Der schwer beschädigte Lkw, mit dem am 20.12.2016 auf dem Berliner Breitscheidplatz ein Terror-Anschlag verübt wurde, wird abgeschleppt (Quelle: dpa/Wuest).)
Bild: dpa/Peter Wuest

Bemühung bei Berliner Behörden - Besitzer des Terror-Lkw gibt Kampf um Entschädigung auf

Anis Amri hatte für den Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz einen Lkw einer polnischen Speditionsfirma gekapert. Der Spediteur wollte bei Berliner Behörden Schadenersatz geltend machen. Doch seine Anträge blieben bislang ohne Erfolg.

Rund zwei Jahre nach dem Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz hat der polnische Speditionsbesitzer Ariel Zurawski seinen Kampf um deutsche Entschädigungszahlungen vorerst aufgegeben. "Das ist ein Kampf wie David gegen Goliath", sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

Der polnische Speditionsbesitzer Ariel Zurawski auf dem Weg zu einer Pressekonferenz nach dem Breitscheidplatz-Attentat in Berlin (dpa/Bielecki))
Der Besitzer des Terror-Lkws Ariel Zurawski kurz nach dem Attentat | Bild: dpa/Marcin Bielecki

Der Pole aus Sobiemysl bei Stettin (Szczecin) hatte sich bei Berliner Behörden unter anderem um Schadenersatz für den Lkw bemüht, den der Attentäter Anis Amri zur Terrorwaffe gemacht und dabei schrottreif gefahren hatte. Amri hatte erst Zurawskis Cousin, den Fahrer des Lkw, erschossen und das Gefährt dann am 19. Dezember 2016 auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in die Menge gelenkt: Elf weitere Menschen starben, mehr als 70 wurden verletzt.

"Opfer-Entschädigung sollte für Deutschland Ehrensache sein"

Bislang erhielt Zurawski von deutschen Behörden 10.000 Euro Schmerzensgeld. Tatsächlich sei ihm durch den Anschlag ein finanzieller Schaden von rund 90.000 Euro entstanden, schätzt der Pole, dessen fast neuer Lkw nach dem Attentat verschrottet wurde. Zwischenzeitlich fürchtete Zurawski sogar den finanziellen Ruin seiner Firma, wie er erzählt.

"Eigentlich sollte die Entschädigung der Opfer für ein reiches Land wie Deutschland eine Ehrensache sein", meint er. Doch das Nachbarland habe ihn im Stich gelassen. Seinen bisher erfolglosen Kampf um mehr Geld hat Zurawski vorerst aufgegeben. "Solange in Deutschland die Ermittlungen nicht abgeschlossen sind, habe ich keine Chance, etwas zu erreichen." Dies habe ihm sein Anwalt gesagt.

Ein Untersuchungsausschuss soll klären, warum Amri nicht engmaschig überwacht worden war. Er war den deutschen Behörden als islamistischer Gefährder bekannt.

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37 Kommentare

  1. 37.

    Merken sie eigentlich nicht mehr wie dumm ihr Kommentar ist?

    Wenn mehrere Quellen unabhängig voneinander berichten man hâtte Anti verhaften können, dann ist ihre Argumentation einfach Unsinn. Und ich meine selbstverständlich den damaligen Wissensstand!

  2. 36.

    Das Niveau ziehen doch Sie herunter. Sie wissen das auch, weil Sie das immer machen, wenn Sie keine echten Argumente mehr haben. So wie jetzt wieder. Wenn Sie jemanden belöffeln möchten, empfehle ich den Kauf eines Hundes, der gibt auch keine Widerworte, mit denen Sie offenbar nicht zurecht kommen.

    Ihr Argument Drogenhandel ist nicht mal eins. Bei den geringen Mengen, die die Dealer bei sich haben, lässt jeder Staatsanwalt die direkt wieder frei. Bis zum Prozess vergeht unendlich viel Zeit. Also noch mal die Frage: was hätte die Polizei konkret unternehmen können, um die Tat zu verhindern? Dumme Sprüche klopfen, mit Fakten, die wir erst heute kennen, kann jeder!

  3. 35.

    Nein, meine ich nicht.

    "Mit welchem Grund und welchen rechtsstaatlichen Mitteln hätte man Amri denn stoppen können?"

    Drogenhandel und Gewaltdelikte. Sie schreiben weiterhin Unsinn. Ja, meine Mutmaßungen sind Theorien, im Gegnsatz aber zu dem Unsinn den sie hier verbreiten keine Verschwörungstheorien. Ich kann mir beim besten Willen kein so massives Behördenversagen vorstellen, wenn sie daraus "Verschwörungstheorien gegen Polizei, Verfassungsschutz und andere staatliche Organe mögen in ultralinken Kreisen hoffähig und populär" basteln dann ist ihre Absicht glasklar erkennbar.

    So plump wie durchschaubar.

    "Die Polizei schaut bei Amris Drogenhandel weg: Die Chance, Amri wegen des mutmaßlich gewerbsmäßigen Handels hinter Gitter zu bringen, blieb ungenutzt."

    https://interaktiv.morgenpost.de/breitscheidplatz-behoerdenversagen/

  4. 34.

    Fangen sie schon wieder mit diesem Niveau an? Es langweilt.

    "Mit welchem Grund und welchen rechtsstaatlichen Mitteln hätte man Amri denn stoppen können?"

    Drogenhandel und Gewaltdelikte. Sie schreiben weiterhin Unsinn. Ja, meine Mutmaßungen sind Theorien, im Gegensatz aber zu dem Unsinn den sie hier verbreiten keine Verschwörungstheorien. Ich kann mir beim besten Willen kein so massives Behördenversagen vorstellen, wenn sie daraus "Verschwörungstheorien gegen Polizei, Verfassungsschutz und andere staatliche Organe mögen in ultralinken Kreisen hoffähig und populär" basteln dann ist ihre Absicht glasklar erkennbar.

    So plump wie durchschaubar.

    "Die Polizei schaut bei Amris Drogenhandel weg: Die Chance, Amri wegen des mutmaßlich gewerbsmäßigen Handels hinter Gitter zu bringen, blieb ungenutzt."

    https://interaktiv.morgenpost.de/breitscheidplatz-behoerdenversagen/

  5. 32.

    Meinen Sie nicht, der haarsträubende Unsinn kommt eher von Ihnen? Diese beständigen Verschwörungstheorien gegen Polizei, Verfassungsschutz und andere staatliche Organe mögen in ultralinken Kreisen hoffähig und populär sein, den Tatsachen entsprechen sie deshalb noch lange nicht.
    Mit welchem Grund und welchen rechtsstaatlichen Mitteln hätte man Amri denn stoppen können? Das einzig mögliche Mittel wäre die längst überfällige Abschiebung gewesen, die an fehlenden Papieren gescheitert ist. Und das liegt ganz bestimmt nicht im Verantwortungsbereich des von Ihnen so verachteten Verfassungsschutzes.

  6. 30.

    Was schreiben sie denn da für einen haarsträubenden Unsinn wieder besseren Wissens?

    Amri war überwacht. Warum man ihn "Bewegungsfreiheit" ließ werden wir mit Sicherheit nie in vollen Umfang erfahren.

    Die Vermutung liegt nahe, diverse Dienste wollten Amri "abschöpfen" und ließen ihn deshalb gewähren. Irgendwann und irgendetwas muß dann schrecklich schief gelaufen sein.

    Ich verstehe ihre wilden Verschwörungstheorien nicht, auf was wollen sie hinaus?

  7. 29.

    "Den Sicherheitsbehörden mache ich keinen Vorwurf. Denen waren politisch die Hände gebunden, die Tat damit faktisch nicht zu verhindern."

    Was sind denn das für Verschwörungstheorien ala AfD/NPD "IB" und wie sie alle aus dem rechtsextremen Spektrum heißen?

    Da war nichts "politisch", Hr. Henkel behauptet sogar von nichts zu wissen. Hier haben wir es mit einem unglaublichen Versagen einzelner Mitarbeiter und Behörden zu tun oder aber, wie ich finde wahrscheinlicher, man wollte Amri "abschöpfen" und da ist etwas schrecklich schief gelaufen.

  8. 28.

    Sie vermischen hier in propagandistischer Absicht zwei verschiedene Themen.

    Sie wollen suggerieren dass die angebliche "Masseneinwanderung" wie von ihnen und ihresgleichen immer wieder behauptet überhaupt erst zu Terroranschlägen geführt hat.

    Das ist plumper Rechtspopulismus, wenn nicht sogar noch mehr in Richtung Rechtsextremismus. Das sind Gräuelmärchen.

  9. 27.

    Aha?! Dann mal raus mit der Sprache! Was hätten die Sicherheitsbehörden genau tun können, bei einem Gefährder, der über keinen gültigen Pass (Stand Tag des Anschlags) verfügte, sich trotzdem frei in diesem Land bewegen durfte und der keinerlei Auflagen oder Einschränkungen unterlag? Das ganze dann bei unterbesetzten Polizeibehörden, die ständig vor dem Dilemma stehen, entscheiden zu müssen, von welchem der vielen Gefährder aktuell die größte Gefahr ausgeht und von welchem akut eine personen- oder staatsgefährdende Aktion geplant ist. Wenn Sie der Meinung sind, dass eine Beobachtung automatisch mit Wissen und Beweisen über die Pläne der Beobachtenden verbunden ist, dann empfehle ich Ihnen dringend, beim BfV anzufangen und unser aller Sicherheitslage zu erhöhen. Von schlaue Sprüche klopfen wird die Sicherheit mit Sicherheit nicht höher.

  10. 26.

    " ... dann nicht die Politik, sondern Tunnelblick und Ehrgeiz."

    Das sehe ich exakt genauso.
    Deshalb ist ein zahlenmäßiger Ausbau so bezeichneter Schutzbehörden erst einmal wenig sinnvoll. Die Zahl der Personen, die sich gegenseitig auf den Füßen rumstehen, würde nur ins Astronomische wachsen.

    Jede durchstrukturierte Apparat steht gegen die unermessliche menschliche Phantasie auf verlorenem Posten. Sowohl im konstruktiven - wie zu Zeiten der DDR-Opposition - als auch im Negativen, den verheerenden Zerstörungstaten zumeist Einzelner, die es ja sind. Es braucht offenere Chraktere, doch die sind bei den so bez. Schutzbehörden nicht zu finden, weil deren einzige Offenheit zuweilen diejenige gegenüber den Gesetzen ist.

  11. 25.

    Durchgedrehte - gleich welcher Herkunft und gleich ihrer Motive - gab´s immer und überall. Und somit auch Sicherungsmaßnahmen gegen sie, die ergriffen wurden. Vielleicht nicht ganz so auffällig wie jetzt am Breitscheidplatz, doch es gibt und gab sie. Mit immer neuen technischen Verfahren wächst das Ausmaß an Zerstörung und auch das Ausmaß an Sicherung (dagegen).

    Damit soll nichts bagatellisiert werden, doch die '"Zuschreibung", als wenn solche Taten nur auf eine bestimmte Klientel hin zugeschrieben wären, ist schlicht an den Haaren herbeigezogen.

  12. 22.

    es handelt sich um ein polnisches Unternehmen. Erstens sollte ein Unternehmen versichert sein und zweitens ist das deutsche Recht unbeachtlich.

  13. 20.

    Wie sehr den Sicherheitsbehörden „die Hände gebunden waren“, sieht man schon daran, dass die V-Leute und Gewährsmänner rings um Amri einander regelrecht auf den Zehen standen. Die Behörden hatten die Hände frei – und unternahmen nichts, weil sie aneinander vorbei arbeiteten und jeder für sich hoffte, durch Amri oder einen anderen aus dem Klüngel die große heiße News zu bekommen. Wenn ihnen etwas die Hände gebunden hat, dann nicht die Politik, sondern Tunnelblick und Ehrgeiz.

  14. 19.

    Das mein Kommentar von Ihnen bezeichnet wird wie sie das halt tun, okay ihre Meinung. Ich kann im Gegensatz zu Ihnen andere Meinungen stehen lassen, aber Fakt ist doch das Weihnachtsmärkte so wie wir sie heute kennen, mit überdurchschnittlich viel Polizei und riesigen Betonpollern vor 2015 nicht nötig waren.

  15. 18.

    Eine Kaskoversicherung muss man sich leisten können.
    Und es gibt in Deutschland zumindest oft eine Ausschlussklausel für Terror und innere Unruhen.

  16. 17.

    Es ist ein wenig knifflig, bei dem Thema über Sachschäden zu diskutieren. Allerdings hätte ich erwartet, dass so ein Fahrzeug samt Fracht versichert ist (gg. Diebstahl, Beschädigung usw.).

  17. 16.

    Das ist ganz NORMaler Behörden- und Versicherungsvollzug: Keine abgeschlossene und rechtsgültige Akte, keine Berechtigung zur Antragsbearbeitung kein positiver Bescheid. Gleich, ob es sich um das Kaiserreich, um die NS-Zeit, in weiten Teilen auch die DDR oder das jetztige Gesamtdeutschland handelt.

    Was dieses Land braucht ist Ermessen. Denn Ermessen ist etwas anderes, als nach Nase zu entscheiden und auch etwas anderes als Willkür.

    Das aber ist - so vermute ich mal - bei Vielen, die sich hier empören, genau nicht gemeint. Denn das Ermessen der Bremer BAMF-Leiterin, Jesiden unbürokratisch einreisen zu lassen, hat ja gerade aus dem annähernd gleichen Spektrum für Empörung gesorgt.

    Eine menschliche Note ist schneller als die Aktenschließung. Und sie liegt auch abseits der Boulevard-Presse, die die Jesiden-Verfolgung erst anprangert, denjenigen aber, die Konsequenzen daraus ziehen, Willkür und Begünstigung vorwirft.

  18. 15.

    Beschämend.
    Ich habe damals gehofft, man ersetze ihm den Schaden. Ich hatte gehofft, Mercedes stellt sofort einen Leasing-LKW kostenlos (Werbung, Image) zur Verfügung. Geld müsste genug da sein.

    Den Cousin ersetzt eh keiner, ich vermute, Witwe und Waise warten auch noch auf Unterstützung, um wenigstens die Existenz zu sichern.

    Das ist so beschämend. Wie die Regierung mit den direkt durch sie Geschädigten umgeht.

    Entschuldigung.

  19. 14.

    Starkes Statement! Dem ist nichts hinzuzufügen.
    Lediglich eine Anmerkung: Den Sicherheitsbehörden mache ich keinen Vorwurf. Denen waren politisch die Hände gebunden, die Tat damit faktisch nicht zu verhindern.

  20. 13.

    Ich habe einen sehr persönlichen Bezug zu einer Hinterbliebenen, die in einer Armlänge Abstand miterleben mußte, wie ihr Liebster beim Anschlag auf dem Breitscheidplatz von A., dem schwerkriminellen tunesischen Massenmörder und Psychopathen „hingerichtet“ wurde.
    Ja, die Hinterbliebenen der Terroropfer, die Verletzten - und auch der betroffene polnische Spediteur - können durchaus eine angemessene Entschädigung beanspruchen!
    Denn der Anschlag galt NICHT den Toten, Verletzten und Geschädigten, sondern der Bundesrepublik!!!
    Insbesondere vor dem Hintergrund des Umstandes, daß sich Psychopath A. unter den Augen sämtlicher Überwachungsbehörden furzfröhlich von A nach B bewegen konnte, steht diese Bundesrepublik eindeutig in der moralischen Pflicht, angemessen (!!!) zu entschädigen.
    Aber insbesondere für Politiker gilt: Der Satte glaubt dem Hungrigen nicht. Das Abweisen berechtigter Ansprüche ist einfach nur kleinkariert, widerlich und schäbig….

  21. 12.

    "Einfach nur peinlich für dieses Land. Erst solche Leute wie Amri hier ungehindert in Massen einreisen lassen ohne hinzusehen..."

    Sie mißbrauchen das Thema hier für ihre plumpe rechtspopulistische Gräuelpropaganda auf alleruntersten Niveau.

  22. 11.

    Ich staune, dass auch bei aller berechtigten Empörung*, noch keiner die Überschrift moniert hat.

    @ rbb-24 Redaktion, die Überschrift "Terror-LKW" erwarte ich eher bei dem Boulevardblatt mit den vier großen Buchstaben, nicht bei einer seriösen Nachrichtenquelle.

    Heißt es demnächst, wenn mal wieder im Wochenrythmus ein Radfahrer schwer verletzt wird, "Killer-LKWs"?

    * Was macht der Beamte, der seinen Dienst antritt? Er gibt Herz und Verstand an der Garderobe ab und handelt nach Dienstvorschrift. Willkommen in Deutschland.

  23. 10.

    "Bislang erhielt Zurawski von deutschen Behörden 10.000 Euro Schmerzensgeld. Tatsächlich sei ihm durch den Anschlag ein finanzieller Schaden von rund 90.000 Euro entstanden, schätzt der Pole, dessen fast neuer Lkw nach dem Attentat verschrottet wurde." Die 10000 waren wofür? Verlust des Bruders? Und wieso sind die 90000 geschätzt? Kein Gutachten? Was sagt die Versicherung des Unternehmers? Normal tritt die in Vorleistung...

  24. 9.

    Einfach nur peinlich für dieses Land. Erst solche Leute wie Amri hier ungehindert in Massen einreisen lassen ohne hinzusehen, dann lassen wir ihn noch quer durch Europa reisen und auf dem Schaden nen polnischen Spediteur sitzen lassen! Schlimm und bezeichnend für dieses Land und seine momentane Regierung. In diesem Fall braucht keiner nach einer Versicherung zu rufen, hier sollte das Verursacherprinzip gelten!!!

  25. 8.

    Schäden durch kriegerische Akte oder Terror sind bei der Fahrzeugversicherung ausgeschlossen. Daher zahlt in solchen Fällen keine Versicherung der Welt. Um so beschämender ist der Umgang der Bundesregierung mit den Opfern. Selbst die Überführung und Beerdigung des LKW-Fahrers wurde von der polnischen Regierung übernommen. Die Familie konnte nur durch private Spenden finanziell überleben. Bei den anderen Opfern des Anschlags sah es aber auch nicht besser aus. Das einzige was schnell und zuverlässig kam, war die Rechnung für die Obduktion. Noch Fragen?

  26. 7.

    1. polnisches Versicherungrecht. Haben die sich bei Versicherungsfällen genau so kiepig, wie deutsche Versicherungen? Selbst WENN er den Wiederbeschaffungspreis für den LKW erstattet bekommen hat:
    2. wirtschaftlicher Schaden. ein LKW, der nicht rollt, macht keinen Umsatz - keinen Gewinn und
    3. einen passenden LKW gibt's nicht eben mal beim Discounter zum Mitnehmen...

    peinlich, peinlich, was sich Deustchland hier leistet

  27. 6.

    Ganz, ganz traurig! Beschämend für Deutschland.

  28. 5.

    Einfach nur peinlich für Deutschland. Die Behörden sollten sich schämen.

  29. 4.

    War der Lkw nicht versichert?
    Die würde sicher bezahlen wie das bei jedem anderen diebstahl gelaufen wäre.

  30. 3.

    Mit guten Worten und Antrag stellen erreichen Sie bei deutschen Behörden nicht viel. Das ergeht vielen Opfern so. Das geht den Opfern des Anschlages vom Breitscheidplatz so und bei den Opfer des sexuellen Missbrauchs, genau so.

    Es ist Taktik der Behörden die Opfer mürbe zu machen, über Jahre hinhalten, damit letztendlich die Opfer aufgeben, weil sie keine Kraft mehr haben, die Angelegenheit weiter zu verfolgen.
    Vor Medienvertreter versprechen die alles Mögliche, Opferbeauftragte werden eingesetzt um dann es noch weiter hinaus zu zögern.
    Die Opfer müssen Ihre Wut schon im Griff behalten, damit es keine neue Opfer gibt.

  31. 2.

    Diese Vorgehensweise ist bezeichnend für Deutschland. Den Verantwortlichen fehlt der Weitblick und der Mut, eigenes Versagen zuzugeben. Eine gefährliche Mischung.

  32. 1.

    Ich.schäme. mich.

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