Der Schauspieler Hannes Jaenicke beim Kampf gegen Plastiktüten (Quelle: dpa/Paul Zinken)
Audio: rbb 88.8 | 22.09.2019 | Ausschnitt aus dem Interview mit Hannes Jaenicke | Bild: dpa/Paul Zinken

Interview | Hannes Jaenicke zu Klimaschutz - "Greta Thunberg macht einen fantastischen Job"

Der Schauspieler Hannes Jaenicke setzt sich fürs Klima ein. Zum Filmset reist er mitunter mit 50 Porzellantassen, damit weniger Plastikbecher verbraucht werden. Was er selbst noch so macht, was alle tun können und ob er am Freitag fürs Klima streikt, verrät er im Interview.

rbb: Bekannt sind Sie ja vor allem als Schauspieler. Sie gelten aber auch als aktiver Umweltschützer. Ist da was dran?

Hannes Jaenicke: Zumindest versuche ich, was zu tun. Die Möglichkeiten, als sogenannter Endverbraucher etwas zu tun, sind ja recht beschränkt. Aber am Ende des Tages ist es doch sehr viel mehr, als man denkt.

Sie haben auch ein neues Buch geschrieben, das "Aufschrei der Meere" heißt. Was sind die größten Umweltsünden in Sachen Meer?

Das fängt mit der Agrarindustrie an. Jedes Pestizid, Fungizid, Herbizid und Insektizid, das auf Äckern verballert wird, landet im Grundwasser, dann irgendwann im Fluss und dann im Meer. Das gleiche gilt für Mikroplastik. Es gibt ja in Deutschland bis heute kein Verbot von sogenanntem primärem Mikroplastik – das ist das, was hauptsächlich in der Kosmetikindustrie verarbeitet wird. In Zahnpasta, Rasierschaum, Duschgel und Körperlotion – das geht ja auch alles ins Wasser. Mittlerweile kann man in jeder Bio-Forelle in Deutschland Mikroplastik nachweisen. Es gibt eine Studie der Universität Wien, die in jedem Stuhlgang eines Bürgers Mikroplastik nachweist. Das Zeug ist überall und es geht natürlich in den Wasserkreislauf.

Die Plastikvermüllung ist ein gigantisches Problem. Wenn man beispielsweise an den Rheinwiesen in Köln eine Grillparty feiert und am nächsten Morgen ein kleines Windchen weht, dann landet der Müll im Rhein. Dasselbe passiert in den Isar-Auen in München. Der Müll landet dann irgendwann im Meer. Die Tatsache, dass die Meere inzwischen Plastikmüll enthalten, hat natürlich mit unserem Konsum zu tun. Mit dem unfassbaren Plastikverbrauch. Da kann jeder von uns unendlich viel tun. Das fängt damit an, dass man morgens seine Wohnung mit einer eigenen Kaffeetasse oder Trinkflasche verlassen könnte. Statt ständig PET-Flaschen oder To-Go-Becher zu benutzen. Da hat der Verbraucher eine erstaunliche Macht.

Angeblich gehen Sie selbst am Film-Set mit gutem Beispiel voran?

Ich habe eine alte Blechtasse mit mittlerweile reichlich Beulen, denn ich hasse Plastikbecher. Die armen Caterer können nichts dafür, aber sie verballern an heißen Drehtagen im Sommer bis zu 7.000 von diesen Bechern pro Woche. Ab und zu bringe ich 50 oder 60 große Porzellantassen mit. Die verschwinden dann leider irre schnell, weil sie irgendwo stehen gelassen werden. Aber ich gebe nicht auf.

In Ihrem Buch beziehen sie sich auch auf die Arche Noah – wie ist das gemeint?

Wir wissen, dass von zwei Millionen bekannten Tierarten die Hälfte vom Aussterben bedroht ist. Selbst unsere einheimischen Tiere sind, soweit ich weiß, zu knapp einem Drittel davon betroffen. Der Feldhase und das Rebhuhn sterben aus und wir haben 60 Prozent unseres Vogelbestandes verloren. Wir tun immer so, als wäre das ein Thema der Afrikaner – dabei haben wir genau das gleiche Problem. Wir haben seit den achtziger Jahren 80 Prozent unseres Insektenbestandes verloren. Insekten sind die Grundnahrung für Vögel. Deswegen sieht man kaum mehr Schwalben und Mauersegler – denn die ernähren sich ausschließlich von Insekten. Das ist das totale Versagen der Agrarpolitik. Unsere Agrarminister haben ja den Einsatz von Glyphosat nochmal verlängert – und das ist das giftigste aller Pestizide. Es vernichtet sämtliche Insekten.

Welche konkreten Tipps haben Sie für den Umwelt- und Klimaschutz. In Ihrem Buch empfehlen Sie, möglichst komplett auf Fleisch und Fisch zu verzichten.

Wir müssen nicht alle Vegetarier werden. Aber es wäre toll, zum Sonntagsbraten zurückzukehren. Früher hat man am Sonntag Braten gegessen und am Freitag Fisch. Es geht mir einfach um die Menge, die wir verdrücken. Wenn Fleisch sauber produziert wird, das Tierwohl also tatsächlich mal ernst genommen würde und wir aus der Massentierhaltung aussteigen, dann steigen natürlich die Preise. Dann wird Fleisch auch wieder was Besonderes. Man muss ja nicht drei Mal am Tag Fleisch essen. Das gleiche gilt für Fisch. Die Meere sind hoffnungslos überfischt. Das Mittelmeer zu 96 Prozent. Wir essen einfach zu viel davon und sollten die Menge drastisch reduzieren.

Sie sagen auch, man sollte auf Fertigprodukte verzichten. Warum?

Das wäre für die CO2-Bilanz hervorragend. Und es schmeckt ja auch frisch gekocht besser. Wer frisch isst, hat einfach den größeren Ess-Spaß.

Was steht noch auf Ihrer Liste?

Es gibt Berechnungen: Wenn jedes deutsche Standby-Gerät ausgeschaltet würde, könnte ein gesamtes Atomkraftwerk vom Netz gehen. Das gleiche würde passieren, wenn jeder deutsche Haushalt seine Heizung um ein Grad herunterdreht. Ich meine, wir sind 83 Millionen Deutsche. Da kann man viel bewegen, was Energieeinsparungen betrifft.

Wie klimafreundlich verhalten Sie sich selbst in Ihrem Alltag?

Ich habe eine beruflich bedingte Hauptsünde: Ich fliege natürlich viel zu viel. Insofern habe ich eine miserable CO2-Bilanz. Das versuche ich auszugleichen, indem ich eine ganze Reihe von Wiederaufforstungsorganisationen unterstütze. Zu Hause versuche ich so sauber zu haushalten, wie es geht. Meine Putz- und Nahrungsmittel sind Bio und ich kaufe Fairtrade, soweit es irgendwie erhältlich ist.

Wie sind Sie denn zu diesem Interview gekommen?

Mit einem Mietwagen. Weil ich noch ein Fahrrad abholen muss.

Was wären drei Tipps, die jeder in seinem Alltag beherzigen könnte?

Das allererste ist der Verzicht auf Plastik. Man muss nichts kaufen, was in Scheiben geschnitten in Zellophan eingeschweißt ist. Man braucht auch keine Plastik- und Papiertüten. Es ist doch nicht so schwierig, einen Stoffbeutel dabeizuhaben. Ich habe fünf, sechs Stück von den Dingern – denn man lässt immer irgendwo einen liegen. Das wäre ein ganz einfacher Riesenschritt, den wir alle tun könnten. Das nächste ist: Bio kaufen. Je mehr Bio wir kaufen, desto weniger Pestizide und Chemikalien werden in der Agrarindustrie verwendet. Und noch was ganz praktisches: wir sollten Vögel das ganze Jahr über durchfüttern. Ein Ornithologe hat mir erklärt, dass die Vögel im Sommer noch viel weniger Nahrung finden als im Winter, weil die Äcker inzwischen klinisch steril sind und da kein Unkraut mehr wächst. Es gibt Hunderte von kleinen Dingen, die man tun kann.

Wo geraten Sie denn selbst an Ihre Grenzen?

Meine Sünde ist, dass ich noch mit Verbrennungsmotor Motorrad fahre. Ich reise auch nach wie vor sehr gern. Ich bin auch beruflich irrsinnig viel unterwegs und das macht mir auch großen Spaß. Ich drehe als nächstes zu Wildlachsen in Kanada. Da komme ich weder mit einem fliegenden Teppich noch mit dem Fahrrad hin. Natürlich fliege ich da.

Greta Thunberg bei ihrer Rede vor dem Brandenburger Tor.Die Erfinderin des "Schulstreiks fürs Klima", Greta Thunberg, bei einem Auftritt in Berlin

Haben Sie den Eindruck, dass sich durch die "Fridays for Future"-Bewegung in den Köpfen der Menschen tatsächlich etwas verändert?

Absolut. Dass die Politik jetzt überhaupt gewisse Umweltgesetzte diskutiert – wie ein Plastiktütenverbot oder eine CO2-Steuer – hat ganz viel mit dieser Bewegung zu tun. Diese Kinder als Schulschwänzer abzutun, halte ich für unfassbar dämlich. Denn wir spielen ja tatsächlich mit der Zukunft dieser Menschen. Meine Generation ist die, die es versaut haben. Die jetzige Generation muss das ausbaden. Insofern haben sie ein sehr gutes Recht, auf die Straße zu gehen.

Was halten Sie von Greta Thunberg und wie authentisch ist die Bewegung noch?

Man liest ja immer, sie sei fremdgesteuert und vermarktet. Das halte ich für völligen Quatsch. Sie hat eine großartige Bewegung losgetreten. Es braucht immer einen Protagonisten oder eine Protagonistin, um eine solche Bewegung zu starten. Bei der Bürgerrechtsbewegung war das Martin Luther King, gegen die britische Kolonialherrschaft in Indien war das Gandhi und gegen die Apartheid in Südafrika war es Mandela. Wir brauchen diese Leitfiguren und Vorbilder. Und da finde ich, macht Greta Thunberg einen fantastischen Job.

Was sollte die Politik hier und jetzt verändern?

Einwegplastik sofort verbieten oder auf Einwegverpackungen eine hohe Steuer schlagen. Plastik sollte zirkular bewirtschaftet werden. So wie wir das mit Glas, Papier und Metall auch tun. Da muss die Politik dringend einschreiten, um den Plastikmüll zu reduzieren. Wir brauchen auch dringend die CO2-Steuer. Der CO2-Ausstoß des privaten Autoverkehrs in Deutschland steigt ja munter weiter. Alle fahren munter weiter. Auch SUVs. Um in dritter Reihe vor dem Bioladen zu parken und sich einen Soja-Latte zu holen. Solche Sachen müssten so hoch besteuert werden, dass die Leute letztendlich damit aufhören. Das gleiche gilt für Kreuzfahrten. Diese Schiffe sind ein Umweltverbrechen. Und diese Sachen sind alle zu billig. Wenn wir wirklich etwas verändern wollen, muss der CO2-Ausstoß ein Preisschild bekommen. Und dass wir kein Tempolimit haben, ist einfach nur peinlich. Natürlich brauchen wir das.

Gehen Sie zur weltweiten Klima-Demo am 20. September?

Ich werde wahrscheinlich in Bochum mitlaufen, weil ich zu diesem Zeitpunkt im Ruhrgebiet bin.

Vielen Dank für das Gespräch.

Das Interview, das Sie in voller Länge am Sonntag, den 22.9. in der Sendung "100 % Promi" auf rbb 88.8 hören können, führte Marion Hanel.

Sendung:  rbb 88.8., 22.09.2019, 19:15 Uhr

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24 Kommentare

  1. 24.

    So, so, Sie haben damals alle nachhaltig gelebt, diese Nachhaltigkeit führte zu Smogalarm, sauren Regen, Wirtschaftswachstum, der nur mit einer Wegwerfmentalität funktioniert, da immer verkauft werden muss.

    Die Klimaerwärumg heute ist das Ergebnis der Industrialisierung der letzten 100 Jahre. Denn die Wirkung von Umweltverschmutzung trifft nicht sofort, sondern mit zeitlicher Verzögerung ein. Und so haben auch die älteren Semester ihren erheblichen Anteil an der heutigen Klimaerwärmung!

    Die allerjüngsten können noch gar nicht für die heutige Klimaerwärmung verantwortlich sein, weil sich deren Verhalten erst in der zukunft auswirkt.

    Außerdem: Das Verhalten der nachfolgenden Generation ist immer auch ein Ergebnis der Erziehung der vorherigen Generation. Also irgednwas hat Ihre Generation da falsch gemacht!

  2. 23.

    Ich habe Zuhause auch nur Porzellantassen, sogar auch Porzellanteller, Schüsseln u.a.
    Komm ich jetzt ins Fernsehen?

  3. 21.

    ...der seine beste Zeit schon länger hinter sich hat. Jetzt klappert er als plakativer Weltverbesserer die Talkshows ab.

  4. 19.

    Dem ist nichts, abet auch rein gar nichts hinzuzufügen!!! Denn genau so ist oder war es, in Nord, in Ost, in Süd oder West. Seeehr seeehr guter Text!

  5. 18.

    Friday for Future?

    Alle, die wie, ich in den 50er oder 60er oder 70er bis zu den 80er Jahren geboren wurden, müssen uns heute anhören, wir ruinieren der Jugend das Leben.
    Ich muss Euch enttäuschen, denn in meiner Jugend wurde nachhaltig gelebt.
    Strümpfe und Strumpfhosen wurden gestopft. An Pullover wurden längere Bündchen gestrickt. Hosen wurden mit bunten Borten verlängert. Zum Einkaufen und zur Schule musste ich mehrere Kilometer zu Fuß laufen, transportiert wurden die Einkäufe in einem Netz.
    Wenn Kleidung nicht mehr brauchbar war, wurden alle noch verwertbaren Dinge wie Knöpfe oder Reißverschlüsse abgetrennt und der Rest für Flicken oder als Putzlappen genutzt. Geschenkpapier wurde vorsichtig geöffnet um es wieder zu verwenden.
    Wir sammelten Altpapier und Flaschen mit der Schule und halfen bei der Kartoffelernte.
    Ich könnte noch mehr dieser Art der Nachhaltigkeit aufzählen,
    stattdessen muss man sich von Rotzlöffeln die sich mit dem SUV zu Schule kutschieren lassen, alleine wahrscheinlich einen 20 mal höheren Stromverbrauch haben als wir in unserer gesamten Jugend, sagen lassen, wir ruinieren Ihr Leben. Wir hatten keine elektronischen Spiele, unser WhatsApp waren Zettel unter der Bank in der Schule verteilt, wir verabredeten uns mündlich, Telefon gab es keins - das war für Notfälle gedacht.
    Diese dämlichen Gören wollen mir etwas über Umweltschutz erzählen, werfen ihre Kleidung nach zweimal tragen weg, produzieren Müll ohne Ende, verbrauchen seltene Erden und müssen immer die neuesten Geräte besitzen.
    Auf euren Demos lasst Ihr EUREN Müll von Euren erwachsenen Sklaven wegräumen und am Wochenende geht es zum nächsten Open Air Konzert zum Koma-Saufen, auch euer Koma-Saufen gab es früher nicht. So und wenn ihr dann einmal so nachdhaltig lebt wie meine Generation gelebt hat, dann dürft IHR gerne streiken.

  6. 17.

    Ach ja, der Jaenicke. Fliegt in der ganzen Welt umher und macht hier auf Klimaschutz. Vielleicht irre ich mich ja und er ist nach Borneo mit dem Fahrrad oder den Öffentlichen gereist.

  7. 16.

    Warum muss die Privatmeinung dieses Adabei von den ÖR so prominent beweihräuchert werden? Was der politisch denkt ist nicht wichtiger oder relevanter als die Meinung seiner Putzfrau.

  8. 15.

    Nachtrag: Sie erwähnen gerade China lobend........das Land mit dem größten CO/2 Ausstoß!? Mit der größten Kohleverstromung weltweit!? Ich bemitleide gar nicht die Autoindustrie, ich finde aber bemerkenswert, wie sich unser Volk selber den Ast absägt.

  9. 14.

    Wo soll dieses herkommen? Wenn immer weniger einen Job haben und auch noch große Teile der KFZ und Mineralölsteuern wegbrechen!? Ich glaube Sie haben nicht bis zu Ende gedacht.

  10. 13.

    Es sieht in allen Bereichen so aus! Kraftwerkssparte, Schwermaschinenbau, Chemische Industrie.......

    Alles auf einmal..................weil Komputermodelle (keine echten Messungen) es sagen, wird hier Deutschland platt gemacht. Finde den Artikel, hier bei RBB, ganz spannend, mit dem zu erwartenden Ostseestrand bei Bad Freienwalde. Ein sehr realistisches Modell!

  11. 12.

    Haben Sie wirklich geglaubt die Betrügereien, das Kungeln zw. Politik und Autolobby und das Festhalten an überholter Technik bleibt ohne Folgen? China hat E-Autos befohlen, viele europäische Länder den Verbrenner verboten, es wird lieber von Deindustrialisierung gequatscht anstatt innovativ nach vorne zu gehen. Das holt die Autoindustrie jetzt ein und mein Mitleid hält sich in Grenzen.

  12. 11.

    Kann man auch so sehen. Doch habe ich keine Zweifel an die Glaubwürdigkeit von Herrn Jaenicke. Im Gegenteil. Wieso soll ich ihm nicht glauben, was jeder vernünftige Mensch schon längst selbst weiß?

  13. 8.

    Ja, aber das genau ist ja der Punkt: Wir rechtfertigen immer alles mit Jobs. Dabei übersehen wir nur eben leider auch gern die Auswirkungen dieser "Jobs". Ist ein Job, der zur - wenn auch langsamen - Zerstörung unserer Umwelt beiträgt denn wirklich ein sinnvoller Job?! Ist das wirklich ein Beruf? Entfremdetes Arbeiten heißt eben auch Entfremdung von der Natur. Und das führt in ein großes Disaster. Geld kann man nun mal nicht essen!

  14. 7.

    Ich lese immer erst Weltgeschehen (NTV) und dann Regionales (RBB). Habe auf NTV gerade gelesen, dass das Firmensterben, unter den Autozulieferern, angefangen hat. Die IG Metall meint, dass die Leute Beten sollen. Jeder weiß, das es Zeitverzögert auch alle anderen in der Region erwischt! Bis zum Bäcker und Friseur! Fantastische Arbeit, weiter so!

  15. 5.

    ... die Meinung solcher Menschen wird überbewertet..

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