125 Jahre Kurfürstendamm, Rolf Eden am 20.04.2011 mit seinem Rolls Royce Cabrio. (imago/Sabine Gudath)
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Glosse | Nach Tegel ist alles möglich - Big Eden und Flieger in Tempelhof: Das wollen wir wieder!

Tegel: Dieses eine Wort beamte die FDP 2016 in Berlin zurück ins Abgeordnetenhaus. Der von ihr initiierte Volksentscheid: erfolgreich. Das-muss-bleiben-Ideen ziehen, das sollten sich alle anderen Parteien hinter die Ohren schreiben. rbb|24 empfiehlt diese Top 12.

"Mach Berlin groß wieder" muss der Wahlspruch jetzt heißen - nach dem Tegel-Volksentscheid ist einfach alles möglich. Wer hätte gedacht, dass dieser Plan die FDP 2016 zurück ins Abgeordnetenhaus spülen würde? Und wer hätte gedacht, dass dann ein Jahr später eine Million Berliner für das Begehren stimmen würden?  Das sollte anderen Politikern Vorbild sein. Hier sind knackige Ideen, mit denen auch Ihre Partei locker ins Parlament kommt.

ICE am Bahnhof Zoo, 2006 (Quelle: imago/ecomedia/robert fishman)
Bild: imago/ecomedia/robert fishman

1. Der Bahnhof Zoo muss wieder Fernbahnhof werden

Der Westen Berlins wurde abgehängt. Und zwar übelst. Seit 2006 halten keine modernen Züge, also ICEs, mehr am Bahnhof Zoologischer Garten. In Charlottenburg in den Zug springen und neun Stunden später hinter der Zone in Frankfurt befreit wieder aussteigen und staunend durch Mainhattan spazieren – das war früher. Und es war so schön.

Inzwischen haben wir am Zoo unsere eigenen Hochhäuser - es wird also Zeit, dass hier endlich wieder der Zug abgeht. Schließlich hat das Tradition, denn immerhin hielten hier bereits 1884 Fernverkehrszüge. Im gleichen Jahr kostete die Arbeiter-Wochenkarte für die S-Bahn eine Mark. Diese Karte muss es natürlich dann auch wieder geben. Für keinen Pfennig mehr. 

Potenzial: Bringt definitiv viele West-Berliner Stimmen auf dem Wahlzettel.

2. Bonn muss wieder Bundeshauptstadt werden

Berlin ist voll, nirgendwo stehen genug Wohnungen herum. Auf Zugezogenen herumzuhacken, ist in der Hauptstadt ein sicherer Bringer. Also hat es Sinn, sich strategisch auf die neuesten zu konzentrieren: Denn auch der neue Bundestag ist aufgebläht, mehr als 700 Abgeordnete sitzen hier in der kommenden Legislatur rum - mehr, als je zuvor.

Zählt man jeweils zwei bis drei Mitarbeiter dazu und addiert dann noch die Kollegen aus den ganzen Ministerien, wird es eng: Man könnte wirklich sehr viel Wohnraum frei schaufeln, wenn diese Bundestagssache wieder von Bonn aus erledigt würde. Außerdem muss Berlin endlich entlastet werden - inzwischen zwei Flughafen-Milliardengräber sind einfach zuviel, um den ganzen Kram nebenbei noch wegregieren zu können. 

Potenzial: Bringt Ihnen in der gesamten Stadt Stimmen von genervten und nostalgischen Ur-Berlinern (ist jeder, der sich selbst so sieht).

Spaßbad Blub (Quelle: Hubert Link | dpa)

3. Im Blub muss wieder das Wasser sprudeln

Seit 1985 planschten hier in Britz Millionen Kinder und Erwachsene. Ja, Hygiene und Sicherheit spielten nicht immer eine Rolle, angeblich fanden auch Ratten das Blub ganz toll. Aber hey, niemand ist perfekt. Heute macht das Berliner Luft- und Badeparadies nur noch durch Feuer auf sich aufmerksam. Es sollen dort sogar Wohnungen entstehen - das sollte man aber unbedingt verhindern, wenn man stattdessen doch planschen könnte! 

Potenzial: Sollte Stimmen bei Menschen bringen, die im Umkreis von fünf Kilometern leben oder 1990 zwischen acht und 18 Jahre alt waren.

4. In Tempelhof müssen endlich wieder Propellermaschinen über den T-Damm jagen

So, genug gerannt und gesurft und gewalkt und gegrillt und gechillt: Da Berlin in den kommenden Jahren von Touristen (und Bundestagsabgeordneten, siehe 2.) überrannt wird, der BER aufgrund Knochenfunden aus dem Pleistozän doch nicht so groß ausgebaut wird, Tegel zwar offen bleibt (aber doch "bezahlbare" Wohnungen auf einer Startbahn entstehen, so der Kompromiss), braucht Berlin dringend noch einen Touristen-Rosinenbomber-Lufthafen.

Aber nur für kleine Easyjet-Propellermaschinen und aus Leipzig kommende Hubschrauber, die senkrecht starten können. Ryanair fliegt nur noch ab Tegel. Und bestimmt findet sich noch Platz für eine kleine Landesbibliothek.

Potenzial: Beschert Ihnen viele Punkte bei Leuten, die von der Luftbrücke profitiert haben oder frische Luft in der Innenstadt eklig finden. Und bei allen, die diesen komischen Volksentscheid damals immer noch nicht überwunden haben.

5. Der Palast der Republik muss wieder aufgebaut werden

Klar ist: Solch einen Palast hatte keiner und alleine deshalb muss er wieder her. Das Stadtschloss ist zwar noch älter, aber alle, die dessen beste Zeiten miterlebt haben, sind eh tot. Also weg damit. Stattdessen Eröffnungskonzert im Jahr 2037, natürlich mit Udo Lindenberg. Dann spielen City und Ute Freudenberg. Alle freuen sich und singen total kultige Lieder. Alexander Osang schreibt darüber einen nachdenklichen Essay. Lindenbergs Schlagzeug-Solo übertönt den Keuchhusten unter den Asbest-Decken.

Potenzial: Damit punkten Sie bei a) Stadtschloss-Hassern, b) Hardcore-Ostlern und c) Fans reduzierter Baukunst.

Kaiser's am Kotti (Quelle: rbb24)

6. Kaiser's Tengelmann muss zurück

Wenigstens am Kotti.

Potenzial: Die Grünen in Kreuzberg werden Ihnen diese Idee sicherlich klauen.

Tropical Island (Quelle: Thomas Trutschel/photothek.net/imago)

7. "Tropical Islands" muss weg - Neuversuch mit Cargolifter

Der Mittelstand und zukunftsorientierte Unternehmen müssen wieder gestärkt werden. Darum hat Cargolifter 2.0 eine Chance verdient. Mit der Pleite von Air Berlin ist die Luftfahrt in der Hauptstadtregion skandalös demontiert worden. Allein aus Prestigegründen kann daher nur die Antwort lauten: Riesige Zeppeline in der Brandenburger Peripherie bauen! Falls die Luftschiffe dann doch nicht in den Himmel subventioniert werden können, sollte man sich auf die Ansiedlung von Solarindustrie und Halbleiterfabriken konzentrieren.  

Bitte vergessen Sie also das "Tropical Islands", die Seychellen des kleinen Mannes, diese riesige Ferien-Mikrowelle bei Krausnick (Dahme-Spreewald). Die Leute können auch in Prignitz oder Uckermark die Beine lang strecken. Und wer es so richtig warm haben will, kann sich einen Heizlüfter (ab 20 Euro im Baumarkt) und Sand (25 Kilo für unschlagbare 1,99 Euro) kaufen. Der Wohntrend in der Großstadt geht zur Verdichtung. Also kippen Sie das Zeug einfach in die Diele und gehen Sie barfuß ins Büro - Sie kämen "geradewegs vom Strand" werden Sie den miesepetrigen Kollegen entgegensäuseln. Vor dem Fenster segelt sanft ein Cargolifter vorbei.

Potenzial: Diese Schnapsidee bringt vermutlich weniger als zehn Stimmen.

8. Die Avus muss wieder Rennstrecke werden

Wie kann es eigentlich sein, dass die Formel 1 noch nie hier war und wir uns mit E-motorigen Pupsi-Autos abspeisen lassen, die nicht mal stinken und lächerlich wenig Krach machen? Tempelhof fällt sowieso bald als Rennstrecke aus (siehe Punkt 4). Auf dem Lausitzring hat nur noch die öde Dekra das Sagen, einmal im Jahr wird dort beim Oktoberfest gesoffen, das war's - entsetzlich.

Stattdessen sollte auch hier der Blick auf vergangene Zeiten Ratgeber für die Zukunft sein: Schon 1921 röhrten die ersten Rennwagen über die Avus in Charlottenburg. Sieben Jahre später trat Fritz von Opel seine Kiste gar auf 230 Stundenkilometer. Heutzutage im totregulierten Berliner Straßenverkehr undenkbar.

Und weil gerade sowieso die alten Zuschauertribünen renoviert werden - zum 100. Geburtstag 2021 sollte die ganze Avus endlich wieder nach Benzin und qualmenden Bremsen riechen. Mit dem Siegerpokal, einem Funkturm aus Blech, wirkt selbst Sebastian Vettel cool.

Potenzial: Wähler, die selbst der Schwarzlichtblitzer im Tunnel Neukölln nicht bremst, werden Sie für diese Idee lieben. Pendler und Menschen, die sich gern im Grunewald entspannen, werden Sie hassen. Entscheiden Sie!

Magnetschwebebahn Berlin (Quelle: imago stock&people)

9. Her mit der M-Bahn!

Stromsparender als eine U-Bahn, leiser noch dazu: Die Magnetschwebebahn zwischen Kemperplatz (nahe Philharmonie) und Gleisdreieck war der Hit. Leider fuhr sie nur von 1989 bis 1991. Dann wurde die U2 auf die Strecke gesetzt.

Was jetzt kommen muss: Da Tegel ja offenbar bleibt (bleiben muss / soll / darf), aber kein einziges Schienenfahrzeug dorthin fährt: Warum baut man nicht die M-Bahn Richtung Flughafen? In einem schönen Bogen zwischen S-Bahnhof Jungfernheide -> Tegel -> Beusselstraße!

Potenzial: Taxifahrer sabotieren Ihren Volksentscheid. Und mit Taxifahrern legt man sich in Berlin nicht an.

10. Das Big Eden fehlt wirklich

Im Cabrio vorfahren, die blondierten Haare noch mal lässig durchwuscheln, dann die Zigarre anstecken lassen und in derselben Hand noch das Glas Schampus halten – all das soll es nicht mehr geben? (Natürlich war da noch mehr, aber das darf man hier ja nicht sagen.) Das kann es doch nicht sein. Mehr verdruckste Westberliner Weltmannssucht als das Big Eden am Ku'damm geht nicht. Es darf kein Tabu mehr sein, stolz Krawatten, Frisuren und Bräunungscremes wie der pergamentene Berliner Playboy herzuzeigen. Jeder, der das tut, verdient unser aller Respekt.

Für die anderen Partylöwen haben Sie selbstverständlich auch eine Idee: Das totgequatschte Berghain dichtmachen, dort zieht der hippe TXL-Campus ein, aus dem nichts wurde. Als Ersatz subventionieren Sie den Berlinern ein Club-Revival ins Nachtleben rein: Das Knaack macht wieder auf, der Tresor in der Leipziger Straße, der Magnet in der Greifswalder - und natürlich das Tacheles in der Oranienburger Straße.

Potenzial: Easyjet-Fluggastzahlen werden dramatisch einbrechen. Aber mit dem 87-Jährigen Eden als Wahlkampfhelfer können Sie sicher einiges an KaDeWe-Beschwipsten mobilisieren. Eden hat vor ein paar Jahren in der Süddeutschen bereits angekündigt, der Welt "mindestens bis 2032" erhalten zu bleiben.

11. Wiedereinführung der Berlin-Zulage (selbstverständlich nur für West-Berliner)

Wer gegen die Wiedereinführung der Berlin-Zulage ist, kann gleich mit der Regierung nach Bonn ziehen (siehe Punkt 2).

Potenzial: Wohnraum-Probleme auf einen Schlag beseitigt. Über die rechtliche Seite denken Sie später nach.

12. Tilo Stöhr muss wieder mehr bieten

"Tilo Stöhr bietet mehr": Der Mann am Kaiserdamm war der berühmteste Elektrohändler Westberlins, keiner machte bessere Spots. Gesprochen hat sie die Ku'damm-Theaterlegende Edith Hancke - und die ist rund um den Funkturm mindestens so unantastbar wie Juhnke. Da die Seitenbacher-Müsliwerbung einem so gut reinläuft wie ein übersteuertes Kreissägen-Orchester, ist Stöhr die einzig logische Alternative. Haben Sie ein Herz, bringen Sie Stöhr zurück - auch wenn es dann nur Telefunken und Nordmende zu kaufen gibt. 

Potenzial: Stimmen rund um den Funkturm sind im Sack - in Ostberlin klingt der Name Saturn dagegen irgendwie passender.

Beitrag von Tim Schwiesau, Stefan Ruwoldt, Sebastian Schneider

Kommentar

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29 Kommentare

  1. 28.

    Falsch, ganz falsch!

    Verarscht wurden die von der FDP indem man sie in dem Glauben ließ etwas mitzuentscheiden was längst entschieden war.

  2. 27.

    Sehr gut beobachtet - insofern bleibe ich dabei, diese sogenannte Glosse ist einfach nur dümmlich - mal sehen, ob der Rbb diesmal so kritikbereit ist, diese Wortmeldung im zweiten Anlauf zu veröffentlichen !

  3. 26.

    "Darf man sich denn nicht mal an schöne Alte Zeiten Erinnern"

    Doch, aber der Artikel bezieht sich auf den Volksentscheid zu Tegel und es steht "Glosse" drüber. Eine Glosse ist laut Wikipedia ein "oft satirischer oder polemischer, journalistischer Meinungsbeitrag": Der Autor polemisiert gegen Tegel. Er stellt das Festhalten daran als "Westalgie" dar, als verklärte Sehnsucht nach einem eigentlich überflüssigen alte Zopf, indem er ihm noch andere (vermeintliche oder tatsächliche) alte Zöpfe zur Seite stellt.

    Aber das stimmt nicht. Die Befürworter haben nicht mit verklärten Erinnerungen argumentiert, sondern mit sachlichen, am Allgemeinwohl der Region orientierten Gründen, und ich bin sicher dass die Mehrheit sich von diesen Gründen bei ihrer Entscheidung leiten ließ. Die Glosse - ebenso wie viele Tegel-Gegner in der öffentlichen Diskussion - ignoriert diese guten Argumente und attackiert dafür ein schlechtes Argument, das aber niemand vertritt. Man nennt das einen Strohmann.

  4. 25.

    Huch,Sie sind aber ein schöner Spielverderber.Darf man sich denn nicht mal an schöne Alte Zeiten Erinnern.Im übrigen haben sicherlich genügend alt ehrwürdige Westberlinerinnen/Berliner für den Erhalt v.Tegel abgestimmt.Mir persöhnlich war das auch ein Dorn im Auge wie schnell man sich einig darüber war"Erichs Lampenpalast" abzureißen um das Stadtschloß wieder nachzubauen.Doch jetzt steht es da u.ist wunderschön.

  5. 24.

    Bei aller Wehmut d.hier zutage kommt fange i.doch glatt an den Alten Tempelhofer Flughafen zu vermissen.Meinen allerersten Flug i.Leben von Berlin n.Hannover mit Pan Am.

  6. 23.

    So genau kenne ich die West-Ost-Befindlichkeiten nicht als dass ich Ihre Glosse rundum zerreissen wollte. Aber in einigen Punkten liegen Sie ziemlich daneben:
    - Den Palast der Republik abzureissen und dafür ein Walt Disney-Zuckerbäcker-Stadtschloss neu aufzubauen, zeugt von städtebaulichem Unvermögen. Dass damit zusätzlich Geschichtsrevisionimus betrieben wird - Ost-Berlin war nun einmal die Hauptstadt der DDR - macht die Angelegenheit nur noch schlimmer.

    - Die vom Fluglärm betroffenen Bürger werden es mir übelnehmen aber ich liebe Tegel: Kompakt, übersichtlich und gut von den Orten, an denen ich mich häufig aufhalten muss, zu erreichen. Da kann BER niemals mithalten. Ich habe mich, obwohl ich der FDP alles andere als nahe stehe, über den Bürgerentscheid und seinen Ausgang sehr gefreut. Dass man TXL erst einmal stilllegen muss, um ihn zu sanieren, steht auf einem anderen Blatt.

    Und heute Abend wieder ab TXL zurück in die alte BRD ;-)
    TW

  7. 22.

    "Ruine" war schon sehr schräg.

    Dagegen war das SO36 ja fast ein Mädchenpensionat. ;-)

    Damit wären wir beim nächsten Punkt:

    Ich will das alte SO36 wieder und Kebabträume in der Mauerstadt! :-D

  8. 21.

    "werden hier gerade 1 Mio Tegel-Befürworter verarscht?"

    Natürlich. Aber man kann auch mal was positives anmerken: Es steht "Glosse" drüber, und man entdeckt unter politischer Meinungsmache öfters die Überschrift "Kommentar". Die lange vermisste Trennung von Nachricht und Meinung kehrt zurück. Dass Journalisten mehrheitlich eine grüne und mithin irrelevante Meinung haben, weiß man ja. Solange sie sie nur in extra gekennzeichneten Rubriken zum besten geben und aus der eigentlichen Berichterstattung heraus halten, macht es ja nichts.

  9. 19.

    Wie wär's denn noch mit dem Sportpalst.

  10. 18.

    RIAS Sonntags Mittag: https://www.youtube.com/watch?v=FFkCbwL8ksA

    Und danach Friedrich Luft.

    "Bitte Herr Luft:" https://www.youtube.com/watch?v=-aJGyygPB_s

  11. 17.

    Soll das jetzt lustig sein oder werden hier gerade 1 Mio Tegel-Befürworter verarscht? Die Meinung des rbb dazu ist ja hinlänglich bekannt. Will auch den SFB wiederhaben!

  12. 12.

    Mag noch ein paar Wünsche ergänzen:

    - Dschungel und Linientreu wieder eröffnen.
    - Durchfahrt durchs Brandenburger Tor
    - Anzeigetafel am (mit) Kudamm-Eck
    - Telefonzellen für Münzgeld
    - Autoreisezug ab Wannsee in den Süden, IC(E)-halt Wannsee Richtung Westen
    - Love Parade an der Siegessäule (als einziger Grund, die Str. d. 17 J. zu sperren!)
    - WM Siege feiern wieder am Kudamm ohne Straßensperrung!
    - RIAS statt Radio Teddy
    - Bierpinsel rot streichen und mit Steakhaus eröffnen (jetzt auch mit Parkhaus bei Karstadt!)
    - Check-in für BER im Tempelhofer Flughafen, oder doch Tempelhof eröffen?
    - H. Juhnke zurück ins Nachtleben, Gruftis/Vogelnester zurück ins Straßenbild!
    - und wenn gar nichts mehr geht, geht eine Karotten-Jeans immer noch ;-)

    Berlin war schon ziemlich Klasse, mit seinen "Institutionen"....

  13. 11.

    Kein Wunder bei Ihrem Horizont! Übrigens fehlt noch die Mauer um Berlin nur noch höher.Westberlin war eben eine geile Insel.

  14. 10.

    Endlich mal jemand der es auf denPunkt bringt.
    Tolle Punkte bin voll dafür.
    Big Appel hat ernoch vergessen.

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