E-Roller Lime am 18.06.2019. (Quelle: rbb|24/Robin Avram )
Video: Abendschau | 18.06.2019 | R. Unruh, R. Avram, A. Tiemeyer | Bild: rbb|24/Robin Avram

Elektroroller in Berlin - "E-Scooter nicht zu begrenzen ist naiv"

E-Scooter-Gigant Lime geht in Berlin an den Start, es droht gerade eine Schwemme. Doch der Senat schaut erst einmal zu. "Naiv" und "verantwortungslos" findet das der Neuköllner Bezirksbürgermeister – und fordert eine Begrenzung der Stückzahlen. Von Robin Avram

Fuß aufs Brett, kurz anschieben, dann mit dem rechten Daumen den kleinen Hebel am Lenker drücken – und schon rollt die E-Scooter-Revolution an in Berlin. Am Alexanderplatz, entlang der Friedrichstraße und natürlich vor dem Brandenburger Tor standen am Dienstagmorgen erstmals 100 E-Scooter des Anbieters Lime – und warteten darauf, per App entriegelt und getestet zu werden.

Kostenpunkt: 3,25 Euro für 15 Minuten, 5,50 Euro für eine halbe Stunde.

Lime hat es sich einiges kosten lassen, als erster in Berlin flächendeckend am Start zu sein. Anstatt auf die allgemeine Betriebserlaubnis des Kraftfahrtbundesamt zu warten, beantragte man Einzelzulassungen für 250 Scooter. Das kostet eine dreistellige Summe – pro Fahrzeug.

In Paris und Madrid wird jetzt durchgegriffen

Alles nur, um als einer der ersten Anbieter in Berlin Präsenz zu zeigen - schneller war nur Anbieter Circ, der schon am Montag 15 Scooter präsentierte. Neben Lime und Circ wollen noch sechs weitere Anbieter in Berlin in Kürze ihre E-Scooter aufstellen. Droht Berlin nun eine E-Scooter-Schwemme? Die Erfahrungen von anderen Metropolen lassen das befürchten.

- In Paris schätzt die Verwaltung die Zahl der E-Scooter auf 20.000. Sie hätten sich "auf anarchische Weise vervielfacht" monierte die Bürgermeister Anne Hidalgo. Vorige Woche starb ein 25-Jähriger Scooter-Fahrer nach einem Unfall. Paris will die Scooter nun schärfer regulieren.

- In Madrid starteten die E-Scooter im Sommer 2018. Die Zahl uferte schnell aus. 22 Unfälle registrierte die Polizei laut "The Telegraph". Als im Dezember eine 90-jährige Fußgängerin bei einem Scooter-Unfall starb, verbannte die Stadt alle Scooter von den Straßen. Anschließend schrieb die Verwaltung Lizenzen für 8.600 Scooter aus. Darauf bewarben sich 25 Firmen, die über 100.000 Roller verfügen.

Hikel: "Das ist ein Stück weit wegducken"

Doch Berlin hat wie berichtet darauf verzichtet, die Zahl der E-Scooter zu regulieren. Auf Anfrage des rbb kritisiert das nun der Neuköllner Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD) scharf. Er habe in Gesprächen mit dem Verkehrsverwaltung erlebt: Die Maßgabe sei gewesen, alternative Mobilität zu fördern und ihr möglichst wenig Regularien aufzuerlegen. Das hält er für einen Fehler.

"Es ist naiv, zu glauben, dass man keine Regelung braucht für neue Formen der Mobilität in der Stadt. Schmeißt mal eure E-Scooter auf den Markt, und dann gucken wir mal, was passiert - das ist, glaube ich, keine Art Politik zu machen, das ist ein Stück weit weggucken und Verantwortungslosigkeit", sagte Hikel dem rbb am Dienstag.

Harte Worte eines SPD-Politikers gegenüber der Umwelt- und Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos, für Grüne). Hikel ist gefrustet, denn schon vor rund einem Jahr forderte der Rat der Bürgermeister die Verkehrsverwaltung auf, strengere Regeln für Leihräder zu erlassen - doch passiert ist das bislang nicht. Man prüfe noch, heißt es aus der Verwaltung.

Hikel befürwortet feste Stationen

Dabei habe das Beispiel der Leihräder gezeigt, dass Regellosigkeit zu Wildwuchs führt. "Die Fahrräder stehen auf den Fußwegen, die Kollegen vom Grünflächenamt entdecken sie oft im Gebüsch. Wir haben es oftmals mit Vandalismus zu tun, weil die Dinger zertreten werden", sagt Hikel. Konkret schlägt er vor, dass der Senat feste Stationen für Leihräder und Scooter vorschreibt - und selbst eine begrenzte Anzahl von Leihrädern und E-Scootern genehmigt, anstatt es den Anbietern zu überlassen, wieviele sie aufstellen wollen.

Günthers Sprecher Jan Thomsen verteidigt die Senatsstrategie: "Wir haben uns jetzt dafür entschieden, dass wir mit sehr klaren Ansagen arbeiten gegenüber den Verleihern, aber eben weiter beobachten. Wenn wir Anpassungen vornehmen müssen, dann werden wir das tun."

Thomsen verweist zudem darauf, dass Berlin sich im Bundesrat erfolgreich dafür eingesetzt habe, dass die E-Scooter nicht auf den Bürgersteigen fahren dürfen. Bundesverkehrsminister Scheuer wollte das ursprünglich erlauben.

Anbieter bemühten sich um gute Beziehungen zur Stadt

Dennoch: die abwartende Haltung des Berliner Senats dürften die großen E-Scooter-Hersteller als Lobby-Erfolg verbuchen. Seit Monaten hat sich beispielsweise Lime um gute Beziehungen zum Senat bemüht.

Den Anbieter mit dem grünen Zitronen-Logo kennen die Berliner schon als mittelgroßen Fahrradverleiher. Doch im wie verrückt boomenden E-Scooter-Markt ist das zweieinhalb Jahre alte Start-up der Weltmarktführer. Lime-Scooter fahren allein in den USA in fast 100 Städten herum – und darüber hinaus in 20 anderen Ländern. Lime hat rund 900 Millionen Dollar Risikokapital von Uber und Google eingesammelt.

Geld verdienen will Lime künftig vor allem in Deutschland, es soll einer größten Märkte für das Unternehmen werden.  "Die Deutschen sind offen für neue Technologie und sie sind sehr umweltbewusst. Wir glauben deshalb, das Deutschland ein riesiger Markt für Lime sein wird."  Das sagt nicht irgendein Lime-Vertreter dem rbb, sondern der "Global Head of Operations & Strategie", Wayne Ting.

Lime präsentiert sich als verantwortungsvolles Unternehmen

Mit Ting hat sich der rbb vor dem Berliner Dom verabredet, vermittelt wurde das Interview durch die Unternehmensberatung FTI Consulting. Lime warb Ting von Uber ab, er bekleidete dort eine Führungsposition. Ting bringt seinen PR-Berater mit - und gleich fünf junge, dynamische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die auf Lime-Scootern heran rauschen. Ting trägt ein lilafarbenes, offenes Hemd, hat ein gewinnendes Lächeln und kann druckreif reden. Um seine Botschaften optimal zu platzieren, bespricht er sich vor dem Interview nochmal mit seinem PR-Berater.

"Was Lime von anderen Bewerbern abhebt ist, dass wir die besten Roller haben und den Betrieb exzellent gestalten", sagt Ting und lächelt.

Lime-Chef Wayne Ting bei der Präsentation der Lime-E-Roller am 18.06.2019. (Quelle: rbb|24/Robin Avram)Wayne Ting ist bei Lime für das weltweite Geschäft verantwortlich.

"Wir haben eigens ein Team engagiert, das sicherstellt, dass die Scooter korrekt geparkt werden und im Betrieb sicher sind", sagt Ting – und zeigt auf die jungen Menschen hinter sich. Die Botschaft: Wir sind ein gutes, verantwortungsvolles Unternehmen.

Schließlich sagt Ting: "Wir wollen sicherstellen, dass die Stadt Berlin weiß, dass wir ein Partner für sie sein wollen. Und wir sind darauf fokussiert, für sie auch in den kommenden Monaten ein Partner zu sein."

Nur eine Frage beantwortet Ting hartnäckig nicht: wie viele E-Scooter man in Berlin eigentlich aufstellen wolle. Allgemein verspricht er aber: "Wir wollen sicherstellen, dass unsere E-Scooter zur richtigen Zeit am richtigen Platz sind. Damit du immer einen Scooter bekommen kannst, wenn du einen willst."

Die Frage ist nur: Was wird passieren, wenn alle acht Anbieter sicherstellen wollen, dass ihre Nutzer immer einen Scooter bekommen können, wenn sie einen wollen?

Beitrag von Robin Avram

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um einen Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Bitte beachten Sie unsere Netiquette zum Kommentieren von Beiträgen sowie unsere Richtlinien zum Datenschutz.

37 Kommentare

  1. 37.

    Seit der Zulassung sind die Escooter auch im Gesundbrunnen angekommen. Neben häßlichen Billig- E-Bikes, die achtlos dort abgestellt werden, wo die Besitzer absteigen, wird das ohnehin schnöde Bild dieses Kiezez nun von einer weiteren umweltschädlichen Konsum-Müll-Technologie geprägt: E-Roller. Wie Carsharing, etc. nur Industriemarketing (vor allem der - für die - Autoindustrie).
    Leider ist es zudem noch so, dass die Leute, die sie fahren rücksichtslos auf dem Gehweg "brettern" oder von der Straße hemmungslos über den Fußgängerübergang die Straßenseite wechseln - insgesamt ohne Rücksicht auf Fußgänger. Ich sehe darin eine erhebliche Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer. Da nicht zu erwarten ist, dass diese Leute sich auch an die bestehenden Verkehrsregeln halten - in Berlin meinen viele Einheimische wie Touristen ja ohnehin oft, sie können machen was sie wollen - gehört das für mich vorerst wieder verboten.
    Und Energiewende sieht sowieso anders aus! Geht doch zu Fuß und fahrt Rad!

  2. 36.

    In Lankwitz? Oha... Bei mir in LiWest gehts noch etwas ruhiger zu :-) zum Glück. Aber in der Innenstadt ist das natürlich alles komprimiert und ja, da sind so einige ziemlich aggressiv. Ich glaube, der Mensch ist nur ein soziales Wesen, solange er Platz und Rückzugsmöglichkeiten hat. Schon daher ist ein Wohnen in der Innenstadt nicht erstrebenswert.

  3. 35.

    Nunja, da das bei uns vermehrt radikale Schnellfahrer sind, verzichte ich meinem Ellenbogen zuliebe darauf. Die zweitgrößte Gruppe sind alte Leutchen. Die schubse ich nicht. Also geh ich doch lieber zur Seite...^^

  4. 34.

    Es geht nur darum das man viele km in der Stadt zurücklegen kann ohne grosse Anstrengung und dafür sind die E-Scooter bestens geeignet meine Meinung auch wenn ziemlich teuer ist mit z.b. 5,50 € für die 30min bei Lime. Da könnte man auch schneller mit der U-Bahn vorankommen. Vielleicht sollten aber die Politiker die die Entscheidungen treffen mal selbst sich auf die Gehwege oder Radwege mal damit probieren und von ihre teuere Limousinen die der innen Stadt verstopfen trennen. Achtet mal in Mitte auf die Audi's und die BMW's mit die Kennzeichen B-FB.... Fragt euch dann was mehr kostet und die Umwelt schadet und wer das alles finanziert ( Ich auch als selbstständiger ... ). Ehrlich gesagt mir tut das weh wenn ich es sehe an der Dorotheenstr. z.b. die geparkte B-FB ... Autos mit laufende Motoren damit die Klimaanlagen kühlen und daneben die ganze Leihfahräder.... Vllt stehen demnächst auch viele Lime E-Scooter neben die Audi's und jemand kommt zufällig auf die Idee....

  5. 33.

    Radfahrern auf dem Gehweg weiche ich nicht aus. Allerdings kommt zur Abwehr mal der Ellenbogen ins Spiel..... Ja, kann sein, dass dann der Radler mal auf dem Boden liegt.

  6. 32.

    Sie scheinen ja zu glauben, mit "Strom" würden "gute Fahrzeuge" fahren, ist doch überhaupt nicht so. Die verbrauchen wesentlich mehr Energie als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren und schon bei der Herstellung. "Öko" ist da kaum etwas.

  7. 29.

    Damit ein Radweg Teil des Gehweges sein kann, muss ein entsprechendes Schild aufgestellt sein. Auch kann mit einem Zusatzschild das Radfahren in Schrittgeschwindigkeit freigegeben werden. Sollte die Beschilderung fehlen, ist selbst der Luftraum tabu. Dass viele rücksichtslose Radfahrer ihr eigenes Einzelzeitrennen veranstalten und deshalb die Gehweg mitnutzen, ist meist illegal.

  8. 28.

    So ein Theater um diese Roller. Ich glaube nicht, dass die Dinger hier so mächtig einschlagen. Verkehrswende? Wo ist sie?
    Also ich bemerke da nichts. Offenbar alles nur Gerde?! Heute wieder Stau / Autos ohne Ende....Radfahrer vereinzelt...wenn die Leute wenigstens mit m Roller fahren würden ?

  9. 26.

    Berlin am Limit. Einerseits würde ich mir wünschen, dass jeder die Freiheit hätte zu fahren womit er will, andererseits ist die Verkehrssituation schon dermassen angespannt, dass diese Scooter der berühmte Tropfen zu sein scheinen. Zumal Regeln für viele Verkehrsteilnehmer nur noch zu gelten scheinen, wenn deren Einhaltung streng kontrolliert wird. So kann es ja auch nicht gehen. Ich bin selten zu Fuß unterwegs, fahre aber offenen Auges durch die Stadt und kann die Fußgänger verstehen, die schon im Vorfeld das Grausen kriegen. In einigen Teilen Berlins ist ab nachmittags so ein Trubel auf den Gehwegen, da fehlen noch diese Roller. Denn der Radweg ist Teil des Gehweges, ist ja wohl logisch wo die Scooter fahren werden, wenn der Radweg nicht vorhanden oder nicht befahrbar ist. Lieber Senat, rührt Euch, nehmt Anteil an der prekären Situation und kümmert Euch um die Sorgen Eurer Bürger. Langsam wird‘s Zeit.

  10. 25.

    E-Roller haben NICHTS mit Verkehrswende in eine positive Richtung zu tun, sondern in eine NEGATIVE Richrung, weil durch die Batterien und das Herumfahren zum Aufladen dieser erst recht CO2 ausgestoßen werden und es zusätzlich zum Verstopfen der Innenstadtstrassen führt. Diese Roller gehören in den Müll - sie sind ja zum Glück recht handlich!

  11. 24.

    Lieber Kommentator,
    Ich bin der Meinung, dass es Tretroller ohne E auch tun könnten, wo es schon genügend Leihräder mit und ohne elektronische Unterstützung gibt.
    Wozu unnötig noch mehr unnötigen Müll auf die Straßen verklappen, wenn es normale Roller auch tun würden.
    Dieser ganze E-Hype geht auf Kosten von Menschen und Umwelt, oder wird das geflissentlich ausgeblendet?
    Sind die Verteilerfahrzeuge dann bitte auch elektrisch angetrieben? Darüber gibt es keine Infos.

  12. 23.

    Ihre romantischen Vorstellungen in Ehren. Sie haben ja nicht mit allem Unrecht. Aber gerade wenn es immer mehr Menschen auf dem nicht großer werdende Fleckchen Erde werden, wie z.b. in Berlin, ist die Einhaltung von Regeln unabdingbar. Nein, nicht jeder Regelverstoß hat Folgen für Andere. Weil die Anderen oft mehr aufpassen, als der, der die Regel verletzt. Sonst könnte ich nachmittags auf einigen Fußwegen mit meinem Kind gar nicht mehr lang laufen, so oft wie wir Radlern ausweichen. Das ist eine Zumutung und somit nicht okay. Auch wenn unter'm Strich nichts passiert. Und irgendwann mag man nicht mehr ausweichen. Faxen dicke. So wie der Radler, der auf dem Bürgersteig fährt, weil er wahrscheinlich die Autos satt hat. Und morgen laufe ich auf der Straße, weil ich die Scooter und Radler satt hab?^^

  13. 22.

    Liebe Kommentatoren,

    ich muss mich schon wundern über die weltoffenen Berliner Bewohner, die das Thema E Scooter ungesehen an den Pranger stellen. Alle rufen nach „Verkehrswende“ und sobald sich etwas wendet stehen die Kritiker und rufen lautstark dieses angebliche Teufelszeug sofort zu unterbinden.

    Ich finde es wunderbar und sehr Berlin-gemäß, dass der Senat offen auf die Ankunft der E Scooter reagiert, weiter so!

    Und noch ein Wort zu den Sensationsmeldungen von Unfalltoten durch die Scooter: Die traurige Wahrheit ist doch, dass jedweder Verkehrsteilnehmer in einen Unfall verwickelt werden kann. Egal ob Fußgänger, Fahrradfahrer, Auto oder E Scooter.

  14. 21.

    Menschen sind so. Und je mehr auf einem Fleck leben, desto größer wird die Spannung. Einfach mal entspannen und nicht immer gleich an die Decke gehen. Und nicht jeder Regelverstoß hat Folgen für andere. Aber es gibt Menschen, die schaffen es, auf einem 3m breiten Gehweg zusammenzustoßen, obwohl kein anderer in der Nähe ist. Nur weil keiner ausweichen wollte.

  15. 20.

    ein Toter... Sie vergessen, es war der Fahrer. Sich selbst darf man ja wohl in Gefahr bringen, sonst müssten so einige Dinge (besonders Sportarten) verboten werden.

  16. 19.

    Mich hat bereits gestern so ein Teil hier in Berlin Mitte auf dem Fußgängerweg fast umgefahren ! Interessant ist auch, wie die Roller aufgeladen werden. Sie werden eingesammelt, sind diese Fahrzeuge denn auch mit Strom ? Wie viele Fahrzeuge fahren dann durch Berlin ( zusätzlich ) und sammeln die Roller zum Laden auf ?

  17. 18.

    Da haben Sie schon irgendwie recht. Jeder gegen jeden. Und ja, auch Radfahrer benehmen sich z.t. extrem daneben. Fahre selbst oft Rad. Ich kann nicht verstehen, wie man ständig völlig ungeniert die Regeln überschreiten kann. Die sind dafür da, dass wir Millionen von Menschen möglichst unbeschadet ans Ziel kommen. Wer das nicht kapiert...Sie wissen schon.

Das könnte Sie auch interessieren