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  • Ein Ehepaar in ihrem Wintergarten, welcher nun mit Schallschutzfenstern ausgerüstet wird (Bild: Brandenburg Aktuell)
    Brandenburg Aktuell

    Nach OVG-Entscheidung 

    BER-Anwohner freuen sich über Schallschutz-Urteil

    Seit Jahren kämpfen BER-Anwohner um den Schallschutz. Am Dienstag haben sie nun einen weiteren Erfolg erzielt: Künftig muss die Flughafengesellschaft (FBB) auch Wintergärten und Wohnküchen vor Fluglärm schützen. Die Fraktionen fordern ein Umsteuern der FBB.

  • Ein Flugzeug der Fluggesellschaft Ryanair startet am 22.09.2015 in Schönefeld (Brandenburg) vor Wohnhäusern (Quelle: dpa/Soeren Stache)
    dpa/Soeren Stache

    OVG Berlin-Brandenburg 

    Schallschutz am BER gilt auch für Wohnküchen und Wintergärten

    Wer in der Nähe des BER wohnt und einen Wintergarten oder eine Wohnküche hat, muss den Lärm in diesen Räumen nicht einfach so hinnehmen. Das Oberverwaltungsgericht stärkte am Dienstagabend einmal mehr die Rechte der Flughafen-Anwohner.

  • Das Parkhaus P2 ist hinter dem Hauptterminal des Hauptstadtflughafens BER zu sehen (Quelle: dpa/Ralf Hirschberger)
    dpa

    BER-Ausbau nach 2020 

    Bundestag macht Weg frei für weitere Steuergelder

    Falls der Flughafen BER wie geplant im Oktober 2020 eröffnet, könnte er weiterhin Steuergelder erhalten. Denn er soll sofort ausgebaut werden. Der Bundestag hat nun den Weg für ein weiteres Darlehen frei gemacht. Brandenburg und Berlin zögern noch.

  • Besucher laufen am 10.04.2018 im Rahmen einer Führung durch die Haupthalle des Flughafens BER (Quelle: imago/Emmanuele Contini)
    imago/Emmanuele Contini

    Antrag von CDU und FDP 

    Berlin bekommt einen neuen BER-Untersuchungsausschuss

    Das Berliner Parlament wird sich erneut mit dem Pannenflughafen BER beschäftigen – und das bereits zum dritten Mal. CDU und FDP kündigten bereits im März einen Untersuchungsausschuss an - mussten ihren Antrag allerdings nochmal nachbessern.

  • Engelbert Lütke Daldrup (Quelle: NurPhoto/Emmanuele Contini)
    NurPhoto

    BER-Eröffnung 

    Lütke Daldrup hält sich beim Abnahmezeitplan bedeckt

    Vor dem Berliner Abgeordnetenhaus hat BER-Geschäftsführer Engelbert Lütke Daldrup mal wieder von leichten Verspätungen berichten müssen. Der Eröffnungstermin Ende 2020 sei zwar nicht in Gefahr, beteuert er, dennoch bittet er um Unterstützung.

  • Teile des Gerüstes liegen vor einem Schild des BER, Schönefeld (Bild: dpa/Ralf Hirschberger)
    dpa/Ralf Hirschberger

    Eineinhalb Jahre auf Bewährung 

    Unternehmer im BER-Betrugsprozess schuldig gesprochen

    Das Chaos vor der - später geplatzten - BER-Eröffnung muss erheblich gewesen sein: Ein Bauunternehmer nutzte das aus, um im großen Stil falsche Rechnungen zu stellen. Der Betrug fiel erst später auf. Nun wurde er dafür in Cottbus verurteilt.

  • Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup steht vor einem Laufband im fertigen Südterminal auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg (BER). (Quelle: Ralf Hirschberger/dpa)
    Ralf Hirschberger/dpa

    Unfall in Frankreich 

    Flughafenchef Lütke Daldrup verletzt sich beim Wandern

    Es läuft nicht gut beim BER. Nun hat sich auch noch Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup bei einem Wanderunfall eine Wirbelverletzung zugezogen. In den nächsten Wochen ist er nur eingeschränkt arbeitsfähig.

  • Baumaterial ist auf der Baustelle des Hauptstadtflughafens BER am 07.09.2017 im Hauptterminal in Schönefeld (Brandenburg) zu sehen (Quelle: dpa/Ralf Hirschberger)
    dpa-Zentralbild

    Betrug auf BER-Baustelle 

    Baufirma soll Tausende Arbeitsstunden doppelt berechnet haben

    In Cottbus hat der Prozess gegen einen Bauunternehmer begonnen, der am BER Tausende Arbeitsstunden doppelt abgerechnet haben soll. 250.000 Euro Schaden sollen so entstanden sein. Der Beschuldigte soll das Chaos vor der verpatzten Eröffnung ausgenutzt haben.

  • Grafik: Das neue Terminal 2 am BER (Quelle: Abendschau)
    Abendschau

    Bis 2020 Zusatzterminal geplant 

    Der BER probiert Neues: schnell, groß und günstig

    Nun also billig, auf Neu-Deutsch "Low-Cost": Das Zusatzterminal des BER soll noch vor der Eröffnung des Flughafens - zuletzt für 2020 angekündigt - fertig werden. Auf technischen Schnickschnack oder gar Luxus verzichten die Planer dabei. Von Thomas Rautenberg

  • Jörg Marks, Technikchef der Flughafengesellschaft im BER. (Quelle: dpa/Pleul)
    dpa/Pleul

    Abflug am Hauptstadtflughafen 

    BER-Technikchef Marks schmeißt hin

    Er war 2014 als Hoffnungsträger an den BER geholt worden, um die Entrauchungsanlage in den Griff zu bekommen. Nun schmeißt BER-Technikchef Jörg Marks hin. Auf eigenen Wunsch verlässt er das Unternehmen zum Ende des Jahres.

  • Anzeigetafeln BER mit fiktiven Flügen im Jahr 2013 (Quelle: dpa/Bernd Settnik)
    dpa/Bernd Settnik

    Lebensdauer ungenutzt überschritten 

    Am BER werden Monitore für 500.000 Euro ausgetauscht

    Es hat schon fast Symbolcharakter: Im noch nicht eröffneten Terminal des BER sind schon Monitore ausgebrannt, obwohl dort noch kein Flug abgefertigt wurde. Im Abgeordnetenhaus bietet der Flughafen am Donnerstag derweil Stoff für scharfe Worte.

  • Fraktionschefs in Berlin, Florian Graf (r, CDU) und Sebastian Czaja (FDP) (Quelle: dpa/Paul Zinken)
    dpa/Paul Zinken

    Dritter Untersuchungsausschuss zum BER beantragt 

    Wo BER draufsteht, ist auch Tegel drin

    CDU und FDP fordern einen dritten Untersuchungsausschuss zum Pannen-Flughafen BER - und überrumpeln damit die anderen Fraktionen im Abgeordnetenhaus. Kritiker vermuten allerdings schon, dass es am Ende vor allem um Tegel gehen soll. Von Sebastian Schöbel

  • Passanten laufen vor der Fassade des Landtages in Potsdam entlang. (Quelle: dpa/Hirschberger)
    dpa/Hirschberger

    Vorrang für Versammlungsfreiheit vor Hausrecht 

    Verwaltungsgericht erlaubt Fluglärm-Protest am Landtag

    Fluglärm-Gegner können am Landtagsgebäude in Potsdam protestieren und auch mit einer Videoinstallation die Fassade illuminieren. Das hat das Verwaltungsgericht entschieden - und sich damit gegen die Argumentation der Landtagspräsidentin gestellt.

  • Ein Arbeiter putzt ein Schild im Hauptterminal des BER. (Quelle: dpa/Ralf Hirschberger)
    dpa/Ralf Hirschberger

    Finanzlücke von rund 770 Millionen Euro 

    Flughafen-Aufsichtsrat will weitere Steuergelder für BER

    Die Verzögerungen bei der Inbetriebnahme des BER kosten weiteres Geld. Die Finanzlücke von rund 770 Millionen Euro kann nur zum Teil durch Kredite gedeckt werden. Der Rest soll vom Steuerzahler kommen, dafür hat der Flughafen-Aufsichtsrat am Freitag gestimmt.

  • Archivbild: Alter Markt in Potsdam (Quelle: imago/Jürgen Ritter)
    imago/Jürgen Ritter

    Video-Illumination in Potsdam geplant 

    Streit um Protestaktion der Fluglärm-Gegner vor dem Landtag

    Eigentlich wollen die Fluglärm-Gegner die Brandenburger Abgeordneten mit einer Video-Illumination an das erfolgreiche Volksbegehren zum Nachtflugverbot erinnern. Doch nun ist um die Aktion ein Streit entbrannt: Landtagspräsidentin Stark hat die Aktion untersagt.

  • Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup lud am 28.02.2018 Journalisten zu einer Begehung des Flughafen BER ein. (Bild: rbb/Thomas Rautenberg)
    rbb/Thomas Rautenberg

    Das unfertige Terminal 1 

    Ein Besuch im BER

    Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup lud am Mittwoch Journalisten in das unfertige Terminal 1 des Flughafen BER ein, um für die private Finanzierung des künftigen Ausbaus zu werben.

  • Helm mit der Aufschrift "BER" auf der Flughafen-Baustelle (Quelle: imago/Christian Ditsch)
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    Flughafengesellschaft in Finanznöten 

    Jetzt sollen private Unternehmen den BER mit ausbauen

    Berlin will keine weiteren Steuergelder für den BER ausgeben. Deshalb setzt der Flughafen jetzt auf private Investoren. Mietkauf ist das Stichwort der Stunde. Damit würde der Flughafen zwar auch belastet - aber eben erst später, sagt Flughafenchef Lütke Daldrup.

  • Ein Stop-Schild steht am 10.12.2017 vor dem Flughafen BER (Quelle: imago/Jürgen Ritter)
    imago/Jürgen Ritter

    Keine weiteren öffentlichen Gelder 

    Berlin dreht dem BER vorerst den Geldhahn ab

    770 Millionen Euro zusätzlich braucht der BER, um fertiggebaut zu werden: Der Koalitionsausschuss aus SPD, Linken und Grünen will dafür jedoch keine weiteren öffentlichen Gelder locker machen.

  • Arbeiter im Oktober auf einer Landebahn des BER (Quelle: imag/Jürgen Heinrich)
    imago stock&people

    Mehrkosten von 770 Millionen Euro 

    Berliner CDU gegen weitere Landesgelder für BER

    In der Politik steigt der Unwille, weiteres Geld im Flughafen BER zu versenken. Um wenigstens die erste Ausbaustufe an den Start zu bringen, kommt die Berliner CDU wieder mit einer alten Idee um die Ecke: einer Teilprivatisierung des Airports.

  • Das Terminal des neuen Flughafens Berlin Brandenburg Willy Brandt (BER) (Quelle: dpa/Pleul)
    dpa/Pleul

    Nach rbb-Bericht über neuen Businessplan 

    BER-Betreiber bestätigen Mehrkosten von 770 Millionen Euro

    Damit der Flughafen BER im Jahr 2020 eröffnen werden kann, benötigt die Flughafengesellschaft 770 Millionen Euro mehr als bisher geplant. Das geht aus dem neuen Businessplan hervor, wie der rbb erfuhr. Das ist aber noch nicht das Ende der Kosten.

  • U-Bahn im Bahnhof Rudow (Quelle: dpa/Kumm)
    dpa/Kumm

    Verkehrsanbindung des BER 

    Bürgermeister fordern U7-Verlängerung nach Schönefeld

    Die U-Bahnlinie 7 soll von Rudow bis nach Schönefeld verlängert werden - das wünschen sich die Bürgermeister von Neukölln, Treptow-Köpenick und Schönefeld. Denn die Behörden sehen schon einen drohenden Verkehrsinfarkt.

  • Ein Gepäckband im Terminal des künftigen Flughafens BER. (Quelle: imago/Bernd Friedel)
    imago/Bernd Friedel

    "Kathedrale des Luftverkehrs" 

    Flughafenchef hält BER-Hauptterminal für unwirtschaftlich

    Drei Milliarden Euro wird wohl allein das Terminal des BER kosten - drei Mal so viel wie ursprünglich geplant. Und nun räumt Flughafenchef Lütke Daldrup ein: Das Terminal ist am heutigen Bedarf vorbei gebaut. Der Grund sind Billigflieger.

  • Archivbild: Innenansicht des BER-Hauptterminals (Quelle: dpa/Ralf Hirschberger)
    dpa/Ralf Hirschberger

    Grüne sprechen von "völlig überholten" Zahlen 

    Brandenburger Opposition zweifelt am Geschäftsmodell des BER

    2010 war die BER-Welt noch weitgehend in Ordnung: Die geplante Eröffnung sollte sich zwar um sechs Monate verzögern, doch die Betreiber rechneten mit Gewinnen aus dem späteren Betrieb. Inzwischen jedoch gibt es Zweifel am jahrealten Geschäftsmodell.

  • Hauptterminal BER (Quelle: dpa/Hirschberger)
    dpa/Hirschberger

    Senatsangaben 

    BER-Ausbau bis 2030 soll knapp drei Milliarden Euro verschlingen

    Später, größer und teurer: Für die Fertigstellung und Erweiterung des BER sind deutlich höhere Summen erforderlich als bislang bekannt. Berlin Finanzstaatsekretärin Sudhof (SPD) spricht von knapp drei Milliarden Euro, die allein für den Ausbau fällig werden.