Eine Mitarbeiterin verteilt an Bedürftige Lebensmittel (Quelle: dpa/Stefan Schaubitzer)
Bild: dpa/Stefan Schaubitzer

Gebrochene Erwerbsbiografien - Im Alter auf Grund gelaufen

Schon heute ist etwa jede zehnte Person im Rentenalter arm. Der Anteil wird weiter zunehmen. Es fehlt ein ganzheitliches Konzept, das die vielen Ursachen berücksichtigt: zum Beispiel langjährige Krankheiten. Von Jann-Luca Künßberg und Teresa Roelcke  

Peter sitzt auf den Treppenstufen zur Osterkirche im Berliner Wedding. Er lehnt an den roten Backsteinen neben dem Eingangsportal und dreht eine Zigarette, neben sich seine beide Krücken. Hier wartet er, dass er bei der Ausgabe der Tafel-Lebensmittel an die Reihe kommt, die einmal pro Woche in der Osterkirche verteilt werden.

Peter ist 66 Jahre alt. Er bekommt eine sehr kleine Rente, aber hauptsächlich lebt er von der Grundsicherung, mit der Bedürftigen im Alter das Überleben gesichert werden soll.

Peter wartet vor der Osterkirche im Berliner Wedding (Quelle: Teresa Roelcke)
Peter wartet vor der Osterkirche im Berliner Wedding auf Lebensmittel von der Tafel Bild: Teresa Roelcke

Peter hat studiert und er hat gearbeitet. Acht Jahre war er Gymnasiallehrer, für Erdkunde und Deutsch, Geschichte und Religion. Verbeamtet war er nicht. Dann wurde er krank und konnte nicht mehr weiterarbeiten. Er versuchte es noch freiberuflich, mit journalistischen und künstlerischen Arbeiten, in der Erwachsenenbildung. Für eine solide Rente reichte das alles aber nicht. Vor allem machte der Körper nicht mit: Gehen fällt ihm schwer, die Gelenke, der Kreislauf sind schwach. Heute ist ihm ein Grad der Behinderung (GdB) von 70 attestiert, gerade beantragt er die Anerkennung einer vollständigen Behinderung.

Vielen Menschen mit gebrochenen Erwerbsbiographien wie der von Peter droht im Alter Armut. Freiberuflichkeit kann eine Ursache dafür sein, dass die Personen nicht kontinuierlich in die Rentenkasse eingezahlt haben. Eine andere Ursache ist Arbeitslosigkeit. Für diejenigen, die eine extrem niedrige Rente beziehen, stockt der Staat in Form der Grundsicherung auf: Der Regelbedarfssatz für eine alleinstehende Person mit eigenem Haushalt beträgt 424 Euro. Darüber hinaus werden Mietkosten gezahlt, sofern die Behörde deren Höhe für angemessen hält, und andere zusätzliche Bedarfe, die zum Beispiel aus Behinderungen resultieren.

Eine fixe Ziffer für die Rentenhöhe, ab der man allgemein Anspruch auf Grundsicherung hat, lässt sich also nicht benennen; die Berechnung erfolgt immer bedarfsabhängig. Besonders viele Personen im Rentenalter beziehen in Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg die Grundsicherung, wie die folgende Graphik zeigt.

Peter bekommt diese staatliche Unterstützung in Form der Grundsicherung. Er hat viel Erfahrung mit den Antragsformularen und hilft anderen Bedürftigen dabei, ihre Anträge auszufüllen und zu stellen. Das ist auch nötig: Laut Schätzungen nehmen mehr als die Hälfte der Personen, die einen Anspruch auf Grundsicherung hätten, diesen nicht in Anspruch. Sie leben also von extrem wenig Geld, obwohl ihnen Hilfe vom Amt zustünde.

Für diese sogenannte verdeckte Armut gibt es viele Gründe: Unwissen über die Möglichkeit, Grundsicherung zu beantragen, Scham, und wohl auch Überforderung, wenn es um das Ausfüllen der Anträge geht. Hier zumindest kann Peter ein bisschen Abhilfe schaffen, indem er die anderen Menschen, die zur Tafel kommen, bei der Bewältigung der Antragsstapel unterstützt.

Das Phänomen der gebrochenen Erwerbsbiographien ist vor allem in der Öffentlichkeit präsent, wenn es um die ostdeutschen Bundesländer geht. Dabei war Altersarmut im Osten bisher kein besonders großes Problem, wie Peter Haan vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung erklärt: "Das liegt daran, dass die jetzigen Rentnergenerationen im Osten sehr stetige Erwerbsbiographien hatten und das Rentensystem nach der Wiedervereinigung so angeglichen wurde, dass die meisten Renten einigermaßen hoch sind." Vor allem Frauen seien im Vergleich zu Westdeutschland meist deutlich im Vorteil, da sie in der DDR viel kontinuierlicher berufstätig sein konnten.

Problematisch wird es aber, wenn die Generationen in Rente gehen, die nach der Wende in den neunziger Jahren arbeitslos wurden. Denn durch die Arbeitslosigkeit konnten die betroffenen Personen über längere Zeit nicht in die Rentenkasse einzahlen – ein großes Risiko für Altersarmut.

Peter allerdings hat nie in Ostdeutschland gelebt: Geboren wurde er in Niedersachsen, aber schon seit seinem Studium an der Freien Universität ist er in (West-)Berlin. Für ihn ist die gebrochene Erwerbsbiographie also keine Spätfolge des politischen Systemwechsels. Stattdessen verschränken sich bei ihm andere Ursachen: Wie viele andere Besucher der Tafel in der Osterkirche ist er nicht nur alt, sondern auch krank und kann dadurch schon lange nicht mehr arbeiten.

Außerdem verstärkt seine Wohnsituation sowohl Armut als auch Krankheit: Vor Kurzem ist er im Hausflur gestürzt, da die Luxemburger Briefkastenfirma, die nach dem mehrfachen Besitzerwechsel das Haus übernommen hat, die Beleuchtung im Treppenhaus nicht repariert. Die Gasheizung in seiner Wohnung funktioniert auch nicht. Deswegen muss er im Winter mit einem kleinen Radiator heizen – Stromkosten, die das Bezirksamt zwar übernimmt, die dann aber von seinem Essensgeld abgezogen werden. Auch darum muss Peter immer wieder zur Tafel kommen.

Supermärkte überlassen der Tafel Lebensmittel, die nicht mehr schön aussehen oder gerade das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten haben, viel saisonales Obst und Gemüse. Wenn Peter Glück hat, dann gibt es auch Konserven oder etwas Süßes. Die zwei Beutel, die er am Ende mit nach Hause nehmen kann, verbraucht er nicht vollständig selbst: Er gibt auch Obdachlosen etwas ab.

Vorbereitungen für die Essensausgabe (Quelle: Teresa Roelcke)
Freiwillige bereiten die Ausgabe der Lebensmittelspenden vor. Foto: Teresa RoelckeBild: Teresa Roelcke

Grundrente löst das Problem auch nur partiell

Wie lässt sich Altersarmut effektiv bekämpfen? In einer Simulation untersucht Wissenschaftler Haan vom DIW den Effekt unterschiedlicher politischer Maßnahmen. Die meisten Maßnahmen helfen in der Breite nicht viel, sondern unterstützen vor allem einzelne Risikogruppen. Auch die kürzlich von der SPD ins Spiel gebrachte Grundrente löst das Problem der Altersarmut nicht, so Haan: "Die Grundrente ist von der Konzeption her nicht dazu da, Altersarmut zu bekämpfen, sondern sie soll Leistungsgerechtigkeit herstellen für die fleißigen Leute, die mehr als dreißig Jahre Beiträge in die Rentenversicherung gezahlt haben."

Für Peter ist der Handlungsbedarf fundamental: "Es muss sich mal grundsätzlich was ändern. Diese ganzen Bereiche wie Gesundheit, Daseinsfürsorge, Bildung und so weiter, das darf alles nicht ökonomisiert sein." Dass die Tafel ein bisschen Abhilfe schafft, dass man hier Lebensmittel bekommt und sich mit anderen Betroffenen austauschen kann – all das kann das Problem Altersarmut jedenfalls nicht beheben.

Ein Projekt der Volontäre der Evangelischen Journalistenschule Berlin  

Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version dieses Textes hieß es, Peter sei eine siebzigprozentige Behinderung attestiert worden. Das war eine falsche Formulierung, richtig heißt es, dass ihm ein Grad der Behinderung von 70 attestiert wurde. Wir haben den Fehler korrigiert und bitten, ihn zu entschuldigen.

Armut in Berlin - die Beiträge zum Thema

Eine Frau hält am 01.07.2016 ein Kind an der Hand (Quelle: dpa/Marcel Kusch)
dpa/Marcel Kusch

Ein Projekt der Evangelischen Journalistenschule - Armut in Berlin

Den einen macht Arbeitslosigkeit arm, eine Familie treibt ein Krankheitsfall in Schulden, anderen reicht die Rente nicht: Armut hat viele Gründe - und viele Gesichter. Die Volontäre der Evangelischen Journalistenschule untersuchen Berlin: Wer ist arm, wo und warum? 

Beitrag von Jann-Luca Künßberg und Teresa Roelcke (EJS)

Kommentar

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37 Kommentare

  1. 37.

    Sie brauchen keine Angst vor der Wahrheit zu haben. Hierzulande dürfen Personen der Legislative, Judikative und Exekutive sogar das UN-Völkerrecht über viele Jahre hinweg ignorieren, ohne in irgendeiner Form dafür persönlich belangt zu werden. Ich nehme sogar mein Freiheitsgrundrecht in Anspruch, um die Versager-Staatsführung genauer zu beschreiben: Seit über 10 Jahren müsste Deutschland im Rahmen der UN-BRK die vereinbarten Bewusstseinsschulungen fördern, um behinderte Menschen als solche wahrnehmen zu können. Stattdesen werden mittels Ignoranz Menschen zu Opfern gemacht und als staatliches Spielzeug brutal missbraucht.

  2. 36.

    Haben Sie den Artikel überhaupt gelesen? Schlagen Sie doch bitte die Bedeutung von "Beispielsfall" nach. Warum schreiben sie jetzt plötzlich wie Guenter Wildermann? Eine Erklärung wie der Herr vorsorgen hätte sollen, wäre auch recht hilfreich.

  3. 35.

    Haben Sie den Artikel überhaupt gelesen? Der Beispielsfall ist durch eine Erkrankung arm geworden, er hat zuvor studiert und als Lehrer gearbeitet. Ja, bei diesem Hintergrund kann man schon sagen, er hätte vorsorgen können. Eine Erkrankung wirft eh alles durcheinander. Aber zuvor hatte er Möglichkeiten. Vlt hätte er auch ohne die Erkrankung etwas aufgebaut. Das weiß niemand. Jedenfalls sind solche Ausbildungen und Berufe durchaus eine Grundlage für eine Existenz.

  4. 34.

    Herr Guenter Wildermann ihre alberne Gegenfrage, ob ich mir leid tue, zeigt uns doch ihre herablassende Art Anderen gegenüber. Sie unterstellen Anderen Neid, was aber nur unterstreicht das Sie in einer anderen Welt leben. Sie sind offensichtlich nicht in der Lage einfache wirtschaftliche Fakten zu verstehen. Reden Sie sich nicht raus Sie hätten nur Realschule. Fakten:

    - Arbeitslosen und Einkommen in der 70 und der 90 Jahre
    - um Eigentum zu bilden muss erstmal ein Einkommen haben was sowas ermöglicht

    Aber mit ihrer umstellten Neiddebatte suchen sie bereits das Weite. Ihre Entourage ist dann wundersamer weise gleich mit weg.

  5. 33.

    Aus MIR spricht Neid? Wer jammert denn hier die ganze Zeit themenfremd herum? Das sind doch sie! Wenn sie angeblich nicht auf das falsche Pferd gesetzt haben, zufriedene Mieter haben, dann ist doch alles gut...

    Ist es aber offensichtlich nicht, seit Wochen jammern und beklagen sie sich. Jetzt meinen sie sogar aus meinen Kommentaren Naivität und Neid herauszulesen. Nur weil sie nicht mit Kritik umgehen können.

    Und nochmal, den Edelmut nehmen ich ihnen nicht ab, dazu haben ihre Kommentare einen zu eindeutigen Tenor.

  6. 32.

    "Preuße" Zu Frage a = Nein ! Tun Sie sich leid ? Mit mir müssen Sie kein Mitleid haben !

    " Fakt " Danke für Ihre lieben Worte- Es scheint ja heute schon fast kriminell zu sein, nach der Wende sein Erspartes und viel Arbeit, in ein Haus gesteckt zu haben, und damit schönen, preiswerten Wohnraum geschaffen zu haben. Ja, Missgunst scheint gerade von einen gewissen Klientel, sehr groß zu sein. Werde auf die Beiträge der Missgünstigen auch nicht mehr antworten. Es bringt eh nichts !


    " OttO " Ihr Beitrag vom 27.06.2019 17:30 Uhr, kann ich nur beipflichten. Danke !

  7. 30.

    Ihr Einstellung gefällt mir. Zum Thema Kleinvermieter war diese Woche ein Interview mit einem solchen im Tagesspiegel. Ich habe gerade den Link nicht zur Hand, finden Sie aber bestimmt. Sehr interessant. Und ich empfehle Ihnen, auf ideologische Diskussionen in diesem Forum nicht zu sehr einzugehen. Neid trifft es nicht, eher Missgunst. Da ist ein bedeutender Unterschied. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

  8. 29.

    "Carlos" Ach Carlos, was Sie alles meinen zu wissen, ist schon sehr erstaunlich. Nach Ihrem Schreibstil zu urteilen, scheinen Sie sehr naiv zu sein. Ich habe aufs richtige Pferd gesetzt. Machen Sie sich man keine Sorgen. Aus Ihnen spricht ein gewisse Neid.
    Meine Mieter sind sehr zufrieden , es gibt ein gutes Miteinander und das schon über 30. Jahre. Woher nehmen Sie die Vermutung, dass ich mich ärgere ? Es war eine gute Wertanlage und so muss ich dem Staat heute nicht auf der Tasche liegen. Ja, es gibt noch Menschen, die aus " Edelmut " handeln, für Sie sicherlich schwer vorstellbar, weil Sie vermutlich diese Maxime nicht Ihr Eigen nennen. Ich auf jeden Fall, gönne Ihnen die Freudentränen. Warum haben Sie kein Wohnraum geschaffen, damit andere Menschen eine schöne Wohnung haben ?

  9. 28.

    @ Hartz4Opfer. Lieber Mitbürger. Ich empfinge Ihre Art der Kommunikation sehr negativ. Was auch immer Ihnen widerfahren ist, mein Beileid und mein Mitgefühl. Sie sollten jedoch versuchen, positiv auf Menschen zuzugehen und vlt auch Ihren Kommunikationsstil überdenken. So machen Sie keinen guten Eindruck auf Menschen, die Ihnen helfen würden bzw. Sie einstellen würden. Manchmal muss man auch mal einem fremdem Menschen offen begegnen und sich nicht gleich als Opfer darstellen. Wenn Sie sich nicht mögen, warum sollte ein anderer Sie dann mögen? Der Nickname ist Anklage und Jammern zugleich, wer sich selbst als Opfer wahrnimmt, bekommt allenfalls Mitleid. Schönen Tag noch

  10. 27.

    Mir kommen aber weiterhin die Tränen... diesmal vor Lachen. Wenn sie wüßten wie alt ich bin. Gut ausgebildet bin ich auch, ich habe trotzdem nicht verlernt was Empathie und was soziale Verantwortung ist.

    Heute bekommt noch weniger geschenkt wie wir früher, ich möchte heute nicht mehr jung sein.

    "Hätte ich es in Gold angelegt, wäre ich viel besser gefahren." Und warum haben sie es nicht? Pech, auf das falsche Pferd gesetzt, passiert nicht nur ihnen.

    "Dann hätten die Mieter aber nicht so eine schöne Wohnung." Na klar, sie handeln aus reinen Edelmut, tut mir leid aber mit solchen Aussagen machen sie sich total unglaubwürdig.

    Sie ärgern sich dass ihr Betongold nicht mehr so schöne und einfach zu verdienende Gewinne abwirft, mein Mitleid hält sich in Grenzen. Ich zweifle nicht dass es Vermiter gibt, die keine hohen Gewinne aus der Vermietung ziehen wollen, Haus geerbt etc. aber ihnen nehme ich ihre Story nicht ab.

  11. 26.

    Offenbar erwarte ich zuviel, mich in meinem Sinne zu verstehen. Sollten Sie keine fachliche und persönliche Qualifikation besitzen, Lebenssituationen von Behinderten beurteilen können, erscheint es mir ratsamer, dass Sie sich aus dieser Thematik heraushalten. Übrigens, habe ich mit Einverständnis meiner Eltern im Alter von 17 Jahren als ehemaliger West-Berliner freiwillig im Dienste des Bundesministeriums der Verteidigung (Marine) gestanden. Zur Klarstellung: Ich bin ein schwerbehinderter Mensch, kein Hartzer.

  12. 25.

    Wer einen behinderten Menschen im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention wahrnehmen kann, möge bitte mit Bezug auf den ICF darlegen, weshalb ich die Verantwortung für die langjährige Arbeitslosigkeit abgeblich selbst verschulde. Auch nach über 500 Bewerbungen mit zahlreichen beruflichen Qualifizierungen wie z. B. Industriekaufmann (IHK), Fremdsprachenkorrespondent (IHK) und qualifzierter Buchhalter mit SAP, DATEV und KHK. Denen hier geäußerten Unmöglichkeiten kann ich nur mit Spott und Ironie begegnen, weil mir die unsensible "Große Fresse"-Mentalität hierzulande äußerst deprimierend auf die Psyche schlägt.

  13. 23.

    Alle anderen sind mal wieder Schuld. Ihre Eltern nun auch noch die Schuld zu geben ist echt frech. Eltern sind bis zum 18 Lj verantwortlich. Da waren Sie bestimmt noch kein Hartzer

  14. 22.

    Wegen meiner Existenz müssten Sie sich bei meinen verliebten Eltern beschweren, wegen meiner Arbeitslosigkeit beim Arbeitsministerium und den Arbeitgeberverbänden und betreff Ihrer schier unzumutbaren solidarischen Steuerlast, sollten Sie mMn froh sein, dass unser Staatssystem im Vergleich zu anderen Ländern keine größeren Mängel aufweist.

  15. 21.

    Sie finanzieren mit ihren Steuern noch weitaus mehr, Milliardenschwere Drohnen, die nicht fliegen dürfen, schwimmenden Schrott für die Nostalgie der BW, eine Maut, die nie kommt...

    Wer sich einen Immobilienkauf leisten kann ist mit 100 % Sicherheit nicht von Altersarmut betroffen, ich kann das Gejammere nicht mehr lesen nur weil einer keine horrenden Mieten mehr nehmen kann.

  16. 20.

    Ich bin auch ein H4 Opfer. Ich muss Sie mit meinen Steuern finanzieren. Hier geht es um Altersarmut und ob man dagegen vorsorgen kann, denn der Staat kann nicht alles stemmen. Somit hat G. Wildermann es richtig beschrieben

  17. 18.

    "ein HartzIV-Opfer" Teil 2

    ...Er schwamm und strampelte die ganze Nacht weiter. Als es endlich Morgen wurde und die Sonne in die Kammer schien, saß der Frosch auf einen Butterklumpen. Er nahm all seine Kraft zusammen, sprang aus dem Krug und war gerettet.
    Wer nicht aufgibt, auch wenn alles hoffnungslos zu sein scheint, der wird dafür belohnt. "

    Jede Generation hat seine " Goldene Jahre " Man muss nur wollen und anfangen. Ihnen wünsche ich viel Glück

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