Ein Radfahrer mit Mundschutz faehrt auf dem Oberbaumbruecke in Berlin am 23. Maerz 2020. (Quelle: imago images/Emmanuele Contini)
Audio: 29.04.2020 | Jan Menzel | Bild: imago images/Emmanuele Contini

Datenanalyse - Wie sich der Berliner Radverkehr in Corona-Zeiten entwickelt

Busse und Bahnen waren seit Mitte März wochenlang deutlich leerer, der Autoverkehr ging zurück. Doch wie sieht es auf den Radwegen aus? rbbI24 hat die Zählstationen in Berlin ausgewertet, mit einem überraschenden Ergebnis. Von Götz Gringmuth-Dallmer

In den vergangenen Wochen zählte die BVG bis zu 75 Prozent weniger Fahrgäste, der Autoverkehr ging teilweise zwischen 20 und 30 Prozent zurück. Doch wie sieht es beim Radverkehr aus? Gingen auch hier die Zahlen zurück, weil viele Menschen im Homeoffice sind oder gar nicht arbeiten? Oder gab es eine Zunahme, weil viele Menschen von den potenziell infektiösen Massenverkehrsmitteln aufs Rad umgestiegen sind?

rbb|24 hat die 16 automatischen Radzählstellen ausgewertet, die es in Berlin zurzeit gibt. Das Ergebnis: Im Vergleich zum April 2019 hat der Radverkehr insgesamt zugenommen - und das auch unter Berücksichtigung eines Sondereffekts im vergangenen Jahr: Am 1. April 2019 gab es bei der BVG einen 24 Stunden andauernden Warnstreik. Überraschend: Das Plus kommt vor allem dadurch zustande, dass die Menschen am Wochenende deutlich mehr Rad gefahren sind als im Vorjahresmonat.

Nur an vier Zählstellen wurden weniger Fahrräder gezählt

Der Blick auf die einzelnen Radzählstellen ergibt folgendes Bild: Fast überall fuhren mehr Radfahrer und Radfahrerinnen vorbei. Nur an vier Orten wurden weniger gezählt als im April 2019: Jannowitzbrücke in Mitte, Maybachufer in Neukölln, Kaisersteg in Oberschöneweide und die Monumentenstraße, bei der allerdings das Minus sehr gering ist. Lassen sich diese Ausreißer nach unten erklären?

Den größten Einbruch an Wochentagen gab es an der Jannowitzbrücke. 18.371 Räder wurden hier im April 2020 zwischen Montag und Freitag durchschnittlich weniger gezählt als im Jahr davor. Lediglich an Sonntagen gab es hier ein Plus von knapp 900.  

Fehlender Arbeits- oder Club-Verkehr?

Über die Gründe für das Minus kann hier nur spekuliert werden. Eine Erklärung für die Jannowitzbrücke könnte sein, dass der Weg über die Brücke eine zentrale Verbindungsachse zwischen Kreuzberg und Mitte/Prenzlauer Berg ist, die normalerweise von vielen Menschen auf dem Weg zur Arbeit genutzt wird, die jetzt im Homeoffice oder gar nicht arbeiten. Dazu sind in der Nähe der Zählstelle verschiedene Clubs, die jetzt geschlossen sind. Der Kaisersteg ist in der Nähe der Hochschule für Technik und Wirtschaft. Möglicherweise fehlen hier einfach die Studierenden, die diesen Weg sonst nutzen.

Vier Radzählstellen haben wiederum im Vergleich zum April 2019 einen Zuwachs über alle sieben Wochentage zu verzeichnen: die Invalidenstraße in Mitte (+ 4.044), am Breitenbachplatz in Steglitz-Zehlendorf (+ 1.943), in der Prinzregentenstraße in Charlottenburg-Wilmersdorf (+ 733) und in der Alberichstraße in Marzahn-Hellersdorf (+648).

Hier zeigt sich der Wochenendeffekt

Für alle anderen Zählstellen gilt: Sie verzeichnen ihre Zuwächse vor allem an den Wochenendtagen Freitag bis Sonntag. An der Zählstelle Berliner Straße in Pankow wurden an den Sonntagen im April 2019 im Durchschnitt etwa 4.100 Räder mehr gezählt, als im April 2019. An Donnerstagen wurde dort hingegen 363 Räder weniger als im Vorjahr gezählt. Die oben schon erwähnte Zählstelle am Maybachufer hatte zwar an Sonntagen einen Zuwachs von durchschnittlich knapp 1.600 Räder, zwischen Montag und Freitag aber ein Minus von 4.740 im Schnitt.

Berücksichtigt man, dass unter der Woche wegen Homeoffice weniger Menschen mit dem Rad zur Arbeit gefahren sind, lässt der Anstieg am Wochenende durchaus den Rückschluss zu, dass Menschen wegen Corona auf das Fahrrad umgestiegen sind.

Vergleich Kfz mit dem Radverkehr

Besonders interessant ist natürlich, wie sich der Radverkehr im Vergleich zum Autoverkehr entwickelt hat. Für einen Vergleich - wenn auch nur punktuell - bietet sich die Zählstelle in der Frankfurter Allee an. Am S-Bahnhof gib es eine automatische Radzählstelle und die Verkehrsinformationszentrale VIZ misst etwas weiter westlich, zwischen Finowstraße und Jungstraße beziehungsweise Voigtstraße, den Kfz-Verkehr. In der ersten Märzwoche 2020 hat die VIZ an Werktagen im Durchschnitt 48.543 Kraftfahrzeuge gemessen, die automatische Fahrradzählstelle 3.382 Räder.

Während der Autoverkehr an keinem Tag zwischen dem 6. und 26. April dieses Jahres das Volumen der ersten Märzwoche erreichte, nahm die Anzahl der gezählten Fahrräder immer weiter zu. In der Woche vom 20. bis zum 24. April wurden schließlich durchschnittlich 165 Prozent mehr Räder im Vergleich zur ersten Märzwoche gezählt.

Auch bei Bussen und Bahnen gingen die Fahrgastzahlen deutlich zurück. Nach Angaben der
Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz war der ÖPNV mit einem Rückgang zeitweise bis zu 75 Prozent am stärksten von allen Verkehrsmitteln von den Corona-Beschränkungen betroffen. Konkret zeigt sich das an einem Beispiel in der Innenstadt. Die Achse von Kreuzberg/Neukölln nach Mitte/Prenzlauerberg wurde von der BVG deutlich weniger befahren. Auf Anfrage von rbbI24 teile BVG-Sprecherin Petra Nelken mit, dass sich das Fahrgastaufkommen auf dem Streckenabschnitt Hermannplatz nach Alexanderplatz zwischen dem 19.03. und 19. April 2020 im Mittel um 78 Prozent verringert habe.  

Corona-Effekt oder genereller Trend?

Worüber es keine belastbaren Zahlen gibt: Wie viele Menschen im Homeoffice arbeiten oder gearbeitet haben und somit nicht wie sonst unter der Woche mit dem Rad zur Arbeit oder zur Uni fahren. Hinzu kommt, das viele Menschen entweder in Kurzarbeit geschickt wurden oder ihren Job verloren haben, also auch gar nicht zur Arbeit gefahren sind. Gleichzeitig war das Wetter durchgehend schön: Der April 2020 war mit 11 mm Niederschlag in Berlin und Brandenburg sehr trocken und somit radfahrfreundlich, 2019 waren es 13,1 mm.

Ob nun Corona, das schöne Wetter oder ein genereller Trend die Hauptursache dafür sind, dass mehr Menschen mit dem Fahrrad gefahren sind, ist schwierig zu belegen. Vermutlich haben alle drei Faktoren einen Einfluss. 

Die Daten

In Berlin gibt es 17 sogenannte Dauerzählstellen für den Radverkehr, wovon die an der Oberbaumbrücke derzeit nicht in Betrieb ist. Die Zählstellen sind zu unterschiedlichen Zeitpunkten in Betrieb genommen worden. Die Daten der Zählstellen zeigen die Anzahl der täglich gezählten Fahrräder.

Nicht berücksichtigt wurden die Zahlen der Oberbaumbrücke. 2018 wurden dort 3.705.092 Räder gezählt. Dort war bis zum Juni 2019 der stärkste Radverkehr über alle Zählstellen, seit Juni 2019 wird dort nicht gezählt, deshalb fehlt diese Zählstelle in allen Auswertungen.

Desweiteren dürften die vielen Baustellen in der Stadt, zum Beispiel in der Invalidenstraße oder der Yorckstraße für ein sich änderndes Verhalten im Radverkehr gesorgt haben. Auch findet viel Radverkehr jenseits der Zählstellen statt, der nicht ausgewertet werden kann.

Die Rohdaten der Radzählstellen können Sie hier herunterladen.

Die Quelle finden Sie hier [externer Link - berlin.de]

 

Kommentarfunktion am 12.05.2020, 16:30 Uhr geschlossen

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74 Kommentare

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  1. 74.

    Jetzt wird es absurd. Sie kennen mich also genau und verfügen über eine Kristallkugel, in der sie mich genau beobachten? Pardon aber mit solchen Leuten diskutiere ich nicht weiter. Solche Leute sind nicht nur gemeingefährlich, es ist sinnlos mit solchen Leute zu diskutieren, wie sie hier eindrucksvoll beweisen. Alles was sie mir unterstellen ist als würden sie sich selbst beschreiben. Gehen sie mal zu einem Arzt! Ihr Verhalten ist hoch pathologisch. Autofahren sollten sie damit nicht mehr.

    Sie haben hier absurde Forderungen aufgestellt, weil sie Radfahrer zutiefst hassen. Und lesen müssen sie immer noch üben, ich persönlich will keine neuen Radwege. Die Heerstraße ist da ein schönes Beipiel. Eine Spur pro Richtung nur für den Radverkehr, fertig. Kostet Peanuts.

  2. 73.

    Jetzt wird es absurd. Sie kennen mich also genau und verfügen über eine Kristallkugel, in der sie mich genau beobachten? Pardon aber mit solchen Spinnern diskutiere ich nicht weiter. Solche Leute sind nicht nur gemeingefährlich, es ist sinnlos mit solchen Leute zu diskutieren, wie sie hier eindrucksvoll beweisen. Alles was sie mir unterstellen ist als würden sie sich selbst beschreiben. Gehen sie mal zu einem Arzt! Ihr Verhalten ist hoch pathologisch. Autofahren sollten sie damit nicht mehr.

    Sie haben hier absurde Forderungen aufgestellt, weil sie Radfahrer zutiefst hassen. Und lesen müssen sie immer noch üben, ich persönlich will keine neuen Radwege. Die Heerstraße ist da ein schönes Beipiel. Eine Spur pro Richtung nur für den Radverkehr, fertig. Kostet Peanuts.

  3. 72.

    Na mit Ihrer Art und Ihren Kommentaren beweisen Sie ganz eindeutig das Sie nicht zu der neuen Spezies gehören, sondern doch eher zu den Dinosauriern.
    Die frage stellt sich hier,Sie wollen Veränderungen, warum ?.....Sie fahren doch jetzt auch mit dem Fahrrad oder schleppen Sie es immer nur zur U-Bahn runter und missachten vielleicht die Beförderungsbedingungen, da Sie ja auf Ihr Recht bestehen das Fahrrad mit zu nehmen?
    Gegen ein paar neue Radwege ist nichts einzuwenden...T-Damm und auch die Heerstraße wäre wünschenswert, aber man braucht es nicht zu übertreiben. Und das liegt Ihnen wahrscheinlich im Blut.

  4. 71.

    Vielleicht fahre ich mehr Rad als Sie....so wird es sein, aber ich habe nicht solch sonderbare Anforderungen an den Straßenverkehr wie Sie und werde mit dem Rad wahrscheinlich umsichtiger im Verkehr sein, als Sie es je wahren.
    Aber wie gesagt mich nerven solche kommentare wie die von Ihnen....ich, ich, ich habe Recht und ganz viel Ahnung und sonst niemand.

  5. 70.

    Wir wollen doch mal festhalten dass sie es sind die hier unverschämte und dumme Forderungen aufstellt um das Radfahren unmöglich zu machen.

    Damit schaffen wir keine Verkehrswende. Solchen verbohrten Fanatikern wird es gehen wie den Dinosauriern. Aufgrund ihres zu kleinen Hirns konnten sie sich nicht an die veränderten Umweltbedingungen anpassen und starben aus. Eine neue intelligentere und anpassungsfähigere Spezies eroberte die Welt.

  6. 69.

    Lassen sie ihre Augen und mehr untersuchen. "Und wozu neue Radwege? Einfach einen Teil der Straßen für private KfZ sperren und als Radspur markieren." Also welche Kosten?

    Wer zweimal im Jahr mit dem Rad fährt ist für mich noch lange keine Radfahrer und ihre Äußerungen sind nunmal eindeitig die eines Fahrradhassers.

    Und ja, ich kenne die Beförderungsbedingungen,was haben die mit ihren dummen Forderungen zu tun die Mitnahme zu verbieten?

  7. 68.

    Und noch eine kleine Anmerkung zu den Beförderungsbedingungen: Die Leute bezahlen für Ihr Fahrrad und sind berechtigt es dann mit zu nehmen aber auch nur an den dafür markierten Stellen im Abteil. Das ist richtig,aber kommt ein Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer und es ist weiter kein Platz, muss der Radfahrer aussteigen. Genauso ist es wenn der Zug zu voll ist. Dann heißt es ebenfalls draußen bleiben und warten bis ein Zug kommt der leerer ist.
    Und im Grunde entscheidet das Personal ob Sie die Fahrt antreten dürfen oder nicht.

  8. 67.

    Ich habe nicht geflunkert.....meinen Parkplatz zu Hause ist gemietet und wenn ich mit dem Auto mal woanders hinfahre, nehme ich grundsätzlich einen für den ich bezahle.
    Sie bezeichnen meine Vorschläge als welche aus der Mottenkiste...hier rumeiern und wenn es ans bezahlen geht fangen Sie an zu jammern.
    Typisch. Warum sollten Sie keine Fahrradsteuer bezahlen ? Sagen Sie mir einen Grund.
    Es gibt keinen der Sinnvoll ist. Neue Radwege kosten.
    Sie mögen zwar Die Beförderungsbedingungen verlinkt haben, aber gelesen haben Sie sie bestimmt nicht. Das sollten Sie vielleicht mal machen.
    Und zum Schluss gebe ich Ihnen noch einen kleinen Tipp . Wenn Sie andere Kommentare richtig lesen würden, wüssten Sie, das ich selber mit dem Rad fahre und würden mich nicht als verbohrten hasserfüllten Fahrradhasser hinstellen.
    Aber hier zählt nur Ihre Meinung als einzige Richtige und alle anderen sind falsch....aber freuen Sie sich. Sie sind nicht alleine.

  9. 66.

    Nicht nur gelesen, sondern verlinkt. Und nu?

    Autofahrer zahlen eben nicht alle Kosten, die sie verursachen und ihren Parkplatz haben sie überall in Berlin bezahlt? Jetzt flunkern sie also auch noch.

    Ihre Vorschläge sind alle aus der Mottenkiste und fernab vom Thema. Und wozu neue Radwege? Einfach einen Teil der Straßen für private KfZ sperren und als Radspur markieren. Das kostet kaum etwas und Fahrräder entlasten den ÖPNV, also müßte jeder Radfahrer sogar Steuern erstattet bekommen.

    Sie sind das beste Beispiel dafür wie verbohrt und hasserfüllt Fahrradhasser sind.

  10. 65.

    Sie bezahlen zwar für die Mitnahme des Fahrrads, jedoch sollten Sie die Beförderungsbedingungen der BVG in puncto Fahrräder einmal genau lesen. Dann wissen Sie das Sie ganz hinten stehen mit Ihrem Rad. Ihnen wird nicht einmal das Ticket erstattet wenn Sie nicht mitgenommen werden können.
    Ich denke dass die Autofahrer schon genug bezahlen, jedoch wird es Zeit, eine Fahrradsteuer einzuführen. Die ganzen schönen neuen Radwege die entstehen, müssen finanziert werden. Und wenn Sie so etwas fordern, sollten Sie auch gerne dafür bereit sein zu bezahlen. Für die bestehen Straßen zahlen doch die Autofahrer und Gehwege bezahlen Anreiner. Logischer Schritt wäre Radsteuer für Radwege. Und kommen Sie mir bitte nicht, dass Steuern nicht zweckgebunden sind.
    Meinen Parkplatz bezahle ich übrigens selber. Er ist gemietet, also brauchen Sie sich darüber nicht aufzuregen.

  11. 64.

    "Die Infrastruktur zum Radfahren in Berlin ist vorhanden."

    Das ist eine glatte Lüge. Nehmen wir die Hermannstraße in Neukölln oder den T-Damm. Das grenzt an Selbstmord dort zu fahren. Adlergestell, Nonnendammallee usw.
    Ich tippe mal die meisten Radfahrer flüchten nicht wegen Schlechtwettter in die U-Bahn, sondern wegen solcher mörderischen Strecken. Quasi zu überbrücken.

    Man merkt sofort dass sie vom Radharen und der Infrastruktur in Berlin keine Ahnung haben.

  12. 63.

    Sie haben nicht nur Probleme mit dem lesen, sondern auch mit dem verstehen?

    Darüber haben sie nicht zu entscheiden und ich halte ihre Forderungen für dreist und anmaßend. Die Leute bezahlen für die Fahrradmitnahme und sind deshalb berechtigt ihr Rad mitzunehmen. Auch wenn Ichmenschen wie sie das nicht einsehen.

    Ich will keine Stadt ohne Autos, das wäre eine Utopie. Ich will einen vernünftigen Mix und die einseitige Bevorzugung der Autofahrer muß beendet werden. Außerdem müssen Autofahrer zukünftig an allen Kosten beteiligt werden, die sie verursachen.
    Warum muß ich ihnen ihren Parkplatz finanzieren?

  13. 62.

    Fahrräder nerven in den Verkehrsmitteln einfach. Es wird Zeit daß das abgeschafft wird. Die Infrastruktur zum Radfahren in Berlin ist vorhanden. Alles andere sind faule ausreden.

  14. 61.

    Ich wiederhole mich sehr gerne....Sie auf dem Fahrrad zu jedem Wetter und ich ohne Radfahrer in der U-Bahn.
    Sie schimpfen auf die Autofahrer, wollen am liebsten die ganze Stadt ohne Autos. Das ist Ihre Meinung.Und mich nerven die Schönwetterradfahrer die weinen, wenn es regnet und sie ihr Fahrrad noch mit in die überfüllte U- Bahn zwängen. Ich hoffe für alle die, die täglich den ÖPNV benutzen. das die Beförderungsbedingungen geändert werden.
    Aber solange ich es noch darf nutze ich bei schlechten Wetter eh das Auto damit ich sauber ,trocken und nicht genervt an meinem Ziel ankomme.

  15. 60.

    Zitat: ". . . bedeutet also sofortiges Ende der Fahrradmitnahme im ÖPNV!Und dann werden auch weniger Räder unterwegs sein und man kann Kosten sparen für Radwege."

    Viel offensichtlicher kann man die Irrationalität gegenüber dem Radverkehr kaum zum Ausdruck bringen. Daher Danke, Detlef, dass Sie dies nochmal stellvertretend für alle "Fahrradhasser" so deutlich zum Ausdruck gebracht haben.

  16. 59.

    In ihrem Fall wäre es sinnvoll gewesen erst einmal nachzudenken, bevor sie einfach sinnlos drauflostippen.

    Solange ich mich an die Beförderungsbedingungen halte geht es sie einen feuchten Kehricht an wann ich mit Rad U-Bahn fahre.

    Was übrigens so 4 bis 5 mal im Jahr vorkommt. Unglaublich was sie sich hier anmaßen! Das gleiche gilt für ihren Vorredner, der sabbelt den gleichen Blödsinn.

  17. 58.

    Wie kommen sie auf diesen Schwachsinn?

    https://www.bvg.de/de/Serviceseiten/Befoerderungsbedingungen

  18. 57.

    In ihrem Fall wäre es sinnvoll gewesen erst einmal nachzudenken, bevor sie einfach sinnlos drauflostippen.

    Solange ich mich an die Beförderungsbedingungen halte geht es sie einen feuchten Kehricht an wann ich mit Rad U-Bahn fahre.

    Was übrigens so 4 bis 5 mal im Jahr vorkommt. Unglaublich was sie sich hier anmaßen! Das gleiche gilt für ihren Vorredner, der sabbelt den gleichen Blödsinn.

  19. 56.

    Sie fahren Fahrrad und ich überwiegend mit der U- Bahn. Das ist ganz klar definiert. Sie bleiben auch bei schlechtem Wetter dort wo Sie sind... auf der Strasse. Sie wollen es ja so.Und ich will meine U-Bahn... ohne Sie. Und ohne Rad.

  20. 55.

    "Fahrradfahren ist und bleibt für 75% eine Spaß-und Schönwetterbeschäftigung. Nicht mehr und nicht weniger. Alle anderen Strecken gehen auch nicht über 3 oder 5 Kilometer hinaus."

    Dafür haben sie sicherlich belastbare Zahlen oder haben sie das gerade frei erfunden?

    "Diese elendige Bevorzugung einer einzelnen Untergruppe in diesem Land, und besonders in dieser Stadt ist einfach zum kotzen."

    Ich würde das nicht so drastisch ausdrücken aber die einseitige Bevorzugung der Autofahrer muß ein Ende haben, wenn die Verkehrswende Erfolg haben soll. Da gebe ich ihnen recht.

  21. 54.

    Fahrräder sind eigenständige Fahrzeuge und diese gehören nicht in den ÖPNV. Im Namen steht extra Personen Nahverkehr, bedeutet also sofortiges Ende der Fahrradmitnahme im ÖPNV!Und dann werden auch weniger Räder unterwegs sein und man kann Kosten sparen für Radwege.

  22. 53.

    Fahrräder sind eigenständige Fahrzeuge und diese gehören nicht in den ÖPNV. Im Namen steht extra Personen Nahverkehr, bedeutet also sofortiges Ende der Fahrradmitnahme im ÖPNV!Und dann werden auch weniger Räder unterwegs sein und man kann Kosten sparen für Radwege.

  23. 52.

    "Fahrradfahren ist und bleibt für 75% eine Spaß-und Schönwetterbeschäftigung." Dafür haben sie sicherlich belastbare Zahlen oder?

    "Diese elendige Bevorzugung einer einzelnen Untergruppe in diesem Land, und besonders in dieser Stadt ist einfach zum kotzen."

    Ich hätte das jetzt nicht so drastisch ausgedrückt aber ich finde die Bevorzugung für die Minderheit der Autofahrer auch nicht akzeptabel.

  24. 51.

    Fahrradfahren ist und bleibt für 75% eine Spaß-und Schönwetterbeschäftigung. Nicht mehr und nicht weniger. Alle anderen Strecken gehen auch nicht über 3 oder 5 Kilometer hinaus. Also was soll der Hype um diese Gruppe. Die sollen sich, wie alle anderen an die geltenden Regeln halten und fertig. Diese elendige Bevorzugung einer einzelnen Untergruppe in diesem Land, und besonders in dieser Stadt ist einfach zum kotzen.

  25. 50.

    Sie haben vom Radfahren an sich soviel Ahnung wie ein Kuh vom Schlittschuhfahren. Außer den bekannten Vorurteilen und Hetze gegen Radfahrer kommt von ihnen Nichts! Busse nehmen keine Räder mit.

    Na klar flüchten einige Radfahrer bei Schlechtwetter in U- und S-Bahnen. Sehen sie sich die Räder mal an. Wer ein gutes Rad fährt verschwendet keine Zeit beim umständlichen Umsteigen. Die BVG ist wie sie in den 50ern des letzten Jahrtausend stehengeblieben, die S-Bahn ist da schon fortschrittlicher was das Platzangebot betrifft.

    Ansonsten gilt auch hier, es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur unpassende Kleidung. Orkanböen, Starkregen und Hagel mal ausgenommen.

  26. 49.

    Jetzt machen Sie doch keine Konkurrenz zwischen Oeffis und Raedern auf: Wichtig ist ein gesunder Verkehrsmix, und beides sind davon wichtige Teile.

  27. 48.

    Das Rad wird eben von weiten Teilen der Bevölkerung eben nicht als allwettertaugliches Verkehrsmittel ifür die Berlin-üblichen Entfernungen angenommen. Was bringt es, wenn bei schönem Wetter die Busse etwas leerer sind, bei Regen aber umso voller? Soll die BVG Dienstpläne nach dem kurzfristigen Wetterbericht erstellen? Sollen die Pop-Up-Radwege dann als reine Busspur freigeben werden? Als im vergangenen Sommer eine Gewitterfront über Berlin zog, sind die Radler-Zahlen sofort in den Keller gegangen. Wenn es erst am Nachmittag regnet, werden die Gänge und Fluchtwege in der S-Bahn noch mehr rücksichtslos zugestellt etc.

    Es ergibt sich hier aus dem Artikel in der Tat ein klarer Trend: Das Rad wurde am Wochenende mehr für Freizeitaktivitäten genutzt, da das Wetter passte.

  28. 47.

    Parkmöglichkeiten für KFZ werden sicherlich nicht komplett verschwinden. Man muss sie aber auf ein vernünftiges Maß reduzieren, indem man das Parken allgemein teurer macht. Und Sonderregelungen bzw Rabatte einrichtet für Leute, die das Auto beruflich oder z.B. aus gesundheitlichen Gründen brauchen. Wie Sie schon schreiben, sind das Problem immer so genannte Schwarze Schafe: Leute, die wertvolle Fläche in der Stadt verbrauchen, indem sie einen Wagen, den sie kaum benötigen, 95% der Zeit öffentlich rumstehen lassen. Bei PKWs gibt es noch immer sehr viele Schwarze Schafe - oder sind hier gar Weiße Schafe das Problem? ;-) Der Platz in der Stadt ist jedenfalls viel zu wertvoll, als dass wir ihn einfach als generelle Abstellfläche missbrauchen sollten: Wir brauchen Platz für sicheren fließenden Motor- u Radverkehr, für gewerblichen fahrenden u haltenden Verkehr, für Fußgänger, Rollstuhlfahrer, zum Spielen, für angenehme Begegnungen, für Stadtnatur - für eine WIRKLICH moderne Stadt also.

  29. 46.

    Mal mit den ÖPNV und dem Rad und wenn nötig mal mit dem Auto und es funktioniert wunderbar. Wo ist das Problem? Wenn ich mit dem Auto fahre, genieße ich gewisse Freiheiten, die ich sonst nicht habe, mit dem Rad tue ich etwas für die Gesundheit und mit den ÖPNV gehts in der Regel am bequemsten zur Arbeit. Also ist alles gut.

  30. 45.

    Wenn sie diesen Artikel hier aufmerksam lesen, werden Sie feststellen, dass ein Vergleich mit dem Vorjahr vorgenommen wird.

  31. 44.

    Na? Bock auf Statistik? Das beliebteste Verkehrsmittel in Berlin ist der Fußverkehr (31% Anteil am Binnenverkehrs-modal-split) Selbst die Öffis haben mehr Anteil als der motorisierte Individualverkehr (= das Auto).
    Im Juli bis September ist der Radverkehrsanteil fast so groß wie der des MIV (21,8 zu 24,5%). Die Zahlen stammen aus 2018. Quelle: Tabelle 5.7 aus https://www.berlin.de/senuvk/verkehr/politik_planung/zahlen_fakten/mobilitaet_2018/download/Berlin_Tabellen_Berlin_gesamt.pdf
    Und zum Thema Verkehrssicherheit: 2018 (neuere Daten habe ich nicht gefunden) sind in Berlin 144.325 Verkehrsunfälle geschehen. 74,86% davon sind mit PKW-Beteiligung, in 68,14% waren PKW Fahrende Unfallverurschende. Quelle: https://www.berlin.de/polizei/_assets/aufgaben/anlagen-verkehrssicherheit/pkverkehrssicherheitslage2018.pdf
    Kleiner Tipp: Autoschlüssel in der Schublade lassen und ein bißchen Fahrrad fahren. Ist gut für Geist, Seele und Körper :)

  32. 43.

    Sie haben Unrecht. In Berlin haben 43,3 % der Haushalte keinen Pkw. Die Zahl stammt aus 2018. Quelle: https://www.berlin.de/senuvk/verkehr/politik_planung/zahlen_fakten/mobilitaet_2018/download/Berlin_Steckbrief_Berlin_gesamt.pdf

  33. 42.

    Einen wichtigen Punkt deutet der Artikel nur vage an: den fast völligen Wegfall des nächtlichen Radverkehrs! Ich war in den vergangenen Wochen öfter tagsüber und auch nachts unterwegs. Auf einigen Routen z.B. in Pankow/Prenzlberg und Mitte waren die Radwege tagsüber bis an die Kapazitätsgrenze belastet. Nach Sonnenuntergang dagegen: überall gähnende Leere wie in einem Endzeitfilm - auch auf allen wichtigen Strecken, wo sonst fast rund um die Uhr geradelt wird. Dass die Zählergebnisse trotz dieser drastischen Minderung des nächtlichen Radverkehrs und trotz drastischen Rückgangs des geschäftbesdingten Radverkehrs insgesamt sogar eher nach oben gehen, interpretiere ich als einen klaren Trend zu mehr Radnutzung. Was ich aus den mehrfach genannten Gründen auch für die Gemeinschaft sehr positiv finde.

  34. 41.

    Nein ich habe damit kein problem hinter ein Radfahrer zu fahren wieso auch, so lange ich ihn im Auge habe und Die anderen Verkehrsteilnehmer Habe,,
    Ich Fahre selber ab und zu Fahrrad von daher nur nicht in der Stadt sondern auf Lande oder im Wald, außerdem meinte ich auch das ja nun ein paar Straßen Die Fahrbahn verengt wurde das jetzt dort ein Fahrweg zu Verfügung steht da bin ich auch der Meinung das ich als Radfahrer doch auch daruf fahren sollte, sie reden hier alle von radweg die nicht im guten zustand sind ja gut das stimmt auch davon gibt es viele, Die Stadt ist auch dabei Diese Wege jetzt zu verbessern (aber Sie kenne ja Berlin lasen sich gern damit viel Zeit) damit Die Radfahrer auch besser darauf fahren können, außerdem wie ich schon meinte ich habe nix gegen fahrradfahrer und mit mehr Achtsamkeit & gegenseitig Respekt das zählt für uns alle Funktioniert es bestimmt besser auf unseren Straßen.
    Ich frage sie nur wo soll ich dann bitte mein auto Parken wenn die am Straßenrand langsam verschwinden, Tiefgarage sind sehr teuer geworden und Die Parkuhren sind nach meine Meinung eine abzocke.
    Ich bin auf mein auto angewiesen alleine weil ich Selbstständig bin.
    Für uns Die normalen Autofahrer Die sich auch an Die Relgen halten wird es schwer, weil es so viele ....... gibt Die uns autofahrer den ruf schlecht machen.
    Ich sag ja auch nicht das alle Fahrradfahrer schlecht sind nur weil ein paar sich nicht an Die Relgen halten.

  35. 40.

    Selbst wenns stimmt, was ändert das an der Tatsache dass der Radverkehr kontinuierlich zunimmt? Ich sehe es an den Verkaufszahlen und was verkauft wird.

    Die Leute kaufen weiterhin fabrikneuen Sperrmüll aber immer mehr kaufen alltagstaugliche Räder. Auch im hochwertigen Bereich. Das sind nicht nur E-Bikes.

  36. 39.

    Alfred, worauf wollen Sie hinaus? Das Fahrrad ist ein schnelles, flexibles, platzsparendes, leises, abgasarmes, material- und energiesparendes sowie konditionsförderndes Verkehrsmittel. Es entlastet den ÖPNV und die öffentlichen Straßen. Technik, Kleidung und Räumdienste werden ständig besser, so dass immer mehr Leute auch im Winter fahren. Was in aller Welt stört Sie daran??

  37. 38.

    Die Aussage, dass der Radverkehr - vor allem wegen Corona - zugenommen hätte, ist schlichtweg falsch und offensichtlich nur der Durchsetzung von Lobbyinteressen geschuldet. Die Daten sind öffentlich (siehe Link oben). Wer sich mal die Mühe macht und unter Einzelansicht längere Zeiträume (z.B. seit 2015)vergleicht, stellt rasch fest, dass der Radverkehr jedes Jahr im Frühling zunimmt. Es sieht sogar so aus, dass die letzten Jahre - und damit auch 2020 - im Vergleich zu den Jahren davor eher einen geringeren Anstieg zu verzeichnen haben. Im Übrigen ist das Auto nach wie vor das beliebteste Verkehrsmittel in Berlin. Und in Coronazeiten auch das Sicherste.

  38. 37.

    Ich weiß vor allem, dass im Winter bedeutend weniger Rad gefahren wird wird und stattdessen der ÖPNV genutzt wird. Der Senat spricht hier von kommunizierenden Röhren. Daneben empfehle ich Ihnen auch die Lektüre dieses Artikels. Wer nebenbei würde jeden Tag als merklicher Beitrag zur Verkehrswende aus Polen mit dem Rad nach Berlin pendeln? Selbst in Fahrradstädten wie Amsterdam und Kopenhagen beträgt die typisches Wegeslänge gerade mal 3 km.

  39. 36.

    Die Aussage, dass in Berlin der Radverkehr - aufgrund von Corona - zugenommen hat, ist schlichtweg falsch und dient scheinbar nur dem Zweck Lobbyinteressen umzusetzen. Die Ergebnisse der Messstellen sind öffentlich. Macht man sich die Mühe und vergleicht mal längere Zeiträume (z.B seit 2015) stellt man rasch fest, dass die jetzige Steigerung einzig der Jahreszeit geschuldet ist. Das ist jedes Jahr im Frühling so, dass der Radverkehr zunimmt. Es sogar so, dass 2020 hier sogar hinter vergangenen Jahren zurück bleibt. https://www.berlin.de/senuvk/verkehr/lenkung/vlb/de/karte.shtml

  40. 35.

    Nochmal in Kurzform, Dennis: Wenn ein Radweg nicht in gutem Zustand ist, muss er nicht benutzt werden. So einfach ist das. Da geht es nicht um Schuldfragen, sondern einfach um den Umgang mit einem Ist-Zustand. Wenn Sie damit ein Problem haben, auf dem Weg zur nächsten Ampel ein paar Meter hinter einem Fahrrad herzufahren, dürfen Sie natürlich gern ebenfalls Mitglied eines Fahrradclubs (z.B. ADFC) werden: Dann können wir gemeinsam Druck machen für eine bessere Fahrrad-Infrastruktur.

  41. 33.

    Also unser Büro ist jetzt geschlossen im Homeoffice. 90% kommen normalerweise mit dem Fahrrad.

  42. 32.

    Sie wollen doch nicht etwa Autofanatikern mit Logik kommen oder? Tse, tse, tse... ;-)

    Den Herren (ja überwiegend sind es Männer) können sie nicht mit Logik kommen, da helfen nur knallharte Verbote und Vorschriften. An die Vernunft von Autofanatikern zu appellieren ist so als würden sie einem Kind einen riesigen Eisbecher vor die Nase setzen und gleichzeitig an das Abendessen in einer halben Stunde erinnern.

  43. 31.

    DAS ist doch mal eine geile Idee! Autofahrer auf den Mond, pardon Mars schießen!

    Dort können sie dann hemmungslos und nach Herzenslust rasen. ;-)

    P.S. Wie schnell war nochmal das Mondmobil (LRV)?

    Und ja, mein Vorschlag ist so ernst zu nehmen wie ihrer...

  44. 30.

    Habe ich was von mehr Rechte gesprochen als autofahrer nein, habe ich gesagt das alles es machen nein, ich habe nur nicht erwähnt das es nun ein paar Fahrradweg gibt Die nicht im guten zustand sind das ist aber nicht meine Schuld oder ihre, dann müssen sie sich mit der Stadtverwaltung damit auseinandersetzen oder wer auch dafür zuständig ist und es melden damit es in Zukunft sich auch darum gekümmert wird um es besser auszubauen.
    Außerdem wäre es sowieso besser wenn wir alle auf der straße gut auskommen ohne sich mit ein anderen Verkehrsteilnehmer im streit zu befinden, ich finde mit mehr Respekt klappt sas auch schon.

  45. 29.

    "Wer Fahrrad und Öko will, der sollte aufs Dorf ziehen"

    Ähm, auf dem Dorf ist man wegen der deutlich schlechteren Infrastruktur auf ein Auto angewiesen. In der Großstadt dagegen viel weniger. Da herrscht aber die - gescheiterte - Ideologie der autogerechten Stadt.

  46. 28.

    Haha, H.: Ich bin Berliner in der vierten Generation. Ich will Fahrrad und Öko! Aber ich will weder Dorf noch Gentrifizierung. Und vor allem keine Bleifuss-Krieger mit Ideen aus Mauerzeiten, die andere daran hindern wollen, vom Fahrrad als gesundem, leisen und platzsparenden Fahrzeug zu profitieren. Solche Leute können gern ins Museum gehen.

  47. 27.

    Ach @Gregor, wenn es denn auch Dir gelänge, Diagramme richtig zu erfassen...
    Und das Ding mit dem Mars dauert noch ein bisschen, kauf Dir ein Fahrrad.

  48. 26.

    Ich hoffe für die Allgemeinhait dass sie nicht so fahren wie sie rechnen und schreiben. Die absolute Mehrheit der Berliner hat kein eiegnes Auto, wozu auch.

    Ständig Kurzstrecken macht nicht nur den Motor kaputt.

    P.S. Ich wohne schon in Berlin, da sind sie noch mit dem Dreirad unterwegs gewesen. Wenn überhaupt.

  49. 24.

    48.000 Autos in der Frankfurter Allee und nur 3000 Fahrräder und dennoch liegt im Diagram die Fahrradlinie weit über den Autos. Mit solchen Statistik-Triks erweckt man falsche Eindrücke.
    Die Krise ist so gut wie vorbei, so gut wie alles hat offen und kann genutzt werden, da können die breiteren Radwege auch ebenso wieder weg. Aber wir ahnen es schon, wenn überhaupt jemals, dann werden sie erst verschwinden, wenn wir den Mars kolonisiert haben. Missbrauch der Coronakrise.

  50. 23.

    Bei 1,2 Mio Pkw in Berlin, profitieren rund 65% der Haushalte von ihrem Fahrzeug. Wählt richtig und der Spuk hat ein Ende.
    Wer die Verkehrsregeln nicht kennt, sprich keine Fahrerlaubnis hat, der sich an Regeln weder halten kann noch will, der sollte auch nicht am Verkehr Teil nehmen. Die Unfallzahlen sprechen für sich.
    Wer Fahrrad und Öko will, der sollte aufs Dorf ziehen und nicht von dort kommend die Großstädte gentrifizieren.

  51. 22.

    Falls Sie dies bereits als hinreichendes Bewertungskriterium ansehen, weise ich Sie darauf hin, dass es das durchaus nicht ist.

  52. 21.

    Dennis, Sie müssen bitte unterscheiden: Ist der Radweg ausreichend breit, dass man dort andere Radler sicher überholen kann? Ist er in ausreichend gutem Zustand, dass man nicht komplett durchgerüttelt wird? Wenn ja, gebe ich Ihnen recht. Wenn nicht, ist es aber durchaus legitim, dass Sie auch als Radfahrer auf der Straße fahren: Bloß weil jemand 500 oder 2000 kg Blech um sich herum hat, hat er nicht mehr Recht auf schnelles und sicheres Vorwärtskommen als andere.

  53. 20.

    Wann haben sie ihren Fühererschein gemacht?

    http://bernd.sluka.de/Radfahren/rechtlich.html

    Ausnahmen von der Benutzungspflicht

    Allerdings müssen auch als benutzungspflichtig ausgeschilderte Radwege unter bestimmten Umständen nicht befahren werden. Die Ausnahmen richten sich aber nicht danach, ob der Radweg die Mindestvoraussetzungen erfüllt, die seit 1997 in den Verwaltungsvorschriften zur StVO an ihn gestellt werden. Denn diese Vorschriften wenden sich nur an die Behörden und geben diesen vor, wann sie einen Radweg beschildern und damit benutzungspflichtig machen dürfen. Sie haben keine Wirkung für den einzelnen Radfahrer. Dieser hat sich zunächst nur danach zu richten, ob hier ein "Radweg"-Schild steht oder nicht.

  54. 19.
    Antwort auf [Nico] vom 09.05.2020 um 14:14

    Nico, aus welchem Jahrhundert sind Sie denn? Natürlich gibt es viele Leute die täglich insgesamt oder gar nur jeweils eine Strecke von 30 km radeln. Und ja, es gibt sogar Radler, die einen Beruf haben - für Kopf, Hände oder beides. - Musik aus den 60ern des vorigen Jahrhunderts ist ja durchaus gut, aber über 50 Jahre alte Vorurteile könnten Sie dann vllt doch mal entsorgen - in diesem Fall bitte nicht recyceln. Wie wär's stattdessen mal mit Cyceln? Nur Mut, schon nach zwei Wochen tut nicht mal mehr der Hintern weh.

  55. 17.

    Was mir persönlich auf den wecker geht ist, jetzt hat man nun einige fahrradwege gebaut und es werden mehr man kann sie benutzen Einige parkplätze sind jetzt deswegen verschwunden und ich als autofahrer muss gucken wo ich mein auto parken kann und es ist ein kleiner pkw, und vorab ich habe absolut nichts gegen fahrradfahrer (Schwarze schafe gibt es überallaber auch bei uns autofahrer) warum fahren Die Fahrradfahrer immer noch auf Der straße oder gehweg einzeln rum obwohl ein fahrrad weg zur verfügung steht warum diese unnötige provokation und wenn man Sie höflich darauf hinweißt bekommt man eine blöde Antwort also So viel zum thema wir autofahrer sind aggressiv, Erst wird rumgemeckert es gibt keine Vernünftige oder zu wenig fahrradwege jetzt wird sich darum gekümmert und sie werden kaum oder wenig benutzt, sondern immer noch schön auf den gehweg oder Straße fahren.
    6 von 10 benutzen den fahrradweg und Die anderen nicht, ich finde es sollte zur Pflicht werden wenn ein fahrrad weg zur verfügung steht dass man ihn auch benutzen soll.

  56. 16.

    Es wäre schön wenn sich die Redaktion an ihre Nettiquette halten würde und themenfremde und vor allen unglaublich dumme Kommentare nicht zulassen würde. Sonst wird doch auch alles zensiert, was der Redaktion nicht passt.

  57. 15.

    Wenn sich Autofanatiker wie sie einmal die Statistik ansehen würden, könnten sie bemerken dass ihre Kommentare frei erfundener Blödsinn sind.

  58. 14.

    Na, Hr Neumann, wieder als Agent Provacateur im eigenen Auftrag unterwegs? Vermutlich wissen Sie genau, dass man durchaus nicht nur bei Sonnenschein Rad fahren kann. Und dass man von allen Verkehrsteilnehmern erwarten darf, das Verkehrsgeschehen zu beobachten und die angemessene Aufmerksamkeit ggf akustisch einzufordern. Wie man auch von allen Verkehrsteilnehmern erwarten darf, Unfälle nicht aus Rechthaberei herbeizuführen. Aber schön, dass wir mal wieder darüber gesprochen haben.

  59. 13.

    Natürlich gibt es mehr als genügend rücksichtslose Autofahrer, nur das diese durch das Nummernschild nicht anonym unterwegs sind.
    Es gibt genügend Autofahrer die bei dunkelrot skrupellos über die Ampel fahren, beim rechts abbiegen nicht gucken und wenn ich mich an Tempolimits mit dem Auto halte bin ich oft ein Verkehrshindernis und das ärgert mich natürlich auch extrem.
    Soeben fahre ich wieder auf der besagten Berliner Straße (Potsdam )aber dieses Mal mit dem Auto auf der schmalen Hauptstraße neben der sich eine separate eigene extra ausgewiesene Fahrradstrasse befindet.

    Trotzdem fahren die Radfahrer auf der schmalen Fahrspur und die Autofahrer müssen mit 20 hinterher fahren, da ein überholen nicht möglich ist.
    Also ich denke das da noch einiges passieren muss wenn das so alles funktionieren soll.

  60. 12.

    Wo sehen sie denn eine "exzessive und überflüssige Nutzung von Fußwegen "?

    Wenn man sich die Unfallstatistiken über Unfallverursacher anguckt dann haben motorisierte Verkehrsteilnehmer den höchsten Anteil und die meisten Probleme mit dem "Einhalten der Regelungen im Straßenverkehr".

    Das ist hier aber nicht das Thema, auch wenn immer versucht wird, sobald Radverkehr das Thema ist, seine abstrusen Ansichten zu verbreiten, die von keiner Unfallstatistik gestützt wird. Im Gegenteil.

    Thema ist hier die Zunahme des Radverkehrs durch die "Corona-Krise". Das mag sein, auch wenn seit Jahren eine stetige Zunahme des Radverkehrs erfolgt und man dem endlich Rechnung tragen müßte.

    Das wären 30 km/ innerorts, außer der Stadtautobahn und weniger Ausfallstraßen, Abschaffung der Radwegebenutzungspflicht (gute Radwege werden freiwillig genutzt) und Umbau der Stadt (Rückbau der Autoschneisen).

  61. 11.

    Es gäbe wichtigeres in der Stadt für die Verkehrswende zu tun als das hier im Artikel beschriebene Freizeitverhalten mit einem Schönwetterverkehrsmittel wie von Ihnen gefordert zu fördern.

  62. 10.

    So so, trotz Kenntnis des längeren Bremsweges passen Sie Ihre Geschwindigkeit nicht an, sondern geben Schallzeichen.

  63. 9.

    @ Danke für die Analyse. Selbst nutze ich dank der "Pop-Up" Radspuren jetzt mit dem Rad öfter direktere Verbindungen auf den Hauptverkehrsstraßen, wo ich vorher Umwege auf Seitenstraßen gefahren bin. Mir scheint andere tun das auch. Wirkt sich das auf die Zählstellen aus? Ich vermute das zumindest für die Yorckstraße und das Maybachufer. (Busspuren neben der U1 plus Radwege in der Verlängerung und auf dem Kottbusser Damm bzw. Kottbusser Straße) "Das Maybachufer ist nicht mit Radwegen ausgestattet. An der Straße befindet sich seit 2016 eine von 17 in Berlin fest installierten automatischen Radzählstellen. Unter allen mit einer Zählstelle versehenen Plätzen der Stadt, ist das Maybachufer der am viertstärksten vom Radverkehr frequentierte Ort [2019]." wikipedia.org/wiki/Maybachufer
    @Marion&Bernd Schön die Lösung am Kotti, wo Radfahrende einige Sekunden früher grün bekommen. Einige Radfahrende fahren an (roten) Ampeln früher los, um nicht übersehen und überfahren zu werden ;)

  64. 8.

    Ich verstehe Ihre Aussage so, dass es ihnen nicht recht ist, wenn man tagtäglich Probleme mit Radfahrer hier schildert. Insbesondere da auch auf Senatsseite ein sehr klares Rollenbild vorherrscht- Radfahrer perfekt und unfehlbar - Autofahrer böse Raser welche man bei jeder Gelegenheit Geld aus der Tasche ziehen darf. Ich schreibe dies als nur Fußgänger und ÖPNV Nutzer. Meine persönliche Erfahrung als Fußgänger ist folgende mit Radfahrer - jetzt komme ich, ich fahre Rad und weil dies gut für die Umwelt ist gelten für mich keine Regeln geschweige den Gesetze. Radfahrer welche sich an die Gesetzte und Regeln halten sind nach meiner persönlichen Erfahrung in Berlin ehr die Ausnahme.

  65. 7.

    Vollkommen richtig! Geeignete Radwege sind nötig. Zugleich sollte aber auch die mancherorts exzessive und überflüssige Nutzung von Fußwegen unterbunden werden und ebenso auch auf das Einhalten der Regelungen im Straßenverkehr aller Verkehrsteilnehmer geachtet werden. Ignorieren der Ampel und der zulässigen Höchstgeschwindigkeit sind doch keine Kavaliersdelikte - oder doch? Wozu gibt es eigentlich Parkverbote? Oftmals dienen auch sie der Sicherheit.

  66. 6.
    Antwort auf [Bernd] vom 09.05.2020 um 10:23

    Bitte ziehen Sie aus dem Fehlverhalten Einzelner keine verallgemeinernden falschen Schlüsse: Insgesamt gibt es leider viele Leute, die sich immer rücksichtslos verhalten - egal, mit welchem Verkehrsmittel sie unterwegs sind. Wenn ich mit dem Rad fahre, lege ich mich gelegentlich mit anderen Radlern an, die z.B. zu dicht überholen oder sehr schnell in der falschen Richtung unterwegs sind. Auch Gehweg-Raser, wie Andrea sie schildert, beobachte ich nicht selten, und auch mich ärgert das. Andererseits glauben manche KFZ-Fahrer noch immer, sie wären die Könige der Straße: Sie setzen ihr Vehikel als Waffe ein, um Radler aus dem Weg zu drängen. Wer feige ist, gibt diesen Druck dann an Fußgänger weiter... Insofern ist der eingeschlagene Weg richtig, mehr klar separierte Bereiche für Radverkehr zu schaffen: Das Konzept 'Rücksichtnahme' scheitert leider an der Mehrheit der realen Menschen, und da können auch Entscheidungsträger nichts Grundsätzliches dran ändern.

  67. 5.

    Es ist toll das der Radverkehrs Anteil weiter wächst. Was gebraucht wird, sind Radschnellverbindungen. Die zwar schon in der Planung fast fertig sind. Bis diese aber gebaut und Nutzbar sind werden noch mindestens zwei oder drei Jahre vergehen und das ist doch bei diesen Zahlen zu langsam. Besonders Radschnellwege die direkt von der Innenstadt in Richtung Berliner Osten und Brandenburger Umland und weiter Richtung Polnische Grenze geplant sind fehlen schlicht, weil die Planungen solche Wichtigen Ziele noch nicht vorsehen. Es muss noch viel Wasser die Spree herunter fließen, hoffentlich fließt Sie nicht irgendwann Rückwärts.

  68. 4.

    bitte nicht wieder nur auf die Radfahrer schimpfen, es gibt überall menschen die nicht benehmen können, egal ob Radfahrer, autofahrer und fußgänger. ich bin alles drei und es gibt von jeder gruppe ungehobbelte menschen.
    selbst fußgänger laufen ohne zu gucken über die traße und wenn ich dann als fahrradfahrin kligle um sie nicht anzufahren werde ich auch übelst beschimpft. ich habe ein transportfahrad und da habe ich einen längeren bremsweg, weshalb ich dann schon mal klinglen muss ,wenn meist die fußgänger ohne zu gucken oder mit hadny über die straßen laufen.
    es bringt nix über die oder die zu mekern, nur rücksich hilft da weiter.
    einen schönen tag.

  69. 3.
    Antwort auf [Bernd] vom 09.05.2020 um 10:23

    Genauso ist es auch, auf andere immer rummeckern und auf sein Recht pochen aber selber nicht besser sein.
    Wie oft sehe als Autofahrer das wie einige Fahrradfahrer der Meinung sind fahren zu wollen wie sie möchten, natürlich sind nicht alle Fahrradfahrer so wie auch Autofahrer oder Fußgänger es gibt überall schwarze Schafe.
    Ich als Autofahrer fahre vorsichtig und fahre vorausschauend was andere Verkehrsteilnehmer genauso machen sollte, darunter zählen auch Fahrradfahrer.
    Ich denke mal dann würde das auch besser auf unseren Straßen funktionieren, weniger Unfälle weniger Streitigkeiten.

  70. 2.

    Hallo Liebes Team

    Danke für die Darstellung
    Gibt es die Möglichkeit den PKW LKW Verkehr für diese Verkehrsknotenpunkte gegenüber zu stellen?

    Frage:
    Wie viele Räder und PKW sind zeitgleich unterwegs?

    Danke

  71. 1.

    Vor ein paar Tagen bin ich auf der Potsdamer Berliner Straße auf dem Gehweg Richtung Platz der Einheit zum Potsdamer Zentrum gelaufen, als ich fast an der Ecke an der Ampel angekommen war, schoß ein Radfahrer ebenfalls auf dem Gehweg von rechts um die Ecke.
    Als ich mich erschrak schrie er nur „ du blöde Schreckschraube, siehst du nicht das ich einen Anhänger habe.
    Wie gesagt,das passierte auf dem Gehweg.

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