Ein Mann mit einer Israel-Flagge als Kippa (Quelle: dpa/Wolfgang Kumm)
Bild: dpa/Wolfgang Kumm

Interview | Berliner Forscher erklärt Antisemitismus - "Antisemiten sind nach 1945 viel gewiefter geworden"

Ob an Schulen, bei Demonstrationen oder im Deutsch-Rap: Antisemitismus ist auf dem Vormarsch und zeigt sich oft in versteckten Formen. Antisemitismus-Forscher Uffa Jensen erzählt im Interview, wo Antisemitismus beginnt und wie man ihm am besten begegnet.

Viele sagen: Wer Israel kritisiert, dem wird sofort Antisemitismus vorgeworfen. Ist es antisemitisch, Israel zu kritisieren?

Es gibt rote Linien, die eine Kritik an Israel antisemitisch werden lassen. Zum Beispiel, wenn man Juden das Recht auf einen eigenen Staat abspricht, also Israel. Eine zentrale Lehre aus dem Holocaust ist, dass so ein Staat notwendig ist. Außerdem würde mit der Abschaffung des eigenen Staats für Juden faktisch ein erneuter Völkermord drohen.

Uffa Jensen von der TU Berlin
Bild: Klaas-Wilhelm Brandenburg

Wie kann das konkret klingen, wenn Juden das Recht auf den eigenen Staat abgesprochen wird?

Auf Demonstrationen hört man immer wieder den Spruch: "From the river to the sea – Palestine will be free!" Übersetzt heißt das: "Vom Fluss bis zum Meer – Palästina wird frei sein!" Mit dem Fluss ist der Jordan gemeint, der die Grenze zwischen Israel und Jordanien bildet, und mit dem Meer das Mittelmeer. Zwischen Jordan und Mittelmeer befindet sich Israel. Mit dem Wunsch, für einen palästinensischen Staat Palästina dieses ganze Gebiet zu beanspruchen, wird Israel also das Existenzrecht abgesprochen.

Wie lässt sich – vielleicht auch berechtigte – Kritik an der Politik Israels von Antisemitismus trennen?

Man muss sich genau anschauen, wie Leute argumentieren: Wenn sie sehr auf Israel fixiert sind und es für das größte Problem der Weltpolitik halten, dann lauert dahinter oft Antisemitismus. Schon das Wort "Israel-Kritik" macht ja eine Doppelmoral deutlich. Gerade gibt es viel Kritik an Spanien wegen des Umgangs mit dem katalonischen Präsidenten Carles Puigdemont oder an den USA wegen der Politik Donald Trumps – aber niemand würde das Wort Spanien- oder USA-Kritik in den Mund nehmen. Und Kritik an der Politik Israels ist auch gar nicht so selten, wie manche es darstellen: Wenn man sich die Berichterstattung zum Nahostkonflikt anschaut, wird natürlich auch Israel kritisiert. Es ist also Quatsch, wenn Leute so tun, als dürfe man Israel auf keinen Fall kritisieren.

Viele, denen Antisemitismus vorgeworfen wird, sagen: "Ich hab gar nichts gegen Juden, ich habe sogar jüdische Freunde!" Kann man sie dann überhaupt noch antisemitisch nennen?

Ja. Schon die klassischen Antisemiten des 19. Jahrhunderts haben oft behauptet, dass sie jüdische Freunde hätten. Aber das spielt keine Rolle, denn man kann trotzdem antisemitische Sachen sagen. Außerdem stellt sich heutzutage jeder ins Abseits, der sich offen als Antisemit bezeichnet, und das wollen die Leute natürlich vermeiden. Antisemiten sind nach 1945 viel gewiefter geworden und wissen ihren Hass auf Juden besser zu verstecken, um ihn so publikumswirksamer verbreiten zu können.

Palästinenser-Demo
Antisemitismus heute: Parolen gegen den Staat Israel auf einer Demo vor dem Berliner Hauptbahnhof Bild: imago stock&people

Welche versteckten Formen des Antisemitismus gibt es?

Es geht schon mit bestimmten Worten und Formulierungen los: Statt "amerikanische Juden" wird dann "Ostküstenlobby" gesagt – durch solche Umschreibungen machen sich die Täter unangreifbar, und ihre Zielgruppe weiß trotzdem, worum es geht. Ein anderes Beispiel: Oft sprechen Antisemiten einfach von einer "gewissen Minderheit", wenn sie Juden und Jüdinnen meinen. Aber nicht nur einzelne Begriffe, auch ganze Verschwörungstheorien ranken sich um Juden.

Können Sie ein paar Beispiele nennen?

Die wichtigste und bekannteste dreht sich um die sogenannten "Protokolle der Weisen von Zion": Eine Fälschung des russischen Geheimdienstes von Anfang des 20. Jahrhunderts. Die "Protokolle" sollten der angebliche Beleg dafür sein, wie eine Gruppe von Juden plant, die Welt zu beherrschen. Sie sind in alle möglichen Sprachen übersetzt worden, waren Bestseller und sind es bis heute. Dass Juden angeblich die Welt beherrschen wollen, ist ein wiederkehrendes Muster antisemitischer Verschwörungstheorien. Auch hinter Schlagworten wie "Lügenpresse" stecken Vorstellungen, dass etwas zentral von oben gesteuert wird. Solche Überzeugungen können in einigen Fällen für Antisemitismus anfällig machen.

Oft geht es auch um eine angebliche Kontrolle des weltweiten Finanzsektors. Wenn von der "Diktatur der Hochfinanz", einem angeblichen Unterschied zwischen "raffendem" und "schaffendem" Kapital oder "den Soros oder Rothschilds dieser Welt" die Rede ist, handelt es sich um antisemitische Verweise, zum Beispiel auf die Verschwörungstheorie um die deutsch-jüdische Familie Rothschild. Ab dem 18. Jahrhundert wurde sie als Bankiers-Familie bekannt, zwischenzeitlich gehörte ihr die größte Bank der Welt. Damals wie heute haben viele Menschen Probleme, globale Finanztransaktionen zu verstehen. Antisemitische Verschwörungstheorien bieten da einfache Erklärungen für komplizierte Zusammenhänge – auch deshalb sind sie so erfolgreich.

Wie lange schon?

Die klassischen Verschwörungstheorien über Juden sind vor allem im 19. Jahrhundert entstanden, aber schon im Mittelalter gab es die Vorstellung, dass Juden hinter Cholera und Pest stecken, weil sie Brunnen vergiften würden. Diese lange Historie schafft zusätzliche Probleme: Weil Vorurteile gegen Juden im Laufe der Geschichte nie ganz verschwunden sind, sagen manche Menschen: "Da muss ja was dran sein, wenn sich das so lange hält!"

Das Archivbild vom 10.11.1938 zeigt eine jüdische Ladenfront nach der Zerstörung durch Nazis. (Quelle: dpa)
Aufräumen nach der Pogramnacht vom 9. auf 10. November 1938, in der die Nazis etliche Geschäfte von Juden zerstörten. Bild: dpa

Was können wir gegen Antisemitismus tun?

Wer mitbekommt, dass jemand etwas Antisemitisches sagt, sollte denjenigen damit konfrontieren – vorausgesetzt, man bringt sich damit nicht selbst in Gefahr. Wenn wir Leute auf geäußerte Vorurteile hinweisen, ist schon viel gewonnen. Im persönlichen Umfeld fällt das vielleicht schwerer als bei Fremden. Deshalb würde ich empfehlen, mit Fragen wie "Wo hast du das her?" oder "Warum ist dir das wichtig?" einzusteigen.

Oft wird es dann trotzdem schnell konfrontativ, aber das lässt sich nicht vermeiden. Es ist immer wichtig klarzustellen, dass man antisemitische Äußerungen nicht gut findet. Und gerade mit Reaktionen wie "Ich hab doch gar nichts gegen Juden" oder "Ich bin auf keinen Fall ein Antisemit" sollte man sich nicht unbedingt zufrieden geben. Wir leben in einer Gesellschaft, in der Antisemitismus seit 2.000 Jahren tief verwurzelt ist – jeder von uns ist tendenziell anfällig. Darum werde ich bei jedem, der einfach behauptet, er sei kein Antisemit oder Rassist, erst recht ein bisschen nervös.

Das Gespräch führte Klaas-Wilhelm Brandenburg

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um einen Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Bitte beachten Sie unsere Netiquette zum Kommentieren von Beiträgen sowie unsere Richtlinien zum Datenschutz.

23 Kommentare

  1. 23.

    Wenn Sie sich einfach so ins Portemanaie greifen lassen, selbst schuld. Im übrigen ist das ganze Leben kein Zuckerschlecken. Diese Erfahrung sollten Sie doch im hohen Alter gemacht haben. Nichts wird einem geschenkt. Selbst Gute Freundschaften muß man sich erarbeiten und immer wieder hinterfragen. Wenn Sie nur an die Gesetze glauben, sind Sie schon verloren. Gewalt hat es im übrigen in unserer Gesellschaft immer schon gegeben. Nur das Sie jetzt immer brutaler wird und rücksichtsloser ist neu.

  2. 22.

    Ich bin auch ein Opfer, werde auch diskriminiert: Erstens als alter Mensch, zweitens als Frau, der man unter anderem an der Marktkasse gerne mal ungefragt ins Portemonaie greift, um ihr zu "helfen". Die Diskriminierungen ändern sich im Laufe des Lebens entsprechend der Lebenslage.
    Im Ausland bin ich zuweilen die "Boche". Das Leben an sich ist ungerecht.
    Ich will Antisemitismus nicht verharmlosen. Man muß aufpassen. Wenn Grenzen überschritten werden, glaube ich an die Kraft des Gesetzes.
    Allerdings bin ich der Meinung, dass die Ursache der Gewalt gegen "Schwache oder Andere" umso höher wird, je stärker die strukturelle Gewalt ist, d.h. die Gewalt, die auf die Lebensverhältnisse des Einzelnen wirkt und gegen die er ohnmächtig ist.

  3. 21.

    Stimme Ihnen voll zu. Meine Erfahrung mit spandauer Mitbürgern hat gezeigt wie ehrlich,anständig,aufrichtig miteinander umgegangen wird. Habe 16 Jahre in einem Mietshaus gelebt und nie irgendwelche Probleme mit dem spandauer Hausbesitzer gehabt. Ganz im Gegenteil.

  4. 20.

    Das Problem zwischen Juden und Moslems ist nicht nur ein religiöses Problem sondern inzwischen ein ganz großes Bildungsproblem und Bildung beinhaltet gute Berufe etc.
    Das beste Beispiel kann man an den Nobelpreisen sehen. Es gibt weltweit 1,5 Miliarden Muslime, die haben aber nur bis heute 0,08 % der Nobelpreise erhalten, sprich gerade mal 4 kamen aus muslimischen Ländern und von den 4 waren zwei auch noch Christen.
    Weltweit gibt es aber nur 17 Millionen Juden und die erhielten 25 Prozent bis heute von den Nobelpreisen.
    Auch der sehr renommierte Paul Ehriich-Preis für Medizin, der gleich nach dem Medizin-Nobelpreis kommt, wurde in diesem Jahr in Frankfurt wieder an einen jüdischen Wissenschaftler vom israelischen Weizmann-Institut vergeben.
    Bereits diese Zahlen sagen doch alles!

  5. 19.

    Danke an jene Leserbriefschreiber, die ebenso offenherzig wie vermutlich unabsichtlich einige der im Interview genannten Strategien des modernen Antsemitismus illustrieren.

  6. 18.

    Danke für die Geschichtslehre, ehrlich. Mein Kommentar ist, wie ich feststellen muß missverstanden worden. Hierzu sei angemerkt, dass ich in Berlin seit 1972 vielfach umgezogen bin und nur einmal erlebt habe, das ein Hausbesitzer( poln. Jude) mir derartig offen und ehrlich entgegengetreten ist, sich daraus gar eine Freundschaft entwickelt hat. Dies wollte ich mit meinen Kommentar kundtun, mehr nicht.

  7. 17.

    Uffa Jensen weist kritisch auf die Losung "Vom Fluss bis zum Meer – Palästina wird frei sein!" hin. Wenn er aber nicht darauf hinweist, dass dieser Anspruch dem ungebrochenen zionistischen Anspruch auf einen jüdischen Nationalstaat "vom Fluß bis zum Meer" gegenüber steht, befleißigt er sich selbst einer einseitigen Darstellung des Konflikts. Den klassischen Ausdruck fand dies mehrmals in einem Diktum von Staatsgründer Ben Gurion selbst: "Es geht nicht um einen jüdischen Staat in Palästina, sonder um Palästina als jüdischen Staat." Und die beiden blauen Streifen oben und unten auf der Nationalflagge Israels stehen symbolisch genau dafür. Der frühere Streit innerhalb des zionistischen Lagers ging lediglich darum, welche Gewässer damit gemeint seien. Während die Linksnationalisten im Gefolge Ben Gurions dabei das Mittelmeer und den Jordan im Auge hatten, sahen die rechtsnationalistischen Vorgänger Netanyahus bis in die 1950er Jahre hinein, den Nil und den Euphrat als Grenze.

  8. 16.

    In Ordnung! Aber kann man mit dem Hinweis auf die, von unserer Eltern-, Groß- und Urgroßelterngeneration betriebene rassistisch begründeten Barbarei an den Juden - die Roma und Sinti fallen ja leider meist unter die Bewußtseinsschwelle von uns Nachgeborenen! - einfach wortlos darüber hinweggehen, dass im Zuge der Staatsgründung 700.000 arabische PalästinenserInnen planmäßig und mit Gewalt und partiellem Terror vertrieben wurden? Und dass mehrere Millionen PalästinenserInnen seit 1967 einer harten und demütigenden Militärbesatzung und fortgesetzten Enteignung von Land- und Wasserrechten unterworfen sind und die von einer Mehrheit der Israelischen Wählerinnen gestützte rechtsnationalsitische Politik der Regierung Netanyahu keine Bereitschaft erkennen lässt diesen Zustand zu beenden.

  9. 15.

    Hallo Lothar,
    was soll denn das jetzt wieder? Warum glaubst Du, etwas betonen zu müssen, nämlich, dass es - so wie in jedem anderen Volk bzw. Religionsgemeinschaft - eine große Mehrheit individuell anständig handelnder Juden gibt. Gas gegenteil werden ja sowieso nur von hirnverbrannnten, von Rassentheorien geprägte Antisemiten behaupten! Von derlei positiven Erfahrungen mit Juden zu unterscheiden ist aber eine nationalistische politische Ideologie, wie es eben auch der die Staatspolitik Israels bis heute - und seit 1977, der olitischen Wende in Israel, zunehmend - prägende Zionismus ist. Ein solches Konstrukt ist aufgrund seiner Höherwertung des Eigenen per se kaum ernsthaft friedensfähig.

  10. 14.

    Luther war wohl wegweisend für die deutsche Sprache, ansonsten aber ein religiöser Fundamentalist und Dogmatiker. Sein Judenhass war rein theologisch begründet. An dieser Stelle sei der Islamkritiker und Ex-Muslim Hamed Abdel-Samad aus einem Stern-Interview zitiert: "Ich höre oft, dem Islam fehle ein Luther. Das ist Unsinn. Luther kritisierte die Kirche, er wollte zurück zum Ursprung des Glaubens. Im Grunde war Luther ein christlicher Salafist. Was der Islam braucht ist kein Luther, sondern einen Erasmus von Rotterdam, einen Bildungsphilosophen, einen, der die eigenen Sakramente infrage stellt. Die Geistlichen selbst werden das kaum tun." Dem ist mE. nichts hinzuzufügen aber eben auch nur meine Meinung.

  11. 13.

    Umgekehrt, Manfred,
    Israel muss sofort aufhören mit seiner völkerrechtswidrigen Siedlungspolitik und dann den PalästinenserInnen ein faires verhandlungsangebot machen.
    Bei der Hamas hast Du offenbar die jüngeren entwicklungen nicht mitvollzogen. Die können sich schon vorstellen, Israel anzuerkennen. Aber de Fehler von Arafat werden sie nicht mehr machen. Der hat nämlich Israel zu Beginn der Oslo-Verhandlungen anerkannt. Das wurde um die Aufteilung der Pizza namens Rest-Palästina verhandelt. Israel hat sich aber geweigert die Siedlungspolitik einzustellen. D.h.: Sie haben die Pizza, um die verhandelt wurde, weiter aufgegessen. Und am Ende saß der Arafat 202 in seiner Munkada in Ramallah bei Kerzenlicht im Keller, umstellt von Sharons panzern, die die oberen Stockwerke zerschossen hatten. mehr kann man einen Verhandlungspartner vor seinem eigenen Volk nicht demütigen.
    Also bitte ich Dich, Dich um eine etwas tiefergehende Analyse des Konflikts zu bemühen!

  12. 12.

    Luther war wegweisend und auch für die deutsche Sprache ungemein wichtig, aber Luthers Antisemitismus ist abzulehnen. Und die evangelische Kirche Deutschlands hat dies auch gemacht. Sie hat nochmals im Lutherjahr sich ganz stark und öffentlich von dem Antisemitismus von Luther distanziert.

  13. 11.

    Volle Zustimmung, besonders was die Person Netanjahu betrifft. Solange es die alten Zöpfe in der Israelischen Regierung gibt, wird sich an deren Politik nichts ändern.

  14. 10.

    Sehr gelinde gesagt. Ich gehe einen Schritt weiter. Wer als Israeli Netanjahu wählt will keinen Frieden.

    ...

    Antisemitismus als eine Form von Rassismus ist, wie das Interview aufzeigt, tief in Europa verwurzelt. Selbst (für seine Zeit)aufgeklärte Menschen wie Luther waren Antisemiten.

    Da braucht es (leider) keine Möchtegerngangtarapper und deren billige Kopien.

  15. 7.

    Klassischer Fall von Antisemitismus
    Der Antisemitismus hat zum Völkermord an 6 Millionen Juden geführt. Wie viele Nichtjuden sind von Juden bisher mit dem Argument umgebracht worden, die Juden waren das auserwählte Volk?

  16. 6.

    Stimme Ihnen voll zu. Meine Erfahrung mit jüdischen Mitbürgern hat gezeigt wie ehrlich,anständig,aufrichtig miteinander umgegangen wird. Habe 16 Jahre in einem Mietshaus gelebt und nie irgendwelche Probleme mit dem jüdischen Hausbesitzer gehabt. Ganz im Gegenteil.

  17. 5.

    Viele Israelis sind heute längst bereit mit einer Zweistaatenlösung. Palästina muß sich aber lossagen von der Hamas und dem Terror. Israel muß sofort mit der einseitigen Siedlungspolitik aufhören, nur dann gibt es Frieden und ein Entgegenkommen.

  18. 4.

    Ich kann auch nicht alles tolerieren was in Israel geschieht.
    Aber ich persönlich habe nie schlechte Erfahrungen mit Juden gemacht.
    Diese Demo gegen Israel in Berlin muss man doch ehrlicher Weise sagen ,ging meines Wissens nur von muslimischen Menschen aus.
    Da sind meine Erfahrungen bedauerlicher Weise
    bis auf wenige Ausnahmen viel weniger positiv .

Das könnte Sie auch interessieren

Neues Rathaus in Potsdam (Quelle: dpa/Daniel Kalker)
dpa/Daniel Kalker

Neue Zahlen des LKA - Korruption in Brandenburg nimmt deutlich zu

Korruption sei ein Grundübel der Gesellschaft, sagt Innenminister Karl-Heinz Schröter – und Brandenburg scheint für dieses Übel besonders anfällig zu sein. Allein die Schäden, die das Landeskriminalamt aufdeckte, waren 2017 rund 70 Prozent höher wie im Jahr zuvor.