Eine Frau mit Mundschutz ist im U-Bahnhof Turmstraße in einer U-Bahn zu sehen. (Quelle: dpa/Christoph Soeder)
Bild: dpa/Christoph Soeder

Busfahrer bald hinter Plexiglas? - BVG rechnet mit lange anhaltender Maskenpflicht

Wer den Mund-Nasen-Schutz beim U-Bahnfahren als lästig empfindet, muss sich in Geduld üben: Die BVG geht davon aus, dass es noch "viele Monate" bei der Maskenpflicht im Nahverkehr bleiben wird. Für Bus-Passagiere deutet sich derweil eine Änderung an.  

Fahrgäste der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) müssen wohl noch eine lange Zeit Mund-Nasen-Schutz in U-Bahnen, Trams und Bussen tragen. "Ich gehe davon aus, dass die Maskenpflicht noch viele Monate gelten wird", sagte Rolf Erfurt, Betriebsvorstand des Landesunternehmens, am Dienstag der "Berliner Zeitung".

Ab wann darauf verzichtet werden könne, "liegt nicht in unserer Macht", fügte BVG-Sprecherin Petra Nelken auf Nachfrage von rbb|24 hinzu. "Aber so lange die Pandemie und die damit verbundenen Sicherheitsbestimmungen andauern, so lange wird dies auch in allen ÖPNV-Verkehrsmitteln gefordert."

"Im Zweifel muss die Ordnungsmacht eingreifen"

Bislang halte sich die überwiegende Mehrheit der BVG-Fahrgäste an die Maskenpflicht, so Nelken weiter: "Die Hinweise zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung werden nach Beobachtungen in allen drei Fahrbereichen Bus, Tram, U-Bahn bis zu 95 Prozent umgesetzt." Allerdings biete sich besonders abends häufig ein anderes Bild, räumte sie ein: "Wir bemerken insbesondere in den Abendstunden, dass deutlich weniger Mundschutz getragen wird. Allerdings sind in diesen Zeiten auch nur noch etwa 30 Prozent der üblichen Fahrgäste unterwegs", so die BVG-Sprecherin.

Zwar würden die Passagiere nicht gezielt von BVG-Mitarbeitern auf das Tragen von Mundschutz überprüft, aber durchaus darauf angesprochen. "Die deutlich meisten Menschen reagieren darauf einsichtig. Wenn es zu Ausschreitungen kommt, rufen auch wir die Polizei. Es handelt sich hier ja um eine Verordnung, und da muss im Zweifel die Ordnungsmacht eingreifen", betont Nelken.

Änderungen beim Bus-Einstieg geplant

Derweil können sich Bus-Passagiere womöglich schon bald auf Erleichterungen einstellen: Seit vielen Wochen ist der Einstieg in die BVG-Busse nur noch hinten möglich, der vordere Einstiegsbereich beim Fahrer wird entweder durch Flatterbänder oder einen Folienvorhang abgesperrt und ist nicht passierbar. Rolf Erfurt kündigte in der "Berliner Zeitung" an, dass schon bald wieder der Buseinstieg vorne möglich sein könnte, indem der Fahrer durch Plexiglas abgeschirmt werde.

"Wir arbeiten hier an einer technischen Lösung", bestätigte die BVG-Sprecherin Nelken. "Eine solche Kabine hätte den Vorteil, dass die Vordertür wieder zum Einstieg genutzt werden kann und auch wieder ein Fahrscheinerwerb möglich wäre." Da aber in den Abend- und Nachtstunden Verspiegelungen ausgeschlossen sein müssten, arbeite man noch an einer Lösung.

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56 Kommentare

  1. 56.

    es geht mir genauso ich lüfte die Maske öfters zum Luftschnappen ichverstehe die Leute nicht

  2. 55.

    Die Leute, die denken, dass die Masken wirklich nützen, glauben wohl auch an den Weihnachtsmann.

    Es gibt Leute, die haben Atemprobleme. Wer z.B. an Pollenallergie leidet, hat es schon schwer genug.
    Selbst wenn man sich ein Attest holen würde, die Leute im Bus schauen einen böse an, wenn man keine Maske trägt.
    Man hat auch keine Lust, den anderen ständig erklären zu müssen, warum man keine Maske trägt.

    Was ich und meine Bekannten gar nicht verstehen, ist, dass offensichtlich die meisten Menschen (auch Ältere oder Kranke, etc.) keine Probleme mit den Masken haben beim Atmen - auch nicht in der Hitze.
    Wenn das wirklich so ist, dann könntet ihr ab jetzt immer eine Maske tragen - auch wenn es irgendwann keine Maskenpflicht geben sollte.

    Wenn es euch nichts ausmacht, warum habt ihr denn früher keine Maske getragen?
    Ihr tut alle so, als ob das gar nichts ist eine Maske zu tragen.

    Für mich ist es eine sehr große Einschränkung!!!



  3. 53.

    Das wird wohl nicht passieren. Wir werden immer die sein die sich anpöbeln lassen müssen. Wenn ich sehe wie schwer es Menschen mit Krankheiten schon ohne Corona hatten wird einen jetzt doch das Leben zur Hölle gemacht. 3/4 Deutschland spielt sich auf als wären sie Hilfssheriff und müssten alle anderen maßregeln.

  4. 52.

    ich denke grad die "Maskenverweigerer" sind es die mometan ehr ihr auto nutzen um der pflicht so weit wie möglich aus dem weg zu gehen

  5. 51.

    Es ist mehr als fahrlässig, keine Maske zu tragen. Diese können immerhin einen Teil der eigenen ausgeatmeten Flüssigkeit aufhalten.
    Also sind bei ihnen alle die ein Attest haben grob fahrlässig oder wie soll ich den Satz verstehen. Und dann gibt es keine Pflicht zum Maske tragen es gibt eine Empfehlung. Und wenn in der Verordnung steht das das Pflicht ich ist das gesetzwidrig. Nur mal so am Rande.

  6. 50.

    Leider bringt der M-N-Schutz nichts, aber auch gar nichts, wenn gleichzeitig keinerlei Abstand zu halten ist ....

  7. 49.

    Ich hab Sie so verstanden, dass Sie zZt den ÖPNV nicht benutzen, weil Sie nicht einsehen, die einfache Maske zu tragen, da Sie Ihrer Meinung nach nicht schützt.
    Wenn ich das falsch verstanden und Sie daher mißverständlich zu den "Maskenverweigerer" gezählt habe, dann entschuldigen Sie.

    Zur Wirksamkeit von "Alltagsmasken" sagt das RKI (7.5.20):
    "Das RKI empfiehlt ein generelles Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum als einen weiteren Baustein, um Risikogruppen zu schützen und den Infektionsdruck und damit die Ausbreitungsgeschwindigkeit von COVID-19 in der Bevölkerung zu reduzieren. Diese Empfehlung beruht auf einer Neubewertung aufgrund der zunehmenden Evidenz, dass ein hoher Anteil von Übertragungen unbemerkt erfolgt, und zwar bereits vor dem Auftreten von Krankheitssymptomen."
    https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2020/Ausgaben/19_20.pdf?__blob=publicationFile

    Im link gibts umfangreiche Erläuterung.

  8. 48.

    Lesen und auch verstehen wäre hilfreich. Maskenverweigerer schrieb ich nicht. Bewiesen ist, dass eine einfache Maske nicht schützt. Genau das ist nämlich das Problem. Der Träger fühlt sich in Sicherheit, Sicherheit die nicht existiert.
    Also nicht nur klug schreiben, sondern erst klug machen.

  9. 47.

    Schön - dann wird es wenigstens etwas leerer, für die, die drauf angewiesen sind.
    Auf die Kurzstreckenfahrer, die sonst keine 3 Meter zu Fuß gehen können, wird der ÖPNV auch noch grade so verzichten können. Vielleicht steigen dann ja auch ein paar mehr Autofahrer wieder auf Öffis um, wenn die Maskenverweigerer draußen bleiben. Kommt dann auch wieder der Umwelt zugute.
    Also weiter so :)

  10. 46.

    Sehe ich genauso! Zumal viele von den Obdachlosen sogar einen Mundschutz tragen. Ich finde es auch nicht schön, wenn es unangenehm riecht, aber diese Menschen können nichts dafür. Schlimmer finde ich die absolut übertriebene Parfümwolke der "feinen" Herr-und Damenschaften, die dann die Nase rümpfen, wenn ein Obdachloser zusteigt und wenn möglich noch dumme Kommentare ablassen! Scheiß Egogesellschaft!

  11. 45.

    Maskenpflicht immer da, wo immer der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Ich bin zu Zeiten von Corona doch immer erstaunt, über die Rechtsverordnungen und Politiker die sich regelmäßig selbst widersprechen. Das tragen von Masken schützt nicht vor einer Infektion, jedenfalls wenn man nur eine OP Maske oder eine selbst gebastelte trägt. Das heißt somit, der Mindestabstand ist erforderlich, die Maske nicht.
    Wir und auch unser gesamter Freundeskreis haben uns folglich dessen dazu entschieden, sämtliche Nutzung des ÖPNV nicht in Anspruch zu nehmen, so lange speziell in den ÖPNV keine vernünftige Handhabung praktiziert wird.
    Auf die Aussage der BVG, sie habe keinen Einfluss auf die Tragezeit von Masken kann ich nur sagen: Wenn nicht sie, wer denn Dann? Wenn die Fahrgastzahlen massiv einbrechen sollte sich die BVG diese Aussage noch einmal überlegen.

  12. 44.

    Vielen Dank für Ihren Hinweis! Wir haben es angepasst, da einige aus der Redaktion noch die Flatterband-Methode gesichtet haben, haben wir es drin gelassen.

    Liebe Grüße,
    rbb24

  13. 43.

    Können Sie bitte mal kenntlich machen, was von Ihnen und was von der DB ist? Und welcher Text aus einer Verordnung? Drag and drop ist ja toll, aber so ergibt es Wirrwarr. Was ist denn nun von wem in den Zügen der DB vorgegeben?

  14. 42.

    Die Maskenpflicht sollte neu justiert werden. Nur dort, wo der Abstand nicht einzuhalten ist, sollte die Pflicht bestehen. In einen leeren oder fast leeren Wagon zB kann sie abgeschafft werden. Wer eine tragen möchte, bitte. Aber grundsätzlich den Menschen längerfristig diese Masken aufzuzwingen ist nicht verhältnismäßig. Und mit zunehmenden Temperaturen auch eine Zumutung

  15. 41.

    Es wäre hilfreich, wenn ein Verantwortlicher im ÖPNV etwas von Menschen mit einer Befreiung von der Maskenpflicht aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen schreiben würde mit einem ärztlichen Attest, am besten im TV-Sender, den viele Menschen sehen!!!
    Mit freundlichen Grüßen Steffi Wunderlich

  16. 40.

    Wenn die BVG einen Beitrag zum Infektionsschutz leisten möchte, könnte sie ja mal dafür Sorge tragen, dass nicht von gewissen (insbesondere weiblichen) Fahrgästen die Klappfenster geschlossen werden, weil Zugluft ja tödlich ist und eine kuschelige Wagentemperatur von deutlich über zwanzig Grad lebensnotwendig.

    Und nebenher, liebe Redaktion: Die Flatterleinen gibt es in den Bussen schon seit Wochen nicht mehr. Inzwischen wird der vordere Wagenbereich durch einen Folienvorhang abgeschirmt.

  17. 39.

    Doch, durfte es, denn die Busse, von denen Sie sprechen, waren nicht für den Einmannverkehr gedacht. Das heißt es gab noch einen Schaffner. Der Fahrer hatte nur die Aufgabe, zu fahren und konnte daher in einer abgeschlossenen Kabine sitzen. Fahrscheinverkauf, Kontrolle, Aufsicht, Auskünfte übernahm eine weitere Person, die dann wegrationalisiert (sparen, sparen, sparen ...) wurde.

  18. 38.

    Wenn Sie ein Zitat benutzen - in der dtsch. Schrift gibt es Anführungszeichen. Im übrigen auch Satzzeichen. Und ich muss nicht googeln. Über Verordnungen erwarte ich vom rbb|24 eine korrekte Aufklärung, was für Berlin gültig ist. Auch gerade deshalb, weil sich vieles schnell ÄNDERT.

  19. 37.

    Ich habe schon gelesen, dass das Interview mit der BVG gemacht wurde. Wenn Sie lesen könnten, ich habe geschrieben: "Ich lese immer nur...". Das bezieht sich auch auf andere Artikel von rbb|24. Ich kann mich nicht erinnern jemals gelesen zu haben, dass Maskenpflicht bei den Verkehrsmitteln der DB besteht. Und was soll Ihre Bemerkung über "aufregen". Ich trage auch eine Maske in der S-Bahn. Es wäre nützlicher gewesen eine evtl. Quelle zu benennen, wo Ihr Wissen über die Maskenpflicht bei der DB besteht zu nennen. Behaupten könnte ich auch Einiges. Ansonsten ist Ihr Kommentar für mich nutzlos.

  20. 36.

    Ja leider, aber zumindest gibt's ja noch ein paar vernünftig denkende Menschen hier.
    Spätestens im Hochsommer wird das keiner mehr tragen, zu Recht.
    Bei den aktuell sowas von lächerlichen Zahlen überhaupt noch Einschränkungen zu haben, ist schon irrwitzig.

  21. 35.

    WER verbietet den Coronapanikern denn sich die sinnvollen FFP-2/-3 Masken zuzulegen? Niemand doch! Nur dann kommt im Hochsommer ein noch böseres Erwachen mit den knallwarmen Dingern.
    Ich predige es seit Wochen, SELBSTVERANTWORTUNG wäre so schön in der Corona-Ausnahmesituation, aber statt dessen wird lieber geschimpft, auf die Anderen, die es falsch machen, die eine andere Meinung haben - traurige neue Welt ist das.

  22. 34.

    Ja wo kommen wir denn da hin wenn Obdachlose die Bahn benutzen, was? Meine Güte ist Ihre Einstellung menschenverachtend! Was soll "der Staat" den mit diesen von Ihnen unerwünschten Leuten tun? Das trauen Sie sich hoffentlich nicht auszusprechen, Prenzlauer!

  23. 33.

    Man wird gebeten im ÖPNV und auch in den Geschäften, beim Eintritt in ein Restaurant und einigen anderen Einrichtungen eine Maske zu tragen. Wer es für sich als richtig erachtet sollte es bitte tun. Ich persönlich zähle mich dazu. Aber mich darüber aufregen, das es Menschen gibt, die eine andere Einstellung dazu haben, das ist es mir nicht wehrt.

  24. 32.

    Ihr Wort in Gottes Gehörgang. :-)
    Aber das wird wohl nix, denn kaum von Ihnen geschrieben, taucht schon der Nächste (Beitrag26) mit seinem unterirdischen Negativ-Szenario auf. Solche Leute braucht kein Mensch zu Zeiten, in denen wir alle versuchen, über Wasser und positiv zu bleiben. Ach nee, solche Leute wie Mel braucht NIEMAND.

  25. 31.

    Also die Maskenpflicht stört mich nicht, denn wenn man in die Züge einsteigt, sitzen die Leute schon in ihrem Aerosol.
    Schlimmer als die Maskensünder sind allerdings die ganzen Ungewaschenen und Randalierer.
    Ich habe kein Verständnis dafür, dass in Zügen Trinker und Bettler herumlungern dürfen, Frauen beleidigt werden, hier muss der Staat mal eingreifen, sowie die Sicherheit, die bei Randalierern mehr oder weniger zuschaut.
    Maskensünder werden nur darauf hingewiesen, wenn sie gewaltlos erscheinen.

  26. 30.

    "So wäre doch allen geholfen. "

    Leider nicht, da bei den "Alltagsmasken" darum geht, alle anderen zu schützen. Der Selbstschutz ist deutlich geringer als der Fremdschutz. Daher macht die Maskenpflicht, so wie sie derzeit besteht, nur Sinn, wenn möglichst alle eine tragen, da sich dann alle gegenseitig schützen.
    Wenn man sich selbst sicherer schützen möchte, müsste man FFP-2 oder -3Masken tragen.

  27. 29.

    Ihr Wort in Gottes Gehörgang. :-)
    Aber das wird wohl nix, denn kaum von Ihnen geschrieben, taucht schon der Nächste (Beitrag26) mit seinem unterirdischen Negativ-Szenario auf. Solche Leute braucht kein Mensch zu Zeiten, in denen wir alle versuchen, über Wasser und positiv zu bleiben. Ach nee, solche Leute wie Mel braucht NIEMAND.

  28. 28.

    auch wenn Sie einen Vierersitz für Sich alleine haben, entbindet Sie das nicht von der Pflicht zur Rücksichtnahme! Auch ohne sich selbst krank zu fühlen, können Sie (bereits) Überträger des Virus sein und in geschlossenen Räumen können Viren in ausgeatmeten Aerosol-Wolken sehr lange in der Luft schweben. Wie groß eine Atemwolke ist, können Sie bei kalten Temperaturen sehen, wenn der Atem als Dampf sichtbar wird. Jeder Mensch gibt permanent solche Atemwölkchen ab und das summiert sich in den Verkehrsmitteln, wo immer wieder neue Leute sich drin aufhalten. Es ist mehr als fahrlässig, keine Maske zu tragen. Diese können immerhin einen Teil der eigenen ausgeatmeten Flüssigkeit aufhalten.

  29. 27.

    Ich kann nur zustimmen, in der U7 tragen kaum mehr als 30% den empfohlenen MNS/MNB ordnungsgemäß, weder morgens noch Abends, ich fahre nun lieber mit dem Auto trotz bezahlten Abo.
    Bei der BVG stößt man nur auf Unverständnis wenn man sich beschwert, und Geld bekommt man von der BVG auch nicht zurück.

  30. 26.

    In den letzten Jahren im Hochsommer ist kaum ein Tag vergangen an dem mal nicht zu lesen / hören war, dass eine Linie wegen Notarzteinsatzes nicht fährt. Mit Masken trifft das dann wohl auf fast jeden Zug zu. Im gequetschten Berufsverkehr bei 32 Grad ohne Luftzug werden die Menschen reihenweise umfallen...

  31. 25.

    Es wäre schön wenn man die Hinweise von " Mine " für alle vom rbb hier veröffentlichte Artikel beherzigen würde. Das ist ein Zugewinn für alle Leser.
    Und das meckern und motzen kann man ja denn wie früher zu Hause am Küchentisch machen. Danke im Voraus.

  32. 24.

    Maskenpflicht bei der BVG und S-Bahn? Wenn ich früh morgens und nach Feierabend sehe, wie viele keine Maske tragen, dann kann man diese Maskenpflicht weglassen. Oder es werden endlich mal Kontrollen durchgeführt und die keine Maske haben, wieder aussteigen müssen.

  33. 23.

    Dieses schlampige Verhalten,alles auf die Straße zu schmeißen,gab es leider schon vor Corona und ich weiß nicht,was den Typen im Elternhaus beigebracht wurde. Wohl nix,dabei gibt es ja gerade an Haltestellen Möglichkeiten,seinen Müll zu entsorgen.
    Was die Maske betrifft, versenke ich die an den Bändern in eine Plastiktüte,ehe ich sie nach Gebrauch einstecke.
    Die Mehrweg ist so sicher und die Einweg kann ich zuhause im Müll entsorgen. Und ich verteile nichts in meiner Tasche. Ist eigentlich kein Problem.

  34. 22.

    Es sind kaum noch Leute erkrankt, bald wird sich das also eh alles erübrigen. Bis dahin schlage ich vor: Risikogruppen und anderweitig Verängstigte mögen die Maske doch bitte freiwillig tragen, Selbstschutz und so. Alle anderen, die "Nörgler" wie Sie diese so nett bezeichnen, verzichten auf die elenden Dinger und haben nichts mehr zu nörgeln. So wäre doch allen geholfen.

    Ich trage den MNS nur, wenn ich Bedarf sehe. Zu später Stunde, wenn sich mit mir nur 4 weitere Hanseln den Waggon teilen also ganz sicher nicht. NIEMAND tut das genau genommen. ;)

  35. 21.

    Ich bin von der Maskenpflicht befreit und bisher noch nicht attackiert worden. Ich merke aber, dass Leute laut hinter meinem Rücken mich verdächtigen gegen Verordnungen zu verstoßen. Dass es auch Leute gibt mit ärztlichem Attest scheinen die wenigsten auf dem Radar zu haben.

  36. 20.

    Corona auf dem Vormarsch? Die Zahl der Infizierten ist in Berlin so niedrig wie schon lange nicht mehr! Aber Hauptsache nach Bußgeld schreien...*eyeroll* Die BVG hat außerdem doch gesagt, dass sie die Maskenpflicht nicht kontrollieren können, also who cares?

    Wenn es voll ist in der Bahn trage ich den Lappen natürlich, aber abends? Wo eh jeder nen Vierer für sich alleine hat? Ich denke ja nichtmal dran! Geht halt vielen genauso, und im Sommer werden es noch mehr. Bock auf Ohnmacht hat nämlich mal auch genau keiner, das kann ich versichern.

  37. 19.

    An alle ständig seit Wochen meckernden und sich aufregenden Nörgler:
    Bitte legen Sie ein funktionierendes ,umsetzbares Konzept für den ÖPNV vor, das alle Aspekte berücksichtigt- vor allem den Gesundheitsschutz der Allgemeinheit solange es gegen diese ansteckende Krankheit kein Medikament und keine Impfung gibt. Wer den ÖPNV nicht nutzt, braucht dazu auch nicht kommentieren - ist dann ja überflüssig.

  38. 18.

    Corona ist wieder auf dem Vormarsch? Alle Zahlen sind rückläufig und das mit der Schule ist eine Vorsichtsmaßnahme, weil eine Lehrkraft infiziert ist. Mal die Kirche in Dorf lassen.... Masken in den öffentlichen Verkehr ok, warten Sie aber mal ab im Sommer Bein 30 Grad plus....ist bin nicht überzeugt von der MNS Bedeckung ! Trage Sie aber , weil ich es muss widerwillig .

  39. 17.

    ich warte auf sommerliche Temperaturen über 30 Grad und stickige Luft in den Zügen. Dann möchte mal sehen wer von den Maskenverfechtern noch eine Maske trägt. Ich bestimmt nicht. In Israel wurde wegen der Temperaturen die Maskenpflicht in einigen Bereichen aufgehoben.

  40. 16.

    Dann googln Sie doch mal und Sie werden lesen können, dass die Bahn in ihren Zügen,in Regios und der S-Bahn
    das Gleiche erwartet wie die BVG in Bussen,U-Bahnen und Straßenbahnen.
    Aktuelle Informationen zu Corona
    Tragen Sie eine Mund-Nase-Bedeckung in öffentlichen Verkehrsmitteln und helfen Sie mit, sich und andere zu schützen. Beachten Sie bitte die dazu gültigen Verordnungen. Herzlichen Dank.
    DB
    In den Zügen, Bussen und Bahnhöfen der DB gelten die allgemeinen Hygiene-Empfehlungen, die das Robert-Koch-Institut (rki.de) für alle Lebensbereiche ausgegeben hat. Das betrifft auch das empfohlene Abstandhalten zu den Mitreisenden.

  41. 15.

    Der Artikel handelt betrifft die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Erfurt ist vorrübergehend BVG-Vorstandschef.
    Das hat nichts mit der Bahn und dergleichen zu tun. Die "Bahn" hat sich scheinbar noch nicht geäußert.

    Maskenpflicht ist lästig. Sowieso nur damit wir uns alles weitere gefallen lassen werden, wird die Lage bedrohlich lange celebriert.....

  42. 14.

    Sie scheinen den Text nicht richtig gelesen zu haben, sonst wäre Ihnen bestimmt aufgefallen, dass dieses Interview mit der BVG geführt worden ist und nicht mit der Deutschen Bahn. Die BVG kann natürlich auch nur über die BVG Auskunft erteilen. Und natürlich besteht die Maskenpflicht auch in der S-Bahn. Es besteht also kein Grund, sich aufzuregen.

  43. 13.

    Es ist erschreckend, wie viele Leute die Maskenpflicht nicht mehr beachten. Wenn diese einen Sinn haben soll, dann muss diese auch kontrolliert und geahndet werden. Tatsächlich scheint es - wie so oft - nur mit dem alten Spruch zu funktionieren: "Wer nicht hören will, muss fühlen."

  44. 12.

    Das ist doch alles nur halbherzig. Wenn es geduldet wird, dass Menschen ohne Maske trotzdem völlig unbehelligt in den Bus einsteigen können und die Öffis genauso voll sind wie eh und je, dann macht das alles keinen Sinn. Abstand wahren, Fehlanzeige. Statt 10-Minutentakt sollte man besser im 5-Minutentakt fahren, um die Menschen zu "entzerren" und Leute ohne Maske gar nicht erst einsteigen lassen bzw. umgehend rauswerfen. So macht das alles keinen großen Sinn.

  45. 11.

    Ich fahre aktuell dank Home Office zwar anstatt 10x nur 2x pro Woche mit den Öffentlichen, aber ich finde die Maskenpflicht sehr gut. Dass sie noch mehrere Monate notwendig sein wird, ist auch klar. Ohne Impfstoff muss man in geschlossenen Räumen Masken zum Schutz anderer tragen. Ich kann der BVG hier also nur 100%ig zustimmen - sie macht in diesem Fall alles richtig. :-)

  46. 10.

    Ähnlich an den bekannten U-Bhfen auf der U8 viele ohne Maske. Offenbar haben die Drogendealer & Co eine Ausnahmegenehmigung für ihre Geschäfte und den Konsum auf den Bahnhöfen ;) Kann mensch nur schnell rückwärts wieder raus. War anfangs kurzfristig besser. Aber ohne Konseuenzen haben sie scheinbar nichts zu befürchten.

  47. 8.

    In diesem Zusammenhang kann ich nicht nachvollziehen, dass die Masken nach dem Benutzen der öffentlichen Verkehrsmittel einfach in der Umwelt auf dem Boden entsorgt werden. Das ist ekelig, rücksichtslos gegenüber Umwelt und Mitmenschen und unhygienisch! In den benutzten Masken wimmelt es von Viren und Bakterien, das kann man u.a. daran beobachten, dass sich Ameisen über die Innenseite der auf dem Boden liegenden Masken scharenweise hermachen. Wie kommt man auf so eine Idee, die Masken so zu entsorgen? Soviel zu den „positiven Seiten“, die die Krise scheinbar bei uns zum Vorschein kommen lässt!

  48. 7.

    Das wird dann im Sommer ja super ohne Klimaanlage. Dieses Unternehmen gehört abgestraft. Unfassbar, dass noch so viele Menschen die BVG nutzen. Ich bin zum Glück schon Jahre kein Kunde mehr und werde es auch nie wieder. Und nein, ich habe kein Auto.

  49. 6.

    Maskenpflicht ja, aber es gäbe ja auch die Möglichkeit mehr Platz in den Verkehrsmitteln zur Verfügung zu stellen. Doch wir bleiben ja lieber bei Zugausfällen, Signalstörungen...u.v.a.m. Kredite ohne Ende vielleicht auch mal für den ÖPNV oder nur für Rettungschirme?

  50. 5.

    Ich lese immer nur Bus, U-Bahn und Straßenbahn. Demnach gibt es keine Maskenpflicht bei der Deutschen Bahn, also S-Bahn, Regionalverkehr und Fernverkehr?
    Ich bin übrigens auch dafür, dass auch für die Maskenpflicht in den Öffis Bußgeld verhängt werden sollte. Wie im Artikel geschrieben wird immer mehr die Maskenpflicht ignoriert. Und Corona scheint ja wieder im Vormarsch zu sein, wie man ja aus Schließung von Schulen ersehen kann.

  51. 4.

    Na vllt sollte sich die BVG mal ihre alten Busse ansehen,in den der Fahrer noch in einer eigenen verglasten Fahrerkabine saß. Damals durfte es sich Abends auch zu keiner Verspiegelung kommen.

  52. 3.

    Na was denn sonst. Wo sind die Kontrollen! Ansonsten einfach nur lächerlich!!!

  53. 2.

    MaskenPFLICHT??? Davon merke ich im M41 nicht so viel. Allenfalls 50 % mit Maske und davon noch viele, die sie unter der Nase oder unterm Kinn tragen. Fahre mehrfach täglich zwischen Hermannplatz und Baumschulenweg. Bzw. fuhr mehrfach täglich, inzwischen laufe ich lieber wegen siehe oben.

  54. 1.

    Was kann in den Bussen einen Fahrerschutz einzubauen so schwer sein? Ich kann mich dunkel erinnern, das hatten wir schon.

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