Junge Menschen mit Schlauchbooten genießen das sonnige Wetter am Vatertag auf dem Landwehrkanal in Kreuzberg. (Quelle: rbb/F. Michel)
Video: Abendschau | 21.05.2020 | A. Tiemeyer | Bild: rbb/F. Michel

Corona-Verordnung - Polizei spricht von ruhigem "Herrentag"

Weil es die Väter am Himmelfahrtstag gerne mal krachen lassen, hatte die Berliner Polizei vorsorglich bereits an die Corona-Verordnung erinnert. Doch bis auf wenige Verstöße blieb es ruhig in der Hauptstadt und im benachbarten Brandenburg.  

Aus Sicht der Berliner Polizei ist der Feiertag Christi Himmelfahrt relativ ruhig verlaufen. Mehrere kleinere Versammlungen seien bis Donnerstagmittag ohne Zwischenfälle über die Bühne gegangen, etwa von Mietern gegen Verdrängung sowie ein weitläufiger Fahrradkorso gegen Corona-Beschränkungen in Tegel. Bei Freizeitausflügen - am Vatertag oft feuchtfröhlich - musste die Polizei in einigen Fällen eingreifen.

Voll wurde es am Müggelsee

Am Donnerstagnachmittag musste die Berliner Polizei rund um das Lokal "Rübezahl" am Müggelsee eingreifen, weil sich dort "sagenhaft viele Menschen" versammelt hatten, wie die Polizei twitterte. In Gesprächen und mit Lautsprecherdurchsagen seien die Menschen an die bestehenden Corona-Regeln erinnert worden, den "verlockenden" Uferbereich habe man abgesperrt, so die Polizei.

Auch am Treptower Park versammelten sich offenbar zu viele Menschen an einem Ort: Laut Polizei strömten sie vom dortigen S-Bahnhof "pulkweise" über die Promenade bis in in den Park, hieß es bei Twtter. 

Am Nachmittag griff die Wasserschutzpolizei ein, nachdem in Neukölln ungewöhnlich viele Schlauchboote auf den Kanälen unterwegs waren.

Brandenburg: "Ganz normaler Himmelfahrtstag"

Auch die Brandenburger nahmen nach Einschätzung der Polizei - abgesehen von wenigen Ausnahmen - Rücksicht auf die geltenden Auflagen. "Es ist ein ganz normaler, bisher noch ruhiger Himmelfahrtstag", sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums. Bei trockenem Frühlingswetter und angenehmen Temperaturen zog es viele Brandenburger ins Freie.

Bis zum Nachmittag rückten die Beamten zu rund 500 Einsätzen landesweit aus. Das entspreche etwa der Zahl der vergangenen Jahre, sagte der Sprecher. Die Polizei zählte tagsüber zunächst 16 Ansammlungen, bei denen Vatertags-Gruppen den gebotenen Abstand zum Schutz vor dem Coronavirus nicht einhielten.

Imbisse und Gaststätten gut besucht

Der Potsdamer Volkspark war gut besucht - vor allem auf Spielplätzen und nahen Cafés war es voll. Viele Besucher machten ein Picknick im Grünen und genossen den Feiertag. An der Talsperre Spremberg in der Lausitz herrschte Hochbetrieb. Familien waren mit Fahrrädern unterwegs oder mieteten sich Kanus für eine Tour auf dem See. Die Imbisse und Gaststätten waren nach Reporterangaben voll.

Sendung: Brandenburg aktuell, 21.05.2020, 19.30 Uhr  

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49 Kommentare

  1. 49.

    Nun, ganz vergessen die Saufgelage nach der Arbeit im Ruhrgebiet, der Hamburger Hafenarbeiter usw.
    Nur, die hätten Arbeit, während in der DDR alle nur herum hangen, keine Bildung besaßen und heute ausschließlich AfD wählen.
    Wahrscheinlich, hier berufe ich mich aus den SPD-Gesungheits"Experten" Lauterbach, schlägt Corona auf das Gehirn, oder eben durch die Maske an Sauerstoffmangel.

  2. 48.

    Nun, ganz vergessen die Saufgelage nach der Arbeit im Ruhrgebiet, der Hamburger Hafenarbeiter usw.
    Nur, die hätten Arbeit, während in der DDR alle nur herum hangen, keine Bildung besaßen und heute ausschließlich AfD wählen.
    Wahrscheinlich, hier berufe ich mich aus den SPD-Gesungheits"Experten" Lauterbach, schlägt Corona auf das Gehirn, oder eben durch die Maske an Sauerstoffmangel.

  3. 47.

    Ja, langsam werden die alten und ewig wiederbelebten Mimositäten zwischen "Ost und West" ermüdend. Immer sind die anderen schuld oder doof... oder meistens sogar beides ;)

  4. 46.

    Ich machte gestern einem Abendspaziergang durch Charlottenburger Straßen. Jeder 3. Tisch der Restaurants war definitiv nicht so besetzt oder gestellt, wie es derzeit sein soll. Möchte nicht wissen wie es dort zuging als die Sonne noch schien. Die Gastwirte können, wollen oder begreifen es offensichtlich nicht.

    Nachdem jetzt eine Woche Probe-Zeit rum ist erschien es mir höchste Zeit, dass die Polizei oder die Ordnungsämter jetzt mal mit Verwarngeldern an Gäste und echten Schließungsandrohungen an Gastwirte in die Schlagzeilen kommen. Gerne mit fairer Vorwarnzeit, dann aber konsequent. Dies durchaus auch als Argumentationshilfe für bemühte Gastwirte gegenüber ihren (vielleicht pöbelnden) Gästen. Das ist hier doch alles kein wer-traut-sich-was-Spiel. Es geht um (ihre) Existenzen !

  5. 45.

    Da gebe ich Dir Recht @ Geli
    Ich finde ja nur den Vergleich zur DDR unangebracht, was hat das eine mit dem anderen zu tun.

  6. 44.

    Nee, vor dem Aufstieg hatte Jesus vermutlich wirklich noch keinen Wein getrunken. Das hatte er ja zuletzt beim Abendmahl und wollte es erst wieder tun, nachdem er im Reich Gottes angekommen sein würde. Aber da an diesem Tag ja immer noch Himmelfahrtstag war, könnte es doch schon gut sein, dass Vater und Sohn dann erstmal ne Runde gefeiert haben.... :)

  7. 43.

    Mit "einigen"? Sie wissen schon, dass sich momentan nur zwei Haushalte treffen dürfen, in diesem Fall also ein weiterer Vater. ;) Ich persönlich finde diese Regelung auch nicht so toll, aber sie gilt nun mal, also sollte man sich auch daran halten.

  8. 42.

    "Umzüge mit reichlich Alkohol gab es an Himmelfahrt bereits im Mittelalter"

    Mit Verlaub, welch ein Blödsinn. Wer hatte denn im Mittelalter Zeit und Geld "Umzüge mit reichlich Alkohol" zu veranstalten? Reiche Bürger, Ritter und Herrschende und die werden mit Sicherheit keine "Umzüge" veranstaltet haben.
    Der große Rest war eher mit Sklavenarbeit oder mit salbungsvollen Reden in der Kirche beschäftigt und waren froh wenn ihre Familie nicht verhungerte.

  9. 41.

    Sie scheinen noch in einer Scheinwelt zu sein. Gesoffen wurde schon immer nicht nur in der DDR da war ja auch nur eine "Planwirtschaft " zu erarbeiten.
    Und der sogenannte " Vatertag" enstand ja dar durch das Jesus zu seinen Vater aufstieg. Und Jesus war garantiert nicht blau.

  10. 40.

    @P.Schulze: Wollte eigentlich fragen, wie viele Väter ihre Kinder zu dieser Fahrradtour mitgenommen haben ... aber da dann doch noch Bier ins Spiel kam, ist es vll besser, wenn die Kinder NICHT dabei waren. Wieso feiern Väter nicht ebenso, wie Mütter am Muttertag, den Vatertag nicht (alkoholfrei) MIT ihren Kindern??

  11. 39.

    War mit dem Fahrrad unterwegs, und habe während der Tour rund um den Schwielowsee, keinen einzigen Polizisten bzw. "Coronakontrolleur" gesehen. Ist ja auch kein Problem, aber warum wird dann den Leuten von strengen Kontrollen der Coronaregeln erzählt. Hier stimmt doch etwas nicht ! Theorie und Praxis sind wahrscheinlich zwei vollkommen verschiedene Dinge, aber das weiß man ja ...

  12. 38.

    "Anständige und gebildete Väter haben so etwas nicht nötig. "

    Wenn Sie ein anständiger und gebildeter Vater sind , dann sei das Ihre Meinung, fair enough!

    Ich (noch nicht Papi) war jedenfalls gestern mit einigen "anständigen und gebildeten" Vätern, was man nun auch genau darunter verstehe, beisammen und wir haben das sehr genossen. Einfach mit der S-Bahn zu irgendeiner Endstation (Erkner, Oranienburg) rausgefahren, dann weiter mit dem Rad und zwei, drei Bierchen getrunken. :)

  13. 37.

    Eine einfache Aussage wenn man sehr wenige Kontrollen macht. In der Altstadt Kopenick war über Stunden kein einzigster Polizist zu sehen. Wahrscheinlichen haben sie die nächsten Lockerungen bereits vorweg genommen.

  14. 35.

    Ich frage mich schon seit Wochen, wo angeblich immer kontrolliert wird. Man muss doch nur vor die Haustür gehen und sieht an jeder Ecke Verstöße gegen die Corona-Regelungen. Da muss man schon mit Scheuklappen durch die Stadt laufen, wenn man nur vereinzelt Verstöße sieht. Und ich kann mir auch nicht Vorstellen, dass zwei Haushalte aus über 10 Erwachsenen Personen bestehen... zumindest in den meisten Fällen nicht.

  15. 34.

    Das Saufen stammt aus DDR Zeiten .Da ist man nach der Arbeit in die Kneipe gegangen ,weil es nichts anderes gab .
    Nach der Arbeit? Wir gingen schon während der Arbeit in die Kneipe!

  16. 33.

    Das Saufen stammt aus DDR Zeiten .Da ist man nach der Arbeit in die Kneipe gegangen ,weil es nichts anderes gab . AN Himmelfahrtstag muste man sehen wie man Frei bekommt denn es wahr kein Feiertag . So wie heute das der halbe Kindergarten unterwegs ist und die Jugendlichen und Frauen Besofener sind als die Männer deren Tag es eigendlich ist gab es zu DDR Zeiten nicht .

  17. 32.

    Die Polizei hat anscheinend nicht am Nachmittag im Humboldthain kontrolliert. Was da an Volk auf den Wiesen lagerte, fast überwiegend in sehr großen Gruppen und dazu auch dicht beieinander, war angesichts der aktuellen Pandemie unglaublich - und unglaublich leichtsinnig.

  18. 30.

    Als Bürger sieht man auch nicht mehr durch, wir hatten letztes Jahr gegrillt mit den kindern. Heute haben wir das sein lassen weil wir uns nicht sicher waren ob wir die letzten Lockerungen täglich verstanden haben.

  19. 29.

    Das gleiche Bild im Süd-Westen... ich habe den Eindruck, es wird noch weniger als in nicht-Corona-Zeiten kontrolliert... Die Leute machen einfach, was sie wollen... Parties, laute Musik am See, Müllbergen...

  20. 28.

    Ich denke es geht darum, dass, wenn man Anderen Regeln aufzwingt, die unbedingt notwendig sein sollen, man sich auch gefälligst selbst dran hält.

  21. 27.

    Ich bitte Sie, wer war denn im Mittelalter gebildet? Nur die Herrschenden, wenn überhaupt. Mir ging es nur darum, dass das Saufen an Himmelfahrt ein Relikt aus der DDR sein soll. Das ist Blödsinn. Dass die Jugend über die Stränge schlägt ist auch nichts neues. Und wenn sich Familienväter einmal im Jahr gehenlassen, mein Gott, eas ist daran so schlimm? Wenn sie den Rest des Jahres vorbildlich sind? Was geht denn Nacht für Nacht in den Klubs und Bars ab? Das ist in Ordnung, weil es so cool ist?

  22. 26.

    Ich habe mir gerade die aktuellen Bilder des heutigen Tages aus dem Spreewald in der Lokalpresse angesehen. Glaubt man den Bildern, könnte man meinen, im Spreewald hat noch nie jemand etwas von Corona gehört. Dichtes Gedränge, auf 5 von 6 Bildern wie in der Hoch-Zeit des Spreewaldtourismus. Die Fließe verstopft, Gäste sitzen Rücken an Rücken auf den Kähnen. Sehr beeindruckend, man könnte glauben, die Bilder sind 2019 entstanden. Einen Hinweis darauf findet man aber nicht! -kopfschüttelnd-
    Bei diesen Bildern frage ich mich, wieso ich im Supermarkt diese dämliche Maske aufsetzen soll...

  23. 24.

    Falsch verstanden oder ich hab mich falsch ausgedrückt.
    Wenn Politiker keine Vorbilder sind,kann das kein Grund nicht,es nicht besser zu machen.

  24. 23.

    Im Stadtpark Lichtenberg scheinen die Corona Regeln nicht mehr gültig zu sein. Große Gruppen mit mehr als 10 Leuten, grillen & keine Abstandsregeln. Ordnungsamt/Polizei haben anscheinend woanders mehr zu tun...

  25. 22.

    Das mag sein aber bestimmt nur bei den Menschen für die Bildung ein Fremdwort ist.
    Anständige und gebildete Väter haben so etwas nicht nötig.
    Und am besten sind noch die Teilzeit Bier Trinker die noch nicht mal Vater sind.
    An all diese Männer, kümmert euch mehr um eure Kinder als um euer Bier.

  26. 21.

    Das hat Paula sicher nicht gemeint. Ich hab sie jedenfalls so verstanden, dass Lausitzer möglichst auch dann noch Vorbilder sein sollten, selbst wenn Politiker es nicht immer sind :)

  27. 20.

    Sie haben irgendwie den Inhalt verdreht. Es geht doch gerade darum, dass man selbstständig ist und die Politiker nicht alles einem vormachen müssen. Und Herr Lausitzer beschwerte sich, dass ihnen die Politiker nicht alles vormachen. Daraus kann man ja dann schlussfolgern, dass manche die Hygiene-Regeln brauchen.

  28. 17.

    Hoffentlich können wir den Tag auch noch am Abend loben ... denn, wie heißt es so schön: Man sollte.......

  29. 16.

    An die "Herren" Kritiker.
    Wer so reagiert, wurde offenbar tief getroffen. Uiuiui.
    Religion wurde meinerseits eher alls Bildungslücke herausgekehrt, nie erzwungen, der erste Satz enthielt nicht das Wort " sehe", dies ist richtig, es wurde versehenttloch bei Korrektur gelöscht.
    Und wer sich wegen der Herkunft so fürchterlich aufregt: im ehem. Westen war und ist dies Vatertag, oder Christi Himmelfahrt (40 Tage nach Ostern), in der atheistisch geprägtern DDR hinlänglich als Herrentag begangen begangen. Also habe ich niemanden angegriffen, sondern eher mal eine Realität betrachtet
    Wer nun Bildung fordert, sollte diese bitte selbst mal überdenken, die eigene hinterfragen und nicht nur mimimi machen.
    An die Väter: alles Gute, an die "Herren" Alkohol und Rad fahren in der Sonne ist gefährlich.

  30. 15.

    Was für ein Blödsinn.
    Sorry aber das hört sich für mich nur noch Trotz und reichlich kindlich an.
    Ach ja, von wegen Vatertag.
    Falls Sie ein Vater oder Opa sind, seien Sie bitte Vorbild für die Kinder und geben Sie Ihre Einstellung bitte nicht weiter. Man orientiert sich doch nicht am negativen Verhalten anderer. Oder wollen Sie heute auch alle mit einem unterm Kinn hängenden Mundschutz umarmen,nur weil Herr Lindner einen Aussetzer hatte. Und das,obwohl er ja alle anderen stets belehren muss,was sie nicht richtig machen.
    Zeigen Sie, dass Ihnen die Unvernünftigen Schnuppe sind. Schönen Feiertag :-)

  31. 14.

    Die Vernunft mag ja am Morgen noch da sein, aber gegen Abend ist sie leicht "ersoffen"

  32. 13.

    "Sie sind also unselbstständig? Oder warum müssen ihnen Politker alles vorleben?" Das hat doch damit nichts zu tun. Genauso gut könnte man dann ja fragen: Sind Sie so unhygienisch? Oder warum müssen Ihnen Politiker Hygiene-Regeln vorschreiben?

  33. 12.

    Nun ja, an das eigentliche Ereignis, das diesem Tag zugrunde liegt, glaubt nun mal nicht jeder. Sie können niemanden Religion aufzwingen!
    Ihre Aussage in Bezug auf ehemalige DDR-Bürger ist völlig an den Haaren herbeigezogen, diskriminierend und macht eigentlich nur eins lächerlich: nämlich Sie selbst!

  34. 11.

    Alles was nicht in Ihr Weltbild passt muss zwangsläufig aus der DDR kommen. Ich empfehle dringend Bildung!

  35. 10.

    Hallo Neo,bitte mal im Geschichtsbuch nachschauen, in der DDR war Himmelfahrt ein regulärer Arbeitstag. Wobei ich aber anmerken möchte das sich viele Urlaub genommen haben. Das schmücken des LKW's mit Flieder und Butterblümchen war auch erst nach dem verlassen des Betriebshofes möglich , da es deswegen (Kapitalistischer Einfluss )jede Menge Ärger gab. Aber wir hatten auch ohne Bollerwagen unseren Spaß.
    Trotzdem alle einen schönen Feiertag , und Vorsicht mit dem Alkohol (Sonne ).

  36. 9.

    #Neo, also bevor Sie wieder gegen die Herkunft einiger Menschen schießen wollen, versuchen Sie doch bitte sinnvolle Sätze zu schreiben. Der erste Satz ist nicht vollständig! Da waren Sie wohl ein wenig erregt.

  37. 8.

    Da gebe ich dir 100% recht.
    Ich finde es armselig und ist auch kein gutes Vorbild für sein eigenes Kind.
    An Muttertag wird doch auch nicht Kollektiv gesoffen.
    Ich finde am „Vatertag“ ist der Focus nur auf die Familie zu richten.
    Wobei die Väter die jetzt rumsaufen sowieso nicht viel am Hut mit ihren Kindern haben.

  38. 5.

    Solange einige Spitzenpolitiker die eigenen Anti-Corona-Regeln, die Sie selber eingeführt haben, selbst nicht ernst nehmen, werden auch einige Leute dies nicht tun!

  39. 4.

    Mit den Abstandsregeln nimmt es doch schon lange keiner mehr so genau. Das hat nichts mit dem Feiertag zu tun.
    Ich wünsche allen Männern, ob Vater oder nicht, einen wunderschönen Tag! ;)

  40. 3.

    Die Fokussierung auf den Bollerwagen als größte Gefahrenquelle macht die Fehleinschätzung zu Art und Ort von Rechtsbrüchigkeiten mal wieder sehr deutlich.

  41. 2.

    Die Worte "Herrentag" und "Vernunft" in einem Satz... da musste ich schon schmunzeln! ;)

  42. 1.

    Also ich an diesem Tag mehr junge und jugendliche Saufhelden, die vielleicht mal Väter werden wollen, die sich die Köppe weglöten. Echte Väter hingegen verhalten sich normal und besonnen.
    Väter sind meist nicht so und es scheint ein Brauch aus DDR-Zeiten zu sein, den Tag als kollektives Saufen und kotzen zelebrieren zu müssen.
    Die Bezeichnung Herrentag alleine ist schon Hohn genug.
    Scheint so eine Art "Bewährungsprobe" von Kindern zu sein, um als "Mann" gelten zu wollen. Wie niedlich, wie lächerlich, aber das eigentliche Ereignis, der diesem Tag zugrunde liegt, kennt keiner von denen.

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