Ein Schlauchboot mit Dutzenden Menschen erreicht die Iuventa, Retter stehen an der Reling bereit (Quelle: Iuventa Jugend Rettet)
Audio: Radioeins | 22.07.2019 | Interview mit Sascha Girke | Bild: Iuventa Jugend Rettet

Interview | Flüchtlingsretter Sascha Girke - "Seenotrettung zu verfolgen, hat tödliche Konsequenzen"

Mehr als 14.000 Menschen hat die Crew des Schiffes "Iuventa" aus dem Mittelmeer gerettet. Dafür bekommen die Seenotretter am Montag den Max-Dortu-Preis der Stadt Potsdam. Ein Gespräch mit Einsatzleiter Sascha Girke, gegen den in Italien ermittelt wird.

rbb: Herr Girke, der Max-Dortu-Preis ist ein Preis für Zivilcourage und gelebte Demokratie. Die Stadt Potsdam verleiht ihn dieses Jahr an Sie und die restliche Crew der "Iuventa", das Schiff der Organisation "Jugend rettet". Seit zwei Jahren liegt die "Iuventa" im Hafen von Trapani in Italien und rostet vor sich hin, weil es die italienischen Behörden beschlagnahmt haben. Können Sie sich trotzdem über den Preis freuen?

Sascha Girke: Wir als Seenotretter, die zurzeit strafrechtlich verfolgt werden für ihre sogenannten "Solidaritätsverbrechen", begrüßen natürlich solche Preise und solche Aufmerksamkeit. Uns ist es wichtig, unsere Geschichte erzählen zu können. Aber diese Preise haben auch immer einen bitteren Beigeschmack, denn es gibt viele hunderte Menschen, die in den Knästen der europäischen Küstenstaaten sitzen und die keine Lobby haben, die keine Unterstützung bekommen. Um diese Menschen schert sich eigentlich niemand. Es sind im Grunde die Schutzsuchenden selbst, die hier kriminalisiert werden.

Sascha Girke (Quelle: Jule Müller)
Der Potsdamer Notfallsanitäter Sascha Girke auf der "Iuventa" | Bild: Jule Müller

Sie nehmen den Preis aber trotzdem an?

Na klar. Wir freuen uns sehr und wir bedanken uns, dass uns dieser Preis übergeben wird und uns diese Solidarität und Aufmerksamkeit entgegengebracht wird.

Betrachten Sie diesen Preis auch als Bestätigung für Ihre Arbeit? Es gibt ja nicht wenige, die Seenotretter als Teil des Problems und nicht als Lösung ansehen.

Das ist ganz klar ein Zuspruch für uns – so wie wir ihn auch von den hunderttausenden Menschen erfahren, die in den letzten Monaten auf die Straße gegangen sind für die Entkriminalisierung von Seenotrettung. Nicht nur diese Menschen sind uns gegenüber positiv eingestellt, sondern auch Leute aus der Politik, Leute aus den Institutionen, Städten und Gemeinden.

Heute Abend haben Sie die Gelegenheit, eine Dankesrede zu halten. Was werden Sie sagen? Denn es läuft aus Ihrer Sicht offensichtlich noch nicht alles rund.

Der Kern der Aussage wird sein: Schöne Worte und Preise sind sehr wichtig, aber es müssen praktische Handlungen folgen. Es müssen Taten folgen. Den Betroffenen hilft nur die Seenotrettung. Es braucht eine europäische Seenotrettung. Und jeder Tag, der vergeht, an dem diese Seenotrettung nicht installiert wird, nicht losgeschickt wird, an jedem dieser Tage sterben Menschen. Das ist sinnlos und erschreckend.

Es wird jetzt schon sehr lange über die Seenotrettung diskutiert. Wie sehen Sie denn die Chancen aktuell, dass die EU etwas Gemeinsames auf die Beine stellen kann?

Ich bin da eher skeptisch. Unser Innenminister sagt zwar: Seenotrettung ja, aber gleichzeitig warnt er vor der "faktischen Grenzöffnung für Flüchtlinge". Da dreht sich bei mir der Magen um. Die Menschen, die übers Mittelmeer kommen, sind Schutzsuchende. Sie sind Asylsuchende nach EU-Recht und denen darf die Einreise in den sicheren Hafen nicht verweigert werden. Das ist ein Grundsatz des Völkerrechts.

Das Rettungsschiff "Iuventa" der deutschen Hilfsorganisation "Jugend Rettet" liegt im Hafen von LampedusaDas Rettungsschiff "Iuventa" der deutschen Hilfsorganisation "Jugend Rettet" liegt im Hafen von Lampedusa

Am Wochenende hat der ehemalige Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen getwittert: "Lassen Sie sich nicht einreden, dass es sich um Seenotrettung handelt. Diese Migranten sind keine Schiffbrüchigen und keine Flüchtlinge. Sie haben als einwanderungswillige Ausländer die Schleuserboote bestiegen, um von einem Shuttleservice nach Europa gebracht zu werden." Was antworten Sie ihm?

Wie geschichtsvergessen kann dieser Mensch denn sein? Das Recht auf Asyl ist eine völkerrechtliche Vereinbarung. Es ist ein Grundsatz, der in der UN-Antifolterkonvention verankert ist, zudem in der Genfer Flüchtlingskonvention und in der Europäischen Menschenrechtskonvention. Das ist eine Lehre aus den Kriegsjahren Europas und aus dem Zweiten Weltkrieg. Dass darüber wieder debattiert wird, ist grotesk, erschreckend und es macht mich wütend.

Ende dieser Woche wollen SOS Méditerranée und Ärzte ohne Grenzen ihre Rettungsaktionen im Mittelmeer wiederaufnehmen. Am Wochenende hat ein Kreuzfahrtschiff mehr als 100 Flüchtlinge in Seenot aufgenommen und an Land gebracht. Ihr Schiff steht immer noch beschlagnahmt. Wie geht's für Sie weiter?

Das Schiff liegt seit zwei Jahren im Hafen. Dagegen sind wir gerichtlich vorgegangen. Wir sind bis zur höchsten italienischen Instanz gegangen, aber die hat die Beschlagnahmung bestätigt. Wie das jetzt weitergeht, kann ich aktuell nicht sagen. Derzeit laufen Ermittlungsverfahren gegen mich und neun andere Crewmitglieder. Wir erwarten die ersten Verhandlungstage im Winter oder Frühjahr nächstes Jahr. Da wird es eine Vorverhandlung geben. Wenn der Fall dann zugelassen werden sollte, müssen wir uns leider auf langwierige Prozesse einrichten. Am Ende drohen uns bis zu 20 Jahre Haft.

Werden solche Prozesse dafür sorgen, dass weniger zivile Organisationen aufs Mittelmeer fahren?

Hoffentlich nicht. Aber man muss schon sagen: Kurz nach der Beschlagnahmung der "Iuventa" war von den Rettern erstmal fast niemand mehr draußen. Die Repressionswelle hat seitdem zugenommen auf unterschiedlichen Ebenen – zum Beispiel bei der "Sea Watch 3" wegen irgendwelcher flaggenrechtlicher Bestimmungen. Wir erleben, dass Boote festgesetzt werden, um Ermittlungsverfahren gegen die Crew einzuleiten. Wir hoffen, dass sich davon niemand einschüchtern lässt und dass es immer wieder Wege gibt, Boote rauszuschicken. Aber man muss sagen: Diese formale Strafverfolgung hat eine alltägliche tödliche Konsequenz – schon jetzt.

Vielen Dank für das Gespräch!

 

Das Interview führten Kerstin Hermes und Julia Menger für Radioeins. Bei diesem Text handelt es sich um eine redigierte Fassung des Gesprächs. Das vollständige Interview können Sie oben im Player hören.

Sendehinweis: Radioeins, 22.07.2019, 9:37 Uhr

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42 Kommentare

  1. 42.

    Nein, "Das entbehrt nicht einer gewissen Komik". Das ist leider Standard aus Ihrer Retorikkiste, derer Sie sich immer bedienen.

  2. 40.

    Diese haltlosen Unterstellungen und infamen Diffamierungen nennen sie einen Kommentar? Diese Aneinanderreihung von falschen Zitaten, böswilligen Unterstellungen und Lügen ist alles mögliche, nur nicht ein Kommentar.

  3. 39.

    ""Auch haben die Schleuserorganisationen die Flüchtlingsströme nicht verursacht, sondern befördert."
    Das würde ich so nicht unterschreiben, da ich nicht ausschließen kann, dass Schlepper nicht doch massiv Werbung in den Herkunftsländern machen. Zumindest wäre das logisch und es gibt auch Indizien dafür."

    Na dann mal her mit den Indizien. Gäbe es welche wären sie doch der erste, der sie hier uns auftischen würde.

  4. 37.

    "Wenn ein Betrunkener auf den Fahrbahnrand zutorkelt, sind es Menschen wie Girke, die ihn in letzter Sekunde davon abhalten und Menschen vom Schlage Salvinis, die bei Girkes Handlung vom unerlaubten Eingriff in den Straßenverkehr sprechen."
    Mit solchen Vergleichen sollte man halt vorsichtig sein. Das Zurückhalten würde niemand verurteilen. Wenn der Betrunkene dann aber auf der anderen Straßenseite hinter Salvinis Gartentor auf dessen Grundstück abgeladen würde, wäre das auch ein Problem. Genau in diesem Dilemma steckt die Seenotrettung aber. Recht haben beide, aber das Recht des einen endet eben da, wo das Recht des Anderen anfängt.

    "Auch haben die Schleuserorganisationen die Flüchtlingsströme nicht verursacht, sondern befördert."
    Das würde ich so nicht unterschreiben, da ich nicht ausschließen kann, dass Schlepper nicht doch massiv Werbung in den Herkunftsländern machen. Zumindest wäre das logisch und es gibt auch Indizien dafür.

  5. 36.

    Ausgerechnet SIE fragen mich das? Das entbehrt nicht einer gewissen Komik. Alles was sie mir entgegen kann ich sie mit Fug und Recht fragen, mit umgekehrten Vorzeichen, versteht sich. Ich spare es mir diesmal auf ihre Provokationen angemessen zu antworten.

  6. 35.

    Was passiert eigendlich, wenn Ihnen Ihre andauernden wiederholenden Textbausteine verloren gehen?
    Ist egal, zu was Sie sich äußern, Ihre "Meinung" kund tun, passiert das mit dem gleichen Diffamierungen: alles Nazis, alles Rechtsradikale, alles rassistischer, antilibertärer, antiegalitärer Agitatoren.
    Ist Ihre Welt und das Verständnis darum so simpel? Was unterscheidet Sie von den von Ihnen so genannten "rassistischer, antilibertärer, antiegalitärer Agitatoren"? Denken Sie wirklich, dass Sie sich so als Demokrat legitimieren, in dem Sie sich gebetsmühlenhaft Textbausteinen bedienen? Damit führen Sie ein solches wichtiges Thema nur ad absurdum und machen sich unglaubwürdig und lächerlich.

  7. 34.

    Hallo, das mit den Ukrainern in Polen ist korrekt. Die erhalten dort tatsächlich Asyl. Es gibt wohl auch eine Mini-Unterstützung, die reicht aber nicht zum Überleben, so dass die Asylanten dort auch arbeiten müssen. Sie sind damit aber keinesfalls schlechter gestellt, als Einheimische. Die erhalten auch nur eine Arbeitslosenunterstützung oder Sozialhilfe, die man in Deutschland als ganz schlechten Scherz bezeichnen würde. Zum Überleben reicht es jedenfalls nicht. Alle osteuropäischen Länder können sich nicht annähernd so einen umfangreichen Sozialstaat leisten wie Deutschland.

  8. 33.

    Was sollen denn die "linken" Parteien ihrer Meinung nach unternehmen? Schlau daherplappern kann jeder. Und Tatsachen als Leier zu bezeichnen ist schon mehr als plump und dreist. Wenn hier etwas langweilt dann ist das ihre Masche, die sie unermüdlich anwenden.

    Plumpe Lügen oder neudeutsch Fake News, derailing, alles beschimpfen und diffamieren wer nicht ihrer "Meinung" ist, DAS ist langweilig!

    https://www.die-linke.de/nc/start/presse/detail/linke-bespricht-strategien-mit-menschenrechtsaktivistinnen-und-aktivisten-der-seenotrettung/

    Keine 2 Minuten und ich finde etliche Beiträge "linker" Parteien zum Thema Flucht, auch im EU Wahlkampf. Soviel zu ihrer Masche.

  9. 32.

    c) Es sind in der Tat dieselben Handlungen.

    Wenn ein Betrunkener auf den Fahrbahnrand zutorkelt, sind es Menschen wie Girke, die ihn in letzter Sekunde davon abhalten und Menschen vom Schlage Salvinis, die bei Girkes Handlung vom unerlaubten Eingriff in den Straßenverkehr sprechen.

    Nun ist die Analogie damit natürlich zu Ende, dass die Flüchtenden keineswegs betrunken, sondern ganz Herr ihrer Sinne sind. Auch haben die Schleuserorganisationen die Flüchtlingsströme nicht verursacht, sondern befördert. So, wie per Schiffspassage seinerzeit die massenhafte Überfahrt über den Atlantik befördert worden ist, allerdings mit recht verschiedenen Konsequenzen für die bereits dort Lebenden. Im zweiten Fall sind sie von den Neuankommenden nahezu ausgerottet worden, im ersten Fall ist ein solches weder verkündet worden, noch steht es zu befürchten.

  10. 31.

    stimme Ihnen zu, aber so wird sich nichts wirklich ändern , Paris ist auch nur Augenwischerei. Übrigens hat meines Wissens nach Polen über eine Million Menschen aus der Ukraine aufgenommen , die arbeiten aber dort u. erhalten keine kostenlosen Zuwendungen ( ich weiß, sind keine Migranten vom Mittelmeer um die es im Beitrag geht )

  11. 30.

    Ich stimme Ihnen zu. Besonders Frankreich ist an Verlogenheit derzeit kaum zu überbieten. Die eigenen Häfen bleiben geschlossen, dafür ehrt man NGOs und deren Mitglieder dafür, dass sie Migranten nach Italien und Malta bringen. Das scheint dort in Frankreich wohl Tradition zu sein. Dafür, dass man sich als Kolonialmacht aus Afrika zurückgezogen hat, bindet man als Gegenleistung eben diese Staaten bis heute mit Knebelverträgen, um an Rohstoffe weit unter Weltmarktpreis zu kommen. So eine Regierung braucht mir nicht mit dem Wort "Humanität" kommen!

    https://www.deutschlandfunk.de/der-westafrikanische-franc-frankreich-und-der-unsichtbare.724.de.html?dram:article_id=436556

  12. 29.

    Ja ja, Ihre alte Leier. Kenn ich schon, langweilt mich nur. Wo ist denn die breite Kritik der "linken" Parteien? Wo sind die Debatten im Bundestag? Wo war das Thema im Europawahlkampf? Das einmal irgendwo in den Tiefen des WWW zu platzieren, ist mir zu wenig. Dann dürfen Sie das auch gerne als Fake News bezeichnen.

  13. 28.

    Einfacher ist, wenn das Seerettungsschiff gleich an dem Hafen anlegt und die Flüchlinge aufnimmt.

  14. 27.

    Jetzt gibt es wieder "willige Staaten", einige wenige. Davon etwa Litauen und Portugal. Irgendwie scheinen die Akteure um Macron und Maas die Bevölkerung verhohnepipeln zu wollen. Die Verteilung funktioniert nicht, die Migranten waren alle nach kurzer Zeit aus Litauen und Portugal Richtung Deutschland verschwunden.
    Schwerwiegend finde ich noch ein anderes Phänomen, die rechtlichen Standards driften in der EU auseinander und sie könnten als Bruchstelle für die EU wirksam werden: In Potsdam werden "Retter" geehrt, die für dieselbe Tat in Italien lange Haftstrafen sich vergegenwärtigen müssen.

    Eine Sache ist mir noch völlig unklar: Trifft es zu, dass sich Frankreich bisher strikt geweigert hat, seine Häfen zu öffnen für das Anlanden von Migranten auf NGO Schiffen? Salvini behauptet, Frankreich versucht sich herauszuhalten, nimmt grundsätzlich keine Migranten von See auf und will Malta und Italien über EU Druck bewegen, seine Häfen wieder zu öffnen.

  15. 26.

    "Dass gerade die linken Parteien das so kritiklos mittragen, gibt zu denken!" Das sind mal wieder Fake News, wie man sie von ihnen kennt.

    Die "linken" Parteien, NGOs, Kirchen sind die einzigen, die das stoppen wollen. https://taz.de/Subventionierte-Landwirtschaft/!5122533/

    https://www.sabine-loesing.de/de/article/646.afrika-eu-eine-fragliche-wirtschaftsbeziehung.html

    Ihre Unterstellung "Dass gerade die linken Parteien das so kritiklos mittragen, gibt zu denken!" ist also nicht nur nachweislich gelogen, ich halte sie für infam und hinterhältig.

  16. 25.

    eig geht es nicht um die seenotrettung sondern um die migration nach europa. das mittelmeer ist nur die letzte strecke. schon der weg aus den heimatländern ist weit. wie viele sind denn da schon gestorben?

  17. 24.

    "aber dazu sind weder bisher Libyen noch andere nordafrikan. Staaten bereit" Meiner Meinung nach, weil die EU auch kein wirkliches Interesse daran gezeigt hat. Natürlich winken alle in Frage kommenden Staaten ab, wenn sie am Ende auf Kosten und Migranten "sitzen bleiben". An echter Unterstützung für die Staaten mit Geld und Logistik lässt es die EU wieder mal fehlen.
    Bezüglich der "Verteilung" ist es tatsächlich Augenwischerei. Polen hatte auch mal syrische Flüchtlinge (Christen) aufgenommen, organisiert durch die polnische Kirche. Nach zwei Wochen waren alle verschwunden. Wohin, ist wohl klar. Da Deutschland wenig Interesse zeigt, dem zu begegnen und trotzdem zahlt, wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Deutschland ignoriert damit nicht nur das Dublin-Abkommen sondern sogar eigene Gesetze. Eigentlich ist eine Asylbeantragung ausgeschlossen, wenn man über ein sicheres Drittland eingereist ist.

  18. 23.

    Was mal ganz interessant wäre zu erfahren:
    a) Wegen welcher Handlungen wird gegen Herrn Girke von Seiten des italienischen Staates ermittelt?
    b) Für welche "Aktionen" soll Herr Girke einen Preis bekommen?
    c) Sind es ein- und dieselben Handlungen?

    Man möchte doch ganz gerne wissen, für welche "Aktionen" die Stadt Potsdam da einen Preis an Herrn Girke, Einsatzleiter der "Seenotretter", vergibt.

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