Demonstranten bei der Revolutionären 1. Mai-Demo am 1. Mai 2018 (Quelle: imago/Carsten Thesing)
Audio: radio Berlin 88.8 | 17.04.2019 | Michael Ernst | Bild: imago/Carsten Thesing

Neue Demo-Route - Revolutionäre 1.-Mai-Demo will durch Friedrichshain ziehen

Die sogenannte "Revolutionäre 1.-Mai-Demonstration" soll in diesem Jahr nicht durch Berlin-Kreuzberg ziehen, sondern durch Friedrichshain. Das gaben die Organisatoren am Mittwoch offiziell bekannt. Bereits Ende März gab es die Ankündigung, aber noch keine offizielle Bekanntgabe.

Die Demonstration soll demnach am frühen Abend des 1. Mai am Wismarplatz beginnen. Die Strecke führt dann über Grünberger Straße und Scharnweberstraße zur Frankfurter Allee. Von der Rigaer Straße soll sich der Zug dann nach Süden über die Warschauer Straße zur Warschauer Brücke bewegen.

Angemeldet ist die Veranstaltung nicht, wie auch in den Vorjahren, sagte die Berliner Polizei.

Teilnehmer der Demonstration haben in der Vergangenheit immer wieder gewaltsame Aktionen gestartet.

Angekündigte Demonstrationsroute der Revolutionären Demo zum 1. Mai (Quelle: rbb|24)

Sendung: Inforadio, 17.04.2019, 18:40 Uhr

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Antwort auf [Rathenow] vom 18.04.2019 um 11:20
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13 Kommentare

  1. 13.

    Ich pflichte Ihnen bei.
    In einer Stadt, die alljährlich eine antijüdische und antiisraelischen Demonstration gestattet, auf der die Vernichtung Israels propagiert und israelische Fahnen verbrannt werden, gestattet, ist alles möglich.
    Selbst der Aufzug marodierender Linksradikaler.
    Mein Mitgefühl gilt den Anreinern der "Demonstrations"Strecke.

  2. 12.

    Ich pflichte Ihnen bei.
    In einer Stadt, die alljährlich eine antijüdische und antiisraelischen Demonstration gestattet, auf der die Vernichtung Israels propagiert und israelische Fahnen verbrannt werden, gestattet, ist alles möglich.
    Selbst der Aufzug marodierender Linksradikaler.
    Mein Mitgefühl gilt den Anreinern der "Demonstrations"Strecke.

  3. 11.

    Was für eine "Gesinnung" muss man den haben, wenn man vor der Zerstörung, den Plünderungen, dem Beschmieren und Endglasen, der Brandschätzung warnt?
    Die Bilder aus Hamburg zum G20-Gipfel zeigten doch wozu der linke Mob fähig ist.

  4. 10.

    Schönes Foto. Das sind "revolutionäre" Menschen, die bestimmt nur das "Gute" für die Gesellschaft wollen und deshalb bis heute noch Bildnisse einen brutalen Führers auf ihren Fahnen tragen. Ideologische Stagnation.

  5. 9.

    Ich finde es gut, dass Sie uns warnen. So uneigennützig. Nicht etwa, um aus Ihrer Gesinnung wieder einmal kein Hehl machen zu müssen^^ Auch ich hoffe, dass sich die Zerstörungswut in Grenzen halten wird. Denn ich sehe es wie @Rathenow, diese Krawallmacherei schadet der linken Politik, weil viele Menschen das dann wieder auf alle beziehen.

  6. 7.

    Was für "Situationen" nutze ich für meine "Zwecke" aus.
    Die alljährlich wiederkehrende Zerstörung der linken Sturmabteilungen sind doch nicht unter den Teppich zu kehren.
    G20 in Hamburg, Höhepunkt es linksradikalen Terrors und die "revolutionären Demonstration" in Berlin, die bürgerkriegsähnlichen Zustände mitsichführen - ja, wenn Sie das meinen, dann nutze ich die "Situation" aus und warne die Anwohner und Anreiner der Straßen und Plätze vor der veraussehbaren Zerstörungen.
    Und ja, dass ist der "Zweck" meiner Meinungsäußerung.

    Ihnen, allen Diskutanten und der Redaktion des RBB
    Frohe Ostern

  7. 6.

    Für was soll bitte in revolutionärer Weise demonstriert werden?

  8. 5.

    Weise Worte einer Frau, die jede Situation für Ihre Zwecke nutzen will;-) Aber auch ich würde mir wünschen, dass es nicht eskalieren mag und die Chaoten sich irgendwann doch mal bewusst machen, dass sie linker Politik und der Demokratie damit schaden. Der Wutbürger kann da nämlich nicht differenzieren. Also haltet den Ball flach, Leute!!

  9. 4.

    1 Mai in Berlin: Im Schutz der Masse an ,,Menschen'', die Sau raus lassen, Eigentum fremder zerstören, die es sich hart erarbeitet haben und wie es mit Sicherheit auf die Mehrheit zutrifft, ohne zu wissen wofür man demonstriert.

    Das Gesetz und die Politik legen sich gegenseitig, im wahrsten Sinne des Wortes, Steine in Weg.

    1 Mai wie er sein sollte: Menschen versammeln sich, freuen sich über das schöne Wetter, lachen und essen gemeinsam...

    Diese Stadt hat ihren Tiefpunkt echt mehr als erreicht

  10. 3.

    Bürger, schützt Euer Eigentum.
    Die Bilder aus Hamburg sollten Warnung genug sein.

  11. 1.

    Kann man drauf verzichten.

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