Impfbereitschaft in Gesundheitsberufen - "Auch Pflegepersonal ist für Missinformationen empfänglich"

Symbolbild: Impfung gegen Corona-Virus (Quelle: dpa/Nir Alon)
Bild: dpa/Nir Alon

Berichte von Pflegerinnen und Pflegern, die skeptisch gegenüber den Covid-19-Impfungen sind und sich nicht impfen wollen, machen die Runde. Julia Neufeind, die am Robert-Koch-Institut zum Thema Impf-Akzeptanz forscht, erklärt, wie viel dahintersteckt.

rbb: Frau Neufeind, aktuell machen Berichte zu mäßiger Akzeptanz der Corona-Impfstoffe die Runde. Sie hatten bei einer Untersuchung zu verschiedenen Impfungen festgestellt, dass es zum Beispiel bei Pneumokokken und anderen Erregern sehr niedrige Impfquoten in der Bevölkerung gibt [rki.de] – selbst wenn sie für gewisse Gruppen ausdrücklich empfohlen sind. Sind wir Deutschen Impfmuffel?

Julia Neufeind: Nein, das kann man nicht so pauschal sagen. Die Impfquoten bei Kindern für die gängigen Krankheiten wie Diphtherie, Masern und Tetanus sind zum Beispiel sehr hoch. Aber ja, bei den Erwachsenen sehen wir im Kontrast dazu teils deutliche Impflücken. Und das ist ein Problem.

Woran liegt es, dass Erwachsene sich zu wenig impfen lassen? Und kann das jetzt auch bei Corona ein Problem werden?

Ich glaube, bei Kindern sind Impfungen durch die regelmäßigen Untersuchungen mehr etwas, das nebenher mitläuft, das zur Routine gehört. Die Eltern müssen sich aktiv dagegen entscheiden, ihr Kind impfen zu lassen. Bei Erwachsenen ist das andersherum. Klar, gibt es die Empfehlung für regelmäßige Gesundheits-Check-ups, aber die sind längst nicht so etabliert. Entsprechend wird auch nicht so routinemäßig bei Erwachsenen geimpft. Sie müssen sich aktiv dafür entscheiden und hinterher sein - das ist sicher ein Faktor.

Bei der Grippe unterschätzen Menschen das Risiko. Bei Corona glaube ich das nicht.

Und dann gibt es eben eine Reihe von Gründen, wieso sich Menschen bewusst gegen eine Impfung entscheiden. Sei es tatsächlich die Angst vor Nebenwirkungen oder dass sie nicht die Zeit dafür finden. Oder eben auch dass sie zum Beispiel bei der Grippe das Risiko einer Erkrankung unterschätzen. Ich würde aber sagen, dass sich viele dieser Faktoren nur teilweise auf die Corona-Impfungen übertragen lassen.

Wie meinen Sie das?

Also der Faktor, ob die Impfung Routine ist oder nicht, den können wir natürlich bei Corona vergessen. Mit diesem Virus schlagen wir uns erst seit einem Jahr herum, da gibt es keine Routine. Und auch dass das Risiko allgemein unterschätzt wird - wie bei der Grippe, das glaube ich nicht. Dadurch dass das Thema so präsent ist, wissen die Leute entweder gut Bescheid oder gewisse Teile der Bevölkerung unterschätzen es bewusst, weil sie gewissen Quellen keinen Glauben schenken. Aber es gibt nicht einfach ein Unwissen, weil man sich damit nicht beschäftigt hat.

Heißt das, dass sich am Ende jetzt mehr Menschen gegen Corona impfen lassen werden als gegen sonstige Erreger? Oder weniger? Aktuelle repräsentative Umfrage-Ergebnisse der Cosmo-Studie [uni-erfurt.de] ergeben da ja ein gemischtes Bild.

Das ist unfassbar schwierig zu sagen. Was eher gegen eine hohe Impf-Akzeptanz spricht, ist, dass gerade so viel Fokus auf dem Thema liegt. Der oder die Einzelne merkt mehr, was sie nicht weiß und ist vielleicht auch zum Beispiel verunsichert darüber, wie schnell die Zulassung der Impfstoffe ging - auch wenn es dafür gute Gründe gibt. Und auf diesem Gefühl der Unsicherheit können Fehlinformationen leichter aufbauen, von denen es ja aktuell auch viel mehr gibt als bei der Masernimpfung.

Auf der anderen Seite, was für eine hohe Impf-Akzeptanz spricht, das ist die aktuelle Situation. Dass hunderte Menschen am Tag sterben und die Krankenhäuser am Anschlag arbeiten, das führt den Leuten die reale Gefahr vor Augen - mehr als etwa bei etwas wie Diphtherie, wo die meisten nicht so recht wissen, was das ist. Und klar: Die ganzen Einschränkungen, die wir erleben, und die Hoffnung, dass das mit den Impfungen endet, das ist sicher auch wichtig.

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Inwiefern überrascht es Sie denn, dass laut der angesprochenen Cosmo-Studie Menschen in Gesundheitsberufen ähnlich skeptisch gegenüber der Impfung sind wie Normalbürgerinnen und Normalbürger? Woher kommt es, dass Leute, die jeden Tag in der Medizin und Pflege arbeiten, genauso misstrauisch sind wie der Rest?

Mich hat es nicht überrascht. Klar, die Menschen, die in Kliniken oder Pflegeheimen arbeiten, die haben eine medizinische Vorbildung. Aber man kann sich nicht in allen Themen auskennen und speziell im Alltag sind Impfungen normalerweise eher ein Randthema. Und damit sind natürlich auch Menschen in Gesundheitsberufen für Missinformationen empfänglich.

Zum Beispiel glaubte in unseren Studien zum Impfverhalten von Pflegerinnen und Pflegern ein Viertel von denen, die sich nicht gegen die Grippe impfen lassen wollten, dass die Impfung tatsächlich eine Grippe auslöst. Eine ganz klar falsche Information. Bei den Ärztinnen und Ärzten hingegen ist es eher die Verfügbarkeit - also dass sie keine Zeit hatten während der Arbeit. Insgesamt war aber die Impfbereitschaft in der Ärzteschaft auch viel höher.

Hat das mit Bildung zu tun?

Vielleicht eher mit Ausbildung. Medizinerinnen und Mediziner beschäftigen sich im Studium viel länger mit allen möglichen Themen als Pflegekräfte. Aber auch die Ärzteschaft ist nicht davor gefeit, zum Beispiel die Grippe zu unterschätzen. Nach der sehr starken Grippewelle 2017/18 sah man, wie sowohl bei Pflegerinnen und Pflegern als auch bei Ärztinnen und Ärzten die Impfquote stark anstieg. Das hat wohl eben damit zu tun, dass viele selbst viele schwere Fälle behandeln mussten.

Was lässt sich gegen die Impf-Skepsis und gegen Fake News machen?

Es ist grundsätzlich immer schwierig, Missinformation etwas entgegenzusetzen. Vertrauen kann man sich nur langsam aufbauen, und andersrum kann ein kapitaler Fehler es sehr schnell zerstören. Wir als Robert-Koch-Institut versuchen, so transparent und so integer wie möglich zu agieren. Und wir versuchen auf verschiedenen Plattformen und Materialien in verschiedenen Sprachen zu informieren.

Gut, aber reichen ein paar Broschüren in anderen Sprachen dafür? Müsste man die Leute nicht mehr abholen?

Klar, es gibt natürlich die großen Kampagnen des Gesundheitsministeriums. Und in unseren Studien zur Impfbereitschaft bei der Grippe hat sich gezeigt, dass einzelne Kliniken zum Beispiel gut damit fuhren, wenn sie einzelne Aktionen rund um die Impfung gemacht haben: Sei es eine Pommes umsonst nach der Impfung oder dass man eine Art Lotterie macht, dass man als geimpfte Person beispielsweise ein E-Bike gewinnen kann. Aber ich glaube nicht, dass man das so einfach übertragen kann auf die aktuelle Situation. Und ehrlich gesagt müssen wir uns erstmal anschauen, wo es bei der Impfbereitschaft wirklich hakt und darauf dann entsprechend reagieren.

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Beitrag von Haluka Maier-Borst

39 Kommentare

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  1. 39.

    Danke für den Artikel. Bemerkenswert folgende Aussage: "Langfristig seien höhere menschliche und wirtschaftliche Kosten zu erwarten als durch die unmittelbaren und aktuellen Folgen der Pandemie, sagte Forscher Banerjee dem ARD-faktenfinder. Dies werde insbesondere die Gesundheitssysteme vor große Planungs- und Koordinierungsaufgaben stellen."
    Insbesondere Letzteres wird eine riesige Herausforderung, aber eben nicht ausschließlich die Langzeitgeschädigten von Covid-19 bzw deren Folgeerkrankungen, zusätzlich noch alle Pandemie-Geschädigten (psychische Erkrankungen etc). Dann kann man nur beten/hoffen, dass das medizinische Personal nach der Pandemie nicht völlig zusammenbricht bzw. die Schnauze voll hat. Nicht nur aufgrund der Arbeitsbedingungen, der privaten Herausforderungen, sondern insbesondere auch der Welt um sie herum (ua Verharmlosung, Leugnung, Mir-doch-egal-Haltung, Kommentare wie genug Betten frei, wo ist euer Problem). Also vernünftig bleiben &es nicht noch schlimmer machen.

  2. 38.

    Missinformation ist: Wenn Pflegepersonal geimpft werden soll, obwohl keine Ansteckung, also negativer Tests, trotz permanenten Kontakt zu Infizierten. Es wird kein Antikörpertest durchgeführt, nur auf eigene Kosten.

  3. 37.

    Mir stehen ganz bestimmt keine Coronahilfen zu. Es ist auch ziemlich unwahrscheinlich, dass es dazu kommt. Auch bin ich nicht im öffentlichen Dienst. Eigeninteresse ist mir also nicht zu unterstellen.
    Möglicherweise gibt mir das aber die innere Gelassenheit und damit Freiheit zu denken und empathisch zu sein. Nicht nur mit Hinterbliebenen, sondern auch und gerade mit all den Opfern der Maßnahmen, die zugunsten der zu zwei Dritteln über 80-Jährigen zu diesen Opfern gezwungen werden. Nicht zu vergessen - die Sache mit den Hilfen ist ein Witz, vom Kurzarbeitergeld mal abgesehen.
    Und ja, es sind auch Jüngere betroffen. Bei Corona und anderen Krankheiten. Ich selbst habe in den vergangenen zwei Jahrzehnten Verwandte und Bekannte an Infektionskrankheiten verloren - zwei zwischen 30 und 40 an Influenza, einen mit Anfang 60 an MRSA (meinen Vater). Insofern kann ich immer nur mit den Augen rollen, wenn so getan wird, als gäbe es zum ersten Mal nennenswerte Opfer von Infektionskrankheiten.

  4. 36.

    Es fehlt die Haftungsfrage. Bei verkürzter Zulassung und fehlender Erfahrung ist diese so wie immer, also analog einem Verkehrsunfall? Contagan oder Brustimplantate haben gezeigt, was für jahrelange Querelen auf einen zukommen können. Mehr Haftung vom Staat und Industrie = mehr Impfbereitschaft? Also diesen Zusammenhang erläutert, kann den o.g. Beitrag aufwerten.

  5. 35.

    Frau Neufeind hat die Frage, ob sich "...jetzt mehr Menschen gegen Corona impfen lassen werden als gegen sonstige Erreger....." ausweichend beantwortet und damit begründet, "....,dass gerade so viel Fokus auf dem Thema liegt. Der oder die Einzelne merkt mehr, was sie nicht weiß und ist vielleicht auch zum Beispiel verunsichert......"

    Das sehe ich genauso. Vielleicht sollte man das ganze Thema mit mehr Ruhe und Gelassenheit angehen? Es ist eine allgemeine Erkenntnis, dass je mehr ein Thema in das öffentliche Interesse "gerückt wird", umso unübersichtlicher und damit unverständlicher wird es für viele.

    Ich sehe bei diesem Thema aber insgesamt doch die Möglichkeit einer positiven Tendenz. Im letzten Herbst gab es eine erstaunliche Bereitschaft zur Teilnahme an der Grippeschutzimpfung. Wir sollten es abwarten und im Vorfeld nicht noch mehr Öl ins Feuer gießen.

  6. 34.

    Ab heute, bzw. gestern gibt es im Osl-Kreis drei neue Fälle. Bei meiner Frau verlief der Test Positiv. Und mein Sohn und ich weißen die Gleichen Symptome auf nur daß wir zwei noch nicht getestet wurden. Das Gesundheitsamt will sich noch heute bei uns melden und uns mitteilen wie es nun weitergeht.
    Also allergrößte Vorsicht bei der Auslegung der Fallzahlen.

  7. 33.

    Man sollte jedem Menschen, auch Pflegepersonal zutrauen, das es sich aus dem bestehendem Informationsangebot seine eigene Meinung bildet und sie vertritt.
    Was man überlegen könnte wäre, ob der Arbeitgeber infolge seiner Fürsorgepflicht die Impfung als Bestandteil der arbeitsvertraglichen Vereinbarung gestaltet, oder die Pflegeeinrichtungen im Sinne des Hausrechts eben nur geimpftem oder regelmäßig getestetem Personal den Zutritt erlauben.
    Möglichkeiten gibts doch genug.

  8. 32.

    Danke, das hätten wir vielleicht nochmal klar stellen sollen. Bei Leuten mit Vorerkrankungen, das steht so in der Publikation.

  9. 30.

    Da hat mal jemand ausgesprochen, was ich schon lange denke...

    Ich hab eine Krebserkrankung durch mit allem was dazu gehört, bin Asthma Patient. Ich weiß nicht ob ich mich impfen lasse.
    Mein Arzt sagte mir auch, dass ich noch warten soll.....
    Danke

  10. 29.

    Inwiefern steigen denn die Zahlen wieder? Also in Berlin und Brandenburg sinken sie und zwar deutlich.

  11. 28.

    Das sie das Pflegepersonal hier pauschal in die Ecke, naja arbeitet zwar in dem Sektor, hat aber fachlich keine Ahnung stellen, ist eine Frechheit. Pflege heißt nicht immer und überall nur Bettpfannen schleppen und Stulle schmieren. Sie dürfen nicht vergessen, Pflege sieht die Situation vor Ort, kann Realität mit Gesagtem vergleichen wie keine andere Sparte. Es wird seine Gründe geben, wenn einige dort die Impfung verweigern. Das ist ihr gutes Recht.

  12. 27.

    Liebe Alice, das ist allgemein richtig, allerdings ist bei vielen Leuten (merkt man auch hier im Forum) die Eigenintiative sagen wir mal verkümmert, so dass sie lieber auf das süße Gift "Der Staat regelt das oder soll das für mich regeln" reinfallen. Das ist schade, wir waren schon mal weiter, wenn ich so an die 90er Jahre denke... Irgendwann haben haber die Diederich Hesslings die Führung übernommen. Muss wohl so ein Wohlstandsdingens sein...

  13. 26.

    Die Angeführte PneumokokkenimpfungImpfung ist nur eine Regelhafte Indikationsimpfung für Kinder unter zwei Jahren, Menschen über 60 bzw Menschen mit Grunderkrankungen wie Asthma.
    Auch für mich als völlig gesunder Kinderarzt ist die PneumokokkenimpfungImpfung nicht von der Stiko empfohlen und nicht von der Kasse bezahlt.
    Insofern ist die Impfrate der PneumokokkenimpfungImpfung kein guter Vergleichsoaraneter.

  14. 25.

    .. was sind eigentlich Missinformationen? Maske , keine Maske , andere Maske oder die ständige Impfwerbung in den Medien, alles wird gut? Jahrelanges Misstrauen gegenüber der Pharmaindustrie und nun sind es die Guten, die ein Medikament aus derErde gestampft haben in Rekordzeit. Und gleichzeitig wird erklärt man wisse noch nicht alles über die Wirkung! Was ist also Missinformation?

  15. 24.

    Vielen Dank für die argumentative Unterstützung.

    Ich wünsche Ihnen und natürlich auch allen anderen einen schönen Tag.

  16. 23.

    Wenn Fachpersonal gegenüber einer Impfung skeptisch ist, dann wird es dafür seinen Grund haben. Wenn es trotz aller bisherigen Massnahmen nicht gelang die Zahlen nach untern zu bringen, dann wird auch das seinen Grund haben. Selbst dem Laien fällt auf, dass einerseits laufend die Zahlen steigen während parallel dazu die Massnahmen laufend verschärft werden. Was im Umkehrschluss zur Frage führt: Was passiert eigentlich, wenn man wieder lockert? Oder ist dieses Frage auch schon wieder zu skeptisch?

  17. 22.

    "An einem verlorenen Arbeitsplatz stirbt man in Deutschland nicht. Aber an Kontakten am Arbeitsplatz mit evtl. Infektion eventuell schon."
    Denken Sie wirklich, dass es in Deutschland nur Menschen gibt, die einen "Arbeitsplatz" haben oder nicht haben weil Sie arbeitslos sind? Glauben Sie mir, Millionen Selbständige und Scheinselbständige, Menschen die Ihre Existenz selbst aufgebaut haben oder in die Scheinselbständigkeit gedrängt wurden, fallen in diese Kategorien nicht. Wenn Ihre Alterssicherung der Betrieb wäre, denn Sie unter Einsatz Ihrer Gesundheit mit vielen Entbehrungen und nicht genormtem Arbeitseinsatz aufgebaut hätten, würden Sie anders denken. An "Kontakten mit evtl Ansteckung" stirbt man in der Regel nicht. Zumindest nicht, wenn man unter 60 ist. Die statistische Chance an COVID zu sterben ist für diese Personengruppe kleiner als infolge eines Verkehrsunfalls zu sterben. Das sind Fakten.
    Und ja, ich bin Arzt und werde mich impfen lassen.

  18. 21.

    " Was sind denn die "alternativen"? Youtube, FB-Kanäle usw...? Sind meiner Meinung nach kein "Medium".."
    Sie sollten dringend an Ihrem Lese- und Sprachverständnis arbeiten, anstatt sinnloses Zeug völlig unreflektiert nachzuplappern.
    Am Besten einmal das Wort "Medien" in seiner Wortbedeutung recherchieren und anschließend unabhängig davon das Wort "alternativ".
    Wenn beides auch für Sie halbwegs klar ist, finden Sie den Fehler im zitierten Satz selbst.

    Beste Grüße

  19. 20.

    Das sagen Sie mal nicht. Ich mache gerade Corona durch und kann nur sagen das dies eine sehr schlimme Sache ist.
    Angesteckt habe ich mich in der U-Bahn. Wäre ich bloß mit Taxi gefahren. Der ÖFNV ist die größte Keimschläuder, nicht die Gastronomie, Kultur, Friseur und, und........

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