MUF-Baustelle an der Märkischen Allee (Quelle:dpa/Jörg Carstensen)
Video: Abendschau | 27.03.2018 | Dorit Knieling | Bild: dpa/Jörg Carstensen

Modulare Flüchtlingsunterkünfte - Berliner Senat beschließt 25 Standorte für neue MUF

Der Berliner Senat hat sich auf die Standorte für 25 neue modulare Flüchtlingsunterkünfte festgelegt. In jedem Bezirk werden zwei errichtet -  außer in Neukölln, wo drei entstehen werden. Langfristig sollen auch Wohnungslose von den Gebäuden profitieren.

Der Berliner Senat plant an 25 Standorten neue Wohnungen für Flüchtlinge. "Nach einem langen und schwierigen Prozess haben wir nun eine Liste", sagte Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke) am Dienstag im Roten Rathaus. Die neuen modularen Unterkünfte (MUF) sollen Platz für insgesamt 12.000 Menschen bieten und aus abgeschlossenen Wohnungen mit eigenen Küchen bestehen. Von den nun vorgestellten Standorten waren 19 bereits Mitte Februar vorgeschlagen worden. Sie sollen nun noch einmal näher geprüft werden. Senatsbaudirektorin Regula Lüscher sagte dem rbb, dass es im schlimmsten Fall sein könne, dass eines der Grundstücke trotz des Quick-Checks dann doch nicht für eine Unterbringung geeignet sei. Davon gehe der Senat aber derzeit nicht aus.

Breitenbach kündigte an, sich auch mit Anwohnern zu treffen. Es kämen körbeweise Briefe. Auf Versammlungen gebe es aber immer auch unterstützende Stimmen. Große Verfahren zur Bürgerbeteiligung seien nicht geplant. Sie wolle den Bürgern aber Rede und Antwort stehen, sagte sie. "Wir wollen und müssen diese Menschen unterbringen", sagte Breitenbach. Ihre Senatsverwaltung geht davon aus, dass bis 2021 noch Plätze für 19.000 Flüchtlinge fehlen, unter anderem, weil nach wie vor jeden Monat 700 bis 800 Menschen nach Berlin kommen. "Uns sitzt tatsächlich die Zeit auch im Nacken", sagte sie.

Breitenbach will auch Wohnungslosen helfen

Die Wohnblöcke in Fertigbauweise sollen jeweils etwa 16 Millionen Euro kosten - insgesamt rund 400 Millionen Euro. Trotzdem könnten die Unterbringungskosten für Flüchtlinge damit wahrscheinlich gesenkt werden, sagte Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD). Manche Flüchtlinge sind etwa noch in teuren Hostels untergebracht.

Auf lange Sicht sollen die Wohnungen zudem später weitergenutzt werden können. In Berlin gibt es bereits ein Dutzend solcher Modulbauten, 17 weitere entstehen derzeit. In jedem Bezirk sind nun zwei neue Standorte geplant, in Neukölln sind es drei. In manchen Bezirken gibt es Vorbehalte, etwa gegen die Größe der Projekte.

Breitenbach will auch andere Gruppen in den Blick nehmen. Um auch beispielsweise Wohnungslosen bei der Suche nach einem Zuhause zu helfen, braucht es nach Breitenbachs Schätzung 50.000 Plätze in Berlin. Auch das soll mit den Bezirken nach und nach angegangen werden. Dafür müsse etwa auch ein Computersystem aufgebaut werden, das abrufen könne, wo freie Plätze gerade verfügbar wären.

Opposition spricht von vertanen Chancen

Die langfristigen Nutzungspläne des Senats sieht die oppositionelle FDP mit Skepsis: "Ob die MUF in der Zukunft auch tatsächlich als Wohnungen genutzt werden können, ist noch vollkommen unklar", teilte die FDP-Abgeordnete Sibylle Meister mit. Für viele Grundstücke lägen bisher keine entsprechenden Bebauungspläne vor.

Cornelia Seibeld, integrationspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, kritisierte, dass einige Flächen nicht den eigenen Vorgaben des Senats entsprächen. "Oder es werden einfach Sportflächen kurzerhand umgewidmet, ohne Ideen oder Angebote für notwendige Ausgleichsmöglichkeiten. Damit raubt dieser Senat einer erfolgreichen Integrationspolitik jegliche Grundlage" und sorge so für Verdruss bei der Bevölkerung.

Bezirk Eigentümer Adresse Errichtung durch
Charlottenburg-Wilmersdorf BBB Mecklenburgische Straße 80 SenSW/WBG
Charlottenburg-Wilmersdorf Land Berlin Im Bereich des Olympiastadions, aber außerhalb des denkmalgeschützten Bereichs
SenSW/WBG
Friedrichshain-Kreuzberg GEWOBAG Alte Jakobstr. 4 mit Franz-Künstler-Straße 10 WBG
Friedrichshain-Kreuzberg BImA Reichenberger Str. 92 mit Ratiborstraße 14c-g WBG
Lichtenberg BImA Rheinpfalzallee 83,91,93 WBG
Lichtenberg GEWOBAG Köpenicker Allee 148 WBG
Marzahn-Hellersdorf GESOBAU Zossener Straße 156 SenSW /
Marzahn-Hellersdorf THV Murtzaner Ring 68 SenSW
Mitte Land Berlin Putbusser Str. 12 WBG
Mitte Land Berlin Triftstr. 17 (Nutzung nach Aufgabe durch Beuth-Hochschule) WBG
Neukölln THV Töpchiner Weg 44 (kleiner Standort) SenSW
Neukölln Land Berlin Haewerer Weg 35 WBG
Neukölln SuL Buckower Felder (kleiner Standort) WBG
Pankow THV Rennbahnstr. 74 SenSW
Pankow Vivantes
Fröbelstraße 15, 10405 Berlin (Abriss Kantinengebäude) SenSW/WBG
Reinickendorf Land Berlin Waidmannsluster Damm 12 und 14 WBG
Reinickendorf BImA Rue Montesquieu 32, 33, Jean-Jaurés-Straße (Cité Foch Nord - ehem. Gendarmerie) WBG
Spandau BImA Askanierring 70-108A ohne 85-87A (Alexander Barracks) WBG
Spandau Vivantes Griesinger Str. 27 + o. Nr. WBG
Steglitz-Zehlendorf Land Berlin Dahlemer Weg 247 SenSW/WBG
Steglitz-Zehlendorf THV Osteweg 63 WBG
Tempelhof-Schöneberg THV General-Pape-Str. 52 WBG
Tempelhof-Schöneberg BImA Röblingstraße
WBG
Treptow-Köpenick BImA Bohnsdorfer Weg 109-119 WBG
Treptow-Köpenick THV Salvador-Allende-Str. 89-91 SenSW

Der Innenhof der ersten MUF in Marzahn-Hellersdorf

Gemeinschaftsküche für zwei Wohnungen in einer MUF

Sendung: Inforadio, 27.03.2018, 16:25 Uhr

In einer ersten Version des Beitrags wurde als zweiter Standort für Pankow Kniprodestraße 1-6 (Werneuchener Wiese; Flur 6 /Flurstücke 5, 6) genannt. Diese Information war nicht aktuell, wir haben korrigiert.

Kommentar

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27 Kommentare

  1. 27.

    Kein "Flüchtling" würde auf die Idee kommen sich wegen Kinderlärms zu beschweren, weil Kinder in den Kulturen aus denen die "Flüchtlinge" kommen einen ganz anderen Stellenwert haben. Den Lärm den diese verursachen ist in den betreffenden Ländern einfach kein Thema, weil dort noch selbstverständlich ist, dass Kinder Lärm machen.

    Ordnungswidriges Parken... So etwas gibt es in den meisten Ländern aus denen die "Flüchtlinge" kommen nicht. Und wenn doch, versuchen Sie mal das dort zur Anzeige zu bringen.

    Selbstverständlich bezeichne ich die schriftliche Androhung einer nach geltender Rechtslage möglichen Maßnahme einer Privatperson als "Drohbrief". Oder ist eine Androhung keine Drohung?

    Wenn Flüchtlinge in meine Nachbarwohnung ziehen würden wären Konflikte eben nicht genauso vorprogrammiert.
    Doch das scheinen Sie aufgrund mangelnder Kenntnis über die Lebensgewohnheiten in den Ländern, aus denen "die Flüchtlinge" kommen, nicht nachvollziehen zu können.

  2. 26.

    Sie meinen also, dass "Flüchtlinge", falls sie ihre Nachbarn werden sollten, sich nicht über ihren Lärm beschweren würden, oder, dass sie ordnungswidrig parken?
    Sie werden sie wahrscheinlich weiterhin freundlich grüßen, weil sie in ihren MUF nichts von ihrem Lärm hören und keine Berechtigung auf einem Behindertenparkplatz zu parken haben werden.
    Nach zwei Jahren Jurastudium bezeichnen Sie die Ankündigung einer nach geltender Rechtslage möglichen Maßnahme als "Drohbrief"?
    Falls "Flüchtlinge" in eine ihrer Nachbarwohnungen ziehen würden, wären Konflikte genauso vorprogrammiert.

  3. 25.

    Also ich freue mich auf die neuen Nachbarn. Wieso?

    Als ich hier eingezogen bin, hat sich meine Partnerin, die noch nicht allzulange ihren Führerschein hat, auf einen schlecht markierten Behindertenparkplatz gestellt. Danach war ein Drohbrief hinter der Windschutzscheibe, mit der Ankündigung, das Auto in Zukunft abschleppen zu lassen.

    Möbel aufbauen kann laut sein. Prompt war am nächsten Tag ein anonymer Drohbrief im Briefkasten, mit angeblichen Erklärungen über die Rechtslage, über die ich nach zwei Jahren Jura-Studium nur den Kopf schütteln konnte und der Ankündigung in Zukunft die Polizei zu rufen.

    Kinder spielen gern und das auch mal kurz vor den Ruhezeiten. Punkt genau um 21:59 stand mein aufgebrachter Nachbar vor der Tür, hielt einen lauten Monolog um nach Beendigung genauso schnell zu verschwinden wie er aufgetaucht war.

    Nun zu den Erfahrungen mit den Flüchtlingen:
    Einmal hab ich welche getroffen, die haben freundlich gegrüßt.

    Vielleicht verstehen Sie jetzt warum.

  4. 24.

    Warum müssen Flüchtlinge in bester Innenstadtlage wohnen, während ein Großteil der Menschen die sich die Mieten und Kaufpreise für Wohnungen und Häuser innerhalb des S-Bahn Rings nicht mehr leisten können? Im besten Fall raus an den Stadtrand wohnen muss oder im ungünstigen Fall hinter den Speckgürtel z.B. Fürstenwalde ziehen muss während Schutzsuchende in 1A und 1B Citylage wohnen dürfen. Auf der einen Seite muss man den Schutzsuchenden helfen, auf der anderen Seite dürfen wir bitte nicht zulassen das unsere eigenen Landsleute in absehbarer Zeit auf die Barrikaden gehen, die AFD bei der nächsten Bundestagswahl zweitstärkste Kraft wird und der innere Frieden erheblich gefährdet ist. Unsere Politiker tut endlich mal was für die eigenen besorgten Bürgerinnen und Bürger. Germany first statt andere zuerst.

  5. 23.

    Noch eine Variante: MUV
    http://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2018/pressemitteilung.688345.php
    siehe dort: unten bei Download "Weitere Standorte für MUV"

    "In einer ersten Version des Beitrags wurde als zweiter Standort für Pankow Kniprodestraße 1-6 (Werneuchener Wiese; Flur 6 /Flurstücke 5, 6) genannt. Diese Information war nicht aktuell, wir haben korrigiert."
    Also jetzt Fröbelstr. 15. Das ist dann ja näher am Sozialamt.

  6. 22.

    Die Schutzsuchenden wollen aber nicht ins Umland, die wollen in die Ballungsräume wo Ihre Landsleute sind, man bleibt lieber unter sich.

  7. 21.

    Brandenburg leer steht? Der Speckgürtel platzt aus allen Nähten, der Pendlerverkehr bricht mehrmals täglich zusammen, die Grundstückspreise haben sich seit 2015 verdreifacht. Schau mal auf die Bauschilder: alles Berliner die hier bauen.

  8. 20.

    Ja, das ist leider genau so. Auch wenn dies natürlich nicht hinnehmbar ist und letztlich die Falschen treffen würde, denn diese Menschen sind ja nicht Schuld daran, dass sie hier sind und uneingeschränkt versorgt werden, egal aus welchem Grund sie nach Deutschland gekommen sind. Persönlich kann man jeden Einzelnen verstehen, der eine bessere Zukunft bei uns sucht, obwohl real aber kaum eine Chance dafür hat, allein schon weil es zu oft an Bildung/Ausbildung mangelt und einfache Tätigkeiten am Arbeitsmarkt kontinuierlich wegfallen. Verantwortlich sind unverantwortliche Politiker, die Asylgesetze als Einwanderungsgesetze in unser Sozialsystem missbrauchen lassen, nicht klar machen, dass eigentlich die EU bestimmt, wer in der EU leben darf und nicht die Schleuser, die diese mit falschen Hoffnungen beladenen Menschen nach Europa bringen. Diese Politiker spalten die EU und unsere Gesellschaft.
    Hilfe ist wichtig, aber "Hilfe" durch unbegrenzte Aufnahme kann auf Dauer nicht gut gehen.

  9. 19.

    Ich stimme Ihnen voll und ganz zu.Meine Frau ist 45 Jahre im Gesundheitswesen,wenn man es noch so nennen kann,tätig und bekommt nächste Jahr eine jämmerliche Rente.

  10. 18.

    "Modulare Unterkunft für Geflüchtete" müsste mit MUG abgekürzt werden.
    "Wohnungen für Flüchtlinge" ist auch nicht treffend, denn auf den obigen Bildern sieht man keine Wohnungen, sondern Gemeinschaftsunterkünfte; zumindest wird auf einem Bild eine Gemeinschaftsküche gezeigt. Ein Feuerlöscher in einer Wohnung ist auch nicht typisch.
    Wer hat die unsägliche Abkürzung "MUF" ins Spiel gebracht? Ist das eine Berliner Erfindung?
    Wenn die zweckbestimmten Bewohner eingezogen sind, dann sollte "MUF" mit positiven Adjektiven besetzt werden.
    ich weiß jetzt nicht, ob "muslimisch" positiv besetzt ist.
    MUF = modern und friedlich?

    Aber vielleicht wohne ich später gern in einer MUF, wenn sie dann zu Wohnungen umgebaut wurden und die Ur-Bewohner weg sind. Aber ohne Parkplatz und Keller wird sehr gewöhnungsbedürftig; es ist mehr etwas für Durchreisende.

  11. 17.

    "Die neuen modularen Unterkünfte (MUF) sollen Platz für insgesamt 12.000 Menschen bieten und ..."
    Ich würde das mit MU abkürzen, sonst macht das F keinen Sinn.
    MUF ist nicht weit weg von MUFTI.
    Hier
    http://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2018/pressemitteilung.688341.php
    nennt man es "Modulare Flüchtlingsunterkunft" also (MFU).

  12. 16.

    Wir brauchen keine MUFs, wir brauchen eine funktionierende Abschiebepraxis. Neubürgern, die keine Duldung bekommen, deren Asylantrag abgelehnt wurde, müssen zeitnahe abgeschoben werden. Diese Konsequenz kommt beim Bürger an, der dann eher bereit ist, anerkannte Asylsuchende zu unterstützen, denen die Integration leichter zu macht.
    Von "Oben" herab bestimmte Aktionen stoßen auf Widerstand.
    Leider fielen von anfänglich 9 Bezirken, die die MUFs nicht in ihrem Bezirken haben wollten, immer mehr ab.
    Das ist Schade und der Bürger wird es hoffentlich bei der nächsten Wahl honorieren.

  13. 15.

    Sie haben mit Ihrer Argumentation völlig recht. Die Migranten können sehr wohl auch ehrenamtlich tätig sein und für ihr Geld, was sie vom deutschen Staat erhalten, auch etwas zurückgeben.
    Dies hat auch der leider inzwischen verstorbene Rupert Neudeck, der Gründer der Hilfsorganisation von Cap Anamur ganz klar formuliert in dem er sagte, daß die Aufnahme ein Geschenk des deutschen Staates an die Migranten ist und man deshalb auch durchaus ehrenamtliche Tätigkeiten von ihnen erwarten kann.
    In jedem Fall sollen die Leute auch etwas arbeiten, damit die merken, daß auch in Deutschland das Geld nicht auf den Bäumen wächst.
    Wenn es die ganzen Ehrenamtlichen nicht gäbe, würde unsere Bundesrepublik von einem Tag auf den anderen zusammenbrechen, wie Sie zurecht erwähnten.

  14. 14.

    Es ist der blanke Hohn. Die Bürger, die diesen Staat aufgebaut haben, Steuern zahlen und dafür sorgen, daß er funktioniert, müssen ständig mehr für ihre Miete zahlen und für völlig Fremde, die nie etwas für unsere Gemeinschaft getan haben und vermutlich auch nie tun werden, werden Wohnungen gebaut, in denen sie kostenlos wohnen und umfassend versorgt werden. So entsteht Wut, die sich immer häufiger gegen diese Fremden entladen wird.

  15. 13.

    Wo in Gottes Nahmen bleibt eigentlich die Demokratie?
    Beschossen und verkündet, fertig.
    Möglichst ohne Bürgerbeteidigung.
    Immer rein in die schon übervolle Stadt.
    Es kotzt mich an, muss ich sagen.

  16. 12.

    Da habe ich 45 Jahre gearbeitet und Steuern gezahlt, um nun weniger als die Hälfte als Rente zu bekommen. Da dachte ich doch wirklich, ich kann mir jetzt, wo ich Zeit habe, was leisten, mal verreisen. Nee - jetzt muss ich wieder Steuern zahlen. Offensichtlich wissen das die wenigsten Leute. Unser Superstaat freut sich ja auch stets über „sprudelnde Steuereinkünfte.“ Wenn genug da ist, kann man es ja auch zum Fenster rausschmeißen. Und dann ist da noch das Heer der EHRENAMTLICHEN, ohne die diese Bundesrepublik von einem Tag auf den anderen zusammenbrechen würde. O, ich verstehe das Problem der Flüchtlinge und deren Verwaltung u. Integration. Aber vielleicht sollte man all denen, die hier leben wollen erst einmal ein EHRENAMT geben, z. B. beim Bau ihrer eigenen Unterkünfte, in der Stadtreinigung, in der Pflege usw., so wie es auch tausende bereits hier lebende steuerzahlende Bürger tun. Und wer das gut hinkriegt, der soll einen deutschen Pass bekommen - EINEN, weil er ja hier leben will.

  17. 11.

    Es ist ein Unding! Keiner hat Lust auf diese hässlichen Plastik-Container in unmittelbarer Nachbarschaft. Hinzu kommt, dass in den Bezirken bereits diverse Unterbringungen bestehen. Ab mit den "MUFS" in entlegene Gebiete, nach Brandenburg oder so.

  18. 10.

    ...und dazu auch noch im stark brennpunktbelasteten und überfüllten Berlin, wo doch halb Brandenburg leer steht?

  19. 9.

    --------------------und WO bleibt die Integation ????-----------

  20. 8.

    Wir brauchen keine MUFs.

    Die Kriege müssen beendet werden!

    Und dann müssen die Länder aufgebaut werden.

    Und eine vernünftige Abschiebepolitik muss her.

    Rückführung statt angeblicher Integration muss das Ziel sein.

    Die westlichen Staaten können nicht alle aufnehmen. Das sprengt die Sozialkassen.

    Und vorallem nützt es den Flüchtlingen auf absehbarer Zeit gar nichts. Denn diese werden hier keine Arbeit erhalten.

    Dieser Kommentar ist keine Nazi-Parole!

    Sondern entspricht der Realität.

    Das kann man aber nur erkennen, wenn man über den Tellerrand hinaus schaut.

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