A100-Baustelle in Berlin-Neukölln (Quelle: imago/Thomas Lebie)
Bild: imago/Thomas Lebie

Halbfertige Autobahn-Baustelle - Stadtplaner würden gern Hochhäuser auf A100 bauen

Überraschender Vorschlag für die umstrittene Verlängerung der A100: Stadtplaner wollen statt der Autobahn einfach Hochhäuser bauen. Das sei ökologischer, lindere die Wohnungsnot und die schon gebaute Trasse sei ein feines Fundament. Es gibt nur einen Haken. Von Friederike Steinberg

Stadtplaner und A100-Gegner fordern in einem gemeinsamen Papier, auf den Flächen der Autobahn in Neukölln und Treptow Wohnhäuser zu errichten. Das entspanne den Wohnungsmarkt und bremse den Mietenanstieg, heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Berliner Instituts für urbane Mobilität (ium). Zugleich helfe der Bau von Wohnungen in City-Nähe, lange Wege der Bewohner und damit mehr Autoverkehr zu vermeiden.

Durch eine Wohnbebauung gebe es also weniger Bedarf an Straßen - und somit auch an der Verlängerung der A100. "Es wäre eine Win-Win-Win-Lösung", so die Bilanz der Studie, an der auch das Aktionsbündnis "A100 stoppen!" beteiligt war.

Verlängerung umstritten

An der Verlängerung der A100 durch die östlichen Berliner Bezirke wird schon seit 2013 gebaut. Der sogenannte 16. Bauabschnitt - rund vier Kilometer vom Dreieck Neukölln bis Treptower Park - soll 2022 fertig sein.

Angedacht ist, die Trasse danach in einem 17. Bauabschnitt bis zur Storkower Straße zu verlängern. Einen Zeitplan für dieses umstrittene Projekt gibt es aber noch nicht. Vor allem Anwohner wehren sich gegen eine Verlängerung nördlich der Spree, denn hier ist nicht wirklich viel Platz: Die drei Kilometer lange Autobahntrasse würde auch durch enge Straßen führen, nah an Wohnhäusern vorbei. Aus Platzmangel sollen die beiden Fahrspuren der A100 streckenweise übereinander führen - unter einer Straße hindurch.

Rot-Rot-Grün hat den umstrittenen 17. Bauabschnitt im Herbst 2016 in den Koalitionsverhandlungen erst einmal auf Eis gelegt. Der Bund hat aber bereits Gelder eingeplant und sieht das Projekt als schon "im Bau".

Aus Tunneln werden Parkhäuser

Die Studie errechnet nun, statt der Autobahntrasse könnte man auf 530.000 Quadratmetern Wohnungen für mindestens rund 7.400 Menschen bauen - aber locker auch mehr. "Auf der aktuell ungenutzten Fläche der geplanten bzw. in Bau befindlichen A100-Verlängerung könnten bei entsprechender Dichte und Höhe rund 8.800 attraktive Wohnungen für bis zu 22.000 Menschen entstehen", heißt es. Kurz: Baut man Hochhäuser, passen mehr rein. Angebunden würden die neuen Bewohner des "Postautobahn-Quartiers" durch einen Radschnellweg.

Dass bereits Teile der Autobahn fertig sind, stört die Studienautoren wenig - im Gegenteil. "Die bislang gebauten Autobahnfundamente könnten möglicherweise zum Teil als Fundamente für Geschosswohnbauten nachgenutzt werden", schreiben sie. Dass keine Fundamente mehr gebaut werden müssten, mache den Wohnungsbau vermutlich nur noch günstiger.

Auch für Bauwerke, die schon in Erwartung des 17. Bauabschnitts fertig gestellt wurden, wie z.B. der Autobahntunnel am Ostkreuz, haben die Stadtplaner eine Idee: "In den bereits fertiggestellten Trögen und Tunneln könnten große Tiefgaragen für langzeitparkende private PKW entstehen."

Nicht das erste Beispiel von Häusern auf Verkehrsflächen

Alles kein Hexenwerk, argumentieren die Studienautoren. Dass Straßenflächen mit Häusern bebaut würden, sei schon vorgekommen und sei auch an anderer Stelle geplant. Ein Beispiel sei die Michelangelostraße. Laut Bezirksamt Pankow laufen hier Planungen, Wohnungen auf Freiflächen zu bauen - die ursprünglich für die Verlängerung der Stadtautobahn dienen sollten. Bis zum Jahr 2050 könnten satte zwölf Quadratkilometer in Berlin, die heute noch für Kfz-Verkehr genutzt werden, "für neue urbane Nutzungen frei werden".

Für eine Bebauung der A100-Flächen haben die Studienautoren noch ein weiteres Argument in petto: Protest - wie beispielsweise am Flughafen Tegel oder an der Michelangelostraße - werde sehr wahrscheinlich ausbleiben. Die Anwohner, die bisher mit einer Autobahn gerechnet hätten, würden Wohnhäuser vermutlich als Verbesserung empfinden.

Bund müsste Gelder umwidmen

In sich haben es allerdings die Bebauungskosten, die die Studie nennt: satte 1,830 Milliarden Euro - und diese müsste das Land Berlin vermutlich selbst tragen. Das Gros der Autobahn-Kosten übernimmt dagegen der Bund. Die Studie rät daher, dass der rot-rot-grüne Senat Berlins den Bund dazu bringen sollte, "dass die für die A100 gezahlten und noch vorgesehenen Bundesmittel vom Bundesverkehrswegeplan in die Städtebauförderung umgeschichtet werden".

Möglich sei das, heißt es in der Studie. In der Realität dürfte es aber enorm schwer werden, den Bund dafür zu begeistern, fast zwei Milliarden nun in Wohnhäuser zu stecken - wo ihn die Autobahn lediglich knapp 850 Millionen kosten.

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung fremdelt zudem sehr mit der Idee vom Wohnen auf der Autobahn: Über die alternative Flächenverwendung könne selbstverständlich diskutiert und auch beschlossen werden, hieß es. "Wenn-Dann-Szenarien können wir jedoch weder in Hinblick auf die Kosten noch auf potentielle Bauvolumina belastbar bewerten."

Beitrag von Friederike Steinberg

Kommentar

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25 Kommentare

  1. 25.

    das stimmt alles ! und hat charme! aber leider nur qualitativ! mit einer stärkung der öffentlichen nahverkehre könnte man sicher deutlich entlasten, aber es wird nicht reichen! ich wünsche mir eine ehrlichere Diskussion von beiden Seiten: die Pro Autobahn könnten ja trotzdem für den öffenrlichen Nahverkehr mal deutlicher in Vorleistung gehen: kostenfreie Nutzung des öffentlichen Nahverkehr, Förderung von alternativen zum Individualverkehr wie car-sharing (vor allen bei nutz-und transportfahrzeugen) und zwar in ernstzunehmenden umfang , nicht als tropfen auf den heißen stein.dann schaun wir weiter. die andere seite hört endlich mal auf, einschränkungen zu produzieren , ehe alternativen zur verfügung stehen, statt sich gegenseitig lehrerhaft erziehen zu wollen, wär doch eine auseinandersetzung unter "erwachsenen" mal wahr scheinlich gibts dann endlich eine wirkliche entwicklung, statt sich gegensseitig mit extremen projekten zu beharken, die vermutlich auf beiden seiten überzogen sind.

  2. 24.

    Sie haben LEIDER Recht. Beim tagtäglichen Konsum und bei der Meinung über den Standort des Flughafens Tegel zeigt sich die ehrliche Meinung der Berliner (und sehr wahrscheinlich der Deutschen): Bequem, viel und billig. Wenn es für einen selbst zum Vorteil ist dann eben auch auf Kosten anderer Menschen, zum Leid von Tieren und auf Kosten von Gesundheit und Umwelt. Diese Auffassung wird sehr aktuell auch vom industriehörigen grünen Ministerpräsidenten Kretschmann bestätigt.

  3. 23.

    Geniale Idee. Wohnungsbau statt Autowahn. Angebunden wären diese Neubauten mit S- und U-Bahn sowie Straßenbahn, Innenstadtnah noch dazu.
    Und würde dem lauten, stinkenden Moloch Autobahn, das stets Verkehr anzieht und noch mehr zum Autofahren animiert, einen Riegel vorsetzen.
    Wie die Autobahn Stadtstrukturen zerteilt ohne wirklich zu entlasten kann man ja bestens im zerschnittenen Steglitz betrachten.

  4. 22.

    Das sind überzogene Wünsche und Vorstellungen aus dem vorigen Jahrhundert. Sie sind nicht für alle Erdenbürger umsetzbar. Nur wer die Autos einschränkt, wird gewählt. Individualverkehr möglichst zu Fuß oder Fahrrad. @CCY Freitag, 23.06.2017 | 08:48 Uhr Ich widerspreche. Dieses Konzept ist sehr klug. Ihre Aussage trift auf sie zu, weil sie die Vorteile des Konzepts nicht erkannt haben. 14+16+19 stimme ich 100%ig zu. @12: Man muß die falschen Politiker nur abwählen und die richtigen Politiker wählen. @15 Das löst aber nicht das Platzproblem der Autos in Städten.

  5. 21.

    Pro Reisenden brauchen Autos den meisten Platz. Autos stehen die meiste Zeit irgendwo nutzlos rum und beanspruchen Platz, der in der Großstadt nicht vorhanden ist. Außerdem sind sie am wenigsten ökologisch, stoßen im Verhältnis zur Verkehrsleistung die meisten Schadstoffe+Lärm aus, machen die meisten Unfälle und die meisten Unfallschäden. Da helfen auch keine anderen Technologien für Autos. Auch Elektroautos verbauchen wertvolle Rohstoffe, die in Autos unökonomisch und unökologisch eingesetzt sind, weil Autos die meiste Zeit nutzlos rumstehen. Diese Rohstoffe würden in Bus+Bahn wesentlich mehr Nutzen bringen. Autos überfahren die meisten Tiere, weil sich Kleintiere nur zwischen die Schienen ducken müssen, um nicht überfahren zu werden, oder unter den Schienen durchkriechen können. Autos fahren nicht in derselben Spur, das eine mehr links, das andere mehr rechts und erwischen so alle Tiere. Aus diesen Gründen muß man weg von den Autos hin zu Fahrrad/Bus/Bahn/Fuß wo immer es möglich ist.

  6. 20.

    Ich finde diese Idee sehr gut. Sie sollte sofort auf allen innerstädtischen Autobahnen Wirklichkeit werden. Wenn die Leute in der Stadt wohnen, werden die Verkehrswege zwischen Innenstadt und Speckgürtel weniger belastet. Die Lage am S-Bahn-Ring ist sehr verkehrsgünstig. Zur Verstärkung der S-Bahn schlage ich die Führung der RB 25+26+27 über Ostkreuz-Neukölln-Südkreuz-Schöneberg-Westkreuz-Fürstenbrunn-Ruhleben-Spandau-Seegefeldeer Straße-Falkenseer Chausee-Radelandstraße-Johannesstift-Hennigsdorf vor. Ein 2. Linienbündel von Ludwigsfelde, Wünsdorf und KW über Schöneweide-Ostkreuz-Gesundbrunnen-Jungfernheide-Ruhleben-Spandau-Falkensee nach Nauen, Wustermark, Hennigsdorf und über Golm nach Potsdam. 3. Von Köpenik über Lichtenberg-Gesundbrunnen weiter wie 2. 4. Von der Heidekrautbahn über die zur Zeit nicht genutzte historische Strecke -Gesundbrunnen-Jungfernheide-Westkreuz-Wannsee nach Potsdam, Beelitz, Beelitz-Heilstädten, Werder, Golm. 5. Mehr Regios auf den Durchmesser+Radiallinien.

  7. 19.

    Danke Mike!
    Ich war bei der Vorstellung der Studie und sie erschien mir als sehr sinnvolle Anregung einer Diskussion über Alternativen zur von der Realität überholten Planung der A100.
    Sicher bin ich keine Freundin von Hochhäusern, aber das war ja auch nur ein Beispiel für die maximal mögliche Menge an Wohnungen.
    Das Argument, dass es nicht genug günstigen und attraktiven Wohnraum gibt, so dass Menschen aus der Stadt wegziehen müssen - oder dass der Wohnraum hier so belastet ist, dass sie es wollen - um daraufhin auf ein Auto angewiesen zu sein, mit dem sie dann die Probleme noch verschärfen - dies Argument finde ich absolut nicht unsinnig.
    Die Autobahn so zu bauen wie es vor Jahrzehnten auf dem Papier gut aussah ist jedenfalls keine moderne und schon gar keine zukunftsweisende Verkehrspolitik.

  8. 18.

    Also mein gesunder Menschenverstand sagt mir
    - dass ein Hochhaus und Autobahn ein anderes Fundament haben
    - Autobahntunnel und Tiefgaragen andere Anfordeungen haben
    - eine Hochhaussiedlung nicht nur mit einem Fahrradschnellweg anbinden kann
    - 22.000 Menschen auch irgendwo parken und staufrei durchkommen wollen
    - Verkehrsengpass über Spree zwischen Kreuzberg/FHain ungelöt bleibt

    Wer das alles und vieles mehr ignoriert und von 'win win win' redet, ist nur ein fahradfahrender Träumer mit wunsch-dir-was-Vorstellung ohne jeglichen Realitätsbezug. *Kopfschüttel*

  9. 17.

    Was soll der Blödsinn?

    Es weiß doch jeder, dass man Hochhäuser nicht auf Autobahnbeton stellen kann.

  10. 16.

    Einfach mal gucken, was in "expandierenden Weltstädten" funktioniert: Paris, London, New York, Chicago, Seattle, Mexico Ciudad, Taipeh, Peking, Moskau ... ÖPNV und FUSSGÄNGERZONEN :) und was NICHT funktioniert: Individualmobilität im Auto! :(
    In vielen Zentren ist aufgrund der Verdichtung immer mehr Platz für Fußgänger nötig und kaum noch Platz für Autos. Wenn stehen sie überwiegend im Stau und verpesten die Luft oder "ruhen" nutzlos auf Parkplätzen.

  11. 15.

    Genau so sehe ich das auch. Die individuelle Fortbewegung in einem wettergeschützten Fahrzeug ist für viele Bürger unerlässlich. Man muss jetzt auch an die Zeit nach den Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor denken. Deutschland braucht einen intelligenten Plan aus ökologischem Wohnen, Fahren und Reisen. Die Politik muss der profitorientierten Industrie verbindliche Vorgaben machen. Bis zum Elektro- und Wasserstoffauto wird es wohl leider noch 10 - 15 Jahre dauern. Bis dahin müssen stark schadstoffreduzierte Fahrzeuge Pflicht werden! Auf anderen Gebieten kann der Bürger sofort beginnen: ökologische Müllentsorgung; umweltbewusster Einkauf von Lebensmitteln und Kleidung. Hier zeigt sich ob der deutschen Bevölkerung Umwelt- und Gesundheitsschutz wirklich wichtig ist.

  12. 14.

    Auch utopische Ideen werden hin und wieder Realität. Nach einigen VW-Managern wird schon international gefahndet ;) Es gibt bereits "autofreie" Wohnquatiere in Berlin. Die Mieter bzw. Eigentümer erklären vertraglich auf die Anschaffung / Nutzung eines Autos zu verzichten. Autobahnen erzeugen mehr Verkehr. Interessant, dass die Fürsprache überwiegend aus den "grüneren" Randbezirken kommt, wo die Atemluft weitgehend noch o.k. ist. Die Verkehrswende kann auch durch die Umwidmung von Strassenflächen befördert werden. Sogesehen ein interessanter Vorschlag. Natürlich werden auch in "autofreien" Wohnquatieren immer Versorgungswege gebaut - auch für die Müllabfuhr, Feuerwehr, ... ;) - neben den Radschnellwegen.

  13. 13.

    Absurde Idee. Der Bund wird darauf bestehen, dass der Senat seine Hausaufgaben macht und erst mal die vielen freien Flächen bebaut und die unsinnige Platzverschwendung wegen der Traufhöhen fallen lässt. Die Weiterführung der A 100 ist für die expandierende Weltstadt bitter nötig, um vor allem die Wohnviertel zu entlasten. Wer braut unsinnige Fahrradstrassen, die nur bei gutem Wetter zu nutzen sind? . Ideologisch gesteuerte Phantasien gehören in Provinzstädte.

  14. 12.

    Utopische Idee. Eine unionsgeführte Bundesregierung bzw. ein CSU-geführtes Bundesverkehrsministerium würde nie und nimmer das Geld für den Straßenbau umwidmen in Geld für Wohnungsbau. Autos sind das Maß aller Dinge. Freie Fahrt für freie Bürger.

  15. 11.

    Der Artikel kommt dann, wenn es für die Redaktion des rbb einen aktuellen Anlass gibt. Zum Beispiel wenn Stadtplaner und Befürworter einer Bebauung des Tempelhofer Feldes ein Papier dafür vorlegen.

  16. 10.

    Speckgürtel ????

    das wäre dann schon fast "Ausland"-nämlich BRANDENBURG
    und Berlin und Brandenburg wollen ja nicht zusammen
    ( ausser BER und da wird immer noch "gemauert")

  17. 9.

    Also ich würde gerne sehen, wie die "Umzugsfahrräder" der 8800 Mietparteien die Möbel über den Radschnellweg transportieren.
    Wenn man erlebt, was sich in den Straßen Berlins abspielt, wenn die Stadtautobahn gesperrt ist, weiß auch wie wichtig diese für die Entlastung der herkömmlichen Straßen ist. Ich nutze die Stadtautobahn selten, bin aber froh dass es sie gibt. Den Wohnungsbaubefürwortern sei gesagt, dass so ein Innenstadtplatz nun mal seine Grenzen hat. Wenn ich sehe, an welchen Stellen jetzt Wohnblöcke hochgezogen werden. Der Erholungspark, der Pony- Bauernhof für Kinder muss weichen, die letzten Lücken werden gefüllt. Die Neumieter haben auch Kfz und wollen irgendwo parken. Warum geht man nicht mehr in den Speckgürtel. Da ist noch jede Menge Platz und man hat auch noch Natur vorm Fenster. Einzig eine schnelle Verkehrsanbindung, Wie S-Bahn und Regionalexpress, sowie eine gute Straßenanbindung wären von Nöten. In einigen Regionen bereits vorhanden.

  18. 8.

    Wo ist das Problem? Einfach aus zwei Lösungen eine machen. Die einen wollen Straßen, die anderen hübsche Blockbauten für Wohnungen. Einfach die Stadtautobahnen mit Wohnblöcken überbauen. Das ging in Berlin schon mal und ist ganz brauchbar geraten. Ab mit den Autos in Tunnel. Und großer Vorteil: Verkehr, in den man nicht sieht, ist einfach nicht da! Tusch...

  19. 7.

    Eine Schande, man kommt sich vor wie in einem Kindergarten.
    Ist dieses Land überhaupt noch im Stande irgendwas sinnvolles zu planen und umzusetzen ?? Es geht immer wieder um Umplanungen, Ideenänderungen, etc.
    Ich finde es einfach peinlich, es gibt kein qualifiziertes Personal mehr in dieser Stadt/ oder sie sitzen an der falschen Stelle !
    Es hat einfach viel zu viel von Studentischen experimenten, statt von guter, nachhaltiger Planung.

  20. 6.

    René , wie Recht sie haben

    da lässt sich die Stadt/ das Land BERLIN solch eine Fläche aus dem Kreuz leiern,
    wo ein ganzer Stadtteil hätte entstehen können mit allem "pipapo"----!!!!!!!!!
    und nicht wie z.Zt. für paar Veranstaltungen p.a. -ansonsten für ominöse Freizeitsportler
    DA wurde etwas verpasst !!!!!

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