Breitscheidplatz kurz nach dem Attentat am 19. Dezember 2016 (Quelle: rbb)
Video: Abendschau | 23.08.2019 | Jo Goll | Bild: rbb

Terroranschlag in Berlin - Tatortvideo vom Breitscheidplatz wirft neue Fragen auf

Mitglieder des Amri-Untersuchungsausschusses haben Einsicht in ein bislang unveröffentlichtes Tatortvideo vom Berliner Breitscheidplatz erhalten. Es wurde unmittelbar nach dem Anschlag aufgenommen - und wirft Fragen auf. Von Jo Goll und Susanne Opalka

Der bündnisgrüne Bundestagsabgeordnete und Innenexperte Konstantin von Notz hat sich in den vergangenen Tagen immer wieder ein 34 Sekunden langes Video angesehen, das unmittelbar nach dem Anschlag von Anis Amri auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz aufgenommen wurde. Das Video liegt auch rbb24-Recherche und dem ARD-Magazin Kontraste vor.

Kurz zuvor ist der Lkw zum Stillstand gekommen, Anis Amri ausgestiegen und offenbar bereits auf der Flucht. Aufgenommen wurde das Video vom gegenüberliegenden Bikini-Haus, aus 20 bis 30 Metern Entfernung, unter ungünstigen Lichtverhältnissen und teilweise verwackelt – aber es wirft für den Amri-Untersuchungsausschuss des Bundestages, dem auch von Notz angehört, neue Fragen auf.

17 Monate wartete der Ausschuss auf das Video

Auf dieses und andere Videos haben von Notz und die weiteren Mitglieder des Ausschusses eineinhalb Jahre warten müssen. Denn bereits im März 2018 wurde die Bundesanwaltschaft vom Amri-Untersuchungsausschuss aufgefordert, Videos, die zu den Ermittlungen gehören, bereitzustellen.

Die Parlamentarier versuchen, sich ein eigenes Bild von den Beweismitteln zu machen, um die Arbeit der Sicherheitsbehörden im Vorfeld und nach dem Anschlag zu überprüfen. Doch immer wieder stoßen sie dabei auf Widerstand - wie in diesem Fall.

Und trotz der langen Wartezeit heißt es aus der Bundesanwaltschaft, man habe diese Videos, die auch Teil der Ermittlungsakten sind, "zeitnah" zur Verfügung gestellt. Konstantin von Notz sieht in diesem wie in anderen Fällen eine Behinderung der Arbeit des Untersuchungsausschusses: "Wir haben die Videos und anderes Beweismaterial bereits vor langer Zeit eingefordert. Dass das erst jetzt kommt, irritiert maximal."

Es folgt ein Video, das kurz nach dem Anschlag auf dem Breitscheidplatz aufgenommen wurde.

Video: Szene nach dem Anschlag, 34 Sekunden, aufgenommen vom Bikini-Haus

Szene nach dem Anschlag, bearbeitet (Quelle: rbb)
rbb

Viele erklärungsbedürftige Szenen

Die Aufnahme zeigt eine zunächst unübersichtliche Szenerie. Doch es ist zu erkennen, dass etwa ein halbes Dutzend Personen sich Sekunden nach dem Attentat aus unterschiedlichen Richtungen auf den zum Stillstand gekommenen Lkw zubewegt.

Eine männliche Person fällt dabei besonders auf: Der Mann rennt von links ins Bild, orientiert sich kurz und nimmt dann offenbar etwas im hinteren Bereich der Fahrerseite des Lkw wahr. Er bewegt sich dann im Laufschritt auf eine Person zu. Will der Mann einem Opfer helfen? Genau zu erkennen ist dies nicht.

Eine weitere männliche Person nähert sich von einem stehenden Wagen auf der Budapester Straße dem Geschehen. Als die Person ganz nahe am Lkw und vor offenbar am Boden liegenden, verletzten Personen ankommt, wird klar: Der Mann filmt mit seinem Handy die Szenen, die sich unmittelbar vor ihm abspielen.

Im hinteren Bereich des Geschehens, etwa 40 bis 50 Meter vom Lkw entfernt, ist eine weitere Person zu erkennen (unten in Video zwei mit einem weißen Kreis gekennzeichnet, Anm.d.Red), die sich schnellen Schrittes über die Budapester Straße Richtung U-Bahnhof Zoologischer Garten bewegt. Die Schuhe des Mannes haben weiße Sohlen. Bevor er aus dem Bild verschwindet, sieht es so aus, als würden drei weitere Personen zu ihm stoßen. Ob sie tatsächlich zusammengehören, bleibt unklar.

Video: Szene nach dem Anschlag, aufgenommen vom Bikini-Haus, bearbeitet, Slow Motion

Szene nach dem Anschlag (Quelle: rbb)
rbb

Hatte Amri vielleicht doch Unterstützer vor Ort?

Es ist eine Szene, die Fragen aufwirft. Denn von einer Überwachungskamera der Berliner Verkehrsbetriebe wird wenige Minuten später ein Mann aufgenommen, der rote Schuhe mit weißen Sohlen trägt: Es ist Anis Amri.

Doch auf diesem zweiten Video, das dem rbb ebenfalls vorliegt, ist er allein unterwegs. Die Frage ist nun, ob auf beiden Videos derselbe Mann, nämlich Anis Amri, zu sehen ist. Und: Hatte er vielleicht doch Unterstützer vor Ort, die ihm auf seiner Flucht vom Breitscheidplatz geholfen haben?

Von Notz fordert kriminaltechnische Analyse

Inhaltlich will von Notz das Video nicht bewerten, denn die Qualität ist zu schlecht. Doch er  fordert, dass der Ausschuss diese Bilder akribisch auswertet. Denn sie könnten tatsächlich Aufschluss darüber geben, ob Anis Amri das Attentat  – wie bislang von der Generalbundesanwaltschaft angenommen – allein begangen hat oder ob es doch Mitwisser, vielleicht sogar Mittäter gegeben hat. "Es gibt seit langer Zeit gravierende Zweifel daran, ob Anis Amri ein Einzeltäter war, und dieses Video muss natürlich unter diesem Gesichtspunkt ausgewertet werden", so von Notz.

Für die Bundesanwaltschaft und das Bundeskriminalamt dagegen ist die Sache seit langem klar: "Aus der Aufzeichnung haben sich keine wesentlichen verfahrensrelevanten Erkenntnisse oder Ermittlungsansätze ergeben“, heißt es in einer schriftlichen Antwort auf eine rbb-Anfrage. Die Aufnahmequalität sei, bedingt "durch die schwachen Lichtverhältnisse zum Zeitpunkt" zu schlecht und eine wie auch immer geartete "Verbesserung oder Aufbereitung" nicht möglich. Auf Nachfrage heißt es aber auch, es habe gar nicht erst den Versuch gegeben, das Video technisch zu bearbeiten.

Für Konstantin von Notz passt der Umgang der Sicherheitsbehörden mit diesem Video ins Bild. "Wir haben den Eindruck, dass man vonseiten der Ermittlungsbehörden versucht, so wenig Steine wie möglich umzudrehen, weil man Sorge hat, was man darunter finden kann."

Video: Szene nach dem Anschlag, Anis Amri im U-Bahnhof Zoologischer Garten

Anis Amri nach dem Anschlag im U-Bahnhof Zoologischer Garten (Quelle: rbb)
rbb

 

 

Sendung: Inforadio, 23.08.2019, 06:00 Uhr

Kommentar

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Antwort auf [Mark] vom 24.08.2019 um 17:47
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57 Kommentare

  1. 57.

    Internationale Angelegenheit. Bis 1989 Besatzungszone der Alliierten aus dem 2. Weltkrieg. Bis heute Sitz der Botschaften ausländischer Staaten. Geheimdienstliches Operationsgebiet aller Geheimdienste. Oft unterqualifiziertes Personal auf welches man zur Not verzichten kann. Bei Problemen ist deshalb immer mit Gewaltanwendung zu rechnen. Geheimdienstliche Tätigkeiten, auch offensichtliche, werden von den deutschen Behörden nicht bearbeitet. Für Privatpersonen deshalb empfehlenswert: Abstand halten und sich zügig vom Geschehen entfernen. Für ernsthaftere Angelegenheiten gelten leider die "Spielregeln" die die Dienste selbst anwenden.
    Zur Einstimmung empfehlenswert: J. M. Simmel "Der Stoff aus dem die Träume sind", Rex Applegate, "Close Combat and other silly but very effective techniques", Alistair Mc Lean "Agenten sterben einsam", John le Carré " Der Spion der aus der Kälte kam".
    Für die Praxis was vom MI5, "Die Profis", Wie immer ohne Gewähr auf Erfolg!

  2. 56.

    Internationale Angelegenheit. Bis 1989 Besatzungszone der Alliierten aus dem 2. Weltkrieg. Bis heute Sitz der Botschaften ausländischer Staaten. Geheimdienstliches Operationsgebiet aller Geheimdienste. Oft unterqualifiziertes Personal auf welches man zur Not verzichten kann. Bei Problemen ist deshalb immer mit Gewaltanwendung zu rechnen. Geheimdienstliche Tätigkeiten, auch offensichtliche, werden von den deutschen Behörden nicht bearbeitet. Für Privatpersonen deshalb empfehlenswert: Abstand halten und sich zügig vom Geschehen entfernen. Für ernsthaftere Angelegenheiten gelten leider die "Spielregeln" die die Dienste selbst anwenden.
    Zur Einstimmung empfehlenswert: J. M. Simmel "Der Stoff aus dem die Träume sind", Rex Applegate, "Close Combat and other silly but very effective techniques", Alistair Mc Lean "Agenten sterben einsam", John le Carré " Der Spion der aus der Kälte kam".
    Für die Praxis was vom MI5, "Die Profis", Wie immer ohne Gewähr auf Erfolg!

  3. 55.

    Teil 4
    Etliche folgen hier ja der Theorie einer Muslimischen Verschwörung, auch das wäre zu hinterfragen.
    Ein erster Schritt könnte sein, einen vergleichbaren LKW (Zugmaschine plus Auflieger) zwischen Laterne und Fußgängerampel auf den Breitscheidplatz zu fahren ...

  4. 54.

    Teil 3
    Kernfrage bleib aber auch: Wie schaut es aus mit dem Originalmaterial ohne Bildstabilisierung und ohne Schnitt?
    Und da das EuropaCenter-Video von Kontraste hier gewissermaßen eine Fortsetzung findet, wird mehr als überdeutlich die Frage warum das aktuelle Bikini-Video nach 34 Sekunden endet? Was dachte der Filmer sich dabei?

    Und zur "Qualität" der Aufnahme, selbst mit einem 7 Jahre altem abgelegten Smartphone gelingen mir nicht so schlechte Aufnamen mit Doppelbelichtung, also welche Technik wurde da benutzt? Und auch zu hinterfragen warum die Filmenden so sehr die Öffentlichkeit meiden?

  5. 53.

    Teil 2:
    Observator schreibt "in Bezugnahme auf den Inhalt Ihres gestrigen Berichts" ... folglich rbb24 vom 22.09.2019 ... Leider ist die mutmaßliche Original-Sendung rbb24 vom 22.09.2019 um 13 Uhr oder 16 Uhr oder 17 Uhr welche mutmaßlich als einzige über dieses "nur lokal relevante" Ereignis berichtete nicht mehr verfügbar.

  6. 52.

    Selbstverständlich könnte man auch über die Erodierung von Rechts- und Sozialstaat reden, was zuletzt angesprochen.

    Wichtiger aber nicht der direkte Leaker ist als Quelle interessant für die Herkunft des Videos, da ist Quellenschutz durchaus angebracht, sondern neben zuständige Polizei & Staatsanwalt auch die jeweiligen Video-Filmer.

    Dies gilt auch für für das Dashcam & Kontraste Video zum sogenannten "Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche".

  7. 51.

    Wulfila, Sonntag, 25.08.2019 | 21:12 Uhr:
    "Der Kommentar (23.08.2019- 18:25) hat Erodierung von Rechts- und Sozialstaat von öffentlicher Ordnung zu Recht als nachhaltigen Schaden bezeichnet. Die Zerstörung der rechtlichen, finanziellen und sozialen Grundlagen unseres Staates mag vieles sein, aber eines sicher nicht, nämlich keinesfalls: "Humanismus, Empathie, Nächstenliebe und Hilfe".

    Die rechtlichen, finanziellen und sozialen Grundlagen unseres Staates sind aber gar nicht "zerstört"! Und der Rechts- und Sozialstaat sind auch nicht "erodiert".

    Es funktioniert doch alles. Natürlich gibt es immer irgendwo auch Probleme. Das war schon früher so, das ist jetzt so, und das wird auch in Zukunft so sein, dass es immer wieder irgendwo Probleme gibt. Nobody's perfect! Und es wird immer überall zu wenig Personal geben. Aber Katastrophe? Nee, die sehe ich zur Zeit höchstens bei den Waldbränden. Aber dafür können die Flüchtlinge nun wirklich nichts.

    Also, was soll dieser Kommentar?

  8. 50.

    Warum fragt eigentlich niemand, wozu und auf welcher Rechtsgrundlage das FBI – also die US-Bundespolizei bzw. ein US-Inlandsgeheimdienst – damals am Breitscheidplatz Handies geortet hat (Berliner Zeitung am 30.07.2019) und wo in Berlin das weiterhin geschieht? Für die Bundesregierung war das scheinbar keine Überraschung. Vorratsdatenspeicherung in Berlin durch die Übersee-Hintertür?

  9. 49.

    "Ulrich Schulze, Weira, Freitag, 23.08.2019 | 18:25 Uhr:
    "Sie hat damit dem deutschen Volk und ganz Europa nachhaltigen Schaden zugefügt."

    Manch einer empfindet Humanismus, Empathie, Nächstenliebe und Hilfe als "Schaden". Widerlich"

    Der Kommentar (23.08.2019- 18:25) hat Erodierung von Rechts- und Sozialstaat von öffentlicher Ordnung zu Recht als nachhaltigen Schaden bezeichnet. Die Zerstörung der rechtlichen, finanziellen und sozialen Grundlagen unseres Staates mag vieles sein, aber eines sicher nicht, nämlich keinesfalls: "Humanismus, Empathie, Nächstenliebe und Hilfe".

  10. 48.

    Noch immer tut man sich schwer, diesen Angriff als islamistischen Terroranschlag zu bezeichnen. Wahrscheinlich ist genau das, warum die deutschen Dienste so lax mit der Aufklärung umgeht. Wir erinnern uns doch gerne an den Ausspruch des damaligen Innenministers Thomas de Maizière: "Teile meiner Antworten würdendie Bevölkerung verunsichern." Dann doch gleich keine Antworten.
    Aber wie sieht es aus, wenn Volksfeste, Weihnachtsmärkte wie Festung gesichert werden müssen?

  11. 47.

    Ich befürchte damit liegen sie nicht falsch. Hier gibt es viele Ungereimtheiten und das ist nur eine davon. Die Parallelen zwischen diesem Fall und den NSU Morden werden immer deutlicher. Hier soll irgendetwas vertuscht werden.

  12. 46.

    Es ist doch unverantwortlich, jetzt auf Besserwisserei zu machen und zu behaupten, die Asylpolitik wäre Schuld an den Gewalttaten. Das ist mir zu billig. Die gewaltbereiten Terroristen sind daran Schuld, dass solche Anschläge auf unsere Freiheit passieren. Und wenn wir uns unsere Freiheit - und ich meine auch freie innereuropäische Grenzen - nun beschneiden haben diese Verbrecher gewonnen.

  13. 45.

    Warum da nicht ermittelt wird? Vielleicht ist da ein Mann drauf, von dem das BfV dachte, dass es einer ihrer V Männer sei. Dieses Video wäre dann der Beweis, wie wenig das BfV seine Leute im Griff hat.

  14. 44.

    Es ist unendlich schade dass dieses wichtige Thema mal wieder von Rechtsextremen und deren Sympathisanten dazu mißbraucht wird ihre widerliche Hetze abzusondern. Aber das war ja klar wie das Amen in der Kirche, leider.

    Statt nachzuhaken und -fragen welches Spiel hier von der Bundesanwaltschaft und dem BKA gespielt wird betreibt man ideologisch geprägtes klassisches derailing.

    Da frage ich mich zum wiederholten Male ob es nicht besser ist, wie auf Tagesschau.de üblich, ist die Kommentarfunktion zu sperren um diesen "Herrrrschaften" keine Plattform für ihre Hetze zu bieten.

  15. 43.

    Tremor, Berlin, Freitag, 23.08.2019 | 19:48 Uhr:
    "Viele schreckliche Taten wären durch eine Kontrolle der Grenzen verhindert worden."

    Die vorhandenen Grenzen reichen nicht aus. Es sollten neue bewachte Grenzen errichtet werden, um besser kontrollieren und die Kriminalität eindämmen zu können: um jedes Bundesland, um jede Stadt, um jedes Dorf, um jeden Stadtbezirk, um jeden Kiez, um jedes Haus, um jede Wohnung - und immer gut bewacht! Mit den daraus folgenden Staus (s. früher an den Staatsgrenzen, als es noch Grenzkontrollen gab) werden wir leben können. Natürlich werden die Staus dann länger sein, weil die Kontrollen gründlicher sein müssen als früher die laxen Grenzkontrollen, als es noch kein Terrorismus gab.

  16. 42.

    Tremor, Berlin, Freitag, 23.08.2019 | 19:41 Uhr:
    "Viele Gewalttäter (wie dieser) hätten von Rechts wegen niemals einen Fuß auf deutschen Boden setzen dürfen."

    Aber auch die Terroristen vom NSU hätten nie in Deutschland frei herumlaufen dürfen. Und da man sie vorher nicht kannte, hätte man alle potentiellen Terroristen - also alle Menschen, auch alle Deutschen - vorsorglich einsperren sollen und niemals in Deutschland frei herumlaufen lassen dürfen. Erst, wenn alle Menschen eingesperrt sind, ist Deutschland (wieder) sicher. Hinter dem Gebot der Sicherheit muss jede Freiheit, jede Menschlichkeit, jede Empathie zurückstehen. Helfe NIE einem anderen, es könnte ein Täter/Betrüger sein. Am besten, jeder mauert sich ein und bricht jeden Kontakt zur Außenwelt mit all ihrer Kriminalität ab. Nur so ist man sicher vor aller Kriminalität. Es darf kein Restrisiko Mensch geben.

    P.S.
    Dies ist nicht meine Meinung, sondern dies sind die Gedanken von Tremor - nur konsequent zuende gedacht.

  17. 41.

    Ulrich Schulze, Weira, Freitag, 23.08.2019 | 18:25 Uhr:
    "Ich sehe die Ursache für diese Art von Gewalttaten in der fahrlässigen Asylpolitik, welche Islamisten nach wie
    vor unkontrollierten Zugang in unser Land gewährt."

    Es gibt keinen unkontrollierten Zugang! Sonst würden die Menschen nicht in der Türkei und anderswo festsitzen.

    Ulrich Schulze, Weira, Freitag, 23.08.2019 | 18:25 Uhr:
    "Allen voran als Schuldige sehe ich die Kanzlerin, welche diese durch ihr eigenmächtiges Handeln 2015 gegen Recht und Gesetz und wider besseren Wissens und gegen den Sachverstand der Sicherheitsorgane durchgesetzt hat."

    Es wurde kein Recht oder Gesetz verletzt.

    Ulrich Schulze, Weira, Freitag, 23.08.2019 | 18:25 Uhr:
    "Sie hat damit dem deutschen Volk und ganz Europa nachhaltigen Schaden zugefügt."

    Manch einer empfindet Humanismus, Empathie, Nächstenliebe und Hilfe als "Schaden". Widerlich!

  18. 39.

    Tremor, Berlin, Freitag, 23.08.2019 | 09:27 Uhr:
    "Was ich Hernn von Notz gern fragen würde:
    Warum setzt sich Ihre Partei dafür ein, dass solche Leute unbehelligt in Europa herumreisen können und sind Sie wirklich der Meinung, dass die damit verbundenen Bequemlichkeiten wichtiger sind als Menschenleben?"

    Was für ein Unsinn!
    Was für eine infame Unterstellung!
    Niemand setzt sich dafür ein, dass Terroristen "unbehelligt in Europa herumreisen können"!

  19. 38.

    Das Video ist offensichtlich bearbeitet worden. Es zeigt die typischen Spuren einer Bildstabilisierungssoftware. Wie der Artikel schon beschreibt können die wenigen dort abgebildeten Vorgänge alles Mögliche sein. Womöglich gibt es noch mehr Material, was vorenthalten wurde, auf denen sich dann vielleicht Zusammenhänge schließen lassen würden. Hier ist nix dergleichen zu erkennen.

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