Kleine Kinder und Erzieherinnen beim ausflug (Quelle: imago/Liesa Johannssen)
Video: Abendschau | 15.02.2018 | Jana Göbel und Ansgar Hocke | Bild: imago/Liesa Johannssen

Berlin braucht 1.000 Fachkräfte - Zu viele brechen Erzieher-Ausbildung ab

Berlin schafft mehr Kita-Plätze, doch Erzieherinnen und Erzieher fehlen. In den Kitas drohen Aufnahmestopps - trotz Rechtsanspruch auf einen Platz. Gründe für den Personalmangel sind auch die niedrige Bezahlung und eine hohe Abbrecherquote. Von Jana Göbel und Ansgar Hocke

Die Kombination ist denkbar schlecht: In Berlin gab es trotz Rechtsanspruchs jahrelang zu wenig Kita-Plätze, die zwar jetzt geschaffen werden sollen - für die aber die Erzieher fehlen. Diese werden auch nicht so schnell in ausreichender Zahl nachkommen, auch weil sehr viele die Ausbildung abbrechen.

Konkret: Mehr als 1.000 Erzieher fehlen in Berlin. Das geht aus Berechnungen des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes hervor. Mit diesen 1.000 Erziehern könnten 5.500 Kinder betreut werden. "Der Rechtsanspruch der Familien auf einen Platz in der Kindertagesbetreuung kann in einer erheblichen Anzahl nicht mehr erfüllt werden. Wir gehen deshalb von einer verstärkten Klagewelle der Eltern aus", beschreibt Fachreferent Torsten Wischnewski-Ruschin die Situation.

Sein Arbeitgeber, der Paritätische Wohlfahrtsverband, vertritt 500 Kindergärten mit 46.000 Kindern. Der Verband schlägt Alarm: "In dem Moment, in dem Sie das Fachpersonal nicht zu Verfügung stellen, können Sie keine weiteren Kinder aufnehmen. In der Konsequenz müssen Plätze frei bleiben." Rechnerisch soll ein Erzieher 4,5 Krippenkinder unter drei Jahren betreuen oder neun Kinder, die älter als drei Jahre sind.

Aufnahmestopps in Kitas drohen

Herbeizaubern kann sich Simone Seipold, die Chefin des Charlottenburger Kindergartens "Zauberflöten" das dringend benötigte Personal für ihre Kita nicht. Also bleibt ihr nichts anderes übrig, als über einen Aufnahmestopp nachzudenken, sehr zum Ärger der Eltern.

Seipold müsse überlegen, ob sie die Kinder, die sich angemeldet haben, überhaupt aufnehmen kann. Zwar habe sie eine Qualitätsvereinbarung mit der Senatsverwaltung unterschrieben und sich darin verpflichtet, Fachpersonal vorzuhalten. Jedoch, sagt sie, "kann ich eben nur so viele Kinder aufnehmen, wie ich Fachpersonal habe". Sieben Kinder wechseln im Sommer zur Grundschule. Dadurch gibt es sieben freie Plätze, die aber nicht besetzt werden können. Auf der Warteliste stehen 102 Namen - alle wollen sie einen Platz in der Kita "Zauberflöten".

Mehr und mehr Kitaplätze entstehen

Verschärft wird diese Situation durch den Ausbau der Betreuung. Bis zum Jahr 2020 sollen 3.300 Plätze in Berlin hinzukommen. Sogenannte Schnellbau-Kitas aus Holz entstehen an elf Standorten in den Bezirken. Außerdem entfallen in Berlin ab August dieses Jahres allen Kitas Gebühren. Und seit dem 1. Januar 2018 haben Kinder vom vollendeten ersten Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf sieben statt bisher vier Stunden Betreuung pro Tag, auch wenn die Eltern nicht berufstätig sind.

Die Bevölkerung wächst, Kinder aus Flüchtlingsfamilien kommen hinzu und die Qualität soll sich verbessern. Das bedeutet wiederum nichts anderes als ein nötiger Zuwachs an Erziehern. Zudem wird ein Drittel der derzeit Beschäftigten nach und nach ausscheiden, weil das Rentenalter erreicht ist.

All das zusammengenommen erfordert mehr Fachkräfte. Bis 2020 benötigt die Stadt zusätzliche 7.000 Stellen von Erziehern und Erzieherinnen. Aber woher sollen diese kommen?

Gehaltsunterschiede bei Grundschullehrern und Erziehern

An den 55 Berliner privaten und öffentlichen Fachschulen werden zurzeit 9.000 Schüler ausgebildet. Doch immer weniger von diesen Absolventen kommen in den Kitas letztendlich an: "Wir sehen", so Wischnewski-Ruschin vom Paritätischen Wohlfahrtsverband, "dass von Jahr zu Jahr die Quote derjenigen, die ihre Ausbildung beenden, weniger wird".

Rund 25 Prozent derer, die die Ausbildung begonnen haben, kämen am Ende nicht in der Kita an. Viele Abiturienten und Abiturientinnen nutzen eine Ausbildung zum Erzieherberuf als Warteschleife, um sich dann für ein Lehramtsstudium zu entscheiden. Die Höhe der Gehälter der Berufe im Vergleich unterscheidet sich stark. "Ein Erzieher kann bis knapp über 3.000 Euro verdienen. Dann ist Schluss", so Wischnewski-Ruschin. "Ein Grundschullehrer ist fünf Gehaltsgruppen höher angesiedelt und kann bis zu 5.300 Euro bekommen."

Senatsverwaltung wirbt intensiv für Erzieherausbildung

Die Senatsverwaltung für Bildung Jugend und Familie bestreitet die hohe Prozentzahl der Abbrecher und will nur die Quote für das letzte von drei Ausbildungsjahren bestätigen. So gerechnet läge die Abbrecherquote bei 11,5 Prozent.

Allerdings wird nicht bestritten, wie schwer es ist, den Erziehermangel zu beenden. Mehr Schüler, und auch mehr Schulraum müssten her. Zu bedenken sei, so heißt es aus der Senatsverwaltung, dass die Ausbildungszahlen in den vergangenen Jahren mehr als verdoppelt wurden und dass intensiv für die Erzieherausbildung geworben werde.

Trotzdem wird in einer Vorlage für das Abgeordnetenhaus resignierend eingeräumt: "[…] in den nächsten Jahren ist ein deutlicher Anstieg des Fachkräftebedarfs zu erwarten, der über die Steigerung des Fachkräfteangebots hinausgeht […]."
 

Erzieher Massimo Orecchiuto in der Kita "Zauberflöten" (Foto: rbb/Jana Göbel)
Erzieher Orecchiuto in der Kita Zauberflöten | Bild: rbb/Jana Göbel

Damals sei es noch einfach gewesen, Erzieher zu finden, sagt Kita-Chefin Seipold. "Ich habe eine Anzeige aufgegeben und ganz viele Bewerbungen bekommen, ich konnte aussuchen. Heute ist es so: Ich gebe zwar Anzeigen auf, aber da meldet sich niemand, also gucke ich und frage herum."

Einen Glücksfall hatte die Kita "Zauberflöten" aber dann mit dem Erzieher Massimo Orecchiuto. Er hat ein Wirtschaftsstudium absolviert, nun geht er an zwei Tagen die Woche auf die Ruth-Cohn-Schule in Charlottenburg, drei Tage arbeitet er in der Kita. 1.170 Euro brutto gibt es für diese Art der berufsbegleitenden Ausbildung zum Erzieher.

Der 30-Jährige ist begeistert von der Arbeit mit Kindern. Nur das Image könnte besser sein: "Vor allem Männer können es sich nicht vorstellen, mit Kindern zu arbeiten, sie schieben das rasch in die Richtung, das sei Frauenarbeit." Statt Erzieher zu werden, entscheide man sich eher für eine Lehre als Banker.

Kommentar

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19 Kommentare

  1. 19.

    Berlin macht sich das Leben selbst schwer. Bildung ist Ländersache. Es wäre einfach, Gesetze zu schaffen, die dem Erziehermangel entgegen wirken. Das Problem ist, dass sich eine schulische Ausbildung zum Erzieher kaum jemand leisten kann und die Plätze für eine berufsbegleitende Ausbildung sind sehr rar. Das liegt daran, dass die Azubis voll auf den Personalschlüssel angerechnet werden. Wenn Azubis nur noch teils oder gar nicht auf den Personalschlüssel angerechnet werden würden, wären sehr viele Einrichtungen bereit, Erzieher auszubilden. Ich habe eine berufsbegleitende Ausbildung erfolgreich absolviert, 1,5 Jahre habe ich einen Ausbildungsplatz gesucht. Es gibt genug Menschen, die bereit sind, den Beruf des Erziehers trotz unzureichender Bezahlung zu erlernen.

  2. 18.

    wenn die Ausbilder voreingenommen sind und die Auszubildenen nich leiden koennen,
    hilft auch die beste Ausbildung und Zeugnisnoten nix.

  3. 16.

    Ich bin dankbar für den Artikel und die in kleinen Schritten sich entwickelnde Diskussion über die Bezahlung und die Arbeits-und Ausbildungsbedingungen von Erzieherinnen und Erziehern. Aber der Artikel hat eine Schwäche. Er fixiert Erzieher*innen auf den Kita-Bereich. Damit verstärkt er die gesellschaftliche Sichtweise das Erzieher*innen in der Kita arbeiten und an Grundschulen die Lehrer*innen. Das ist aber falsch Erzieher*innen tragen den Ganztag an unseren Grundschulen alleine. Und sie tragen die Vorschulbildung in der Kita alleine. Sie sind eine wichtige pädagogische Säule in der Bildungsarbeit unserer Kinder bis zu 6. Klasse. Es braucht ein Umdenken in unserer Gesellschaft um die Arbeit der Erzieher*innen richtig einzuordnen und auf der Basis auch Bezahlung und Ausbildungsbedingungen in dem richtigen Rahmen zu bewerten. Hier könnten die Medien eine wichtige Rolle übernehmen. Wir Erzieher*innen wären dankbar.
    Heiko Großer, Koordinierender Erzieher, Berlin Wedding

  4. 15.

    Ich glaube da habe ich mich missverständlich ausgedrückt und dem Falschen Vorredner beigepflichtet.
    Mit ""die Richtigen" müssen mehr Kinder bekommen", meine ich diejenigen egal welcher Herkunft/Abstammung, die sich bewusst gegen Kinder entscheiden, weil sie befürchten weder genug Zeit noch genug Geld für den Nachwuchs zu haben - sich quasi zu viele Gedanken machen und sich aus gesellschaftlich vermeidbaren Gründen (mehr Betreuungsmoglichkeiten, faire finanzielle Förderung) gegen (mehr) Nachwuchs entscheiden. Armutsrisiko steigt mit jedem zusätzlichen Kind...
    Und ich glaube uns allen ist nicht geholfen, gedankenlos unzähligen Kindern über Generationen hinweg eine von der Allgemeinheit finanzierte HartzIV-Biografie zu vererben.
    Für diese Kinder braucht es Chancengleichheit im Bildungssystem und das wird um so einfacher um so früher häusliche Defizite ihren Ausgleich finden.
    Ihnen stimme ich voll zu, was die unangemessene Entlohnung und mangelnde Anerkennung betrifft!

  5. 14.

    Wie abstoßend, Ihre völkische Ideologie hier zu lesen: "Die Deutschen werden weniger." Schreiben Sie doch gleich vom homogenen "gesunden Volkskörper" einerseits oder "Volkstod" andererseits. Zum Völkischen passt natürlich auch die tradierte Rollenverteilung des männlichen Alleinverdieners, während sich die Frau wie selbstverständlich um die Kinder kümmert. (Frühkindliche) Erziehung ist ein Feld, das gerade von Rechten seit langem zu unterwandern versucht wird.

    Es geht hier um einen gesellschaftlich essentiellen sozialen Beruf, der mitnichten angemessen entlohnt oder wertgeschätzt wird, geschweige denn während der Ausbildung. Der Erzieher*innenmangel trifft alle Kinder und Eltern gleichermaßen. Wer an dieser Stelle vorschlägt, es solle Kitaplätze nur für berufstätige Elternteile geben, äußert sich sozialdarwinistisch, was sich in der Vorstellung, v.a. "die Richtigen" sollten sich vermehren, fortsetzt. Das Recht auf Pflege und Erziehung liegt grds. bei den Eltern - allen Eltern.

  6. 13.

    Da kann ich Ihnen nur zustimmen.
    Die "richtigen" müssen die Kinder bekommen und die sind es die sich das Alleinverdienermodell nicht (mehr) leisten können und auf Kindertagesstätten angewiesen sind.
    Die längste Zeit in der Menschheitsgeschichte war keine Mutter ausschließlich für die Versorgung der Kinder zuständig, das ist und war bürgerlicher Luxus idealisiert zur NS-Zeit und auf die Spitze getrieben zur Zeit des Wirtschaftswunders.
    Wer trägt denn die Rente, wenn nicht alle die, die ihr Leben selbst finanzieren?
    Und woher bekommen die Kinder ihre Chance sich später selbst zu finanzieren, die, die Harz IV Karriere vorgelebt bekommen? Diese Kinder brauchen Impulse außerhalb des Elternhauses, so früh wie möglich!
    Also nichts ist in dieser Frage nötiger als Erziehernachwuchs, der bei der Stange bleibt!

  7. 12.

    Je weniger Kinder die Deutschen bekommen, desto mehr wird Kindergeld aufgestockt (fördert aber am meisten die Geburtenrate in den nicht erwerbstätigen Schicken, so dass da nicht unbedingt Facharbeiter draus entstehen),
    und desto mehr wird unkontrollierte Unterschichtszuwanderung mit dem Bevölkerungsschwund gerechtfertigt.
    D. h., man bekommt damit immer mehr Sozialhilfeempfänger. Es wird eh noch weniger Deutsche geben, weil immer mehr auswandern wollen, also die mit guter Ausbildung.
    Mit weniger Deutschen entsteht also eher eine "Blase" als irgendeine eine Korrektur nach unten mit positivem Effekt.

  8. 11.

    Doch es gibt Überbevölkerung in Westeuropa. Die Böden sind überdüngt, das Grundwasser Schadstoffbelastet, durch den Klimawechsel gibt es immer mehr Ernteausfälle. Es fehlen Kitaplätze, es fehlen Wohnungen, es fehlen Polizisten in ganz Deutschland, es fehlt an Ärzten und Terminen. Steigende Einwanderung und die Geburtenraten von Migranten verschärfen das Problem noch.

  9. 10.

    Was soll das denn? In Westeuropa herrscht keine „Überbevölkerung“ und dies hat nichts mit der Thematik des Artikels zu tun. Dort geht es um einen Betreuungsmangel egal welcher Kinder.

  10. 9.

    3.000 Euro find ich jetzt nicht gerade wenig. Man muss auch sehen, dass die Erziehergehälter von Steuerzahlern und den Eltern bezahlt werden müssen. Am Geld liegt es nicht.

  11. 8.

    Es ist schade zu sehen und ich verstehe auch nicht, warum dieser wertvolle Jobs so chronisch unterbezahlt werden. Aber dass ein Viertel ihr Studium / ihre Ausbildung abbricht ist leider völlig durchschnittlich und an sich keine Meldung wert. Denn über alle Studiengänge hinweg brechen ein Viertel aller Bachelor-Studenten ihr Studium ab. Also alles voll im Trend und nichts besonderes. In Mathe hingegen liegt die Abbrecher-Quote sogar bei 50%.

  12. 7.

    Die Geburtenrate müsste noch weiter sinken, dann wären vielleicht genügend Erzieher/innen da. So sehe ich es. Auch uns in Deutschland stände es nicht schlecht an, etwas gegen die Überbevölkerung der Erde zu tun. Es gibt zu viele Kinder, um die sich die Eltern nicht kümmern wollen oder können.

  13. 6.

    Versuchen Sie es mal in Brandenburg. Dort ist man aufgeschlossener. Mein Mann hatte sich in Berlin als Berufsschullehrer beworben (DDR-abschluss als Berufsschullehrer). Er bekam nicht einmal eine Antwort. In Brandenburg ist er inzwischen stellv. Schulleiter.

  14. 5.

    Und sie wundern sich vielleicht auch noch, warum bis vor wenigen Jahren die Geburtenrate immer weiter sank.
    Da irrte schon Adenauer 1957 "Kinder bekommen die Leute immer".
    Die Zeiten haben sich geändert, jeder hat jetzt die Wahl. Und wenn das gleichbedeutend mit den von ihnen geschilderten Abstrichen verbunden ist, lässt man es eben.
    Die Mittelschicht benötigt diese Unterstützung Kinderbetreuung, Elterngeld etc. denn der durchschnittliche Alleinverdiener kann finanziell einfach nicht mehr Kinder und Frau durchfüttern.
    Und welcher fitte Senior aus ihrer Generation lässt sich täglich die Enkelkinder aufhalsen, um dafür zu sorgen, dass beide Elternteile finanziell ihrer Verantwortung nachkommen können. Das war in den Großfamilien vor gut zwei Generationen auch anders verteilt, da war die Verantwortung auf zahlreiche Schultern verteilt und die jungen Frauen (Mütter) hatten zu arbeiten....

  15. 4.

    2015 wurde auch schon dringend gesucht ("gerne Männer, auch gerne ältere...")
    Von meinen 360 abgeschickten Bewerbungen als Quereinsteiger wurden fünf (!) mit Ablehnung beantwortet.
    Die müssen wirklich sehr verzweifelt sein.

  16. 3.

    Ich hätte kein Problem damit, Zuhause zu bleiben und mein Kind jeder Zeit zu betreuen. Finanziell ist das aber nicht machbar, weder mein Ehemann noch ich sind Großverdiener. Würde mein Mann als Zahntechniker mehr als 1700 netto raushaben, ginge es eventuell. Aber das Leben ist teuer geworden, Miete in Vergleich zu früher vor zwanzig Jahren sehr hoch.
    Also muss mein Kind in die Kita, damit ich Geld verdiene, um zu leben. Mein Herz blutet, ich würde es gerne anders sehen. Viele Kinder in einer Gruppe, oft kranke Erzieher, alles wirkt mit der Situation leicht überfordert.

    Würde mein Mann einiges mehr verdienen, ich bliebe daheim mit dem Kind.

  17. 2.

    Wo ist das Problem, den Kitaplatz-Anspruch an die Ausübung eines Berufes zu koppeln? Dann hätten mehr Eltern die Chance auf einen Kitaplatz, die ihn auch wirklich benötigen. Wer nicht arbeiten geht, hat doch Zeit, sich selbst um den Nachwuchs zu kümmern (was ja auch eine Familie eigentlich leisten sollte).

  18. 1.

    als wir 1962/64 unsere Kinder in Berlin-Friedenau bekamen,
    gab es keinerlei Kindergarten o.ä.-Plätze---ergo: frau blieb zu Hause
    Einschränkungen jeglicher Art waren vorprogrammiert--
    Reisen ?????/ Theater ?????? / wir mussten auf einiges verzichten
    Kindergeld ??? gabs nicht etc. etc. und die " Rente " sagt es aus----
    Also Mütter. bleibt zu Haus - schränkt euch ein--im leben kann man /frau nicht alles haben
    höre schon : Alleinerziehend -----Antwort von mir : selber schuld

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