Die Opfer der Prügelattacke in Cottbus (Quelle: rbb/Brandenburg aktuell)
Bild: rbb/Brandenburg aktuell

Nach Angriff auf Flüchtlingsheim - Rechte unterwandern Cottbuser Sicherheitsbranche

Rekordverdächtige 52 Sicherheitsunternehmen mit 2.000 Beschäftigten sind in Cottbus  gemeldet. Einige Wachschützer, die zum Beispiel auch Flüchtlingsheime oder Stadtfeste bewachen, haben Verbindungen zur rechten Szene. Von Adrian Bartocha

Im Mai des vergangenen Jahres wurde mitten in Cottbus eine Studentin aus Ägypten angefahren. Sie starb drei Tage später an ihren Verletzungen. Noch blutend auf der Straße liegend soll sie verhöhnt und rassistisch beschimpft worden sein. Das sagten mehrere Zeugen aus. 

"Linke Fotze…große Fresse…ich komme Dich besuchen"

Als "linke Fotze" wurde dann eine der Zeuginnen  auf Facebook beschimpft. Und zwar von einem gewissen Tonny S*. Für diejenigen, die das nicht so sahen wie er, hatte Tonny S. unschlagbare Argumente: "Hab hier nicht so große Fresse … Cottbus ist kleiner als Du denkst", "ich komme Dich besuchen..." oder "Es wird schwer für Dich werden, einkaufen zu gehen…".

Tonny S. ist Kampfsportler. Er postet Aktionen der rechtsextremen "Identitären" im Netz, er liked rechtsradikale Websites, er ist befreundet mit vielen stadtbekannten Neonazis und er hat für die Vollversammlung der IHK Cottbus kandidiert. Denn Tonny S. ist Unternehmer und Geschäftsführer eines in der Stadt bekannten Sicherheitsunternehmens. Auf der Tür seines Büros findet man einen Aufkleber: "Bitte flüchten Sie weiter, hier gibt es nichts zu wohnen. Refugees not welcome".

In dem Hochhaus, in dem sich sein Büro befindet, gibt es zahlreiche Flüchtlingsinitiativen. Ein ähnlicher Aufkleber klebt auch an seinem Auto. Es ist eben seine Meinung und zu der steht er. Doch auch Tonny S. muss Geld verdienen und so sorgt sein Unternehmen - neben dem Cottbuser Stadtfest - auch für Ordnung in Einrichtungen für "potenzielle" Asylbewerber. So steht es auf seiner Website.  

Das Geschäft mit den Flüchtlingen läuft also. Und das Sicherheitsunternehmen von Tonny S. hat dabei Partner: Den Verein Kickbox – Team Cottbus 09 zum Beispiel - bekannt aus der Presse als Sammelbecken für Neonazis und rechtsextreme Hooligans. 

Ein Cottbuser Rocker verprügelt Flüchtlinge

Mit Tonny S. ist auf Facebook unter anderen ein gewisser Anton P*. befreundet – ein Hells Angel, der vor gar nicht langer Zeit erst in Karlsfeld in Bayern als Mitarbeiter eines Cottbuser Sicherheitsunternehmens Flüchtlinge verprügelt haben soll. Deswegen wurde er vor dem Amtsgericht Dachau angeklagt. Zuvor stand Anton P. bereits zwölf Mal vor Gericht: unter anderem wegen Diebstahls, Hehlerei, gefährlicher Körperverletzung, Erpressung und wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Ein bemerkenswerter Lebenslauf für eine Security-Kraft im Flüchtlingsheim.

Und da er offensichtlich für ein Cottbusser Sicherheitsunternehmen gearbeitet haben soll, hätte er zuvor von der Stadt Cottbus überprüft werden müssen. Wie auch immer: Auf Facebook verspricht er, der "Hells-Angels-Anton" aber einem anderen Kandidaten für die Cottbuser IHK-Vollversammlung seine Unterstützung: einem gewissen Sunny F*.

Der IHK - Kandidat Sunny F. ist ebenso Geschäftsführer eines weiteren Sicherheitsunternehmens in Cottbus:  Für Sunny ist an vielem in dieser Republik das "linke, versiffte Dreckspack" schuld. Und so beschützte er mit seinen Leuten im September bei einem Aufmarsch in Cottbus Andreas Kalbitz, den Landesvorsitzenden der AfD, vor dem linken Pack.  Was ja nicht verboten ist. Es ist ein offenes Geheimnis in der Stadt, dass bei den Aufmärschen rechter Gruppierungen auch Cottbuser Security-Leute dabei sind. Sunny F. ist auf Facebook jedenfalls auch mit Tonny S. befreundet und posted im Netz die gleichen rechten Seiten und Inhalte wie sein Branchen-Kollege.   

Ein Hells-Angel bewacht das Stadtfest

Das Bedürfnis nach Sicherheit ist offenbar groß in der Stadt. Schließlich gab es doch im letzten Sommer Auseinandersetzungen und Messerstechereien mit den Flüchtlingen, mitten in Cottbus. Die Stadt reagierte prompt mit Alkoholverbot und Platzverweisen. Und Sunny F., der IHK-Kandidat, forderte sie dazu auf, mehr private Sicherheitsdienste zu beauftragen. Da kann Cottbus aus dem Vollen schöpfen: rekordverdächtige 52 Sicherheitsunternehmen sind in der Stadt gemeldet mit rund 2.000 Beschäftigen. Und das gerade mal bei 100.000 Einwohnern.

Da gibt es zum Beispiel die BP Security. Ein sauberes Impressum hat die Firma BP auf ihrer Website nicht. Es fehlen jegliche Angaben. Die Spur in Handelsregistern führt auf Umwegen und über ein Immobilienunternehmen zu einer Firma mit dem Namen BS-Security. Der Geschäftsführer von BS-Security ist ein gewisser Karl Heinz P*. – der 2013 in eine Messerstecherei verwickelte Sekretär der Hells Angels: Ein in Cottbus bekannter Mann, über dessen Verwicklungen zum Rockermilieu bereits die Boulevardpresse berichtet hatte. Und ausgerechnet dessen Sicherheitsfirma sorgte dann mit rund 40 Leuten im Juni vergangenen Jahres auf dem Cottbuser Stadtfest für Recht und Ordnung. Zu dem Zeitpunkt aber ermittelte noch die Polizei gegen ihn.

Cottbus, die Polizei und das falsche Geburtsdatum

Natürlich habe man diesen Mann geprüft. Man habe ihn jedoch leider nicht in den Datenbanken gefunden. So das überraschende Eingeständnis des Cottbusser Pressesprechers in der lokalen Presse - einen Monat nach dem Stadtfest. Sowohl das zuständige Gewerbeamt als auch die Polizei haben wohl mit einem falschen Geburtsdatum operiert – hieß es weiter. So sei es zu einer "peinlichen Panne" gekommen. Ansonsten aber sei alles "reibungslos" gelaufen auf dem Stadtfest. Zum Glück.

Doch bevor die Stadt zu dieser Erkenntnis kam, hatte der rbb im Juni mehrere Anfragen gestellt, die zum Teil bis heute und trotz Fristsetzung und der Berufung auf das Presserecht unbeantwortet blieben. Denn bereits zu dieser Zeit wollten wir von der Stadt wissen, wie die Sicherheitsunternehmen überprüft werden, welche von ihnen Flüchtlingsheime bewachen, welche dabei auf Subunternehmen zurückgreifen, welche dabei direkt von der Stadt beauftragt wurden und wofür. Und auch welches dieser Unternehmen für das Stadtfest zuständig ist. Eine vollständige Antwort bekamen wir nicht. Möglicherweise prüft die Stadt Cottbus immer noch.

Prüft die Stadt Cottbus noch?

So vielleicht auch im Fall der in der Neujahrsnacht in der Zielona Gòra Straße verprügelten Afghanen. Denn nach rbb-Recherchen gibt es in der Security-Firma, die von der Stadt beauftragt wurde und für den Wachschutz in der Flüchtlingsunterkunft zuständig ist, mindestens einen Mitarbeiter mit Verbindungen zur rechten Szene. 

Und seit Monaten schon hat die zuständige Fachabteilung Kenntnis davon, dass das  beauftragte Chemnitzer Unternehmen für die Nachtschichten offensichtlich ein weiteres Subunternehmen beauftragt.

Hat die Stadt Cottbus – als direkter Auftraggeber – auch das überprüft? Oder prüft sie noch?

 

*Namen geändert. Vollständige Namen sind der Redaktion bekannt. 

Sendung: Antenne Brandenburg, 12.01.2018, 16:00 Uhr

Kommentar

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Antwort auf [Sine] vom 13.01.2018 um 09:48
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53 Kommentare

  1. 53.

    Danke und ich sollte vielleicht weniger posten. :) Ist immer erfreulich, wenn man diskutieren kann, ohne dass der Tonfall abrutscht. Bin übrigens schon länger in einem schwierigen Bereich tätig, also habe auch viel verfolgt, und denke, wir könnten hier gesellschaftlich oft sinnvoller vorgehen, wenn wir Sachen einfach klar auf den Tisch bringen würden. VG

  2. 52.

    Meine volle Zustimmung.Im übrigen finde ich Ihre u.einige andere Kommentare zum Beitrag:Flächenbrand i.d.Lausitz sehr interessant.

  3. 51.

    Mein Punkt war ja, dass die Leute wie alle anderen auch selbst für ihr Handeln verantwortlich sind. Es sind ja keine Kinder. 14jährige sind auch keine Kinder mehr, aber die Eltern üben immernoch eine Erziehungsverantwortung aus.
    Die Gleichberechtigung in Dt. wurde hart erkämpft. Wer die hier kulturell in Frage stellen will, nur weil er eben anders sozialisiert wurde, ist im falschen Land. Man muss die Frauen hier vor einem Rückgang der Frauenrechte schützen, wenn man weiterhin unkontrolliert Zuwanderung praktiziert will, und nicht der ganzen Gruppe irgendwie ihre Eigenverantwortung absprechen. Das ist völlig der falsche Weg.

  4. 50.

    Danke f.Ihren Hinweis auf Ahmed Mansour.Dieser ist mir bekannt.Im übrigen glaube ich mich deutlich zu diesem Thema ausgedrückt zu haben(vielleicht auch mal meine anderen Kommentare hierzu lesen,was i.im übrigen auch mit Ihren tue).Es geht auch um "gegenseitigen"Respekt miteinander u.wie beide Seiten damit umgehen.Das Verhalten dieser Jugendlichen ist nicht hinnehmbar,ja kriminell.Das Thema ist derart aktuell,das selbst die Lindenstraße Serie es zum Hauptthema gemacht hat.

  5. 49.

    "Ich will hier nichts beschönigen,doch wie soll man Kids wie denen Respekt u.Ordnung beibringen,wenn sich kaum jemand um sie richtig kümmert? " - Sie reden über diese syrische Familie wie über "Bedürftige", was ich schon mal unrealistisch finde. Die Leute haben ja zu Hause vorher eigenständig gelebt.
    Der gewaltbereite Jugendliche, der ein Messer bei sich trägt, lebt hier mit seinen Eltern. DIESE müssen sich um ihn kümmern, auch um die Integration der Familie. Meinen Sie, als ich länger im Ausland gelebt habe, hätte ich die Verantwortung für meine Integration an den Staat oder Passanten oder sonstwen abgegeben?! Wenn die Eltern sich nicht kümmern und/ oder einen Messerbesitz zulassen, ist hier übrigens auch das Jugendamt zuständig.
    Mit "Bedürftigkeit" hat das nichts zu tun. Eine Hätscheltaktik ist bei männlichen Jugendlichen mit Machoallüren völlig unwirksam. Anpassung und Integration muss vielmehr vom Staat aktiv eingefordert werden. -
    Sie sollten mal bei Ahmad Mansour nachlesen.

  6. 48.

    Kaum zu fassen diese Leute.Geben hier Kommentare ab ohne sich vorher selber schlau zu machen. Aber immer drauflosdreschen auf Teufel komm raus o.Knüppel aus dem Sack.Vor allem muß gleich d.Migrationshintergrund ergründet werden.Schönen Abend noch.

  7. 47.

    Hä? Wollen sie den Klarnamen haben?

    DDR Migrationshintergrund, dem Namen nach.

    "*Namen geändert. Vollständige Namen sind der Redaktion bekannt."

    Nicht nur der Redaktion, 5 Minuten Gockel reicht... Schönes Eigentor.

  8. 46.

    Dann müssen Sie bitte auch einmal klar stellen was für einen Migrations Hintergrund dieser Sunny hat, oder paßt das dann nicht in Ihr Raster ???

  9. 45.

    "Wie auch immer: Auf Facebook verspricht er, der "Hells-Angels-Anton" aber einem anderen Kandidaten für die Cottbuser IHK-Vollversammlung seine Unterstützung: einem gewissen Sunny F*.

    Der IHK - Kandidat Sunny F. ist ebenso Geschäftsführer eines weiteren Sicherheitsunternehmens in Cottbus:"

    Noch Fragen?

  10. 44.

    @rbb Was sagt die IHK Cottbus als zuständige Instanz für Unterrichtungen und Sachkundeprüfungen dazu? Leidet nicht der gute Ruf des Gewerbes?

  11. 43.

    Wenn i.nachtragend wäre,hätte ich jede Menge zu tun.Ist mir auch schon wiederfahren,daß ich ü.einen Kommentar zu vorschnell reagiert habe.Was meinen ehem.Arbeitsplatz anbelangt liegen Sie gar nicht so falsch mit Ihrer Vermutung.Es gab Zeiten(durch Mobbing)da träumte i.davon einzelne Personen a.d.Arbeit zu Erschießen.Glücklicherweise lehne ich jegliche Gewalt ab u.ich hasse Waffen u.alles was damit zusammenhängt.

  12. 42.

    P.S.: Ich hatte doch glatt zu schnell gelesen. Sie schreiben ja "mehr als daneben benommen". Entschuldigung, wenn ich da vielleicht etwas zu heftig reagiert habe.

  13. 41.

    Absolut, Lotte. Nur mein Denkanstoß geht genau anders herum. Mit gutem Verhalten Respekt zu erarbeiten ist immer sehr schwer. Mit schlechtem Verhalten seinen Ruf und den Ruf seiner Landsleute zu ruinieren, geht dagegen unglaublich schnell. Menschen ticken nun mal so. Weltweit!
    Nur Ihre Umschreibung "daneben benommen" empfinde ich hier als unpassend. Das wäre hinnehmbar, wenn sie nur gepöbelt hätten. Mit Messereinsatz ist das schlicht und ergreifend kriminell und das ist absolut inakzeptabel.
    Ich glaube nicht, dass Sie seinerzeit (ich glaube mich zu erinnern) bei der Post, ob des Ihnen erfahrenen Unrechts, auf die Idee gekommen wären, sich den Respekt Ihnen gegenüber mit Waffengewalt zu erzwingen, oder? Natürlich nicht.

  14. 40.

    Diese"jungen Herren"haben sich schlichtweg mehr als daneben benommen,da stimme i.mit Ihnen vollkommen überein. Ich wollte einen Denkanstoß geben i.Punkto Respekt.Denn dieser scheint auf beiden Seiten nicht immer gegeben u.leider i.Cottbus insbesonders.Freundschaften zu schließen ist nicht leicht,um sie zu erhalten muß man viel tun.Aber um ein Feindbild zu erschaffen bedarf es nicht viel.

  15. 39.

    Lotte, Sie haben ja grundsätzlich Recht, auch Migranten gehört Respekt gegenüber gebracht. Nur fürchte ich, dass Sie den Begriff Respekt, den diese jungen Herren hier eingefordert haben, absolut missverstehen. Dieser Begriff wird von denen völlig anders verstanden und ist mit unseren Werten einfach nicht vereinbar. Bitte bedenken Sie, dass nur die Frau den "Respekt" erweisen sollte...
    P.S.: Nein, es sind nicht alle so, es gibt viele Flüchtlinge, die sich sehr wohl zu benehmen wissen. Das ist auch Fakt.

  16. 38.

    Allen Menschen gebührt Respekt. Diese Tat ist nicht zu entschuldigen, egal welcher Anlass sich dafür heraustellen wird.

    Auch diesen Jugendlichen gehört aufgezeigt welcher Umgang untereinander und Werte in unserer Gesellschaft gelten.

    Das gleiche wünsche ich mir btw. auch für sie und ihresgleichen.

    BTT

  17. 37.

    Sie beantworten Ihre Frage selbst mit dem letzten Satz: mit welchem Recht? Andererseits dürfen Sie gerne meinen Kommentar hierzu lesen(34).Einen kl.Tipp habe i.noch für Sie bereit: Die Serie "Lindenstraße"hat das Thema schon seit längerem miteingebaut.Migrantenkinder fühlen sich nicht respektierlich behandelt v.d.Bevölkerung.Umgekehrt wird es aber von Ihnen"gefordert".Auch für Sie: Erst wenn diese Kids auffällig u.gar kriminell werden,ist das Geschrei am größten.Ich ziehe den Hut vor all den Ehrenamtlichen Helfern,die wenigstens versuchen hier eine Basis zu schaffen um Hilfestellung zu leisten.Ganz besonders i.d.Stadt Cottbus.

  18. 36.

    @rbb Ermittelt das LKA diesbezüglich? Ermittlungen durch zuständige und an effektiver Aufklärung (ohne "Pannen") interessierte Behörden tut Not. In Elternkreisen in Berlin, Potsdam, Hamburg, Frankfurt/M ... wird inzwischen von einem Studium in Cottbus abgeraten, da Studienabbrecher aufgrund rechtsextremer Pöbeleien dort bekannt sind.

  19. 35.

    Sie finden dit also Richtig, dass diese Jugendlichen nach Respekt verlangen? Mit welchem Recht?

  20. 34.

    Wir erwarten Respekt u.höfliches Auftreten anderen gegenüber.Das ist auch gut so.Gleichzeitig müssen den Jugendlichen an den Schulen u.besonders im Familienumfeld Werte vermittelt werden.Dies bleibt aus.Besonders für die Flüchtlingskinder.Ich will hier nichts beschönigen,doch wie soll man Kids wie denen Respekt u.Ordnung beibringen,wenn sich kaum jemand um sie richtig kümmert? Dann kommt das Verhalten der Öffentlichkeit wie i.Cottbus hinzu.Wie würden Sie sich fühlen wenn schon Blicke ausreichen um zu zeigen,du bist hier nicht Willkommen.Es gibt Fragen ü.Fragen. Entschuldigt allerdings nicht das Auftreten mit einer Waffe(Messer).Das ist auf gar keinen Fall hinnehmbar.
    Da fällt mir ein,wie Anfang d.60erJahre d.Italiener,welche zu uns kamen als Gastarbeiter,als"Itacker u.Messerstecher" i.d.Öffentlichkeit angeprangert wurden.Vieles läuft falsch i.unserer heutigen Gesellschaft.

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