Dichter Verkehr herrscht auf der Lichtenberger Brücke in Berlin. (Quelle: dpa/Soeren Stache)
Video: Abendschau | 20.06.2017 | V. Kleber, M. Bidian | Bild: dpa/Soeren Stache

Hohe Stickstoffdioxidwerte - Berliner Luft ist schlechter als gedacht

Um die Qualität der Berliner Luft ist es schlechter bestellt als bisher angenommen. Bisher unveröffentlichte Daten des Landes Berlins zeigen: Die Stickstoffdioxidbelastung war 2016 an allen 23 RUBIS-Messstellen höher als der gesetzliche Grenzwert. Von Dominik Wurnig

Die Belastung mit Stickstoffdioxid ist in weiten Teilen Berlins vermutlich höher als bisher angenommen - das zeigen bisher unveröffentlichte Daten der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, die rbb|24 vorliegen. Erfasst wurden die Werte mithilfe des sogenannten RUBIS-Messnetzes (Ruß-, Benzol-, Immissions- Sammler).

Am schlimmsten ist die Situation demnach in Mitte, auf der Leipziger Straße Hausnummer 32, nicht weit von der Friedrichstraße und dem Gendarmenmarkt. Dort hat ein RUBIS-Passivsammler des Landes Berlin eine durchschnittliche Stickstoffdioxidbelastung von 66 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft gemessen - gesetzlich erlaubt sind lediglich 40 Mikrogramm durchschnittliche Jahresbelastung.

Dort, wo die Stadtautobahn in Neukölln die Buschkrugallee kreuzt, ist die Belastung mit gefährlichen Stickstoffdioxid am zweithöchsten: 63 Mikrogramm - schließlich ist die A100 mit 168.000 Autos täglich die am zweithäufigsten befahrene Straße der Bundesrepublik. Eine besonders hohe Belastung zeigen die RUBIS-Messungen auch auf der Hauptstraße in Schöneberg.

RUBIS-Messung nicht gesetzlich vorgeschrieben

Auch an allen anderen 20 RUBIS-Messstellen sind die Werte höher als erlaubt oder dicht am Grenzwert. Das zeigen die bisher unveröffentlichten Daten des Landes Berlins.

Damit ist Belastung in weiten Teilen Berlins vermutlich höher, als die Daten aus dem landeseigenen BLUME-Messnetz Anfang des Jahres zeigten. Aber: Anders als die BLUME-Messungen, sind die RUBIS-Daten nicht gerichtsfest und auch nicht von der Europäischen Union vorgeschrieben. Das Land Berlin erhebt mit diesem vereinfachten zweiten Messsystem die Belastung mit Ruß, Benzol und Stickoxiden an verkehrsreichen Straßen dort, wo ein Messcontainer des BLUME-Systems keinen ausreichenden Platz hätte.  

Der morgendliche Berufsverkehr fließt über den Kaiserdamm in Richtung Berlin Mitte. (Quelle: dpa/Michael Kappeler)
Berufsverkehr am Kaiserdamm | Bild: dpa/Michael Kappeler

Die RUBIS-Messungen gelten als weniger exakt, sind dafür aber weitaus günstiger durchzuführen als die Live-Messungen des BLUME-Messnetzes. Dennoch lassen sich die Daten ungefähr miteinander vergleichen. Da bei RUBIS immer nur die durchschnittliche Belastung über 14 Tage abgelesen werden kann, ist es nicht möglich, Spitzenbelastungen zu erfassen.

Letzter Ausweg Dieselfahrverbot

Stickstoffdioxide entstehen bei jedem Verbrennungsprozess, in Städten sind Diesel-Autos die Hauptverursacher. Das oft mit NO2 abgekürzte Reizgas trägt zur Bildung von Feinstaub und Ozon bei. Aber auch für Menschen ist eine zu hohe Belastung gefährlich. Besonders Menschen mit Atemwegserkrankungen wie COPD oder Asthma leiden unter der NO2-Belastung. Laut einem Bericht der Europäischen Umweltagentur, war Stickstoffdioxid 2013 für mehr als 10.000 vorzeitiger Todesfälle in Deutschland verantwortlich.

Seit dem Bekanntwerden des Abgasskandals bei Volkswagen ist klar, dass der Diesel nicht so sauber ist wie angenommen. In Berlin denkt deshalb Umweltsenatorin Regine Günther (parteilos) laut über ein teilweises Fahrverbot alter Dieselautos nach. Doch eine Nachrüstung älterer Motoren ist kostspielig.

BLUME und RUBIS

Messstation zur Überwachung von Luftschadstoffen am Hardenbergplatz in Berlin (Quelle: imago/Schöning)
imago/Schöning

BLUME

  • Berliner Luftgüte-Messnetz (BLUME)
  • 16 Stationen in Messcontainern
  • Messung von Stickoxiden, Schwefeldioxid, Schwebstaub (PM10), Benzol, Kohlenmonoxid und Ozon
  • seit 1975
Messstation "RUBIS" am Spandauer Damm in Berlin (Quelle: Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz)
Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

RUBIS

  • Ruß-, Benzol-, Immissions- Sammler (RUBIS)
  • 23 Stationen mit Kleinmessstellen
  • Gewinnung von Stickstoffdioxid-, Benzol- und Ruß-Wochenmittelwerten
  • seit 1997

Beitrag von Dominik Wurnig

Kommentar

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30 Kommentare

  1. 30.

    Die Werte dürften seit Erscheinen des Artikels weiter gestiegen sein. Ich wohne an der Kaiser-Friedrich-Str., eine der größten Nord-Süd-Achsen neben der Stadtautobahn im Charlottenburger Raum, um muss sagen, dass ich die Luft allein schon subjektiv fühlbar (oder besser riech- und atembar) als schlechter wahrnehme als noch vor einigen Jahren. Offensichtlich geben mir die (mehr oder minder) objektiven Meßmethoden recht, offenbar werden Richtlinien der EU systematisch und ständig überschritten.
    Es macht mich traurig, dass der überregionalen und regionalen Politik die Gesundheit der Bürger in Ballungsräumen (dürte mittlerweile ja die Mehrheit aller Bundesbürger sein) derart wenig am Herzen liegt. HIer wurden offenbar klar industrielle und wirtschaftliche Interessen über gesundheitliche Belange gestellt. Das sollte wirklich schnellstens geändert werden. Auch ich bin teils Autofahrer, aber lieber nehme ich ein Fahrverbot in Kauf als tagein, tagaus diese Luft einzuatmen.

  2. 29.

    Vielen Dank sage ich unseren Politiker - die so tun als hätten sie ein Rückrat!!! Doch wie es sich zeigt sind sie Rückratlos!!! Die US-Bürger haben nicht nur scheinbar einen höheren Stellenwert als Mensch im Vergleich zu einem deutschen Staatsbürger der allen Unkenrufen zum Trotz ein deutsches Fahrzeug (EURO 5) kauft! Schön Blöd und auch besonders schofelig wie mit unser einem umgegangen wird! Dank der Herren Politiker, Lobbyisten und der Führungsriege der Autokonzerne wurde der Wert meines Pkw's stark vermindert! Das nennen ich bewußt Betrug am deutschen Autofahrer der im treuen Glauben sich auf deutsche Technik u. Gerechtigkeit verlassen hat und nun verlassen wird! Ich weiß jetzt was ich im Sept. wählen muß und welch ein Vertrauen ich deutschen Politiker entgegenbringen kann! Mein nächstes Auto wird ein Tesla und definitiv keine deutsches Produkt mit Betrugs-Ing.-Kunst! Schämt euch ihr Autobauer und Politiker - ihr müßt Euch alle sicherlich Erbrechen wenn ihr in den Spiegel schaut!

  3. 28.
    Antwort auf [Charles] vom 01.08.2017 um 15:05

    wenn die politik untätig ist muss man sie verklagen wegen untätigkeit und körperverletzung wegen luftverschmutzung.
    aber solange das volk es mit sich machen lässt,kann die politik alles aussitzen und verschleppen...

  4. 27.

    Irgendwie schlafen die Leute im Senat, das ist doch schon seit längeren bekannt das die Luft in Berlin sehr schlecht ist und das sind nicht nur die die Dieselfahrzeuge. Man kommt sich langsam als Bürger entmündigt vor.
    In den Jahren davor war es das anhaltend trockene Wetter und mit Südostwind kommt aus polnischen Kraftwerken der ganze Dreck zu uns. Ich wohne am Kaiserdamm und erlebe es live, tagtäglich die vielen Reisebusse von denen keiner die richtigen Filter hat die Umleitungen auf der A100 da donnert der Verkehr hier mal nur so, und unsere Politiker fahren auch nicht mit der BVG oder Fahrrad sondern auch Dieselfahrzeuge, da können die erzählen was sie wollen, bei der BVG ist es genauso, haben anscheinend die grüne Plakette, erzählen kann man viel um das gemeine Volk zu beruigen aber die Tatsache sieht anders aus. Gott sei Dank das auch Politiker nur sterblich sind

  5. 26.

    Was ist mit dem Abgas von Flugzeugen? Eine Sekunde im Taxischub, also auf dem Verkehrsweg zur Starbahn, bringt genausoviel Sicksoffdioxid, wie ein Auto mit Euro 6, welches 60 km fährt. Immer müssen die Autofahrer bluten und werden für die schlechte Luft verantwortlich gemacht. Sie haben eben keine Lobby.
    Wie verlogen ist also unsere Welt und was sind das für Politiker, die immer nur die halbe Wahrheit zu verbreiten versuchen. Das Dumme Volk wird es schon schlucken.

  6. 25.

    Auch mich verwundert, dass man erst nach Aufdecken des Dieselskandals bemerkt hat, dass größere Dieselautos mehr Emissionen ausstoßen. Da hat die Politik wohl verpennt, die Automobilindustrie rechtzeitig in die Schranken zu verweisen und große Autos erst gar nicht mehr zuzulassen. Jetzt tun alle so, als hätten sie es nicht gewusst.....
    Ich fahre jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit und schon vor zwei, drei Jahren bemerkt, dass das, was hinten aus den Autos rauskommt, nicht im Sinne des Umwel- und Verbaucherschutzes sein kann. Aber wo die Autoindustrie nochmal richtig absahnen kann, bevor es einer merkt, wird das Klima und der Mensch, der in dieser verpesteten Luft leben muss, ganz einfach zur Nebensache deklariert!

  7. 24.

    Wer sich zu Fuß oder per Rad in der Stadt bewegt, darf sich bei jedem neben oder vor ihm anfahrenden Dieselfahrzeug über einen schönen Schwall Stickoxyde freuen, die seine Nase kitzeln. Mir ist der entsprechende "Duft" noch vom Chemieunterricht her vertraut. Die Fachleute müssen seit vielen Jahren Bescheid gewusst haben. In den letzten Jahren hat sich - auch nach der Aufdeckung der planmäßigen Messfälschungen - nichts geändert. Die Pkws sind nur noch größer und schwerer geworden. Man wundert sich ...
    Gut, dass Berlin zumindest sein Grün pflegt. Jede Pflanze, jeder Baum trägt zur Luftverbesserung bei. Au0erdem dürften die - notwendigen - Wohnungsbauprogramme die Frischluftschneisen nicht mindern - eine wichtige Aufgabe der Stadtplanung.

  8. 23.

    Überall ist ein großer technologischer Fortschritt sichtbar, nur bei den Motoren ist er sehr bescheiden. Offensichtlich weil Profit vor Menschenleben und Gesundheit geht. Und weil der Konsument sich einreden lässt: Immer mehr, größer, schneller. Dieser Wahnsinn wird noch übel enden. Wenn nur jeder zweite Chinese und Inder ein Auto mit Verbrennungsmotor fährt ist die Welt früher vergiftet als erwartet.

  9. 22.

    Das alles wird leider von den Politikern gefördert. Weil sie nicht den Mut haben gegen die Übermacht der multinationalen Konzerne vorzugehen. Jeder soll ja mit Millionen von Euro und Dollar sowie Villen und Yachten glücklich werden. Aber bitte nicht auf Kosten der Gesundheit der Menschen.
    Gesundheit geht vor Wirtschaft.
    Die Wirtschaft soll für die Masse der Bevölkerung Wohlstand bringen und nicht nur für Aktionäre. Jedenfalls muss jetzt bei der Luftreinhaltung gehandelt werden. Immer mehr Gewicht und stärkere Motoren sind dabei sicher nicht hilfreich. Es muss endlich massiv der Übergang zu in der Praxis tatsächlich sehr schadstoffarmen Autos eingeleitet werden. Und dies sollte nur der Übergang zur Elektromobilität sein.
    Schreibt ein Verfechter individueller Mobilität.

  10. 21.

    Sie haben es zutreffend benannt. Mit über 60 Prozent Mineralölsteuer verdient aber auch der Staat viel mit. Und der Konsument ordert Zwei-Tonnen-Fahrzeuge mit 300 PS und mehr. Die Gesundheit ist wichtiger als übertriebene Bequemlichkeit. Um die Gesundheit aller Menschen zu verbessern müssen Maßnahmen eingeleitet werden. Für Fahrzeuge mit hohem Schadstoffausstoß muss die Innenstadt gesperrt werden und ein Tempolimit auf Autobahnen erlassen werden. Elektroautos haben freie Fahrt in der Innenstadt und auf den Autobahnen. Nur so kann man den deutschen Autofahrer zum unerlässlich dringenden Umstieg auf einen umweltbewussten und gesundheitsbewussten Individualverkehr bewegen.

  11. 20.

    ein guter Beitrag , aber . in was sollen die " gierigen Menschen " ihre Fahrzeuge denn umtauschen ? Alle Verbrennungsmotoren stoßen Emissionen aus , alle LKW u. Kleintransporter laufen mit Dieselmotoren , fast alle Handwerker nutzen Autos mit Dieselmotoren u. was ist mit den Schiffen, die Schweröl verbrennen, was mit den zig-tausenden Flugzeugen täglich ??? Fordern ist leicht, Lösungen sind schwer , na dann, Elektromotoren, der Königsweg ?
    Wie wird der Strom produziert ? kurze Reichweiten, lange Ladezeiten, fehlende Infrastruktur... also doch nicht der Königsweg....

  12. 19.

    das ist die Berliner Luft, Luft, Luft, so mit ihrem holden Duft, Duft.... lange ist`s her..

  13. 18.

    Müssen wir uns einfach vergiften lassen von Dieselfahrer? Diese Leute sind zu faul und zu gierig um ihre marode Fahrzeuge um zu tauschen und das geht dann zulasten der Gesundheit meine Kinder.

  14. 17.

    Ja, "vergiften..." @rbb Bitte Kinderärzte zum Zusammenhang von Luftqualität und COPD und anderen Krankheiten befragen. Wir bemühen uns bei der regelmäßigen Überschreitung der Grenzwerte nur in den Nacht- bzw. frühen Morgenstunden zu lüften und die Fenster ansonsten tagsüber geschlossen zu halten (wie es in Peking offiziell empfohlen wird). Dort werden zunehmend Luftfilter für Innenräume eingesetzt. Der Senat kann alle nötigen Maßnahmen ergreifen, um uns saubere Atemluft zu verschaffen. Nur leider wird das Problem "giftige Luft" faktisch weitgehend ignoriert, schöngeredet und angemessene Handlungen werden weiterhin vertagt.

  15. 16.

    Kann sich noch jemand erinnern wie riesig und schwerfällig Computer und Mobilfunktelefone vor 20 - 25 Jahren waren? Jeder Mensch in der westlichen Hemisphäre kann sich daran erinnern. Die Technik hat einen riesigen Sprung gemacht, wie bei fast allem auf der Welt. Hätte man bei Elektromotoren und Akkulumatoren so geforscht und entwickelt gäbe es längst den billigen, bequemen Elektrowagen der 500 km weit und flott fährt.
    Aber der Mineralölverkauf und die Wartung von Verbrennungsmotoren bringen den großen Konzernen (hauptsächlich aus den USA und Deutschland) seit Jahrzehnten Billionengewinne. Auf diese wollen Konzerne und gierige Großaktionäre nicht verzichten. Immer mehr unermesslicher Reichtum, Macht und Gier von Wenigen verhindern umweltbewusstes Fahren und Reisen. Bald gibt es Körperteile aus dem 3-D-Drucker - aber wir vergiften uns weiter.

  16. 15.

    Wenn man auf den Autobahnen unterwegs ist, die Strassse iund die Parkplätze sind voll mit LKW. Die Grünen sind in Baden Württemberg in der Regierungsverantwortung, sie und die SPD bringen es nicht zustande eine Initiative auf den Weg zu bringen,das die Bahn wieder mehr Güter oder die LKW samt Güter transportiert.

  17. 14.

    Eine effektive (!) Nachrüstung würde ca. 1,500 € kosten. Das müssen natürlich die betrügerischen Hersteller schultern. Bei den gegenwärtigen Gewinnen und im Vergleich zu 20 Mrd. Dollar Kosten in den USA wohl mit gutem Willen absolut machbar.

  18. 13.

    Ich würde gern wissen, wieviel Pendler gestern beschlossen haben, in Zukunft auf den öffentlichen Nahverkehr zu verzichten und wieder mehr Auto zu fahren.
    Abgesehen davon hat doch der Senat verkündet, dass durch die Einführung der Umweltplakette die Berliner Luft deutlich besser geworden ist

  19. 12.

    Leute es ist doch ganz klar wozu das ganze wieder genutzt werden soll... neue Autos verkaufen ... alle die sich von 1-2 Jahren einen guten bebrauchten Diesel gekauft haben werden nun wieder gezwungen sich einen neuen Wagen an zu schaffen...

  20. 11.

    Ganz im Gegenteil: An der Kreuzung Hufelandstr./ Greifswalder Straße können Sie sehr schön sehen, wie die urpsrüngliche Planung Berliner Stadtplaner*innen wie Hobrecht (1825-1902 !) mit der grundsätzlichen Fehlplanung einer autogerechten Stadt in den 1950er Jahren auf tragische Weise widersprüchlich kollidiert. Auf der ursprünglich während der Industrialisierung breit angelegten Ausfallstraße, bei der sich zwischen den heutigen Baumlinien ein üppiger Fußgängerweg befand, wurden im Zuge der Schaffung der autogerechten Stadt an der Kreuzung Hufelandstraße die von Ihnen erwähnten Linksabbiegerspuren hinzugefügt - auf Kosten des Nicht-PKW-Verkehrs. Die Ampelschaltung dort ist die einzig mögliche. Behaupten Sie heute, dort entstünden Staus, haben sie bitte die Ursachen genauer im Hinterkopf.

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