Ein Kind wird am 07.05. 2020 in der Pestalozzi-Fröbel-Haus Kita im Bezirk Wilmersdorf während der Corona-Krise im Rahmen eines Notprogramms von Erziehern und Elternteilen zur Eingewöhnung betreut (Bild: dpa/Wolfgang Kumm)
Video: Brandenburg Aktuell | 18.05.2020 | A. Goligowski | Bild: dpa/Wolgang Kumm

Berlin und Brandenburg - Corona-Infektionen an Kitas und Schulen gemeldet

In Berlin und Brandenburg sind mehrere Grundschulen und Kitas von Corona-Fällen betroffen. Nachdem in Berlin-Spandau eine Schule geschlossen worden war, meldete zuletzt auch Potsdam-Mittelmark Infektionen.

Neben zwei Grundschulen in Berlin-Spandau sind jetzt offenbar auch zwei Kitas und eine weitere Grundschule in Brandenburg vom Coronavirus betroffen.

Eine Fünftklässlerin in Damsdorf wurde am Wochenende positiv auf das Virus getestet, bestätigte eine Sprecherin des Landkreises Potsdam-Mittelmark dem rbb. Das Mädchen, seine gesamte Klasse sowie die Lehrerin müssten deshalb jetzt in Quarantäne. Der Betrieb an der Schule könne fortgesetzt werden. Aufgrund des Hygienekonzepts hatten die Schüler der Klasse keinen Kontakt zu anderen Schülern, sagte ein Sprecher der Gemeinde am Montag. 

Im Ortsteil Reckahn von Kloster Lehnin ist nach Informationen der Sprecherin zudem eine Kita-Erzieherin von Corona betroffen. Die Betroffene, vier weitere Erzieherinnen und acht Kinder mussten deshalb in Quarantäne.

Corona-Fälle auch in Velten und Netzen

Bereits in der vergangenen Woche wurde in Velten (Oberhavel) eine Lehrerin der Linden-Grundschule positiv auf das Coronavirus getestet. Für drei Kontaktpersonen, darunter eine weitere Lehrkraft der Schule, wurde eine 14-tägige häusliche Isolation angeordnet, wie die Stadtverwaltung mitteilte. Die Schule selbst wurde nicht geschlossen, das zuständige Gesundheitsamt bescheinigte ihr "ein gutes Konzept für die Umsetzung der Abstands- und Hygieneregeln".

Im April hatte es in einer Kita im Ortsteil Netzen in der Gemeinde Kloster Lehnin einen Corona-Fall gegeben. Die Einrichtung wurde daraufhin für 14 Tage geschlossen, ist mittlerweile aber wieder geöffnet.

Zwei Grundschulen in Berlin-Spandau betroffen

In Berlin-Spandau wurde die Grundschule am Weinmeisterhorn in der Daberkowstraße wegen einer coronainfizierten Lehrkraft vorübergehend geschlossen.

In einer zweiten Spandauer Grundschule am Birkenhain hatte eine weitere coronainfizierte Lehrkraft nur eine abgeschlossene Lerngruppe unterrichtet und nach Angaben der Amtsärztin Kontakt zu vier anderen Personen. Deshalb entschied die Amtsärztin, lediglich die Lehrkraft, die vier Kontaktpersonen und die betroffene Lerngruppe unter Quarantäne zu stellen. Die Grundschule bleibt geöffnet.

Sendung: Antenne Brandenburg, 18.05.2020, 12:00 Uhr

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58 Kommentare

  1. 58.

    Weil es nichts bringt!
    Ein negativer Test von gestern sagt morgen nichts mehr aus,wenn man sich heute irgendwo angesteckt hat. Macht also nicht wirklich Sinn und verursacht nur hohe Kosten, die wahrscheinlich zum Schluss bei uns Steuerzahler hängen bleiben.

  2. 57.

    Die chinesischen Grundschulen, deren Eltern haben bessere Einfälle. Damit die Kinder Abstand halten, haben sie Hüte aus Pappe gebastelt. Auch schön bunt bemalt. Links und rechts von diesen Papphüten, Abstandshalter von 1 Meter aus Pappe daran festgeklebt. Sie sollen es den Kindern erleichtern, Abstand voneinander zu halten. Natürlich tragen sie auch Nasen- Mundschutz Masken. So können mehrere Kinder in einer Klasse sitzen. Kommt darauf an, wie groß der Raum ist und die Größe von den Tischen.





  3. 56.

    Ups, ist das hier eine Fangfrage. Jetzt bin ich eher geplättet. Man muss nicht 14 Tage in Quarantäne.
    Lehrer müssen die Auflagen beachten. Kinder möchten nach langer Schulschließung, ihre Lehrer umarmen.
    Schulen ohne Körperkontakt zu den Lehrern. Das ist eine echte Mamut Aufgabe.
    Auf den engen Kontakt zu den Kindern können und wollen die Erzieher nicht verzichten.
    „Den Abstand kindgerecht demonstrieren“
    Die geplante Rückkehr der fünften Klassen am Montag könne das Kollegium noch bewältigen, mit weiteren Jahrgangsstufen sei man in den gegenwärtigen Strukturen jedoch überfordert. Gerade für die kleineren Kinder der Klassen 1-4 ist eine Beschulung schon aus sozialen Gründen und auch weil diese Altersgruppen unselbständiger sind, notwendig.
    Abstand halten um Corona- Infektion zu vermeiden, mit Nasen- Mundschutz Masken. Es gilt ein Mindestabstand von 1,5 Metern noch besser 2,0 Meter zwischen den Tischen einzuhalten.




  4. 55.

    Dem kann ich nur zustimmen.
    Aber nicht nur die kinder, auch die erzieher!!

    Aber scheint in diesem staat nur bei den bundesligavereinen zu funktionieren. !!!!!

  5. 54.

    Warum werden nicht die Erzieher und Erzieherinnen wie die fussballer vor ihrem einsatz getestet?
    Hier läuft wohl wieder mal etwas gewaltig schief in dem system

  6. 53.

    Hm es gibt dann doch immer wieder Sachen die ich nicht wirklich verstehe.
    In den Klassen muss Abstand gehalten werden.
    Ist eine Person infiziert, muss die ganze Klasse in 14tägige Quarantäne.

    Wozu dient dann der Abstand ?

  7. 52.

    Kaum sind Kita und Grundschulen wieder offen, schon sind sie wieder zum Teil geschlossen. Das hatte ich mir schon geahnt. So traurig wie es ist, Corona wird uns lange begleiten. WHO rechnet mit zweiter Welle.

    Das ist jetzt Zukunft
    Die AHA-Formel gegen Corona!
    A=Abstand H=Hygiene A=Alltagsmasken
    Das sollten die Eltern mit ihren Kindern zu Hause üben, bevor sie wieder eine Tagesstätte besuchen.


  8. 51.

    Und wie genau soll dann die Betreuung erfolgen, wenn beide Eltern arbeiten müssen. Der Tag hat nur 24 Stunden und auch Eltern müssen schlafen... Ihre Lösung ist eben nur für alle eine Lösung, die keine kleinen Kinder haben.

  9. 50.

    "Deshalb entschied die Amtsärztin, lediglich die Lehrkraft, die vier Kontaktpersonen und die betroffene Lerngruppe unter Quarantäne zu stellen. Die Grundschule bleibt geöffnet." (Zitat aus dem Artikel) ........ sicher wurden doch auch die Kontaktpersonen (Familien) der betroffenen Kinder unter Quarantäne gestellt??

  10. 49.

    Ich als Schwedin, die in Berlin arbeitet, verstehe Sie nicht. Schäden an Menschen: mehr Tote als in D. und viele Arbeitslose. Schäden an Wirtschaft: in S. viele neue Arbeitslose, viele Geschäftsaufgaben, überall hoher Rückgang von Umsatz. Was Sie mit Schäden an der Gesellschaft meinen in D wahrscheinlich die Schulbildung. Schäden in S. noch mehr Angstkranke und Suchtkranke. Und dass man die ganze Zeit über in offenen Restaurants Bier trinken konnte, sich anstecken konnte, nicht getestet wird und es ausser dem Rat sich Paracet zu kaufen, keine Behandlung gibt, führt dazu dass eben mehr gestorben sind. Ist das besser?
    Thema eigentlich ist aber Schule. Das ist sehr schwer eine gute Lösung zu finden, die nicht ungerecht ist.

  11. 48.

    Ich wünsche mir dass die Menschen weiterhin vernünftig bleiben. Mundschutz tragen, Abstand halten und wenn sie krank sind zu Hause bleiben. All denjenigen welche erkrankten wünsche ich gute Besserung, viel Gesundheit.

  12. 47.

    Unfassbar diese ganzen Kommentare und diese ständigen Kriterien an den Eltern die verzweifelt sind weil ihnen alles verständlicherweise über den Kopf wächst.
    Ich habe keine Kinder aber großes Verständnis für die unterschiedlichen Sorgen und Nöte dieser Eltern.
    Ich möchte nicht wissen was ich in so einer Situation machen würde.
    Hier gibt es Eltern die scheinbar mit der Situation gut zurecht kommen, aber man darf nicht vergessen, das es die unterschiedlichsten Lebenssituationen gibt und nicht alle das Glück haben den Alltag gut zu meistern.

    Auch frage ich mich bei den Leuten, die noch bis auf ungewisse Zeit alles dicht machen / lassen wollen, ob sie sich auch darüber bewusst sind, was dann mit diesem Land und seinen Menschen auf Dauer passiert.

    Nur „ alles zulassen „ ist das Eine, aber man muss sich auch über die gesamte Tragweite so einer Meinung bewusst sein.

  13. 46.

    Außerdem bitte ich zu bedenken, dass es in den Hotspots Spanien/ Italien/ Großbritannien und USA 230 gemeldete Fälle schwer erkrankter Kinder gibt, von denen vermutet wird, dass diese Erkrankung im Zusammenhang mit einer zuvor durchlebten Corona Erkrankung stehen. Auch hier ist nicht klar, welche Folgeschäden bleiben. In Deutschland wird man diese Fälle, da alle Schulen wieder öffnen, dann sicher auch feststellen. Aus meiner Sicht wäre ein etwas respektvoller Umgang mit dem Thema dienlicher. Könnte jeder Kind treffen, oder? Darum sollten alle Beteiligten sehr genau darauf achten, die Kontakte zu reglementieren und nicht noch z.T. auch mit den Kindern auf die "Coronademos" gehen. Dann sollten diese Personen zumindest ihre Kinder zu Hause lassen und nicht noch andere, die sich an die Regeln halten, gefährden. Und zum Abschluss: Klar, eine Welt wie vorher, ganz ohne Corona, wäre toll. Aber so ist das Leben. Auf Veränderungen muss man sich einstellen. Sie kann man nicht wegdiskutieren.

  14. 45.

    Die Diskussion empfinde ich kaum erträglich. Keiner drückt den Infizierten sein Mitgefühl aus und wünscht eine gute Besserung. Das möchte ich hiermit tun. Wir wissen alle nicht, wie die Krankheit jeweils verlaufen wird. Es erscheint zudem auch nicht ausgeschlossen, das sich Lehrer und Erzieher in Ausübung ihres Berufes, weil sie sich um die Kinder anderer kümmern, infizieren. Einem schwer Erkrankten, einem späteren Pflegefall oder der verstorbene Lebenspartner und Vater/ Mutter nutzt dann auch die eventuelle Anerkennung als "Berufskrankheit" wenig. Viele der im Schuldienst tätigen Pädagogen gehören zur Risikogruppe. Kinder sind bei anderen Viruserkrankungen sehr häufig gute Überträger. Ob das auch in diesem Falls so ist, ist noch nicht abschließend bewiesen, aber wahrscheinlich. Zumindest hatten die Schulschließungen nachweislich den größten Effekt beim Rückgang unserer Infektionszahlen.

  15. 44.

    Meine Tochter (4 Jahre) ist noch zu Hause, aber laut Plan soll es ab kommender Woche für 4 Stunden starten. Bisher haben wir noch nichts gehört. Ich glaube noch nicht daran und freue mich jeden Tag, wenn mein Mann um 18 Uhr übernimmt und ich in meine 6 Stunden Arbeit starte, zwischendurch mal Nachrichten lesen (wie jetzt) und gleich geht’s weiter. Ich habe mich damit eingerichtet, aber mein Kind hat sich verändert, ist sehr anhänglich und schüchtern. Ob die Kita ein guter Ort ist, ich weiß nicht… Wir holen am Nachmittag oft eine Freundin dort ab, weil unsere Kita um 15 Uhr schließt und die Mama aber selbst als Erzieherin bis 18 Uhr arbeiten muss. Sie ist in einer Gruppe mit lauter Kleinkindern, weil diese zeitgleich mit ihr in die Notbetreuung kamen. Der nächste Schwung, mit Kindern ihres Alters hat später angefangen und ist in einer anderen Gruppe. In unserer Kita scheinen alle Erzieher gestresst und brüllen nur rum, überall Flatterband und ständig: ABSTAND, ABSTAND, ABSCHTAND…schall

  16. 43.

    Die Kinder, welche die Kitas besuchen, sollten gesund sein: So hörte man es heute in der Tagesschau. Damit gehe ich davon aus, dass man alle Kinder auf Covid getestet hat. Dies entspricht jedoch nicht der Realität, denn kein einziges Kind wird getestet. Wie wird eigentlich mit den Menschen in diesem Land umgegangen? Einige haben noch nicht begriffen, um was für eine Krankheit es sich handelt!

  17. 42.

    Wie schön für sie, dass sie ihren Lebensunterhalt offenbar nicht selbst verdienen müssen.

    Wie dreist ist so ein Kommentar denn? Aus welchem Jahrhundert sind Sie?

  18. 41.

    Die Schulen und Kindergärten müssen daher meiner Meinung nach weiterhin zwangsweise geschlossen bleiben!
    LG
    Paul

  19. 40.

    Doch, die unverkürzten Zahlen aus Schweden sind wichtig. Normalerweise sterben in einem Land jährlich plus/minus 1 % aller Menschen, also rund 1.000 von 100.000, das nennt sich "Sterbeziffer". 34 von diesen 1.000 sind wohl eher kein "Massensterben". Über den Daumen sind es in Schweden normalerweise rund 250-270 Sterbefälle pro Tag (in Deutschland rund 2.400). In drei Wochen Ende März/Anfang April lag in Schweden diese Zahl durchschnittlich zwischen 330 und 360 pro Tag. Das ist deutlich mehr als normal und Corona ist noch nicht vorbei, aber es war kein "Massensterben", und die Zahl hat sich seither wieder dem normalen Wert angenähert. Mal den Verlauf der geglätteten Kurve von Deutschland und Schweden vergleichen ... In der ersten Januarwoche 2000 hatte Schweden auch schon einmal ähnliche Zahlen, was vermutlich am Jahrtausendwechsel lag und nicht an einem Virus. Schwedische Zahlen: www.statistikdatabasen.scb.se

  20. 39.

    Na da ist doch bestimmt noch ein wenig Zeit für die Eigenversorgung mit Lebensmitteln, kleiner Garten und ein paar Hühner schafft Sie auch noch noch.
    Bitte nicht böse nehmen, ich hab volles Verständnis für Sie. Ich denke eine klare Strategie wie es mit der Bildung unserer Kinder weitergehen soll wäre sehr hilfreich. Dann könnte man evtl. das Stresslevel etwas senken und sich wirklich um das Wohl der Kinder kümmern. Den Ansatz mit der Streckung der Schulzeit sollte man zu Ende denken. Das klingt recht erfolgversprechend für mich. Derzeit hängt verdammt viel von der Eigeninitiative der Lehrer, dem pädagogischen Können, Geschick und Beruf der Eltern sowie reichlich Zufall ab. Chancengleichheit sieht anders aus.
    Ärgerlich ist natürlich wenn man sich rechtfertigen muss das man nicht ins 19Jh. zurückgebeamt werden möchte wo Bildung oft noch 100%iges Familienproblem war.

  21. 38.

    Komischerweise hat es früher auch gereicht, dass nur einer auswärts gearbeitet hat. Dass es heute nicht mehr so ist, liegt wohl an den Ansprüchen, die man heute hat. Mehrmals um Jahr in den Urlaub fahren etc...
    Mir sind andere Sachen wichtig und wenn man die Kinder fragt, haben sie auch lieber Eltern, die da sind...
    Übrigens arbeite ich inzwischen auch wieder Teilzeit aber meine Kinder sind auch schon aus dem Grundschulalter raus..

  22. 37.

    Wie lange soll denn auf Corona jetzt noch herumgeritten werden? Was meinen Sie, was Sie bei Kindern damit anrichten!?
    Wenn Sie oder Ihre Kinder Angst haben bzw. Hygienekonzepte für Sie nicht ausreichen oder Sie sich als Eltern, Lehrer oder Erzieher nicht in Schulen oder Kitas trauen, dann bleiben Sie bitte zu Hause und suchen sich ärztliche Hilfe!
    Und lassen Sie sich gleich die Grippeschutz geben.
    Daran starben 2018 25.100 Deutsche.

  23. 36.

    Es gibt nirgendwo ein Massensterben, hört doch mal bitte mit diesem Blödsinn auf.
    Momentan haben wir weltweit eine Todes Quote von 0,0032%.
    Wer das Massensterben nennt, der sollte nie wieder vor die Tür gehen, in ein Auto steigen oder überhaupt die Luft atmen.
    Ich bin mir ziemlich sicher wenn man ganz Deutschland testen würde dann hätten wir mindestens die 30-fache Quote an positiven bzw jetzt wieder geheilten, dann würde die Quote noch viel besser aussehen.

  24. 35.

    Andere als die bekannten Übertragungswege über die Atemwege bzw. das Einatmen des ausgehusteten, ausgeatmeten Atems eines anderen Menschen kann ich persönlich derzeit nicht ausschließen. In einem heute veröffentlichten Artikel des Deutschen Ärzteblatts über das "Multiorgan-Virus" zeigt sich, dass das Virus u.a. auch die Nieren befällt. Meine Frage in die Fachwelt ist, ob dies auch bei ansonsten symptomfreien Infizierten geschehen kann.

    Insofern müsste man - falls eine Infektion anderer über den Urin z.B. möglich ist (Einatmen der Dämpfe oder Kontakt mit Urin), die - ohnehin angeprangerte - Toilettensituation an Grundschulen unbedingt nochmals überprüfen und tatsächlich nach jeder Benutzung lüften und desinfizieren (bzw. mit tensidhaltigen Reinigungsmitteln reinigen).

  25. 34.

    Ich möchte natürlich nichts verallgemeinern, aber der mediale Kontext zeigt(e) leider fast ausschließlich Eltern, die mittlerweile sprichwörtliche auf dem Zahnfleisch gehen, weil sie der Herausforderung nicht gewachsen sind. Wenn sie das gut auf die Reihe bekommen, dann ist das beachtenswert.

  26. 32.

    Kinder sind Menschen mit den selben Grundrechten wie alle anderen auch. Darüber hinaus benötigen sie eine besonderen Schutz unserer Gesellschaft! Sie sind kein Infektionsherde. Es ist noch nicht mal bewiesen, dass Kinder zur Ausbreitung massiv beitragen und selbst wenn, sie und die Eltern belasten nicht das Gesundheitssystem. Kinder sind unsere Chance zur Herdenimmunität. Und kommen sie mir nicht mit Risiko-Erziehern. Bitte einfach rausnehmen.

  27. 31.

    Kolibri, da wohnen kaum Menschen! 10 Mio nur! Und pro 100.000 Einwohner starben in Schweden 34,5 und in Deutschland nur 9! Das sind VIER Mal soviel. Das IST Massensterben. Verglichen mit Deutschland. Also komm uns nicht mit Schweden.

  28. 30.

    Genau so sehe ich das auch.
    Wenn man die Schäden an den Menschen, der Gesellschaft und der Wirtschaft sieht, dann war der schwedische Weg eindeutig der Bessere!

  29. 29.

    Wie schön für sie, dass sie ihren Lebensunterhalt offenbar nicht selbst verdienen müssen. Andere Eltern geben ihre Kinder nicht in Fremdbetreuung, weil sie keine Lust haben sie zu betreuen, sondern weil es eben nötig ist um arbeiten gehen zu können.

  30. 28.

    Wundert es wirklich? Das schlimme daran ist nur, dass es in Schulen etc halt auffällt... oder glaubt wirklich jemand, dass die Lehrer, Schüler und Eltern, nur jemanden innerhalb der Schule angesteckt haben? Da wäre der Fahrweg... Einkäufe....Restaurantbesuche, Imbiss...usw... aber im Alltag findet dann halt kein Test statt... und daher ist offiziell alles ok....

  31. 26.

    ... Sicherlich nicht. Ich verstehe Elternsein einfach anders als die meisten heutzutage und betreue meine Kinder selbst

  32. 25.

    Das ist viel. Verglichen mit der Einwohnerzahl wäre das so wie 37 000 in Deutschland. Hier sind es momentan ca 8000 - also weniger als 25%. Es ist kein Massensterben -es ist ein -Sterben der Abgeschobenen.

  33. 24.

    endlich mal eine organisierte und gesundheitsbewußte Mutter, es gibt sie also wirklich - Ihnen alles Gute und bleiben Sie alle gesund

  34. 23.

    Wie ich schon zu anderen Artikeln geschrieben habe, ist in meinem Land nicht alles rosa, wie es hier gesehen wird. Gerade heute von Tochter gehört, dass in Gbg immer mehr Läden zumachen und dort gibt es keinen Rettungsschirm für alles und jeden. Das heißt Initiative entwickeln und einen anderen Job suchen bei momentan 14%Arbeitlosigkeit. Sehr viele Menschen arbeiten in Schweden auf Stundenbasis ohne Vertrag oder mit 10Monatsverträgen. In der Gastronomie wurden sehr viele gefeuert, weil wenig Gäste kommen. Das heißt kein Arbeitslosengeld. Kurzarbeitsgeld ist unbekannt also neuen Job suchen s.o. schon seit Jahren arbeiten junge Lehrer, Köche aus Kantinen in den Ferienmonaten auf den Campingplätzen oder bei Stena, weil sie 10 Monate bezahlt werden. Wer kein Geld verdient, kann z. B. die hohen Zuzahlungen beim Zahnarzt nicht leisten usw. Die Totenzahlen sind hoch besonders bei den Alten, die werden als unproduktiv gesehen. Schweden ist schon lange kein gutes Beispiel mehr.

  35. 22.

    Ja genau. Die Eltern wollen ihre Kinder ja unbedingt loswerden! Deshalb haben sie sie ja bekommen!
    Das Grundrecht auf Bildung - den Eltern egal!
    Homescooling reicht ja völlig aus!
    3 Kinder Zuhause (2, 5 und 7) locker zu schaffen neben einer Vollzeitstelle beider Elternteile! Kein Problem!
    Dazu noch die Pflege eines schwerkranken Familienmitglieds (Pflegegrad 5, Zuhause gepflegt durch mich und meine Mama) gelingt umso besser, wenn der Pflegedienst nicht nach Hause kommen kann! Wozu auch? schafft man selbst eh besser!

    Entlastung? Warum denn? Brauchen wir ja keine!
    Das kann man alles so nebenher machen!

    Wären da nicht Urlaub, Kurzarbeit und Überstundenabbau und danach die Notfallbetreuung (ab 27.4 schon bei einem Elternteil im systemrel. Beruf) würden wir als Familie komplett untergehen... psychisch, physisch und finanziell und es würde sich niemand drum scheren - denn Familien haben keine Lobby! und jetzt auch keine Grundrechte mehr...

  36. 21.

    Gern würde ich mich mit meinen Kindern "beschäftigen", bin aber mit der Beschulung der Kinder beschäftigt. Das tut mir leid für meine Kinder und unser Zusammenleben, denn wenn ich damit fertig bin, beginnt meine zweite Schicht, nämlich Homeoffice. Mit einem Kind mag beides zusammen vielleicht funktionieren, bei uns mit mehreren Kindern aber nicht.
    Deshalb: Schulen auf, Unterricht starten. Das Virus wird uns noch lange begleiten. Wir müssen lernen, mit diesem umzugehen. Wir können uns nicht immer wegducken, wir brauchen nur ein angemessenes Rüstzeug.

  37. 20.

    "Es geht nicht darum, dass wir unsere Kinder abschieben wollen" Um nichts anderes geht es. Aber Hauptsache die Infektionsherde haben geöffnet.

  38. 19.

    schweden: 3.700 tote in zwei monaten sind viel, aber eben auch kein massensterben!

  39. 18.

    Es geht nicht darum, dass wir unsere Kinder abschieben wollen, sondern dass wir Eltern keine ausgebildeten Lehrer/Pädagogen sind und wir nicht den Bildungsauftrag haben, unsere Kinder zu beschulen und dass wir eben gerade alles gleichzeitig machen sollen: Arbeiten, Homeschooling, Kinderbetreuung von Kitakindern usw.

  40. 17.

    Wie managen Sie das? Also gehen zur Arbeit und lassen ihr kleines Kind den ganzen Tag unbeaufsichtigt zuhause. Ich bin mir sicher, viele Eltern haben für Lösungen ein offenes Ohr.

  41. 16.

    Leider sind die Tests nur eine Momentaufnahme! Auch wer negativ getestet wurde kann das Virus schon in sich tragen und dann am nächsten oder übernächsten Tag (bis zum Ende der Inkubationszeit) andere anstecken (ohne es zu merken , da die meisten Viren vor Ausbruch der Krankheit im Rachenraum zu finden sind).
    Um also die Schulen und Kitas virensicher zu bekommen, müssten alle Anwesenden sich jeden Tag testen lassen. Wie sollte das gewärleistet werden??

  42. 15.

    Schweden: mal die Besiedelungsdichte angeschaut? Gleicht der Uckermark. Da haben wir auch kaum Fälle... In Schwedens Großstädten siehts anders aus. Schulkindmama: vermutlich sind sie Lehrerin :-) und gerade wegen Asthma im Homeoffice tätig. Stimmts? Oder "Consultant" oder "Projektmanager". Beim Senat oder der Landesregierung..

  43. 14.

    So eine Schule hätte ich auch gerne! Ich bin auch der Meinung, dass die Schulen zu früh geöffnet haben, aber leider beruft sich unsere Schule auf die Schulpflicht...
    Ich kann das Gejammer nicht mehr hören und das größte Problem scheint für viele Eltern zu sein, dass sie sich mit ihren Kindern abgeben müssen

  44. 13.

    In Schweden gibt es in der Tat relativ viele Todesfälle aber eben nur relativ.
    Wenn Sie sich die Zahlen genauer anschauen, sind die im Vergleich zu sonstigen schweren Viruserkrankungswellen keinesfalls übermäßig hoch.

    Insofern denke ich, dass die extrem harten politischen Maßnahmen in Deutschland unnötig waren, wie auch die Zerstörung von hunderttausenden Existenzen und Geschäften/Betrieben.
    Von dem Leiden der Kinder und der Gewalt, die viele ignorieren, mal ganz abgesehen.

  45. 12.

    ES wäre schön, wenn diese Fälle journalistisch einfach mal genau verfolgt werden würden, um die Frage zu klären, wie es sich mit der Ansteckung verhält. Von der Kita im Ortsteil Netzen in der Gemeinde Kloster Lehnin wurde über die infizierte Erzieherin berichtet und die verhängte Quarantäne, aber nicht, ob es weitere Infizierte gab. Jetzt ist die Kita wieder geöffnet, und Ansteckungszahlen???! Ich wage mal eine These: Keine weitere Infektion!

  46. 11.

    Und warum werden da jetzt nicht einfach alle getestet? Wir haben doch genug Kapazitäten!

    Ist das Konzept immer zwei Wochen Schließung bei jedem Fall? Dann können wir ja gleich die nächsten zwei Jahre Schulen und Kitas zumachen.

  47. 10.

    Sie Glückliche! Sie sind die einzige die ich kenne, der es anscheinend nicht so geht. Wir können mit zwei Kita-Kinder (4,2) nach zwei Monaten nicht mehr. Aber vielleicht kommt es auch auf den Arbeitgeber an und die Kinder.

  48. 9.

    Es gibt vergleichsweise mehr Todesfälle, aber die Durchseuchung ist ja auch viel höher. Wir strecken unsere Fälle eben jetzt auf zwei Jahre. Erst ein zwei Jahren wird man sehen, was der bessere Weg war.

  49. 8.

    Man glaubt es nicht, aber in Schweden gibt es relativ viele Sterbefälle.

  50. 7.

    Oh ja, na klar - das beliebte Schweden, dann kann man es auch noch zum drölfzigsten Mal bringen. Bitte lesen Sie diesen Kommentar:

    https://www.rbb24.de/wirtschaft/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/05/coronaverordnung-berlin-brandenburg-restaurants-cafes-gaststaetten-oeffnen-wieder-neue-regeln.html

  51. 6.

    Meine Güte,
    ja, der Virus ist nicht weg und er wird es nie wieder sein!
    Wollen wir weiterhin immer jede Schule, jede Kita, jeden Betrieb für Wochen schließen, weil mal eine Person eine Viruserkrankung hat?
    Das können wir gleich das ganze Land für immer dicht machen.

    Schaut Euch Schweden an, da sind die Kitas und Schulen bis heute fast alle offen.
    Das große Massensterben gibt es auch in Schweden nicht! Auch wenn das viele wahrscheinlich verwundert.

  52. 5.

    Hier haben ja einige Heißsporne wieder eine ganz kurze Zündschnur.
    Wollen Sie die Konsequenzen für die Kinder tragen, wenn diese in drei bis zehn Jahren nicht den Beruf ausüben können, den sie wollten und zu dem sie ohne Bildungslücke fähig sind?
    Sie können sich selbst total isolieren.
    Denn:
    -Strom kommt aus der Steckdose
    -Essen kommt aus dem Supermarkt
    -Wasser kommt aus dem Hahn (der Leitung)
    -Medikamente kommen aus der Apotheke
    -Arbeitskräfte, die Ihnen das täglich ein paar Stufen vorher in der Produktionskette erledigen und dabei nicht so unnütz wie "Influencer" oder selbsterklärte "Künstler" sind, kommen aus der Schule!
    Mit freundlichen Grüßen aus dem Labor der (weitestgehend) geschlossenen Universität.

  53. 4.

    Bitte nicht verallgemeinern. Ich bin als Alleinerziehende im Homeoffice weder überlastet noch breche ich zusammen oder bekommen meine Kinder was zu spüren, im Gegenteil. Ich habe sogar in Absprache mit der Schule entschieden, meine Kinder trotz Schulöffnung weiterhin Zuhause zu unterrichten. Ich halte die Öffnungen für zu früh. Es geht nicht allen schlecht mit Homeschooling und nicht jeder freut sich über die Schulöffnungen, damit er seine Kinder endlich wieder abgeben kann.

  54. 3.

    Es war doch zu erwarten, es sollte auch nicht nur die Klasse des infizierten Kindes in Quarantäne. Aber auch aus diesen Fehlern wird man lernen.

  55. 2.

    Entweder man öffnet Schulen und Kitas wieder und entlastet überforderte Homeoffice Eltern oder aber alles bleibt geschlossen und die überforderten Eltern brechen zusammen bzw. bekommen die Kinder es zu spüren.

  56. 1.

    Hier kann man sehen: Das Virus ist NICHT WEG!!

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