Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU, M) stellt sich vor dem Neujahrsempfang der Stadt mit Detlef Tabbert (Linke, r), Bürgermeister von Templin, und Feuerwehrleuten zu einem Gruppenbild. Merkel wird an diesem Tag die Ehrenbürgerwürde der Stadt verliehen. (Quelle: dpa/Settnik)
Video: Brandenburg aktuell | 08.02.2019 | Michael Schon und Andreas B. Hewel | Bild: dpa

Verleihung beim Neujahrsempfang - Angela Merkel ist Ehrenbürgerin ihrer Heimatstadt Templin

Templin und Angela Merkel gehören zusammen: Sie ist in der 16.000-Einwohner-Stadt in der Uckermark aufgewachsen - am Freitagabend bekommt sie die Ehrenbürgerwürde verliehen. Was denken Templiner darüber? Björn Haase-Wendt hat sich umgehört.

Hans-Ulrich Beeskow sitzt auf seiner Couch und schwelgt in Erinnerungen. "Es war mir eine große Freude solch ein Mädchen mit solchen Qualitäten zu unterrichten", sagt er und lächelt. Gemeint ist Bundeskanzlerin Angela Merkel. Der heute 79-Jährige kennt die Kanzlerin noch aus der Zeit, als sie Angela Kasner hieß und sie in Templin aufwuchs. Beeskow war drei Jahre lang ihr Lehrer im Kreis-Mathematikklub, in dem besondere schulische Talente gefördert wurden.

Hans-Ulrich Beeskow hält ein Foto mit Angela Merkel und ihm in den Händen (Quelle: rbb/Haase-Wendt)
Hans-Ulrich Beeskow kennt Angela Merkel aus ihrer Kindheit. 2005 war er einer der ersten, der ihr nach der Bundeskanzlerwahl gratulieren durfte. | Bild: rbb/Haase-Wendt

Aufgefallen waren ihm damals die Zielstrebigkeit, das logische Herangehen an die Aufgaben und vor allem das ergebnisorientierte Arbeiten. "Wenn ich sie heute in der Politik beobachte, dann waren die Ansätze ihrer heutigen Arbeitsweise damals schon erkennbar", sagt Beeskow. Die Verleihung der Ehrenbürgerwürde ist für ihn ein richtiger Schritt. "Ich bin richtig erfreut, es wurde ja auch sehr lange diskutiert in Templin." Jetzt zeige die Stadt Anerkennung und auch Dank, für das, was Angela Merkel für Deutschland und damit auch für Templin geleistet hat.

"Sie hat nichts Gutes getan für uns"

Es geht zum Marktplatz der 16.000 Einwohner-Stadt: Rund um das historische Rathaus - einem Barockbau - haben die Händler ihre Stände aufgebaut. Gemüse aus Polen, Brot und Fleisch aus der Uckermark. Am Grillstand brutzeln die Würste und vier Männer wärmen sich mit einem Kaffee in der Winterkälte. Auf Angela Merkel angesprochen winken zwei gleich ab. Zwischen zwei anderen, die ihre Namen nicht preisgeben wollen, entbrennt eine Diskussion.

"Das ist eine Schande", sagt ein Templiner mit Brille, Mütze und Dreitagebart. Was habe die Kanzlerin denn für die Stadt geleistet und auch mit der Flüchtlingspolitik sei er nicht zufrieden. "Sie hat nichts Gutes getan für uns." Ein anderer widerspricht. Man müsse nicht nur das Engagement für Templin betrachten, sondern Merkels Gesamtleistung und die sei mit Blick auf die Weltpolitik schon auszeichnungswürdig. Eine Einigung gibt es in der Mittagspause zwischen den beiden Templinern nicht mehr.

Tim Blessin steht auf dem Marktplatz in Templin (Quelle: rbb/Haase-Wendt)
Freut sich über die Ehrenbürgerschaft für Angela Merkel: der 21-jährige Tim Blessin. | Bild: rbb/Haase-Wendt

Frust über ausbleibende Rentenangleichung

Wenige Schritte weiter steht Heinz Matzdorf vor der Apotheke. Der Rentner, früher Polizist in Templin, hat ebenfalls seine Schwierigkeiten mit der neuen Ehrenbürgerin der Stadt - obwohl er sie aus ihrer Kindheit kennt. "Kasi", wie sie Angela Merkel früher nannten, ging mit seiner jüngsten Tochter in eine Schulklasse. Und trotzdem ist er unzufrieden: "Weil sie meines Erachtens nicht genügend für den Osten getan hat." Für Merkels Flüchtlingspolitik und ihr Auftreten in der Weltpolitik habe er zwar Hochachtung, aber was die Rente betrifft, sei er enttäuscht. So habe Merkel in ihrer zweiten Amtszeit die Angleichung der Ost-Rente an das Westniveau versprochen, erklärt Matzdorf und fügt hinzu: "Und? Es ist noch nichts passiert."

Hoffnung auf mehr Touristen

Auf dem Marktplatz finden sich aber nicht nur Kritiker. Tim Blessin ist mit seiner Familie unterwegs. Der 21-Jährige ist in Uelzen geboren und lebt seit seiner Kindheit in Templin. Dass die Kanzlerin Ehrenbürgerin wird, freut ihn. "Es ist schon gut für Templin", sagt er. Schließlich komme es ja nicht oft vor, dass eine Stadtbürgerin Bundeskanzlerin sei. Es klingt die Hoffnung durch, dass die Uckermark-Stadt mit ihrer neuen Ehrenbürgerin noch etwas mehr in den Fokus der Öffentlichkeit und der Touristen rückt.

Eine Einschätzung, die auch Frank Domian teilt: "Irgendwie zieht ja der Name, selbst wenn sie nicht mehr Kanzlerin ist. Wenn Templin sagen kann, Frau Merkel ist Ehrenbürgerin der Stadt, das hat doch was." Domian steht mit einem Verkaufswagen des Waldhofes auf dem Marktplatz. In dem Wohngebiet ist die Bundeskanzlerin aufgewachsen. Ihr Vater hatte damals eine Weiterbildungsstätte für Theologen in dem Ort aufgebaut. Heute gibt es dort Wohn- und Arbeitsangebote für Menschen mit Behinderung.

Christian Hartphiel (links) und Frank Domian (Quelle: rbb/Haase-Wendt)
Christian Hartphiel (links) und Frank Domian sind für die Ehrenbürgerschaft und hoffen auf mehr Touristen und Engagement der Kanzlerin für ihre Heimatstadt. | Bild: rbb/Haase-Wendt

Eine Stiftung für Templin?

Mit im Wagen steht Christian Hartphiel, ebenfalls Mitarbeiter in der Stephanus Stiftung, zu der der Waldhof gehört und SPD-Stadtverordneter. In seiner Fraktion habe es im vergangenen Sommer bei der Entscheidung über die Ehrenbürgerschaft auch Diskussionen und Enthaltungen gegeben, berichtet er. Aber man würdige einen beachtlichen Weg der Templinerin. Am Ende stimmten 20 der 29 Stadtverordneten für die Ehrung Merkels. Hartphiel hegt auch eine Hoffnung und blickt nach Brandenburg an der Havel.

Dort hatte Vicco von Bülow, alias Loriot, nach der Ehrenbürgerschaft eine Stiftung in der Stadt gegründet, die Kultur und Jugendarbeit unterstützt. "Vielleicht kann man auch Angela Merkel so eine Idee in den Kopf pflanzen", sagt er und schmunzelt. Eine konkrete Idee hat er schon: das Joachimsthalsche Gymnasium in Templin. Ein weitläufiges leer stehendes Schulareal am Ortseingang. Eine Initiative will die Schule ab 2023 wieder reaktivieren - als europäische Schule, in der Jugendliche aus ganz Europa gemeinsam lernen. "Da könnte solch eine Unterstützung durchaus hilfreich sein und sie wird ja bald ein bisschen mehr Zeit haben", sagt Hartphiel.

Stadtführer Werner Foth (Quelle: rbb/Haase-Wendt)
Stadtführer Werner Foth glaubt nicht an mehr Gäste durch die Ehrenbürgerschaft. | Bild: rbb/Haase-Wendt

Auf den Spuren der Kanzlerin

Im historischen Rathaus macht sich unterdessen Werner Foth bereit. Der gebürtige Uckermärker ist seit 2008 Stadtführer in Templin. Heute steht eine offene Stadtführung auf dem Programm. Doch bei dem kalten Winterwetter kommt kein Tourist. Die bleiben wohl lieber in der Wärme der Therme. Angela Merkel spielt in seinen Führungen nur eine Nebenrolle. Wenn sind es eher Journalisten aus aller Welt, die auf den Spuren der Kanzlerin unterwegs sind. "Gerade wenn Wahlen anstehen, ist hier schon viel Betrieb", so Foth.

Und doch kann in Templin auf den Wegen der Kanzlerin gewandelt werden. Den Waldhof und das Haus Fichtengrund, in dem sie groß geworden ist, gibt es noch. Auch die jetzige Goethe- und Waldschule waren Orte an denen die Kanzlerin in ihrer Jugend gelernt hat. Dass nach der Ehrenbürgerschaft jetzt mehr Touristen nach Templin kommen, daran glaubt der Stadtführer nicht so recht. "Ich kann nicht erkennen, dass jetzt Touristenströme durch die Stadt laufen, bloß weil Frau Merkel hier groß geworden ist - aber man weiß es nicht."

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Bundeskanzlerin Angela Merkel beim wöchentlichen Kabinettstreffen in Berlin am 27. Juni 2018. (Quelle: dpa/AP/Markus Schreiber)
dpa/AP/Markus Schreiber

Entscheidung der Stadtverordneten - Templin macht Angela Merkel zur Ehrenbürgerin

Angela Merkel wurde 1954 in Hamburg geboren. 1957 zog die Familie nach Templin. In der Kleinstadt verbrachte sie ihre Kindheit und ging dort zur Schule. 1973 machte sie ihr Abitur mit einer glatten Eins. Danach verließ sie die Uckermark und studierte in Leipzig Physik. Bis heute kommt sie regelmäßig in die Region, ihr Wochenendgrundstück ist nur 20 Kilometer von Templin entfernt. Ihr 2011 gestorbener Vater Horst Kasner war Pfarrer in der uckermärkischen 16.000-Einwohner-Kleinstadt, ihre Mutter Herlinde Kasner lebt immer noch dort.

Mit der Auszeichnung ist Merkel die vierte Persönlichkeit, der Templins Ehrenbürgerwürde verliehen wird. Die anderen drei sind der Pfarrer Richard Kirstein (1844 - 1926), der Ratsherr Hermann Wentzel (1856 - 1932) und die Mundartschriftstellerin Erna Taege-Röhnisch (1909 - 1998).

Zu dem Empfang sind rund 120 Gäste eingeladen, darunter Merkels Bruder und Schwester sowie ihre Mutter, die noch in Templin lebt. Die Laudatio hält der frühere Barnimer Landrat Bodo Ihrke (SPD), der mit Merkel einst in eine Schulklasse ging. Neben einer Urkunde erhält sie einen Linden-Setzling.

Sendung: Antenne Brandenburg, 08.02.2019, 08:00 Uhr

Beitrag von Björn Haase-Wendt

Kommentar

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32 Kommentare

  1. 32.

    Mein Beileid.

  2. 30.

    Zitat aus einem anderen Kommentar-Faden über einen Ihrer Einwürfe; "... , dass Sie nicht auf diesen Vorfall eingehen, sondern versuchen diese Sache auf ein anderes "Gleis" zu schieben. Und das bemerke ja nicht nur ich. Ihre Reaktionen sprechen Bände und machen es nicht besser. Und das nicht nur zu diesem Thema, Sie mischen ja fast überall mit." So wohl auch hier. Es ging um Hartz4, nicht um Steuern.

  3. 29.

    Mit einer an die Brust gehefteten "Wahrheit" können Menschen nur Brust gegen Brust oder - weil wir Menschen sind - nur Dickkopf gegen Dickkopf gegeneinander gehen.

    Einer haut mehr Ideen, die er mit der Faust auf den Tisch schlagend durchsetzen will, eine andere hat weniger Ideen, wurschtelt sich ggf. durch, lässt (aber) Dinge in weiten Strecken nicht unbedingt eskalieren.

    Was hilft die Vokabel eines Besseren oder Schlechteren?

    Die Einzigen, die Gesetze hüten, sind im Übrigen diejenigen vom Verfassungsgericht. Die anderen legen sie nur aus oder versuchen, sie ins Unendliche zu dehnen.

  4. 28.

    "der Ruf in der Welt hat sich verbessert"...das ist korrekt. Wer würde dem Ruf nach...da bekommst du Geld für Nichts, nicht auch folgen. Wenn Frau Merkel Millionen nach Templin gegeben hätte, könnte ich die Ehrenbürgerschaft verstehen. Aber nur weil sie dort geboren wurde und ihre Kindheit da verbracht hat ? Das ist für mich Fragwürdig. Was hat sie für diese Stadt getan, dass solch eine Ehrung ausgesprochen wird? Für mich bedeutet Ehrung...es wurde etwas hervorragendes geleistet. Sie macht nichts besonderes, außer ihren Job und denn nicht wirklich gut. Wer meine Steuergelder nur ins Ausland schleppt und die Infrastruktur in meinem Land verkommen lässt (Straßen, Schulen, Verkehrsmittel usw.) der muss nicht noch geehrt werden.

  5. 25.

    Ich will im Sommer einmal nach Templin fahren. Ich freue mich darauf, im Cafe Am Markt, nach dem Schnitzel "Kanzlerin", einen Eisbecher "Angela" zu essen und dazu ein Pott Latte Macchiato mit ihrem Konterfei zu schlürfen.
    Hier schrieb schon jemand, dass jetzt die blühenden Landschaften in Templin einziehen würden - Nein, es werden Goldene!!

  6. 24.

    Die wollen in Templin einfach ihre Ruhe vor Auswärtigen haben. In so eine Merkel-Fan-Town geht doch niemand freiwillig.

  7. 23.

    Hahahahahaha ,lach lach, das ist nur die Wahrheit ,aber mit der Wahrheit kann der ein angeblich normaler Mensch nicht umgehem und weiß nicht was das ist. Sonst wäre dass alles nicht so.

    Viel Glück beim weiter labern

  8. 22.

    Templin ist für mich nicht mehr Reiseziel. Werde diese Stadt nie betreten. Wie kann man nur...

  9. 21.

    Obwohl ich weder CDU-Wähler noch Merkel-Fan bin, finde ich doch, dass Frau Merkel zeitweilig einen ganz guten Job gemacht hat. Sie hat leider irgendwann die Bodenhaftung verloren. Dass sie uns Bürgern vieles zutraute und zumutete, wäre noch okay gewesen, wenn sie dann auch Bürgernähe gezeigt hätte. Hat sie aber nicht. Der größte Fehler, den sie machte? Vier Legislaturperioden. Wie schon bei ihrem Guru H. Kohl war das viel zu lang. Diese Leute verlieren dann doch, noch stärker als ohnehin schon, die Bodenhaftung und den Bezug zur Realität. Das müsste gesetzlich eingegrenzt werden. Dazu sind die Probleme und zu regelnden Belange in Deutschland zu vielfältig und massiv geworden, als dass diese so lange in derselben Hand liegen dürfen.

  10. 20.

    Wie immer. Das Thema polarisiert. Templin kann in jedem Falle stolz auf die neue Ehrenbürgerin sein und Merkel kann sich geehrt fühlen. Glückwunsch an Merkel und an die Stadt.

  11. 19.

    @ Der Gesetzeshüter: Ihr hier mitgeteilter Frust wird weniger, wenn Sie aus Ihrem Text alles, wozu Sie keine Belegstellen seriöser Autoren finden, mit beispielsweise mit einem Textmarker markieren. Als nächstes könnten Sie alles, was stark gefühlsbetont ist, ebenfalls markieren. Die Chance ist, zu einer nüchternen Beurteilung zu kommen. Das, was übrigbleibt, könnten Sie daraufhin untersuchen, ob es in Ihrer Macht steht, das zu ändern oder nicht.

    Beispiel: Hartz 4 - Gesetzgebung war ein Projekt der Schröder-Kanzlerschaft. Merkel war damals Oppositionsführerin, wenn ich mich nicht irre.

    Viel Glück!

  12. 18.

    Noch zu meinem ersten Beitrag , zu guter Letzt, es wird ja jedes Jahr alles teurer, Essen , Tickets, Strom, Wasser, Mieten. Auf alles werden MwSt genommen , man geht viermal einkaufen oder so und zahlt viermal MwSt. In diesen Bereichen wurde und wird nichts gemacht. Hauptsache es wird immer jedes Jahr alles teurer und manche Menschen wissen nicht wie sie leben sollen , geschweige denn mal ihr eigenes Leben (Hobbys) ausleben zu können. Ein Hartz4 Empfänger kann garnichts machen, weder seine Hobbys mal nach gehen oder einfach mal wie Mensche Leben zu können. Alles was hier in Deutschland gesagt wurde und wird ist nur eine Fassade und kalze Luft die eh niemand haben will.
    Danke Frau Merkel , Danke liebe Politiker,dass ihr Deutschland so zerstört habt ihr treibt den eigenen Bürger in die Kiminalität und macht die Gesundheit des Menschen kaputt z.b mit eurem Hartz4 und eurem alles zu kontrollieren.

  13. 17.

    Ja ja lieber das eigene Ego hoch Puschen und geehrt werden lassen als mal wiklich etwas zu tun was Deutschland zu gute kommt. Frau Merkel hat soviel Müll gemacht und nicht an die eigene Bürger gedacht, Behinderte Menschen werden massiv vernachlässigt,ebenso wie die Flüchtlinge,denen sie ein anständiges Leben in Deutschland versprach. Merkel hat nur an sich und an ihr Ego gedacht ,das sieht man jetzt wieder daran ,dass sie sich Ehren lässt und dabei Feiern lässt. Ich bin froh wenn diese Frau bald nicht mehr Kanzlerin ist,denn Kanzler kann nur jemand werden und sein dem das eigene Volk nicht egal ist. Klar man muss auch nach außen hin alles gut machen und das die anderen Länder keine Probleme machen. Aber verarscht und gekauft hat sie uns trotzdem, wer hat damals eine runde extra Kindergeld fließen lassen damit er gewählt wird und wer hat versprochen für Deutschland und seine Bürger da zu sein. Ich sage nur Hartz4 ,in dem die Bürger wie Dreck behandelt werden. Das hat Merkel alles gemach

  14. 16.

    Doch wie werden all die Millionen behinderten Menschen denken und fühlen, wenn die Regierungschefin Deutschlands mittels mMn schlampiger Staatsführungin in ZEHN JAHREN die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention massiv verhindert? Wie auch in Templin, der Heimatstadt von Frau Bundeskanzlerin Merkel, also nicht die Bundeshauptstadt Berlin, wird es keinen Staatsbediensteten geben können, der behinderte Menschen im Sinne der UN-BRK wahrnehmen kann. Zum Abbau von Barrieren jeglicher Art müssen Wechselwirkungen mit den Funktionsbeeinträchtigungen erkannt werden. Mir ist daher schleierhaft, wie die größte Barriere für behinderte Menschen in Deutschland zur Ehrenbürgerin ernannt wird. Vermutlich ist dazu nur der kleingeistige Horizont einer Provinzstadt erforderlich.

  15. 15.

    Es wäre schön, wenn man den Spuren der Kanzlerin etwas mehr Beachtung schenkt.
    Sie war die Tochter des roten Pfarrers Kasner, der, nach den Aufständen in der DDR, von Westdeutschland freiwillig in die DDR übergesiedelt ist. Sie war der größte Coup eines Wolfgang Schnur (IM Torsten), der sie, über den Demokratischen Aufbruch, auf die politische Bühne setzte.
    Behauptung: Ich behaupte, dass es in der DDR kein weiteres Pfarrerkind gab, das eine vergleichbare Ausbildung (einschl. Auslandsaufenthalt) machen konnte, ohne dunkeldunkelrot gewesen zu sein.
    Hat eigentlich schon jemand den verloren gegangenen politischen Teil der Merkel'schen Doktorarbeit "gefunden" ?

  16. 14.

    Doch wie werden all die Millionen behinderten Menschen denken und fühlen, wenn die Regierungschefin Deutschlands mittels mMn schlampiger Staatsführungin in ZEHN JAHREN die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention massiv verhindert? Wie auch in Templin, der Heimatstadt von Frau Bundeskanzlerin Merkel, also nicht die Bundeshauptstadt Berlin, wird es keinen Staatsbediensteten geben können, der behinderte Menschen im Sinne der UN-BRK wahrnehmen kann. Zum Abbau von Barrieren jeglicher Art müssen Wechselwirkungen mit den Funktionsbeeinträchtigungen erkannt werden. Mir ist daher schleierhaft, wie die größte Barriere für behinderte Menschen in Deutschland zur Ehrenbürgerin ernannt wird. Vermutlich ist dazu nur der kleingeistige Horizont einer Provinzstadt erforderlich.

  17. 13.

    Den Ruf in der Welt verbessert,???? wenn man mit Geld rum wirft & verschenkt bekommt man immer einen guten Ruf, ganz einfach man erkauft sich ansehen, das ist die wirkliche Schande von Merkel es ist ja nicht mal Ihr Geld, warum wird eigentlich liebes rbb Taem von der Demo Merkel muss weg berichtet, für eine offene & breite Meinung hatte ich euch immer gelobt !!!

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