Symbolbild: Eine Gruppe Männer recht in einer Reihe Bengalos in die Höhe. (Bild: Colourbox)
Video: Brandenburg Aktuell | 30.01.2019 | Adrian Bartocha und Jan Wiese | Bild: Colourbox-SYMBOLBILD

Die Cottbus-Connection - Wie sich ein rechtes Netzwerk in Cottbus breit macht

Die ehemaligen Mitglieder der rechtsradikalen Hooligan-Gruppierung Inferno Cottbus wirken auch in die Stadt hinein: Führende Köpfe von "Inferno" sind Teil eines gefährlichen Netzwerks. Diese Szene gibt in Cottbus zunehmend den Ton an. Von A. Bartocha und J. Wiese

Im neusten Videoclip des Cottbuser Rappers BLOODY32 fahren mit Sturmhauben maskierte Männer mit einem weißen Porsche Cayenne durch die Stadt. Auf manchen der Sturmhauben ist "Energie Cottbus" zu lesen. Das Lied heißt "Problemfans". Zwischendurch posieren die Maskierten martialisch in Gangster-Rap-Manier vor der Kamera. "Lass die Fackeln brennen: für den Verein, für die Heimat und für die Gang" – heißt es in dem Song.

Viele der Männer tragen Kleidung mit der Aufschrift "Boxing-Connection": Ein bei Rechtsradikalen beliebtes Modelabel aus Cottbus. Ins Leben gerufen wurde es von einem vorbestraften Neonazi, einem Kickboxer und Gründungsmitglied der rechtsradikalen Hooligan-Gruppierung "Inferno-Cottbus". Zu kaufen gibt es diese Kleidung in einem schicken Laden, in einer der besten Lagen der Stadt.

Vorherrschaft im Energie-Cottbus-Fanblock

Die Hool-Truppe "Inferno Cottbus", die sich angeblich vor zwei Jahren aufgelöst hat, hat mittlerweile mit Gewalt die Vorherrschaft im Fanblock von Energie-Cottbus übernommen, um hier Nachwuchs zu rekrutieren.

Das Video zum Song "Problemfans" wird  auch auf der Facebook-Seite "Fanszene Energie Cottbus" gepostet. Auch diese ist nach rbb-Informationen in der Hand von Leuten aus dem Umfeld von Inferno. Der weiße Porsche, mit dem die maskierten "Problemfans" im Video durch Cottbus fahren, trägt die Aufschrift eines Sicherheitsunternehmens mit dem Namen "Boxing-Security".

Sicherheitsunternehmen und rechte Kampfveranstaltungen

Der Geschäftsführer, ein Amateurboxer, tritt als Kämpfer bei professionell organisierten rechten Kampfveranstaltungen auf, gemeinsam mit ehemals führenden Inferno-Cottbus Mitgliedern. Zu den Kunden von "Boxing-Security" gehören laut Internetseite unter anderem REWE-Einkaufsmärkte, Obi-Märkte und auch Erstaufnahmeeinrichtungen.

Der Geschäftsführer selbst kandidierte seinerzeit für die Vollversammlung der IHK. Nach rbb-Informationen hat "Boxing-Security" als Subunternehmen noch in der letzten Saison Ordner im Stadion von Energie Cottbus gestellt. Die Ordner sorgten für Sicherheit bei Fußballspielen. Der Verein Energie Cottbus dementiert das auf rbb-Nachfrage nicht. Der Chef des Cottbuser Sicherheitsunternehmens ließ unsere Fragen unbeantwortet.

Wirtschaftliche Verflechtungen in der rechten Szene

"Die Szene wächst mittlerweile immer mehr zusammen", sagt Heiko Homburg vom Verfassungsschutz in Brandenburg. Er spricht von einer Mischszene, zu der auch ehemalige Mitglieder von Inferno Cottbus gehören. "Es gibt sehr deutliche Kontaktverhältnisse zwischen den Akteuren in den einzelnen rechtsextremistischen Milieus", sagt Homburg. "Die Beteiligten etablieren gerade eine gemeinsame Subkultur, die sie auch versuchen ökonomisch aufzustellen, damit man auch Geld daraus ziehen kann. Es ist ein, für uns als Verfassungsschutz, toxisches Gebilde."

Dem stimmt auch Robert Claus zu, Hooligan-Experte und ausgewiesener Kenner der Szene:  "Wir reden nicht nur über eine Fangruppe, sondern wir reden im Grunde von mehreren Identitäten. Die rechte Szene in Cottbus hat es verstanden, sich selbst zu ernähren. Wir reden von einem geschäftlichen Netzwerk, das bis ins Rockermilieu reicht.“

Verbindungen in die rechte Hool-Szene Polens

Das Netzwerk der rechten Hooligans aus Cottbus reicht aber noch weiter. Im Video zu "Problemfans" tauchen auch rot-weiße Masken mit der Aufschrift "Beskid Terror" auf, eine Ultra-Gruppierung des polnischen Fußballvereines "Beskid Andrychow": eine straff organisierte, nationalistisch orientierte Schlägertruppe, die ihrerseits wieder über weitere polnische Vereine mit den europaweit gefürchteten Hooligans von Legia Warszawa befreundet ist. Das betätigt Mateusz Grodecki, einer der renommiertesten Hooligan-Experten im Land, dem rbb: "Die Hooliganszene Polens gilt, neben der russischen als am besten organisiert in Europa, immer mehr verwoben mit der organisierten Kriminalität im Land", sagt Grodecki. "Drogenhandel, Schutzgelderpressung, Zuhälterei sind die Einnahmenquellen dieser Gruppierungen. Und bei Kontakten zwischen den Gruppen gehe es immer ums Business, meistens illegaler Natur. "Man muss verstehen, dass rechte Hooligans keine lose organisierten Straßenschläger mehr sind", fügt sein deutscher Kollege Claus hinzu, "sondern im Grunde ein international organisiertes Kampfsport-Netzwerk".

Noch vor der Selbstauflösung pflegte Inferno Cottbus enge Kontakte zu den Freunden in Polen. Und tut es – nach der angeblichen Auflösung – immer noch. So zum Beispiel im Mai 2018, als Inferno eine 32-köpfige "Delegation" nach Andrychow entsandte, um ihre "Brüder" bei einem Spiel zu unterstützen.

"Die können total schnell Leute mobilisieren"

"Ich sag's ja! Dieses Netzwerk ist keine lokale Geschichte. Das läuft europaweit, die unterstützen sich gegenseitig“ – erzählt ein Informant aus Cottbus, der nicht genannt werden will. "Mit Verbindungen wie der nach Polen – und das ist ja nicht die einzige – können die total schnell Leute mobilisieren, richtig gute Kämpfer. Und ich sag's mal blöd: Wenn es hier in Cottbus hart auf hart kommt, haben die zusammen die Chance, 500 - 600 Mann allererster Güte hinzustellen. So verdrängen die alle anderen, die bis jetzt hier das Sagen hatten. Das ist schon ein erschreckendes Bild."

Von einer mittlerweile mafiösen Dominanzkultur in der Stadt spricht die Organisation Opferperspektive. "Diese Leute werden immer präsenter: Im Gewerbe, im Stadtbild, an den Türen verschiedener Clubs, wo sie natürlich eine Kontrollfunktion ausüben. Und das heißt, dass man in Cottbus sich nicht ohne weiteres trauen kann, T-Shirts mit linken oder gegen rechts gerichteten Aufdrücken zu tragen", sagt jemand von Opferperspektive, der anonym bleiben will. "Es gibt mitunter sofort Ansagen, wie man das nennt. Also, Bedrohungen, dass die Leute angegangen werden. Und das hat natürlich Auswirkungen darauf, wie sich Leute in der Stadt bewegen."

Gewerbetreibende haben Angst

Einige Gewerbetreibende aus Cottbus bestätigen dem rbb die Aussagen der Opferperspektive – sie berichten von Drohszenarien und Handgreiflichkeiten. Sie wollen anonym bleiben - aus Angst. Es sind Menschen, die die rechte Ideologie nicht teilen und es gewagt haben, dies laut und offen zu formulieren.

"Wir bleiben dabei. Es ist immer noch eine Subkultur", beruhigt Heiko Homburg vom Verfassungsschutz Brandenburg.  "Aber wenn diese Subkultur wächst und wenn sie größer wird und dann als Subkultur auch nach außen immer stärker in Erscheinung treten sollte, muss man über den Begriff Subkultur irgendwann nachdenken." Die Akteure wollten raus aus dieser Subkultur würden sich immer stärker fühlen, sagt Homburg: "Deswegen verdichtet sich dieses Milieu auch immer mehr. Die wollen raus und viel stärker in Erscheinung treten: Sich wie eine Krake festsaugen in der Stadt und immer mehr Dinge bestimmen."

Sendung: Brandenburg Aktuell, 31.01.2019, 19.30 Uhr

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20 Kommentare

  1. 20.

    Ich habe nicht nur Bekannte in Cottbus, ich bin hier geboren, ich lebe und arbeite auch noch hier.
    Und ja, Cottbus hat ein riesiges Problem mit Rechtsextremismus. Vor keinem anderen Bevölkerungsteil habe ich mehr Angst, als vor den hiesigen Neonazis.
    Daß ein nicht geringer Teil der Bevölkerung nicht unbedingt etwas dagegen hat, merkt man allein schon an der latenten und weit verbreiteten Ausländerfeindlichkeit, die inzwischen in einem Großteil der Gespräche zu fühlen ist.
    Also, schön die Füße still halten, wenn mal die Wahrheit über Cottbus ausgesprochen wird.

  2. 19.

    @G.M.: Lesen Sie nochmals. Ich schrieb, es drohe eine hausgemachte Hölle. Im Zusammenhang: „Warum droht Cottbus diese hausgemachte Hölle im Vergleich zu anderen Städten in der Republik? Welche Bedingungen muss sich eine Stadt oder Region schaffen, um einen sicheren Rahmen zu bauen und ausbalanciert zu halten?“ Die beschriebene in der Cottbuser Stadtgesellschaft Verwurzelung suchende sich Mafia-Methoden bedienende gewalttätige Gruppe stellt sicher für jede Region die Vorhölle dar. - Ihre Bekannten: Vielleicht sehen Ihre Bekannten Cottbus ohne Grund verunglimpft und zelebrieren unverdrossen wackeren Lokalpatriotismus? Vielleicht möchten Ihre Bekannten ihre Bewertungen darüber nicht mit Ihnen teilen? Wer weiß? Wie bewerten Sie die rbb-Berichte über die sich entwickelnde beklemmende „Bewirtschaftung der Fußball-Fankultur und Clubs“ in Cottbus?

  3. 18.

    Welche hausgemachte Hölle denn? Ich habe mehrere Bekannte, die in Cottbus leben und arbeiten, und mir noch nichts von der Hölle erzählt haben. Also was konkret stellt die dar?

  4. 17.

    @ Peter: Ich nehme an, dass der rbb-Bericht die gegenwärtigen und keineswegs neuen Verwurzelungs-und Ausbreitungsbestrebungen einer gewaltorientierten, kriminellen Gruppierung ziemlich zutreffend beschreibt. Wen kann man für die "schlechten" Neuigkeiten kritisieren? Wer macht die schlechten Neuigkeiten? Der Überbringer oder der Handelnde am Ort?
    Warum droht Cottbus diese hausgemachte Hölle im Vergleich zu anderen Städten in der Republik? Welche Bedingungen muss sich eine Stadt oder Region schaffen, um einen sicheren Rahmen zu bauen und ausbalanciert zu halten?

    Darum sollen sich die Berufenen in Cottbus und Potsdam, aber vor allem die Cotbuser Bürger selbst kümmern.

    Ich höre Ihre Frustration. Mit Schuldzuweisungen an den Überbringer schlechter Nachrichten, womöglich noch dem Nebel von Pathos und Sebstmitleid, wird man Verharmlosung und Halbherzigkeit aber nur bestärken.

  5. 16.

    Der RBB benennt konkrete Fakten und Quellen. Wenn hier jemand Schuld daran hat, dass Touristen Cottbus meiden, dann sicher eher die, die diese Fakten geschaffen haben. Da Sie ja selbst sagen, dass Sie schon lange nicht mehr dort leben, unterstelle ich mal, dass Sie nicht die gleichen Einblicke haben wie die Institutionen dort vor Ort, die wohl derartige Aussagen nicht aus der Luft greifen: "Und das heißt, dass man in Cottbus sich nicht ohne weiteres trauen kann, T-Shirts mit linken oder gegen rechts gerichteten Aufdrücken zu tragen."

  6. 15.

    Dieses hier (mit vom rbb) inszenierte Cottbus-Bashing in Sachen "Nazis" geht mir wirklich auf den Geist. Wie weit kann man eine Stadt ganz weit im Osten noch hineinreiten?! Als gebürtiger Cottbuser (der schon lange nicht mehr dort lebt) geht mir das wirklich sehr nahe. Mittlerweile mag ich schon gar nicht mehr sagen, dass ich mal in der ?"Nazi-Hochburg"? gelebt habe. Was soll das rbb? Was man mit dem Ruf einer Stadt anstellen kann, hat man doch in Dresden erst gesehen. Wieso macht der rbb dann mit unseren Gebührengeldern die nächste Stadt "kaputt"? Sieht so der Strukturwandel nach dem Kohleausstieg aus? Nach der Berichterstattung, die es sogar in die überregionalen Medien (DLF) geschafft hat, werden die Spreewaldregion bestimmt noch weniger Touristen besuchen wollen!

  7. 14.

    Die brandenburgische Polizei hat jüngst einen Kooperationsvertrag mit der Sicherheitswirtschaft im Land abgeschlossen. Innerhalb dieser “police private partnership“ wollen Polizei und Private Informationen austauschen und sogar gemeinsam fahnden. Ob dies vor diesem Hintergrund eine gute Idee ist? Was sagt eigentlich die Landespolitik dazu?

  8. 10.

    Als ein Mitglied einer Gruppe die angeblich verdrängt wurde kann ich Ihnen versichern ich möchte garnichts ignorieren. Es ist einfach ein Fakt das diese Informationen nicht der Wahrheit entsprechen. Glauben sie jetzt wieder an den Weihnachtsmann wenn ich Ihnen verspreche das es diesen wirklich gibt? Hinterfragen Sie doch mit gesunden Menschenverstand einmal die hier aufgeführten Informationen. Es entbehrt jeglicher Realität was dem geneigten Leser vermittelt werden soll. Letztlich ist es aber egal denn wie soll die Polizei gegen 600 gewaltbereite rechte Mafiamitglieder vorgehen die es einfach nicht gibt!?
    Wenn Sie allerdings wirklich diese Schaudermärchen glauben dann schließen Sie sich aber besser umgehend mit ausreichend Konserven im Kohlekeller ein. Wer weiß wann der nun berühmt berüchtigte Hassmob aus Cottbus-Ungarn-Polen und der Tschechei vor Ihrer Tür steht. ;)

  9. 9.

    "Ein großer Teil unserer Bevölkerung hat das Vertrauen in unseren Rechtsstaat schon lange verloren."

    13% sind der klitzekleine Teil der Bevölkerung.

  10. 7.

    Wer das faktische Gewaltmonopol hat, der hat das sagen. Es ist auch nicht nur in Cottbus so, dass die sich festgesetzt haben. Strukturen von rechten Kämpfern sag ich mal, rechtsgesinnten "Kampfsportlern", die gibt es jedenfalls nicht nur in Cottbus.

  11. 6.

    Das rechte Hooligans immer mehr öffentlich in Erscheinung treten,hängt mit der zahnlosigkeit unserer Justiz zusammen. Es ist viel Wahres am Spruch,die Kleinen hängt man,die großen läßt man laufen,wobei die großen eher die gefährlichen sind,die Mafia festigt immer mehr ihre Strukturen in Deutschland,genauso die arabischen Clans,die auf der Welle der Religionsfreiheit sich alles erlauben können.Ein großer Teil unserer Bevölkerung hat das Vertrauen in unseren Rechtsstaat schon lange verloren.Auch Deutschlands Platz 11 im weltweiten Korruptionsindex ist nic ht geeignet Vertrauen zu sähen.Warum sollen sich solche rechten Schlägertrupps noch verstecken ?

  12. 5.

    „500 - 600 Mann allererster Güte hinzustellen.“

    Wer glaubt bitte diese Schauermärchen? Allein diese „Insider“-Information belegt doch wie hoch der Wahrheitsgehalt der aktuellen Meldungen zur ach so krassen Fußball-Mafia-Bilderberger-Freimaurer-Scharfschützen-Taliban-Struktur in Wirklihkeit ist. Winterloch 2019? Keine Krokodile in der Spree?
    Die knappe kurze Wahrheit: 1. Cottbus ist ein Dorf, jeder kennt jeden, diese Strukturen die herbeigeredet werden sollen gibt es einfach nicht. 2. eine Einheitsfahne gibt es in ziemlich allen deutschen Fußballstadien vor allen Fankurven (Südtrinüne Dortmund, Ostkurve Hertha, Block U Magdeburg, K-Block Dresden, Waldseite Union Berlin. Nur in Cottbus wird daraus eine Machtdemonstration gemacht. Wahnsinn dieser Qualitätsjournalismus erster Güter.

    Das ist nicht Hollywood meine Herren, fahren Sie sich mal alles wieder etwas runter.

  13. 4.

    "Es ist immer noch eine Subkultur", ""Aber wenn diese Subkultur wächst und wenn sie größer wird "

    Ne ist klar, die Feuerwehr wartet ja auch bis das Feuer grösser wird, und auf andere Gebäude übergreift.

  14. 2.

    @rbb & Autoren: Danke für den Bericht! Wenn jemand ein Messer auf den Tisch legt, wie hier, müssen harte Konsequenzen folgen. Klarheit! Verlässlichkeit!

    Ist das möglich: Cottbus oder Potsdam lassen die "zuständigen Ämter" machen und die Mafia darf sich in Ruhe weiter stärken und vervollkommnen? Schutz der bürgerlichen, demokratischen Wertegemeinschaft oder nur ängstliches Klein-Klein in Cottbus, im kleinbürgerlichen Brandenburg, kleinbürgerlichen Sachsen? Warum ist das in Brandenburg möglich?

    Steuerfahndung? Gewerbepolizei? Polizeilicher Staatsschutz?

  15. 1.

    Es ist gut das die Medien nun über die Situation in Cottbus berichten. Was mich allerdings wundert ist, dass die Antifa in Cottbus schon viel länger über diese Nazi Strukturen bescheid weiss und dies auch schon über Plakate und Flyer veröffentlich hat. Da stellt sich natürlich die Frage warum die Medienwelt und evtl. auch der Verfassungsschutz so lange dafür brauchen.

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