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Berlin-Mitte - 16. Geburtstag mit 31 Gästen - Polizei löst Party auf

Trotz ausdrücklicher Kontaktverbote wegen der Corona-Krise hat eine 16-Jährige in der Nacht zum Montag eine Geburtstagsparty in Berlin-Mitte veranstaltet. Mit 31 Gästen wollte sie in ihren Geburtstag reinfeiern, wie die Polizei am Montag über Twitter mitteilte. Die Mutter des Mädchens habe offenbar sogar eigens für die Party kurzfristig ein 2,5-Zimmer-Apartment angemietet.

Ermittlungen gegen alle 32 Partyteilnehmer

Die Polizei löste die Feier noch in der Nacht auf, nachdem sie einen Hinweis bekommen hatte, wie eine Polizeisprecherin auf Nachfrage sagte. Der Einsatz habe gegen 1:45 Uhr begonnen - zu diesem Zeitpunkt müsste die Jugendliche also bereits 16 Jahre alt geworden sein.

Nach Polizeiangaben wird nun gegen alle 32 Menschen wegen Straftaten und Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz ermittelt. Auch die Mutter und den Vermieter erwarte ein Ermittlungsverfahren.

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51 Kommentare

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  1. 51.

    Der Vermieter hat eine Wohnung an Gäste vermietet und da gehe ich mal davon aus, dass das eine Ferienwohnung ist. Und gewerbsmäßige Beherbergung ist zurzeit VERBOTEN. Das reicht schon.

  2. 50.

    Ich drücke euch die Daumen in der Hoffnung, dass ihr die Feier nachholen könnt. Alles Gute und viel Glück.

  3. 49.

    ...finde ich auch, es wird immer gleich von Toten geschrieben...unterstellt doch nicht jeden, das er sich an Covid 19 angesteckt hat und diesen nun verbreitet....es geht mir gegen den Strich, das jeder als Infizierter angesehen wird.
    Ist blöd gelaufen für das Mädel und die Party, ich hätte diese auch verschoben, nun ist es aber so gekommen...
    Personalien sind bekannt, testet alle und dann sieht man, ob es wirklich so schlimm ist.....

    Aber wie die meisten hier schreiben, ich hätte diese Party auch verschoben....in diesem Sinne

  4. 47.

    Mein tiefer Dank an die Polizei und die Politik.

    Das Auflösen der Pubertätsparty hat die Welt vor Corona gerettet.

    Wenn einer der 31 Feierwütigen heute morgen zu den gut 100 Fahgäste im ersten Wagen der S5 nach Westkreuz gestoßen wäre....

    Nicht auszudenken, was das für die Coronapandemie hätte bedeuten können.

  5. 46.

    Mein tiefer Dank an die Polizei und die Politik für den Einsatz.

    Das Auflösen der Pubertätsparty mit 31 Leuten hat Deutschland und die Welt vor Corona gerettet.

    Wenn einer der 31 Feierwütigen heute morgen zu den gut 100 Fahgäste im ersten Wagen der S5 nach Westkreuz gestoßen wäre....

    Nicht auszudenken, was das für die Coronapandemie hätte bedeuten können.

  6. 45.

    Seit wann hört jemand auf mich? Seien Sie doch nicht albern. Wen unterstütze ich? Ich habe eine Meinung. Die sage ich. Punkt.

  7. 44.

    Und? Ändert das was an dem was ich an der Aussage auszusetzen hatte? Nope.
    Auch wenn sie selbst keinen Kontakt pflegen und sich ordentlich distanzieren, unterstützen Sie ja offenbar, dass andere Leute sich eben NICHT daran halten.

    Wie ist denn "Für bewusst lebende Menschen jedoch gehört der Tod dazu." im Kontext dieses Artikels sonst zu verstehen? Und es geht ja um den Kontext des Artikels. Andernfalls wäre das ja nur eine Äußerung im Vakuum.

  8. 43.

    Und? Interessiert mich das jetzt? Nope. Ich habe keine Kontakte. Ich will keine Kontakte. Interessant, wie manche sich echauffieren können, weil man es wagt eine andere Einstellung zu haben. Misanthropen wie ich gehen Menschen sowieso lieber aus dem Weg. Keine Sorge. Über MICH steckt sich niemand an.

  9. 42.

    Können Sie mal genauer formulieren, was Sie damit sagen wollen und zwar in Hinblick auf den diskutierten Sachverhalt?

  10. 41.

    Um jedem Missverständnis vorzubeugen. Haben Sie sich im Abteil vertan? Wieder mal? BTW. Ich bin der isolierteste Mensch überhaupt. Ich bin Misantrop und gehe Menschen seit eh und je weitläufig aus dem Weg. Ich beobachte.

  11. 39.

    Ja. Ich rechne, übrigens mit Äpfeln und Birnen: Bei einem sehe ich Vorsatz. Bei den anderen Fahrlässigkeit.

  12. 38.

    "Für bewusst lebende Menschen jedoch gehört der Tod dazu."

    Das bestreitet doch auch niemand. Strohmann wie er im Buche steht.
    Wenn aber die Feier von jemandes Kind zu Zeiten einer Ausgangssperre dazu führt, dass sich auf der Feier vier Gäste mit Corona anstecken, diese dann auf einer anderen Feier nochmal jeweils zwei Leute anstecken und einer von denen dann mich und ich am Ende deshalb auf der Intensivstation lande... dann sage ich mir nicht: "Och, sterben gehört halt dazu."

    Dann sage ich mir: "Hätten diese Penner sich an die Regeln gehalten hätte ich noch locker 20-30 Jahre das Leben genießen können."

    Wenn man nichtmal auf ne blöde Feier für eine Weile verzichten kann, weil einem seine Mitmenschen so wenig interessieren, dann hat man auch selbst kein Mitleid zu erwarten wenn es einem selbst mal schlecht geht. Wer nur nach "Alles meins!" lebt, wird auch so behandelt.

  13. 37.

    Auf jeden Fall kann diese 16-jährige sich damit brüsten, eine der dümmsten Mütter der Nation zu haben. Das ist doch auch etwas.
    Die Tochter kann ich ein wenig verstehen. Wer will mit 16 Jahren nicht seinen Geburtstag groß feiern. Die nur über eine Hirnzelle verfügende Mutter sollte ebenso wie der Vermieter eine sehr hohe Strafe erhalten.

  14. 36.

    OK, ich habe verstanden, schliesslich hat die Polizei ja reagiert.
    Sorry, somit ist der Vorgang natürlich positiv zu werten.

  15. 35.

    Sie können ja gerne eine Extremsportart betreiben, aber bitte gefährden Sie keine Menschen die dem eigenen Tod oder dem Tod von Verwandten anders gegenüber stehen als Sie.

  16. 34.

    Es geht um die zuverlässige funktionale Aufrechterhaltung des Gesundheitssystems, um den Schutz der Älteren und Alten, Rücksicht auf Vorerkrankte, und Risikogruppen, wie etwa Raucher, COPD-Erkrankte usw.
    Die verständnisvollen Kommentierenden haben es aber immernoch nicht gecheckt, worum es geht (genauso wie die Initiatoren der Geburtstagssause). Da wird pseudophilosophisch vom Kreislauf des Lebens und Sterbens schwadroniert, wenn das mal keine eigene Angstabwehr ist ... (das abstrakte Niveau lässt darauf schließen).

  17. 33.

    Das erzählen Sie mal älteren Menschen und Leuten, die vorerkrankt sind.

  18. 32.

    Ihr Kommentar ist der Einzige, dem ich mich anschließen kann. Panische Angst vor dem Tod ist für Viele ja offensichtlich Standard. Für bewusst lebende Menschen jedoch gehört der Tod dazu. Welcher Fraktion man angehören will geht mich nichts an aber wenn ich die Kommentare lese, dann bin ich entsetzt, wie weit man gehen kann, mit ganz einfachen Mitteln, den Menschen alles zu verbieten, unter dem Deckmäntelchen Corona, weil das Denken ebenfalls still steht. Denn Angst bedeutet, dass die Leute wie das Kaninchen vor der Schlange erstarren und nun schreien sie nach weiteren Maßnahmen.

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