Gäste in einer Kneipe prosten sich zu, Symbolbild (Quelle: DPA/Paul Zinken)
Bild: DPA/Paul Zinken

Hygieneregeln massiv verletzt - Berliner Gastronom muss nach Tanzparty 5.000 Euro Bußgeld zahlen

Ein Berliner Gastronom muss nach einer Tanzparty 5.000 Euro Bußgeld zahlen. Bei der Veranstaltung seien die Corona-Hygienevorschriften massiv verletzt worden, teilte der Bezirk Berlin-Mitte am Dienstag mit.

Seit Ende Juni wurden demnach mehr als 1.000 Anzeigen beim Innendienst des Ordnungsamts erfasst. In dem Bezirk liegen Ausgehmeilen wie die Torstraße. In den vergangenen Monaten löste die Berliner Polizei immer wieder Partys mit teils Hunderten Teilnehmern auf.

Angesichts gestiegener Infektionszahlen in Berlin hatte der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) eine konsequentere Umsetzung von Corona-Regeln gefordert.

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14 Kommentare

  1. 14.

    Das glauben Sie doch wohl selber nicht, was Sie da von sich geben. Ich jedenfalls nicht. Sie sollte sich dann eventuell eine andere Maske besorgen. Ich habe übrigens auch Probleme. Aber nur mit Maskenverweigerern und solchen wie Ihnen, die einen dahergeholten Grund vorschieben.

  2. 13.

    Sie meinen, dass bei solchen Verstößen sofort die Lebensgrundlage entziehen sollte und diese Menschen dann ab sofort von der Allgemeinheit leben sollten?

    Hochachtungsvoll Bine

  3. 12.

    Wieso nur 5000 Euro Strafe die Gewerbeerlaubnis entziehen und den Laden schließen als Abschreckendes Beispiel dieses würde Wirkung zeigen.
    Hochachtungsvoll Stoll Karl-Heinz

  4. 11.

    Sorry, aber Ihnen ist schon bewusst, dass das nicht normal ist. Oder? Ich würde Ihnen raten zu einem Arzt zu gehen und sich untersuchen zu lassen. Fall bei Ihnen psychisch etwas nicht stimmt bekommen Sie dann ggf. eine Therapie und/oder ein Attest. Dann dürfen Sie die Nase frei lassen. Andernfalls reißen Sie sich gefälligst zusammen und setzen die Maske korrekt auf: Sie MUSS Mund UND Nase bedecken, sonst hat sie 1. keinen Sinn und 2. machen Sie sich strafbar. Oder Sie vermeiden in Zukunft das Fahren mit dem ÖPNV. Und als Info für den Fall, dass jetzt wieder "OMG nicht so mitleidlos sein!!!" Kommentare kommen: Ich bin Asthmatikerin, habe ein stark eingeschränktes Lungenvolumen und schaffe es dennoch, einen MNS korrekt über Nase und Mund zu tragen.

  5. 10.

    Nur Hypochonder reißen sich dann hektisch die Maske vom Gesicht.

    Ich habe oft eine verstopfte Nase, ich habe Asthma. Und ich bin Brillenträger. All das macht das Maskentragen nicht zum reinen Vergnügen. Ich wähle bewusst diese Worte, denn es kommt immer auf die eigene Einschätzung an, verfalle nicht in panische Aktionen.
    Wirds eng, dann lupfe ich mal vorsichtig am Kinn die Maske, hole einen tiefen Atemzug und schon kann ich mit Maske weiterfahren. Spielt die Psyche verrückt, muss man sich natürlich ohne Rücksicht auf Mitfahrende die Maske runterreißen und als Spreader agieren.

  6. 9.

    Will man damit demonstrieren, dass man Verstöße tatsächlich ahndet und nicht nur Regeln aufstellen kann? Netter Versuch. Leider total lächerlich.

    Rechnet man auf den Zeitraum um, wie viele Strafen wegen Maskenverweigerung in den Öffentlichen verhängt wurden, treibt es einem die Tränen in die Augen. Ich weiß bloß nicht, ob es Tränen vor Lachen oder vor Scham sind.

  7. 8.

    Im Bezirk über 1000 Anzeigen -- und wie viele wurden bearbeitet bzw. welche Sanktionen erfolgten ? Wahrscheinlich keine, die Ordnungsämter lassen sich doch am Nasenring durch die Manege führen, und die Polizisten haben schon Muskelkater im Zeigefinger vom ",du du" sagen

  8. 7.

    In solchen Fällen sollte man auf die Nutzung des ÖPNVs verzichten.
    Atemnot, so so. Vielleicht schon infiziert und dann noch in der Bahn die Maske runterreißen ?

    Bei solchen Aussagen bekomme ich wiederum Schnappatmung weil damit mal wieder deutlich wird, dass der Appell der Regierung an die Vernunft der Bürger leider ins Leere läuft.

  9. 6.

    Will man damit demonstrieren, dass man Verstöße tatsächlich ahndet und nicht nur Regeln aufstellen kann? Netter Versuch. Leider total lächerlich.

    Rechnet man auf den Zeitraum um, wie viele Strafen wegen Maskenverweigerung in den Öffentlichen verhängt wurden, treibt es einem die Tränen in die Augen. Ich weiß bloß nicht, ob es Tränen vor Lachen oder vor Scham sind.

  10. 5.

    Sehr geehrter Herr Nilson,
    Ich muss in dem Fall Herr P. Beipflichten! Ein Schutz bietet der MNS nur, wenn man ihn auch über der Nase trägt.
    Natürlich ist es für uns alle mehr oder weniger ungewohnt, solch einen Fremdkörper im Gesicht zu tragen. Aber man bekommt ausreichend Luft darüber. Vielleicht einfach mal einen anderen MNS probieren, der etwas größer ist oder aus dünnerem Stoff besteht.
    Denken Sie mal an Berufsgruppen, die zum Beispiel im OP arbeiten und über 8 Stunden mit dem MNS auskommen müssen. Die bekommen auch alle Luft.

  11. 4.

    Und? Man wird Widerspruch einlegen und am Ende deutlich weniger oder gar nichts zahlen. Die Verhältnismäßigkeit lässt sich an der NRW Wahlparty der SPD ableiten. Auch dort kommt am Ende gar nichts heraus... Aber es ja ein rein Berliner Problem.

  12. 3.

    Sehr geehrter Herr Stefan P: Über Mund und Nase scheint ja ok zu sein. Aber ich muß die Nase frei lassen, da ich ansonsten keine Luft bekomme. Ich kam mehrmals in Situationen wo mir plötzlich schwindelig wurde weil ich keine Luft bekam und noch in der Bahn, um eine Kollabierung zu vermeiden, mir hektisch die Maske vom Gesicht gerissen habe. Es gibt mit absoluter Sicherheit genügend Menschen denen es so ergeht.

  13. 2.

    Genau, richtig weh tut‘s nur über‘s Portemonnaie!

  14. 1.

    Sehr gut! Man sollte auf jeden Fall auch sämtliche anderen Menschen die nicht in der Lage sind, sich an simpelste Dinge zu halten deutlich härter finanziell angehen! Vielleicht lernen se ja dann, dass nen MNS auch über die Nase gehört!

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