Screenshot Chatbot Bobbi (Quelle: Screenshot berlin.de)
Bild: Screenshot berlin.de

Berliner Verwaltung - Chatbot "Bobbi" soll Fragen zu Corona beantworten

Ein virtueller Assistent der Berliner Verwaltung soll jetzt auch Fragen zum Coronavirus beantworten. Der Chatbot "spricht" neun Sprachen und liefert eine Reihe von Informationen aus Verwaltungen und aus Ministerien. Aber er muss noch lernen.

Was Sie jetzt wissen müssen

Der Chatbot der Berliner Senatsverwaltung soll jetzt auch Fragen rund um das Coronavirus "beantworten".  Das teilte die Innenverwaltung am Donnerstag mit. Ein Chatbot ist eine Software-Anwendung, die einen Chat, wie mit einer echten Person, simuliert.

Nutzer können eine Frage in ein Dialogfeld eintippen, und Bobbi "antwortet" auf diese Fragen mit einer Reihe von Informationstexten, die zu Stichwörtern in der Frage passen könnten.

Wie die Verwaltung mitteilt, können Fragen gestellt werden wie: "Muss ich einen Mund-Nasen-Schutz bei Einkäufen tragen?", "Wo kann ich mich testen lassen?", "Welche Hilfen bietet der Berliner Senat Selbstständigen in der Coronakrise an?".

Rund um die Uhr erreichbar

Noch "entschuldigt" sich der Chatbot bei der Begrüßung: "Ich bemühe mich sehr, trotzdem bin ich nur ein Computerprogramm, das noch lernen muss."

Erreichbar ist der Chatbot rund um die Uhr über das Serviceportal der Stadt Berlin.

Bobbi informiert dialogbasiert auch zu Dienstleistungen, Standorten und Öffnungszeiten der Berliner Verwaltung. Seine Corona-Informationen bezieht er von den Daten aller Berliner Senatsverwaltungen, des Robert-Koch-Instituts, des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Bundesministeriums für Gesundheit. Chatbot Bobbi "spricht" neben Deutsch auch Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch und Russisch.

Prototyp

Nach Angaben der Senatsverwaltung ist der Chatbot ist ein lernendes System, welches fortlaufend auf Genauigkeit geprüft werde. Es handele sich um einen Prototypen, der in einer Forschungskooperation zwischen dem DAI-Labor der Technischen Universität Berlin und dem ITDZ Berlin entwickelt werde.

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2 Kommentare

  1. 2.

    Da ich kein 1€job mehr habe,und die Tafeln auch zu sind,dachte ich mir meldest dich beim Jobcenter ,weil ich nur noch trocken Brot habe,hat die telefonnistin am anderen Ende vom jobcenter gleich gemeint anträge auf zusatzleistungen werden alle abgelehnt ,soviel zum Thema sozial,der regierenden Bürgermeister is für mich einer der größten Hampelmänner,labern alle nur scheisse
    uns sind am lügen...und das gleich Gild auch dilek Kalayci Gesundheitsministerin,bei ihren RBB auftrieten in den letzten Wochen, hat man es gemerkt das sie kein ahnung und Plan hat,..die ganze SPD kannste vergessen...ich konnte mir das gleich denken,das alles abgelehnt wird,hab mir aber den Spaß trotzdem gemacht...schön Tag noch!

  2. 1.

    Darf ich von NRW nach Brandenburg /Uckermark fahren um dort meiner Mutter beim Umzug zu helfen?
    Meine Mutter ist 78, ich 56
    MfG Marion Gaedicke

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