Eine Passantin trägt viele prall gefüllte Plastiktüten durch eine Fußgängerzone (Quelle: imago/Ralph Peters)
Video: Brandenburg aktuell | 06.09.2019 | Carsten Krippahl | Bild: imago/Ralph Peters

Entwurf der Bundesumweltministerin - Das Ende der Plastiktüte ist nah

Zwei Milliarden Plastiktüten gehen jedes Jahr in Deutschland über die Ladentheke. Seit sie nicht mehr kostenlos sind, ist die Zahl zwar drastisch gesunken - aber der Bundesregierung geht das nicht weit genug, sie will ein Verbot ab 2020. Doch es soll Ausnahmen geben.

Das Bundesumweltministerium hat ein Verbot für Plastiktüten an der Ladenkasse auf den Weg gebracht. Es geht dabei um sogenannte leichte Kunststofftragetaschen. Demnach könnten die Tüten ab der Jahreshälfte 2020 aus den Geschäften verschwinden.

Die ganz leichten Tütchen etwa für Obst und Gemüse sowie besonders stabile Modelle sind nicht betroffen. Beim Discounter Aldi kosten die leichten Tüten seit Anfang September einen Cent.

Ministerium glaubt nicht an weitere Reduzierung

In Deutschland würden pro Jahr und Kopf noch rund 20 dieser Tüten verbraucht, heißt es im Entwurf von Umweltministerin Svenja Schulze (SPD). Verboten werden soll Geschäften, solche Tüten auszugeben, "die dazu bestimmt sind, in der Verkaufsstelle mit Waren gefüllt zu werden". Über den Entwurf hatte erst die "Bild"-Zeitung berichtet. Laut "Bild" gelte eine Übergangszeit von sechs Monaten. Bei einem Verstoß drohe den Händlern Geldstrafen von bis zu 100.000 Euro. Der Entwurf liegt auch der Deutschen Presse-Agentur vor. Schulze hatte das Verbot im August angekündigt.

Seit 2016 gibt es eine freiwillige Selbstverpflichtung des Handels, die Plastiktaschen an der Landeskasse nicht umsonst rauszugeben. Der Verbrauch ging von 68 Stück pro Kopf im Jahr 2015 zurück auf 24 im vergangenen Jahr. Damit hatte das Umweltministerium sich trotz Kritik von Umweltverbänden zunächst zufrieden gezeigt. Nun heißt es im Gesetzentwurf, es sei "nicht zu erwarten, dass der Verbrauch auf der Grundlage dieser Vereinbarung, welche lediglich eine entgeltliche Abgabe vorsieht, noch signifikant unter diesen Wert sinken wird."

"Bio-Plastik ist leider eine Mogelpackung"

Der Handelsverband HDE hatte das geplante Verbot bereits kritisiert. Auch Umweltverbände sehen es mit gemischten Gefühlen - denn ihnen geht es nicht weit genug. Papiertüten etwa sind zwar in der Umwelt leichter abbaubar, haben sonst aber keine bessere Ökobilanz als Plastik, wie der Nabu betonte. Er fordert eine gesetzliche Abgabe auf alle Einwegtaschen. Selbst ein Sprecher des Bundesumweltministeriums hatte noch im Frühjahr gesagt, bei den Plastiktüten gehe es "im Grunde genommen um Peanuts": Sie machten weniger als ein Prozent des Verpackungsaufkommens aus Kunststoff aus.

Das geplante Verbot soll dem Entwurf zufolge auch "bio-basierte und bio-abbaubare Kunststofftragetaschen" umfassen. Vor der Annahme, sogenanntes Bio-Plastik löse die Umweltprobleme, hatte Schulze erst kürzlich gewarnt. "Das angebliche Bio-Plastik ist leider meistens eine Mogelpackung" und verrotte nicht wie echter Biomüll, sagte sie. "Es gibt so gut wie kein umweltfreundliches Bio-Plastik auf dem Markt." Es fehle aber eine klare Regelung.

Sendung: radioeins, 06.09.2019, 10:00 Uhr

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36 Kommentare

  1. 36.

    Warum ist die Plastiktüte den nur so böse ?

  2. 34.

    Ich kann auf Svenja Schulze verzichten, auf keine Plastik nEinkauftüten nicht. In Polen wird dieser Schwachsinn nicht gemacht, dann geh ich eben da einkaufen

  3. 33.

    Plastik ist doch nicht nur im Meer. Auf jedem Acker gibt es bereits Spuren von Plastik, welches sich auch nicht abbaut. Oder wenn sie heute Muttererde kaufen, ist da garantiert Plastik enthalten. Die einzigste Möglichkeit wie man das Plastik dort wieder los wird, ist das man die Erde verbrennt. Dann geht es wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurück, dem CO2.

  4. 32.

    Vielen Dank für Ihren Link. Ich habe die Plastiktüte nicht verteufelt, für mich persönlich ist es nicht relevant, ob es sie gibt oder nicht. Ich haben seit vielen Jahren meine Beutel dabei und brauche diese Tüten nicht. Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, das es ein Anfang wäre. Wie in einen anderen Kommentar habe ich bereits gesagt, die Liste ist endlos lang wo überall Plastik gespart werden könnte.

  5. 31.

    Wenn der Jutebeutel wenigstens die Lösung wäre, ist er aber leider auch nicht. Wir verteufeln hier das eine, obwohl die Alternative eben auch nicht wirklich besser ist. Es kommt auf die Nutzungsdauer an und da sind Plastik- und Stofftasche nicht großartig unterschiedlich.
    https://www.deutschlandfunk.de/nachhaltigkeit-stoffbeutel-sind-nicht-besonders-oeko.697.de.html?dram:article_id=415385

  6. 30.

    Wenn Plastiktüten das einzige Problem wären!!
    Sehr viele Discounter haben keine frische Theke an der man mit Mitgebrachten Gefäßen einkaufen kann und wer nach Arbeitsschluss einkauft hat auch keine passenden Gefäße dabei.
    Plastik könnte man zB auch bei Kinderüberraschung einsparen oder viele Plastikprodukte aus Fernost. Die braucht so gut wie keiner.

  7. 28.

    "Jutebeutel" kann man auch ganz klein machen.....passen ist fast jede Tasche. Aber davon ganz abgesehen ich kaufe auch im Internet, hab ich auch schon immer und habe dabei kein schlechtes Gewissen. Aber für Lebensmittel und einige andere Dinge gehe ich sehr gerne in die Läden....und dann eben mit "Jutebeutel"

  8. 27.

    klar renn ich jeden Tag mit Juttetasche rum, könnte ja irgendwann was kaufen wollen. Egal kauf ich es halt im Internet und dies ist bestimmt ganz toll für die Umwelt und den Einzelhandel.

  9. 26.

    Plastiktüten einfach abschaffen. Was gibt es da für ein Problem. Zum einpacken nimmt man "Jutetaschen" fertig. Ist ganz einfach.

  10. 25.

    Und genau darum geht es doch. „Der Verbraucher“ muss umdenken, anders konsumieren. Mit der selbstmitgebrachten Verpackung an der Frischetheke kleinere Mengen erwerben, diese verbrauchen und wieder von vorne. Ginge alles. Und „die Politik“ und „die Wirtschaft“ müssen nach anderen Verpackungsmöglichkeiten suchen. Und das zeitnah. Ist doch eigentlich ganz einfach. So wie es in den letzten Jahrzehnten lief, kann es ja nun nicht bleiben.

  11. 24.

    Es geht letztendlich auch darum, ein Bewußtsein beim Verbraucher zu wecken, sein Konsumverhalten zu ändern. Die Tüten wegzulassen ist ein Signal, ein guter Anfang. Was schadet das denn? Ich kann überhaupt nicht verstehen, dass sich jetzt so darüber echauffiert wird. Das zeigt wieder deutlich auf, dass die Energien in die falsche Richtung fließen. Weniger meckern, mehr eigenverantwortlich handeln, so sollte die Devise von uns Endverbrauchern heißen. Denn die heutige Situation hat nicht nur die Politik zu verantworten, sondern auch wir Kunden, die aus Bequemlichkeit und Ignoranz das alles jahrzehntelang durch unser Kaufverhalten zuließen und unterstützten. Und 3, 2, 1...los, jetzt darf drauf gekloppt werden.

  12. 23.

    Nach dem Wahl-Flop am Wochenende sich schnell wieder sich ganz wichtig machen.
    Was für Quatsch das ist. Zitat: Selbst ein Sprecher des Bundesumweltministeriums hatte noch im Frühjahr gesagt, bei den Plastiktüten gehe es "im Grunde genommen um Peanuts": Sie machten weniger als ein Prozent des Verpackungsaufkommens aus Kunststoff aus.

  13. 22.

    "Es wird sich doch auch um die anderen Verpackungen gekümmert." Das wäre ja schön, ist aber nicht wirklich so. Nichts, aber auch gar nichts verhindert, dass Leerdamer seine Käsescheiben bei gleicher Verpackungsgröße entweder in der Anzahl oder im Gewicht pro Scheibe immer weiter reduziert, wie es in den letzten Jahren bereits mehrfach geschehen ist. Für immer weniger Ware wird dieselbe Verpackung verwendet. Da der Verbraucher aber eine gewisse Menge an Ware verbraucht, bedeutet das einen erheblichen Mehrverbrauch an Plastikverpackungen. Da liegt das Problem, denn diese Verpackungsflut wird immer schlimmer! Und nein, nicht jeder kann die Ware frisch an der Theke kaufen, da diese deutlich kürzer haltbar ist als die abgepackte Ware.

  14. 21.

    Für was bitteschön soll der1cent fürs Plastiktüterl gut sein? Der Grüne Punkt,Mülltrennung usw. wurden schon vor Jahren eingeführt. Ist das jetzt so eine Art Aufpreis dass man dann- wie gewohnt- den ganzen Müll über dunkle Kanäle auf wilde Deponien in den Afrika oder anderswo entsorgt?

  15. 20.

    Es wird sich doch auch um die anderen Verpackungen gekümmert. Es tut sich doch was. Und der Kunde kann ja nun auch seinen Teil dazu tun, indem er z.b. mit mitgebrachten Beutelchen lose Ware kauft. Das kommt alles Stück für Stück in Gang. Und jetzt auf einmal springen alle auf den fahrenden Zug auf, man hätte ja schon früher auch selber drauf achten können. Da wurde man aber gerne als "Öko" beschimpft, wenn man saisonal, regional und verpackungsarm einkaufte. Und doch, dieses ständige aggressive Geschimpfe empfinde auch ich als "wütend". Kommt natürlich immer darauf an, wie man es gewohnt ist.^^

  16. 19.

    Ich kann da keine Wut herauslesen. Und ja, wenn der Deutsche im Jahr 220 kg Plastikmüll "produziert" und man sich hier um sagenhafte 300 Gramm davon kümmert, dann ist das purer Populismus. Stattdessen sollte man sich lieber mal um die Mogelverpackungen kümmern, bei denen bei gleichem Plastikverbrauch immer weniger Inhalt drin ist. Da liegen die wahren Einsparpotentiale. Wenn man ein Problem angeht, beginnt man üblicherweise bei den wirksamsten Schritten. Plastiktüten werden von den meisten Menschen ohnehin schon mehrfach genutzt und enden meist dann noch als Mülltüte. Mit einer Papiertüte bringe ich die Einkäufe nicht mal heil bis nach Hause, weil gekühlte Lebensmittel beschlagen und damit das Papier schwächen, so dass die Tüte reißt. Damit haben diese eine wesentlich schlechtere Umweltbilanz.

  17. 17.

    Gehts Ihnen jetzt besser? Warum so viel Wut? Es ist doch völlig legitim, den Plastiktütenwahn zu beenden. Was hat das Ihrer Meinung nach für negative Auswirkungen, dass Sie so drauf kloppen? Und was heißt „Ökofanatikerin“? Das ist m. E. noch viel zu wenig. Wenn ich jetzt aufzählen würde, was ich gerne für „Aktionismus“ hätte. Und ich bin kein Super-Öko. Nur ein ganz normaler Mensch, der für Nachhaltigkeit und eine bescheidenere Lebensweise plädiert. Das sollten wir eigentlich alle... ^^

  18. 16.

    Das wäre der einzig sinnvolle Weg, recht haben Sie. Trotzdem es nicht weltbewegend sein wird, finde ich es trotzdem gut, dass die Tüten weg kommen.

  19. 15.

    Schande! Viel zu wenig und viel zu spät! So lange 60 g Salami und Co abgepackt verkauft werden dürfen wird sich nichts ändern. Jeder Supermarkt ab einer gewissen Größe sollte zudem zu einer Frischetheke verpflichtet werden! So wie früher halt. Zurück zum Fettpapier, Tupperdose und Glasflasche. Das würde echt was bringen!

  20. 14.

    Reiner Populismus und Aktionismus. Aber was will man von einer Ökofanatikerin auch erwarten?!

  21. 13.

    @Alfred Neumann:"1960 gaben die Deutschen 38% ihres Einkommens für Getränke, Nahrungs- und Genussmittel aus, " Ja, und?
    Vielleicht war das gar nicht mal so schlecht?
    Weniger Elektroschrott der unnachhaltigen Art könnte der Umwelt ganz gut tun und sämtlicher Freizeitmüll ebenfalls.
    Btw: ich bin offenbar etwas retro hinsichtlich des prozentualen Teils an Ausgaben f. Lebensmittel...

  22. 12.

    War man schlauer? Die Generation Ihrer Mutter war doch diejenige, die sich von den Marktständen und kleinen Geschäften zu Gunsten der SB-Supermärkte verabschiedet hatte. Die niedrigeren Preise waren zu verlockend. 1960 gaben die Deutschen 38% ihres Einkommens für Getränke, Nahrungs- und Genussmittel aus, heute nur noch 14%

  23. 11.

    @Maro
    "wozu braucht man verpackte Tomaten, ..."
    Im Prinzip schon richtig. Aaaaber: damit man nicht Obst und Gemüse kaufen muss, welches bereits 100x betatscht worden ist, manches Obst ist nur deshalb weich, nicht etwa wegen Reife.
    Zudem sieht man auch immer wieder Mitmenschen, die sich an den Obsttheken erstmal satt kosten. Das wird die Geschäfte auch nicht erfreuen.

    Back to the 60ties: man nehme einen Gemüse-, Obst-, Kartoffelladen (oder halt Stand), wo es einen verkaufenden und bedienenden UND verpackenden Mitarbeiter gibt, der - mit Handschuhen - der einzige, der das Obst vor Kauf angrabscht.
    Als ich mit Muddern als Kind im Kartoffelladen war (es gab einen ausschließlich für dieses Produkt und -zig Sorten!), da hatte selbige einen Einkaufskorb dabei und da wurden die Kartoffeln schlicht reingeschüttet.

    Man war also schon mal schlauer...

  24. 9.

    Aber Bäume VERARBEITEN CO2 !! Daher müssen Bäume erhalten bleiben und aus 100% Recycling ist eine Tragetasche nicht herstellbar! Merken se?

  25. 8.

    Nein, nicht immer!
    Eine Jutetasche muss mind 126 x (!!) gebraucht werden, um dem EINmalgebrauch einer Plastiktragetasche hinsichtlich der CO2-Bilanz zu entsprechen!! Das ist so! Wird die Plastiktasche mehrfach gebraucht, ist die Bilanz noch drastisch schlechter!
    Eine Eimnwegplastikflasche kann sogar für die Umwelt besser sein als eine Mehrweg-BIER-Flasche. Das hängt wiederum davon ab, wie weit Abgabeort und Ort der Befüllung voeinander entfernt sind!! ZDFinfo zeigte das vor wenigen Tagen!

  26. 7.

    Das abschaffen der Plastiktüte ist eine gute Sache, aber der Anteil ist sehr gering, man sollte sich lieber um die Verpackungsflut von frischen Lebensmitteln kümmern, die nimmt meiner Meinung nach eher zu statt ab, wozu braucht man verpackte Tomaten, gurken, Kräuter, Weintrauben in extra dicken Plastik, Äpfel müssen auch nicht so dick verpackt werden, Lose oder nur mit einer Folie reicht auch.

  27. 6.

    Wenn immer alles so einfach wäre. Plastik ist nicht gut. Aber Papier ist auch nicht ohne. Der Energieaufwand für eine Papiertüte ist enorm.

    https://www.br.de/radio/bayern1/inhalt/experten-tipps/umweltkommissar/umwelt-plastik-papier-tuete-100.html

    Der rbb hatte anlässlich des Jubiläums des Papiertaschentuches auch einen Bericht. Glaub es war auf Radio Eins. Könnt Ihr mal schauen rbb?

  28. 5.

    Die Öko-Bilanz der Einmal-Papier-Tüte kann aber auch angezweifelt werden. Es gäbe zig Alternativen, angefangen vom auf Zigarettenschachtelgröße faltbaren Einkaufsbeutel, den man immer in der Tasche haben kann über zigfach benutzbare stabile EInkaufstaschen aus Recyclingmaterial bis hin zum Einkaufskorb, der immer im Kofferraum Platz findet.

    Ich muss zudem lange nachdenken, wann ich zuletzt im Supermarkt eine klassische Plastik-Einkaufstüte gesehen habe. Spontan fallen mir nur Kaufhäuser und Bekleidungsgeschäfte ein.

    Das größere Problem wird aber nur zaghaft angegangen wie z.B. die Plastikfolie um die Gurke.
    https://www.tagesspiegel.de/images/plastik_ts_2/24896204/2-format140.jpg

  29. 3.

    Das Verbot ist richtig, freiwillig tut sich fast nichts.
    Sollte aber mit der Verpflichtung verbunden werden Verpackungstüten ausschließlich aus Altpapier herzustellen.
    Stichwort Werbemüll im Briefkasten. Dann brauch auch kein Baum extra weg.
    In der DDR gab es mal Einkaufsnetze........

  30. 2.

    Aber ist nicht Mehrweg dann die bessere Alternative zur Plastiktüte ? Gar nicht erst produziert ist doch besser als produziert und dann eventuell richtig entsorgt. Auf der Deponie oder im Verbrennungsofen ist doch auch nicht die beste Lösung.
    Und Aufforsten ohne Ende sollten wir auf jeden Fall, nicht nur für die ein oder andere Papiertüte.

  31. 1.

    Das ist purer Aktionismus der SPD! Papiertüten haben bekannterweise Holz als Ursprungsmaterial. Doch Bäume verwerten CO2 im Rahmen der Photosynthese und tun damit direkt etwas für den Klimaschutz!
    Plastiktüten verschmutzen doch nur die Meere, wenn sie auf dem Festland nicht richtig entsorgt bzw. verbrandt werden, wobei sie bei der Verbrennung noch Energie erzeugen würden.
    Das ist der SPD-Schulze und den meisten anderen wohl nicht klar?
    Also lieber weniger CO2-Umwandler sind dann wohl gewünscht? Wie dumm und hirnrissig!

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