Interview | Kinderarzt zu Erkältungswelle im Sommer - "Wir sind froh, dass Infektionen nachgeholt werden"

ILLUSTRATION - Ein Maedchen putzt am 21.02.2015 in Berlin die Nase mit einem Papiertaschentuch. (Quelle: dpa/Silvia Marks)
Bild: dpa/Silvia Marks

Berliner Kinderärzte registrieren derzeit mehr Erkältungsfälle als sonst im Sommer. Auch die Bronchialerkrankung RSV tritt häufiger auf. Der Berliner Kinderarzt Jakob Maske bleibt aber gelassen - und kann dem Phänomen sogar Gutes abgewinnen.

Viele Erwachsene, aber auch Kinder und Jugendliche, sind in diesem Sommer in Berlin erkältet. Das bestätigt der in Schöneberg praktizierende Kinderarzt Jakob Maske. Im Gespräch mit rbb|24 klärt er darüber auf, was Eltern jetzt zum Schulbeginn und zum Start ins neue Kitajahr beachten sollten - und warum trotz Corona kein Grund zu Besorgnis besteht.

rbb|24: Herr Maske, viele Eltern berichten derzeit von ihren erkälteten Kindern, und das mitten in der Sommerzeit. Sie sind Kinderarzt mit Praxis in Schöneberg - können Sie diesen Eindruck bestätigen? Haben wir es mit einer vom Winter auf jetzt verschobenen Erkältungswelle zu tun?

Jakob Maske: Ja, die gibt es tatsächlich. Wir sehen in unseren Praxen deutlich mehr Kinder als sonst in Sommermonaten. Und wir sehen auch schwerer erkrankte Kinder, aber das auch weiterhin eher selten. Schwerwiegende Lungenentzündungen sehen wir nicht jede Woche, sondern das hält sich noch im Rahmen.

Aber auch wir haben den Eindruck, und der bestätigt sich auch durch die Daten aus dem Robert Koch-Institut, dass wir mehr RS-Viren [Respiratorische Synzytial-Virus, Anm.d.R.] sehen, die wir sonst in diesen Monaten gar nicht sehen. Das RS-Virus erleben wir eigentlich im März und April und nicht im Juli und August. Da gibt es also offenbar Nachholeffekte.

Letztendlich sind wir aber auch ganz froh, dass die Infektionen nachgeholt werden, weil es schon auch eine Bedeutung für das junge Immunsystem hat, Infektionen durchzumachen.

Zur Person

Jakob Maske (Quelle: Jakob Maske)
Jakob Maske

Jakob Maske

Maske ist Kinderarzt mit Praxis in Berlin-Schöneberg. Zugleich ist er Pressesprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte in Deutschland.

Auf den RS-Virus kommen wir gleich noch zu sprechen, bleiben wir aber erstmal bei der Erkältungswelle: Wie hängt die mit dem mehrmonatigen Lockdown zusammen?

Während des Lockdowns und der Hygienemaßnahmen, die ja effektiv waren, haben wir grundsätzlich deutlich weniger Infekte gesehen. Die Kinder konnten das nicht weitertragen. Die Viren sind aber nicht ganz verschwunden, sondern breiten sich jetzt vermehrt wieder aus, vor allem in Kitas. Da sehen wir eben auch Viren, die wir sonst in dieser Zeit nicht mehr gesehen haben.

Konnte sich also das Immunsystem während der Lockdown-Zeit nicht richtig unter Beweis stellen und ist deshalb jetzt unvorbereitet, ein bisschen unreif für das, was da jetzt an Viren gekommen ist?

Nein, unreif ist das Immunsystem nicht, sondern es sind einfach die normalen Infekte, die die Kinder sonst drei oder vier Monate vorher durchgemacht hätten. Die machen sie eben jetzt durch. Das Immunsystem wird durch frühe Infekte moduliert in eine Richtung, die positiv ist. Dieses keimfreie Aufziehen und keine Infekte durchmachen ist nichts Gesundes, das wissen wir inzwischen.

Das Immunsystem wird in eine Richtung moduliert, wo Allergien unwahrscheinlicher werden, wo Kinder unempfindlicher reagieren auf Allergien. Und insofern ist es durchaus positiv, wenn sie das durchmachen. Und sie machen das ganz normal durch, jetzt eben ein paar Monate verspätet. Aber das Immunsystem ist nicht in diesen paar Monaten unreifer geworden oder schlechter. Das ganz sicher nicht.

In den vergangenen Tagen machte der RS-Virus Schlagzeilen, eine Atemwegserkrankung, die in diesem Sommer besonders viele Säuglinge und Kleinkinder in Deutschland heimsuchen soll. Welche Gefahr geht davon aus?

Der RS-Virus ist eigentlich ein harmloser Erkältungsvirus, der manchmal etwas mehr Symptome mit sich bringt als andere harmlose Erkältungsviren. Es gibt eine besondere Gruppe, nämlich die extrem Frühgeborenen, die durch diesen Virus gefährdeter sind. Die können auch sterben an diesem Virus, das aber doch recht selten. Aber wir sehen schon, dass extrem Frühgeborene im ersten Lebensjahr auf der Intensivstation landen und beatmet werden müssen, weil sie eben so schlecht Luft bekommen. Der RS-Virus greift auch die kleinsten Bronchien an, die sogenannten Bronchiolen. Es gibt eine Bronchiolitis, eine Entzündung der allerkleinsten Bronchien. Jemand, der mit 450 Gramm auf die Welt kommt, ist hiervon gefährdet.

Und gibt es da spezielle Symptome? Wie erkenne ich, ob mein Kind am RS-Virus erkrankt ist?

Nein, da gibt es keine speziellen Symptome. Bei normalen Säuglingen und Kleinkindern äußert sich das durch einen ganz normalen Husten-Schnupfen-Infekt, den ein Laie überhaupt nicht unterscheiden kann. Deswegen suchen wir auch nicht explizit in den Abstrichen nach diesem Virus, weil es gar keinen Sinn macht. Es gibt auch gar keine Therapie, und die größeren Kinder sind auch gar nicht gefährdet.

Und trotzdem sind viele Eltern verunsichert - hat mein Kind jetzt eine Erkältung oder doch eine schwerere Erkrankung? Und nimmt angesichts wieder steigender Corona-Infektionszahlen die Kita oder bald auch die Schule überhaupt mein Kind auf, wenn ich es mit Schnupfnase dorthin bringe? Was raten Sie?

Wenn Kinder zusammenkommen, werden Infekte weitergetragen. Gerade im ersten Kitajahr haben wir zehn bis 15 Infekte pro Jahr, die dauern alle drei bis vier Wochen. Wenn wir die Extreme nehmen, dann haben wir 15 Mal vier Wochen, also insgesamt 60 Wochen in einem Jahr, das nur 53 Wochen hat. Da sieht man schon, dass es teilweise überschneidende Infekte gibt. Sie haben das ganze Jahr lang Schnoddernasen und hustende Kinder. Kinder mit Husten und Schnupfen jetzt nicht mehr in die Kita zu bringen, ist natürlich Blödsinn, das sollte man nicht tun. Sie können da gerne hin, wenn sie sich ansonsten gut fühlen und kein Fieber haben.

Es ist natürlich ein wenig schwierig, diese Kinder von Corona-Kindern zu unterscheiden, wobei die meisten an Corona erkrankten Kinder oder infizierten Kinder ja keine Krankheit entwickeln. Aber natürlich kann man in der Krankheitsphase auch mal einen Abstrich zu Hause machen, um Corona so ausschließen zu können.

Momentan ist ja viel die Rede von Lolli-Tests. Was halten Sie von dieser Corona-Testmöglichkeit für die Kleinen?

Ja, das ist doch super. Es gab ja in Bayern schon eine Pilotphase. Das sind ja PCR-Tests, das heißt, hier kann ich schon Kinder herausfiltern, bevor sie überhaupt krank werden und bevor sie ansteckend werden. Das macht also durchaus Sinn. Dadurch dass es eine Untersuchung für Viele ist, ist das ja auch relativ kostenneutral.

Infobox

Aktuelle Zahlen des RKI

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) hat sich zuletzt (Kalenderwoche 29, 19. bis 25. Juli) die geschätzte Rate von Personen mit einer neu aufgetretenen akuten Atemwegserkrankung (ARE, mit Fieber oder ohne Fieber) stabilisiert, liegt aber nach wie vor über den Werten der Vorjahre [rki.de]. Das gilt den Zahlen des RKI insbesondere für Kinder zwischen 0 und vier Jahren [rki.de].

"Die Lockerung der kontaktreduzierenden Maßnahmen macht sich möglicherweise in der noch leicht erhöhten ARE-Rate bemerkbar. Atemwegserreger konnten sich wieder besser in der Bevölkerung verbreiten. Gleichzeitig wurde der starke Anstieg der ARE-Raten eventuell durch den Beginn der Schulferien in vielen Bundesländern wieder abgemildert", analysiert das RKI.

Schauen wir noch kurz auf die nächsten Wochen. Die Schule beginnt am Montag, und das neue Kitajahr hat begonnen mit Kindern, die jetzt neu zur Kita gehen. Womit können Sie Eltern, die jetzt wegen Corona sehr besorgt sind, beruhigen?

Man kann sie beruhigen, indem man mal anderthalb Jahre zurückschaut, sich diese Zeit anschaut und sieht, dass Kinder und Jugendliche so gut wie nie schwer erkrankt sind. Es gibt auch kaum Todesfälle unter Kindern und Jugendlichen, also die Kinder an sich sind eigentlich nicht gefährdet.

Eltern sollten sich selbst schützen, sie sollten sich impfen lassen. Sie sollten dafür sorgen, dass das Umfeld der Kinder geimpft ist, dass die Erzieher und Lehrer geimpft sind. Dann brauchen wir auch keine Furcht haben vor schweren Erkrankungen

Und wie geht es weiter mit der Erkältungswelle? Der Herbst naht, und der führt ja eigentlich auch zu Erkältungswellen. Kommen wir also vom Regen in die Traufe?

Das ist eine gute Frage, gerade wenn Kinder nun wieder alle zusammenkommen in Kita und Schule. Das wird sicher noch mal etwas mehr werden, wird dann aber auch zum Herbst hin wieder abflachen. Dann werden wir sehen, was Corona in dieser Zeit macht, ob es da andere Varianten gibt. Es ist schwierig, da in die Zukunft zu schauen. Wir sind jedenfalls gewappnet. Wir werden die Kinder weiter versorgen. Im Moment sehen wir eben tatsächlich vor allem harmlose Erkältungserkrankungen.

Herr Maske, wir danken Ihnen für das Gespräch.

Das Interview führte Frank Preiss für rbb|24.

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21 Kommentare

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  1. 21.

    Das ist aber freundlich, dass Sie den Text für mich rezitieren, aber danke, ich habe ihn gelesen und auch verstanden! Lesen und verstehen Sie doch aber bitte auch, was ich schrieb! Das steht nicht im Widerspruch zu dem, was Herr Maske im Interview sagt und war als Korrektur von Prenzlauer gedacht, der es m. E. falsch interpretiert hatte. Aber danke für Ihren Versuch "zu helfen"! ;-)

  2. 20.

    "... Und sie machen das ganz normal durch, jetzt eben ein paar Monate verspätet. Aber das Immunsystem ist nicht in diesen paar Monaten unreifer geworden oder schlechter. Das ganz sicher nicht. ..."
    Diese Sätze sollte m.E. NICHT überlesen werden.
    Evtl. entsteht sonst wieder ein falscher Eindruck, was ja für einige "sehr entscheidend" ist!

  3. 19.

    Da steht, dass die Maßnahmen dazu führen, dass das immunsystem der Kinder nicht wie üblich ausgeprägt ist, weil Infektionen nicht stattfanden, die für die Entwicklung aber gut sind.
    Um das sagen zu können, was Sie als These aufstellen, müsste das in einer Studie geklärt werden. Ein Blick in die 80er Jahre lässt vermuten, dass Sie richtig liegen könnten, aber aktuell wird kaum jemand Interesse an der Studie haben,um Ihre These zu belegen! In den 80jahren hatten wir einen Desinfektionswahn und übertherapien, darauf folgte die Verdoppelung von Allergikern und asthma bronchiale. Also gern Studien anstoßen! Hat Brandenburg nicht aktuell auch Probleme mit Ambrosia, einer besonders allergenen Pflanze? Wäre eine ungünstige Ausgangslage! Corona-Fanatiker werden auf ihre Zeilen wieder schimpfen, aber das kennen Sie ja schon! ;-)

  4. 18.

    Steht nicht drin und kann man auch nicht entnehmen. Man kann über drei Ecken etwas in der Richtung hineininterpretieren was da nicht steht und auch nicht angedeutet wurde. Gratulation ...

    ... der Arzt heißt übrigens Maske und wird mehrfach erwähnt.

  5. 16.

    Kann man dem Artikel entnehmen, Masken seien für Kinder nicht gesund???
    Hört, hört...
    Wer das vor einem Jahr gesagt hat, der wurde in die Verschrörungs-Ecke gedrängt.

  6. 15.

    Leider ist der Ärztestand auch nicht mehr das, was er mal war. Aus unserem Mandantenkreis sind die Alten noch echte Ärzte mit Einsatz, die Jungen sehen mehr aufs Geldverdienen.

  7. 13.

    Darüber berichten was wir alle wissen ? Wie viele Ärzte verlassen jährlich unser Land ? Konnte man lesen. Hier in unserem modernen Krankenhaus haben wir nun aber einige Ärzte aus Russland und angrenzenden Ländern. Auch aus Afrika. Auch Krankenschwestern von dort. Die fehlen dort nun wieder. Hautarzt gibt es nicht mehr. Diese Stelle ist verwirkt. Dafür wollen so viele "Experten" in den Bundestag. Toller Job und nicht so anstrengend. Wie lange geht das alles noch so weiter ?

  8. 12.

    Ein gutes Interview mit einem sehr guten Kinderarzt.
    Leider gibt es in Deutschland in sehr vielen Gemeinden zu wenig Ärzte.
    Bei uns in Senftenberg fehlen jede Menge junge Fach- und Allgemeinärzte wie in anderen Regionen auch.
    So haben wir hier beinahe nur noch Rentner als Allgemeinärzte und unsere letzte Hautärztin ist nun auch schon eine kleine Ewigkeit in ihrem verdienten Ruhestand gegangen. Wir brauchen sehr dringend Nachfolger in vielen Bereichen!!! Vielleicht kann der rbb 24 auch mal darüber berichten?

  9. 11.

    Und ihre Gegendarstellung entnehmen Sie welcher Studienlage? Bei eine Inkubationszeit von 4-14 Tagen sind die 3 Tage abgedeckt! Wo das Virus sich vermehrt ist klar und dort werden die PCR-Abstriche genommen. Mit Erhöhung der Zyklen können Sie das Virus in kleinster Konzentration nachweisen, aber auch bestimmen ob jemand ansteckend ist oder eben nicht! Sollte das Virus sich nicht mehr im Rachen vermehren, sondern in die Lunge gerutscht sein, dann haben sie garantiert Symptome! Ich denke, Sie überschätzen Ihre Expertise!
    Es werden bei schweren Erkrankungen Proben genommen, RSV ging in der Kita bei uns rum und danach Para-Influenza, nicht SARS! Die Kinder habens gut überstanden, 2 Erwachsene von uns landeten im Krankenhaus, weil die Wellen nach dem lockdown etwas härter waren als üblich! Erweitern Sie Ihr Blickfeld bitte etwas, nicht der Arzt liegt falsch!

  10. 10.

    "Der Arzt scheint sich bei Covid-19 nicht wirklich gut auszukennen."
    Sie kennen sich natürlich besser aus ;)
    Im Text steht, dass der PCR anschlagen kann, nicht, dass er das immer tut. Im Text seht auch, dass Kinder bei Corona meist keine Symptome entwickeln, also dass "Schnupfnasen" eher auf eine andere Infektion schließen lassen. Weiter steht da, dass man auch bei "Schnupfnasen" durchaus auf Corona testen kann, wenn man meint, dass das sinnvoll ist.
    Alles, was Sie beanstanden, steht so gar nicht da ;)

  11. 9.

    Die meisten Allergien sind Ig-E assoziiert, welches ein Antigen für Parasiten ist. Es zeichnet wissenschaftlich sich ab, dass das fernbleiben von Parasiten in unserem Alltag zu Allergien führen, daher ist die Forschung auch so interessiert an Bandwürmern als Allergie-Gegenmittel. Wie Virusinfekte, die nicht über Ig-E geregelt werden vor Allergien schützen, erschließt sich mir nicht.

  12. 8.

    Das stimmt, die Schäden, die mit der Impfkampagne angerichtet wurden, sind kaum gutzumachen - meine Enkelin wollte schon so lange geimpft werden, wir fanden keinen Arzt, der eine 13-jährige impfen wollte.

  13. 7.

    Das ist bei diesem merkwürdigen Sommer wohl nicht verwunderlich. Es sind doch jetzt schon fast herbstliche Temperaturen. Und nur weil August ist rennen viele Kinder und Erwachsene wie „Sommerdumme“ rum, Erkältungen sind da vorprogrammiert.

  14. 6.

    Der Arzt scheint sich bei Covid-19 nicht wirklich gut auszukennen. Bei der Frage zu den Lolli-Tests gibt er an, die Tests würden anschlagen, bevor die Kinder überhaupt erkranken und somit ansteckend werden. Das ist so nicht korrekt. Ansteckend ist man schon bis zu 3 Tage vor Symptombeginn, und es kann sein, dass dann aber auch PCR-Tests noch nichts finden, weil an den Stellen, wo getestet wird, dann noch zuwenig Viruslast zu finden ist. Also ist ein PCR-Test auch nicht immer in der Lage, Erkrankte rechtzeitig zu erkennen.

  15. 5.

    Die Frage wäre ja auch, weil die Delta-Variante eher normale Erkältungssymptome mit Schnupfen verursacht, warum bei der für die Jahreszeit ungewöhnlichen Häufung von Erkältungssymptomen nicht mal hinterfragt und untersucht wird, ob es sich nicht doch um die Delta-Variante handeln könnte??? Gerade wenn Kinder milde Verläufe haben, wäre es doch fahrlässig, hier nichtmal in Erwägung zu ziehen, dass es Delta sein könnte!

  16. 4.

    Auch von mir wieder ein großes Dankeschön für dieses Interview. Bitte bleibt dran am Thema und versucht irgendwie den Druck von den Kindern zu nehmen. Die Schäden, die im Rahmen der Impfkampagne angerichtet werden, kann man nie wieder gutmachen.

  17. 3.

    Nun ja, das Phänomen tritt auch in anderen Ländern verstärkt auf (Israel. Neuseeland...) und war zu erwarten. Einige Ärzte wiesen schon länger darauf hin und forderten normalen Kontakt unter den Kinden.

  18. 2.

    Auch von meiner Seite aus einen großen Dank an den rbb.

    Das in dieser Differenziertheit zu lesen, ist für mich wohltuend. Doch ich muss nicht unbedingt eine "Unke" sein, dass einschlägig Veranlagte auch hieraus wieder ihren "Nektar" ziehen - durch Ausrisse und Verkürzungen. Irgendetwas wird sich immer finden. Auch beim Klimawandel gibt es schließlich welche, die simpel die Tagestemperatur vor Ort messen, um einen vermeintlich unschlagbaren Beweis anzutreten, dass die Erderwärmung doch Humbug sei.

    Bliebe nur die Frage, ob Medien da mit aufspringen und solche Interviews wie hier ad absurdum führen oder ob 10 Sekunden gewartet wird, bis die Luftblasen zerplatzen.

    Das Interview jedenfalls ist eine wahre Inspiration.

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