Polizeischüler an der Polizeiakademie Berlin beim Schießunterricht. (Quelle: rbb/Abendschau)
Video: Abendschau | 01.11.2017 | Gabi Probst | Bild: rbb/Abendschau

Polizei will Vorwürfe überprüfen - Ausbilder klagt über Hass und Gewalt an der Polizeiakademie

In einer anonymen Voice-Mail beklagt ein Ausbilder Gewalt, Hass und Lernverweigerung unter Schülern der Berliner Polizeiakademie. Die Polizei geht jetzt den Vorwürfen nach. Und das Verhalten ist offenbar nicht das einzige Problem, das die Akademie mit den Schülern hat.

Die Berliner Polizei überprüft Vorwürfe gegen Schüler der Polizeiakademie im Bezirk Spandau. In einer anonymen Audio-Datei, die in der vergangenen Woche an Polizeipräsident Klaus Kandt übermittelt wurde, hatte ein Ausbilder über unhaltbare Zustände in einer Klasse geklagt. Demnach spricht der Mann von Leistungsverweigerung, Hass und Gewalt in einer Klasse mit vielen Polizeischülern ausländischer Herkunft.

Dem rbb liegt die Voice-Mail vor, in der der Mann die Verhältnisse an der Schule einem Freund schildert. Darin heißt es: "Ich habe so etwas noch nie erlebt. Ich bin so schockiert. Und ich habe wirklich Angst vor denen. Ich glaube die Ausbilder auch, denn, wenn die sie rauswerfen, stehen die vor der Tür und machen die Autos kaputt. Das sind keine Kollegen, es ist der Feind in unseren Reihen. Und ich habe noch nie so eine Feindseligkeit in dieser Klasse gespürt."

An der Echtheit der Aufnahme bestehe kein Zweifel, sagte Polizeisprecher Thomas Neuendorf am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. "Wir werden uns die Schule genauer anschauen, mit Schülern und Auszubildenden sprechen, was dort für Missstände herrschen", so der Sprecher. Allerdings hätte man sich gewünscht, dass sich der Ausbilder direkt an seine Vorgesetzten wendet. Die Behördenleitung hat Neuendorf zufolge inzwischen ein Gespräch mit dem Ausbilder geführt, den Angaben des Mannes werde jetzt nachgegangen.

Mangel an Disziplin, Respekt und Rücksichtnahme

Auch an anderer Stelle soll es Probleme an der Polizeiakademie geben, wie Recherchen des rbb ergaben. So kritisieren Ausbilder etwa, dass das Niveau der Schüler gesunken und der Einstellungstest heruntergeschraubt worden sei. Polizeisprecher Neuendorf bestätigt das zwar nicht, räumt aber gegenüber dem rbb ein, dass es teilweise Defizite gebe, was Disziplin, Respekt und Rücksichtnahme anbelange. "Das ist auch regelmäßig Thema in den Besprechungen."

Deutschnachhilfe für Polizeischüler

Ein weiterer Problempunkt ist offenbar die deutsche Sprache. Nach rbb-Informationen haben rund 40 Prozent der Polizeischüler einen Migrationshintergrund. Vizepolizeipräsidentin Margarete Koppers, die für das Personal zuständig ist, erklärte vor wenigen Jahren in einem Brief an ihre Kollegen, die Beherrschung der deutschen Sprache sei "eine Schlüsselqualifikation für den Polizeiberuf". Das Nichtbeherrschen der deutschen Sprache sei ein K.o.-Kriterium, so Koppers. 

Neuendorf gab nun allerdings zu, dass an der Polizeiakademie Deutschnachhilfe angeboten wird. Denn für die "komplexen Aufgabengebiete" seien "noch weitergehende Deutschkenntnisse wünschenswert", so der Polizeisprecher. 

Kein Training im Bad, in dem vorher Frauen schwammen

Dem Bund Deutscher Kriminalbeamter wurde noch über einen anderen Zwischenfall berichtet. "An uns ist beispielsweise herangetragen worden, dass jemand nicht in ein Schwimmbecken zur Ausbildung springen wollte, weil dort Frauen vorher darin waren. Das geht in der Ausbildung überhaupt nicht", sagte der stellvertretende Bundesvorsitzende Michael Böhl dem rbb. Wenn dann die Ausbilder, die dieses Verhalten kritisierten und sich durchsetzen wollten, aus diesem Bereich entfernt würden, "dann läuft da etwas schief", so Böhl.

Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) erklärt, seit geraumer Zeit gebe es immer wieder Äußerungen über die Akademie, an der jährlich mehr als 1.200 Menschen ausgebildet würden. "Das ist aber nichts Handfestes, sondern immer nur vom Hörensagen. Unser Problem ist, dass sich bei uns noch niemand gemeldet hat", sagte GdP-Sprecher Benjamin Jendro der Deutschen Presse-Agentur. Auffällig sei jedoch, dass sich die Beschuldigungen immer gegen Menschen mit Migrationshintergrund richteten. 

Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) erklärt, seit geraumer Zeit gebe es immer wieder Äußerungen über die Akademie, an der jährlich mehr als 1.200 Menschen ausgebildet würden. "Das ist aber nichts Handfestes, sondern immer nur vom Hörensagen. Unser Problem ist, dass sich bei uns noch niemand gemeldet hat", sagte GdP-Sprecher Benjamin Jendro der Deutschen Presse-Agentur. Auffällig sei jedoch, dass sich die Beschuldigungen immer gegen Menschen mit Migrationshintergrund richteten.

Mit Informationen von Gabi Probst, rbb-Abendschau

Kommentar

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59 Kommentare

  1. 59.

    Ich habe auch ausländische Verwandte und Freunde, die sich aber integriert haben. Dann ist das ja okay, aber wenn ich schon höre, die gehen nicht in das Wasser, weil da vorher eine Frau drin war, was machen die dann, wenn eine Frau am ertrinken ist und nur er sieht es?, läßt er die ersaufen?? Solche Leute gehören nicht in den Polizeiberuf.

  2. 58.

    Warum wundere ich mich eigentlich nach einem steinewerfenden Außenminister und einem Ex- Kanzler als Vorstand bei einer russischen Firma die auf der Embargoliste der EU steht über gar nichts mehr!?

  3. 57.

    allet wird jut !
    Parteitag der Grünen 2015 - - Katrin Göring-Eckardt:
    "Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!"

  4. 56.

    "Migranten sind mir lieber als Nazis. Migranten kann man versuchen in eine Gesellschaft ohne Hass zu integrieren. "

    Das ist ein falscher Gegensatz und eine unlogische Schlussfolgerung. Manche der Migranten sind ja selbst Nazis.

  5. 55.

    @ IchMeinJaNur
    >Es gibt e. überwiegende Anzahl v. sehr gut integrierten Türken u. Araber<
    Gehören dazu auch die Angehörigen des Mhallami, Omeirat, Al-Zein, Remmo, Miri, Abou-Chaker, oder des Fakhro Clans?

    >Um ihrer Islamophobie<
    Sie finden eine Religion positiv in deren Namen Fatwen
    - gegen Schriftsteller und Karikaturisten, welche zum Teil auch umgesetzt wurden,
    - zur (eigentlich gegen die) Demokratie,
    - über die Art der Hinrichtung von Homosexuellen erlassen wurden?
    Der Ausdruck >Islamophob< stammt übrigens von dem homophoben Ayatollah K.

    >Ja, es gibt Teile der Bevölkerung die sich nicht integrieren lassen wollen<
    Und was schlagen Sie zur Therapierung der schwarz Uniformierten vor?

    >Migranten sind mir lieber als Nazis.<
    Mir sind Österreicher, Schweizer, Italiener, Spanier, Schweden, Iren und Norweger auch lieber als Nazis u. auch lieber als Kommunisten, Maoisten, Stalinisten, >Autonome<, oder wozu sich die schwarz Uniformierten auch immer zählen.

  6. 54.

    Super! Damit hätten wir das Thema ja mal wieder in die richtige Richtung gedreht: Überall Nazis! Das ganze Land (natürlich ohne die dufte DDR, da herrschte ja Humanismus) seit 72 Jahren voll und beherrscht von Nazis. Einschließlich all jener, die noch nicht wissen, dass sie welche sind, denen aber von einigen wenigen wackeren Widerstandskämpfern bescheid gestoßen wird.

    Gibt's sonst noch Probleme? Oder Leute, die Ärger machen könnten?

    Ja, vielleicht. Aber alles nicht so wichtig.

  7. 53.

    Was hier einige so schreiben....Als wären alle Polizisten mit Migrations Hintergrund böse und gemein. Und hassen unser Land. Alle deutschen nett und freundlich. Gehts noch???? Immer schön verallgemeinern, dann hats man leichter im Leben. Warum seid ihr alle die hier pöbeln, eigentlich nicht Polizist geworden??? Wo es doch so ein ehrenwehrter Beruf ist? Eignungstest nicht bestanden?? War doch "früher" alles besser. Da dürfte das doch für die Kommentarschreiber doch kein Problem gewesen sein....

  8. 52.

    Nun wird so langsam klar aus welcher Ecke die Vorwürfe kommen.

    Aus einem offenen Brief eines "besorgten Polizeibeamten des Landes Berlin" vor, der anonym bleiben will.

    "Solche Leute gehören nach alter preussischer Sitte auf dem Exerzierplatz der LAbt ausgezogen und zum Tor begleitet, denn sie haben die Grundregeln unserer Demokratie nicht verstanden".

    Offensichtlich besteht nicht (nur) ein Problem mit Polizeianwärtern.

    https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2017/11/berlin-probleme-an-polizeiakademie-.html

  9. 51.

    Eine Gesellschaft ohne das Nazigesindel?

    Migranten sind mir lieber als Nazis. Migranten kann man versuchen in eine Gesellschaft ohne Hass zu integrieren.

    Das ist mit dem Nazipöbel nicht möglich.

  10. 50.

    Kann in dieser Stadt nicht endlich jemand mal Verantwortung für diese katastrophale Politik übernehmen? Ich dachte, dass man sich hier schon an vieles gewöhnt hat. Aber es geht immer noch ein Schritt mehr in Richtung Abgrund. Mittlerweile schäme ich mich Berliner zu sein. Das ist alles nur noch zum ko.... hier.

  11. 49.

    Armes Land der Dichter und Denker! Das beste System ist immer nur so gut wie die Menschen die in ihm leben! Egoismus, fehlender Respekt, falsch verstandene Freiheit, Verlust traditioneller Tugenden sozialisiert nur die nächste Generation und diese ist jetzt auf der Polizeischule. Einfach nur dekadent und nicht wieder gutmachbar!

  12. 48.

    Alles nichts wirklich Neues. Während meiner Ausbildung an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege von 1977 bis 1980 waren rassistische, ausländerfeindliche und antisemitische Sprüche von zukünftigen Polizeikommissaren an der Tagesordnung. Und im Zuge der turbulenten Auseinandersetzungen während der Hausbesetzungen resp. -räumungen wurde in Dienstbesprechungen stets vor einer erheblichen Gewaltbereitschaft der ( linken) Besetzer gewarnt. Ich selbst habe dies jedoch nie erlebt. Sehr wohl habe iich aber Kollegen gehabt, die sich ihrer (Schand)taten, z.B. Das Aussetzen von zuvor in Gawahrsam genommenen Demonstranten im Tegeler Forst gerühmt haben. Ergo: Die Polizei ist tatsächlich ein Spiegel der Gesellschaft. Ich selbst bin schon lange nicht mehr dabei. Meinen Respekt haben aber die Polizisten, die trotz der schwarzen Schafe in den eigenen Reihen und den Anfeindungen von außen ihren Beruf gewissenhaft ausüben. Der miesen Bezahlung und extremer Arbeitszeiten zum Trotz.

  13. 47.

    @Bernhard Fife
    Sie wissen, diese [unsägliche] Nähe v. Polzei u. Militär?
    Polizisten behaupten gerne, alleine deren Bekleidung, -aus deren Sicht,

    eine/deren "Uniform" täte denen verleihen irgendwelche ggf.
    'überirdentlichen' Rechte,
    als beherrschendem Ausweis gegüber dem/uns Normal-Bürger?
    Sehr falsch, leider:
    Nur Soldaten tragen eine Uniform!
    Jeder Polizist mit egal welchem Habit, der trägt an Textilien etc.,
    auf dessen Körper eine ganz einfache mehr o. schlichte
    DIENSTKLEIDUNG !

  14. 46.

    @A.P.: "antagonistisch" , griech.-lat., bedeutet "gegensätzlich", widerstreitend, gegnerisch. Im Textzusammenhang sich ergebende Tautologie war beabsichtigt?
    @Der Fisch stinkt am Kopf!: Nomen est omen! Das mit dem Fisch war auch meine erste Idee zu diesen unsäglichen Fakten; falls es wirkliche Fakten sind! (Siehe einst die Springer-Gazetten, zu Berliner Polizisten letztens in Hamburg; u. a. sollte da eine Beamtin nur m. Bademantel bekleidet u. m. Waffe hantierend einen TableDance hingelegt haben - schlußendlich hatten sich nur einige Beamte an der Grundstücksgrenze "erleichtert", gemeinsam "gepieselt" . . . .

    Und ja, @Versteher, auch die/jede Polizei kann nur sein ein Spiegelbild deren/unserer Gesellschaft.
    lg allen Lesern hier.

  15. 45.

    Wenn der Chef der Polizeigewerkschaft einen Vortrag zum Thema "Polizeiarbeit und Migration" nicht halten kann, weil linke Schwachköpfe drohen die Veranstaltung zu sprengen, wenn 30.000 Migranten in DE untergetaucht sind, wie Welt.de heute schreibt, wenn 40% der Neubewerber bei der Polizei Ausländer sind.....WAS SOLL DAS WERDEN?

  16. 44.

    Es gibt eine überwiegende Anzahl von sehr gut integrierten Türken und Araber oder Deutsche mit entsprechenden Migrationshintergrund die nicht unter Polizeischutz stehen weil sie nicht verfolgt werden.

    Um ihrer Islamophobie Ausdruck zu geben konstruieren sie und ihresgleichen ständig den Untergang des Abendlandes.

    Ja, es gibt Teile der Bevölkerung die sich nicht integrieren lassen wollen, bislang waren alle Versuche das zu ändern eher dillettantisch und nicht stringent. Das muß z.B. schon im Kindergarten anfangen.

    BTT

    > "Das ist aber nichts Handfestes, sondern immer nur vom Hörensagen. Unser Problem ist, dass sich bei uns noch niemand gemeldet hat", sagte GdP-Sprecher Benjamin Jendro der Deutschen Presse-Agentur. Auffällig sei jedoch, dass sich die Beschuldigungen immer gegen Menschen mit Migrationshintergrund richteten. <

    Und dem gilt es nachzugehen was wirklich an den Vorwürfen dran ist. Transparent und öffentlich.

    Eine weitere Baustelle des Hr. Kandt.

  17. 43.

    @A.P.: "antagonistisch" , griech.-lat., bedeutet "gegensätzlich", widerstreitend, gegnerisch. Im Textzusammenhang sich ergebende Tautologie war beabsichtigt?
    @Der Fisch stinkt am Kopf!: Nomen est omen! Das mit dem Fisch war auch meine erste Idee zu diesen unsäglichen Fakten; falls es wirkliche Fakten sind! (Siehe einst die Springer-Gazetten, zu Berliner Polizisten letztens in Hamburg; u. a. sollte da eine Beamtin nur m. Bademantel bekleidet u. m. Waffe hantierend einen TableDance hingelegt haben - schlußendlich hatten sich nur einige Beamte an der Grundstücksgrenze "erleichtert", gemeinsam "gepieselt" . . . .

    Und ja, @Versteher, auch die/jede Polizei kann nur sein ein Spiegelbild deren/unserer Gesellschaft.
    lg allen Lesern hier.

  18. 42.

    Mich wundert da gar nichts mehr. Aus einer "Schule" wird eine "Akademie", aber sie hat ihren Sitz weiterhin in einem renovierungsbedürftigem Gemäuer. Eingestellt wird alles, was nicht bei 3 auf dem Bäumen ist. Und wenn ich dann noch höre, dass es auch Berliner Polizisten (könnten auch Bundespolizisten sein, bin mir nicht sicher), die einen ausländischen Pass haben, na danke. Wer die deutsche Staatsangehörigkeit nicht hat, dürfte in Deutschland nicht Polizist werden. In meiner Kindheit war ein Polizist jemand, vor dem man Respekt hatte. Heute mutiert die Polizei zur Lachnummer und der Bürger fühlt sich nicht mehr sicher. Warum sonst entsteht plötzlich am Alexanderplatz ne neue Wache?

  19. 41.

    @ Bernhard Fife
    >Auffällig finde ich d. Verwendung d. Wortes "Feind". D. stammt nicht aus d. Polizeisprache, sondern ist d. Militär vorbehalten,<

    Es gibt eine eigene Polizei- und Militärsprache?
    Und woher kennen Sie sich bei der Sprache, die dem Militär vorbehalten ist so gut aus?
    Und ist dann der Film >Der Feind in meinem Bett< in Wirklichkeit ein Militärfilm?

    .
    @ anorak2
    >Es gibt zwar auf der einen Seite einige die hier Randale machen, aber es gibt andererseits auch sehr viele die sich positiv mit Deutschland und der europäischen Kultur identifizieren und die hiesigen Werte leben. <

    Und die erhalten dann Morddrohungen und stehen rund um die Uhr unter Personenschutz, so wie es bei Hamed-Abdel-Samad und Imamin Seyran Ates der Fall ist.

  20. 40.

    Polizei und Bevölkerung; das ist doch nur einer von vielen antagonistischen Widersprüchen, die dem kapitalistischen Gesellschaftssysthem innewohnen. Was viele noch wissen aber heute nicht mehr auszusprechen wagen; die Polizei im Kapitalismus ist zu allererst ein Machtmittel der herrschenden Klasse. Mit herrschender Klasse ist hier nicht der Senat von Berlin gemeint.

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