Video: rbb aktuell | 14.02.2018 | Bild: imago stock&people

Das sind die vorgeschlagenen Standorte - Senat plant 25 weitere modulare Unterkünfte für Flüchtlinge

Fast 13.000 Flüchtlinge sind 2017 aus Notunterkünften in dauerhaftere Unterkünfte umgesiedelt worden. Doch es fehlt immer noch Wohnraum. Der Senat will deshalb an 25 neuen Standorten zusätzliche modulare Unterkünfte (MUF) bauen. Es gibt erste Proteste.

In Berlin sollen weitere Flüchtlingsunterkünfte gebaut werden. Nach Abstimmung mit den Bezirken plant der Senat an 25 neuen Standorten sogenannte modulare Unterkünfte (MUF). Sie seien zusätzlich zu den fertigen oder bereits geplanten Neubauten notwendig, um den Bedarf langfristig zu decken. Das teilten Sozialsenatorin Elke Breitenbach, Bausenatorin Katrin Lompscher (beide Linke) und Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) am Mittwoch mit.

Die neue Generation der Bauten, genannt "MUF 2.0", ähnele eher klassischen Mehrfamilienhäusern als einem Flüchtlingsheim mit Mehrbettzimmern. Sie sollen ausschließlich Wohnungen und Appartements umfassen, hieß es.

Insgesamt 54 Modulbauten geplant

Bisher sind zehn MUFs fertig und weitere 19 in Planung oder Bau, zusammen bieten sie rund 10.000 Menschen Platz. Kommen nun die ins Auge gefassten 25 hinzu, würde es in Berlin in Zukunft 54 dieser Flüchtlingsdörfer in Modulbauweise geben.

Perspektivisch sollen sie auch Wohnraum etwa für Studenten bieten. Doch bei einem Teil der Bauten ist die Sache offenbar nicht so einfach: Insgesamt sechs Anlagen wurden und werden nach einem Sonderrecht erbaut - dem sogenannten Flüchtlingsbaurecht, wie die Senatsverwaltung für Integration im Januar mitteilte.

Dieses erleichtert zwar das Bauverfahren für die Unterkünfte, macht jedoch auch Auflagen bei der Nutzung. Nach dem Flüchtlingsbaurecht dürften in den ersten drei Jahren ausschließlich geflüchtete Menschen in diesen Unterkünften wohnen, so Breitenbach. Berlin plant jedoch eine Nachnutzung auch für andere Menschen.

Zwei Standorte pro Bezirk

Die neuen Unterkünfte sollen nun auf alle Bezirke verteilt werden. Jeder Bezirk soll zwei Standorte bekommen. Nur für Neukölln sind drei Standorte vorgesehen: zwei kleinere und ein größerer, die aber zusammengenommen genauso viele Bewohner haben sollen wie die Unterkünfte in anderen Bezirken.

Bei der Auswahl der Standorte wurden vorrangig Grundstücke berücksichtigt, die im Besitz der Bezirke, im Treuhandvermögen des Liegenschaftsfonds oder im Eigentum des Bundes sind, so die Angaben vom Mittwoch. Dazu kämen Grundstücke landeseigener Unternehmen und Wohnungsbaugesellschaften.

Das sind die vom Senat vorgeschlagenen neuen Standorte

Bezirk Eigentümer Adresse Errichtung durch
Charlottenburg-Wilmersdorf   N.N. – Umgehende Benennung von Grundstücken erforderlich  
Charlottenburg-Wilmersdorf   N.N. – Umgehende Benennung von Grundstücken erforderlich  
Friedrichshain-Kreuzberg GEWOBAG Alte Jakobstr. 4 mit Franz-Künstler-Straße 10, 10969 Berlin WBG
Friedrichshain-Kreuzberg BImA Reichenberger Str. 92/Ratiborstr.14c-g, 10999 Berlin WBG
Lichtenberg BImA Rheinpfalzallee 83,91,93, 10318 Berlin WBG
Lichtenberg Land Berlin oder Hönower Weg 17, 10319 Berlin
SenSW
  GEWOBAG oder Köpenicker Allee 148, 10318 Berlin WBG
Marzahn-Hellersdorf GESOBAU Alt-Hellersdorf 17, 12629 Berlin SenSW /
Marzahn-Hellersdorf THV Murtzaner Ring 68, 12681 Berlin SenSW
Mitte Land Berlin Putbusser Str. 12, 13355 Berlin WBG
Mitte Land Berlin Triftstr. 17, 13353 Berlin (Nutzung nach Aufgabe durch Beuth-Hochschule) WBG
Neukölln THV Töpchiner Weg 44, 12349 Berlin (kleiner Standort) SenSW
Neukölln Land Berlin Haewerer Weg 35, 12349 Berlin WBG
Neukölln SuL Buckower Felder, 12349 Berlin (kleiner Standort) WBG
Pankow THV Rennbahnstr. 74, 13086 Berlin SenSW
Pankow Land Berlin Kniprodestraße 1-6 (Werneuchener Wiese; Flur 6 /Flurstücke 5, 6) SenSW/WBG
Reinickendorf Land Berlin Waidmannsluster Damm 12, 14, 13509 Berlin WBG
Reinickendorf BImA Rue Montesquieu 32, 33, Jean-Jaurés-Straße (Cité Foch Nord - ehem. Gendarmerie) WBG
Spandau BImA Askanierring 70-108A ohne 85-87A (Alexander Barracks), 13587 Berlin WBG
Spandau Vivantes Griesinger Str. 27 + o. Nr., 13589 Berlin WBG
Steglitz-Zehlendorf Land Berlin Dahlemer Weg 247, 14167 Berlin SenSW/WBG
Steglitz-Zehlendorf THV Osteweg 63, 14167 Berlin WBG
Tempelhof-Schöneberg THV Diedersdorfer Weg 5 -11, 12277 Berlin WBG
Tempelhof-Schöneberg BImA General-Pape-Str. 52, 12101 Berlin WBG
Treptow-Köpenick BImA Bohnsdorfer Weg 109-119, 12524 Berlin WBG
Treptow-Köpenick THV Salvador-Allende-Str. 89-91, 12559 Berlin SenSW

Quelle: Senat Berlin (Finanzen/Bauen/Soziales)

BImA: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, GEWOBAGGESOBAU: städtische Wohnungsbaugesellschaften, SenSW: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, THV: Treuhandvermögen, SUL: städtische Wohnungsbaugesellschaft Stadt und Land, WBG: Wohnungsbaugesellschaft

Erster Protest aus Tempelhof-Schöneberg

Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg begrüßte in einer ersten Reaktion den Plan, in der General-Pape-Straße eine modulare Unterkunft einzurichten. Der Bezirk habe die Konzeption entwickelt und in Absprache mit der BIMA und dem Senat vorgeschlagen. 

Den Standort Diedersdorfer Weg lehne man dagegen "einhellig" ab, weil das Gelände weit am Stadtrand liege und Teil einer Naturfläche sei. Das Grundstück werde dringend für Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen benötigt. Integration, Beschulung und ähnliches seien an diesem Standort schwer möglich. Der Bezirk habe konkrete Vorschläge für andere Grundstücke unterbreitet. "Sehenden Auges geht der Senat hier in eine Konfrontation, die bei stärkerer Zusammenarbeit aus Sicht des Bezirks vermeidbar gewesen wäre", heißt es in der Mitteilung. Der Bezirk erwarte, dass nur solche Liegenschaften als MUF-Standort in Frage kommen, die gemeinsam zwischen Bezirk und dem Senat bestimmt würden.

Sibylle Meister, finanzpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, begrüßte die Pläne für mehr MUF, kritisierte aber, dass vor der Öffentlichtkeit das Parlament nicht informiert worden sei. "Ebenso unklar ist, in wieweit alle Standorte überhaupt mit den Bezirken abgesprochen sind."

Fast 13.000 Menschen aus Notunterkünften woanders einquartiert

Zum aktuellen Zeitpunkt leben in Berlin noch 24.800 Flüchtlinge in Gemeinschaftsunterkünften, davon 2.402 in Notunterkünften (Stand 14.2.2018). Im vergangenen Jahr seien insgesamt fast 13.000 Flüchtlinge aus Notunterkünften in Gemeinschaftseinrichtungen oder Wohnungen untergebracht worden, wie der Sprecher des Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten, Sascha Langenbach, rbb|24 auf Anfrage mitteilte.

Bis Ende des Jahres sollen alle Notunterkünfte geschlossen oder umgebaut werden.

Tempohomes dürfen nur drei Jahre genutzt werden

Als Alternative setzt der Senat neben den MUFs auf sogenannte Tempohomes. Insgesamt 17 dieser Containerunterkünfte sind fertig oder im Bau (Tabelle hier).

Im Unterschied zu MUFs dürfen sie jedoch nur maximal drei Jahre genutzt werden. Auf dem regulären Berliner Wohnungsmarkt ist es sehr schwer, für Geflüchtete passende Bleiben zu finden.

MUF und Tempohomes

Als "Tempohomes", kurz für "temporary home", bezeichnet die Berliner Verwaltung Gemeinschaftsunterkünfte, die aus Containern zusammengesetzt und bis zu drei Jahre genutzt werden sollen.

"MUF" steht für "Modulare Unterkunft für Flüchtlinge". Teils werden sie auch als Modul-Bauten bezeichnet. Diese bis zu fünfgeschossigen Häuser werden in Schnellbauweise errichtet.

Kommentarfunktion am 24.02.2018, 14.04 Uhr geschlossen

18 Kommentare

  1. 18.

    Das Flurstück - Dahlemer Weg 247 - befindet sich in einer geschützten Grünanlage. Hier stehen Bäume die seit über 40 Jahren gewachsen sind und nun wahrscheinlich weichen müssen.
    In der näheren Umgebung stehen zahlreiche Gewerbegrundstücke bzw. große Gebäude einfach leer. Die Anwohner, welche im übrigen äußerst kooperativ mit den zwei bereits bestehenden Notunterkünften in der nahen Umgebung umgehen, werden vor vollendete Tatsachen gestellt.
    Und dann wundert man sich wenn die Politikverdrossenheit immer mehr zunimmt ....

  2. 17.

    Ich finde es total toll, dass was für die Flüchtlinge getan wird.
    Sollten die dann alle mit Wohnungen versorgt sein, kümmert man sich dann auch um die deutschen Wohnungslosen und -suchenden?

  3. 16.

    Viele Obdachlose meiden die Unterkünfte sozialen Gründen: mit zig anderen Leuten ohne jegliche Möglichkeit auf Diskretion zu schlafen, Diebstahl, Gewalt durch andere, die alkoholisiert sind oder den Suff reingeschmuggelt haben usw.
    Das sind die Gründe, bitte informieren Sie sich besser. Gäbe es modulare Wohnmöglichkeiten für diese Menschen, gäbe es weniger Leute auf den Straßen, bis auf die, die tatsächlich alle Angebote ablehnen und auch die haben Gründe.
    Daher kann ich den Bau und die Wahl der Örtlichkeiten nur für Flüchtlinge nicht ganz nachvollziehen.

  4. 15.

    Es ist unglaublich verantwortungslos einen angespannten Wohnungsmarkt wie den in Berlin noch weiter anzuspannen. Als ob nicht schon Wohnungen für Leute fehlen würden, die in Lohn und Brot stehen. Unfassbar.

    "Im vergangenen Jahr seien insgesamt fast 13.000 Flüchtlinge aus Notunterkünften in Gemeinschaftseinrichtungen oder Wohnungen untergebracht worden"

  5. 13.

    Das ist doch alles im einem o.g Link vom rbb-online erkärt worden, wenn auch nicht ganz richtig, da fälschlicherweise auf § 249 BauGB verweisen wurde und nicht nicht auf § 246.

    https://www.gesetze-im-internet.de/bbaug/__246.html
    Nutzungsverbot über 3 Jahre hinaus: siehe Abs. 12
    Flüchtlingsbaurecht: siehe ab Abs. 8

  6. 12.

    @ Lena: Ich arbeite selbst im sozialen Bereich und kann Deine Aussagen nicht bestätigen. Deine geschilderten Fälle sind Einzelfälle. Leider wird es immer Menschen geben, die durch jegliches Raster fallen. Deine Anstellung als Sozialarbeiterin möchte ich bezweifeln.

  7. 11.

    Lieber Rudi,
    mehr Informationen zu den Tempohomes gibt es auf der Seite des Landesamts für Flüchtlingsangelegenheiten: https://www.berlin.de/laf/wohnen/allgemeine-informationen/tempohomes-faq/
    Nach dem sogenannten Flüchtlingsbaurecht dürfen in den ersten 3 Jahren nur Geflüchtete in den Unterkünften wohnen. Mehr Infos gibt es hier: https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2018/01/muf-modularbauten-fluechtlinge-belegung-genehmigung.html

  8. 10.

    @ Frezi: DU bist derjenige, der hier falsch informiert ist ! Deine Aussagen mögen vor 10 Jahren noch auf einige Menschen zugetroffen haben - heute längst nicht mehr. Bin Sozialarbeiterin und kann Dir sagen, bei uns haben immer mehr Menschen- auch Deutsche mit Kindern - keine Bleibe - und das oft unverschuldet ! Da reicht schon eine Eigenbedarfsklage, Hartz 4 oder ä. Bitte selber informieren und dann erst kommentieren und vor allem: AUFWACHEN !

  9. 9.

    @Curly: Leider bist Du sehr schlecht informiert. Viele Obdachlose wollen garnicht in eine Notunterkunft. Es gibt viele Angebote für Obdachlose, wie medizinische Versorgung, Suppenküchen etc. Leider wollen viele Obdachlose auch keine Hilfe, vielleicht aufgrund ihres Alkoholproblems oder weshalb auch immer. Dein Kommentar ist Stimmungsmache auf unterstem Niveau. Nicht wirklich hilfreich.

  10. 8.

    Etwas mehr Präzision und Hintergrundinformation wären wünschenswert:
    Dürfen die Tempohomes jetzt nicht länger als drei Jahre (=Verbot. Warum?) genutzt werden oder sollen sie nicht (unverbindliche Richtgröße)?
    Was bedeutet Flüchtlingsbaurecht: ist eine (Nach-)Nutzung durch Nicht-Flüchtlinge dann nicht oder nur eingeschränkt möglich, zum Beispiel durch andere Dämmvorschriften? Und wenn ja, warum? Ist das für die einen gut genug und für die anderen nicht?
    Bezüglich der Standortkritiken höre ich St. Florian immer deutlicher: Verschon mein Haus (Viertel) und steck das der Nachbarn an...

  11. 7.

    Sozialster Staat der Welt? Und warum muss in Berlin dann der Kältebus fahren? Warum muss in Berlin der Kältebus verstärkt fahren? Bestimmt weil soviel Plätze in den Notunterkünften für Obdachlose ungenutzt bleiben...

    Es ist beschämend, mit welchem Unwissen Sie hier kommentieren...!!!

  12. 6.

    Dieses Rumgeheule nervt wirklich. Deutschland ist einer der sozialsten Staaten der Weit. Bestimmt ist nicht alles perfekt, aber der Staat ist schon sehr sozial im Vergleich zu den meisten anderen Staaten. Dieser Neid gegenüber Flüchtlingen ist beschämend, haben doch die meisten Menschen bei uns nicht so ein Schiksal hinter sich.

  13. 5.

    Ja, klar in der General-Pape-Straße neben den Bahngleisen in einem dicht bebautem Gebiet nahe der Autobahn und Industriegebieten kann der Bezirk die Flüchtlinge super integrieren. Aber im Grünen am Diedersdorfer Weg mit drei Schulen in laufnähe, Parks, Sportstätten und Grünanlagen ist das Integrieren natürlich vielfach schwerer möglich - vermutlich wegen der um die Grundstückswerte besorgten Bürger ?! "Ausgleichsflächen" soll heißen, wir kümmern uns um den "Umweltschutz" in den ruhigen Wohngegenden. Wurde der Bezirk vielleicht von Sarahzin & Co. beraten? @rbb Bitte mal die Sozialstruktur und die öffentliche Infrastrukur an den vorgeschlagenen Standorten vergleichen. Oder leben da etwa Mitglieder der Bezirksregierung? Da war doch schon mal was mit Parkplätzen vor Müllers Haustür...

  14. 4.

    Informieren Sie sich einfach darüber was der RRG für alle Bürger Berlins macht. Das ist mehr als es die Regierungen vorher auf die Reihe bekommen haben. Allerdings müsste sich "der Bürger" dann auch mehr für die konkrete Politik interessieren, statt irgendeiner Hetze hinterherzulaufen deren Protagonisten gar nicht daran denken und so sie es als Regierung zumindest anfangen konnten etwas zur Lösung der realen Probleme umzusetzen. Allerdings muss man als Wähler dann auch wissen - es gibt "Aufträge" die kann kein Politiker der ehrlich ist umsetzen. Ich kann nicht für die Offenhaltung Tegels sein (FDP, CDU, AfD) und gleichzeitig verschweigen das dann der Platz fehlt für tausende Neubauwohnungen auf Grundstücken über die "Die Politik" tatsächlich verfügt - weil im kommunalen Eigentum - Einfach weniger Ideologie, weniger schlechte Laune, Neid und Hetze und schon ginge es konstruktiv nach vorne. Recherchieren Sie doch mal z.B. wer das "Haus der Gesundheit" am Alex dichtgemacht hat.

  15. 3.

    Und die obdachlosen schlafen unter der Brücke! Erst unsere Leute unterbringen dann den Rest

  16. 2.

    Ob RRG mal etwas für seine Bevölkerung macht oder nur noch für „Neu“ Berliner?

  17. 1.

    Bei den Modularen Unterkünften für Flüchtlinge, die eine Lebensdauer von mehr als 80 Jahren haben, sollte man nicht von "Flüchtlingsdörfern" sprechen. Das entwertet die ganze Umgebung um die MUFs.
    Der Begriff trifft eher auf Conatineranlagen zu.

    Die MUFs sind eigentlich Wohnheime für Flüchtlinge.
    Wenn die MUFs nicht gerade am Stadtrand liegen und die Flüchtlinge keine ortsüblichen Mieten zahlen müssen (bzw. das Jobcenter die Mieten übernimmt), dann werden sie wohl kaum freiwillig die MUFs verlassen.
    Anderseits sind MUFs später auch nur für sozial Schwache geeignet bzw. für sie vorgesehen.
    Die MUFs werden für die Umgebung deshalb vermutlich dauerhaft zu einer Belastung.

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