Ein Auto parkt in der Otto-Suhr-Alle in Berlin-Charlottenburg in der zweiten Reihe. (Quelle: imago-images/Schoening)
Video: Frank Drescher | 28.08.2019 | Studiogespräch mit Michael Efler und Stefan Evers | Bild: www.imago-images.de

Breitere Gehwege und mehr Grün - Linke will Zahl der Parkplätze in Berlin reduzieren

Weniger Raum für Autos, dafür mehr Platz für Fußgänger, Radfahrer und das Stadtgrün: Die Linke will schrittweise die Zahl der Parkplätze in Berlin reduzieren. Nicht nur die Oppositon lehnt das ab, Gegenwind kommt auch vom Koalitionspartner SPD.

Die Linke im Berliner Abgeordnetenhaus will die Parkplätze in der Stadt schrittweise reduzieren. Das steht in einem Fraktionsbeschluss, der dem rbb vorliegt. Demzufolge sollen jedes Jahr neue Flächen frei gemacht werden.

Sie sollen für breitere Gehwege und mehr Grün genutzt werden. Außerdem sollen Abstellzonen für Fahrräder und elektrische Tretroller entstehen. Für den erforderlichen Verkehr, wie etwa Fahrzeuge von Handwerkern oder sozialen Diensten, könnten so bessere Parkbedingungen geschaffen werden. 

In dem Antrag heißt es, für mehr Klimaschutz müsse der motorisierte Individualverkehr zurückgedrängt werden. Daneben müsse der öffentliche Personennahverkehr sowie die Infrastruktur für den Rad- und Fußverkehr massiv ausgebaut werden.

Gegenwind von SPD und Opposition

Kritik an der geplanten Parkplatz-Reduzierung kommt von der Opposition - aber auch vom Koalitionspartner SPD. "Wir brauchen keine neuen Quoten, sondern eine rasche Umsetzung des Mobilitätsgesetzes", hieß es vom SPD-Klimaexperte Daniel Buchholz. In dem von Rot-Rot-Grün beschlossenen Gesetz finden sich zahlreiche Regelungen zum Ausbau von Bus und Bahn, Rad- und Fußverkehr.

Auch bei der CDU stößt die Forderung der Linksfraktion auf Ablehnung. Im rbb sagte der parlamentarische Geschäftsführer Stefan Evers am Mittwochabend, diese Form der Verkehrswende sei falsch. Er forderte mehr Park and Ride-Parkplätze, um den Autoverkehr in der Innenstadt einzudämmen. Zudem müssten mehr unterirdische Parkplätze entstehen, um die Straßen zu entlasten. Mit Blick auf die angestrebte Elektromobilität sagte Evers, es dürfe nicht sein, dass die Autofahrer aufgefordert würden E-Autos zu kaufen und es dann keine Parkplätze gebe. Evers betonte, eine Verkehrswende sei nicht mit Quoten und Vorgaben umzusetzen. Hysterie sei hier fehl am Platz.

Efler schlägt feste Quote vor

Der klima- und energiepolitische Sprecher der Linke-Fraktion, Michael Efler, hielt dagegen, eine feste Quote, nach der Parkplätze abgebaut werden, sei aus seiner Sicht sozial ausgewogener als höhere Parkgebühren oder eine City-Maut. So steige die Bereitschaft, auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.

Der Vorstoß ist Teil eines umfangreichen Fraktionspapiers für mehr Klimaschutz, in dem die Linke stärkere Anstrengungen des Landes, mehr Vorgaben für Bewohner oder Investoren und mehr Geld fordert. "Berlin ist noch lange nicht auf dem Pfad, um seine kurz-, mittel- und vor allem langfristigen Klimaschutzziele einzuhalten", heißt es dort.

Kommentar

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130 Kommentare

  1. 130.

    und dann parken wir alle so, wie der schöne kleine Benz mit Diplomatenkennzeichen auf dem rechten Fahrstreifen.

    Werde ich dann in Zukunft dann genau so handhaben. Angst vor Abschleppen habe ich keine. Orangener Parkausweis und Fahrzeuggewicht von knapp über 5 Tonnen schleppt man nicht so schnell weg!

  2. 129.

    Nein, das hat der Senat noch nicht beschlossen. Es wird innerhalb der Berliner Koalition gerade über den Vorschlag diskutiert.

  3. 128.

    Ist das jetzt beschlossen?

  4. 127.

    Die Zahl der SUV-Fahrer in der Linken-Fraktion hat bereits abgenommen.

  5. 125.

    Viele User, die hier für eine Reduzierung des Privatverkehrs plädieren, sind auch Autofahrer. Und denken trotzdem so. So wie ich. Wir haben aus Vernunft vor vielen Jahren schon auf ein Familienauto reduziert. Trotz Jobs, Kindern und pflegebedürftigen Eltern.funktioniert das fast reibungslos. Sie irren und schließen vllt. von sich auf andere, wenn Sie denken, dass alle, die sich pro Rad und ÖPNV stark machen, keinen Führerschein und kein Auto haben. Es gibt schon auch Autofahrer, die flexibel sind und die Argumente verstehen.

  6. 124.

    Die Stadt kann nur existieren wenn es eine gute Verkehrsmichung gibt.
    Kleinere Wege mit Rad oder 0ffentlichen fahren beziehungsweise laufen aber auch das Auto nicht verbannen.
    Es geht nur miteinander und nicht gegeneinander.

  7. 123.

    Ich meinte ja auch, dass trotz aller Annehmlichkeiten, die die persönliche Auswahlmöglichkeit der Mobilität bietet, die für die Großstadt am verträglichste zu wählen sein muss.
    Klar, ich begebe mich aus meiner Komfortzone heraus, gerne sogar, unfallbedingt hatte ich dafür Zeit und Muße. Die Zeit, sich an die eigene Nase zu fassen hat wirklich jeder, dafür brauchts zwar keinen Unfall, aber die Zeit müssen sich die Pendler und Autofahrer (von denen ich auch einer bin, weil ich für bestimmte Dinge auf das Auto eben angewiesen bin, aber innerstädtisch konsequent umgestellt habe) nehmen und darüber nachdenken.
    Alle Versuche, die Schuld bei anderen zu suchen ist fehl am. Platz. Jeder hat es selbst in der Hand. Und wenn die Politik umsteuert um so besser.
    Ich hab ne Garage, bezahle also auch dafür und ich finde es völlig in Ordnung.
    Also Leute, macht Euch Gedanken, Askese muss nicht, aber etwas kann jeder geben. Draufhauen ist keine Lösung. Dit jeht nur miteinander.

  8. 122.

    @ Carlos

    Ich mag mein Fahrrad auch sehr gerne. Schade, für manche hier schwer vorstellbar das auch Autoliebhaber gerne mit dem Rad unterwegs sind. Übrigens: Mein bald 80-jähriger Nachbar, den ich manchmal mit dem AUTO zum Arzt fahre mute ich keine 200km/h zu.

    Am starren Bild einiger Fahrradfahrer vom Autofahrer sollte noch gearbeitet werden.

  9. 121.

    Dass Sie so gescheit handeln, das finde ich beachtenswert. Viel zuwenig Menschen sind anderen dankbar dafür, dass Sie die Öffentlichen nutzen, obwohl sie das Auto zur Verfügung hätten. Die Meisten nehmen das gar nicht wahr. Aber die Ausgangssituation ist nicht ausgeglichen. Wer die Nachteile des Verzichts auf ein motorisiertes Fortbewegungsmittel in Kauf nimmt, darf schon darauf pochen (trotzdem höflich natürlich), dass andere endlich auch im Sinne der Gemeinschaft handeln. Wie @N. N. bereits schrieb, kann in Berlin nicht jeder auf seine Befindlichkeiten und Vorlieben beharren, wenn ganz nebenbei die Stadt dadurch immer lebensunwerter wird. Daher kann ich den Frust und die Vehemenz der Forderungen Autofahrern gegenüber durchaus nachvollziehen. Danke an alle, die sich nicht ins Auto setzen!

  10. 120.

    Adjektive??? Das dazugehörige Substantiv folgte dann stehenden Fußes^^ Ehe Sie hier den Schulmeister spielen, sollten Sie sich erst einmal informieren. Sätze zu Ende zu lesen, ehe man lospoltert, wäre zudem auch ratsam. Peinlich, peinlich, aber Schwamm drüber. LG

  11. 119.

    Für Pendler ist es so schon schwer am Arbeitsplatz einen Parkplatz zu finden. Umstieg auf Öffis? Wir denn? Ich hätte da einen Vorschlag. Kostenlose P+R Parkplätze an allen Bahnhöfen in ausreichender Zahl und einen S-Bahn Takt beim Regio. Aber das Gegenteil ist der Fall. Wenn ich enorme Mehrkosten (Parken) und einen deutlichen höheren Zeitaufwand habe, meinen Arbeitsplatz zu erreichen, dann werde ich bestimmt nicht auf den ÖPNV umsteigen. Erst denken, dann reden.

  12. 118.

    Aber man muss da schon differenzieren. Wer verantwortungsbewusst die öffentlichen Verkehrsmittel nutzt, oder mit dem Rad fährt, aber trotzdem die Nachteile des Privatverkehrs erdulden muss, hat m. E. schon das Recht etwas offensiver zu fordern, dass auch andere Menschen endlich umdenken. An die eigene Nase wurde da dann ja schon gefasst und die eigene Komfortzone bereits verlassen. Am Zug sind dann zunächst die Anderen. Und die Wahl seiner Mobilität zu haben ist gut und richtig, wenn aber die Gemeinschaft daran kaputt zu gehen droht, wie in diesem Fall, muss der Gesetzgeber regulierend eingreifen. Gleiches Recht für alle bedeutet auch, dass alle z.b. das Recht auf sauberere Luft und weniger Lärm haben, nicht nur, dass jeder das Fortbewegungsmittel seiner Wahl soviel nutzen kann, wie er mag, egal wie alles weiter den Bach runter geht.

  13. 117.

    Entsiegelung aller unnötig betonierten/gepflasterten Flächen im ganzen Stadtgebiet wäre wichtig!

  14. 116.

    Alles zu seiner Zeit.

    Na klar macht es Spaß mit einem 6,3er (W109) 911er von der linken Spur zu verjagen oder mit einem Lancia Delta Integrale auf dem Berliner Ring bei 220 km/h Gokart zu fahren. Permanenter Allradantrieb bis 250 km/h. Das Ding geht ab wie Schmidts Katze und fährt sich wie ein ... Gokart. Bilstein Fahrwerk... hart wie ein Knochen.

    Dagegen lümmeln sie sich im 6,3er bei 200 km/h auf dem Beifahrersitz wie bei Oma auf dem Sofa, da kreischt nix, da unterhalten sie sich noch locker im Plauderton statt sich anzuschreien.

    ...

    Liebe Ria, Sie müssen jetzt ganz tapfer sein, die Zeiten sind vorbei. Unwiederbringlich.

    Wer Ironie findet darf sie behalten... :-D

  15. 115.

    Bitte in Kreuzberg anfangen. Hier haben leider die "Grünen" gemeinsam mit anderen jahrelang immer mehr Parkplätze auf den Straßen eingerichtet. Ist zwar nicht nachhaltig, aber brachte angeblich "grüne" Stimmen. Leider werden auch weiterhin die wenigen Grünflächen im Bezirk zugebaut. Gerne damit aufhören. Aktuell neben dem Bethanien, geplant am Blücherplatz, am Anhalter Bahnhof, und wo noch?
    Besonders bemerkenswert Wortschöpfungen, wie Gleisdreieck Park und Randbebauung. Früher war da ein Wäldchen.
    Wieso kann auch z.B. der alljährliche Rummel nicht auf dem Columbiadamm stattfinden statt in der Hasenheide?!
    Die letzten Grünflächen in der Stadt können wieder besser geschützt werden. Sonst ersticken wir in der Betonwüste.

  16. 114.

    Äh, hier ist nicht Parship, nur zur Information. Es ist ja niedlich wie sich hier Autofanatiker gegenseitig beweihräuchern aber das lenkt vom eigentlichen Thema ab.

    Wenn man die Wirksamkeit von Vorschlägen daran messen würde welchen Aufschrei der Betroffenen sie auslösen würde ich sagen: Volltreffer, versenkt!

    Mit einfacheren Worten: Getroffene Hunde bellen...

  17. 112.

    Es geht um den Privatverkehr. Der soll reduziert werden. Das kann doch nicht so schwer sein. Ausnahmen bestätigen die Regel. Das würde auch den Lieferverkehr erleichtern. Herrje, die Panik macht scheinbar blind.

  18. 111.

    Bezahlen sie doch bitte in Zukunft ihren Öpnv selbst. Zahlen sie bitte in Zukunft auch die ganze Infrastruktur. Oder gehen sie bitte nur noch zu Fuß. Erlegen sie ihre Mahlzeiten in Zukunft regional. Auch ihr Job sollte fußläufig erreichbar sein. Strom und so bitte auch nur noch per Handkurbel. Internet gar nicht mehr, massiver C02 Verusacher. An ihr Fahrrad bitte Nummernschild, damit man ihre Vergehen auch ahnden kann. Fahrradparken mindestens 1,50 € Stunde. Oder gar kein Fahrrad, weil man keinen Stellplatz nachweisen kann.... Warum ich das so schreibe? Ich bringe alles was sie zum Leben brauchen , bei ihnen um die Ecke! Und glauben sie mir , nichts wäre mir lieber als ein 7 Tage autofreies Berlin. Nur um zu sehen ob sie dann immer noch so umweltfreundlich sind. Sie wären es nicht!

  19. 110.

    Nein, aber das sinnlose Draufgehaue nervt, weil ich es unreflektiert, dumm und einseitig empfinde.
    Ich hab die Wahl meiner Mobilität, das finde ich angenehm und bin beim Umdenken zugunsten anderer Mobilität, ohne auf irgendwen Herumzuprügeln, sondern erst al an die eigene Nase zu packen.
    Das stünde anderen Kommentarverfassern hier auch gut zu Gesicht.

  20. 108.

    Mein ewiger Dank soll Ihnen gewiss sein, dass Sie Auto fahren, damit ich mehr Platz im Bus habe. You made my day, Sie sind mir aber auch ein Schelm... :-DDD

  21. 107.

    Rücksicht, das ist das was Autofahrer aus ihren Schießscharten nicht haben. Radfahrer materialisieren sich nicht plötzlich irgendwo auf der Straße. Das Problem ist, dass Autofahrer mit einem Gefährt unterwegs sind, aus dem die Sicht extrem eingeschränkt ist. Hinter mancher B-Säule kann man eine ganze Division Radfahrer verstecken. Und übrigens: Geschwindigkeitsbegrenzungen und rechts vor links gelten auch für Autofahrer. Ich fordere die Kennzeichenpflicht für AutoFAHRER.

  22. 105.

    naja ..man muss es auch mal so sehen ...
    berlin ...immer alles teurer ...menschen ..ziehen an den stadtrand ... stadtrand zieht weiter raus ....
    dh. ja aber auch,...alle müssen zu ihren jobs kommen, egal wo sie jetzt wohnen... und leute , ganz ehrlich ... schonmal vom rand aus mit öffis in die city gefahren ? klar geht es , aus einigen ecken sogar super gut ...aber es gibt sehr sehr viele ecken, die gehn garnicht.
    und so ist das problem nicht zu lösen. sondern wenn dann eher damit, mehr öffis in die randbezirke, in die provinz und ins weite!!! umland .... vor allem auch 24/7 und nicht nur von 6 bis 20 !

  23. 104.

    wie jetzt alle auf den grünen zug aufspringen ...erbärmlich .... ohne kommentar

  24. 103.

    Wenn morgen alle ihr Auto stehen lassen und Bus oder Bahn fahren, brechen die öffentlichen zusammen. Sie können das gar nicht stemmen. Das wird immer vergessen! Nichtautofahrer sollte froh sein, dass ihnen die Autofahrer nicht auch noch alle Plätze im Bus oder der Bahn wegnehmen. Berlin braucht das Zusammenspiel aller Verkehrsteilnehmer. Und ohne erziehen zu wollen, es bedarf nur mehr Rücksicht und Aufmerksamkeit, es ist einfach so, besonders von den Radfahrern. Sie können sich sicherlich nicht vorstellen, dass ein Autofahrer sie manchmal nicht sieht, trotz aller Vorsicht. Manchmal tauchen Radfahrer plötzlich neben einem auf, wo vorher alles frei war. Und "Rot" sollte für alle gelten, nicht nur für Autofahrer!

  25. 102.

    Bitte kümmert euch mal um den Ausbau des ÖPNV. Und zwar schneller und bitte vorrangig in den Außenbezirken. Langsam geht mir diese Politik, die immer nur für die Innenbezirke etwas machen will auf den Keks.

  26. 101.

    Klar, der Fahrradfahrer (gern auch der Fußgänger)ist eindeutig Schuld, wenn ein Autofahrer ihn nicht sieht... Merkste selbst oder? ;-)

  27. 100.

    @ Anne.

    Was für eine Unterstellung ;-) Bleiben Sie bitte realistisch: Ich fürchte die KFZ-Steuer wird nicht verhundertfacht und der Benzinpreis auch nicht. Meine Liebe zu Autos und Motorrädern wird bleiben. Traktoren finde ich auch cool, sind hier nur leider nicht erlaubt. Manchmal muss man eben auch Abstriche machen, so ist es leider. tja.

  28. 99.

    Dann stell ich mein Rad auf den ehemaligen Parkplatz und ziehe das Auto auf den Balkon!?
    Weniger Verkehr wäre wünschenswert und erstrebenswert. Weniger parkende Fahrzeuge auch. Verbieten geht gar nicht, es fehlen Alternativen. Die Lieferwagen, Handwerker und andere Dienstleister benötigen Parkplätze in den betreffenden Straßen. Und nicht die Dauerparker oder Kunden. Dafür sollte es auch in Wohngebieten Parkhäuser geben.
    Vancouver ist ein schönes Beispiel. In der City keine parkenden Autos, alles unter der Erde.

  29. 98.

    @Mikel
    Und ich liebe Frauen die Männer lieben ;-)
    Sie werden es nicht glauben. Aber das Warten, der Gestank und diese Unpünktlichkeit sind auch für viele andere Berliner und mich nichts. Aber wir denken halt etwas über den Heckspoiler hinaus und tragen mit unserem Verhalten dazu bei die Großstadtprobleme in den Griff zu bekommen.

  30. 97.

    Herr Elfer, ich hoffe Sie gesunden schnell. Ansonsten kann ich mir Ihre Rolle rückwärts nicht erklären.
    Das Berliner Mobilitätsgesetz wurde am 05.072018 mit Zustimmung Ihrer Fraktion verabschiedet. Darin heißt es:
    "Berlin soll mobiler, sicherer und klimafreundlicher werden. In einer wachsenden Millionenstadt wie Berlin gelingt das nur, wenn alle Verkehrsmittel – also Bus, Bahn, Fahrrad, Auto, Fußverkehr – mit ihren Stärken berücksichtigt werden."

    Einfach nochmal nachlesen. Ich weiß, Linke und Grüne sind sehr vergesslich.

  31. 96.

    Wenn morgen alle ihr Auto stehen lassen und Bus oder Bahn fahren, brechen die öffentlichen zusammen. Sie können das gar nicht stemmen. Das wird immer vergessen! Nichtautofahrer sollte froh sein, dass ihnen die Autofahrer nicht noch alle Plätze im Bus oder der Bahn wegnehmen. Berlin braucht das Zusammenspiel aller Verkehrsteilnehmer. Und ohne erziehen zu wollen, es bedarf nur mehr Rücksicht und Aufmerksamkeit, es ist einfach so, besonders von den Radfahrern. Sie können sich sicherlich nicht vorstellen, dass ein Autofahrer sie manchmal nicht sieht, trotz aller Vorsicht. Manchmal tauchen Radfahrer plötzlich neben einem auf, wo vorher alles frei war. Und "Rot" sollte für alle gelten, nicht nur für Autofahrer!

  32. 95.

    Es ist schon bezeichnend wieviel Schaum die Autofahrer hier in der Kommentarfunktion gleich wieder vor dem Mund bekommen, nur weil mal jemand was an ihrer Vormachtsstellung zu bedenken gibt.

  33. 94.

    Ich liebe Frauen, die Autos lieben. Letzten Winter habe ich es mit den Öffentlichen versucht. Bus kommt an, Bahn fährt weg, Bahn kommt an, Bus fährt weg ( nur Hinfahrt und es fuhr wenigstens was) Nach wenigen Tagen war das Warten, der Gestank und diese Unpünktlichkeit nichts für mich! Also, mein geliebtes Auto oder Motorrad genommen und ganz entspannt geht’s einmal durch die Stadt. Wenn Andere mit der Großstadt Probleme haben, sorry, ich möchte die nicht lösen.

  34. 93.

    Populistisches Geplapper, dass vom eigenen Versagen abzulenken soll. Bei manchen war der Bauernfang erfolgreich.

  35. 92.

    Wenn 3,7 Millionen Menschen alle stur darauf beharren würden, dass die Allgemeinheit ihre persönlichen Leidenschaften ertragen muss... Schon sehr aussagekräftig, der Kommentar. Und steht für viele andere. "Ich will das...", "Ich möchte das...", "Ich verzichte doch nicht...". Ich, ich, ich. Und wir wundern uns, dass es gesellschaftlich immer schlechter läuft. :-(

  36. 91.

    Können sie alles weiterhin wenn Sie bereit sind die Kosten dafür zu tragen und nicht wie bisher die Folgekosten von denen bezahlen lassen, die sie mit ihrer "Liebe" schädigen, nötigen und drangsalieren.

    Also KfZ Steuer verhundertfachen, Benzinpreis ebenfalls (Mineralölsteuer) und für ihren Parkplatz bezahlen statt umsonst. Mal sehen wie schell Ihre Liebe erlischt wenn Sie die Kosten dafür übernehmen müssen.

  37. 90.

    Wird ja auch mal Zeit. Autofahrer leben eh auf den Kosten aller anderen. Platzverbrauch , schlechte Luft, Lärm und alle anderen töten die auch regelmäßig (vor allem älter Fußgänger). Getroffene Hunde bellen halt.

  38. 89.

    Sie brauchen ja auf die Liebe zu Ihrem Auto gar nicht verzichten. Wobei meine Liebe und Leidenschaft woanders hingehen würde. Aber das nur am Rande ;-)
    Sie können doch Ihr Auto auch behalten. Und wenn Sie eine Parkmöglichkeit wie z.B. eine Garage besitzen, dann ist doch alles gut. Aber warum sollte der ohnehin knappe Straßenraum dazu dienen Ihre Liebschaft zu Ihrem Auto zu befriedigen? Das geht in Zukunft nun wirklich nicht mehr. Diese Zeiten sind vorbei.

  39. 87.

    'ignoranten, verantwortungslosen' werden immer noch groß geschrieben - igitt Rechtschreibung heute. Und wie sehen faule Autofahrer in Kreuzberg und Prenzlauer Berg aus?

  40. 86.

    Ich fahre auch Auto und Moppet. Aber muss ich meine Liebe, oder nennen wir es Passion, anderen Leuten in der Stadt und dem Klima dank Staufahrt, aufbürden?
    Ganz klares Nein.
    Für die Stadt habe ich mein Fahrrad. Und den Rest erledigen ich fußläufig. Macht auch Spaß.

  41. 84.

    Ist ihr Kommentar so zu deuten? "Bei mir ist alles super, es wäre eine Frechheit wenn das auch bei anderen Menschen so wäre."

  42. 83.

    Für eine schöne saubere Stadt reicht es allerdings bei weitem nicht, dass man nur den Suppenkaspar gibt. Der ist eh politisch nicht mehr korrekt. Dafür bedarf es Alternativen, die über die Interessen vieler z B. Kreuzberger hinaus gehen. Genau diese Alternatuven uu schaffen, ist die Aufgabe der Regierung. Für oppositionelles Sprücheklopfen sind andere zuständig.

  43. 82.


    @ Falk, Sie verstehen die Liebe und Leidenschaft zum Auto einfach nicht und das tolle Gefühl mit einem zu fahren oder einfach nur in einem zu sitzen. Als Frau in dieser Stadt oft unabdingbar diese wunderschöne Erfindung. Meine Liebe und Leidenschaft zum Auto, aber auch Motorrad, wird niemals durch einen Bus oder eine Bahn ersetzt werden können. Mein erstes Auto war ein himmelblauer Mercedes Benz Strich 8 Baujahr 1971 mit viel wunderschönem Chrom. Ein Traum. Fette Boxen und der große Kofferraum sorgten für geniales Klangvolumen. Ein Ort der Ruhe und Entspannung wenn man nach einem stressigen Arbeitstag den satten Motor anschmiss und nach Hause fuhr. Auch jetzt fahre ich Auto und bin immer froh wenn ich das Geräusch des Motors höre und die Bässe dröhnen …. ! Ich kann auf viele Dinge wie Fleisch und Schokolade gerne verzichten, aber nicht auf meine Liebe zum Auto.

  44. 79.

    Baut endlich den Nahverkehr aus. Da auch könnt Ihr die Grünen links überholen.

  45. 78.

    Weiß ja nicht, wovon die Linke sonst so träumt. Meine Wohngegend ist grün, es gibt Parkplätze und es ist ruhig und die Gehwege sind auch schön. Vielleicht geht's ja mal wieder nur um die eh übervölkerte Innenstadt. Auf jeden Fall ist die Linke so unwichtig, dass es mir am A vorbeigeht. Ich verstehe nur gerade nicht, lieber rbb, warum ihr gerade jeden "Furz" der Linken veröffentlicht?!. Entscheidend ist der Senat.

  46. 77.

    Welcher Mehrheit!? Den sogenannten Reichen die dann ruhe in ihrer Straße mit eigener Wohnung haben oder den Arbeitnehmern die täglich zu ihrer Arbeitsstelle müssen ?

  47. 76.

    Und die Anzahl der ignoranten, verantwortungslosen und faulen Autofahrer, die um keine Ausrede verlegen sind, ebenso!!! :-)

  48. 75.

    Och Mönsch, dieser blöde Spruch hat doch längst ausgedient. Langweilig. Warum sollte auch jemand aufs Land ziehen, der sich für sein Kind eine schönere, sauberere Stadt wünscht? Also statt einer Stadt mit weniger Privatverkehr lieber ein kinderfreies Berlin? Supi Idee. Ziehen Sie doch lieber im Zelt auf eine Autobahnraststätte, wenn Sie den Lärm und Gestank der Stinkkisten so toll finden... Ironie Ende.

  49. 74.

    Sorry, ich bin auch in Berlin aufgewachsen und es ist eine irrwitz zu glauben Die Linke kümmert sich um die Menschen in dieser Stadt. Diese Partei mit Leuten in ihren Reihen z. B. Holm, überhaupt über 5% kommen zu lassen ist schon ein Witz. Diese Partei sorgt für Soziale Spaltung und schöpft daraus ihr Wählerpotenzial zustande bekommen die nichts. Abschöpfen von den sogenannten Reichen das ist das einzige Schlagwort. Nun grüner sein wollen als die Grünen das soll es jetzt sein!? Ich lese hier immer mal wieder von den ewig gestrigen, das sind diese Leute die aus der Vergangenheit nichts gelernt haben. Die Linke steht da an erster Stelle.

  50. 73.

    Endlich unternimmt mal "die" Politik für Fußgänger. Und das sollte uns alle freuen! Denn sind wir nicht alle ein wenig Fußgänger?! :)

  51. 72.

    Wer hier den öffentlichen Nahverkehr ausbauen, soll sich schon mal als Busfahrer usw. bewerben.
    Was nützt es, wenn überall Straßenbahngleise liegen, es aber keine Straßenbahnen in ausreichender Form gibt und such kein Personal? Keiner will den Job. Es
    Werden genügend Fahrer bedroht, geschlagen usw. seht euch den Polizeibericht an.
    Man sehe sich nur mal die Ausschreibungen des Senats an. Ein Fehler jagt den anderen und der Senat wird verklagt....also dauert es noch Jahrzehnte. So gesehen bei der U-Bahn. Guckt euch die S-Bahnzüge an. Ständiger Ausfall. Usw.

  52. 71.

    Bin gespannt, wie die hippen Tollberliner im Kollwitzkiez reagieren. Die mit den dicken SUV, Oldtimerdrecksxhleudern und Elterntaxen. Word spannend.

  53. 70.

    Gähn zu dieser Platitude. Schauen Sie, wenn Sie wollen, wie einst Berlin und Umland einst funktionierten. 30 Jahre nach DDR, kein Velten, kein Falkensee, kein Stahnsdorf ... ich habe ihren aalglatten Kommentar sooo satt. Wissen Sie was ich meine?

  54. 69.

    Ein erster Schritt in die richtige Richtung. Machen wir uns doch nichts vor. Viele nutzen doch das Auto aus reiner Bequemlichkeit. Bei kranken Menschen ist das natürlich etwas anderes. Mein Vater ist aus gesundheitlichen Gründen auch auf ein Auto angewiesen. Aber auch da werden sich Lösungen finden damit Betroffene weiterhin den Wagen nutzen können.

    Schaue ich mir die Blechlawinen im Stau an, dann sehe ich in fast allen Autos nur eine Person sitzen. Das kann doch so nicht weitergehen. Viele sollten sich mal hinterfragen. Man kann auch mal 10-20 Minuten zu Fuss zur nächsten U-Bahn oder Bushaltestelle laufen (kommt ja von den Autobefürwortern häufig als Argument, weil die Bahn nicht direkt vor der Tür hält. Da ist das Entsetzen immer groß). Mit dem Rad geht es schneller. Die sogenannte letzte Meile geht auch ohne Elektroroller.

  55. 68.

    Das sind doch hier alles coole Kommentare. Immer raus mit den Autos. Dass damit Arbeitsplätze vernichtet werden, ist anscheinend keinem bewusst. Denn jeder zweit Job hängt vom Auto ab. Wenn es keine Autos mehr gäbe, hat der Staat auch weniger Geld zur Verfügung, um die Infrastruktur und den öffentlichen Personennahverkehr zu fördern oder Grünflächen, Radwege. Aber vielleicht könnte man eine Kennzeichenpflicht für Radfahrer einführen und alle zwei Jahre TÜV und eine Fahrradsteuer. Dann würden sich vielleicht mal welche mit Licht und nicht über Rot fahren. Was passiert mit Krankenwagen, Polizei usw, wenn nur noch Grünflächen existieren. Ich hoffe, es braucht auch keiner Möbel. Und wie kaufen denn die Autohasser ein? Etwa mit dem Auto? Was ist schädlicher? Jeden Tag mit dem Diesel Bus einkaufen zu fahren, weil man kann kaum was transportieren oder lieber einmal was mit dem Auto, wo dann der ganze Wocheneinkauf reinpasst? Mit fielen noch 1000 Argumente ein. Ich möchte nicht wissen wie Umweltfreundlich unsere Autohasser sich verhalten. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.
    Am besten wäre es, in die Steinzeit zurück. Alle Straßen abreißen und dann Platz für die Pferdekutsche. Und mit Pferdeäpfeln wird dann gleich noch die Grünfläche gedüngt...herrlich und eine gesunde Luft.

  56. 67.

    Doch. Bitte zurück in die Steinzeit. Da war die Natur noch gesund und der Mensch kein Beiwerk für den Autowahn^^

  57. 66.

    Endlich müssen auch die verhätschelten Autofahrer mal Veränderungen ertragen. Bisher hat man den Eindruck die Stadt muss sich den Blechkisten komplett unterordnen. Bitte mehr davon!

  58. 65.

    Die Linke macht sich langsam unwählbar. Wer schafft mir denn in meiner derzeitigen Sackgasse die unfassbaren Massen an Lieferfahrzeugen vom Hals, weil sich jeder Nappel seine Brause und seinen sonstigen Einkauf bis vor die Wohnungstür dienern lässt? Wer sorgt dafür, dass die über Jahrzehnte gewachsene Kiez-Einkaufskultur, die innerhalb kürzester Zeit zugungsten von Versandhändlern und EInkaufsmeilen (am Rande der Stadt, nur mit dem Auto zu erreichen!) einfach mal so den Bach runter gegangen ist? Liebe Linke, ihr setzt an der falschen Stelle an. Der Parkraum ist jetzt schon so begrenzt, dass mir nichts anderes übrig bleibt, als meine Kinder und den aus der Ferne rangeschleppten Einkauf nach oben zu schleppen und in der zweiten Reihe zu parken. Aber nee, dafür kriege ich ja demnächst auch noch Punkte in Flensburg...

  59. 64.

    Je mehr man gegen Autofahrer unternimmt, mehr Busse und Bahnen werden benötigt.
    Wer bezahlt diese letztendlich?
    Wo sollte das dafür erforderliche Personal (nicht nur für den Betrieb, sondern auch für Reinigung und Instandhaltung und in der Verwaltung) herkommen und wie finanziert man wiederum dieses?
    Vor allem: Wo sollten weitere SICHERHEITSKRÄFTE herkommen, die ja schon heute in nicht gerade üppiger Zahl unterwegs sind?

  60. 63.

    Ein guter Vorschlag, der der Mehrheit zu Gute kommt.

  61. 62.

    Liebe Svenja, was sind den für Sie Gründe der Bequemlichkeit? Und Sie wissen schon, das Sie in einer Großstadt leben oder?
    Sollten Ihnen und Ihrer Tochter die Giftstoffe in der Luft so zu schaffen machen, nehmen Sie eine Suchmaschine Ihres Vertrauens, dort finden Sie massenhaft Anregungen um das Leben leichter zu machen.
    Mit freundlichen Grüßen, ein gesundes Kind der 60er.

  62. 61.

    AUFRUF
    Alle Autofahrer sind dazu aufgerufen in der Woche vom 02. September bis 07. September 2019 eine Woche lang nur, ich meine ausschliesslich, auf die öffentlichen Verkehrsmittel umzusteigen.

    Vielleicht dämmert es dann den klimaeifrigen Gesellschaftsspaltern, dass sie das Pferd von der falschen Seite aufzäumen wollen.

    Witzig, dass Rot wie Grün noch vor ein paar Jahren den vielen Streckenstilllegungen der S-Bahnen und Regionalbahnen zugestimmt haben. Daran kann sich heute natürlich niemand erinnern.

  63. 59.

    Sehr guter Plan! Ab jetzt habt ihr auch meine Stimme.

  64. 58.

    Asiaten (Japaner, Chinesen) sagen zu Berlin leise und saubere Luft, wenig Autos, aber ÖPNV zu voll und träge.

  65. 57.

    "Der menschengemachte Klimawandel ist umstritten."

    Nein. Ist er nicht. Umstritten ist wie hoch der Anteil ist.

  66. 55.

    Der menschengemachte Klimawandel ist mitnichten umstritten, sondern einhellige Auffassung in der Wissenschaft. Sie finden keinen ernstzunehmenden Forscher, der hier eine andere Auffassung vertritt. Diese Erkenntnis wird lediglich von manchen Menschen weiter bestritten, weil sie nicht einsehen wollen, dass sich auch in ihrem Leben etwas ändern muss. An den Fakten ändert das aber nichts.

  67. 54.

    Warum ist die Luft schlagartig bei Ihnen schlechter geworden? Am Autoverkehr kann es nicht liegen. Der ist in Berlin im Vergleich zu vielen anderen Meteopolen historisch bedingt unbedeutender.

  68. 53.

    "Warum geht die Politik nicht mit gutem Beispiel vorran..."

    Ähm, wer hat / nimmt sich denn Politiker als Vorbilder?!

  69. 52.

    Müssten Galilei und Kopernikus heute ihre These vom heliozentrischen Weltbild vertreten, eine ganze Armada von erklärten Gegnern, die das nicht so sehen, prasselte auf sie ein. Die Durchsetzungschance für die kopernikanische Wende liegt heute eindeutig unter derjenigen des bezeichneten Mittelalters.

    Und das liegt an der Zugänglichkeit zu Informationsquellen, die seitens jedem, der sich für halbwegs wichtig hält, als Steinbruch benutzt werden kann.

    Es gibt keine Umstrittenheit beim zusätzlich vom Menschen verursachten Klimawandel. Es gibt nur einen Streit seitens derer, die auf den Plan getreten sind, als Maßnahmen zur Umsetzung bekannt wurden. Da wurde rückwirkend - zwecks "besserer" Argumention - gleich das Ganze infragegestellt.

  70. 51.

    Gute Idee und lange überfällig!

    Muss natürlich durch weitere Maßnahmen flankiert werden. Konsequente Sanktionierung von Falschparkern und Ausbau und Verbesserung der Öffentlichen sowie der Barrierefreiheit.

  71. 50.

    Wenn man Parkplätze abschaffen will, dann richtet sich das auch gegen e-Autos! Man sollte eher die unnützen car-sharing-Kisten und die Amazon/DPD/Hermes-Autos aus der Stadt verbannen. Dann wäre schon viel erreicht.
    WEG MIT DEM VERSANDHANDEL!

  72. 49.

    Glückwunsch liebe Linke, ihr wollt die Grünen überholen - Söder auch! Schaffen wir nun die Arbeitsplätze der Brandenburger in Berlin ab, damit der VBB weiterhin tief einschlafen darf.

  73. 48.

    Endlich! Wenn jetzt noch der ÖPNV verbessert wird und die Stadt für Fußgänger und Fahrradfahrer sicherer, dann kann man auch als älterer Mensch hier gut leben.

  74. 47.

    https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/G/mobilitaet-in-deutschland.html
    so sieht es aus und nicht anders.

  75. 46.

    @rbb: Bitte bei den Linken mal nachhaken, was denn die Quote genau sein soll oder wie sie berechnet wird. Davor lohnt sich weder Berichterstattung noch einer der vorherigen 31 Kommentare.

  76. 45.

    Da kann man mal sehen, dass diese Form von Partei mit Scheuklappen unterwegs ist! Erst jetzt gibt es massiven Schienenersatzverkehr bei der S-Bahn!

  77. 44.

    Der menschengemachte Klimawandel ist umstritten.
    Manche Experten sagen, es gibt ihn. Manche sagen, es gibt ihn nicht.
    Und selbst WENN es ihn gäbe, wäre der Anteil Deutschlands daran wohl verschwindend gering (worin sich m. W. ALLE Experten einig sind).
    Wäre es nicht vernünftig, erstmal zu klären, ob es ihn DEFINITIV gibt und welche Maßnahmen dagegen überhaupt sinnvoll wären, statt aus politischem Kalkül heraus Hysterie zu schüren und in blinden Aktionismus zu verfallen?
    Ist Besonnenheit nicht die allerwichtigste politische Tugend?
    Industrien werden abgewickelt, Stadtbilder verändert und Maßnahmen erlassen, weil manche etwas GLAUBEN und sich nicht darum scheren, ob ihr Handeln überhaupt sinnvoll ist?

  78. 43.

    Unter den Hauptstädten schon allein Europas ist Berlin ja eher Kurort statt Hochofen. Neues Spiel hier. Umweltkatastrophe. Triumph der Regenmacher. Lenkt ab vom Unvermögen genug Wohnungen bauen zu können.

  79. 42.

    Schöner Antrag und genau in die richtige Richtung. Autos sollten in Berlin massiv reduziert werden. Immer wieder glücklich in Berlin mit dem aktuellen Senat zu leben!

  80. 41.

    Richtig. Oder nur nach Bedarf auf Anforderung. Dienstwagen per se sollten Stück für Stück reduziert werden. Das wäre ein wichtiges Statement für uns Bürger, von denen ja auch, zurecht, erwartet wird, dass sie aus ihrer Komfortzone herauskommen.

  81. 40.

    Bei den Politikern ist es aber immer eine Ausnahme, z.B. das rollende Büro. Soll doch der normale Pöbel auf seinen Pkw verzichten, dann hat der Dienstwagen mehr Platz in der Stadt. Und natürlich eine Ausnahmegenehmigung fürs Parken.

  82. 39.

    Keine schlechte Idee, wenn es dazu beiträgt die Anzahl der Autos zu reduzieren.
    Aber mal unabhängig davon: Danke an all die Autofahrer, die aus Gründen der Bequemlichkeit täglich meine Atemluft mit Giftstoffen anreichern. Und die meiner 2jährigen Tochter gleich mit. Ihr seid Helden!

  83. 38.

    Da, wo die Straßenräume von Haus zu Haus so bemessen sind, wie sie sind und Flächenabrisse den 1960er und 1970ern überlassen bleiben, werden wir mit dem Raum so auskommen müssen, wie er ist. Insofern sind die jetzt absehbaren Änderungen ein Gebot wirklicher Demokratie und faktisch eine Abschaffung des überkommenen faktischen Klassenrechts: Es bedeutet das Ende des Umstandes, dass sich eine einzelne Gruppe von Verkehrsteilnehmern überproportional viel Platz zuschanzt. Das gefällt Menschen nicht, die sich mehr, als dass sie sich als Menschen begreifen, zuallererst als Autofahrer begreifen. Begriffen sie sich v. a. als Menschen, die eben unterschiedliche Verkehrsmittel wählen können, sähen deren Argumente anders aus. Dann gingen Argumente seitens derer, die wirklich auf´s Auto angewiesen sind, gegen diejenigen, die nicht auf´s Auto angewiesen sind, es aber dennoch benutzen.

  84. 37.

    Was haben Parkplätze mit Klimaschutz zu tun?
    Würden nur elektrische Autos durch Berlin fahren, wäre das Klima auch besser. Damit hätten die Parkplätze aber nichts zu tun.
    Weniger Parkplätze bedeutet übrigens auch, dass IHR Handwerker, Lieferbote, Verwandter, Freund, Bekannter oder wer auch immer länger nach einem Parkplatz sucht.

  85. 36.

    Jeden Tag kommt was neues gegen das Auto! Was würde sein, wenn die Autos in Berlin eine Woche nicht bewegt werden?

  86. 35.

    Haltet zuerst Euer Versprechen und baut endlich Strassenbahnen. Danach können die Parkplätze reduziert werden.

  87. 34.

    ja leider hat der Berliner Senat die Abschaffung fast alle innerstädtischen Güterbahnhöfe und Häfen zugelassen. Dort hätten die meisten Güter, so wie früher, angeliefert werden können und die letzten 5-10 km hätten mit moderne Kleinlastern erledigt werden können. Das kann leider nicht rückgängig gemacht werden, da diese Flächen nun anders genutzt werden.

  88. 33.

    Es gibt tatsächlich Autofahrer, die auf Ihr eigenes Fahrzeug abgewiesen sind und ausserdem dachte ich, Autobesitz sei nicht strafbar. Offenbar doch. Anders ist die zunehmende Diskriminierung von Autobesitzern kaum zu erklären.... Bitte liebe Umwelschützer, nicht zurück in die Steinzeit.

  89. 32.

    Steigende umfragewerte bei RRG., ich lach mich schlapp, das das Parkplätze zurückgebaut werden müssen ist völlig klar, aber da müssen auch andere Möglichkeiten geschaffen werden, wie kostenlose P und R Parkplätze und besserer ÖPNV oder auch mehr Parkhäuser, damit auf öffentlichen Strassenland mehr Platz für Radwege ist, aber all diese Sachen sind mit den Luftpumpen von RRG nicht durchsetzbar.

  90. 31.

    Genau, weg mit dem Schrott! Die ganze Stadt ist zugeschissen mit herumstehenden Blechkisten.

  91. 30.

    Ich weiß auch nicht warum es noch erlaubt ist Autos herzustellen. ;-) Als nächtes kommen die Wahlen , darauf bereitet man sich offensichtlich vor. ;-)

  92. 29.

    Ach ja...die Linke. Wieder so eine herrliche Vorstellung aus der Blase....
    Die Realität sieht doch so aus, dass der ÖPNV unzuverlässig ist und personell genauso wie der Fuhrpark schlecht ausgestattet ist.
    Bevor man Parkplätze abschafft, sollte man sich vielleicht auch mal anschauen, wie die Parkplätze belegt werden. Ich sehe täglich vor meiner Haustür wie Dienstwagen diverser Unternehmen (DPD und Co.) öffentlichen Parkraum zustellen und man als Bürger schon deshalb keinen Parkplatz mehr findet.
    Außerdem sollte man dann doch so ehrlich sein und die Zulassung von Neuwagen in der Stadt begrenzen bzw. einfrieren. Dazu dann noch die Abschaffung der Carsharing-Flotten. Das wären erste Maßnahme die Straßen leerer zu machen. Ach ja, denkbar wäre auch, nur noch Fahrgemeinschaften in die City zu lassen, aber dann könnten ja die ganzen Herrschaften nicht mehr ihr Statussymbol spazieren fahren...

  93. 28.

    Nicht in der Opposition? Warum reden die dann wie jemand ohne Regierungsverantwortung und formuliert vor allem populistische Thesen ohne Aussicht auf Realisierung und vor allem ohne die zu Ende zu denken?

  94. 27.

    Fußgänger, Radfahrer, E-Scooterfahrer, Motorradfahrer, Rollstuhlfahrer, Autofahrer, Busse u.a. fordern mehr Raum in den Großstädten. Ich komm nicht drauf woran das liegen mag ;-)))

  95. 26.

    Man sollte erstmal hinterfragen, warum viele Leute mit dem PKW unterwegs sind. Warum geht die Politik nicht mit gutem Beispiel vorran und schafft alle Dienstwagen des Landes Berlin ab, wenn man doch so herrlich Fahrrad fahren oder mit dem ÖPNV fahren kann. Wenn nach Meinung der Linken keiner einen PKW mehr braucht dann brauchen die Politiker auch keines mehr.

  96. 25.

    Die Linke ist glücklicherweise keine Oppositionspartei auch wenn es sich Leute wie Sie noch so sehr wünschen.
    Wie die steigenden Umfragewerte von R2G zeigen ist sie auch nicht auf dem Weg dorthin. Das hilft kein Hetzen und kein Jammern ;)

  97. 24.

    Man sollte möglichst nicht mehr mit dem eignen Auto fahren -> Mehr Platz und Sicherheit für Fußgänger, Fahrradfahrer und Busse, weniger Lärm und bessere Luft.

  98. 23.

    Es wäre schön wenn wenigstens erstmal das kommt und zwar zeitnah. Betrifft übrigens nur Berlin, in Hoyerswerda ändert sich nichts.

  99. 22.

    Es gibt schon jetzt nicht genug Personal, Busse, Straßenbahnen, U + S-Bahnen für die Ausweitung des öffentlichen Nahverkehrs.

  100. 21.

    Und wer denkt an die Gegenfinanzierung? Es fehlen dann die Einnahmen aus: Parkgebühren, KfZ-Steuer, Mehrwetsteuer bei Kauf und Unterhalt eines PkWs, Mehrwertsteuer aus der Mineralölsteuer. Beispiel bei ca. 20 Euro Tankgebühr sind rund 14,50 Euro für Mineralölsteuer und Mehrwertsteuer zu entrichten. Da kommen sicherlich einige Miliarden zusammen die ausgeglichen werden müssen.

  101. 20.

    Ich warte schon auf den ersten „Es gibt Menschen, die sind auf ihr Auto angewiesen“ - Kommentar.

  102. 19.

    So ein Quatsch! Der ruhende (!!) Verkehr soll damit letztendlich unterbunden werden! Eher sollte man dafür sorgen, dass Tausenden Lieferautos von Zalando, Amazon , DocMorris & Co. der Zugang zur City erschwert wird. Kein Mensch braucht in einer Großstadt Versandhändler!

  103. 18.

    Ja, noch weniger Parkplätze. Viel weniger! Ein wichtiger Schritt das Autofahren unattraktiver zu machen. Denn nur darüber lässt sich letztlich der motorisierte Individualverkehr zurückdrängen. Und das ist dringend notwendig.

  104. 17.

    Was ist das denn nun wieder für ein Mumpitz aus der Kategorie "Blinder Aktionismus". Leute, die ein Auto besitzen, haben das doch nicht, um willentlich sinnlos Sprit zu verbrennen, sondern weil sie es – aus welchen Gründen auch immer – brauchen. Oder zumindest glauben zu brauchen. Die werden auch weiterhin Auto fahren, auch wenn es weniger Parkplätze gibt. Nur dass die Parkplatzsuche und damit das Spritverbrennen erheblich länger dauert. Ein echter Gewinn fürs Klima und die Anwohner!!! (Ironie off) Das Einbremsen und Behindern des Verkehrs bewirkt doch stets genau das Gegenteil dessen, was eigentlich erreicht werden soll – nämlich effektiv einen höheren Treibstoffverbrauch.
    Ich war stets treuer Linken-Wähler. Aber nun reicht es auch mir langsam. Wenn Ihr schon im Wolkenkuckucksheim Vorschläge aushirnt. dann doch gleich richtig radikale! Zum Beispiel nur noch ein Auto pro Haushalt erlauben, Motorenstärke auf 100 PS begrenzen und reine Spaßmobile wie Motorräder und Quads ganz verbieten.

  105. 16.

    Das Weltklima wird gerettet, indem man Berliner Autofahrern das Leben schwer macht?
    Welch kühne These, welch verwegener Plan!
    Eingeschränkte Fahrt für eingeschränkte Bürger!
    (Oder "Beschränktes Parken dank beschränkter Politiker!")
    Schätze, irgendwann gibt es einen Urheberrechtsstreit zwischen Grünen und Linken, wer zuerst die Idee hatte, aus Traumtänzerei und Größenwahn mal eben Deutschlands Wirtschaft irreparabel zu beschädigen.
    Auf Bundesebene wird die CDU sowieso allem zustimmen, was grün genug aussieht, um möglicherweise Wählerstimmen zu bringen.
    Und irgendwie warte ich nur darauf, dass auch die Zahl der Müllcontainer reduziert wird, damit die Leute weniger wegwerfen.

  106. 15.

    Hoffentlich schaffen die Linken erstmal alle ihre Privatautos ab und sperren öffentliche Parkplätze für Firmen und Unternehmen die ihre Dienstwagen und Lkw und Kleintransporter überall abstellen.

  107. 14.

    Jetzt entwickelt sich Berlin wirklich zurück. Ich bin ja auch für eine gerechte Klimapolitik, aber das geht zu weit. Es heißt ja immer, man könne mit dem Fahrrad fahren. Nur bin ich schon etwas älter, kaputte Knochen und traue mich aufgrund zweier Prothesen leider nicht mehr auf ein Fahrrad. Und bei den öffentlichen- wie oft funktioniert ein Fahrstuhl oder die Rolltreppe nicht. Es geht manchmal eben nicht anders als mit Auto.

  108. 13.

    Supergute Idee! Warum sollte man überhaupt auch nach Berlin fahren? Evtl. um zu arbeiten? Zu kulturellen Ereignissen? Aus touristischen Gründen? Ansonsten doch wohl nur um irgendwelche egoistische Mainstreamneigungen zu befriedigen.

  109. 12.

    Sinnvolles Vorhaben.

  110. 11.

    Das wird den meisten Autofahrern egal sein. Die stellen ihre Blechkisten auch jetzt schon ab wie es ihnen passt.

  111. 10.

    Hoffentlich folgen den Plänen bald auch Taten. Es ist inzwischen unerträglich mit diesen Massen an Autos.

  112. 9.

    Warum so umständlich? Wer keinen eigenen Parkplatz nachweisen kann, darf das Auto nicht anmelden. Und für nicht B-Kennzeichen gibt's eine kostenpflichtige Plakettenpflicht...

    Aber da war ja noch was, mit dem so gut funktionierenden ÖPNV in Berlin bzw. Deutschland....Hmmm....

  113. 8.

    Super! Das wäre der Anfang einer Art "Belohnung" für diejenigen, die schon sehr lange bewußt aufs Auto verzichten. Mehr Lebensqualität, mehr Grün, weniger Privatverkehr-ein Träumchen wäre das! P.S.: NEIN, ich ziehe nicht aufs Land, weil ich es in Berlin schöner haben möchte. Ich denke nämlich nicht nur an mich, sondern auch an unser aller Kinder und Enkel. Schluß mit dem Autowahn, Schluß mit dem Mief und dem Lärm.

  114. 7.

    Sie brauchen die Parkplätze nicht zu reduzieren weil es keine gibt, dank Baustellen die nie fertig werden.

  115. 6.

    Die Linke scheint sich endlich um die zwei Drittel von uns zu kümmern, die hier aufgewachsen sind und nicht zu den Reichen gehören. Schön. Meine Stimme werden sie dafür bei der nächsten Wahl erhalten.

  116. 5.

    Sozial ausgewogen wäre es auch, wenn es analog eine Quote für den Ausbau des ÖPNV gäbe. Diese Forderung hört man aber von dieser Oppositionspartei nicht.

  117. 4.

    Und was kommt als Nächstes?

  118. 3.

    Noch weniger Parkplätze? Also mehr Schadstoffe auf der Suche sein Fahrzeug abzustellen. Wer denkt sich denn so einen Schwachsinn aus?

  119. 2.

    Die Linke hat im Gegensatz zu den Grünen offenbar als einzige Partei erkannt, dass die Klimafrage nicht ohne die Systemfrage zu klären ist.

  120. 1.

    Könnte man sofort umsetzen.

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