Klima-Protest von campact und Fridays for Future zur Einhaltung der Klimaziel und dem sofortigen Kohleausstieg vor dem Berliner Bundeskanzleramt
Video: Abendschau | 19.09.2019 | Anja Widell | Bild: imago images / snapshot

Demo "Alle fürs Klima" - Wo und wann in Berlin am Freitag demonstriert wird

Menschen weltweit wollen am Freitag für mehr Klimaschutz demonstrieren, auch in Berlin und Brandenburg ist zum Klimastreik aufgerufen. Zahlreiche Aktionen sind angekündigt - von Radfahrern, Unternehmern oder auch Clubgängern.

Tausende Menschen wollen am Freitag in Berlin für einen besseren Klimaschutz eintreten. Zu Protest aufgerufen hatte die Schülerbewegung "Fridays for Future" - ihnen haben sich in Deutschland zahlreiche andere Initiativen angeschlossen, darunter Wissenschaftler, Kirchen und Gewerkschaften. Auch in anderen Länderen gibt es Streik- und Protestaufrufe.

Zum Bericht über die aktuellen Ereignisse

Kernveranstaltung in Berlin ist die Demonstration unter dem Motto "Alle fürs Klima", die um 12 Uhr am Brandenburger Tor starten und durch das Regierungsviertel ziehen soll. Angemeldet sind 10.000 Menschen. Parallel sollen auf der Spree im Regierungsviertel Boote mit Protestlern unterwegs sein.

In Berlin soll es am Freitag aber zig weitere Veranstaltungen und Aktionen geben: Ob Kitakinder aus Kreuzberg, Fahrradfahrer stadtweit oder Unternehmer aus Berlin-Mitte - die Aufrufe zu angemeldeten Demonstrationen und spontanen Guerilla-Aktionen sind so vielfältig wie die Organisatoren.

Routenverlauf Demonstrationen am Freitag, 20.09.2019 (Quelle: rbb)
| Bild: rbb

Schon vor der zentralen Demonstration waren Aktionen geplant, beispielsweise eine Fahrrad-Demo durch die Berliner Innenstadt.

Um 10 Uhr startete ein Aktionstag zum Globalen Klimastreik im Museum für Naturkunde in Berlin-Mitte.

Um 11 Uhr wollten Berliner Unternehmer als "Entrepreneurs for Future" vom Finanzministerium Richtung Brandenburger Tor ziehen, um sich dort dem zentralen Protestzug anszuschließen.

Nach der großen Demo ziehen ab 15 Uhr die Berliner Clubs und ihre geschätzt 6.000 Unterstützer unter dem Motto "Rave-Aufstand – No Future No Dancefloor" tanzend vom Potsdamer Platz zum Alexanderplatz.

Für 16 Uhr haben das Bündnis "Ungehorsam für Alle" und die Gruppe "Extinction Rebellion" dazu aufgerufen, mit Sitzstreiks und Sitzblockaden Teile des Berliner Autoverkehrs lahmzulegen.

Um 18 Uhr geht es dann besinnlicher zu: Um diese Uhrzeit läuten viele Berliner Kirchenglocken für eine weltweit erfolgreiche Fridays-for-Future-Bewegung.

Bundesweit sind am Freitag nach Angaben von "Fridays for Future" hunderte Demonstrationen geplant, in Brandenburg beispielsweise in Potsdam, Cottbus, Frankfurt (Oder), Brandenburg/Havel oder Oranienburg.

In Deutschland wird der Streikaufruf von "Fridays for Future" unter anderem unterstützt von Greenpeace, Brot für die Welt, der Evangelischen Kirche und der Gewerkschaft Verdi. Die Berliner Grünen hatten die Unternehmen aufgefordert, ihren Angestellten ohne Gehaltseinbußen freizugeben, wenn diese am Klimastreik teilnehmen.

Den Berliner Landesbeschäftigte in den Verwaltungen wurde erlaubt, sich am Klimastreik zu beteiligen, wenn sie die Fehlzeit nacharbeiten - oder gegebenenfalls einen Tag Urlaub nehmen. Lehrer, Feuerwehrleute, Polizisten oder Mitarbeiter der Verkehrslenkung dürfen nicht ohne weiteres ihrer Arbeit fernbleiben. Auch für Schüler, hieß es, bestehe Schulpflicht.

Parking Day am selben Tag

Am gleichen Tag wie der globale Klimastreik findet auch der internationale Parking Day statt, bei dem jährlich am 3. Freitag im September weltweit Parkplätze durch Künstler, Designer, Aktivisten oder Bürger in temporäre öffentliche Parks verwandelt werden. Die Veranstalter riefen dazu auf, an diesem Tag an verschiedenen Stellen der Stadt Parktickets zu kaufen, die Flächen jedoch autofrei zu halten.

Radfahren oder Zufußgehen klingt auch nach der zielführendsten Möglichkeit für alle, die sich an diesem Tag auf den Straßen Berlins bewegen wollen und müssen: Mit vielen - auch unvorhersehbaren - Verkehrsbehinderungen ist zu rechnen.

Sendung:  rbb24, 19.09.2019, 13 Uhr

"Fridays for Future" dokumentiert alle geplanten Aktionen auf einer Karte:

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96 Kommentare

  1. 96.

    Ralph Neuert, Berlin, Samstag, 21.09.2019 | 08:26 Uhr:
    "Antwort auf [Joker] vom 20.09.2019 um 17:57
    Joker - find ich gut. Der Mann hat was drauf."

    Was denn ???
    Ich habe bislang nichts gefunden, was darauf deuten könnte, das "Joker" "etwas drauf" hätte.

  2. 95.

    Joker, Brandenburg, Freitag, 20.09.2019 | 16:20 Uhr:
    "und wer Steuern zahlt, der sollte auch uneingeschränkt mit dem Auto fahren dürfen. Kürze ja auch nicht wegen Fahrverbote die Steuern"

    ... in Fußgängerzonen, auf Gehwegen, in Naturschutzgebieten, überall und ohne Geschwindigkeitsbeschränkung vor Schulen, an Zebrastreifen, über rote Ampeln, in verkehrsberuhigten Zonen, ...

    So denkt ein verantwortungsloser Egoist konsequent zuende!

  3. 93.

    Wäre ja kein Zeichen zum Klimaschutz ;)
    Gerade in einer Stadt wie Berlin, ist es nicht besonders umständlich das Auto stehen zu lassen. Das wäre aber ja zu unbequem, ne?

  4. 91.

    Der rbb könnte sich hin und wieder daran erinnern, dass er nicht nur ein Haupstadtsender ist. In diesem Falle: Hier hätten auch die Kundgebungstermine, -orte und -zeiten von Eberswalde, Templin und Cottbus stehen können. Wäre vermutlich ohne irrsinnigen Aufwand zu realisieren gewesen.

  5. 90.

    Wir haben in unserem "Oldtimer und Klassik Club" schon mal darüber diskutiert und wollten eine "Sternfahrt" nach Hamburg oder Stuttgart machen. Dann mit ca. 250 Autos Richtung "Fahrverbotszone für Diesel" fahren und kurz vorher dann "Campen". 250 Autos bekommt man nicht mal eben umgeleitet und in die Fahrverbotszone fährt man ja als Gesetztestreuer Mensch nicht rein.
    Jeder der ca. 400 Teilnehmer hätte noch zirka 2 bis 3 mal so viele Kontakte gehabt, welche sich ebenfalls zu solchen Aktionen hätten bereit stehen können.
    Ein Aufruf im Netz - wie wir ja sehen, klappt das wunderbar.

    und man hätte x Städte zur gleichen Zeit innerhalb kürzester Zeit still gelegt.
    Game Over für den Berufsverkehr und nichts geht mehr.

    Aber da wir ja nicht die breite Masse der arbeitenden Bevölkerung, welche auf ein PKW für die Ausübung ihrer Arbeit angewiesen sind, bestrafen wollten, die für diesen ganzen "rettet das Klima - Umwelt - Öko - Wahnsinn" nichts können, haben wir die Idee fallen gelassen

  6. 89.

    Wie wäre es, wenn sich die verarschten Autofahrer auf die Gleise und Busspuren setzten, Bahnhöfe und Haltestellen belagern würden und den ÖPNV- Jüngern mal zeigen wie es geht, Motto: "Ungehorsam der Steuerzahler und Zugpferde der Gesellschaft"?

  7. 88.

    Nichts anderes wollte ich damit sagen---
    das war mir bewusst :D ich wollte es nur noch mal bestätigen.

    Diese ganze Lügerei und Heuchelei im Namen des Umweltschutzes oder im Namen des Klimas ist einfach nur zum Kotzen. Damit hier in Deutschland das Paradies auf Erden wird (also zurück in die Steinzeit gebombt werden soll) wird im Gegenzug auf anderen Kontinenten die Umwelt und das Klima massivst geschädigt.
    Hier verkauft man dann diese Güter als absolut SAUBER und vor allem auch CO2 neutral!

    Wie kann man nur so blind und verkorkst durchs Leben laufen?

    Kohlestrom, Atomstrom = weg!! Hambacher Wäldchen schützen.
    In Hessen "Urwald Sababurg" ein Wald voller knorriger jahrhundertealter Baumriesen und seltenen Tieren, wo auch viele alte Laubbäume stehen welcher wertvollen Lebensraum für geschützte Arten bietet, sollen Bäume gefällt werden, damit dort Windräder gebaut werden können. Kaufunger Wald, Reinhardswald.
    was ist an den Bäumen nicht erhaltungswert?Die "Grünen" erlauben es!

  8. 87.

    "noch mehr Plastikmüll in den Weltmeeren treibt, bis auch kein Fisch mehr genießbar ist" --
    der Fisch ist schon jetzt mit Microplastik verseucht. Hinzu kommt noch weitaus schlimmeres!!!

    "Jedes Jahr werden weltweit rund sechs Billionen Zigaretten konsumiert – die meisten davon besitzen einen Filter aus Zelluloseazetat, der Schadstoffe aus dem inhalierten Gas zurückhalten und den Rauch milder machen soll. Nicht wenige dieser Filter enden nach dem Konsum der Zigaretten allerdings nicht im Aschenbecher oder der Mülltonne, sondern werden achtlos in die Umwelt entsorgt – wo sie allerdings erst nach Jahren oder Jahrzehnten zerfallen und während dieser Zeit nach und nach ihre giftige Fracht absondern. Das macht die »Kippen« zu einem bislang wenig beachteten, aber massenhaft im Meer schwimmenden Abfall. Zu den problematischen Schadstoffen in den Filtern gehören unter anderem Arsen, Blei, Kadmium, aromatische Kohlenwasserstoffe, Nikotin sowie Teer. "

    Im so gesunden Fisch...

  9. 86.

    Ich bin auch dafür, das die Autofahrer mal was für den Umweltschutz machen sollten!

    Wie wäre es mit einem Autokorso (Benziner / Diesel) der 12 Stunden lang quer durch Berlin mit Fahrzeugen ab Baujahr 1900 bis Baujahr 2015 fährt???
    So ganz nach dem Motto "Ungehorsam für Alle" ignorieren wir dann Umweltzonen und Fahrverbote.

    Warum?
    KFZ als Kulturgüter erhalten, leben, pflegen und fahren anstelle nach wenigen Jahren zu verschrotten um den Planeten zu verdrecken, der Umwelt zu schaden, und weil das nicht reicht, danach die Umwelt weiter ausbeuten und die Rohstoffe der Erde mit brutalsten Mitteln entreissen und unter unmenschliche Bedingungen gefördert - nur damit "CO2 neutrale" E-Autos oder Unterhaltungselektronik (Handy, Tablet, SmartWatches, PC´s etc) gebaut werden kann.

    Jedes industriell hergestellte Gut wird unter einer hohen CO2 Verschwendung hergestellt. Selbst die chemischen Klamotten, die ihr da alle tragt.

  10. 85.

    Ehrlich? Neid der Besitzlosen? Warum sind dann die ganzen Obdachlosen und Harz IV-Empfänger nicht dabei? Die Rentner, die eine Minirente nur bekommen? ---

    Nen SUV kann man schon NEU für 11500€ kaufen. Kann sich auch ein Rentner mit seiner Minirente leisten. Ein Obdachloser kann mit einem Auto wenig anfangen... schon schlimm genug, das er ohne ein zu Hause da steht...
    und ein Hartz4er darf nur ein PKW mit einem Wert von maximal 7499€ haben. Mit viel Augen zu drücken auch mal bis maximal 9000, wenn es zu große Verluste geben würde, diesen zu verkaufen um was "billigeres" zu holen und es gibt viele Hartz4er, die einen SUV haben. Denn nicht jeder Hartz4er sitzt faul zu Hause auf dem Sofa herum, kifft und qualmt den ganzen Tag sondern geht den ganzen Tag für Niedriglohnsektor malochen, kann von dem Lohn nicht überleben und ohne Auto nicht zur Arbeit kommen (Abgelegen - Schichten)und bekommt H4 "Aufstockung" . Wie will der ein "neues" Auto kaufen UND LEBEN???

  11. 82.

    Jeder zahlt für seine Klasse Steuern, Sprit und Unterhalt.---

    genau so ist es. Jeder Bürger, der Auto fährt, zahlt für dieses Fahrzeug seine KFZ Steuer!

    Nach neueren Regeln würde ich für meine bis zu 15 Jahre alte Fahrzeuge sogar weniger Steuern zahlen, als ich aktuell entrichte :O
    liegt daran, das die sauberer sind, als der Hersteller es angegeben hatte (weniger verbraucht). Wer mehr Sprit verbraucht, muss auch mehr tanken und wer mehr tankt, zahlt automatisch mehr Steuern.
    Mal nebenbei : die Konzerne wollen immer ihre Gewinne haben. Je sparsamer die Autos werden, umso teurer wird alles am Ende werden, sodass man am Ende mit einem sparsamen Auto immer genausoviel zahlt, wie mit dem nicht so sparsamen davor. Wer allerdings nur immer für 20€ tankt, bekommt es halt nicht mit :D

    und wer Steuern zahlt, der sollte auch uneingeschränkt mit dem Auto fahren dürfen. Kürze ja auch nicht wegen Fahrverbote die Steuern

  12. 81.

    Ich finde nur dieses permanente Herumgejaule nervig. Jeder zahlt für seine Klasse Steuern, Sprit und Unterhalt. Sie haben jedoch Recht, für den Stadtgebrauch sind diese Autos überdimensioniert. ---

    das Herumgejaule ist nicht nur nervig... es ist eigentlich nur noch peinlich. Und, wie ich im Post zuvor geschrieben habe (wenn die Reihenfolge von der Redaktion eingehalten wird), gibt es SUV in jeglichen Klassen. Vom Kleinwagen bis zur Oberklasse.
    Zum Teil sind Kombis länger als SUV´s in der gleichen Fahrzeugklasse. SUV´s mögen wenige cm breiter sein. (noch nicht mal 10cm!!!) dafür sind sie höher. Wenn man SUV´s verbannen will, dann müsste man die größeren Kombis auch raus werfen. Und wenn wir in die Oberklasse gehen, was wahrscheinlich diese sogenannten Proll und Protzkarren (150.000€ aufwärts) geht, dann sind die vergleichbaren Limousinen genauso lang und breit.
    In allen Fahrzeugklassen gibts die identische Motorisierung. Ob SUV, Cabrio oder Limo.

  13. 80.

    Protz-SUV----

    na dann definiere mal diesen ominösen "Protz SUV". Hersteller und Typ...

    Bei BMW gibts vom 1er bis zum 7er SUV.
    Vom 1er, 2er, 3er, 4er und 6er gibts Cabrios, welche fast genau so schwer wie die SUV sind.
    1er, 2er und I3 sind "Kompaktklasse" (Golfklasse)
    3er "Mittelklasse"
    4er wird als "Sportklasse" definiert
    5er, ehemals "gehobene Mittelklasse" ist bei dem neusten Modell in die "Oberklasse" aufgestiegen, wo man auch den 6er und 7er findet.
    8er und I8 ist wieder "Sportklasse"

    Bei anderen Fahrzeughersteller sieht es nicht anders aus.
    Jede Fahrzeugklasse hat einen SUV.

    SUV fängt beim Dacia Duster ab 11500€ an. Sehe da nix protziges dran.
    aber wenn sich jemand KEIN Auto leisten kann, da wird auch ein 1000€ teure Rostlaube ein Protz-Proll Karre sein.
    Also bitte... bin auf Ihre Antwort gespannt.

  14. 79.

    Ich selber würde mir nie im Leben einen SUV kaufen und Sie haben recht, früher war es der Straßenkreuzer....übrigens in meinen Augen zum Teil sehr coole Autos und Liebhaber Stücke.
    Mir geht es hier einfach ums Prinzip. Jeder hat die Möglichkeit so ein Auto zu kaufen da es der Markt hergibt. Vor 20 Jahren wurden Kombis "in" und keiner hat es verstanden, ein Kombi assozierte man nur mit Firmen oder Handwerkern und wurden beliebter als Limos.
    Ich finde nur dieses permanente Herumgejaule nervig. Jeder zahlt für seine Klasse Steuern, Sprit und Unterhalt. Sie haben jedoch Recht, für den Stadtgebrauch sind diese Autos überdimensioniert. Unser Volvo ist fast 20 Jahre alt und fährt und fährt......:-)

  15. 78.

    Ehrlich? Neid der Besitzlosen? Warum sind dann die ganzen Obdachlosen und Harz IV-Empfänger nicht dabei? Die Rentner, die eine Minirente nur bekommen?

    Da sind Jugendliche dabei, die definitiv Angst haben, dass sie in näherer Zukunft nur noch mit Atemschutz vor die Tür können, dass sie die Bestäubungsarbeit der Insekten mal übernehmen müssen, dass der Ölpreis weiter und weiter ins Unermessliche steigt, dass man in keinem See mehr baden kann, dass es bald keine Insekten und Vögel mehr gibt, ungezählte Tierarten aussterben, Küstenregionen überflutet werden, es bald keine Gletscher mehr in den Alpen gibt, und noch mehr Plastikmüll in den Weltmeeren treibt, bis auch kein Fisch mehr genießbar ist.

    Offenbar haben hier so einige nicht begriffen, dass die "fetten Jahre" der Umweltausbeutung und Umweltverschmutzung JETZT zu Ende sind. Dass es nicht darum geht, "Erwachsenen" was zu verbieten als ("unmündiger") Jugendlicher.

  16. 77.

    Mittlerweile freue ich mich schon immer, wenn ich solch einen Panzer in einer kleinen Nebenstraße fahren sehe und mit wahrscheinlicher Sicherheit es zu einen Engpass kommt. Früher wars der Straßenkreuzer, heute ist es der Protz-SUV.

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