Aktivisten der Klimabewegung Extinction Rebellion blockieren die Stresemannstraße. Quelle: M. Wehnert/imago-images
Video: Abendschau | 12.10.2019 | Jörn Kersten | Bild: M. Wehnert/imago-images

Extinction Rebellion in Berlin - Klimaaktivisten setzen Blockade der Stresemannstraße fort

Die Klimaaktivisten der Bewegung Extinction Rebellion haben ihre Blockade der Stresemannstraße in Kreuzberg am Samstag fortgesetzt. Auch vor dem Innenministerium haben Demonstranten zwischenzeitlich den Verkehr lahm gelegt. 

Aktivisten der Umweltbewegung Extinction Rebellion haben ihre Blockade der Stresemannstraße am Samstag fortgesetzt. Vor dem Bundesumweltministerium nahe des Anhalter Bahnhofs hielten sich nach rbb-Informationen am Mittag rund 250 Menschen auf, am frühen Abend sollen sich nach Angaben der Organisatoren etwa 800 Demonstranten versammelt haben.

"Drei Viertel der Leute sitzen in kleinen Gruppen auf der Straße. Autos kommen keine durch", sagte XR-Sprecherin Lu-Yen Roloff. Für Fußgänger und den Fahrradverkehr würden jedoch Gassen zum Passieren frei gehalten.

Blockade vor dem Innenministerium

Geschminkte Kinder spielten auf der Straße, es gab Workshops für Meditation und den Bau von Lastenfahrrädern. Am Nachmittag organisierten die Demonstranten eine Diskussionsrunde zum Thema "Wie können wir bis 2025 klimaneutral werden?"

Die Berliner Polizei sprach am Vormittag von einer ruhigen Lage. Nach Angaben einer Sprecherin der Polizei sollen "Personen im einstelligen Bereich" versucht haben, die Eingänge zum Bundesumweltministerium zu blockieren. Man habe aber nicht vor, die Straße zu räumen, wie die Sprecherin rbb|24 am Nachmittag sagte. Die Demonstranten hielten demnach am Morgen "Small-Talk in der Sonne". Das angenehme Spätsommerwetter habe dann tagsüber für größeren Zulauf gesorgt, so die Veranstalter. Die Blockade soll noch bis zum Sonntagmittag weitergehen.

Gegen Mittag hatten sich Demonstranten der Gruppe "XR-Ruhrgebiet" vor dem Innenministerium versammelt und die Straße Holsteiner Ufer blockiert. Eine Gruppe der Demonstranten hatte ein Transparent mit der Aufschrift "Liebe CSU erhalten Sie die Schöpfung" mitgebracht. Nach Angaben der Polizei dauerte die angemeldete Protestaktion etwa eine Stunde. 

GdP fordert mehr Einsatzkräfte in der Hauptstadt

Wegen zahlreicher Demonstrationen in Berlin sowie dem Wunsch nach stärkerem Schutz jüdischer Einrichtungen forderte die Gewerkschaft der Polizei (GdP) mehr Einsatzkräfte in der Hauptstadt. "Unsere Kollegen werden ständig alarmiert, Dienstpläne komplett verworfen und Überstunden ohne Ende geschoben. Aktuell bräuchten wir das Personal von zehn Einsatzhundertschaften", forderte GdP-Landesvize Stephan Kelm am Samstag.

Die Polizei Berlin wollte die Größenordnung auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur nicht bestätigen. "Wir geben dazu keinen Kommentar ab. Aber grundsätzlich besteht in einer großen Stadt wie Berlin immer Personalbedarf".

Polizei behält Zufahrt zum Flughafen Tegel im Auge

Die Gruppe Extinction Rebellion demonstriert bereits seit Montag ununterbrochen in Berlin. Im Laufe der Woche hatten hunderte Aktivisten mehrere Brücken und Plätze wie beispielsweise den Großen Stern, den Potsdamer Platz, die Mühlendamm- und die Marschallbrücke besetzt. Vor dem Kanzleramt wurde ein Klimacamp aufgebaut, am Freitag hatten die Organisatoren das Zentrum der Proteste dann vor das Umweltministerium in die Stresemannstraße verlagert. Freitagnachmittag hatten sich Aktivisten einer schwedischen Gruppierung der Klimabewegung zudem für rund eine Stunde mit Sekundenkleber an das Eingangstor des Vattenfall-Heizkraftwerks Reuter West fixiert. 

Die Polizei hält derweil die Zufahrt zum Flughafen Tegel im Auge, sie befürchtet eine spontane Blockade der Autobahnbrücke. Sie ist die einzige Verbindnung für Fahrzeuge zum Flughafen. Noch bis Sonntag 13 Uhr wollen die Aktivisten ihre Protestaktionen in Berlin fortsetzen.

Sendung: Abendschau, 12.10.2019, 19.30 Uhr

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67 Kommentare

  1. 67.

    Da haben Sie allerdings recht. Ich würde dafür das chinesische Modell vorschlagen. Ein paar Generationen 1 Kind Familie, aber das wird sich im Rest der Welt aus religiösen Gründen nicht durchsetzen lassen. Wir schlagen uns lieber dann die Köpfe ein.

  2. 66.

    Sie haben recht, aber wir brauchen an dem Ast gar nicht zu sägen denn er wird abbrechen weil zu viele drauf sitzen. Und da dieses Problem nicht angegangen wird steigt auf der Erde der Verbrauch von Wasser, Ressourcen usw. immer weiter an.
    Komisch das niemand gegen die Überbevölkerung demonstriert. Wenn dann ab 2050 ca. 9,8 Milliarden Menschen Wasser und Nahrung brauchen werden die Probleme/Konflikte ansteigen.

  3. 65.

    Wir verbrennen das Buch des Lebens bevor wir es gelesen haben.
    Wir sägen an dem Ast auf dem wir sitzen, wir zerstören die Maschen des Lebensnetzes, so dass wir bald selber durchfallen. Wir selber werden wahrscheinlich noch nicht mal die letzte der von uns ausgerotten Arten bleiben, aber wir werden uns definitiv bald selbst vernichten, wenn wir so weiter machen. Zweifellos auch wahr, dass Arten übrigbleiben werden (Ich tippe auf Ratten, Kakerlaken und Limulus, aber das werden nicht die einzigen sein), das kann aber niemanden beruhigen.

  4. 64.

    (6) und das alles muss nicht in Deutschland passieren sondern zeitgleich uberall auf dieser Welt! Und wenn man schon so weit gekommen ist, sofortiger Stopp jeglicher Rüstungsindustrie! Weltweit. Wenn niemand mehr Waffen hat, dann braucht man diese nicht mehr und was dann mit der Kohle alles gemacht werden könnte, brauche ich nicht zu erwähnen. Das könnt ihr euch selber alle denken. Vor allem ein mega plus für die Umwelt und Klima ohne kriegswaffen!

    Es gibt viele Ideen und Möglichkeiten... Nur Kosten diese, die da oben müssten sich einschränken nur das wird nie ein passieren. Also bleibt alles beim alten und alles geht seinem gewohnten Gang weiter

  5. 63.

    (5) mal keine höheren diäten mehr für die Politik. Keine extrem hohen Renten mehr für diese Leute. Politiker sollten meiner Meinung nach höchstens einen Mindestlohn erhalten und gut ist. Vielleicht kommen dann auch die richtigen Leute nach oben. Wer weiß.
    In Zukunft mehr digital machen und dafür weniger fliegen für unsere Politiker. Man kann alles über abgesicherte Leitungen erledigen. Video Konferenzen. Niemand muss mehr von denen fliegen oder mit Auto durch Deutschland reisen. Man kann alles ausdrucken unterschreiben und rechtskräftig machen und das weltweit

    Was das an gelder einsparen würde... Abgesehen vom Umweltschutz und Klimaschutz.
    Mit den Ersparnissen kann man wieder nach besseren sauberen Lösungen forschen.

    Aber das wird wohl Wunschdenken bleiben denn nur der kleine Bürger soll sich ändern, sparen und "sauberer" werden. Je höher das Amt und die Kohle, umso mehr Ausnahmen gibt es.

  6. 62.

    (4) das ist für mich schon mal ein anfanf, den man nehmen könnte. EAutos gut und schön. Bevor ich den Menschen diese Fahrzeuge aufs Auge drücken will, muss man erst mal Wege finden, wie Akkus ökologisch und auch menschenwürdig, ohne der Umwelt zu schaden, herstellen kann! Dann muss man dafür sorgen, daß die Stromversorgung weltweit auf einen gewissen sauberen Standart gebracht werden kann. Eine Energiequelle, die große Ausbeute bringt, um effektiv zu sein. Aber sie darf bei Unglücken nicht gleich ganze Länder verseuchen und vernichten, massig Menschen töten. Dieser Strom soll für alle erschwinglich sein den davon wird unser aller Leben abhängen. Und wenn das klappt, kann die komplette Industrie umgestellt werden. Jedes Werk muss alle Abgase filtern, bevor diese in die Atmosphäre gelangen. Wir zahlen alle mehr als genug Steuern, welches für die Forschung und Entwicklung der neuen sauberen Zukunft genutzt werden könnte.

  7. 61.

    (3) Wäre das "alte dreckige" Fahrzeug noch 10 Jahre auf der Straße gewesen und wäre erst dann getauscht worden, hätte ein vielfach sauberes Fahrzeug gekauft werden können ohne die Umwelt und das Klima mit unnötigen Schrott und Müll zu belasten.
    Klar wäre ein sauberes Auto jetzt im Moment für das Klima besser aber niemand rechnet die Verschrottung und Neuproduktion mit rein und nd wenn man das machen würde, dann ist das vermeintliche "schlechte" am ende sauberer als das neue "gute". Nur daran denkt niemand.
    Wenn die Autos nicht verschrottet werden, werden diese nach Afrika exportiert. Vorher werden alle kats und Filter entsorgt, weil man diese Rohstoffe weiter nutzen kann und dann fahren diese Fahrzeuge 30 Jahre und länger in Afrika weiter herum. Und verpesten, im warten Sinne des Wortes, von dort aus die Welt. Hier in Deutschland dagegen hätten die Fahrzeuge noch immer alle kats Und Filter oder bekämen keinen TÜV mehr und ab auf den Schrott.

  8. 60.

    (2) das sich die Normen verschärfen, damit aus Sicht des Umwelt und klimaschutzes alles nötige getan wird, ist selbstverständlich und richtig. Da möchte ich auch nichts negatives zu sagen. Allerdings die Art und Weise, wie man es angeht, ist vollkommen falsch. Anstelle man einen Bestandsschutz einführt, damit alle bestehenden Fahrzeuge, welche aktuell im Betrieb sind, die Abgasnormen Stand Zeitpunkt erlangen der ABE erfüllen, technisch den Anforderungen der StVO erfüllen, weiter fahren lässt, erlässt man Fahrverbote was die Bürger dann zwingt, funktionstüchtige Fahrzeuge zu verschrotten. In meinen Augen eine riesen Umweltverschmutzung! Im Gegenzug wird dann was neues gebaut, der Erde die Rohstoffe entrissen und die neue Produktion belastet die Umwelt erneut.

  9. 59.

    (1) Was soll ich vorschlagen? Bin ich Politiker? Ich habe schon oft genug gesagt, das die Kaufwut nach den neusten Tollsten Besten aktuellsten Güter aufhören. Muss. Ich nehme gerne als Beispiel Elektronik oder das gute alte Auto.
    Warum muss man jedes Jahr das neuste Handy, Tablett, PC oder TV haben? Kann man die Geräte nicht so lange nutzen, bis diese kaputt und nicht mehr reparierbar sind? Warum muss man alles gleich weg werfen, obwohl es noch ganz ist? Wenn man "alte Geräte" anstelle zu verschrotten, bedürftigen Menschen oder sozialen Einrichtungen verschenken würde, um sich was neues zu holen, könnte ich es vielleicht noch nachvollziehen.
    Beim Auto das selbe. Der hersteller entwickelt ein Fahrzeug, die Regierung legt Regeln zu Abgasnormen fest, welche die Hersteller einhalten müssen. Mal abgesehen von dem Skandal der Manipulation jetzt... Die Fahrzeuge erfüllen sämtliche Vorschriften, werden für den Verkehr zugelassen.

  10. 58.

    Lasst den Leuten doch ihren Spaß. In Berlin ist es auf der Straße doch sowieso immer ein Chaos: entweder kommt ein Staatsbesuch und alles ist gesperrt es gibt eine Demo und alles ist gesperrt oder es wird gerade mal wieder die nächste Schlummerbaustelle aufgemacht und alles ist gesperrt. Als ob wir nicht gelernt hätten, damit umzugehen. Jetzt also diese angeblichen Klimaaktivisten, die - wie wir inzwischen wissen - trotz großmundiger Klimaschutzaussagen auch jede Menge umweltschädlichen Müll hinterlassen, wo immer sie wieder abziehen. Aber ist doch schön, wenn die bei dem schönen Herbstwetter ein bißchen an der frischen Luft sind, anstatt vor der Glotze rumzuhängen. Die verschinden auch wieder und dann schaun wir mal, wer sich als nächstes profilieren muss.

  11. 57.

    Friedliche Proteste und Demos gehören zur Demokratie und sind völlig legitim.
    Deshalb bin ich dafür in Berlin einen Platz/Meile zu schaffen wo, ohne die anderen Bürger bei ihrem täglichen Leben zu stören, ungehindert demonstriert werden kann. Mit Blockaden o.ä. stört man nur das Leben anderer Menschen die dadurch in ihrem Lebensablauf behindert/eingeschränkt werden. Das ist nicht ok und vertieft die Kluft zw. den Bürgern.

  12. 56.

    Willkommen auf Seiten derer, die es kapiert haben (und bitte nicht wieder absichtlich falsch verstehen! Das hat rein gar nichts mit irgend einer Partei zu tun). Den Klimawandel werden wir nicht aufhalten. Ob man an die Hauptursache CO2 glaubt oder nicht, ist egal, die unangenehme Wahrheit ist dieselbe. Das Klima wird sich weiter wandeln. Sollte CO2 wirklich Hauptursache sein, ist die wachsende Bevölkerung der Erde bei gleichzeitiger Zunahme des Energiebedarfs pro Kopf gerade in den nicht Industriestaaten ursächlich. Wer will denen das verwähren? Oder es ist halt eben ein "normaler" Anstieg der Temperatur. Egal! Wir Menschen müssen uns darauf einrichten. Wird vielleicht manchmal ungemütlich, aber aussterben werden wir deshalb auch diesmal nicht. Dass wir von fossilen Energien weg müssen, ist ein anderes Thema. Da wir den Wandel eh nicht stoppen können, können wir uns denn auch ein wenig länger Zeit lassen. Hauptsache die Energiewende kommt und überfordert gerade Geringverdiener nicht.

  13. 55.

    Auch das Schreiben Ihres und auch meines Kommentars hier ist nicht gerade Umweltfreundlich. Aber nochmal auch für Sie, diese Demonstrationen in unserem Land sind „friedlich“ und würde gar diese Demonstration in Brasilien so ablaufen, gäbe es Tote und Verletzte. Wollen Sie das? Ebenso in China. Siehe Hongkong. Anfangs haben dort die Einwohner friedlich für mehr Demokratie demonstriert und was folgte daraus? Im übrigen haben XR Aktivisten in NYC auch friedlich demonstriert und es kam, wie in anderen Städten in Europa auch geschehen zu Verhaftungen. Trotzdem finde ich solch passives Verhalten und den Finger in die Wunde legen für ungeheuer wichtig.

  14. 53.

    Gegen Proteste und Demos ist ja nichts zu sagen.
    Berlin allerdings ist ja ständig Demo oder andere Sperrungen.
    Man ist dadurch sehr eingeschränkt in seinem Leben.
    Einmal im Monat eine Demo genehmigen reicht wirklich. So aber ist das schon ein Dauerzustand und dagegen stupft man irgendwie ab. Sodas es einen gar nicht mehr interessiert.
    Es gibt auch noch andere Städte in Deutschland.
    Bonn oder München.

  15. 52.

    Politik setzt die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft, damit üben die Bürger die politische Macht aus. Letztlich können Bürger verhandeln. Und die mittelstandskinder demonstrieren in Berlin weil sie es können. Sinnvoll waren Demos in der Türkei oder in Russland im Kongo und in Paris. Wie lange die Jugendlichen dort wohl demonstrieren könnten? Eben.

  16. 51.

    Gegen Fanatiker kann man nichts ausrichten. Es ging doch nicht gegen eine kurzfristige Sperrung einer Straße oder gegen "normale" Demonstrationen. Es geht hier darum, dass die Menschen dieser Stadt die ganze letzte Woche tyrannisiert wurden wurden und die sogenannten Aktivisten sich angeklebt, angekettet und einbetoniert hatten. Das sind massenweise Straftaten und hat mit dem Demonstrationsrecht absolut nichts mehr zu tun. Das hinterher der Dreck den diese Klimaschützer massenweise hinterlassen haben auf Kosten der Allgemeinheit beseitigt werden musste ganz zu schweigen.
    Es gab hier keine kurzfristigen Unannehmlichkeiten sondern es wurde eine ganze Stadt eine Woche lang von Fanatikern tyrannisiert.

  17. 50.

    XR geht es nur um mediale Aufmerksamkeit für eigenes (Macht-)Wachstum. Dafür sind sie bereit, den existierenden globalen Klimaschutz zu negieren und Menschen in künslich in Panik zu versetzen. Zudem sind sie bereit, das gesellschaftliche Klima zu vergiften.

    War gestern am Base Camp von XR und habe selbst mich mit Demonstrierenden ausgetauscht. Es sind Plattitüden, die dort gebetsmühlenartig wiederholt werden. Fakten weiss man keine (z.B. was das Pariser Abkommen denn genau bedeutet) oder warum die Menschheit eigentlich aussterben sollte. Es wird auf virtuelle Experten verwiesen. Teile des Klimapakets kennt keiner und warum as versagen soll sowieso nicht, denn gelesen hat es keiner - verstehen wollte es keiner. Stattdessen immer wieder, dass Experten das ja schon seit Wochen sagen - bei dem Hinweis, dass das konkrete Programm 2030 erst seit 3 Tagen lesbar zur Verfügung steht, verstummen die meisten.

    Ich will Klimawandel stoppen, aber nicht mit Dilettanten und Panikmachern.

  18. 49.

    Ich hoffe, die Demonstranten haben auch ihren Müll wieder mitgenommen und nicht auf der Straße liegen gelassen, wie es bei den Fridays for Future- Demos immer passiert und daß die Allgemeinheit dies dann nicht über die Gebühren auch noch bezahlen darf, wenn das Stadtreinigungsamt deswegen kommen muß.
    Wenn schon Klima-Demos, dann immer und überall mit absoluter Vorbildfunktion! Auch dies ist Klima belastend, Abfälle einfach liegenlassen.

  19. 48.

    Schön, das es jetzt zu Ende geht..... Das Thema hat ja langsam einen sehr langen Bart. Die Berliner haben das tapfer ausgestanden und die Politiker hat es nicht weiter interessiert.
    Die Erde dreht sich weiter und jeder macht wieder seins.

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