Monika Herrmann (Bild: imago images/Christian Thiel)
Bild: imago images/Christian Thiel

Keine weitere Kandidatur - Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann hört 2021 auf

Die grüne Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann, will in zwei Jahren ihr Amt abgeben. "Ich werde 2021 nicht mehr als Bezirksbürgermeisterin kandidieren", bestätigte Herrmann am Montag rbb|24. Zunächst hatte der "Tagesspiegel" darüber berichtet.  

Die in Berlin geborene Diplom-Politologin ist seit August 2013 Bezirksbürgermeisterin. Davor hat sie bereits seit 1990 im Bezirksamt gearbeitet, unter anderem als Mitarbeiterin der Frauenbeauftragten, Stadträtin für Jugend, Familie und Schule und Leiterin der Abteilung Familie, Personal und Diversity. "Drei Wahlperioden und 15 Jahre im Amt sind eine gute Zeit gewesen, aber ich will bis zur Rente beruflich noch etwas anderes machen", teilte Herrmann rbb|24 mit. Was sie danach machen werde, wisse sie aber noch nicht. "Die nächste Generation ist jetzt mal dran. Ich bin 2021 57 Jahre, und das ist ein gutes Alter für einen Wechsel", so Herrmann weiter. 

Sendung: Abendschau, 21.10.2019, 19:30 Uhr

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15 Kommentare

  1. 14.

    Ja das ist sicher von grosser Bedeutung in Zepernick. Das Frau Herman zurücktritt. Sicherlich haben Sie auch sehr tiefe Einblicke in die kommunalbezirklich kleinteilige Politik in Friedrichshain-Kreuzberg.
    Weshalb Ihrem wohl politisch-inhaltlich gemeinten tieffundierten Urteil und Wunsch selbstverständlich unbedingt zu folgen ist.

  2. 13.

    Juhu, besser spät als nie

  3. 12.

    Lieber heut als morgen zurücktreten

  4. 11.

    HA HA HA HA - Sie sind so köstlich!
    Lassen Sie es sich doch als Abkürzung patentieren: AUKZÜKBB - an Unfähigkeit kaum zu übertreffende Klientelpolitik betreibende Bezirksbürgermeisterin -
    Das ist hilfreich bei Schnappatmung.
    Und sonst noch?
    Mal überlegt weshalb die CDU in Friedrichshain-Kreuzberg mit 7% kleinklientelmässig dümpelt?
    Oder die ich-bins-nicht-gewesen-AfD bei 6% ?

    Liegt vielleicht daran das es Mehrheiten gibt die sowohl die wahre Bedeutung von Klientenpolitik kennen.
    Und wissen das die richtige Zeitform von "ist" nicht "währe" wäre.

  5. 10.

    Sie müsste noch in diesem Jahr aufhören.

  6. 9.

    Eine an Unfähigkeit kaum zu übertreffende Klientelpolitik betreibende Bezirksbürgermeisterin tritt 2021 (!!) zurück.
    Währe nicht jetzt schon ein guter Zeitpunkt?

  7. 8.

    Ha Ha Ha Ha Ha Ha - das ist so lustig wie sich hier Kommentare sammeln die irgendwas von "Schaden" schwadronieren, den Bürgermeisterin Herrmann angeblich anrichtete.
    Ohne auch nur den Hauch einer Chance das die im Bezirk Kreuzberg die Bürgermeisterin stellen.
    Ha ha Ha Ha Ha Ha. Das ist wirklich köstlich.

  8. 7.

    "...der endlich wieder die Interessen der Normalbevölkerung vertritt und für Ordnung im Bezirk sorgt."

    Mich würde brennend interessieren wie ihre Vorschläge " für Ordnung im Bezirk" aussehen. Und wer ist die "Normalbevölkerung"?

  9. 6.

    Sofort Rücktritt, da könnte diese Dame ihr Gesicht waren, nachdem Sie großen Schaden für den Bezirk und fürs Land angerichtet hat.

  10. 5.

    Zeit wird es aber auch langsam...

  11. 4.

    ... und dann die Verbindung von einem Gehweg zum anderen, dem gegenüberliegenden, herstellen. Momentan kann auf vielen Bürgersteigen immer nur um den Block herumgelaufen werden und bei Überquerung der Fahrbahn gilt es, sich zwischen Stoßstangen hindurchzuquetschen.

    Die StVO sieht da jedenfalls ein Abstellverbot für Fahrzeuge vor: Fünf Meter von derjenigen Schnittkante weg, an der sich zwei Straßenzüge kreuzen bzw. 5 m von der Schnittkante einer Einmündung weg. Wieviel fünf Meter ist, dürfte jedem klar sein - das Zweieinhalbfache bis Dreifache der eigenen Körpergröße. Ohne Maßband und ohne App.

  12. 3.

    Den derzeitigen Baustadtrat kann ich mir super als ordnungshütenden Bürgermeister vorstellen. Gerne mit dem konsequenten Abschleppen aller falsch geparkten Fahrzeuge an den Bushaltestellen anfangen.

  13. 2.

    Erst....?

  14. 1.

    Das ist doch mal eine gute Nachricht, nachdem sie in den vergangenen Jahren genug Schaden angerichtet hat. Hoffentlich kommt dann jemand ins Rathaus, der endlich wieder die Interessen der Normalbevölkerung vertritt und für Ordnung im Bezirk sorgt.

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