Hubertus Knabe steht am 12.08.2010 in einem Flur in der Gedenkstätte Hohenschönhausen (Quelle: imago/Thomas Lebie)
Audio: Inforadio | 26.11.2018 | Bernhard Kempf | Bild: imago/Thomas Lebie

Chronologie | Gedenkstätte Hohenschönhausen - Der Fall Hubertus Knabe

Es geht um Vorwürfe sexueller Belästigung und fehlende Konsequenz bei deren Verfolgung. Eine rbb-Recherche hatte die Vorwürfe gegen die Leitung der Stasiopfer-Gedenkstätte ans Licht gebracht, dann überschlugen sich die Ereignisse. Eine Chronologie von Bernhard Kempf.

Chronologie des Falls Hubertus Knabe

Kommentar

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4 Kommentare

  1. 4.

    Ihr Beitrag ist es, der von einen erheblichen Defizit an Informationen zeugt. Einfach mal die Verlautbarungen des Herrn Dombrowski zur Kenntnis nehmen. Der hat sich ja nun in der Presse umfangreich geäußert. Dann lösen sich auch die albernen Verschwörungstheorien auf. Wenn Knabe sogar Weisungen des Lederer-Vorgängers Tim Renner (SPD) ignoriert, Volontärinnen nicht mehr im Umfeld des Belästigers einzusetzen und damit bewußt und 2014-16 vorsätzlich weitere Übergriffe provoziert, dann muß er halt die Konsequenzen tragen. So einfach ist das.

    http://www.maz-online.de/Brandenburg/Dieter-Dombrowski-Chef-der-SED-Opferverbaende-ueber-die-Absetzung-von-Hubertus-Knabe

    Die Bezeichnung Knabes als toller Historiker ist übrigens genauso einseitig. Knabe ist als "Historiker" durchaus umstritten. Ein Mindestmaß an Sachlichkeit stünde ihm gut zu Gesicht. Polemik mit Schaum vor'm Mund ist nämlich keine Geschichtswissenschaft.

  2. 3.

    Auf die tendenziösen Recherchen des rbb kann man wahrlich verzichten. Anonyme Beschuldigungen sind irrelevant.
    Die skandalöse Entlassung eines international bekannten Historikers ist nicht von dem Machenschaften linker Kreise zu trennen. In der Causa Knabe hat allein die Beweiserhebung eines unabhängigen Gerichts über Schuld und Unschuld
    zu entscheiden. Wie hier z.T. argumentiert und kommentiert wird, zeugt von einem Defizit an Informationen über den wahren Sachverhalt.

    Dirk J.

  3. 2.

    Daran hat doch keiner ein wirkliches Intresse. Hier geht es einzig darum, eine Person loszuwerden, die sich um die Stasi, des DDR Unrechts, die heutigen existierenden Seilschaften in der LINKEN aufdeckte und aufarbeitete.
    40 (!) Frauen sollen über Jahre sexuell belästigt worden sein, ohne dass ein Aussenstehender das mitbekommen haben soll?
    Ich glaube eher, dass der Mann der LINKEN und deren Vergangenheit zu nahe gekommen ist. Es mutet schon befremdlich an, dass man das NS-Regime in allen abscheulichen Facetten durchforstet, wir mehr darüber wissen, als über die Mauermörderpartei SED (Erben PDS/Linke). Die Untersuchungen zum DDR-Verbrecherstaat soll schon nach 28 Jahren einstellen will, weil es die Betroffenen stört. Sie sitzen doch im ehrenwerten Bundestag und Länderparlamenten.

  4. 1.

    Nee, nee, nicht versuchen abzulenken. Wann begannen die sexuellen Belästigungen?

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