Eine leere Spritze liegt in einer Praxis nach Gebrauch in einer Schale. (Quelle: dpa/Hannibal Hanschke)
Audio: Inforadio | 08.04.2021 | Natascha Gutschmidt | Bild: dpa/Hannibal Hanschke

Neuer Tagesrekord - Deutlich mehr Impfungen durch Einsatz der Arztpraxen

Das Impftempo in Deutschland zieht an: Mehr als 650.000 Menschen sind am Mittwoch geimpft worden - ein neuer Rekord. Fast die Hälfte der Impfungen verabreichten Hausärzte. Auch in Berlin und Brandenburg läuft das Impfen in den Praxen gut an.

Neuer Impf-Rekord in Deutschland: Am Mittwoch sind 656.357 Menschen gegen Corona geimpft worden. Das sind fast doppelt so viele wie am Dienstag, an dem die bisherige Rekordzahl von 366.566 Impfungen registriert worden war. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) entfielen allein rund 300.000 der gut 656.000 Impfungen vom Mittwoch auf Arztpraxen. Die Hausärzte sind seit dieser Woche bundesweit in die Impfkampagne eingebunden, die meisten hatten am Mittwoch mit dem Verimpfen begonnen.

8.500 Menschen in Brandenburger Praxen geimpft, 9.000 in Berliner

Auch in der Region hat das Impftempo durch den Einsatz der Ärztinnen und Ärzte deutlich angezogen. Das Brandenburger Innenministerium meldete am Donnerstag einen Rekord von 18.659 verabreichten Impfdosen. Am ersten Tag der Impfungen in den Praxen kamen nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) 8.500 Patienten zum Zuge. Rund 850 Arztpraxen seien an den Impfungen beteiligt gewesen.

Auch in Berlin ist die Impfkampagne in den Arztpraxen gut angelaufen. Bis Mittwochabend wurden dort mehr als 9.000 Menschen geimpft, wie KV-Vorstandschef Burkhard Ruppert am Donnerstag mitteilte. Er gehe davon aus, dass in absehbarer Zeit in bis zu 3.000 Haus- und Facharztpraxen Corona-Impfungen gespritzt werden können.

Bis Anfang Juli Impfangebot für alle Berliner?

Ruppert rechnet damit, dass im Zuge der Kampagne in den Arztpraxen bis Ende Juni oder Anfang Juli alle Berlinerinnen und Berliner, die das wollen, eine Erstimpfung gegen Corona erhalten haben. Voraussetzung sei allerdings, dass sich die Impfstoffmengen tatsächlich wie von Politik und Herstellern versprochen im Verlauf des Quartals vervielfachen.

In den Berliner Arztpraxen könnten bis zu 300.000 Dosen pro Woche verimpft werden. In der Anfangsphase der Kampagne seien 50.000 Impfungen pro Woche geplant, weil pro Praxis für diesen Zeitraum zunächst nur durchschnittlich 20 Dosen zur Verfügung stehen.

Sendung: Brandenburg aktuell, 08.04.2021, 19.30 Uhr

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47 Kommentare

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  1. 47.

    Das Ganze ist absolut lächerlich.
    Ich habe inzwischen 2 Impfcodes zu Hause liegen und eine Anmeldung in einer Arztpraxis. Die Impfcodes und mündlichen Zusagen kann ich mir ans Knie nageln, wenn ich erst irgend wann Ende Mai oder im Juni eine Impfung in Aussicht habe.
    Die Impfzentren vergeben jetzt gar keine Termine oder welche ab Mitte Juni 2021.
    Da kann nur jeder Hochrisikopatient beten, dass er oder sie bis dahin überlebt.
    Manchmal frage ich mich, wer aktuell tatsächlich geimpft wird. Ich kenne selbst eine 77-Jährige mit Herzschrittmacher, die erst vor zwei Tagen zum ersten Mal geimpft wurde. Dann kommen immer wieder Meldungen, dass die Hausärzte deutlich weniger Impfstoff bekommen sollen.
    Das ist alles so ätzend und dazu noch eine Politik, die jeden Tag etwas anderes daherlabert und die Leute noch kirre macht. In der Zwischenzeit hat der Spahn noch Muse, sich eine fast 5 Mio teure Villa zu kaufen. Die Welt ist irre.

  2. 46.

    Die Privaten schauen beim Impfen in die Röhre
    Jetzt sollte geimpft werden, was die Kanüle hält. Doch die Kühlschränke der Privatpraxen bleiben erst einmal leer.

    Privatärzte stocksauer, Privatärzte werden allerdings nicht mit Impfdosen beliefert. Warum dürfen sie nicht gegen Corona impfen? Wie viele Privatpraxen sind durch die Regelung nun vorerst von Impfungen ausgeschlossen?
    Nur Kassenärzte sollen Corona-Impfdosen erhalten.

  3. 45.

    "Also solche, die Listen nach bestimmten Kriterien organisieren kann." - Niveaulos.
    Sie reden wieder einmal über etwas, wovon sie vermutlich keine Ahnung haben und versuchen dabei andere Nutzer lächerlich zu machen. Sehr unschön ihr Verhalten.

    Der Arzt hat sicherlich zu jedem Stammpatienten eine digitakte Patientenakte, die i.d.R. aus einer fortlaufenden Anamnese und eingescannten Facharztberichten besteht.

    Diese Rohdaten müssen in eine digital auswertbare Form gebracht werden. Es muss jetzt eine Übersicht aller Stammpatienten mit den nach CoronaImpfV relevanten Daten angelegt werden, wobei u.U. auch noch eine Einschätzung der Schwere notwendig ist.

    Das versteht jeder normal denkende Mensch unter der Formulierung von @Ines "Der Hausarzt muss sich seine ganze Patientenkartei anschauen und die gesamtem Patienten priorisieren."

  4. 44.

    Eine Meise macht ja noch keinen Frühling. Wenn die Praxen Ihre 20 Dosen, die sie bekommen, an einem Tag verimpfen, geht die Zahl der Impfungen hoch. Aber nur einmal in der Woche.

    Dieses ganze Statistikgehabe mit und an Corona. Es nervt nur noch!!!

  5. 43.

    Sie reden wieder einmal über etwas, wovon sie vermutlich keine Ahnung haben und versuchen dabei andere Nutzer lächerlich zu machen. Sehr unschön ihr Verhalten.


    Der Arzt hat sicherlich zu jedem Stammpatienten eine digitakte Patientenakte, die i.d.R. aus einer fortlaufenden Anamnese und eingescannten Facharztberichten besteht.

    Diese Rohdaten müssen in eine digital auswertbare Form gebracht werden. Es muss jetzt eine Übersicht aller Stammpatienten mit den nach CoronaImpfV relevanten Daten angelegt werden, wobei u.U. auch noch eine Einschätzung der Schwere notwendig ist.

    Das versteht jeder normal denkende Mensch unter der Formulierung von @Ines "Der Hausarzt muss sich seine ganze Patientenkartei anschauen und die gesamtem Patienten priorisieren."

  6. 42.

    Bericht letzten Dienstag, Frontal 21 im ZDF. Ich kann den link leider nicht posten, Sie können sich den aber in der ZDF Mediathek ansehen. 8 sehr, sehr interessante Minuten die auch die Gegenüberstellung der Kosten der Impfungen bei den HA erklärt. Viele Grüße

  7. 41.

    Der Hausarzt muss sich seine ganze Patientenkartei anschauen "

    Ach, man müsste tatsächlich sowas wie Computer erfinden. Und evtl. sogar Software. Also solche, die Listen nach bestimmten Kriterien organisieren kann.
    Aber so lange wie es sowas nicht gibt, wird wihl der Arzt abends seine Patientenkartei mit nach Hause nehmen und seine ganze Familie einspannen, um am nächsten Morgen dann 13 Namen gefunden zu haben.
    Und nächste Woche geht es dann so weiter. Und übernächste. Und die Woche darauf auch.
    Und wenn er nicht gestorben ist, sucht er noch heute.

  8. 40.

    "Gerichtshof erklärt Impfpflicht für zulässig"......kriegen wir sie vielleicht doch noch, auch für Corona?

    "...'Dieses Urteil stärkt die Möglichkeit einer Impfpflicht unter den Bedingungen der aktuellen Covid-19-Epidemie', sagte der Rechtsexperte Nicolas Hervieu der Nachrichtenagentur AFP."
    https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_89807912/tschechien-eu-gerichtshof-erklaert-impfpflicht-fuer-zulaessig.html

  9. 39.

    . . . und warum wurden wohl die Impfzentren Messe und Arena nicht beliefert und geschlossen? Damit man die Arztpraxen beliefern und diese ihre „privilegierten“ Patienten mit Biontech impfen konnten!

  10. 38.

    BILD meldet:
    "Briten erreichen Montag die Herdenimmunität"
    Das ist doch echt der Wahnsinn!
    Hoffentlich halten die Impfstoffe eine Weile.

  11. 37.

    Wo haben die die 740 Millionen her und was ist darin enthalten? Nur Betrieb oder auch die Aufbaukosten?
    Wer muss die 740 Millionen zahlen? Bund oder Länder und wie teilt sich das auf? Woher haben Sie das Darum 30.09.? Die Mitarbeitende im Impfzentrum wären froh zu wissen, dass ihre Jobs noch so lange gesichert sind.

  12. 36.

    Na mal sehen wann der nächste Impf Ausfall kommt....wenn es heißt wir würden ja aber, wir haben kein Vaczim!

  13. 35.

    Warum hält man weiterhin bürokratisch an einer Prioritätenliste fest und impft jetzt nicht umgehend jüngere Menschen, die mitten im Leben stehen, die, wie zum Beispiel alle Eltern für ihre Kinder und den Familienunterhalt sorgen müssen? Was ist denn, wenn diese Gesellschaftsgruppen schwer an COVID, einschließlich der „Long - COVID - Folgen“ erkranken? Ständig hören wir die Kassandrarufe, dass es jetzt die Jüngeren trifft, dass sie auf die Intensivstationen kommen. Dann müssten jetzt umgehend diese Gruppen Priorität haben und sie nicht dieser schrecklichen Krankheit ausgeliefert werden!

  14. 34.

    „Voraussetzung ist also, dass sich die Impfstoffmengen vervielfachen“....Das aber genau dürfte das Problem werden, wenn Deutschland, wie am 03. 04. in der Presse berichtet, zugunsten anderer EU-Staaten im zweiten Quartal auf mehr als eine halbe Million Dosen des Impfstoffs von Biontech/Pfizer verzichtet.

  15. 33.

    Impfrekord!
    Jetzt freut man sich über den "Impfrekord" in Deutschland. Aber das ist ein Rekord auf niedrigem Niveau. Wie hoch wäre denn der Rekord erst ausgefallen, wenn es genügend Impfstoff gäbe?

  16. 32.

    Der Hausarzt muss sich seine ganze Patientenkartei anschauen und die gesamtem Patienten priorisieren. Dann muss er 13 Patienten anrufen und einen Termin vereinbaren. Darüber hinaus muss er hunderte von Anrufen und Patienten, die vor der Tür stehen und geimpft werden wollen abwimmeln. Also nach wenig Aufwand klingt mir das nicht.

  17. 31.

    Man mus das jezt nicht medial ausschlachten,
    aber man sieht,das Wahlkampf ist,
    und was ich richtig pervers find,
    wenn sich Politiker in den Arztpraxen auch noch feiern lassen,
    einfach nur schlimm

  18. 30.

    Geld....es geht um viel Geld. Das Betreiben der Impfzentren kostest im Monat 740 Millionen !!!! Euro und Sie können sich ausmalen, wer von dieser Scheibe etwa abbekommt. Die Verträge mit den Zentren laufen bis mindestens 30.09. Das Verimpfen bei den HA kostet ca die Hälfte. Spahn hat sich lange gegen das Impfen beim HA geträubt und erst auf Druck nachgegeben.....

  19. 29.

    egal wie es man dreht und wendet , die versemmelte Betsellung von Impfstoffen ist DAS Problem und kann nicht schöngeredet werden , und wer ist oder war dafür zuständig ? wissen wir inzwischen alle ...

  20. 28.

    " , weil pro Praxis für diesen Zeitraum zunächst nur durchschnittlich 20 Dosen zur Verfügung stehen. "

    das ist kein Turbo, das ist Kleckerbetrieb , dazu der unsägliche Bürokratismus hier ,

  21. 27.

    Die Impfungen sollten im normalen Praxisbetrieb erfolgen.
    Sicherlich ist der bürokratische Aufwand wesentlich geringer, da die Hausärzte ihre Bestandspatienten ja kennen und aufgrund dieses Verhältnisses auch die Einladungen versenden.
    Als pflegende angehörige habe ich meinem Impfcode über den für meinen Wohnort zuständigen pflegestützpunkt erhalten, beiliegend ca.15 Seiten, die von mir gelesen bzw. ausgefüllt werden müssen. Das erledige ich natürlich zu Hause und lediglich bei nachfragen ergäbe sich ein geringer Mehraufwand beim Impftermin in der Praxis.
    Somit sollten die Hausärzte noch mehr als genug Zeit für den regelbetrieb haben.
    Schließlich laufen die normalen Grippeschutzimpfungen auch im laufenden Praxisbetrieb.

  22. 26.

    " Voraussetzung sei allerdings, dass sich die Impfstoffmengen tatsächlich .... "

    das ist natürlich der Schwachpunkt , der alle Planungen hinfällig macht und leider gibt es da Unsicherheiten , aber die EU-Brüssel schafft das schon ??

  23. 25.

    Also wenn rund 650000 Menschen eine Erstimpfung bekommen haben, ist das etwa 1% der momentan impffähigen Bevölkerung.

    Bis wir dann 100 % erreicht haben ... dauert gleich wie lange?

    Glückwunsch für die TURBO.

  24. 24.

    " Jetzt hängt der Impferfolg vom Willen des eigenen Hausarztes ab. "

    natürlich, nicht jede Praxis hat die erforderlichen Räumlichkeiten

  25. 23.

    Tja, vielleicht bekommen wir aber noch ein Rezept, können ja vorab eine "Selbstdiagnose" stellen.
    Ironie off

  26. 22.

    " Deutlich mehr Impfungen durch Einsatz der Arztpraxen "

    bleibt die Frage , warum erst jetzt ? die HÄ hätten gleich zu Beginn mit den Impfzentren starten können, das hatte die frustierende online Buchung bestimmt entzerrt und es hätten inzwischen viel mehr Menschen geimpft sein können, aber nein , Pragmatismus ist unserer Regierung fremd

  27. 21.

    Irgendwo gibt's Listen welcher Arzt impft. Es Impfen auch viele Ärzte, die eigentlich keinen Patientenstamm im engeren Sinne haben. So soll in Falkensee wohl auch eine Radiologen Impfen. Ich könnte mir vorstellen, das man hier schneller ran kommt, auch als quasi externer.

  28. 20.

    "......wobei durch die in der heutigen Meldung erstmalig auftauchenden niedergelassene Ärzte........" Der ungleichmäßige Beginn könnte der Grund für die Abweichung in den Zahlen sein. Ich lese auch regelmäßig die RKI-Meldungen und die Hausärzte waren bisher in der Statistik nicht ausgewiesen. Man muss abwarten, wie sich das in den nächsten vier Wochen entwickelt.

  29. 19.

    Also ich habe ein bisschen recherchiert, angeblich heißt Angebot erhalten doch auch Erst-Spritze erhalten bis zu diesem Zeitpunkt. Das klingt gut.

  30. 18.

    Jetzt klopft man sich auf die Schultern, um vom vollständigen Versagen abzulenken.

    Vor fast vier Monaten ist das impfen gestartet und jetzt erst hat man die halbe Millionen pro Tag geschafft.

    Mehr als blamabel. Und eben nicht die positive Nachricht, als das es medial verkauft werden soll.

  31. 17.

    Habe heute bei meinem Hausarzt angerufen. Der macht nicht mit beim Impfen ... ich solle doch in vier Wochen nochmal anrufen. Sehr ermutigend. Jetzt hängt der Impferfolg vom Willen des eigenen Hausarztes ab.

  32. 16.

    Diese Nachricht stimmt sehr positiv. Ein besonderer Dank an die Hausärzte.

  33. 15.

    "Habe ich dann noch eine Chance mit einer "normalen" Krankheit zum Hausarzt zu gehen oder habe ich einen Denkfehler?"
    Die Frage stelle ich mir auch schon die ganze Zeit. Das Thema wurde schon mal diskutiert, als Brandenburg diese Idee vor 8 Wochen kreiert hat. Wer übernimmt dann den Praxisdienst. Die Kliniken können nicht, wie heute die Charite mitteilte.

  34. 14.

    Liebe Panketalerin, wenn Sie " Bestandspatienten" in einer Berliner Praxis aber Brandenburgerin darf ihr Berliner HA Sie impfen. Umgekehrt natürlich genauso. Unser HA hat sogar eine Warteliste auf der wir stehen. Viele haben mehrere Ärzte und sich dort angemeldet und wer weiß, vielleicht kommt ja der Anruf zum " Resteimpfen" . Alles Gute für Sie

  35. 13.

    Wer die RKI-Daten seit längerem verfolgt hat festgestellt, dass es genaugenommen deutschlandweit sogar noch mehr waren (bis zu ca. 715.000 Erstimpfungen), wobei durch die in der heutigen Meldung erstmalig auftauchenden niedergelassene Ärzte ca. 405.000 abgerechnet wurden. Der erfolgreiche Anteil im Bereich der niedergelassenen Ärzte begründet sich allerdings auf ca. 336.000 Impfungen mit Biontech. Bleibt zu hoffen, dass die Versorgung mit Biontech in diesem Bereich so bleibt, damit diese Erfolgsstory nicht zu schnell endet.

  36. 12.

    Heißt man bekommt ein Impfangebot bis Tag x man bekommt einen Impftermin bis spätestens zum Tag x angeboten oder aber man wird irgendwann später geimpft aber spätestens am Tag x erfahre ich den Termin. Alle impfwilligen Deutschen sollen ja bis 21.September ein Impfangebot bekommen, also 5 Tage vor der Bundestagswahl. Bekomme ich also bis zum 21.09.2021 dann das Angebot im Juli 2022 geimpft zu werden? Also man ist dann soweit zu planen mir mitzuteilen wann ich geimpft werden könnte und falls das nicht klappt wird es eben noch ein paar mal verschoben?
    Wenn man sich #1 ansieht schwant einem dass nur gemeint ist, man darf sich einen Termin irgendwann in Zukunft holen. Die Unter-Überschrift: "Bis Anfang Juli Impfangebot für alle Berliner?"sagt da etwas anderes (?) als der Text darunter, danach hat man die Erstimpfung bis Anfang Juli erhalten...

  37. 11.

    Warum sollte der Hausarzt in Berlin es denn nicht dürfen. Einfach konsultieren um auf die Impfliste zu kommen. Besser zum Hausarzt als Impfzentren.

  38. 10.

    Lieber rbb oder andere Leser_innen, wissen Sie zufällig, wie man herausfindet, welche Ärzte impfen? Gibt es eine einsehbare Liste von Arztpraxen? Danke

  39. 9.

    Um es genau zu machen waren es 305.664.
    Bei meinem Arzt stehen Computer rum und die Angestellten scheinen die auch regelmäßig zu nutzen. Ich glaub nicht das die den ganze Tag nur Solitaire spielen.
    Es gibt ein DokuPortal dass Fachkräfte sicher bedienen können.
    https://www.kvbb.de/coronavirus/covid-19-impfungen/arztpraxen/abrechnung-und-dokumentation/

  40. 8.

    Kleiner Tipp: fragen sie doch einfach mal ihren Arzt. Email genügt meistens, jeder freundiche Arzt wird ihnen antworten.
    Schönen Abend!

  41. 7.

    Endlich mal eine gute Nachricht!
    Toll!

  42. 6.

    Ach neeee, welch Überraschung! Wenn das gleich von Anfang an so gewesen wäre....

    Na ja, hatte hätte Fahrradkette. Die Arztpraxen haben wahrscheinlich schon heute alle 20 Impfdosen für die ganze Woche verspritzt und nun warten sie auf die nächsten 20 für nächste Woche.

  43. 5.

    " ... Er gehe davon aus, dass in absehbarer Zeit in bis zu 3.000 Haus- und Facharztpraxen Corona-Impfungen gespritzt werden können. ...
    In den Berliner Arztpraxen könnten bis zu 300.000 Dosen pro Woche verimpft werden. ..."

    Wenn ich es richtig verstehen, sollen bald ca. 100 Impfungen pro Woche/Praxis geimpft werden - mit Beratung, Papierkram usw.
    Habe ich dann noch eine Chance mit einer "normalen" Krankheit zum Hausarzt zu gehen oder habe ich einen Denkfehler?

  44. 4.

    Wie ist das eigentlich mit den vielen Brandenburger*innen Rentnern , die im Berliner Umland wohnen und in Berlin seit vielen Jahren ihren Hausarzt haben? Wer impft die, wenn jetzt schon über die mögliche Schließung der Impfzentren diskutiert wird. Darf das der Berliner Hausarzt? Lieber RBB bitte mal nachfragen. Vielen Dank.

  45. 3.

    Das RKI hat also gestern 300.000 Impfbögen als Faxe aus den Arztpraxen bekommen? Oder wie kommt die Zahl von 300.000 zustande.

  46. 2.

    Welch Überraschung... Da fällt auch die Bürokratie für den Patienten weg.

  47. 1.

    Meine Frau hat gestern die Einladung per Post erhalten. Heute früh einen Termin vereinbart - Erstimpfung ist Mitte Juni - bei Terminvereinbarung von heute, dem 08. April. Ich halte daher die Ansage "bis Ende Juni oder Anfang Juli alle Berlinerinnen und Berliner, die das wollen, eine Erstimpfung gegen Corona erhalten haben" natürlich für erfreulich. Zugleich wundere ich mich, ob dann meine Frau mit priorisierter Impfeinladung vor oder nach mir (als Unpriorisierter) durch ist.

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