Innenhof der Gedenkstätte Bendlerblock (Quelle: imago/Ralph Peters)
Video: Brandenburg aktuell | 19.07.2019 | Anja Meyer | Bild: imago/Ralph Peters

75 Jahre Stauffenberg-Attentat - Der Tag, an dem Hitler sterben sollte

Nur wenige Menschen kommen im Juli 1944 so nah an den Diktator Adolf Hitler heran wie der Offizier Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Also wird er für den Anschlag auf Hitler auserwählt. Stauffenberg scheitert - bleibt aber auch 75 Jahre später unvergessen.

Vor genau 75 Jahren scheiterte der Versuch, das Regime der Nationalsozialisten in Deutschland zu stürzen und seinen "Führer" Adolf Hitler zu töten. Eine Gruppe von Widerstandskämpfern um den Offizier Claus Schenk Graf von Stauffenberg hatte am 20. Juli 1944 im Führerhauptquartier "Wolfsschanze" einen Sprengsatz gelegt und gezündet. Das Attentat auf den Diktator scheiterte. Vier von insgesamt vierundzwanzig Anwesenden starben, Hitler wurde nur leicht verletzt.

Stauffenberg und drei weitere Widersacher wurden einen Tag nach dem misslungenen Anschlag im Hof des Bendlerblocks, in dem heute unter anderem das Bundesverteidigungsministerium untergebracht ist, erschossen. Rund 200 weitere Mitwisser wurden ebenfalls hingerichtet, viele andere verhaftet und in Konzentrationslager gebracht.

Merkel ruft zu Engagement für das Gemeinwohl auf

Mit einer Feierstunde im Ehrenhof des Bendlerblocks in der Stauffenbergstraße in Berlin-Mitte wurde dem gescheiterten Attentat gedacht. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) rief zu Engagement für ein freiheitliches und friedliches Zusammenleben sowie zur Verteidigung allgemeingültiger Werte auf. Die Frauen und Männer des 20. Juli 1944 nannte Merkel Vorbilder. Der Regierende Bürgermeister von Berlin und erste Vizepräsident des Bundesrates, Michael Müller (SPD), wies Versuche von Rechtspopulisten zurück, die Erinnerung an das gescheiterte Hitlerattentat vor 75 Jahren für sich zu vereinnahmen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), spricht bei der Feierstunde zum Gedenken an den Widerstand gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft anlässlich des 75. Jahrestages des missglückten Attentats auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 im Bendlerblock. (Quelle: dpa/Michael Kappeler)

Merkel legte einen Kranz an der Stelle nieder, wo Claus Schenk Graf von Stauffenberg und Mitverschwörer noch in der Nacht zum 21. Juli 1944 erschossen worden waren.

Das Stauffenberg-Attentat auf Hitler blieb eines von wenigen. Es habe zu wenig Widerstand gegen das NS-Regime gegeben, beklagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zuvor in einer Videobotschaft bei Instagram. "Aber es gab die Mutigen, die nicht weggeschaut haben, die Mitmenschlichkeit bewahrt haben, die andere vor Verfolgung geschützt haben und die Naziverbrechen vereitelt haben", so Steinmeier. "Ihr Mut bleibt unvergessen." Viel zu lange sei den Widerstandskämpfern die Anerkennung verweigert worden.

Woidke: "Erkämpfte Demokratie verteidigen"

Auch Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) würdigte die Widersacher des NS-Regimes und erklärte: Den Menschen, "die ihrem moralischen Gewissen folgten und den Mut aufbrachten, Widerstand gegen den mörderischen Nationalsozialismus zu leisten", gebühre Hochachtung.

Von der Weißen Rose über die Rote Kapelle bis zur Gruppe um Stauffenberg hätten Frauen und Männer ihr Leben riskiert, um verfolgte Menschen zu retten und das NS-Regime zu stoppen. "Diesen Heldinnen und Helden des anderen Deutschlands gebührt unser Andenken, unser Respekt und das Versprechen, die erkämpfte Demokratie und den Rechtsstaat zu verteidigen", betonte er.

Der SPD-Politiker zog zudem Parallelen zur aktuellen politischen Lage in Deutschland und mahnte, dass die Erinnerung an die Vergangenheit wachgehalten sowie Rechtsextremisten und Rechtspopulisten entschieden entgegentreten werden müsse, da sie die "Gesellschaft spalten, Hass säen und Menschen aufgrund von Herkunft oder Religion ausgrenzen". Auch Merkel appelliert, "sich in unserer Gesellschaft dafür einzusetzen, dass die Demokratie stark ist, dass die Zivilgesellschaft stark ist und dass Rechtsextremisten keine Chance haben".

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30 Kommentare

  1. 30.

    Wo sind denn nun die Namen derjenigen ermordeten Attentatsbeteiligten, die sich angeblich so eifrig beim Vernichtungskrieg gegen den "jüdischen Bolschewismus" beteiligten? - Sie können weder eine plausible bzw. umfassende Liste von Antisemiten unter den Attentatsbeteiligten vom 20. Juli 1944 noch Namen von angeblichen "jüdischen Bolschewisten" vorzeigen. Wieviel Leid wäre bis zum Kriegsende 1945 einschließlich danach, durch ein geglücktes Attentat verhindert worden! - Unter diesem Aspekt ist der persönliche Einsatz und Verlust jedes Attentatsbeteiligten zu verstehen.

  2. 29.

    Falsch. Der Artikel besteht größtenteils aus geschichtswissenschaftlich bewiesenen Fakten.
    Beim Reichsministerium für Volksaufklärung war man sehr wohl der Auffassung, daß man gegen den "jüdischen Bolschewismus" einen Vernichtungskrieg führen kann. Bei Wehrmacht und SS ebenfalls. Also hat man diesen Krieg geführt. Und nicht wenige der Verschwörer waran daran eifrig beteiligt.

    "Es ist der Kampf der Germanen gegen das Slawentum, die Abwehr des jüdischen Bolschewismus." (General Hoepner, Widerstandskämpfer des 20. Juli) Solche Zitate lassen sich reihenhweise finden.

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/hitler-attentat-am-20-juli-1944-so-antisemitisch-war-der.1079.de.html?dram:article_id=360880

    Sie wissen im Übrigen genau, das es sich um eine propagandistische Fremdbezeichnung handelt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCdischer_Bolschewismus#Vernichtungskrieg

  3. 28.

    Ihr angeführter Artikel besteht größtenteils aus unbewiesenen Tatsachenbehauptungen, weil dieser nicht vermag, jeder einzelnen beteiligten Person des Hitler-Attentats eine persönliche Haltung zu Menschen des jüdischen Glaubens zuzuschreiben. Beim "jüdischen Bolschewismus" handelt es sich um ein Schlagwort, und gegen ein Schlagwort kann man logischerweise keinen Vernichtungskrieg führen. Sollte es Ihrer Meinung nach einen "jüdischen Bolschewismus" geben, dann nennen Sie mir bitte die Personen, die sich als "jüdische Bolschewiken" bezeichnen.

  4. 27.

    Wollen Sie damit sagen, der RBB ließe hier Antisemitismus und Kriegsverherrlichung zu? Geht's auch mal eine Nummer kleiner? Ihr Vorwurf ist schon starker Tobak!

  5. 26.

    Der Artikel belegt, daß Antisemitismus und bereitwillige Teilnahme am rassisch-ideologischen Vernichtungskrieg unter den Attentätern weit verbreitet war. (Ausnahmen gibt es immer. Das ist hier aber wenig relevant.) Genau so wie es selbst heute genug Verfechter dieses Vernichtungskrieges gegen den "jüdischen Bolschewismus" gibt - selbst in diesen Kommentarspalten.

  6. 25.

    Der von Ihnen angeführte Artikel ist zu sehr mit Zweifeln behaftet, um den ermordeten Widerständlern im Nachhinein kollektiven Antisemitismus vorwerfen zu können. Welche genauen Fakten zum Attentatsversuch geführt haben mögen, dürfte leider nicht mit absoluter Gewissheit mehr festzustellen sein.

  7. 24.

    Diese Einschätzung ist sicher richtig. Wenn sich der heutige Bürgermeister von Berlin Müller (SPD) und der frühere Bürgermeister von Dresden Goerdeler (DNVP) persönlich treffen könnten, würden Welten aufeinandertreffen. Wo Merkel, Müller, Woidke viele der in das Attentat vom 20. Juli 1944 involvierten Personen politisch einordnen (würden), dürfte nicht schwer zu erraten sein.

  8. 23.

    1. "Der Widerstand" war WESENTLICH größer als der Kreis des 20. Juli. Zum Widerstand gehörten auch KPD, SPD und Gewerkschaften. Der Kreis der Attentäter war dazu im Vergleich verschwindend gering.
    2. "Die Nachfahren" werden sich kaum alle geäußert haben. Allein die Zahl der Hingerichteten betrug 200. Die Zahl der Beteiligten war deutlich höher. Es findet sich darunter immer jemand, der auch gegen die AfD polemisiert.
    3. Sie meinen nicht Europa sondern die EU. Das ist ein Unterschied. 38% der Fläche Europas gehören zu Rußland.
    4. Auch die AfD will eine Weiterentwicklung der EU - nämlich eine Demokratisierung. Mit Ihrem Erachten liegen Sie also ziemlich daneben.

  9. 22.

    Die Nachfahren der Widerständler haben sich dazu im Tagesspiegel eindeutig geäussert, eine Nähe zur AfD klar und deutlich abgelehnt und sich zur Weiterentwicklung Europas bekannt, was meines Erachtens wenig mit der Position der AfD zu tun hat.

  10. 21.

    In der Jüdischen Gemeinde sieht man das ETWAS anders: https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/problematische-erinnerung/

  11. 20.
    Antwort auf [Peter M.] vom 20.07.2019 um 23:05

    Was Claus Schenk Graf von Stauffenberg über den angeblichen "jüdischen Bolschewismus" gedacht haben könnte, erscheint sehr zweifelhaft, wenn man sich die brutale Vorgehensweise der Bolschewiki im Osten Europas näher betrachtet. https://de.wikipedia.org/wiki/Bolschewiki Ebenso, erscheint es unglaubwürdig, dass der ermorderte Widerständler dieses von Hitler und Himmler gebrauchte Schlagwort verwendet hätte. https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCdischer_Bolschewismus

  12. 19.

    Natürlich steht die AfD ideologisch der damaligen Anti-Hitler Bewegung um Staufenberg und der der Geschwister Scholl am nächsten von allen heutigen Parteien-Konstellationen. Vielleicht noch eingerechnet CDU Kreise im alten Sinne, die aber von Merkel überrollt wurden, und die mit ihrem bürgerlichen Habitus nicht die Kraft haben, sich der Merkel-Vereinnahmung zu widersetzen.
    Die Weiße Rose, die Formation der Geschwister Scholl, entstammt dem bürgerlich-konservativen Christentum und den Traditionen der Bündischen Jugend der Weimarer Republik. Es ist schon ein Treppenwitz der Geschichte, wenn Merkel-Anhänger zusammen mit ihren Linksgrünen Machterhaltern so tun, als hätten sie etwas mit diesen Anti-Hitler-Bewegungen zu tun.

  13. 18.

    Nicht alle der Verschwörer sind bereits zwischen 1939 und 1942 ob des rücksichtlosen und mörderischen Umgangs von Wehrmacht und SS in den besetzten Ostgebieten mit Juden oder slawischen Einwohner zur Erkenntnis gelangt, dass Hitler und sein menschenverachtendes Regime gestoppt werden müssten. Das gehört leider auch zur Wahrheit dazu, auch wenn es die Leistung der Verschwörer nicht schmälern soll. Besser spät als nie! Die meisten haben sich auch dann noch weggeduckt und nichts versucht. Der Einsatz dieser Offiziere war maximal, wussten sie doch, dass im Falle des Scheiterns nicht nur sie selbst sondern auch die Familien die maximale Rache der Nazis erfahren würden.

  14. 17.

    @Ott
    Sie wollen mir also sagen,wenn Großdeutschland weiter gesiegt hätte,kein Attentat.
    Weiterhin Ausschwitz und Buchenwald,weiter Massenschlachten ?

  15. 16.

    Genau deswegen, weil der Krieg bereits verloren war und Hitler es nicht wahrhaben wollte. Hitler hätte kapitulieren sollen. Da er das nicht tat, sollte er gestoppt werden.

  16. 15.

    Warum so ein spätes Attentat ?
    Also erst wo feststand Deutschland ist geschlagen.

  17. 14.

    Dieser Anbiederungsversuch der AfD ist ekelhaft. Einige Formulierungen desselben geschmacklos. Wer es tatsächlich ernst meinen mag, müsste sich zunächst deutlich von vielen Äußerungen, Aktionen, Parteimitgliedern und Teilen des Parteiprogramms der AfD distanzieren. Bis dahin wäre es ehrlicher, sich mit solchen Statements zurückzuhalten. Manchmal zählt mehr, was man nicht sagt, als schmackige Reden zu schwingen.

  18. 11.

    In Anbetracht des unsagbaren Leids, wäre Hitlers Tod viel zu billig gewesen.

  19. 10.

    Die Kritiker auf Ihren Post haben ja nicht lange auf sich warten lassen. Wie zu erwarten war. Es kann halt nicht sein, was nicht sein darf. Ehren sie die Helden des 20. Juli sind es Verräter an der Demokratie, hätten sie sich gegen selbige gestellt, wären sie Verräter an der Demokratie. Das Urteil steht manchmal schon im Vorhinein fest.

  20. 9.

    "Dazu hier ein Auszug aus der Site der Afd. "

    Das sind genau die Richtigen, um an die Männer und Frauen des 20. Juli 1944 zu gedenken.

  21. 7.

    Allein die Formulierung auf der Seite der Blauen lässt tief blicken. Und was die sonst noch so von sich geben. So kann man Stauffenberg auch benutzen. Hätten Sie es mal nicht kopiert.

  22. 6.

    Die verspätete Revolte einiger Generale Hitlers und einiger großbürgerlicher Politiker wurde als „die“ deutsche Widerstandsbewegung dargestellt. In Wahrheit entstand die Verschwörung vom 20. Juli erst eineinhalb Jahre nach der kriegsentscheidenden Niederlage von Stalingrad, als die Sowjetarmee schon, in einem Durchbruch nach dem andern, Hitlers Truppen vor sich her zur Grenze Ostpreußens trieb, als die verspätet gekommene amerikanisch-englische Zweite Front in der Normandie leicht hatte landen hönnen, als bereits für jeden denkenden Deutschen die Niederlage Hitlers unabwendbar herannahte. Die Generale um Beck und die Politiker um Gördeler-Popitz-von Hassel, das Haupt der Verschwörung, waren nicht von antiimperialistischem und demokratischem Geist erfüllt. Die Revolte blieb letztendlich eine wirkungslose Episode.

  23. 5.

    Es ist klar, dass die Extremen - gleich einmal welche - sich nie als extrem sehen und das sogar noch in Form einer Erklärung münden lassen. Extremisten sind immer nur die anderen. So, wie derjenige, der mit 180 km/h die Autobahn durchpflügt, denjenigen als Raser bezeichnet, der dies mit 210 tut.

    Solange es um so etwas wie Ehre geht, bleibt das Gewissen außen vor. Da ist es allenfalls ein zugelegtes Gewissen gegenüber den anderen, nicht aber unabhängig aller anderen vor allem in sich selbst.

    Diese Bemerkung geht nicht in Richtung Claus Stauffenberg, sondern in Richtung AfD.

  24. 4.

    Wer sich Stauffenbergs Werdegang und politische Einstellung mal wertfrei und ohne Glorifizierung betrachtet, wird feststellen, dass diese deutlich näher an Positionen von CDU/CSU bzw. AfD liegt, als jeder anderen Partei. Es ist ihm uneingeschränkt zu Gute zu halten, dass er und seine Mitstreiter versucht haben, den irren Diktator zu beseitigen, um die Voraussetzungen für eine Beendigung des schrecklichen und menschenverachtenden Krieges erreichen zu können. Eine weltoffene Gesellschaft nach heutigen Vorstellungen waren jedoch nicht sein Ziel. Trotzdem ist Stauffenberg, wie alle seine Mitstreiter, für seinen Mut und die Bereitschaft, auch mit dem eigenen Leben für eine Beendigung der Diktatur einzutreten, uneingeschränkt zu ehren, denn diese hat er so nie gewollt, fühlte sich nur anfangs ganz soldatisch korrekt an den Hiltlereid gebunden.

  25. 3.

    Stauffenberg war und ist ein Held.

    Dazu hier ein Auszug aus der Site der Afd.

    Ich bitte um Kenntnisnahme


    Bundesvorstand: Im Gedenken an die mutigen Patrioten vom 20. Juli 1944

    Berlin, 20. Juli 2019. Wir denken an diesem Tag an die mutigen Männer und Frauen vom 20. Juli, die vor 75 Jahren ihrem Gewissen folgten und unter dem Einsatz ihres Lebens die Ehre unserer Nation zu retten versuchten. Sie mahnen uns auch heute noch, gegen jede Form von Extremismus und Diktatur aufzustehen:

    Am 20. Juli 1944, verabschiedete sich Claus Schenk Graf von Stauffenberg ...


  26. 2.

    Viel wäre gewonnen, es käme das gesamte Spektrum des leider zu vereinzelten Widerstands bzw. Nicht-Mitmachens in den Blick - von den Geschwistern Schull über Georg Elser, Claus Stauffenberg bis hin zu jenem Berliner wachhabenden Revierleiter, der am 9. Nov. 1938 sich in den Eingang einer Synagoge stellte und den anrückenden NS-Akteuren erklärte, es sei seine Aufgabe als Poliizist, jegliches Gebäude vor Brandstiftung und Zerstörung zu schützen.

    Biedermänner, die auch die größten Greueltaten noch in Gesetzesform pressten, kam ihnen dies sichtlich ungelegen. Und sie zogen zumindest zunächst einmal ab.

    Ein Wesentliches ist und bleibt unbearbeitet: Das ist das Ausmaß eines blinden Ausführens von Gesetzen. Gleich, zu was sie gut oder fürchterlich sind, oftmals jenseits eines Funkens von Gewissen. Auch heute noch. Paradoxerweise zu demokratischen Zeiten.

  27. 1.

    Traurig, dass die Menschen offensichtlich nichts aus der Geschichte gelernt haben, wenn man auf die Umfrageergebnisse in Ostdeutschland schaut.

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