Eine Frau hält während den Demonstrationen zum Internationalen Frauentag 2018 in Berlin ein Transparent (Bild: dpa/Eventpress Golejewski)
Bild: dpa/Eventpress Golejewski

Frauen-Streik am 8. März - Der 100-Sekunden-Schrei um Punkt 17 Uhr

Nicht arbeiten, nicht abwaschen: Frauen sollen am Internationalen Frauentag für ihre Rechte nicht nur auf die Straße gehen, sondern streiken. Eine Initiative fordert einen solchen nationalen Ausstand aller Frauen - samt eines "globalen Schreis". Von Simone Schmollack

Keinen Kaffee kochen fürs Büro, nicht an der Kasse im Supermarkt sitzen, im Friseursalon nicht die Schere in die Hand nehmen und in der Kanzlei den Computer gar nicht erst einschalten: Am 8. März, dem Internationalen Frauentag, sollen Frauen streiken. Ein bundesweites Bündnis aus rund 40 Gruppen ruft Frauen in diesem Jahr dazu auf, die Arbeit komplett zu verweigern.

So soll nicht nur die bezahlte Arbeit in Betrieben, Krankenhäusern und Verwaltungen bestreikt werden, sondern auch unsichtbare unbezahlte Arbeit: Kinderbetreuung, Haushalt, Pflege. "Wenn wir die Arbeit niederlegen, steht die Welt still", heißt es im Aufruf zu der Aktion.

Wenn Frauen für die Familie kein Frühstück machen und weder abwaschen noch aufräumen, würden die Männer endlich bemerken, was Frauen sonst nebenbei erledigen. Doch was ist mit den Kindern oder mit der pflegebedürftigen Oma, die nichts für die Ungerechtigkeiten, denen Frauen ausgesetzt sind, können. Die Streikorganisatorinnen meinen, dass sich trotzdem jede eine Auszeit nehmen soll: Das Kind einfach mal komplett dem Vater überlassen und stattdessen mit Freundinnen Sekt trinken.

100 Sekunden lang schreien

Mit dem Streik soll unter anderem gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit, mehr Anerkennung und mehr Frauen in Führungspositionen gefordert sowie ein Zeichen gegen Alltagssexismus, häusliche Gewalt und die Abtreibungsparagrafen 218 und 219a gesetzt werden.

Auch in Berlin sind am Freitag politische Aktionen geplant: Um 14 Uhr startet am Alexanderplatz in Mitte ein erster Demo-Zug, eine zweite Demonstration beginnt um 16 Uhr am Frauengefängnis am U-Bahnhof Magdalenenstraße in Lichtenberg.

Um Frauen, die nicht Deutsch sprechen, die Möglichkeit zu geben, ihre Wut gegen Ungerechtigkeiten auszudrücken, soll es den sogenannten "globalen Schrei" geben: Überall in Deutschland sollen Frauen um 17 Uhr 100 Sekunden lang schreien.

Prostituierte verlangen doppelte Preise

Die geplanten Aktionen erinnern an den Frauenstreik 1994, bei dem die gesamte Republik lahm gelegt werden sollte. Vom Leuchtturm am Kap Arkona auf der Insel Rügen bis zur Zugspitze in Bayern traten Frauen in den Ausstand, am Ende gingen mehr als eine Million Frauen auf die Straße und verweigerten den Job.

In den Fußgängerpassagen größerer Städte banden sie sich Schürzen um und klapperten mit Kochtopfdeckeln, anderswo relaxten Verkäuferinnen auf der Straße auf lila Klappstühlen. Damals orientierten sich die Organisatorinnen am Streik in Island, bei dem 1975, im UNO-Jahr der Frau, 90 Prozent der Isländerinnen die Arbeit verweigerten. Der sogenannte "Frauen-Ruhetag" in dem nordischen Land bewirkte, dass mehr Kitaplätze geschaffen und die Löhne von Frauen denen von Männern etwas angeglichen wurden. Der Streik 1994 in Deutschland blieb weitgehend folgenlos.

In Spanien gingen am 8. März vor einem Jahr 5,3 Millionen Frauen gegen Sexismus, sexuelle Gewalt und eine männlich dominierte Alltagskultur auf die Straße. Wie viele Frauen in Deutschland an diesem Freitag in den Ausstand treten, kann selbst im Streikkomitee keine einschätzen.

Außer in Berlin ist der 8. März überall ein gewöhnlicher Arbeitstag, politische Streiks sind hierzulande verboten. Viele Frauen fürchten Sanktionen durch ihre Arbeitgeber, wenn sie sich am Streik beteiligen.

Eine besondere Idee indes haben Sexarbeiterinnen. Prostituierte arbeiten in der Regel selbstständig, mit einem Streik würden sie sich finanziell selbst schaden. Nun überlegen sie, am Frauentag die Preise zu verdoppeln.

Beitrag von Simone Schmollack

Kommentar

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41 Kommentare

  1. 41.

    Jede friedliche Demo für eine gute Sache, wie die gestern, ist zu akzeptieren. Wem das nicht passt, der hat entweder Demokratie nicht verstanden, oder hat einfach nur Freude am verunglimpfen. Ich bin gespannt, ob die Aufmärsche und „Musik-Events“ der radikal-rechten Szene in Brandenburg, die uns diesen Sommer blühen, dann auch so knallhart nieder gemacht werden. Die sind nämlich weder friedlich, noch für eine gute Sache. Und da wird ganze Wochenenden lang gegrölt, marschiert und gebrüllt :-(

  2. 40.

    Am meisten Gegenwind von allen haben eigentlich Sie bekommen! ;-) Warum sind Sie so bärbeißig? Sie fühlen sich ja schon angegriffen, wenn man selber Spaß an etwas bekundet, was Ihnen ein Dorn im Auge ist. Machen Sie sich doch nicht selber das Leben so schwer ;-) Im Übrigen schrieb ich höflich und mutmaßte eine Traumatisierung. Nach den mehreren harten und aggressiven Äußerungen des Users völlig legitim, dass man darauf reagiert. Besonders als Frau. Hat Sie eigentlich das fröhliche „Geschrei“ um 17h in irgendeiner Form bedingt oder belästigt? Oder geht es nur um das „Überhaupt“? Wenn Verdi streikt wird gepfiffen, bei den Frauen wurde harmlos „geschrien“. So schlimm? Oder dürfen Frauen tatsächlich nur „leise“ sein? Leise=was genau? Bessere Frau, liebere Frau, bravere Frau? Laute Frauen=??? Die Frage meine ich ernst, eine Antwort interessiert mich sehr!! Liebe Grüße :-)

  3. 39.

    Schreibt der, der alle, die ihm nicht passen, über einen Kamm schert ;-) Aus dem Leib wollte der User sich gar nichts schreien. Aber Sie lesen nur, was Sie lesen möchten, da das dumpfe Gegenhalten ganz offensichtlich Priorität hat. Und das nicht nur zu diesem Thema. Das super schreckliche Geschrei, der hier so polarisiert, war übrigens positiv, völlig unagressiv und leiser als der Strassenverkehr ;-) Jetzt brauchen Sie nen neuen Aufreger. Have fun :-)

  4. 38.

    Vielleicht ist es ja Ihre Art alle, die Ihre Meinung nicht teilen für dumm weil nichts begriffen, zu titulieren.
    Also wer pöbelt hier ? Vielleicht lesen Sie sich erstmal die Beiträge von Marla Singer und von Doro Hansen durch, auf die nicht nur ich entsprechende reagiert habe. Letztere will ja auch gleich alle zum Therapeuten schicken weil man ihre Meinung nicht teilt. Dazu gab es auch entsprechende Reaktionen. Ich hoffe Sie haben sich samt Familie die Seele aus dem Leib geschrien und nun geht es Ihnen besser. Ist ja noch ein Jahr hin bis es wieder so ist. Ich hoffe Sie überstehen das.

  5. 37.

    Der schöne frieden ohne Frauen in ihrem Mietshaus scheint ihnen ja nicht zu bekommen. Sonst würden sie sicher die frauengespräche hier frauengespräche sein lassen und nicht so munter mitplaudern. Der schrei ist symbolisch gemeint und ich finde die Idee von den jungen Frauen gut.

  6. 36.

    Wem tun noch die Ohren weh von dem fürchterlichen Geschrei??? :-DDD

  7. 35.

    Für jene, die sich tatsächlich für die Lage von Frauen interessieren und wissen möchten, wie unerhört fortschrittlich es in D zugeht:

    https://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/index.php/Gender_pay_gap_statistics

  8. 34.

    Diffamierung? Die Userin hat ganz freundlich und respektvoll geschrieben. Ich empfinde es übrigens genauso wie sie. Die Kommentare von „Mann“ sind unangemessen, sehr verallgemeinernd und frauenfeindlich. Ich glaube aber eher nicht an eine Traumatisierung, sondern um einen ziemlichen Hass gegen Frauen, der auch ziemlich aggressiv rüber kommt. Ich kenne solche Frauen nicht und wünsche daher ALLEN Frauen Berlins einen schönen Tag!

  9. 33.

    Bitte informieren Sie sich über den Unterscheid zwischen "alle Frauen" und "weit verbreitet" (Zitat 10:45). Und danach überlegen Sie bitte, was an Ihrer Behauptung falsch ist, hier würden "alle Frauen" abgeurteilt. "Pauschal" sind hier höchstens Ihre Unterstellunhgen. Und unter der Gürtellinie ist Ihre Diffamierung "Traumata".

  10. 32.

    Soso, wer nicht Ihre Meinung teilt, muß zum Therapeuten? Sie überschreiten hier gerade eine Grenze. Bitte unterlassen Sie solche impertinenten Bemerkungen. Und unterlassen Sie Ihre Unterstellung, ich würde "alle Frauen pauschal" aburteilen. Das habe ich an keiner Stelle getan. Ebenso die Unterstellung, ich würde allen Frauen diesen Tag mißgönnen: Sie tragen hier reihenweise Strohmannargumente vor. Das ist das Einzige, was hier "albern" ist. Bekommen Sie mal bitte Ihre Wahrnehmung in den Griff und üben Sie sich in verstehendem Lesen. Dann unterlaufen Ihnen auch nicht solche Fehler.

  11. 31.

    "Ungerechtigkeit". Bitte hören sie doch auf, hier Legenden zu kolportieren. Der bereinigte Gender Pay Gap liegt im niedrigen einstelligen Prozentbereich, ist also statistisch irrelevant. Das Einkommen von Frauen ist einschließlich Unterhalt zudem HÖHER als das von Männern (Statistisches Bundesamt, Einkommensverteilung in Deutschland, Fachserie 15, Heft 6, 2003 S. 45.)

    Und wen interessieren denn bitte Aufsichtsräte? Deren Anteil an der Bevölkerung läßt sich doch nicht mal in Promille ausdrücken. Da könnten die meisten Männer ebenso jammern, daß sie nicht im Aufsichtsrat sitzen. Die Forderung geht doch völlig an der Realität vorbei.

    Wenn Sie eine sinnvolle Forderung stellen wollen, dann fordern Sie mehr Kitaplätze! Aber selbst damit werden Sie gegen PMS und ähnliche geschlechtsspezifische Aggressivität nichts ausrichten können.

  12. 30.

    Das hört sich nach schwerer Traumatisierung an. Ich meine es nicht ironisch oder respektlos, aber wäre da eine therapeutische Maßnahme hilfreich? Denn ich will ja nicht behaupten, dass es keine charakterschwachen und bösartigen Frauen gibt, aber Ihre Wahrnehmung ist schon deutlich grenzüberschreitend und Sie urteilen relativ pauschal alle Frauen ab. Wir haben innerhalb der Familie-leider-zwei Mal Erfahrungen mit alkoholkranken und gewalttätigen Männern machen müssen. Trotzdem sind sie die Ausnahme und ich würde deshalb niemals ein so hartes Urteil über alle Männer fällen. Ich hoffe, sie bekommen ihre Traumata noch in den Griff. Deswegen allen Frauen diesen Tag zu mißgönnen ist unfair. Zumal ich die ganze Aufregung nicht verstehen kann. Es hat jeder frei und jedem steht es frei daraus zu machen, was er/sie meint. Der ganze Disput ist doch albern.

  13. 29.

    Huhu, ist jemand zuhause? Ich zitiere mich mal selbst:
    " Mütter, die ihre eigene Rolle nicht reflektieren, sind daran nicht unschuldig, das ist klar." Von wegen "Opferkarte", sie picken sich nur raus, was Ihre Ressentiments nährt.
    Es ist ein Teufelskreis, um aus dem herauszukommen braucht es vornehmlich Gerechtigkeit auf allen Ebenen, z Bsp. was die Bezahlung im Beruf und wirtschaftspolitische Teilhabe in Aufsichtsräten angeht!!!

  14. 28.

    Im Übrigen spielen Sie mit Ihrer Erziehungstheorie auch nur wieder die Opferkarte. "Mädchen wird unterdrückt und muß sich deswegen rächen." So ein Unfug. Tatsächlich kopieren die Kinder das gelernte Verhalten, das sie bei den Eltern erleben. Wenn die Mutter die Familie terrorisiert und der Vater sich zurückzieht, wird auch die Tochter ihre Familie terrorisieren und der Sohn sich zurückziehen. Und der Sohn wird sich auch unbewußt eine Partnerin suchen, die terrorisiert - weil er das Rollenverhalten nicht anders kennt. Genau so wie sich die Tochter einen Mann suchen wird, den sie herumkommandieren kann.

  15. 27.

    Ja, genau, es wird als Erwachsene nicht gerauft, richtig, gut beobachtet!
    Sie haben gar nicht begriffen, was für einen Entwicklungsprozess ich da beschrieben habe. Und ja, ich kann Ihnen auch zwei Dutzend Buchtitel nennen, die die von Ihnen favorisierten Autoren und Autorinnen widerlegen. Und dann? Sie wollen gar nicht verstehen, sondern an Ihren Werturteilen festhalten. Bitte schön, gerne doch. Und alles Gute weiterhin!

  16. 26.

    Weder ist die Wiedergabe meiner persönlichen Erfahrungen und beobachtungen "haltlos" noch die Benennung eines Buchtitels, der meine Erfahrungen bestätigt (ich kann Ihnen gerne weitere nennen), noch habe ich suggeriert, "alle" Frauen seien so. Also unterlassen Sie bitte solche haltlosen Unterstellungen. Danke.

    Ihr Hinweis auf angebliche Erziehungsmuster ist realitätsfern und obsolet. Um einen Menschen zu beherrschen und zu manipulieren muß man nicht raufen. Das geht mit Psychoterror viel besser als mit körperlicher Gewalt. Ihr Hinweis geht also völlig an der Sache vorbei.

  17. 25.

    Das war das Erziehungsmuster und ist es auch heute noch! Mütter, die ihre eigene Rolle nicht reflektieren, sind daran nicht unschuldig, das ist klar. Sind diese Mädchen dann erwachsen, rächen die sich u. U. so, wie Sie es erfahren haben. Im Allgemeinen gilt: Jungs dürfen auch mal raufen, Mädchen brav die Füße still halten. Dass das Pendel dann mal zurückschlägt ist logisch. Natürlich sind nicht alle Frauen gleich, wie Sie hier haltlos suggerieren, und all jene, die meinen, rosa Klamotten sind für Mädchen und blaue für die Jungs angemessen, reproduzieren die dazugehörigen Verhaltenswünsche nach alter Tradition. Das kann widerrum langfristig Wut erzeugen, und wer die nicht reflektiert, also gar nicht weiß, woher sie kommt, wird sich kopflos rächen. Vielleicht am eigenen Ehepartner ...

  18. 24.

    Ja. So sind meine Erfahrungen. Schön für Sie, wenn Sie sie nicht machen mußten. Lesen Sie Astrid von Friesen: "Schuld sind immer die anderen! Die Nachwehen des Feminismus. Frustrierte Frauen und schweigende Männer", Ellert & Richter 2012. Dann werden Sie feststellen, daß solche Erfahrungen WEIT verbreitet sind.

    Es geht hier auch nicht um das Schreien sondern darum, daß hier mal wieder die Opferkarte gespielt wird. Ich kenne keine Frauen, die Opfer sind. Ich kenne vor allem Frauen, die per se die Deutungshoheit beanspruchen, ihren Mann im Griff haben, die Familie terrorisieren - oder auch die Kollegen in der Firma, mehr oder genauso viel verdienen, wie ihr Mann, gnadenlos Unterhalt eintreiben, selbst wenn kein Ansproch besteht, aber wenn sie selbst zahlen müßten, keinen Pfennig bezahlen.

    @Icke: "Stille" Frauen? Kenne ich nicht. Meinen Sie das ernst? Ich erlebe vor allem stille Männer und nörgelnde Frauen. Googeln Sie mal "Watzlawick 3. Axiom" - ein Paradebeispiel.

  19. 23.

    So sind Ihre Erfahrungen? Das ist schlimm und tut mir leid. Ich kann das nicht bestätigen. @Ole brachte es auf den Punkt: solange stundenlange "Herren" tagsbesäufnisse, samt meist dazugehöriger Lärmbelästigung, gesellschaftlich toleriert werden, ist das bißchen Schreien für ein paar Sekunden, das nicht nur auf Ego- und Alkproblemen basiert, keine Rede wert. Das ist doch eine Provinzposse, dass da so ein Geschrei drum gemacht wird (Achtung-Wortwitz!)

  20. 22.

    Die Schrei-Gegner haben nix begriffen. Frauen wurden Jahrhunderte dazu erzogen, still zu sein, ohne Murren die ihnen auferlegten Pflichten zu erfüllen, wenn sie nicht spurten, gab's was, ohne dass es geahndet wurde. Auch heute noch wird das von Frauen erwartet: lieb sein, hübsch sein, Klappe halten. Dem Göttergatten den Rücken freizuhalten, Putzfrau, Köchin, Schneiderin zu spielen und die Brut aufzuziehen, lässt sich heute in D zwar nicht mehr so ohne weiteres durchsetzen, aber weltweit ist das nach wie vor eine Last, die viele Frauen stemmen oder sie gehen als Lohnsklavinnen ins Ausland (Saudi-Arabien oder Deutschland (!) zum Beispiel), um Knete für die Familie ranzuschaffen. Der Schrei ist auch ein Symbol der Solidarität, diesen Frauen eine Stimme zu geben. Denn leider ist das wahr: wer benachteiligt wird, wo Pfründe von Männern eisern verteidigt werden und wo Lohnungleichheit ganz normal ist, da hilft nur noch die Wut zu artikulieren und das muss nicht gefallen!!

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