Ortseingangsschild zur Siedlung Hubertus (Quelle: rbb/Stefanie Brockhausen)
Audio: Antenne Brandenburg | 17.09.2020 | Stefanie Brockhausen | Bild: rbb/Stefanie Brockhausen

Fluglärm am BER - Die Siedlung Hubertus will nicht umgesiedelt werden

In fünf Wochen soll der Flughafen BER eröffnen. Für die Menschen, die im Schatten des Airports leben, dürfte es dann unerträglich laut werden. In Selchow zum Beispiel oder in der kleinen Siedlung Hubertus. Doch einem Umzug stehen die meisten skeptisch gegenüber. Von Stefanie Brockhausen

Die Siedlung Hubertus in Schönefeld (Dahme-Spreewald) liegt etwa 500 Meter von der Berliner Stadtgrenze entfernt. Es ist eine idyllische kleine Siedlung: Die Wege heißen "Hirschsprung" oder "Rehtränke", schätzungsweise 100 Grundstücke reihen sich hier aneinander. Auf den meisten stehen kleine Bungalows, auf manchen zweigeschossige Einfamilienhäuser.

Weg "Hirschsprung" in der Siedlung Hubertus (Quelle: rbb/Stefanie Brockhausen)
Die Siedlung umfasst etwa 100 Grundstückte | Bild: rbb/Stefanie Brockhausen

Doch wenn der Flughafen BER Ende Oktober erst einmal in Betrieb ist, werden hier im Minutentakt die Flugzeuge über die Köpfe der Bewohner donnern. "Eigentlich wird es dann eine Zumutung für uns, hier zu wohnen", sagt ein Mann Mitte 60 mit kariertem Hemd. "Den Krach halte ich nicht aus, das weiß ich jetzt schon", ergänzt seine Frau kopfschüttelnd. An den Flughafen denkt sie mit Schrecken. Mit der Idylle ist es für die beiden offenbar schon lange vorbei. Aber sie sind in Hubertus groß geworden, sie hängen an ihrem hübschen Grundstück und dem kleinen weiß gestrichenen Häuschen.

Ein kleines Kuriosum in der Nähe des BER

Die Siedlung Hubertus ist eigentlich ein Kuriosum. Denn "allgemeiner Wohnbereich" war das Gebiet nie, erzählt Schönefelds Bürgermeister Christian Hentschel (BIS). Das heißt, dauerhaft wohnen darf hier eigentlich niemand. Aber irgendwie habe sich das eben so entwickelt. Zu DDR-Zeiten war Hubertus eine Siedlung von Wochenend-Häusern. Heute leben schätzungsweise 15 bis 20 Familien dauerhaft dort, obwohl die Siedlung laut Flächennutzungsplan der Gemeinde inzwischen als Gewerbegebiet ausgewiesen ist.

Ein Flugzeug fliegt über die Siedlung Hubertus (Quelle. rbb/Stefanie Brockhausen)
Im Minutentakt fliegen die Flugzeuge über die Hubertus-Siedlung | Bild: rbb/Stefanie Brockhausen

Vor einigen Jahren sollten die Bewohner umgesiedelt werden, erzählt Christian Hentschel. "Zu ihrem eigenen Schutz", wie er betont, denn mit dem Planfeststellungsbeschluss für den Flughafen war klar, dass die Siedlung in Zukunft extrem lärmbelastet sein würde. Die Gemeinde hatte dafür Grundstücke in Rotberg vorgehalten, etwas weiter südlich. Auch die Orte Kienberg und Diepensee wurden umgesiedelt. Aber in der Siedlung Hubertus weigerten sich die Menschen, auch das Paar am Gartenzaun. "Damals war unser Denken, wir sollten versuchen den Flughafen zu verhindern", sagt er. "Wir wollten nicht sagen, wir machen alles platt und ihr könnt bauen."

Gemeinde kann niemanden zwingen

Christian Hentschel sagt, das müsse man akzeptieren. Hentschel ist seit etwa einem Jahr Bürgermeister von Schönefeld. Während des Wahlkampfes war er mal in der Siedlung zu einem Gartengespräch. Zu der Zeit, vor Corona, war noch erheblicher Flugbetrieb. "Die Gespräche mussten gefühlt alle drei Minuten unterbrochen werden, weil man sein eigenes Wort nicht mehr verstand. Aus meiner Sicht ist es unerträglich." Hentschel sagt, dass er den Menschen bessere Wohnbedingungen wünscht. Aber auch in Zukunft kann die Gemeinde niemanden zwingen, die gewohnte Umgebung aufzugeben.

Ein Mann im Neuchateller Weg wird das ganz sicher nicht tun. Denn ein Problem ist das Geld. Die Menschen haben das Gefühl, ihr Grundstück unter Wert zu verkaufen. "Von dieser Kohle kann man ja nicht mal 'ne Tür kaufen", ruft er außer sich. "Geschweige denn ein Grundstück." Der Mann ist ebenfalls Mitte 60, er wohnt seit über 30 Jahren in der Siedlung und gehört – wie das Ehepaar – zu den wenigen dauerhaften Bewohnern.

Sein Haus liegt direkt in der Flugzone, nach dem Schallschutzgesetz hat er einen Übernahmeanspruch. Das heißt, der Flughafen ist verpflichtet, ihm das Haus abzukaufen. Doch zu welchen Konditionen? Für den Mann ist die Sache klar, er sieht sich um seine Lebensleistung betrogen und will sich auf das Angebot des Flughafens nicht einlassen.

Ein Weg führt durch die Siedlung Hubertus (Quelle: rbb/Stefanie Brockhausen)
Viele Bewohner leben in der Siedlung seit Jahrzehnten | Bild: rbb/Stefanie Brockhausen

Keine attraktiven Kaufangebote

Für die Eigentümer ohne Übernahmeanspruch bleibt nur der Verkauf auf eigene Faust. Christian Hentschel sagt, der Flughafen sei auch in diesen Fällen "sehr interessiert" daran, die Grundstücke zu kaufen. Immerhin könnte dort Gewerbe angesiedelt werden. Aber auch er weiß, dass die Kaufangebote für die Bewohner bislang nicht attraktiv genug sind. "Wenn man sich da mal reindenkt, ist das ziemlich dramatisch. Man fühlt sich auch ein bisschen erpresst von der Situation." Letztlich blieben den Menschen ja nur zwei Handlungsalternativen: "Ich muss den Lärm, so lange ich lebe, ertragen. Oder ich verkaufe nach meiner Wahrnehmung gefühlt unter Preis."

In dieser Zwangslage steckt nun auch das Paar am Gartenzaun. Sie hadern offenbar sehr mit der Situation. Jetzt, wo die Flughafen-Eröffnung tatsächlich näher rückt, ahnen sie was auf sie zukommt. Eigentlich wollen sie weiterhin bleiben - aber um welchen Preis? Die Gesundheit leidet, das merken sie. Aber es sei eben auch eine finanzielle Frage. "Mit einer ganz kleinen Rente groß Miete zahlen? Ist ja alles nicht mehr so preiswert wie es mal gewesen ist. Und eigentlich hat man ja ein Grundstück auch, damit man im Alter in Ruhe leben kann."

Sendung: Antenne Brandenburg, 17.09.2020, 15:10 Uhr

Beitrag von Stefanie Brockhausen

30 Kommentare

Wir schließen die Kommentarfunktion, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt. Bei älteren Beiträgen wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen.

  1. 30.

    Ich selber besitze ein Grundstück Am Kienitzberg (Teilerschlossen) unbebaut ( nahe des Flughafen Zaun). Das Angebot des Flughafens von 7.50 Euro pro m² ist einfach nur lächerlich. Solange der Flughafen sich weigert reale Preise zu zahlen, sieht es mau aus. Ein Angebot meinerseits für 100 Euro pro m² ( wie in Selchow lt. amtlicher Ermittlung gezahlt wird)wurde mit Ablehnung behandelt. Also bleibt es mein Grundstück. Irgendwann kommt wer und zahlt den realen Preis. Wenn nicht, freuen sich meine Erben.

  2. 29.

    Keiner darf da dauerhaft wohnen, aber ein schickes Ortsschild gibt es. Für mich ist es ein Rätsel, dass jemand dauerhaft neben einem Flughafen, Autobahn, Chemiewerk oder Tagebau leben möchte. Ob jetzt Siedlung Hubertus ( Hubi ) oder Kurt- Schumacher Platz ( Kutschi )ist doch hubschi kutschig.

  3. 28.

    Sie denken nur an sich, das ist ihr Problem. Man merkt, dass der Gesellschaft immer mehr Empathie fehlt, hauptsache man kann selber billig fliegen.

  4. 27.

    In Ketzin von Beeinträchtigungen zu faseln, ist einfach nur dumm.

  5. 26.

    "Verstehe auch nicht, wie jemand sich erst über Fluglärm beschwert und dann ihn doch vermisst!?"
    Nachvollziehbar.
    Das was ab Nov. 2011 passierte war echt Mist. Der BER wurde nicht eröffnet und Tegel musste das ausbaden. Gefühlt sind die Flugbewegungen hier bis zum Corona-Lockdown um 100% gestiegen,mit Flügen auch bis nach Mitternacht. DAS vermisse ich nicht.

  6. 25.

    Deetlef! Der Makler hat nix verschwiegen, aber das willkürliche Festlegen der Flugrouten über Südberlin/Speckgürtel, obwohl selbiges nicht notwendig ist und durch die Eröffnungsverzögerung von den massiven Änderungen des Flugverhaltens längst überholt wurde, das hat der Makler und die Bevölkerung nicht ahnen können. Es wäre tatsächlich kein Problem, ab Eindrehpunkt Ludwigsfelde nach Süden abzufliegen oder weiter geradeaus und erst bei größerer Höhe über das Havelland nach Norden. Überall dort wohnen kaum Menschen - jedes Jahr weniger dank fehlender Infrakstruktur in Brandenburg - da hätte es auch dank größerer Flughöhe nicht gestört. Aber nein, die Flieger müssen ja direkt über Berlin eindrehen, Nachtigall.....

    Corona war aber dann doch schneller als die Klagewelle der überraschten Südberliner oder die Eröffnung des BER :-)

  7. 24.

    Hass-Kommentare? Wo liest Du das? Kapitalismus-Kritik hat nichts mit Hass-Kommentaren zu tun und nein, WIR wollen nicht bald wieder fliegen OHNE Masken in peekigen Billigfliegern, das taten wir vor Corona nicht, jetzt nicht, und nach Corona auch nicht! Darauf können WIR tatsächlich alle gut verzichten.

  8. 23.

    Jochen, Tesla mach SCHNELLER bauen, aber ob jemals deutsche (Brandenburger) Arbeitskräfte dort eingestellt werden und jemals Steuern auf mögliche Überschüsse gezahlt werden und Grünheide zu Gute kommen, ist völlig unklar. Vor ein paar Jahren dachten wir auch, der BER geht in Betrieb. Nun ja....

    Der smarte Elon mag ja viele Ideen haben, aber im Gegensatz zu Apple-Jobs oder Microsoft-Gates hat er Gewinnspanne nicht erfunden.

  9. 22.

    In Berlin muss der Atem aber seeehr lang sein - manchmal reicht er nicht mal. Ich habe nicht mehr an die Eröffnung des BER geglaubt.... Nundenn, Berlin wird weiter überfolgen werden von allen nördlichen Destinationen, denn bei den Flugrouten wurde Berlin betuppt. Und wo die Flieger nächstens Warteschleifen drehen, wissen wir auch nicht oder wird erst der Volllast-Flugbetrieb zeigen. Vielleicht kreisen sie weiter über dem Havelland.
    Wobei Berlin auf hohem Niveau jammert - in meiner Ex-Heimat fliegen nicht nur die Airlines nach Flugplan drüber, sondern auch die Militärs mit so Starfighter-Nachfolgern. Da kommt Freude auf! Wobei sie die Späße mit dem Überschall-Knall ja nicht mehr machen.
    Selbst an der schönen ruhigen Müritz ist das so. Obwohl da nix in der Nähe stationiert ist. Aber man fliegt ja lieber über optisch anspruchsvolle Gegenden...
    Und ab und an fällt so´n Teil auch vom Himmel, mit den bekannten Folgen...

    Also wie gesagt, Berlin jammert über den Regelflugplan...

  10. 21.

    Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Zum einen ist billig zu sagen ich habe da schon immer gewohnt. Ok aber halt nie richtig gekauft und gut gelebt, während andere sich an die Regeln gehalten haben und 20 oder 30 Jahre dafür abbezahlt haben. Jetzt ist due Rente klein und auf Mitleid der Allgemeinheit setzten. Sorry, so nicht. Durch die Verzögerung des BER war genug Zeit sich eine neu bleibe zu suchen und so das man nun unter der Brücke schlafen muss ist es nun auch wieder nicht. Der Staat greift schon einem gut unter die arme. Die Gemeinde hat ja Angeboten gemacht. Klar kann man nicht erwarten in Top lage wohnen zu können. Die Grundstücke waren selbst zu Ostzeiten nur Wochenendgrundstücke.
    Und eins muss auch mal klargestellt werden, Schönefeld ist schon seit den 30 Jahren Flughafen, also kann niemand sagen er hätte nichts gewusst vom Fluglärm. Tegel ist nur gebaut worden, weil die Linke Klicke der SED und Stalin 1948 West Berlin aushungern wollten.

  11. 20.

    Verstehe das Problem nicht, ist doch völlig klar, das um Schönefeld herum weniger Menschen leiden als in Tegel und das Tegel keinen gesteigerten Flugverkehr stemmen konnte. Das Freizeit- und Erholungsgrundstücke nicht den Wert haben wie Vorstadtvillen ist auch nichts neues! Da haben sich die 20 die geblieben sind wohl verspekuliert!
    Verstehe auch nicht, wie jemand sich erst über Fluglärm beschwert und dann ihn doch vermisst!?
    Wie jemand, weil sie mal den Kapitalismus kritisiert, gleich den Vorwurf des Hasskommentars vorgeworfen bekommt, versteh ich auch nicht!
    WEr fliegt denn eigentlich überhaupt noch mit den Dingern?

  12. 19.

    Weil ich mit dem normalen Flugaufkommen bis vor 8-10 Jahren kein Problem hatte. Schlimm wurde es wirklich erst,seit Tegel den nicht fertigen BER mit bedienen muss und in Vor-Coronazeiten dann in den Ferien bis zu 6 Flugrouten über mein Haus führten. Tja und dann bin ich nicht weggezogen,weil ich auf die Eröffnung des BER und die Schließung von Tegel gewartet habe. Zugegebener Maßen länger als erwartet. Dafür werde ich jetzt belohnt. Ende Oktober ist Schluss mit Fluglärm und ab Jan. kann ich in Rente diese Ruhe am Stadtrand genießen:-)
    Manchmal lohnt sich ein langer Atem .
    Schönen Abend.

  13. 18.

    Warum bist du 43 Jahre dort wohnen geblieben, wenn es so schrecklich war?

  14. 17.

    "Tegel, Wir werden dich Trotzdem auch ein Bisschen vermissen !!!"
    Da muss ich Ihnen zustimmen und mit dem normalen Flugaufkommen bis vor 8-10 Jahren hatte ich auch kein Problem. Schlimm wurde es wirklich erst,seit Tegel den nicht fertigen BER mit bedienen muss und in Vor-Coronazeiten dann in den Ferien bis zu 6 Flugrouten über mein Haus führten. In diesen eigentlich tollen Flughafen Tegel wurde auch nicht mehr investiert,er wurde und wird nur noch runtergewirtschaftet.
    Nun ist damit dann zum Glück Schluss.

  15. 16.

    Das Problem mit der Entschädigung wird dort wohl sein, dass man nur den Preis für Wochenendsgrundstücke bekommt. Die Leute haben ja letztlich auch die Grundstücke für diesen verbilligten Preis gekauft.

  16. 15.

    Das Havelland ist genauso froh, die Flugzeuge von Tegel los zu sein. Über der Havel und den Havelseen um Ketzin, war oftmals die Hölle los. Das war manchmal wie ein Parkplatz am Himmel, über unseren Seen und der Havel, wenn die Flieger noch keine Landegenehmigung hatten. Vor allem da bei uns, sehr viele direkt am Wasser ein Haus oder Bungalow haben, war der Krach der Flugzeuge schon ziemlich unangenehm und störend. Und nach Jahrzehnten, vieler Flugzeuge am Himmel und dem Schall übers Wasser, ist ,,Gott sei Dank,, endlich der Abschied für Tegel gekommen und der BER wird endlich der neue Flughafen für Berlin und Brandenburg. Tegel, Wir werden dich Trotzdem auch ein Bisschen vermissen !!!

  17. 14.

    Da verschweigen bzw. verdrehen Sie aber eine ganze Menge- aber das machen ihre Hass Kommentare zu verschiedenen rbb Themen sowieso. Der Flughafen sollte privatwirtschaftlich errichtet werden, das war dem Sozialstaat damals aber zu teuer - Ergebnis bekannt. Aber im Berliner Umland, gibt es ja noch große Baustellen, wo es schneller geht. Da macht dann ,, der böse Kapitalist ,, sehr viel mit priaten Geld und der Sozialstaat muss nur für schnelle Genehmigungen sorgen.

  18. 13.

    Dem gebe ich recht...seit Bau des BER ist der Fluglärm in Reinickendorf ect. unzumutbar. Ich bin froh wenn der Flughafen Tegel endlich weg ist....

  19. 12.

    Na klar, Sperenberg, Jüterbog, Stendal oder Rostock Laage ! Und wenn sich dort Jemand aufregen sollte, hören Wir gar nicht hin- Ps.: der Flughafen ist da am Besten aufgehoben, wo er jetzt ist- bei den Leuten, die auch am Meisten fliegen. Und die Leute, die sich über den BER aufregen, sind die Selben, die sich über Tesla am Berliner Ring aufregen. Nur fliegen und große Autos fahren, das wollen die Meisten. Der Dreck landet dort, wo er gemacht wird, nämlich dort wo mehrere Millionen Menschen leben. BER und Tesla sind am idealen Standort- Berlin- und A10 Nähe.

  20. 11.

    Ja Genau: Wer macht sich überhaupt Gedanken, über Diejenigen, die wegen Arbeit und BER in die Region gezogen sind ? Hat ja Niemand gewusst, das am Berliner Stadtrand ein Flughafen steht und immer weiter ausgebaut wird. Hat der Makler beim schicken Häuschen oder bei der Wohnung wohl verschwiegen. Der böse böse BER !!!

Das könnte Sie auch interessieren

Regierungsterminal am BER (Quelle: dpa/Zinken)
dpa/Zinken

Umzug von Tegel - Regierungsterminal am BER ist in Betrieb

Bevor der Flughafen BER Ende des Monats seinen Betrieb aufnimmt, ist am Mittwoch das Regierungsterminal an den Start gegangen. Künftig werden dort Regierungsangehörige und Staatsgäste fliegen. Als erstes durfte aber nicht die Kanzlerin testen.

Ein Schild mit Aufschrift «Umzugsanmeldezone» steht vor dem Flughafen Tegel. (Quelle: dpa/Paul Zinken)
dpa/Paul Zinken

Vor der BER-Eröffnung - So zieht Tegel nach Schönefeld

Ende Oktober eröffnet der BER in Schönefeld. Acht Tage später wird Tegel geschlossen. Dazwischen liegt eine der größten Umzugsaktionen, die es je gegeben hat. Thomas Rautenberg erklärt, wie das ohne Autobahn-Sperrung gehen kann.