Drachen steigen beim Festival der Riesendrachen der Wohnungsbaugesellschaft Stadt und Land auf dem Tempelhofer Feld im September 2018 (Quelle: DPA/Christoph Soeder)
Video: Abendschau | 07.03.2019 | Boris Hermel/Dorte Störmann | Bild: dpa

Wohnungsbau in Berlin - Die SPD schielt wieder auf das Tempelhofer Feld

Das Votum beim Berliner Volksentscheid vor knapp fünf Jahren war eindeutig: Mehr als 64 Prozent der Wähler waren gegen eine Bebauung des Tempelhofer Felds. Die SPD will das nicht als letztes Wort akzeptieren - und stößt bereits auf Widerstand. Von Oliver Noffke

Das Niemandsland ist bebaut, die Ruinen saniert, die Brachen verschwinden, die Lücken werden geschlossen. Vor einigen Jahren waren endlose Weiten ein wesentlicher Charakterzug Berlins, mittlerweile sind sie oftmals verschwunden. In den Fokus der Politiker gerät nun das Berliner Grün. So erarbeitet die Umweltverwaltung unter der Leitung von Regine Günther (parteilos, für Grüne) Pläne für die Umnutzung von 15 Gartenkolonien für Schulen, Kitas und Straßen. Zeitgleich macht sich die von Katrin Lompscher (Linke) geführte Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Gedanken über Wohnungsbau auf 26 weiteren Kleingärten ab 2030.

Die SPD verantwortet keines der Ressorts, die sich mit dem unangenehmen Thema Kleingarten-Bebauung auseinandersetzen müssen, und schielt nach Tempelhof.

"Ehe ich Kleingärten bebaue, mache ich mir lieber konstruktiv Gedanken, wo ich die ein oder andere Wohnung auf dem Tempelhofer Feld hinsetzen kann", sagt Iris Spranger, Sprecherin für Bauen, Wohnen, Mieten der Sozialdemokkraten im Berliner Abgeordnetenhaus, im Gespräch mit rbb|24. "Da soll Sport gemacht werden, da soll Naherholung sein und wir brauchen das auch als grüne Lunge für Berlin. Aber die Kleingärten brauchen wir auch."

Kann Berlin sein Wohnungsproblem allein bewältigen?

Dass der Senat mit seinem Vorschlag für eine Bebauung des ehemaligen Flughafengeländes beim Volksentscheid 2014 krachend gescheitert war, habe vor allem mit den geplanten Orten für die Bebauung zu tun gehabt, so Spranger. Viele Anwohner hätten den Eindruck gehabt, ihnen solle der Zugang zum Feld genommen werden. Sie schlägt deshalb vor, die Südseite nahe der Autobahn zu bebauen. "Da kann man überlegen, ob man so einen Riegel macht, mit Gewerbe davor und dahinter dann Wohnungen setzt", sagt sie.

Michael Schneidewind vom Verein "100% Tempelhofer Feld" bezeichnet diese Idee als vorgezogenen Aprilscherz. "Es ist leider das durchsichtige Bestreben der SPD, die KleingärtnerInnen gegen die Tempelhofer-Feld-BesucherInnen auszuspielen", sagt er. "Warum eigentlich dann nicht den Spreebogen mit genossenschaftlichen Wohnungen bebauen?" Das Feld in seiner Gänze freizuhalten sei für Berlin genau die passende Stadtentwicklung. Eine Bebauung werde nur die Symptome der Wohnungsnot kurzzeitig lindern, nicht aber die Ursachen bekämpfen.

Sein Verein fordert unter anderem, dass Spekulationen mit Grund und Boden oder Baugenehmigungen ein Riegel vorgeschoben werden sollte. Etwa durch eine Bodenwertzuwachs-Steuer, mit der die Wertsteigerung von Grundstücken erfasst werden soll. Zudem sei die Bundespolitik gefragt, um der anhaltenden Landflucht etwas entgegen zu setzen. "Wir fordern die zügige Glasfaserverkabelung des ländlichen Raums, um – analog zu skandinavischen Ländern - jungen Menschen das Studieren vor Ort zu erleichtern und Firmen einen verbesserten Standort in Klein und Mittelstädten zu garantieren."

Bebauung könnte Wahlkampfthema werden

Der Koalitionsvertrag von Rot-Rot-Grün ist bei der Frage eindeutig. "Die Bebauung des Tempelhofer Feldes wird ausgeschlossen", ist darin vereinbart. Zu Kleingärten findet sich hingegen der Satz: "Wenn der Schutz nicht möglich ist, sind Ersatzflächen in räumlicher Nähe zu schaffen."

Das weiß auch SPD-Politikerin Spranger. Dennoch werde man sich über einen neuen Anlauf zur Bebauung unterhalten müssen, wenn die vereinbarten neuen Wohngebiete erst einmal entwickelt worden sind. "In der nächsten Legislaturperiode", sagt sie. Also 2021. In Tempelhof sollte dann ausschließlich Genossenschaften oder landeseigene Gesellschaften zum Zuge kommen. Spranger gesteht ein, dass die heutigen Probleme bereits vor dem Volksbegehren bestanden. Bezahlbarer Wohnraum sei heute allerdings viel knapper geworden.

Genau wie Gesetze können auch Volksbegehren wieder geändert werden. Schneidewind und seine Mitstreiter würden ihren Abstimmungserfolg von vor fünf Jahren definitiv verteidigen wollen. "Solange das Tempelhofer Feld nicht vollständig bebaut ist, wird es immer die Diskussion darüber geben", sagt er. "Wir müssen wachsam sein und bereit, uns quer zu stellen."

Eines verdeutlicht die Diskussion aber schon jetzt. Egal ob nur ein paar Kleingärten oder lediglich ein Streifen vom Tempelhofer Feld bebaut werden: Was hindert Politiker eigentlich daran, ein paar Jahre später erneut ein Stück von Berlins Grün zu fordern?

Beitrag von Oliver Noffke

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Antwort auf [Planet P] vom 10.03.2019 um 16:36
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64 Kommentare

  1. 64.

    Was die immer vom Tempelhofer Feld wollen? Im äusseren Berliner Bereich z.B. an S-Bahnstrecken gibt es mehr freie Fläche als das Tempelhofer Feld zu bieten hat.
    Der Neubau generell befeuert vor allem auch den Mietspiegel. Bei mir in Hellersdorf werden aktuell einige Neubauten hochgezogen und als Normalverdiener und alleinerziehende Mutter werde ich für Hellersdorf im Traum nie 1.125€ für eine 3 Raum Wohnung bezahlen..und WBS bekomme ich nicht, weil zu Viel Verdienst. Ich bin dort auch aufgewachsen, aber 1.125€ für Hellersdorf, geht absolut gar nicht. Die sollen endlich die Spekulanten rausschmeissen, bestes Beispiel wie aggressiv die sind ist ja wohl die Deutsche Wohnen. Ausserdem bekommt man als normal Arbeitender schlecht ne Wohnung, weil erstmal ALG2 bezieher und Asylsuchende bevorzugt werden. Denn dort werden nochmal 10% bzw 20% draufgeschlagen auf Miete...zahlt ja das Amt.

  2. 63.

    Sie unterlegen doch Ihre ständigen Wiederholungen nicht. Hier gern eine Studie, was Mieter wünschen? Die Hauptpunkte kann Altbau fast nie erfüllen, es sei denn er ist grundsaniert.
    https://www.immowelt-group.com/presse/pressemitteilungenkontakt/immoweltde/2016/auf-wohnungssuche-darauf-legen-die-deutschen-besonders-wert/
    Wenn Sie sich mal die Mühe machen würden, sich auf dem Berliner Mietmarkt der gehobenen Preise umzusehen, würde Ihnen das die Augen öffnen. Viele, die Neubau zahlen können, müssen aktuell überteuerten Altbau mit weniger Standard mieten. Das ist das Problem, weil diese Wohnungen an die Besserverdiener gehen, die sie aus lauter Not nehmen, statt an die eigentlichen Zielgruppen. Die verlieren aktuell.
    So, und jetzt belegen Sie doch mal Ihre Thesen!

  3. 62.

    Dieses neoliberale Mantra ist längst widerlegt und deren Anhänger können keine belastbarern Studien o.ä. vorweisen. Sie legen auch keine Belege für derartige Behauptungen vor, weil es keine gibt.

    Es gibt aber mächtige Interessengruppen die uns diesen neoliberalen Unsinn als Allheilmittel, entgegen allen Tatsachen, erklären wollen. Nicht nur im Wohnungsmarkt aber das würde jetzt zu weit führen. Sie beziehen sich auf eine verschwindend geringe Zielgruppe, allen anderen Mieter können sich die Preise auf dem freien Wohnungsmarkt schon längst nicht mehr leisten.

    https://www.tagesschau.de/wirtschaft/neubau-mieten-einkommen-101.html

  4. 61.

    Tut mir leid, dass ich Ihnen widersprechen muss, wenn Sie hier gefährliches Halbwissen verbreiten wollen!
    Selbstverständlich entlastet genügend Neubau den Mietspiegel. Wenn genügend Neubau zur Verfügung steht, können Vermieter keine überhöhten Preise mehr verlangen, da sie im Wettbewerb mit anderen Vermietern stehen. Damit sinkt für Neubau der Mietspiegel. Die Mieten für Altbau sind davon nicht mal direkt betroffen, da sie im Mietspiegel in andere Baujahre und damit andere Vergleichsgruppen fallen. Dieser Markt wird aber durch Neubau indirekt entlastet, weil sich die Interessenten, die einen neueren Standard wünschen und bereit sind, dafür zu zahlen, nicht mehr nur auf dem Mietmarkt der Altbauwohnungen mitmischen müssen. Damit wird der Mietspiegel für die älteren Baujahr-Gruppen ebenfalls entlastet. Eine weitere Verknappung des freien Mietmarkts verschärft die Spekulation nur noch weiter. Der Markt lässt sich niemals vollständig aushebeln, auch wenn Sie das nicht wahrhaben wollen.

  5. 60.

    Sicher, alle anderen haben keine Ahnung. Mehr Wohnungsbau entlastet nicht den Mietspiegel, im Gegenteil. Man muß den Spekulanten das Spekulationsobjekt entziehen und denen nicht noch weitere Objekte zur Verfügung stellen. Dann stürzen sich diese skrupellosen Spekulanten halt auf andere Objekte. Alles andere ist neoliberaler Unsinn, der schon seit Jahrzehnten gescheitert ist.
    Warum fordert ausgerechnet die FDP vom Senat mehr Wohnungsbau? Die Berliner FDP, dessen Vorsitzender als beratender Repräsentant für die „Jahn Baumanagement“-Gesellschaft tätig und seit 2013 bei der Gesellschaft „beton & rohrbau C.F. Thymian“ für die Projektentwicklung verantwortlich ist.

  6. 59.

    Sie verwechseln Ursache und Wirkung, tut die Linke und die SPD aber auch. Spekulation bedingt einen Mangelmarkt, ansonsten gäbe es daran nichts zu verdienen. Kommunalisiert man einen Teil des Mangels, verschärft sich das Problem sogar noch weiter. Und genau da versagt der Senat völlig. Ohne massiven Neubau werden die Preise und damit auch die Mieten weiter raketenartig in die Höhe schießen. Auf dem Mietspiegel hat Rekommunalisierung keinen Einfluss, weil die Preise der restlichen Wohnungen noch weiter steigen werden und deshalb der positive Effekt wieder einkassiert wird.

  7. 58.

    Der FDP nahe Bund der Steuerzahler gibt an, dass seine Mitglieder zu 60 bis 70 Prozent aus Unternehmen des gewerblichen Mittelstands bestünden, die übrigen Mitglieder seien in ihrer Mehrheit Privatpersonen. Also wird die wahre Motivation dieses Vereins klar.

    Wie Wohnungsbau in Berlin erschwert bis unmöglich gemacht wird kann man hier sehr eindrucksvoll nachlesen. Egal was der Senat unternehmen will, sofort sind die Verhinderer und Meckerer zur Stelle.

    Der Aufkauf größerer bestehender Wohnbauten hat positive Auswirkungen auf den Mietspiegel. Für die Mieter, nicht für die Mitglieder des BdSt.

  8. 57.

    Sie widersprechen sich. Überzogen sind die Preise aufgrund der Spekulation. Wenn ich Häuser dieser Spekulation entziehe entlaste ich den Mietspiegel, was allen Mietern zu Gute kommt.

  9. 56.

    Wie ich schon schrieb, bin ich „nur für eine Randbebauung“ auf dem THF. Habe aber auch wie Sie den Verdacht, geht das Bauen ersteinmal los, kommen neue Vorschläge hinzu und dann hat sich der Berliner Senat doch durchgesetzt. So etwas darf es natürlich nicht geben. Deshalb nochmal hier von mir der Vorschlag z.B. mit der Bepflanzung von einer Baumreihe links u.rechts entlang der alten Landebahn zu beginnen. Schon deshalb, um klarzustellen, das hier niemals gebaut werden darf.

  10. 55.

    Es hilft vermutlich nichts, aber dennoch an Sie der gute Rat, das Tempelhofer Feld mal zu besuchen oder sich wenigstens kundig zu machen, wieviel Prozent seiner Fläche versiegelt sind.

    Dann könnten Sie bitte auch mal erklären, weshalb Sie glauben, "von Kerosin verseuchtes" Gelände könnte einfach so bebaut werden, ohne Austausch des Bodens, der dann als Sondermüll zu behandeln wäre.

    Und vielleicht machen Sie sich auch mal kundig, welche Bedeutung das Tempelhofer Feld für das Klima der Berliner Innenstadt hat - wenn Sie schon allen Ernstes glauben, diese riesige freie Fläche hatte darauf weniger Einfluss als ein paar kleine bis winzige, unzusammenhängende Kleingartenanlagen, die über die halbe Stadt verstreut sind. (Berlin ist übrigens ein bisschen größer als Michendorf.)

  11. 54.

    Ach Gott, die SPD ... ein weiterer Schritt im erschreckenden Niedergang dieser Partei, die sich in Berlin laut Umfragen mittlerweile auf Platz 4 heruntergearbeitet hat.

  12. 53.

    Gern geschehen. Mich hatte nur die Zahl gewundert, da dürfte ja kaum jemand was mitbekommen. Deshalb hab ich extra noch mal nachgesehen. Obwohl, manche Quellen schrieben auch von 15 Gärten, vielleicht kam Ihre Info daher. :-)

  13. 52.

    Allen, die eine Randbebauung des Tempelhofer Felds (THF) begrüßen, sollten sich darüber im Klaren sein, dass es dabei auf kurze Sicht nicht bleiben würde. Sobald diese Wohnungen bezogen wurden, die Einwohnerzahl Berlin weiter steigt, wird der Senat den nächsten Wohnungsring auf dem THF planen. Und so geht es weiter, bis das Feld komplett bebaut ist.
    Oft liest man in den Kommentaren, dass die Freizeitgestaltung auf dem THF sehr eingeschränkt sei.
    Das Feld kann ganzjährig genutzt werden, sei es zum Drachensteigen, Kiten, Radfahren+Joggen+Skaten und und und (nicht nur auf Start-/Landebahn). Und sollten wir mal einen Winter mit richtig Schnee haben, können sogar die Langlaufskier untergeschnallt werden. Wo bitte sollen denn MieterInnen noch Grillen können, wenn das Feld erstmal weg ist, wo mit den Hunden toben? Wer mit offenen Augen durch Berlin fährt, sieht mehr aus genug Wohnhäuser, die verfallen. Einfach unter Zwangsverwaltung stellen, sanieren, vermieten.

  14. 51.

    Hi Steffen, wiedereinmal stimmt Ihre Korrektur. Danke. Da habe ich sicherlich etwas missverstanden. Da besteht wohl ein Unterschied zw. Parzelle und Anlage. Ansonsten, guter Beitrag.

  15. 50.

    Hi Lothar, es sind 15 Anlagen, die im Gespräch sind. Keine Ahnung, wie viele einzelne Parzellen das sind. Aber es ist nun mal eine Interessenabwägung zwischen Wohnraum und privatem Rückzugsraum. In einer wachsenden Großstadt ist ein Schrebergarten eben Luxus, insbesondere da es ja schon lange nicht mehr um Selbstversorgung geht sondern die Erholung im Vordergrund steht. Wir werden langfristig leider Gartensparten opfern müssen. Trotzdem halte ich es wie Sie für sinnvoller, erstmal das Tempelhofer Feld zu erschließen und bei der Vernichtung von Schrebergärten so behutsam wie möglich vorzugehen. Es ist ja nicht die einzige Möglichkeit, neuen Wohnraum zu schaffen und grüne Schneisen sind für das Stadtklima notwendig. Den alten Mauerstreifen als wichtigste Schneise hat man ja schon weitgehend zugepflastert.

  16. 49.

    Stimmt doch gar nicht, was Sie da von sich geben. Massenhafte Kleingärten sollen weichen? Gerade mal 15 Parzellen so weit ich es verstanden habe, sollen planiert werden. Ob das Tempelhofer Feld für immer so bleibt, wage ich zu bezweifeln. Zumindest mit der Bepflanzung von Bäumen entlang der ehem. Landebahn könnte längst begonnen werden um ein positives Zeichen zu setzen.

  17. 47.

    Eine absurde Welt. Ein totes, von Kerosin verseuchtes, weitestgehend versiegeltes Feld bleibt stehen, während massenhaft grüne Oasen in Form von Kleingärten dem Wohnungsbau weichen sollen. Bäume werden für ein Stahlkonstrukt geopfert.... Wo kommen wir nur hin... Ihr Stadtpflanzen werdet euch noch umgucken, wie entsetzlich heiß es im Sommer werden wird in eurer Betonhölle, ohne die grünen kühlenden Flecken zwischen den Häuserfronten. Ein Flugfeld taugt dafür nicht. Ganz und garnicht. Leben soll dem Toten weichen. Was für eine Welt. Aber Hauptsache der Fruchtsmoothie ist schön vegan und kristallzuckerfrei.... Nur wo wuchsen bloß die Früchte dafür? Auf dem Tempelhofer Feld?

  18. 46.

    Hallo, ehemals Volkspartei bzw. Vertreter des Volkes. Was haben Sie an "VolksENTSCHEID" nicht verstanden?
    Euroscheine auf den Augäpfeln können schon mal die Sicht auf die Realität versperren. Nur sind solche Volksvertreter dann keine mehr und damit auch nicht mehr wählbar. Marionetten der Wirtschaftslobby haben wir auch so schon genug.

  19. 45.

    Luxusvillen werden Sie in Berliner Kleingärten nicht finden. Sie sollte mal in so eine Anlage gehen bevor Sie sich mit unbedarften Kommentaren lächerlich machen.

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