Eine Aktivistin des Klimaschutz-Bündnisses Extinction Rebellion wird an einer Zufahrt zur Siegessäule von der Polizei weggetragen. Seit gestern Morgen hatten Aktivisten die Zufahrten besetzt. (Quelle: dpa/Paul Zinken)
dpa/Paul Zinken
Video: rbb|24 | 08.10.2019 | Material: Abendschau, ARD aktuell | Bild: dpa/Paul Zinken

Extinction Rebellion - Polizei beendet Räumung am Großen Stern vorerst

Der Potsdamer Platz ist geräumt, doch am Großen Stern wird weiter demonstriert: Klimaaktivisten von Extinction Rebellion halten weiter Teile des Berliner Verkehrsknoten-punkts besetzt - und werden wohl auch über Nacht dort bleiben.

- Die Polizei hat am Dienstagvormittag den Potsdamer Platz in Berlin-Mitte geräumt.

- Am Nachmittag wurden zwei Zufahrten zum Großen Sterns in Berlin Tiergarten freigeräumt.

- Am frühen Abend beendete die Polizei die Räumung des Großen Sterns für den Tag.

Nach der Auflösung der Demonstration am Potsdamer Platz und der Räumung zweier Zufahrten zum Großen Stern halten Klimaaktivisten Teile des Verkehrsknotenpunkts im Berliner Tiergarten weiter besetzt. Die Polizei beendete am Abend die Räumung. Die verbliebenen mehreren Hundert Aktivisten dürften über Nacht dort bleiben, sagte ein Polizeisprecher. 

In den sozialen Medien hatten Organisatoren der Gruppe Extinction Rebellion am Mittag noch zur Teilnahme an der Blockade des Großen Sterns aufgerufen. "Setzt euch dazu, denn wir bleiben", twitterten Teilnehmer. Der Verkehr rings um die Siegessäule war von Beginn der Protestaktion am frühen Montagmorgen an komplett lahmgelegt. Am Dienstag begann die Polizei gegen 14 Uhr damit, die Straße des 17. Juni und die Hofjägerallee zu räumen und Demonstranten von der Fahrbahn zu tragen. Ab 15.30 Uhr rollte der Verkehr wieder über die beiden Zufahrten. 

Laut Polizisten vor Ort verlief die Räumung bis zum Abend friedlich. Nach rbb|24-Informationen ging die Polizei jedoch vereinzelt mit Schmerzgriffen gegen Demonstranten vor.  

Eine kleinere Gruppe Klimaaktivisten hat auch im Konrad-Adenauer-Haus in der Klingelhöferstraße protestiert, rund einen Kilometer südlich vom Großen Stern. Die Demonstranten hätten die CDU-Bundesparteizentrale auf Aufforderung des Sicherheitsdienstes aber nach relativ kurzer Zeit wieder verlassen.

Ein Demonstrant der Gruppe "Extinction Rebellion" wird von der Polizei weggeführt (Bild: rbb/ems/Benedikt Päffgen)
Zwei Demonstranten, die sich angekettet haben, werden von der Polizei abgeführt. | Bild: rbb/ems/Benedikt Päffgen

Potsdamer Platz am Vormittag geräumt

Die Blockade des Potsdamer Platzes hatte die Polizei bereits am Dienstagvormittag aufgelöst. Gegen 11 Uhr hatten sämtliche Demonstranten die Fahrbahn verlassen. Einige Klimaaktivisten hatten sich an mit Beton gefüllten Badewannen, an einen Truck und an einer Bienenwabenkonstruktion festgekettet und mussten von Polizei und Feuerwehr nach und nach befreit und anschließend weggetragen werden.

Die meisten Demonstranten seien am Morgen der Aufforderung der Beamten nachgekommen und hätten die Straße selbst verlassen, sagte eine Sprecherin der Polizei. Am Mittag konnte der Platz schließlich wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Bereits am Montagnachmittag waren 480 Demonstranten von der Polizei weggetragen worden. Die Beamten und die Klimaaktivisten sprachen übereinstimmend von einem friedlichen Verlauf der Aktion. Am späten Abend brach die Polizei die Räumung schließlich ab, wie die Verkehrsinformations-Zentrale des Senats auf Twitter mitteilte. Mehr als 150 Teilnehmer verharrten die ganze Nacht hindurch in Zelten und Schlafsäcken am Potsdamer Platz.

Blockade am Großen Stern geht weiter

Dienstagmittag kam es außerdem zu einer kurzeitigen Sperrung der Friedrichsstraße/ Ecke Leipziger Straße durch Klimaaktivisten. In einem Tweet von Extinction Rebellion hieß es dazu: "Die letzten Rebellen sind vom #PotsdamerPlatz. Doch eine Rebellion lässt sich nicht räumen. Wir machen weiter bis die Regierung endlich ernsthaft im Angesicht der #Klimakrise handelt! Zeit auszuschwärmen!"

Eigentlich hatte Extinction Rebellion für Dienstag laut einem Sprecher einen "aktionsfreien Tag" angekündigt. Die Polizei ist aber darauf vorbereitet, dass es dennoch verschiedene Aktionen in Berlin geben wird.

Aktivsten blockieren am Abend des 07.10.2019 die Zufahrtswege am Großen Stern. (Quelle: rbb|24/Wolfram Leytz)

Weitere Protestaktionen im Laufe der Woche geplant

Extinction Rebellion hatte am frühen Montagmorgen kurz vor Beginn des Berufsverkehrs zunächst den Großen Stern in Tiergarten blockiert. Rund 1.000 Demonstranten versammelten sich zeitweise rund um die Siegessäule und legten den Verkehr lahm. Am Mittag war eine offizielle Kundgebung am Potsdamer Platz angemeldet, zu der rund 2.000 Menschen kamen. Die Klimaaktivisten hielten den Platz im Anschluss weiter besetzt.

In Berlin bereiten sich die Aktivisten unter anderem in einem Klimacamp am Bundeskanzleramt auf die Protest vor. Die Bewegung, die auf zivilen Ungehorsam setzt, hat für die ganze Woche größtenteils unangemeldete Protestaktionen angekündigt. Einer Ankündigung zufolge sollen die nächsten Protestaktionen bereits mittwochfrüh folgen.

Extinction Rebellion fordert unter anderem von der Bundesregierung, den Klimanotstand auszurufen und dafür zu sorgen, dass die von Menschen verursachten Treibhausgasemissionen bis 2025 auf netto Null gesenkt werden. Protestiert wird dafür nicht nur in Berlin. Aktionen fanden am Montag unter anderem in London, Amsterdam oder Sydney statt. Wie genau die Proteste aussehen werden, wird immer erst wenige Minuten vor Beginn bekannt gegeben.

Die Teilnehmer sind aufgefordert, kleinere Gruppen zu bilden und dezentrale Aktionen durchführen. Bekannt wurde, dass am Mittwoch offenbar die Marschall-Brücke neben dem Reichstagsgebäude blockiert werden soll.  

Zu den Blockaden erklärt Extinction Rebellion: "Wir stören den alltäglichen Betriebsablauf, der unsere Lebensgrundlagen zerstört. Wir setzen den Protest so lange fort, bis die Regierungen angemessen reagieren."

Ein Demonstrant der Gruppe "Extinction Rebellion" unterhält sich mit einem Polizisten (Bild: rbb/ems/Benedikt Päffgen)Ein Aktivist spricht während der Blockade am Potsdamer Platz mit einem Polizisten.

Sendung:  Antenne Brandenburg, 08.10.2019, 5:30 Uhr

Kommentarfunktion am 10.10.2019, 10:49 Uhr geschlossen

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238 Kommentare

  1. 238.

    Es wird gefordert, das Deutschland CO2 frei wird. Zeig mir mal, wie die Industrie mit sämtlichen Fabriken CO2 frei Kleidung, Lebensmittel oder sonstige Güter herstellt? Dies wird aktuell überhaupt nicht möglich sein. So viele Solaranlagen und Windräder kann man gar nicht herstellen - wobei die Herstellung auch wieder CO2 belastet ist!

    Also doch die komplette Industrie ins Ausland verlagern, damit Deuschland das Ziel 100% CO2 Ausstieg schafft?

    E-Autos fahren in Deutschland "angeblich" 100% CO2 frei herum. Für E-Autos hat man extra eine Einrichtung entwickelt, wo nur "Ökostrom" aus Solar und Wind ans Auto abgegeben wird! Die Akkus von den E-Autos braucht man auch nur von Bäume pflücken. Dafür hat man extra einen Akku-Baum gezüchtet.

    Selbst Müll wird ins Ausland gekarrt! Viele Güter werden schon seit vielen Jahren nicht mehr in Deuschland produziert. Nicht, damit wir es hier so schön und sauber haben sondern weil es BILLIGER ist!

  2. 237.

    "Joker, Brandenburg, Mittwoch, 09.10.2019 | 22:25 Uhr:
    "Und zwar nicht in Deutschland sondern Weltweit!"
    Doch! Auch in Deutschland!"

    lesen und verstehen ist nicht Ihre Stärke wa? Wenn ich "Weltweit" sage, dann schließt das Deutschland mit ein. Aktuell sieht es nämlich so aus, das ausschließlich nur in Deutschland was mit aller Gewalt übers Knie gebrochen wird und die Welt über Deutschland nur lacht.

    Ich bin der festen Überzeugung, das die "dreckigsten Staaten" (China, USA, Indien, Russland, Japan), welche die meiste Belastung für diese Welt ist, der Reihe nach anfangen und nicht die Länder mit der saubersten Luft, wo es so schon sauber ist. Das würde am meisten bringen. Hinzu kommt, das diese Länder nich gerade klein sind und auch massig Einwohner haben, wo deutlich mehr zu erreichen ist, als man in Deutschland jemals schaffen könnte.

    Noch mal : Deutschland ist NICHT der Mittelpunkt dieser Erde und Berlin ist es erst recht nicht!

  3. 236.

    Wieviele Busse und Trams, S-Bahnen wurden durch die Aktionen der Chaoten diese Woche schon massivst gestört, das der ÖPNV in Berlin nicht mehr richtig funktionierte?
    Und da möchten Sie @ Immanuel, das die jede, in Ihren Augen, überflüssige Fahrt auf den ÖPNV verlagert wird?
    Pff mit dem Auto kann man sehr schön an den Blockaden über Nebenstraßen vorbei fahren. Mach das mal mit ÖPNV, der festgelegte Routen abzufahren hat.

    "Joker:"Wenn Du der Meinung bist, das jeder Berliner KEIN AUTO haben darf, ......."
    Habe ich NIE geschrieben! (Sie können sich also Ihre künstliche Erregung sparen.)"

    eigentlich schon. Berlin hat den Besten ÖPNV der Welt und jeder in der Stadt kann den nutzen. Jeder, der die bestehende Fahrt mit dem ÖPNV hätte fahren können, begeht mit SEINEM AUTO eine überflüssige Fahrt. Also ist jede Fahrt mit einem Auto überflüssig und wenn die überflüssig ist, dann braucht man ja kein Auto in der Stadt mehr.
    Also Verbot für private Autos in Großstädten wo ein ÖPNV ist??

  4. 235.

    Lieber Immanuel - hat auch niemand aus diesem chat hier( soweit ich gesehen habe) behauptet, dass alles so weitergehen soll wie bisher. Aber wie gesagt, macht IHR ( und nein, damit mache ich dich nicht zur Majestät sondern meine die ganzen "Aktivisten", die versuchen, den normalen Betriebsablauf zu stören( der immerhin das Geld für solche Demos mitfinanziert)nur so weiter - die ganz da oben lachen sich nämlich bei solchem Verhalten ins Fäustchen und die Mehrheit der Bevölkerung will nur das Eine: In Frieden und in Wohlstand seinen ganz normalen Allteg leben. Und das mache ich jetzt auch - ganz profan Steuer überweisen, Löhne an Mitarbeiter überweisen( die teilweise mehr als 40 km einfachen Weg zur Arbeit nicht mit dem E-Roller zurücklegen wollen und können) und mich dann um neue Kunden kümmern. Denn irgendwer muss ja immer auch für all die anderen arbeiten- nennt sich deshalb auch Solidargemeinschaft! Und Euch beim -friedlichen- demonstrieren noch viel Spaß( ehrlich gemeint) !!!

  5. 234.

    Aber Berlin liegt uns näher als der Rest der Welt, UND Berlin hat einen gut ausgebauten ÖPNV. ---

    aha. Mit anderen Worten = Berlin ist wichtiger als der Rest der Welt.

    Oder war das bezogen auf die "Aktivisten"? Keine Angst.
    Die sind von überall aus Europa nach Berlin zu Fuß gelaufen oder mit dem Rad her gekommen. <--- denn diese Anreise wäre der Forderung entsprechend die einzig richtige gewesen!

    Man hätte die Aktion auch draußen, vor den Toren Berlins auf einem Feld abhalten können, nachdem man einen Bauer um Erlaubnis für diese Aktion gebeten hätte.

    Ich mag nicht abstreiten, das Berlin einen gut ausgebauten ÖPNV hat nur bringt der Besten ÖPNV nichts, wenn nicht jeder Bürger in der Stadt den auch nutzen kann. Zu oft überfüllt, das man nicht rein kommt, zu viele Verspätungen, zu viele Ausfälle, zu viele Störungen durch lange Bauarbeiten. Wenn Busse leer sind und "überpünktlich", wird nicht darauf gewartet, bis die Abfahrtszeit kommt und man kommt aus S-Bahn = Bus weg!!!

  6. 233.

    (2)Wenn diese Zustellfahrzeuge morgens vollgeladen werden, sind die nicht voll... die quellen zum Teil über und oft bleiben Pakete bis zum nächsten Tag zurück! Wenn 3 Fahrzeuge von 3 verschiedenen Zustellern morgens das Lager verlässt, sind 3 Wagen überfüllt.

    Wenn wir nun 2 Konzerne zerschlagen und dafür nur noch 1 Konzern liefert, dann muss dieser eine Konzern die verbleibenden Sendungen zustellen. Also fährt nicht 1 DHL Fahrzeug morgens los sondern 3.
    Alternativ könnte man ja auch die bestehenden Zustellfahrzeuge abschaffen und mit EINEM EINZIGEN Sattelzug 18 Stunden am Tag mit 15 Mann Besatzung durch Berlin schieben. Vorne im Führerhaus sitzen 3 Fahrer, die sich abwechseln und hinten im Auflieger die anderen 12 Zusteller, die dann rennen.

    Ideen und Vorstellungen haben die Leute, das geht auf keine Kuhhaut.
    Wenn 1 Lieferdienste durch eine Straße fährt, dann ist es überflüssig, wenn 2 andere Lieferdienste von ganz anderen Konzernen auch da durch fahren... ohne Worte.

  7. 232.

    Es fehlen, wie gestern schon angemerkt, noch immer zwei Beiträge von mir @rbb24. Teil (1)(2)

    (1a) Wenn erst dhl, dann Hermes und dann UPS die Straße langfahren und ausliefern, dann sind davon sicherlich 2 Autos überflüssig.---

    und da haben wir es wieder! welche 2 Autos sind denn da überflüssig von gefahren? Vor allem fährt der Lieferdienst mit keine Autos durch Berlin!

    Bitte verzeih mir die Frage aber bist Du echt so begrenzt in Deiner Fantasie - um es nett und vorsichtig auszudrücken - oder tust Du hier nur so?

    Zum einen sind es 3 verschiedene Unternehmen - zwar gleiche Branche - welche mit den anderen nichts am Hut haben. Klar, man könnte 2 von den Konzernen zerschlagen und der erste Konzern könnte die schlucken... bekommen wir halt ein Monopol auf DEN Paketdienstleister.
    Wenn die nicht mehr Waren Ausliefern oder Waren Abholen dürfen, braucht man diese auch nicht.

  8. 231.

    Joker:
    "Und komm mal von Deinem blöden BERLIN weg denn das Problem betrifft nicht das olle Berlin sondern die ganze Welt!!!"

    Aber Berlin liegt uns näher als der Rest der Welt, UND Berlin hat einen gut ausgebauten ÖPNV.

    Joker:
    "Wenn Du der Meinung bist, das jeder Berliner KEIN AUTO haben darf, .........."

    Habe ich NIE geschrieben! (Sie können sich also Ihre künstliche Erregung sparen.)

  9. 230.

    Joker, Brandenburg, Mittwoch, 09.10.2019 | 22:25 Uhr:
    "(4) Die Fordernungen wurden gestellt und nun muss Zeit gelassen werden, alles zu realisieren."

    So wie bisher, wo alle Zeit immer (so gut wie) ungenutzt verstrichen ist.

    Joker, Brandenburg, Mittwoch, 09.10.2019 | 22:25 Uhr:
    "Und zwar nicht in Deutschland sondern Weltweit!"

    Doch! Auch in Deutschland!

    Joker, Brandenburg, Mittwoch, 09.10.2019 | 22:25 Uhr:
    "Nicht erst Deutschland sondern alle zusammen!
    Sonst hat es keinen Sinn."

    Da - nach Joker - keiner anfangen soll und die Erfahrung zeigt, dass es NIE eine Einigung ALLER geben wird, heißt dies: Es wird NICHTS passieren. Alle lauern nur darauf, dass andere anfangen, und so vergehen Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte, ohne dass sich Entscheidendes tut!

    Und alle sind sich nur darin einig, dass man Zeit braucht, viel Zeit, ganz viel Zeit und noch mehr Zeit - in der man nichts Entscheidendes tut. Bloß nichts überstürzen! Lieber noch weiter abwarten.

  10. 229.

    Joker:
    "Antwort auf [Immanuel] vom 09.10.2019 um 18:25
    (a)Bei der Einsparung von Autofahrten geht es in erster Linie darum, diese dort einzusparen, wo diese UNNÖTIG sind, weil es z.B. einen gut ausgebauten ÖPNV gibt, so wie in Berlin, insbesondere in der Innenstadt !!! Es geht da überhaupt nicht um das flache Land ohne ÖPNV !---
    Noch mal : DU kannst überhaupt nicht einschätzen, welche fahrt unnötig ist oder nicht! Das muss jeder Bürger für sich selber entscheiden!"

    Das können offenbar einige Berliner nicht, die nur aus Bequemlichkeit Auto fahren oder absurde Schutzbehauptungen vorbringen, wie hier schon in anderen Foren zu lesen war. Wenn ein junger Mensch mit dem Auto einen Kilometer zum Bäcker und zurück fährt, oder aus Prestigegründen die Straßen hoch und runter fährt, dann ist dies sicherlich nicht nötig!

    Wenn erst dhl, dann Hermes und dann UPS die Straße langfahren und ausliefern, dann sind davon sicherlich 2 Autos überflüssig.

  11. 228.

    Joker, Brandenburg, Mittwoch, 09.10.2019 | 22:20 Uhr:
    "(3) Akzeptiert es doch einfach, das der Planet früher oder später für den Menschen unbewohnbar sein wird und dafür neue Lebewesen kommen werden. Das nennt man Evolution. Es sind schon viele Arten auf diesem Planeten ausgestorben, bis dafür der Mensch sich entwickeln konnte."

    Aber das akzeptiert doch jeder, dass in ein paar Taused Jahren sich die Sonne ausdehnt und die Erde verschwinden wird.

    Aber warum soll man akzeptieren, dass eine unverantwortliche, nicht an die Zukunft denkende Menschheit den natürlichen Zeitpunkt der Unbewohnbarkeit so weit vorverlegt, dass es schon die jetzigen Kinder werden miterleben müssen ???

    Das ist nicht Evolution, denn Evolution ist ein natürlicher Prozess, während die Klimaerwärmung mindestens zum großen Teil menschenverursacht ist.

  12. 227.

    Christian, NichtausBerlin, Mittwoch, 09.10.2019 | 21:10 Uhr:
    "Macht nur so weiter, mit dieser Art Borniertheit erreicht ihr die Mehrheit der Bevölkerung für eure Ideen und Ziele nicht! Und die müsstet ihr eigentlich erreichen, weil - noch sind wir eine demokratische Mehrheitsgesellschaft und keine Anarchodiktatur, wo eine kleine Minderheit ( und die seid ihr nunmal) der großen Masse vorzuschreiben hat, wo es langgeht und wie diese künfttig zu leben hat!"

    Es ist zwar eine kleine Minderheit, die demonstriert, aber es sind sehr, sehr viel mehr, die der Meinung sind, dass es so nicht mehr weiter geht, vielleicht sogar schon die Mehrheit in Deutschland.

  13. 226.

    Christian:
    "Lieber Immanuel: ... Aber, Dein Ereifere ( ich will ja gar nicht Gegeifere) hierim chat zeigt mir doch nur zu deutlich, wie engstirnig ihr die ganze Sache ( vermeintlich Eure sache ) angeht..."

    Lieber Christian, Sie müssen mich nicht mit dem Plural Majestetis anreden. Ich habe auch nichts mit den Demos zu tun, bin nicht daran beteiligt und auch schon lange kein Jugendlicher mehr. Ich werde auch die schlimmsten Folgen der Klimaerwärmung kaum noch miterleben. Ich habe aber Verständnis für die Demonstrationen gegen bloße Symbolpolitik, die immer nur in kurzen Legislaturperioden denkt und in der die Industrie und Wirtschaft eine gute Lobby, aber die Jugend keine Lobby hat.

    Borniert sind wohl eher die Politiker, die sich davon letztendlich kaum beeindrucken lassen. Das einzige, was die Politiker nun aufgeschreckt hat, sind die Wahlerfolge der Grünen, durch die sie sich gezwungen fühlen grüne Symbolpolitik zu machen.

  14. 225.

    (b) Und ob es zumutbar ist, für den Pendler bis zum Rand zu fahren, von dort mit ÖPNV zur Arbeit, bei Außendienst wieder zurück zum Rand pendeln und von dort aus mit dem Auto zum Kunden, dann wieder zum Rand pendelt um mit ÖPNV zur Dienststelle zurück zu fahren und beim Feierabend wieder zum Rand pendelt um dann mit dem Auto nach Hause zu fahren, muss der Pendler selber entscheiden!!!

    Das ist nicht Ihre Aufgabe!!!
    Wenn Sie der Meinung sind, ohne Auto Ihr Leben zu bestreiten, dann möchte ich Ihnen dafür gratulieren und danke Ihnen, das SIE mit gutem Vorbild vorraus gehen! Aber hören Sie bitte auf, jedem Mensche IHR LEBENSTIEL auf´s Auge drücken zu müssen!

    Wir haben keine Zeit mehr... o.O
    wenn 2135 der Stein vom Himmel fällt und wir das nicht verhindert bekommen, dann haben wir keine Zeit mehr denn dann ist das Lichtlein für jeden von uns in den Folgejahren definitiv aus!

    Wir sind Mikroben in diesem Universum... vergessen Sie das nicht!

  15. 224.

    (a)Bei der Einsparung von Autofahrten geht es in erster Linie darum, diese dort einzusparen, wo diese UNNÖTIG sind, weil es z.B. einen gut ausgebauten ÖPNV gibt, so wie in Berlin, insbesondere in der Innenstadt !!! Es geht da überhaupt nicht um das flache Land ohne ÖPNV !---

    Noch mal : DU kannst überhaupt nicht einschätzen, welche fahrt unnötig ist oder nicht! Das muss jeder Bürger für sich selber entscheiden! Und komm mal von Deinem blöden BERLIN weg denn das Problem betrifft nicht das olle Berlin sondern die ganze Welt!!!

    Oder ist Berlin die Welt???

    Wenn Du der Meinung bist, das jeder Berliner KEIN AUTO haben darf, da es eine "gute funktionierende" ÖPNV gibt, dann schlag es der Regierung doch mal vor! Aber bedenke = es gibt noch eine Welt außerhalb von Berlin und die kommen Tag täglich nach Berlin und außerhalb gibt es diese "gut funktionierende" ÖPNV nicht!

  16. 223.

    (4) Die Fordernungen wurden gestellt und nun muss Zeit gelassen werden, alles zu realisieren. Und zwar nicht in Deutschland sondern Weltweit! Nicht erst Deutschland sondern alle zusammen!
    Sonst hat es keinen Sinn.

    Hinzu kommt, das zum Wohl des Umweltschutzes z.B. "alte Fahrzeuge" solange fahren dürfen, bis diese so kaputt sind, das diese auf den Schrott zur Verwertung kommen und erst dann gegebenen Fall Ersatz angeschafft wird - oder auch nicht!

    Und nicht, wie es aktuell ist, das man technisch einwandfreie saubere intakte Fahrzeuge, ausgegrenzt verschrottet und neu kauft. Umweltverschmutzung ohne Ende, was auch dem Klima schadet!!!!!! Denkt doch mal nach Herr Gott noch mal.
    Und was nicht verschrottet wird, fährt im europäischem Ausland oder in Afrika weiter herum und dort ohne Kat´s und Filter. Noch dreckiger, als sie hier in Deutschland nach den geltenden Gesetzen je fahren dürften. Jeder Export von "alten Autos" verschlimmert die Situation immer weiter.

  17. 222.

    (3) Akzeptiert es doch einfach, das der Planet früher oder später für den Menschen unbewohnbar sein wird und dafür neue Lebewesen kommen werden. Das nennt man Evolution. Es sind schon viele Arten auf diesem Planeten ausgestorben, bis dafür der Mensch sich entwickeln konnte.

    Klar könnte man was dagegen machen... Geoforming... Gott spielen...
    wir sind ja recht gut in solchen Dingen! Wir sind ja schon an fleißig am Gottspielen dabei. Siehe Japan mit der Erlaubnis zum züchten von Chimäre (Mischwesen) aus Menschen und Tieren und deren Geburt!!!

    Sorry... aber hat da die Menschheit überhaupt das Recht zu überleben, wenn man sowas macht???

  18. 221.

    Lieber Immanuel: Nein, die Liedtexte sind nicht von Klimademonstranten für Klimademonstrationen geschrieben worden - dafür sind die Texte nämlich zu intelligent, hintergründig! Und ja,zu wenig borniert, um von den meisten verstanden zu werden! Aber, Dein Ereifere ( ich will ja gar nicht Gegeifere) hierim chat zeigt mir doch nur zu deutlich, wie engstirnig ihr die ganze Sache ( vermeintlich Eure sache ) angeht... Macht nur so weiter, mit dieser Art Borniertheit erreicht ihr die Mehrheit der Bevölkerung für eure Ideen und Ziele nicht! Und die müsstet ihr eigentlich erreichen, weil - noch sind wir eine demokratische Mehrheitsgesellschaft und keine Anarchodiktatur, wo eine kleine Minderheit ( und die seid ihr nunmal) der großen Masse vorzuschreiben hat, wo es langgeht und wie diese künfttig zu leben hat! Und ja, das ist auch gut so! Jeden falls, wenn Du Dir mal "die gottverdammte Pleite" von Ludwig Hirsch angehört hast! Wo ihr nämlich ungezügelt hinwollt, will die Masse nicht hin!

  19. 220.

    Rudolf Hirsch, Mittwoch, 09.10.2019 | 18:44 Uhr:
    "Ist "Immanuel" ein Bot des RBB, mit dem man uns User die Welt erklären will?"

    Antwort: NEIN, bin ich nicht. Ich bin - genauso wie die anderen hier - ein ganz normaler gebührenzahlender Medienkonsument ohne irgendwelche Beziehungen zum RBB, weder arbeits- noch geldmäßig. Eigentlich schade, dass man für gute Kommentare kein Geld bekommt. ;-)

    P.S.
    Wie kommen Sie darauf, dass intelligente Kommentare nur von BOTs kommen können?

  20. 219.

    Joker, Brandenburg, Mittwoch, 09.10.2019 | 18:22 Uhr:
    "Früher konnte man nicht im Rhein baden und Fische gab´s dort auch keine mehr und heute gibts wieder Lachse und andere Fische. Es stank bestialisch dort.
    Das waren auch Dinge, die nicht von heute auf Morgen sich ändern lassen haben und Zeit brauchten.
    Hätte sich DAMALS nichts geändert, dann wären die Aktionen heute vielleicht berechtigt aber so...
    niemals in dieser Art und Weise."

    Doch, weil all dies nichts gegen die Klimaänderung bewirkt hat. Im Gegenteil: Die Klimaerwärmung wurde völlig ignoriert und die Welttemperatur steigt immer schneller an. Und Zeit, irgendetwas abzuwarten ist nicht mehr!

    Weil DAMALS NICHTS gegen die klimaerwärmung gemacht wurde, muss nun umso mehr gegen die Klima erwärmung gemacht werden!

  21. 218.

    Joker, Brandenburg, Mittwoch, 09.10.2019 | 18:22 Uhr:
    "Antwort auf [Immanuel] vom 09.10.2019 um 16:43
    (2)Die Politik macht ja was gegen IHRE große Umweltverschmutzung nur es klappt nicht alles von heute auf morgen sondern alles benötigt Zeit."

    ... die die Politik bisher einfach verstreichen ließ und weiter verstreichen lässt, indem kaum Wirksames beschlossen wird. WIR HABEN NICHT MEHR SO VIEL ZEIT!

    Joker:
    "Früher, die Sache mit dem Rhein z.B., hat auch alles Zeit gedauert und es ist alles "gut" geworden."

    Bei der Klimaerwärmung wird aber NICHTS gut!

    Joker:
    "So vieles hat sich die letzten 30 Jahren extremst verbessert nur das weiß die Jugend von heute nicht mehr."

    Aber nicht die Klimaerwärmung!!! Das wurde VÖLLIG ignoriert und das Klima wird sich wohl kaum von sauberen Flüssen und sauberer Luft als früher beeindrucken lassen.

    Ja früher war es schlimmer. Aber es wird wieder schlimm, wenn weiterhin nur wenig gemacht wird!

  22. 217.

    Christian:
    "Schon witzig, wie sich bundesweit doch die Erfahrungen decken! Und ja, ich gebe zu, in meiner Jugend waren wir z.T. genauso engstirnig ungeduldig und borniert..."

    Ist es wirklich "engstirnig und borniert", wenn man wirksame Maßnahmen gegen die sich ankündigende katastrophale Klimaerwärmung fordert? Ungeduld ist hier berechtigt, solange das Primat der Wirtschaft und Steigerung des Bruttosozialprodukts gilt und angesichts der bloßen Symbolpolitik.

    Christian:
    "Hatten kein Problem, mit einem 20 und mehr Liter auf 100 km schluckendem ollen Diesel quer durch die Republik zu tingeln, nur um in Wackersdorf oder der Startbahn-West für eine bessere Umwelt zu demonstrieren."

    Die Folgen der Kernenergie (Risiken, KEINE SICHEREN Enlager, Halbwertzeit!) sind weitaus gravierender als die Folgen eines alten ollen Diesel! Insofern ist die kleine Umweltverschmutzung durch den Diesel zur Vermeidung der großen Umweltverschmutzung durch Kernenergie noch gerechtfertigt.

  23. 216.

    Christian, NichtausBerlin, Mittwoch, 09.10.2019 | 11:03 Uhr:
    "Keiner von uns wäre seinerzeit mal auf die Idee gekommen, auf der gemeindeeigenen, bis in den Himmel hoch qualmenden und kilometerweit die Luft verpestenden offenen Müllkippe( ja, sowas gab´s damals in den 80gern noch) zu demonstrieren!"

    Auch wenn Sie es nicht mitbekommen haben, gab es diese Proteste gegen Müllkippen.

    Christian:
    "Wie gesagt, ich habe im laufe der Jahre die Erfahrung gemacht, das die großen Probleme dieser Welt meist im ganz kleinen hier und jetzt ihre Lösungsansätze haben. Unterschriftaktionen, mal den Wald der näheren Umgebung säubern und vor Allem: Auf die eigene Müllvermeidung achten! Dann ist der Welt um einiges mehr geholfen!"

    Und man sieht sehr gut, wie all von Ihnen aufgezählten Maßnahmen wirksam die Klimaerwärmung beendet haben.

    Oder hat dies doch alles nicht geholfen, so dass viel drastischere Maßnahmen erforderlich sind?

  24. 215.

    Steffen:
    "Nein, es kommt nicht nur auf den Pro-Kopf-Verbrauch an. Dass der in Afrika aktuell noch niedriger ist als in den Industriestaaten, bezweifelt niemand. Für den CO2-Gehalt der Atmosphäre ist aber der Gesamtausstoß relevant, nicht der pro Person."

    Der Gesamtausstoß setzt sich aber aus jedem einzelnen Ausstoß aller Menschen zusammen.

    Der Gesamtausstoß ist das Produkt aus dem durchschnittlichen Ausstoß und der Anzahl der Menschen. Und dafür, dass der durchschnittliche Ausstoß zu hoch ist, sind alle verantwortlich, die mehr als der Durchschnitt verursachen, also wir und nicht die Afrikaner! An der Anzahl der Menschen kann man nur mittels Empfängnisverhütung und Bildungsstand etwas ändern. Lebenden Menschen kann man jedoch kaum ihr Existenzrecht absprechen.

    Das, was Sie machen - willkürlich eine kleine Menschengruppe mit einer großen Menschengruppe vergleichen - ist unlauterer UNSINN!

  25. 213.

    Ist "Immanuel" ein Bot des RBB, mit dem man uns User die Welt erklären will?

  26. 212.

    Joker:
    "... und was möchten Sie damit sagen? Das es den ganzen "Alten" geschadet hat, wenn die bei Vergehen mit dem Rohrstock auf die Pfoten bekommen haben? Aus den Menschen ist auch was gescheites geworden!
    Sorry wenn ich das so sage aber ich finde, das dies der heutigen Jugend oft fehlt! Viele haben es mal verdient, ein paar hinter die Ohren zu bekommen oder was auf die Finger - nur in der heutigen Zeit ist das ja schon ein Verbrechen!!!
    Mir hat´s auch nicht geschadet, bei Ungehorsamkeit den Arsch versohlt zu bekommen! Das nächste mal habe ich mich halt besser benommen und gehört, wenn Erwachsene mir was gesagt haben.
    Und nicht wie heute, wo die Jugend noch nicht mal Respekt und Anstand gegenüber Erwachsene haben und ständig widersprechen und alles besser wissen - oder Schule schwänzen..."

    Sie stammen wohl aus der Zeit von "Das weiße Band" und sehnen sich nach dieser gefühlskalten Zeit mit Zucht und Ordnung zurück. Diese zeit ist - zum Glück - vorbei!

  27. 211.

    Joker, Brandenburg, Mittwoch, 09.10.2019 | 18:06 Uhr:
    "Antwort auf [Immanuel] vom 09.10.2019 um 16:31
    Welcher "Dienstherr" darf die Wahrnehmung des Grundrechts der Demonstrationsfreiheit untersagen???---
    Es ist ein Grundsatz des Berufsbeamtentums, dass Beamte durch ihre Treuepflicht dem Arbeitgeber und dem Staat gegenüber nicht streiken dürfen. Verankert ist dies in Artikel 33, Absatz 5 des Grundgesetzes."

    Was hat das Demonstrationsrecht mit dem Streikverbot der Beamten zu tun ??? NICHTS !!!
    Demo ist kein Streik!
    Jeder Beamte darf demonstrieren!

  28. 210.

    Joker, Brandenburg, Mittwoch, 09.10.2019 | 11:59 Uhr:
    "Zum Thema ÖPNV ... auf dem 'Land' ( z.B. 20km vor Bonn bzw. Köln ! ) fährt ein Mal die Stunde ein Bus. Bahn gibt es seit Jahrzehnten nicht mehr, wurde eingestellt. Am Wochenende fährt GAR KEIN Bus! Was soll man da machen?---
    Das ist genau das, was ich den Schildbürger aus der "Hauptstadt" die ganze Zeit versuche klar zu machen und was denen einfach nicht in den Kopf will."

    Das ist genau das, was der Schildbürger Joker nicht verstehen will: Bei der Einsparung von Autofahrten geht es in erster Linie darum, diese dort einzusparen, wo diese UNNÖTIG sind, weil es z.B. einen gut ausgebauten ÖPNV gibt, so wie in Berlin, insbesondere in der Innenstadt !!! Es geht da überhaupt nicht um das flache Land ohne ÖPNV !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  29. 209.

    (2)Die Politik macht ja was gegen IHRE große Umweltverschmutzung nur es klappt nicht alles von heute auf morgen sondern alles benötigt Zeit. Früher, die Sache mit dem Rhein z.B., hat auch alles Zeit gedauert und es ist alles "gut" geworden. So vieles hat sich die letzten 30 Jahren extremst verbessert nur das weiß die Jugend von heute nicht mehr. Ich kenne Zeiten, wo meine Mutter Wäsche gewaschen hat, raus gehängt hat und morgens war die saubere weiße Wäsche grau oder sogar schwarz vor Ruß und Kohlenstaub.
    Man hat Fenster geputzt und paar Stunden später waren diese wieder staubig.

    Früher konnte man nicht im Rhein baden und Fische gab´s dort auch keine mehr und heute gibts wieder Lachse und andere Fische. Es stank bestialisch dort.
    Das waren auch Dinge, die nicht von heute auf Morgen sich ändern lassen haben und Zeit brauchten.
    Hätte sich DAMALS nichts geändert, dann wären die Aktionen heute vielleicht berechtigt aber so...
    niemals in dieser Art und Weise.

  30. 208.

    Christian:
    "Als sog. früher "Klimaaktivist" der frühen 80ger ( wir nannten uns nur nicht so) würde ich heute gerne sagen können - ich bin einer von Euch - und einige meiner damaligen Mitstreiter haben es ja heute bei den Grünen bis weit nach oben geschafft und sich schön satouriert... Ich kann es aber nicht! Nicht weil ich der Jugend das Recht absprechen will, "ungeduldig" sein zu dürfen, sondern weil sie alles, was wir in den letzten 30-40 Jahren erstritten haben negieren! ... also hört auf, so zu tun, als hätten WIR euch die Welt verseucht!!!"

    Das ist doch Unsinn! Unbestrittener Fakt ist doch, dass all das VIEL ZUWENIG war! Es reicht doch nicht nur, ETWAS zu tun. Solange das, was getan wird, nicht genug ist, ist jede Kritik an dieser Ungenügenheit doch gerechtfertigt!

    Christian ist der Meinung, die Jugend sei ihm zu ewigem Dank verpflichtet, weil sich das Klima in absehbarer Zeit nicht um 10 Grad, sondern nur um 3 Grad erwärmen wird.

  31. 207.

    (1)Dann setzen Sie doch mal das alles in Relation zueinander: den überschaubearen Müll, der liegengebliebenen ist, und die große Umweltverschmutzung, gegen die die politik fast nichts unternimmt. Was wirkt sich stärker auf uns aus?---

    natürlich der Müll, der liegengeblieben ist! Man demonstriet gegen Umwelt und Klima und sollte dann mit gutem Vorbild vorraus gehen und sich nicht wie die Axt im Walde benehmen! Wenn man Müll macht, dann räumt man den auch weg. Kippen und Kaugummis gehören auch nicht auf die Straße, unter Tische oder Bänke in den ÖPNV sondern in die dafür vorgesehenen Behälter aber das ist auch ein Ding, was die Jugend nicht peilt.

  32. 206.

    Karin Mayer, Münster, Mittwoch, 09.10.2019 | 10:11 Uhr:
    "Antwort auf [Sandra Gerlach] vom 09.10.2019 um 09:42
    @182.Sandra GerlachUnnaMittwoch, 09.10.2019 | 09:42 Uhr
    genau so ist es..Ich gebe ihnen zu 100% Recht.
    Unsere ganze Familie lebt schon seit Jahren umweltbewusst, holen unser Eier vom Bauern, kochen Marmelade selber und und mehr..meine Eltern waren nie im Urlaub (kleiner Bauernhof) und dann kommen diese Leute aus gutem Hause wie Greta, Carla, Luisa-Marie und wollen uns Erziehen."

    Ja, und weil Ihre Generation so umweltbewußt war, gibt es nun diese Klimaerwärmung!!! Eier vom Bauern holen reicht nicht aus gegen die Klimaerwärmung!!! Was nutzt es, an der einen Stelle umweltbewußt zu leben, wenn man gleichzeitig an anderer Stelle umweltschädlich lebt???

  33. 205.

    Ja, früher war alles besser: Da gab es noch die Todesstrafe und in der Schule den Rohrstock! ---

    und was möchten Sie damit sagen? Das es den ganzen "Alten" geschadet hat, wenn die bei Vergehen mit dem Rohrstock auf die Pfoten bekommen haben? Aus den Menschen ist auch was gescheites geworden!
    Sorry wenn ich das so sage aber ich finde, das dies der heutigen Jugend oft fehlt! Viele haben es mal verdient, ein paar hinter die Ohren zu bekommen oder was auf die Finger - nur in der heutigen Zeit ist das ja schon ein Verbrechen!!!
    Mir hat´s auch nicht geschadet, bei Ungehorsamkeit den Arsch versohlt zu bekommen! Das nächste mal habe ich mich halt besser benommen und gehört, wenn Erwachsene mir was gesagt haben.

    Und nicht wie heute, wo die Jugend noch nicht mal Respekt und Anstand gegenüber Erwachsene haben und ständig widersprechen und alles besser wissen - oder Schule schwänzen...

  34. 204.

    Welcher "Dienstherr" darf die Wahrnehmung des Grundrechts der Demonstrationsfreiheit untersagen???---

    Es ist ein Grundsatz des Berufsbeamtentums, dass Beamte durch ihre Treuepflicht dem Arbeitgeber und dem Staat gegenüber nicht streiken dürfen. Verankert ist dies in Artikel 33, Absatz 5 des Grundgesetzes.

  35. 203.

    Woher wollen Sie wissen, dass diese Jugendlichen nicht genauso handeln wie Sie??? Für Sie sind wohl alle Jugendlichen gleich verantwortungslos!

  36. 202.

    Niemand MUSS 100 km vom Wohnort entfernt arbeiten bzw. 100 km vom Arbeitsort entfernt wohnen! Ich suche mir meinen Arbeitsort und meine Wohnung auch nach dem Arbeitsweg aus. Mir wäre auch meine Lebenszeit viel zu schade für 3-4 Stunden täglichen Arbeitsweg - abgesehen von den Kosten und den Anstrengungen eines so langen Arbeitsweges---

    tja... da liegen Sie aber mal wieder so richtig falsch ;-)
    Als zumutbarer Arbeitsweg für eine arbeitslose Person gilt bei einer Arbeitszeit von mehr als sechs Stunden ganze 2,5 Stunden pro Arbeitsweg! 100km Arbeitsweg schaffen Sie locker in 2,5 Stunden.
    Für 90km Brandenburg <-> Berlin brauche ich zwischen 60 bis 90 Minuten.

    Hinzu kommt, das man sich bei Wohnungseigentum nicht mal eben einen anderen Wohnort aussuchen kann es sei denn, das Wohnungseigentum steht auf einem Hänger und ist mobil.

    Lebenszeit zu schade und zu Anstrengend für so einen Arbeitsweg?
    Hmm... ich lese da eher "Faulheit" und "Bequemlichkeit" raus

  37. 201.

    Lieber Christian, Woher wollen Sie wissen, dass es genau dieselben Menschen sind, die ihren Müll im Wald liegen lassen und auf Klimademos gehen??? Sie mögen wohl das Pauschalieren aller Jugendlichen.

  38. 200.

    Christian, NichtausBerlin, Mittwoch, 09.10.2019 | 07:27 Uhr:
    "Ich jedenfalls steige jetzt als - wenig gebildeter- Mensch ..."

    Das tut mir aber sehr leid für Sie!

    Christian:
    "Bei allem Wohlwollen für die Klimademos - Die teilweise Arroganz mancher Klimafreunde lassen mir den Atem stocken. Wers nicht glaubt, der "googlet" mal nach 2 Liedern: 1. "Kinder an die Macht" von Grönemeyer und dann 2. "Die Gottverdammte Pleite" von Ludwig Hirsch... Und dann kann er sich ja selbst ein Bild davon machen, in welche Richtung er mit-gehen möchte."

    Was haben die beiden Lieder mit dem Thema hier zu tun??? NICHTS!
    Kleiner Hinweis für den "weniger gebildeten" Christian: Diese beiden Lieder sind NICHT von den Demonstrationsteilnehmern für die Klimademonstrationen geschrieben worden!

  39. 199.

    Hallo,
    was ihr jetzt macht ist super.
    Wir haben es bereits vor 20 Jahren verschlafen.
    Eure Idee der Bürgerversammlungen kann ich voll verstehen und ich werde mich dem anschließen.
    Bleibt weiter tapfere Rebellen
    Danke euch allen

  40. 198.

    Das Alles ändert aber nichts an der Klimaerwärmung und den menschlichen Einfluss daran. Es reicht eben nicht, wenn nur Flüsse und Luft sauberer werden, das Klima sich aber immer weiter und immer schneller erwärmt!
    Und es ist richtig, dass uns die jugend darauf hinweist. Denn sie muss es ja ausbaden, dann, wenn wir schon längst tot sind!
    Und das unsere Generation den Jugendlichen Smartphones zum Kauf anbietet und diese die dann auch noch nutzen, kann man wohl kaum den Jugendlichen vorwerfen. Warum soll jemand mit Smartphone weniger Rechte haben, die anderen Menschen auf die kommende katastrophale Klimaerwärmung hinzuweisen???

  41. 197.

    Kramme666, Cottbus, Mittwoch, 09.10.2019 | 06:02 Uhr:
    "Und die Polizei räumt wie auf dem Video gut zu sehen ist den Umwelt-Verschmutzern noch den Dreck hinterher, das ist Deutschland im Jahre 2019!!"

    Ja, und wo ist das Problem? Insbesondere im Verhältnis zu dem riesigen Problem gegen das da demonstriert wurde?

  42. 196.

    Sie schreiben sehr bewusst um die eigentliche Aussage herum, um vermeintlich Recht zu behalten. Nein, es kommt nicht nur auf den Pro-Kopf-Verbrauch an. Dass der in Afrika aktuell noch niedriger ist als in den Industriestaaten, bezweifelt niemand. Für den CO2-Gehalt der Atmosphäre ist aber der Gesamtausstoß relevant, nicht der pro Person. Und der steigt weltweit durch Zunahme der Bevölkerung bei gleichzeitiger Zunahme der Industrialisierung massiv an. China liegt pro Kopf bereits jetzt auf dem Niveau Europas bei deutlich mehr Einwohnern. Netto stößt es damit jetzt schon mehr aus, als ganz Europa. Und es ist nicht mal das einzige Schwellenland. Die Industrialisierung der Dritten Welt beginnt gerade erst. Der CO2-Ausstoß, der daraus folgt, wird einfach ignoriert und so getan, als könne die westliche Welt das ausgleichen. Nein, können wir nicht! Und das wissen auch Sie sehr genau, weshalb Sie beständig versuchen, die Diskussion auf wenig relevante Kennzahlen zu ziehen.

  43. 195.

    Joker, Brandenburg, Mittwoch, 09.10.2019 | 01:40 Uhr:
    "Zu meiner Zeit ging man nicht so zimperlich und "kuschelig" vor."

    Ja, früher war alles besser: Da gab es noch die Todesstrafe und in der Schule den Rohrstock!

    Joker:
    "Was mir persönlich negativ aufstößt ist, das man gegen Klima hier "demonstriert" und die Umwelt mit Füßen tritt (der ganze Dreck und Müll, der zurück geblieben ist)"


    Dann setzen Sie doch mal das alles in Relation zueinander: den überschaubearen Müll, der liegengebliebenen ist, und die große Umweltverschmutzung, gegen die die politik fast nichts unternimmt. Was wirkt sich stärker auf uns aus?

  44. 194.

    Ja und?! Hätten die "Demonstranten" der Aufforderung der Polizei Folge geleistet, die Straße zu räumen, hätten sie ihren Besitzstand auch mitnehmen können. Oder sie hätten ihre Schlafsäcke einpacken können, bevor sie sich wegtragen lassen. Zeit dafür war genug. Dass das Zeug nach Beendigung der Aktion dort noch liegen geblieben ist, ist nicht die Schuld der Polizei oder sonst wem sondern derer, die es mitgebracht haben.

  45. 193.

    Joker, Brandenburg, Mittwoch, 09.10.2019 | 00:00 Uhr:
    "Tja... es gibt halt Menschen, die können nicht mal eben "frei" nehmen, da die ein echtes Leben haben und eine Familie ernähren müssen. Andere können es sich nicht leisten, eine Straftat zu begehen, da man dadurch seinen Arbeitsplatz verlieren könnte."

    Straftat??? Welche Straftat???

    Joker:
    "Wiederum andere bekommen vom "Dienstherrn" untersagt, an solchen Aktivitäten teilzunehmen"

    Welcher "Dienstherr" darf die Wahrnehmung des Grundrechts der Demonstrationsfreiheit untersagen???

  46. 192.

    Joker, Brandenburg, Dienstag, 08.10.2019 | 23:33 Uhr:
    "Wenn jeder Berliner bis zu 100km von Berlin entfernt arbeiten müsste, zum Teil Schichten, dann würde JEDER von euch mit dem Auto fahren!!! Oder überhaupt nicht arbeiten und faul mit dem Arsch zu Hause vor der Glotze sitzen - oder hier schreiben und Autoverbote fordern."

    Niemand MUSS 100 km vom Wohnort entfernt arbeiten bzw. 100 km vom Arbeitsort entfernt wohnen! Ich suche mir meinen Arbeitsort und meine Wohnung auch nach dem Arbeitsweg aus. Mir wäre auch meine Lebenszeit viel zu schade für 3-4 Stunden täglichen Arbeitsweg - abgesehen von den Kosten und den Anstrengungen eines so langen Arbeitsweges! Wer 8 Stunden arbeitet und dazu noch 3-4 Stunden Arbeitsweg hat, für den scheint mir die Work-Life-Balance völlig aus dem Lot zu sein.

  47. 191.

    Joker:
    "Antwort auf [Immanuel] vom 08.10.2019 um 20:09
    Die vielen Menschen in Berlin ohne Auto beweisen doch täglich, dass man in Berlin gut ohne Auto leben kann. (Auf dem Land ohne ausgebautem ÖPNV ist dies natürlich schwieriger.)----
    und genau die vielen Menschen aus dem "Land", die Tag täglich nach Berlin pendeln müssen, weil Sie nicht so FAUL sind, gleich 5 Meter neben dem Arbeitsplatz zu wohnen, werden so viele Steine in den Weg gelegt und mit solchen Aktionen tyranisiert und am Ende bestraft."

    Niemand "tyranisiert irgendjemanden!

    Joker:
    "Das diese Menschen vom "Land" jeden Tag alleine 3 bis 4 Stunden im Auto sitzen, damit man 8 bis 10 Stunden zusätzlich arbeiten geht, bekommt ihr ja nicht in den Kopf."

    Dann sollte man sich eine Arbeit in Wohnortnähe oder eine Wohnung in Arbeitsortnähe suchen. Ansonsten gibt es noch P+R. Es gibt aber objektiv nicht genug Platz für alle Brandenburger Autos in der Berliner Innenstadt, egal, ob Sie es anders wollen!

  48. 190.

    Joker:
    "Nicht jeder kann den ÖPNV sinnvoll nutzen - ob es zeitlich, gesundheitlich, beruflich oder aus anderen Gründen ist."

    ... aber fast jeder, jedenfalls sehr viel mehr, als dies tun!

    Niemand will dem Behinderten seinen Behindertenparkplatz oder sein behindertengerechtes Auto wegnehmen. Aber soviele Behinderte kann es in Berlin nicht geben, wie Autos unterwegs sind.

    Joker:
    "Warum sind Sie dann so ignorant und wollen für IHR persönliches Problem alle anderen Mitmenschen bestrafen? Kennen Sie keine Toleranz?"

    Was hat das Toleranz zu tun, wenn die einen die Umwelt deutlich mehr beanspruchen und verschmutzen als andere?

    Joker:
    "In der Stadt scheint es dagegen nur Egoisten zu geben."

    ..., der unnötige Anteil des Autoverkehrs ist ein gutes Beispiel für diesen Egoismus, wo Leute öffentlichen Raum (Straßen und Parkplätze) okkupieren und die Umwelt verschmutzen (Abgase), obwohl es - im Gegensatz zum Land - gute Alternativen gibt.

  49. 189.

    Joker, Brandenburg, Dienstag, 08.10.2019 | 23:24 Uhr:
    "ich verstehe. Finden Sie es nich egoistisch, dass, wenn irgend etwas SIE persönlich stört, Sie das ändern wollen und somit mehreren hundert Tausend Menschen das Leben diktieren wollen?"

    Das sind keine Menschen, sondern objektive Umstände, die uns das Leben "diktieren": Dort wo nicht genug Platz für Autos für Alle ist, ist eben nicht genug Platz für Autos für Alle, egal, ob Ihnen das gefällt oder nicht!

    Joker:
    "Warum soll ausgerechnet in der Stadt ein Auto überflüssig sein? Nicht jeder wohnt 3 Minuten vom Bäcker, 5 Minuten vom Supermarkt, 8 Minuten von der Arbeit und 2 Minuten von der Kneipe weg."

    Weil in der Innenstadt alle 3 Minuten ein Bäcker, alle 5 Minuten ein Supermarkt und alle 2 Minuten eine Kneipe ist und der Rest gut mit ÖPNV erledigt werden kann, bis auf ganz wenige Ausnahmen (Umzug etc.).

  50. 188.

    Fake News. Alles beschlagnahmte Gegenstände damit sich die Menschen nicht erneut niederlassen können, wie Schlafsäcke etc.

  51. 187.

    Zum Thema ÖPNV ... auf dem 'Land' ( z.B. 20km vor Bonn bzw. Köln ! ) fährt ein Mal die Stunde ein Bus. Bahn gibt es seit Jahrzehnten nicht mehr, wurde eingestellt. Am Wochenende fährt GAR KEIN Bus! Was soll man da machen?---

    Das ist genau das, was ich den Schildbürger aus der "Hauptstadt" die ganze Zeit versuche klar zu machen und was denen einfach nicht in den Kopf will.
    Und wenn mal wieder irgendetwas nicht pünktlich fährt, ausfällt oder sonstige Probleme bereitet, kommt man halt nicht nach Hause.
    Nur das interessiert auch nicht, denn man muss ja nicht vom Land in die Stadt zum Arbeiten fahren. Man kann ja auch gleich neben die Arbeit umziehen. Dumm, wer im Außendienst oder Kundendienst ist. Der würde Tag täglich bis zu 20x umziehen und nie mehr arbeiten.
    Alternativ könne man ja auch einfach was anderes arbeiten, wo man nein Auto benötigt.
    Ich glaube, das es nicht nur Umwelt und Klima bedingte Abneigung ist sondern auch sehr viel Neid, weil man selber kein Auto besitzen kann

  52. 186.

    Schon witzig, wie sich bundesweit doch die Erfahrungen decken! Und ja, ich gebe zu, in meiner Jugend waren wir z.T. genauso engstirnig ungeduldig und borniert... Hatten kein Problem, mit einem 20 und mehr Liter auf 100 km schluckendem ollen Diesel quer durch die Republik zu tingeln, nur um in Wackersdorf oder der Startbahn-West für eine bessere Umwelt zu demonstrieren. Wir hielten uns damals für so was von cool und einzigartig- Keiner von uns wäre seinerzeit mal auf die Idee gekommen, auf der gemeindeeigenen, bis in den Himmel hoch qualmenden und kilometerweit die Luft verpestenden offenen Müllkippe( ja, sowas gab´s damals in den 80gern noch) zu demonstrieren! Wie gesagt, ich habe im laufe der Jahre die Erfahrung gemacht, das die großen Probleme dieser Welt meist im ganz kleinen hier und jetzt ihre Lösungsansätze haben. Unterschriftaktionen, mal den Wald der näheren Umgebung säubern und vor Allem: Auf die eigene Müllvermeidung achten! Dann ist der Welt um einiges mehr geholfen!

  53. 185.

    Als sog. früher "Klimaaktivist" der frühen 80ger ( wir nannten uns nur nicht so) würde ich heute gerne sagen können - ich bin einer von Euch - und einige meiner damaligen Mitstreiter haben es ja heute bei den Grünen bis weit nach oben geschafft und sich schön satouriert... Ich kann es aber nicht! Nicht weil ich der Jugend das Recht absprechen will, "ungeduldig" sein zu dürfen, sondern weil sie alles, was wir in den letzten 30-40 Jahren erstritten haben negieren! Vor 30 Jahren noch schäumten selbst die kleinsten Bäche weil jede Gemeinde ihr Abwasser ungeklärt weiterleitete, Firmen wie Sandoz oder BASF leiteten ungefiltert ihre Giftkloake in den Rhein, an manchen Tagen konnte man vor bestialischem Gestank dort kaum am Ufer stehen! Das war unsere damalige "Jugendsituation" - also hört auf, so zu tun, als hätten WIR euch die Welt verseucht!!! Wie gesagt, ich habe Verständnis für Demonstrationen, die sind notwendig, aber man sollte auf dem Boden der machbaren Realitäten bleiben!!!

  54. 184.

    @182.Sandra GerlachUnnaMittwoch, 09.10.2019 | 09:42 Uhr
    genau so ist es..Ich gebe ihnen zu 100% Recht.
    Unsere ganze Familie lebt schon seit Jahren umweltbewusst, holen unser Eier vom Bauern, kochen Marmelade selber und und mehr..meine Eltern waren nie im Urlaub (kleiner Bauernhof) und dann kommen diese Leute aus gutem Hause wie Greta, Carla, Luisa-Marie und wollen uns Erziehen. Warum macht man nicht einfach Trennwände um die Besetzer und fertig. Sollen sie doch da sitzen bis sie angewachsen sind. Diesen Sommer habe ich einen Baum an der Straße mit Wasser versorgt. Die Studenten die hier in der Straße Wohnen haben mich nur angeschaut als wenn ich ein Zombie wäre geholfen hat keiner.....

  55. 183.

    Haben Sie auch konkrete Kritik an meines Aussagen oder nur Phrasen und Totschlagargumente? Fragen Sie mal in anderen europäischen Staaten, was die dortige Bevölkerung von dem heutigen Deutschland hält. Dann können Sie vlt. mal ansatzweise verstehen, was ich meinte.

  56. 182.

    Ich wäre dafür Kristina (169.)zu erziehen und ihr außerdem den Strom abzustellen. Dann sparen wir schon mal das CO2, das für die Produktion ihres Stromes entsteht.
    Aktivisten ... kann ich nicht mehr hören. Friedlich demonstrieren gut und schön, aber das was im Moment abgeht gehört als Landfriedensbruch und Nötigung angezeigt und verfolgt. Die Kosten ( Geld was man auch schön in den Umweltschutz investieren könnte ) den 'Aktivisten' aufgebrummt und die Einnahmen in den ÖPNV und den Umweltschutz investiert, dann hat der ganze Krawall der Gammler wenigstens eine positive Komponente.
    Jeder fange bei sich selber ( wie wir ) an und vermeide was er kann. DANN haben wir viel gewonnen, jedenfalls mehr als die Leute die Andere 'erziehen' wollen jemals erreichen werden.
    Zum Thema ÖPNV ... auf dem 'Land' ( z.B. 20km vor Bonn bzw. Köln ! ) fährt ein Mal die Stunde ein Bus. Bahn gibt es seit Jahrzehnten nicht mehr, wurde eingestellt. Am Wochenende fährt GAR KEIN Bus! Was soll man da machen?

  57. 180.

    Ooooh, in Beitrag 170 ist also eine Gebildete und Belehrende.
    Dann erklären Sie mir Ungebildeten bitte, was sogenannte "Klima-Aktivisten"bis jetzt geleistet haben.
    Ich Ungebildeter sehe nur Smartphonejunkies mit Goretex-Klamotten und Markenturnschuhen, welche Nachhaltigkeit nur von den Ungebildeten fordern.Wir Ungebildeten könne ja auch mal den zivilen Ungehorsam ausleben.
    Da wird es schnell dunkel im "Vollvernetzten-Öko-Terrorismus-Camp". Oder wird dann das Uralt-Dieselaggregat angeworfen? Doch die Co2-und Feinstaub produzierende Feuertonne angeschmissen? Dann fährt weder Bus noch Bahn zum Feiern ins Berghain. Und die Seuche E-Roller kann auch nicht mehr geladen werden. Wat nu?
    Ob es dann immer noch so geil ist, mit Fahrrad vom Protestieren z.b.ins beschauliche Ländle zu Mutti und Vati ins Eigenheim mit vermutlich nicht CO2-neutraler Heizung, Vollkomfort und einer bestückten Garage zu fahren?

  58. 179.

    Sie sprechen mir aus dem Herzen. Neben all dem was noch zu verbessern ist und da gibts immer was, fehlt mir bei der aktuellen Bewegung die Reflexion auf das eigene Verhalten. Ich kaufe mir erst ein neues Habdy, wenn das alte nicht mehr will, fahre meine Autos bis zum bitteten Ende, fliege nicht, mache keine Kreuzfahrten und versuche meinen Alltag so umweltfreundlich wie möglich zu gestalten. Ebrn auch ohne Coffee too go etc.
    Insofern ist leider vieles unglaubwürdig und ich glaube insgesamt , dass ich (63) bisher nachhaltiger gelebt habe. Meibe Kindheit und Jugend war nicht von Plastik, Technik und irrem Stromverbrauch gepägt. Klamotten wurden aufgetragen.

  59. 178.

    Eigentlich kann man sich ja alle Kommentare sparen - Das Bild des in Plastik/Alufolie wohlig warm verpakten Aktivisten steht doch als Synonym für die Borniertheit mancher dieser Klimademonstranten( ich sage hier bewußt nicht aller!) Abgesehen davon, wieviel Gift bei der Herstellung dieser Einmaldecken entsteht und wie mies da der ökologische Fußabdruck einer solchen Folie ist - Der Müll bleibt nachher einfach liegen! Na ja, zumindest schaffen sie ja dann im Anschluss an die Demo wieder neue Arbeitsplätze für weniger gebildete- sprich die Müllabfuhr- , so einfach borniert kann man die Welt auch sehen und retten wollen: Die Klimaziele immer so schön hochstecken, dass man mit dem eigenen Klimaverhalten je nach Erfordernis stets locker unter der Klimalatte durchschlupfen kann! Schade eigentlich, weil gerade mit diesem Thema Klimaschutz könnte man viel mehr Anhänger erreichen, wenn man mit gutem Beispiel nur vorran ginge...

  60. 177.

    Wer in Berlin Auto fährt, und durch den Protest gestoppt wird, kann ja mal mit dem ÖPNV fahren---

    Juhuu :D

    Der erste Witz an diesem Morgen *klatscht*
    Übersetzung für alle, die ihn nicht verstanden haben:

    Wer in Berlin Auto fährt, und durch den Protest gestoppt wird, kann ja mal mit dem Bus fahren...

    Ja sicher! Denn Busse können über Proteste hinweg fliegen... Wenn sie genug Anlauf haben und die ersten Reihen der Protestanten als Rampe nimmt oder wie soll ich mir das vorstellen? *facepalm*
    Wenn Autos stehen, weil Chaoten alles dicht machen, steht der Bus genau so.

    Auch wenn es sehr früh am Morgen war, ist es sehr ratsam, das Gehirn einzuschalten und nicht Zähne fletschend den Autos hinterher zu knurren und irgend einen geistigen Dünsch hier heraus zu pupsen :D

  61. 176.

    Un noch was zum Abschluss, weil ich dann wirklich arbeiten muss: Wer wie ich in seiner Freizeit viel in der Natur unterwegs ist und sich mit auch um diese Sorgen macht. stellt entsetzt fest, wieviel Müll - auch mitunter auch gerade die Jungen - einfach achtlos zurücklassen, nach dem Motto, daheim regelts Mutti, draussen findet sich auch irgend ein Depp... Ob bei Rockkonzerten hunderte von Billigzelten, ob an Baggerseen die Einmalgrills - und bei Demos im Hambacher Forst der Plastikmüll - Überall aber scheinen die Verursacher hierfür die besten Ausreden zu haben...! Nur komisch, wenn mal von einer Gemeinde wieder ein "Waldreinigungstag" ausgerufen wird, kommen nur die naiven kleinsten Pfadfinder oder die ganz ollen Mummelgreise zum Einsatz - da sehe ich niemanden der sog. Klimafreunde! Wie gesagt, Klimademos sind wichtig, da ist auch sicher noch viel zu tun, aber der Kampf um eine sauberere Umwelt findet nicht am Potsdamer Platz statt, sondern tagtäglich überall im kleinen!

  62. 175.

    Ich gehöre dann wohl zu den-wenig gebildeten-Menschen, die nicht auf´s Auto verzichten wollen bzw. können. Und mit mir meine Angestellten, die als Techniker bundesweit tagtäglich unterwegs bei Kunden sind und dafür Sorge tragen, dass das Stromnetz nicht abraucht, damit Klimafreunde wie Sie auch weiterhin mit dem Handy in der Hand Smartphoneselfiebilder durch den Äther.bzw durch das Netz juxen können. So so... Bei allem Wohlwollen für die Klimademos - Die teilweise Arroganz mancher Klimafreunde lassen mir den Atem stocken. Wers nicht glaubt, der "googlet" mal nach 2 Liedern: 1. "Kinder an die Macht" von Grönemeyer und dann 2. "Die Gottverdammte Pleite" von Ludwig Hirsch... Und dann kann er sich ja selbst ein Bild davon machen, in welche Richtung er mit-gehen möchte. Ich jedenfalls steige jetzt als - wenig gebildeter- Mensch mal wieder in mein Auto und fahre zur Arbeit! Für nen Tesla reicht es leider nicht und die anderen E-Schüsseln bringen uns einen zu kleinen Radius!

  63. 174.

    Danke-Danke-Danke!!!!
    Hätte es nicht besser formulieren können! DITO! Und eines kommt noch hinzu, abgesehen davon, dass wir mindestens auch noch mehr als 48 Stunden ohne Internet überlebensfähig sind, unsere Klamotten nicht nach der Saisonmode in die Tonne klopfen sondern "auftragen", wir haben innerhalb der letzten 30 Jahre auch vollkommen tatenlos mit ansehen müssen, wie die Flüsse um uns rum wieder immer sauberer wurden, keine Fische mehr auf dem Rücken schwimmen müssen etc. Ist ja wahr, vieles ist noch im argen und ruft nach Verbesserung, aber ich bin es schon langsam leid, mir von 20 jährigen Smartphone- und X-Box Junkies die Welt und Ökologie neu erklären zu lassen. Wer´s nicht glaubt, soll heutzutage mal im Rhein baden gehen, da wären ihm vor 20-30 Jahren die Glieder abgefault, heute tummeln sich hier die Lachse...

  64. 173.

    Gähn, noch jemand, der nicht über den Mauerrand blicken kann. Fahren Sie morgens in der HVZ am Stadtrand mit den Bussen und Sie finden schnell 139 Vorteile für den PKW und wären auch überrascht, wie viele Berliner die Verkehrswende wollen. Falls Ihnen das zu weit ist, schauen Sie sich die Beförderungszahlen des ÖPNV an und suchen nach Berichten zu "Überlastet"-Medungen. Nicht umsonst gibt es für den Landesparteitag der SPD Beschlußvorlagen, dass endlich dem Ausbau des ÖPNV eine höhere Priorität eingeräumt wird. Es ist Realsatire, wenn Frau "Ich flieg mal schnell in den Kurzurlaub" Pop Wassertaxis als Ergänzung für überlasteten Busse vorschlägt, weil Frau "Ich brauche täglich das Auto" Günther nichts zu Stande bringt. Politiker der Partei der Vielflieger jetten nach München als selber ein Vorbild zu sein. Warum soll sich der Normalbürger sich einschränken? Viele würden gerne dichter an der Arbeitsstelle wohnen, nur ist das Volk gegen Wohnungsbau und hofiert die U-Bahnblockierer-Partei.

  65. 172.

    Ich hoffe mal, dass das ironisch gemeint ist. Eine so arrogante, menschenerniedrigende Haltung zeigt, dass man nicht in der Lage ist, sich selbst zu reflektieren.

  66. 171.

    Und die Polizei räumt wie auf dem Video gut zu sehen ist den Umwelt-Verschmutzern noch den Dreck hinterher, das ist Deutschland im Jahre 2019!!

  67. 170.

    Ich finde es notwendig wenig gebildete Menschen, die glauben, dass es keinen menschengemachten Klimawandel gibt, schlicht vom Autofahren abzuhalten. Wer in Berlin Auto fährt, und durch den Protest gestoppt wird, kann ja mal mit dem ÖPNV fahren - ist schneller und gesünder für alle Menschen. Richtig so! Besetzt die verdammten Straßen bis alle auf ÖPNV oder Fahrrad umsteigen. Mit Reden wird nur ein kleiner Teil der Menschen erreicht und zum Umdenken bewogen. Der Rest darf erzogen werden.

  68. 169.

    Steffen, Berlin, Dienstag, 08.10.2019 | 22:13 Uhr:
    "Antwort auf [Immanuel] vom 08.10.2019 um 20:05
    "Die Afrikaner verursachen pro Kopf viel weniger CO2 als wir in den Industrienationen..." Ja klar, NOCH! Haben Sie sich mal die wirtschaftliche Entwicklung und die Bevölkerungsentwicklung Afrikas angesehen? Europa schrumpft und trotzdem nimmt der CO2-Ausstoß pro Kopf ab, in Afrika und den meisten Schwellenländern ist es umgekehrt."

    Die druchschnittliche Umweltverschmutzung der Afrikaner ist aber immer noch sehr weit von dem in den Industrieländern entfernt. Und es kommt auf den Pro-Kopf-Verbrauch an, nicht auf die willkürliche Zusammenfassung von Menschengruppen völlig unterschiedlicher Größe!

  69. 168.

    Vanessa Manzel, Berlin, Dienstag, 08.10.2019 | 22:02 Uhr:
    "Die (Wahl-)Bürger haben bei Bundestagswahlen, bei Landtagswahlen, bei Kommunalwahlen, bei Bürgerinitiativen und Volksentscheiden zahlreiche Möglichkeiten ihre Meinungen in dieser parlamentarischen Demokratie zum Ausdruck zu bringen. Eine Mehrheit soll über die Zukunft des Landes entscheiden und keine laute Minderheit."

    Aber eine "laute Minderheit" darf die Mehrheit für die Probleme unseres Lebenswandels durch Aufmerksamkeitserregung sensibilisieren!

  70. 167.

    "Juristische Halbwahrheiten" von Steffen:
    "es gibt keine rechtmäßige Nötigung"

    Doch! Selbstverständlich gibt tatbestandliche, aber gerechtfertigte Nötigung! Viele Polizeimaßnahmen sind tatbestandlich eine Nötigung, aber aus Sicherheits- oder Ordnungsgründen gerechtfertigt. Jede Demonstration ist eine Nötigung, sobald der Straßenverkehr dadurch beeinträchtigt ist, meist aber durch das Demonstrationsrecht gerechtfertigt.

    Für die Strafbarkeit braucht es bei jeder Vorsatztat die Erfüllung des objektiven und subjektiven Tatbestandes, Rechtswidrigkeit und Schuld. Und so kann zwar der tatbestand erfüllt sein, aber die Rechtswidrigkeit fehlen.

  71. 166.

    Tre, Dienstag, 08.10.2019 | 21:27 Uhr:
    "Ja, D ist in jeder Hinsicht anders. „Wir“ neigen zu extremen Ansichten."

    Naja, für Manche ist die Übernahme von Verantwortung schon "extrem".

    Tre:
    "Die German Angst ist inzwischen ein Fachbegriff. Und es gibt leider den Hang, dass wir eine Art Moral gepachtet haben, gerne als Besserwisser auftreten und uns in Europa als Mittelpunkt sehen. Wir gehen ja auch davon aus, dass wir eine Art Vorbild für andere seien könnten. Das ist aus meiner Sicht etwas arrogant und überheblich."

    Das ist verantwortungsvoll, während manche andere denken: Was interessiert uns die Zukunft? Und was geht uns die Not anderer Menschen an?

    Tre:
    "Osteuropa nimmt uns auch nicht (mehr) für voll usw..... Es ist m.E. ein Irrglaube, dass wir eine Vorreiterrolle in Sachen Klimaschutz einnehmen können. Die anderen Staaten sind selbstbewusst genug, um ihre Wege zu finden."

    ... getreu dem Motto: Nach uns die Sintflut!

  72. 165.

    Alfred Neumann, Berlin, Dienstag, 08.10.2019 | 21:15 Uhr:
    "Der ÖPNV ist selbst in der Innenstadt für die Bewohner so schlecht, dass der BerlKönig dort große Erfolge feiert - oder man ÖPNV sehr sehr weit fasst."

    Ich wohne in der Innenstadt und der ÖPNV ist hier sehr gut. Meine Straßenbahn kommt alle 3-10 Minuten, nachts alle 30 Minuten. Wer zu faul ist für 100 Meter laufen oder keine 10 minuten warten kann, der muss eben mehr bezahlen.

  73. 164.

    London:
    The Metropolitan Police said at 21:30 BST on Tuesday there had been 541 total arrests over the two days, including 261 on Tuesday.

    Auch in anderen Ländern gab es zahlreiche Verhaftungen.
    Da kann man schön erkennen, wie human Deuschlands Polizei die ganze Zeit über war.
    Zu meiner Zeit ging man nicht so zimperlich und "kuschelig" vor.

    Problem aufgrund dieser Rücksicht wird nun allerdings sein, das man hier in Deutschland, weil wir es ja mit uns machen lassen, in Zukunft mehr von solchen Aktionen erleben dürfen.

    Was mir persönlich negativ aufstößt ist, das man gegen Klima hier "demonstriert" und die Umwelt mit Füßen tritt (der ganze Dreck und Müll, der zurück geblieben ist)

  74. 163.

    ""Die schon üblichen Fake News der REchtsextremen und Klimawandelleugner, hat schon bei FfF keiner geglaubt.""

    Dann nehme ich Sie das nächste Mal an die RECHTE Hand...ich hab den Vorteil mir vor Ort ein ungetrübtes Bild zu machen und meine Eindrücke zu posten. Auch wenn es für SIE nicht sein darf...

  75. 162.

    Bei den Problemen, die der Klimawandel uns und späteren Generationen bescheren wird, sollte sich jeder (!) frei nehmen. Ich kann nur jedem empfehlen, sich den Blockaden anzuschließen, damit wir weiter Druck auf die Politik machen, endlich Maßnahmen zu beschließen. Maßnahmen, damit das Klima nicht völlig außer Kontrolle gerät. Nur darum geht es bei den Blockaden! Also machen Sie mit, statt nur zu kritisieren. ---

    Tja... es gibt halt Menschen, die können nicht mal eben "frei" nehmen, da die ein echtes Leben haben und eine Familie ernähren müssen. Andere können es sich nicht leisten, eine Straftat zu begehen, da man dadurch seinen Arbeitsplatz verlieren könnte. Wiederum andere bekommen vom "Dienstherrn" untersagt, an solchen Aktivitäten teilzunehmen und ich habe ehrlich gesagt dazu überhaupt keine Zeit für so nen Quatsch und in meiner sehr knappen Freizeit deutlich besseres zu tun. Außerdem fühle ich mich auf der anderen Seite, dem des Gesetzes, viel wohler :D

  76. 161.

    Genug ist genug.
    Es langt den arbeitenden Menschen das Leben schwer zu machen.
    Damit erreicht man gar nichts.

  77. 160.

    Joker, Brandenburg, Dienstag, 08.10.2019 | 17:11 Uhr:
    "Was hindert euch dort weg zu ziehen?" Antwort: Ohne Auto kann man nur in der Stadt wohnen, weil es nur dort einen ausgebauten ÖPNV gibt.---

    aha? Was ist aus dem Rad passiert? Hier wird doch immer geschrieben, das man mit dem Rad so viel machen kann.
    Meine Schule war 30km einfache Strecke von zu Hause weg - bin das ganze Jahr über mit dem Rad gefahren!
    Meine Lehrstelle war 65km einfache Strecke weg - bin ebenfalls jeden Tag mit dem Rad gefahren.

    Aus Spaß an der Freude, vorrausgesetzt ich habe Zeit, fahre ich noch heute Samstags 120km Touren (4 - 4,5 Stunden) durch Wiesen, Wälder und Felder. Und das ohne "E-Bike" gedöns.

    Und? Es gab auch einen ausgebauten ÖPNV. Jede Stunde kam mal nen Bus.
    Erste Bus um 6:30 letzter Bus um 22:00 - in der Woche. Am Wochenende oder Feiertags fuhren sie später und endeten früher.

    Dennoch bin ich täglich gezwungen, mit dem Auto zur Arbeit zu fahren.

  78. 159.

    Die vielen Menschen in Berlin ohne Auto beweisen doch täglich, dass man in Berlin gut ohne Auto leben kann. (Auf dem Land ohne ausgebautem ÖPNV ist dies natürlich schwieriger.)----

    und genau die vielen Menschen aus dem "Land", die Tag täglich nach Berlin pendeln müssen, weil Sie nicht so FAUL sind, gleich 5 Meter neben dem Arbeitsplatz zu wohnen, werden so viele Steine in den Weg gelegt und mit solchen Aktionen tyranisiert und am Ende bestraft.
    Das diese Menschen vom "Land" jeden Tag alleine 3 bis 4 Stunden im Auto sitzen, damit man 8 bis 10 Stunden zusätzlich arbeiten geht, bekommt ihr ja nicht in den Kopf. Weil ihr euch sowas einfach nicht vorstellen könnt.

    Wenn jeder Berliner bis zu 100km von Berlin entfernt arbeiten müsste, zum Teil Schichten, dann würde JEDER von euch mit dem Auto fahren!!! Oder überhaupt nicht arbeiten und faul mit dem Arsch zu Hause vor der Glotze sitzen - oder hier schreiben und Autoverbote fordern.

  79. 158.

    und wenn mich etwas stört, dann versuche ich es zu ändern und werfe nicht einfach das Handtuch. Gerade in der Stadt ist ein Auto überflüssig!---

    ich verstehe. Finden Sie es nich egoistisch, dass, wenn irgend etwas SIE persönlich stört, Sie das ändern wollen und somit mehreren hundert Tausend Menschen das Leben diktieren wollen?
    Warum soll ausgerechnet in der Stadt ein Auto überflüssig sein? Nicht jeder wohnt 3 Minuten vom Bäcker, 5 Minuten vom Supermarkt, 8 Minuten von der Arbeit und 2 Minuten von der Kneipe weg.
    Nicht jeder kann den ÖPNV sinnvoll nutzen - ob es zeitlich, gesundheitlich, beruflich oder aus anderen Gründen ist.

    Warum sind Sie dann so ignorant und wollen für IHR persönliches Problem alle anderen Mitmenschen bestrafen? Kennen Sie keine Toleranz? Ich finde sowas schon sehr traurig, wenn man sich so eine Einstellung angelegt hat.
    Hier im "Dorf" ist jeder für jeden da, wenn er Hilfe braucht.
    In der Stadt scheint es dagegen nur Egoisten zu geben.
    Schade eigentlich

  80. 157.

    Bei mir gab's auch Schmerzgriffe. Obwohl ich Null Gewalt zeigte. Einfach nur, weil der Polizist "K.O." war. Wegtragen musste er mich trotzdem. War also unverhältnismäßige Gewalt und damit eindeutig illegal!---

    Ordnungswiedrigkeit begehen, sich den Anordnungen widersetzen und dann noch beschweren, das es "weh" getan hat und dann behaupten, das es unverhältnismäßige illegale Gewalt war. Warum sind Sie überhaupt hingegangen, wenn Sie ein wenig Schmerz (für´s Klima) nicht abkönnen? Samthandschuhe gibts nur für Kinder und die, die freiwillig gehen und den Anordnungen folge leisten.

    Sorry aber wenn es unverhältnismäßige Gewalt gewesen wäre, würden Sie nun nicht hier sitzen und hätten schreiben können ;-) Mir können Sie solche Märchen nicht erzählen. Wir haben früher Schild und Schlagstock dabei gehabt. Es gibt Griffe, die Schmerzen höllisch aber ohne gesundheitliche Folgen. Die richtig angewendet, läuft jeder freiwillig auf den eigenen Füßen weiter ohne sich noch tragen zu lassen.

  81. 156.

    Ich sehe es mal so. Da gab es angemeldete Veranstaltungen - wie soviele in dieser Stadt. Warum jetzt dieser Hype? Wird Klimaschutz zum Unwort des Jahres? Soweit mir bekannt waren diese Aktionen sachbezogen und friedlich. Auf der anderen Seite die Polizei. Keine Helme, keine Schilde, kein "Polizeideo". Wegsprechen, wegtragen ist besser als wegprügeln. Braucht natürlich Zeit - das sprechen und tragen - im Verhältnis genau so lange bis auch ein wenig Klimaschutz in den Köpfen einiger Foristen angekommen ist. Ok - ich habe nicht im Stau gestanden, das Tom-Tom-Stau abschalten und sich einiger Schleichwege erinnern. Die Aktion war allemale besser wie die vom Greepeace am Grossen Stern. Leute, kommt mal wieder runter und poliert eure Gartenzwerge.

  82. 155.

    Moment, haben Se das mit der Softwaremanipulation bei VW nicht mitbekommen? Es werden Gesetze zur Reinhaltung der Luft mit Füssen getreten. Da soll ich wegziehen?---

    die Probleme mit der Softwaremanipulation betrifft nicht nur die Großstädte sondern überall auf der Welt. Also sind die Probleme auch auf dem Land vorhanden - nur da beschwert sich aber niemand!
    Bevor die Manipulationen ans Licht kamen, haben sich aber auch schon immer Menschen über Autos in Städte aufgeregt!
    Hinzu kommt ja auch die Argumentation, das die Autos den Fußgänger und Radfahrer den Platz weg nehmen - was ja außerhalb den großen Städten nicht anders ist! Im Gegenteil... in vielen kleineren Dörfern auf dem Land gibts noch nicht mal Fußgängerwege oder Radwege und ALLE nutzen die Straße. Autos, LKW´s, Fahrräder, Motorräder UND Fußgänger und es gibt keine Probleme.
    Die gibts komischerweise nur in Großstädte.

    Also das Argument "Softwaremanipulation" kanns ja nicht alleine sein.
    Möchte es verstehen können! :D

  83. 154.

    Gab es in Berlin nicht mal Bannkreise?

  84. 153.

    Ich kann es verstehen, dass die Leute zu radikaleren Mitteln greifen. Wie soll man sonst den Druck auf die Politik erhöhen? Nach der Klimademo im September mit 270.000 Menschen ist nichts passiert.
    Da kann man schon mal den überwiegend fossilen Individualverkehr bestreiken. Passt doch prima. Dass sich die bequemen Autofahrer hier aufregen und versuchen Argumente an den Haaren herbeizuziehen zeigt doch nur, dass getroffene Hunde bellen. Sorry Autofahrer! Nehmt die Bahn und alles wird gut.

  85. 152.

    Sich den Blockaden anschließen? Wurde nicht schon genug Müll hinterlassen?
    https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/sieht-so-eine-umweltfreundliche-klima-demo-aus
    11,5 Kubikmeter Müll allein am Potsdamer Platz lt. BSR!
    Das ist ja besonders umweltfreundlich.
    Nein danke, ich bin doch kein Umweltverschmutzer!

  86. 151.

    Lächerliche Blockaden. Räumen Sie lieber den Dreck weg, der nach der Räumung da war. Das wäre aktiver Umweltschutz. Und vlt demonstrieren Sie mal so, dass die Politik davon betroffen wird und nicht der Bürger. Den Alltag zu sabotieren ist kein gutes Mittel. Mir zeigt es, wie Radikale die Gesellschaft spalten, in dem sie auf egoistische Weise nur einseitig ihre Interessen versuchen durchzusetzen. Bezeichnend, dass sich Umweltverbände nicht dazu äußern. Was sagen denn Greenpeace, BUND etc. dazu? Selbst Grüne kritisieren ER. Sie sollten sich mal damit auseinandersetzen, wen Sie unterstützen.

  87. 150.

    Sie kennen offenbar Gewalt nicht, sonst würden Sie nicht aktuelle Räumungen als Polizeigewalt bezeichnen. Bitte etwas weniger übertreiben. Das ist sonst ähnlich, wie Leute hier von Straftaten ausgehen. Seien Sie froh, dass die Polizei so wenig durchgreift, angesichts der geringen Zahl von Demonstranten steht die Dauer der Blockaden in keinem Verhältnis. 3.000 (?) sind lächerlich gering für den Anspruch, den XR hier hat. Offenbar sind die Aktionen den meisten Berlinern zu radikal, um sich anzuschließen. Da hat sich XR verzockt. Und insgesamt finde ich, die Aktionen sind überzogen.

  88. 149.

    "Die Afrikaner verursachen pro Kopf viel weniger CO2 als wir in den Industrienationen..." Ja klar, NOCH! Haben Sie sich mal die wirtschaftliche Entwicklung und die Bevölkerungsentwicklung Afrikas angesehen? Europa schrumpft und trotzdem nimmt der CO2-Ausstoß pro Kopf ab, in Afrika und den meisten Schwellenländern ist es umgekehrt. In Summe wird der Ausstoß dort also explodieren. Ist einfache Mathematik. Oder meinen Sie, die Anzahl der Menschen in Afrika würde sich verdoppeln und dabei dort jeder Einwohner nur noch die Hälfte des aktuellen Ausstoßes verursachen? In der Realität nähern sich die Emissionen pro Kopf überall an die aktuellen europäischen an, ob uns das gefällt oder nicht. Wer will den armen Ländern dieser Erde denn diese Entwicklung verwehren? Und natürlich werden die auch zunächst billige fossile Energieträger nutzen, bevor sie auf teure erneuerbare Energien umsteigen. Verleugnen ändert nichts daran.

  89. 148.

    Bei den Problemen, die der Klimawandel uns und späteren Generationen bescheren wird, sollte sich jeder (!) frei nehmen. Ich kann nur jedem empfehlen, sich den Blockaden anzuschließen, damit wir weiter Druck auf die Politik machen, endlich Maßnahmen zu beschließen. Maßnahmen, damit das Klima nicht völlig außer Kontrolle gerät. Nur darum geht es bei den Blockaden! Also machen Sie mit, statt nur zu kritisieren.

  90. 147.

    Die (Wahl-)Bürger haben bei Bundestagswahlen, bei Landtagswahlen, bei Kommunalwahlen, bei Bürgerinitiativen und Volksentscheiden zahlreiche Möglichkeiten ihre Meinungen in dieser parlamentarischen Demokratie zum Ausdruck zu bringen. Eine Mehrheit soll über die Zukunft des Landes entscheiden und keine laute Minderheit.

  91. 146.

    Habe eben in der Spätabendschau die Müllberge gesehen,die diese Sekte hinterlassen hat .
    Das sollen "Umweltaktivisten " sein. ? Pfui

  92. 145.

    Sehen Sie, das ist genau das, was ich kritisiere. Sie sehen immer nur schwarz und weiß und nichts anderes. Schwarz ist unbestritten keine Option, darüber sind sich längst alle einig. Weiß ist zwar schön, aber wie bereits mehrfach beschrieben absolut unrealistisch und der Todesstoß für unser Land, weil es uns schlicht die Lebensgrundlagen entzieht. Und trotzdem ändert sich nichts, weil Andere gar nicht mitziehen können. Damit müssen wir uns schlicht abfinden. Also können wir uns mit unserem bisschen CO2 auch so viel Zeit zur Umstellung lassen, wie eben zwingend nötig ist. Das heißt eben nicht, wie Sie ständig behaupten, ein Verschieben auf morgen sondern ein klarer Plan zur geordneten Umstellung. Dass ein paar Verblendete den Unterschied nicht sehen wollen oder können, haben wir alle zur Kenntnis genommen, die Gesellschaft insgesamt möchte einen geordneten Umstieg.

  93. 144.

    Hören Sie doch auf, juristische Halbwahrheiten zu verbreiten. Wenn diese "Aktionen" vom Demonstrationsrecht gedeckt wären, gäbe es keine Räumung. Die Blockierer haben hier einfach nur das Glück, dass die Polizei aufgrund Anweisung des Innensenators von einer unmittelbaren Räumung abgesehen hat. Ein anderer Senator bzw. Innenminister hätte hier absolut rechtmäßig auch anders entscheiden können und die Nötigung (es gibt keine rechtmäßige Nötigung) sofort beenden können. Man wollte hier lediglich unschöne Bilder und den Eindruck übermäßiger Härte gegen die "guten Klimaaktivisten" vermeiden. Also, es liegt Nötigung vor, die lediglich eine Zeit lang geduldet wurde. Die Aktionen sind nicht von der Demonstrationsfreiheit gedeckt, da sie nicht ordnungsgemäß angemeldet wurden und auch nicht die Vorgaben einer Spontandemo erfüllen.
    Problematisch ist, dass die Politik bei anderen "Aktionen" künftig ähnlich verfahren müssen wird, auch wenn die nicht von der "guten" Seite kommen.

  94. 143.

    Als geborene Berlinerin, die die Toleranz in West- Berlin immer zu schätzen wusste, fühle ich mich seit geraumer Zeit nur noch bevormundet. Ich habe in meinem Umfeld schon viel geändert, mein Auto brauche ich aus gesundheitlichen Gründen trotzdem. Dafür fliege ich nicht und mache keine Kreuzfahrten, kaufe mein Obst und Gemüse in Netzen und nutze keine Platiktüten sondern meinen Korb und Stoffbeutel. Könnte die Liste fortsetzen. Berlin leistet sich den Marathon, E -Scooter und bald Festival of lights. Alles sehr umwelt - und klimafreundlich. Sorgt sich der Senat eigentlich nur noch um Touristen und die dazugehörigen Einnahmen. Wo ist die Kritik der vielen Klimahelden der Stadt, die mir vorschreiben was ich zu tun habe aber diese Großveranstaltungen und umweltschädliche Spaßmobile ruhig akzeptieren.
    .

  95. 142.

    Welcher Teil des sogenannten Mobilitätsgesetzes war zuerst fertig?
    Wie viele grüne Radwege wurden gebaut und wie viele der angekündigten Busspuren wurden neu ausgewiesen oder haben zumindest eine längere Gültigkeit bekommen?
    Warum gibt es externe Berater für die Planung neuer Schönwetter-Radwege quer durch die Stadt während bei der Straßenbahn die zu geringe Planungskapazität als Grund für das Vertrösten auf irgendwann herhalten muss und die U-Bahn gleich ganz von in Magdebuirg geborenen Verkehrsexperten abgeblockt wird?

  96. 140.

    Von wo kommt gleich das Plastik im Meer? Wenn wir ihre Pläne umsetzten werden Millionen Tonnen Plastik zusätzlich, und ohne nutzen produziert.

  97. 139.

    Ja, D ist in jeder Hinsicht anders. „Wir“ neigen zu extremen Ansichten. Die German Angst ist inzwischen ein Fachbegriff. Und es gibt leider den Hang, dass wir eine Art Moral gepachtet haben, gerne als Besserwisser auftreten und uns in Europa als Mittelpunkt sehen. Wir gehen ja auch davon aus, dass wir eine Art Vorbild für andere seien könnten. Das ist aus meiner Sicht etwas arrogant und überheblich. Frankreich ist zB innerhalb der EU inzwischen einflussreicher als D. Osteuropa nimmt uns auch nicht (mehr) für voll usw..... Es ist m.E. ein Irrglaube, dass wir eine Vorreiterrolle in Sachen Klimaschutz einnehmen können. Die anderen Staaten sind selbstbewusst genug, um ihre Wege zu finden.

  98. 138.

    Weil der Innensenator eine andere Haltung hat. Spontane Demos kann man so und so werten. Auch die Dauer der Blockade. Da gibt es einen Spielraum, den der Innensenator eben unter dem Aspekt der Deeskalation anders nutzt als es in anderen Städten getan wird. In Berlin ist allerdings die Zahl der Demonstranten geringer als zb in London.

  99. 137.

    Der ÖPNV ist selbst in der Innenstadt für die Bewohner so schlecht, dass der BerlKönig dort große Erfolge feiert - oder man ÖPNV sehr sehr weit fasst. Auch für Car2Go dürfte die Innenstadt das top Geschäftsgebiet sein, während eine Stadt wie Hamburg bereits wirtschaftlich schwieriger ist. Stockholm weigerte sich, die indirekt über günstige Parkgebühren zu subventionieren, also zog DriveNow sich mit seinen i3 zurück.

    Trotz immer mehr Carsharer nimmt aber gleichzeitig die PKW-Dichte in Berlin wieder zu. Exemplarisch sei der Kleinbus-Aktivist von der Invalidenstraße genannt, der das Lastenrad auf Dauer doch zu unpraktisch fand.

  100. 136.

    Es geht um die Klimakrise und die schändliche und vollkommene Untätigkeit der Regierung! Um gegen diese Politik massiv zu protestieren, habe ich heute auch Polizeigewalt in Kauf genommen. Und ich werde es morgen wieder tun!

  101. 135.

    Wo kein Kläger, da kein Richter
    Bezüglich der Versammlungsfreiheit gibt es Einschränkungen. Öffentliche Versammlungen müssen i.d.R. angemeldet werden. Eine Ausnahme sind Spontanversammlungen. Doch wie "augenblicklich" kamen die ER-Demonstranten zu den angekündigten Blockaden zusammen?
    https://www.bmi.bund.de/DE/themen/verfassung/staatliche-ordnung/versammlungsrecht/versammlungsrecht-node.html

    Oh, in Nordkorea demonstriert ER? Das ist ja eine aufregende Neuigkeit. In den Mainstream-Medien findet man leider dazu nichts. Was ist Ihre Quelle?

    Mir fehlt hier in der Aufzählung der RBB Paris. Ich fand nur Hinweise auf ein kurz blockiertes Einkaufszentrum.

  102. 134.

    frank forster, Dienstag, 08.10.2019 | 18:06 Uhr:
    "Warum gibt's keine Strafanzeigen wegen Nötigung?"

    Weil dies keine rechtwidrige Nötigung ist.

    frank forster:
    "In London und Amsterdam ging die Polizei gegen die Blockierer mit Hundert Verhaftungen vor."

    Sie haben in Ihrer Aufzählung Russland, Türkei und Nordkorea vergessen.

    frank forster:
    "Die Blockade von Großem Stern und Potsdamer Platz ist nicht von Demonstrationsrecht gedeckt."

    Doch, ist sie!

  103. 133.

    Joker, Brandenburg, Dienstag, 08.10.2019 | 17:11 Uhr:
    "Was hindert euch dort weg zu ziehen?"

    Antwort: Ohne Auto kann man nur in der Stadt wohnen, weil es nur dort einen ausgebauten ÖPNV gibt.

  104. 132.

    Steffen, Berlin, Dienstag, 08.10.2019 | 16:59 Uhr:
    "Ohne Frage müssen wir vieles ändern, aber eben nicht bis morgen sondern mit der erforderlichen (!) Zeit und mit Bedacht."

    Was du morgen kannst besorgen, das verschiebe ruhig auf morgen. Nach diesem Motto wird immer gesagt: Jetzt noch nicht. Später!

    Steffen:
    "Alles andere bedeutet Deindustrialisierung Europas, was noch mehr Schadstoffausstoß woanders in der Welt nach sich ziehen würde."

    Was zu bezweifeln ist! Eine Deindustrialisierung würde dazu führen, dass die Exporte zurückgehen. Dann müssten auch die Importe zurückgehen, weil die Einnahmen aus den Exporten fehlen. Und dann wird im Ausland weniger CO2 für deren Export nach Europa erzeugt. Denn ein Problem ist, dass wir zwar hier relativ saubere Luft haben, dies aber insbesondere auch, indem wir unsere Luftverschmutzung ins Ausland exportiert haben zusammen mit unserem Müllüberschuss.

  105. 131.

    Deindustrialisierung Europas ist die einzige Antwort. Schon mal was von Gerechtigkeit gehört? Europa/USA waren die ersten bei der Industrialisierung. Wir haben uns in die Misere gebracht, in der wir jetzt sind. Wie hohl ist jedes Argument das in die Richtung zielt dass Entwicklungsländer doch gefälligst kurz treten sollten. Wir haben den Großteil des Schadens verursacht, wir sollten die größten Reparaturmaßnahmen zahlen. Und, angesichts unseres derzeitigen Lebens-Standarts, ja: auch dann wenn die jetzigen Generationen nicht die Entscheidungen ihrer Eltern trafen.(btw, mein EInkommen ist hoch, ich gehöre auch zu denen, die etwas zu verlieren hätten)

  106. 130.

    Holger, Dienstag, 08.10.2019 | 15:35 Uhr:
    "Ihr habt ja alle Recht, es muss endlich Schluss sein, dass Veranstalter die Polizei als kostenlosen Sicherheitsdienstleister missbrauchen. Wer durch sein handeln einen Einsatz auslöst, der sollte ihn auch selber bezahlen. das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit wird dadurch die Zahlung ja nicht eingeschränkt."

    UNSINN!
    Das Demonstrationsrecht darf nicht vom Geldbeutel abhängen!
    Die polizeiliche Begleitung ist genauso kostenfrei wie die Verkehrsregelung durch die Polizei. Für Demonstrationen soll man genausowenig bezahlen müssen, wie die Oma, der die Polizei über die Straße hilft.

  107. 129.

    Besserwisser, Berlin, Dienstag, 08.10.2019 | 11:56 Uhr:
    "Es zeugt vom Niveau öffentlicher Diskussionen, wenn einerseits die wachsende Überalterung der Gesellschaft und zunehmende Wetterextreme beklagt werden, man andererseits aber das Fahrrad als Allheilmittel für Nahverkehrsprobleme propagiert."

    Aber NIEMAND "propagiert das Fahrrad als Allheilmittel für Nahverkehrsprobleme"! Es wird höchstens ein gesunder und ökologischer Mix aus Fußweg, Fahrrad, ÖPNV und wenig Auto "propagiert". Die vielen Menschen in Berlin ohne Auto beweisen doch täglich, dass man in Berlin gut ohne Auto leben kann. (Auf dem Land ohne ausgebautem ÖPNV ist dies natürlich schwieriger.)

  108. 128.

    Steffen, Berlin, Dienstag, 08.10.2019 | 12:06 Uhr:
    "Nicht zu vergessen ganz Afrika, wo die Bevölkerung gerade explodiert. Auch diese Menschen werden zum bloßen Überleben massiv CO2 verursachen, allein nur zum Kochen und heizen."

    Die Afrikaner verursachen pro Kopf viel weniger CO2 als wir in den Industrienationen, wobei man zu unserer CO2-Erzeugung natürlich auch die Produktion unserer Konsumgüter im Ausland und insbesondere den Entwicklungsländern dazurechnen muss, wieviel CO2 also für die Produktion unserer Konsumgüter erzeugt wurde.

    Steffen:
    "Bei der ganzen Panikmache wird immer behauptet, die Natur könne das zusätzliche CO2 nicht verwerten. Die Erdgeschichte beweist aber das Gegenteil."

    UNFUG!
    Die Erdgeschichte kann dies nicht beweisen, weil die Menschheit noch nie soviel CO2 ausgestoßen hat wie zur Zeit, es also bisher keine vergleichbare Zeit in der Erdgeschichte gab!

  109. 127.

    Sie haben auf der Straße gesessen. Haben keinen gewalttätig angegriffen. Wo ist das bitte radikal? Zu den Polizisten: Augen auf bei der Berufswahl, kann ich da nur sagen.
    An das was sie sonst noch schreiben, kann sich manch so einer ein Beispiel nehmen.

  110. 126.

    Warum ich nicht aus Berlin wegziehe, weil die vielen Autos mich stören? Ganz einfach, weil den Autofahrern nicht die Stadt gehört und ich denen sie auch nicht überlassen werde. Außerdem kann nicht jeder einfach wegziehen und wenn mich etwas stört, dann versuche ich es zu ändern und werfe nicht einfach das Handtuch. Gerade in der Stadt ist ein Auto überflüssig!

  111. 125.

    Stimmt so nicht ganz was Sie da von sich geben. Es gibt herausragend schöne Taschen aus recycelten Plastikflaschen. Zu sehen auf Manufaktum.de Made in China. Habe selbst eine gekauft. Nur hat China gestrichen die Nase voll, all unseren Recycling Müll weiter aufzunehmen. Ebenso Indonesien. Dort wird unser Plastikmüll sogar einfach verbrannt. Mafiastruktur. Hier bei uns gibt es meines Erachtens nicht eine Firma, die aus Plastik neuwertige nachhaltige Produkte herstellt. Unser Plastikmüll wird verschifft in andere Länder. Aus den Augen, aus dem Sinn. Schöne Grüße an die Umweltministerin. Und dann wird sich hier maßlos aufgeregt, weil Aktivisten den Finger in die Wunde legen. Mein besonderer Gruß geht an den User Dr.Kawasski. Hut ab.

  112. 124.

    Es gibt die passenden Fotos der Hinterlassenschaften. Schlecht für Ihre Argumente.

  113. 123.

    Warum lassen so viele "Aktivisten" eigentlich dort ihren Müll liegen, darunter jede Menge Plastik? Sind die zu faul, das wegzuräumen?

  114. 122.

    Wohl eher selbstverschuldetes Leid. Sie hätten ja auch Ihren Hintern selbst bewegen können, statt getragen zu werden. Nix Gewalt . Wo gehobelt wird, fallen auch Spähne.

  115. 121.

    Edeka aus der Obstabteilung..
    bei Edeka gibt es Mehrweg Beutel und sogar Mehrwegboxen. Kauft man einmal und gut ist. Die Leute kaufen sie aber nicht sondern nehmen lieber die Tütchen. Ist pervers, genau wie loses Obst und Gemüse an zu grabschen , einzudrücken und dann nicht kaufen.
    Sie haben vollkommen recht.

  116. 120.

    Tja Herr Anorak2. Gehen Sie in einen Volkshochschulkurs. Niemand muss sich mit Ihrer Bildung beschäftigen. Das haben wir als demokratische Gesellschaft als Angebot für Sie im Programm. Wenn Sie das nicht nutzen ist das Ihre Entscheidung.
    Es berechtigt Sie aber keineswegs im Brustton der Überzeugung zu behaupten, es gäbe gar keine gültigen internationalen und verpflichtende Gesetze zum Thema Klima die einzuhalten sind.
    Ich kann Sie nur vor derart eigenrechtlichen Haltungen warnen. Regelmässig sind Amtsrichter mit derartigem konfrontiert.
    Häufig erklärt dort der Kriminelle, weshalb er keine Regeln und keine Verträge einhalten musste. Das ist jetzt also nicht so neu. Und schon gar keine Frage einer "Meinung"

  117. 119.

    Jedenfalls scheint die entfaltete Hysterie durch die Medien in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern einen Spitzenwert einzunehmen.

  118. 118.

    Die schon üblichen Fake News der REchtsextremen und Klimawandelleugner, hat schon bei FfF keiner geglaubt.

  119. 117.

    Kein Treibhausgas der welt schädigt, sondern der Plastikverbrauch den wir hervorrufen. z.B. weden Plastikflaschen oft nur ein mal verwendet auch wenn es Mehrweg flaschen sind. Diese werden zwar "Recycelt" aber danach sind sie keine flaschen sondern Dünne schlechte Tüten wie man sie aus dem Supermarkt kennt z.B. im Edeka aus der Obstabteilung, diese werden verbrannt wobei giftige gase/partikel entstehen oder sie landen im meer und werden durch die Reibung des Wassers in Mikroplastik "geraspelt" den wir dann die fische ungewollt fressen und wir über den fischkonsum dann dieses Plastik zu uns nehmen

  120. 116.

    Bei mir gab's auch Schmerzgriffe. Obwohl ich Null Gewalt zeigte. Einfach nur, weil der Polizist "K.O." war. Wegtragen musste er mich trotzdem. War also unverhältnismäßige Gewalt und damit eindeutig illegal!

    War allerdings halb so schlimm, weil der gute Mann kaum noch Kraft hätte.

  121. 114.

    Warum gibt's keine Strafanzeigen wegen Nötigung? In London und Amsterdam ging die Polizei gegen die Blockierer mit Hundert Verhaftungen vor. Die "Wichtigkeit", so wie das die "Klimaschützer" sehen, ist rechtlich nicht relevant. Die Blockade von Großem Stern und Potsdamer Platz ist nicht von Demonstrationsrecht gedeckt.

  122. 113.

    Bin mal vorbeigefahren...ihren Müll haben die Weltverbesserer größenteils liegen gelassen. Kann doch die BSR einsammeln...

  123. 112.

    "dass Veranstalter die Polizei als kostenlosen Sicherheitsdienstleister missbrauchen"

    Welcher Veranstalter "bestellt" denn die Polizei? Richtig, keiner. Die kommt immer selbst. Und so lange das so ist und die Einsatzleitung die "nötige Truppenstärke" bestimmt, wäre Ihr Vorschlag eben doch geeignet, das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit auf diesem Weg einzuschränken. Vergleichbar mit Gebühren beim Informationsfreiheitsgesetz. Vgl. https://correctiv.org/aktuelles/auskunftsrechte/2016/07/22/wirtschaftsministerium-verlangt-ueberzogene-ifg-gebuehren

  124. 111.

    Moment, haben Se das mit der Softwaremanipulation bei VW nicht mitbekommen?
    Es werden Gesetze zur Reinhaltung der Luft mit Füssen getreten.
    Da soll ich wegziehen?

  125. 110.

    Ich gehöre zur etwas älteren Generation 55, wir haben die Windeln unseres Sohnes gewaschen, sogar Babynahrung gekocht, ich kann sogar Socken stopfen, wir haben noch sehr viele alte Möbel, nicht modern aber brauchbar, wir trinken unseren Kaffee zu Hause, wir nutzen die abgelegten Handys unserer Enkel, wir mussten unseren funktionierenden Fernseher entsorgen durch die Digitalisierung, wir hängen nicht den ganzen Tag am Handy oder Tablet und bemühen so auch nicht im Übermaß die dazugehörigen Server, welche permanent gekühlt werden müssen, Wir tragen Kleidung auch länger als eine Saison, wir brauchen kein Wäscheparfüm, ach und wir gehen ins Restaurant wenn es mal was anderes sein soll, es gibt Leute die bestellen Kochboxen, und nun noch zum öffentlichen Nahverkehr, viele Leute würden gern dieses Angebot nutzen, aber durch den Egoismus mancher Menschen, wird einem das schwer gemacht, man steht nicht mal bei Leuten mit Krücken oder Hochschwangeren auf, u.s.w

  126. 109.

    Um die Erde machen sie sich mal keine Sorgen, die erholt sich davon auch wieder, auch ohne den Mensch! Laut Wikipedia: Eisfreie Polkappen stellen erdgeschichtlich den Normalzustand dar und machen etwa 80 bis 90 Prozent der Erdgeschichte aus. https://de.wikipedia.org/wiki/Warmzeit
    Das hat schon vor der Menschheit funktioniert und wird danach auch wieder klappen.
    Oder sind sie der Meinung der Mensch wird für immer da sein? Glauben sie dies bitte nicht denn in ca. 700 Millionen Jahren wird es hier sehr ungemütlich sein.

  127. 108.

    Jetzt mal vom vom Umweltschutz oder Klimaschutz abgesehen... eine Frage an alle "Auto-Hasser" in Berlin:

    wenn einem die Autos in der Stadt so "unerträglich" sind und einen so richtig ankotzen...

    warum wohnt man denn dort, wenn es einem in Wirklichkeit nicht gefällt, krank macht und morgens bis abends verbittert herum rennt und nicht glücklich ist?

    Ich habe selber in Berlin gewohnt und mich hat die S-Bahn, welche hinter dem Haus alle paar Minuten fuhr, in den Wahnsinn getrieben und ich bin schleunigst dort wieder weg gezogen.
    Was hindert euch dort weg zu ziehen?
    Eigenes Wohnungseigentum in Berlin werden wohl die wenigsten von euch hier haben, die an einem Wegziehen in eine andere Stadt / Dorf hindern würden.

  128. 107.
    Antwort auf [Immanuel] vom 08.10.2019 um 16:53

    Wir beantworten die erste Frage mit nein. Die Antworten auf die weiteren Fragen erübrigen sich dadurch.

  129. 106.

    Mannomann, die Männer und Frauen der BSR mussten über 12 Kubikmeter Müll eingesammeln. Matratzen, Stühle, Badewannen, Zement …. Respekt.

  130. 105.

    So viele Fragen und doch keine eigene Meinung? Weshalb sollte ich Angst haben, wenn Afrika mehr Wohlstand erreicht? Nur sehe ich es realistisch, mit klimaschonenden Maßnahmen wird der bestimmt nicht geschaffen, weil das schlicht zu teuer wäre. Logischerweise wird die Verbesserung derer Lebensverhältnisse mit mehr CO2 einhergehen, so wie in jedem Schwellen- und Entwicklungsland dieser Erde auch. Allein diese Anstiege übersteigen das Einsparpotential Europas. Ohne Frage müssen wir vieles ändern, aber eben nicht bis morgen sondern mit der erforderlichen (!) Zeit und mit Bedacht. Alles andere bedeutet Deindustrialisierung Europas, was noch mehr Schadstoffausstoß woanders in der Welt nach sich ziehen würde. Diese substanzlose Panikmache geht mir deshalb nur noch auf den Keks. Weltweit gesehen verschlimmert man die Situation so noch weiter.

  131. 104.

    Wer glaubt dass es ausreicht, die Stadt neu zu denken statt etwas zu tun außer einen Plug-In Hybriden zu fahren, der nichtmals ein E-Kennzeichen bekommen hat? Wer jammert über schmelzende Gletscher, sitzt aber bei jeder Gelegenheit im Flieger?

    Es ist die Scheinheilichkeit, die mich stört. Die findet man aber auch bei ER z B. wegen der intensiven Nutzung der sozialen Medien, die auch hier beworben wird.

  132. 103.

    Hilft der RBB mit bei der Verbreitung von Aufrufen dieser Extinction Rebellion-Wirren?
    Setzt das nicht eine gewisse Sympathie für die sogenannten "Aktivisten". Ist das mit der Informationpflicht zu erklären?
    Macht sich nicht somit der RBB zum Sprachrohr dieser Störer des öffentlichen Lebens?

  133. 102.

    Erschreckend in Kürze und Zielgenauigkeit. Grüße nach Solingen.

    Und leider reagieren wir Menschen viel zu oft mit Nichtstun, wenn uns die Aufgabe zu groß vorkommt...

  134. 101.

    Gerade eben auf einen Bus gewartet, der lt. BVG-Homepage fährt. Tat er aber leider wegen der Chaoten nicht.
    Na gut, anderen Bus, ein etwas anderer Ort zum Ankommen. Aber alles machbar.

    Ausgestiegen und auf eine endlose Schlange Autos, die ihre Abgase für mich aufgehoben haben, getroffen. Danke Ihr kartenspielenden Chaoten. Versucht es mal mit arbeiten.

  135. 99.

    Kein einziges Klima abkommen wurde bisher politisch umgesetzt.
    Allen Regierenden ist mittlerweile klar, dass wir mitten in der Klimaerwärmung stecken
    und alle Maßnahmen scheinen so klein und armselig gegenüber dem
    was unsere Erde und ihre Lebewesen gefährdet und bedroht.

  136. 97.

    Ja, aber das war ja nicht der Punkt von dem wir kamen. Mal plakativ und etwas humoristisch gesagt: Wenn wir die stattfindende Ausbaugeschwindigkeit zum Maßstab machen, ist ja das Thema Kohleverstromung oder Kernkraft völlig irrelevant im Bezug auf Lobbying.

    Ich will ja nur sagen: Industrielles Lobbying ist NIE richtig, egal ob ich die Industrie, die es tut, positiv oder negativ auffasse. Und warum ist das so? Weil dann automatisch die Interessen und Rechte der Bürger (als heterogene Menge) hinten anstehen. Die machen nämlich kein Lobbying.

    Wenn wir also zulassen, dass die Lobbyarbeit von Erneuerbaren Energien es schafft, Kohleverstromung und Kernkraftenergie in der politischen Wahrnehmung zu isolieren nur um dann am EEG und den begleitenden Verordnungen so mitzuschreiben, dass z.B. die Hartz 4-Empfängerin aus Marzahn dem Großbauern in Bayern seine Solaranlagen bezahlt oder den Windanlagen betreibenden Kapitalgesellschaften ihre Festvergütungen - dann ist etwas schief gegangen...

  137. 96.

    Wo habe ich denn etwas von "Verbot" geschrieben?

    Es geht hier deutlich über das normale Demonstrationsrecht hinaus.

    Und ja, auch bei Fußballspielen sollten sich die Vereine endlich an den Kosten für die Allgemeinheit beteiligen.

  138. 95.

    Auweia. Ein "interessantes" Demokratie-Verständnis.

    Ist Ihnen Voltaire schon mal untergekommen? Nein, ich meine nicht die Salbe gegen Muskel- und Gelenkschmerzen.

    "Ich mag verdammen was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzten, dass du es sagen darfst."
    Voltaire, franz. Philosoph (1694-1778)

  139. 94.

    Vielen Dank an dir Retter der Welt. Die letzten beiden Tage bin ich so gut durch die Stadt gekommen, als wären es Brückentage. Was ich nicht verstehe, es gibt Retter, die haben sich dafür Urlaub genommen. Bei dem Wetter wäre ich lieber ins Warme geflogen.

  140. 93.

    Es gibt Menschen, die hauen Ihren Schrott auf die Straßen? Darf ich das jetzt auch tun?
    Haben Sie Angst, dass afrikanische Staaten den deutschen "Wohlstand" einholen oder sogar überholen?
    Hat ein erhöhter CO2-Ausstoß ZWINGEND was mit Wohlstand zu tun?
    Wer redet davon, dass es zurück in Mittelalter gehen soll? Na eigentlich nur Sie! Also hören Sie bitte auf damit.

  141. 92.

    Ich kann das als Beschreibung des Ist-Zustands als zutreffend erkennen. Über das Verhalten der Politik brauchen m.E.n. keine Worte verloren werden. Oder ganz viele. Denn das ist, was hinter FfF und XR steckt: Der immer lautere Appell an die Politik: TUT ENDLICH MAL!

    Ich finde es jedes Mal interessant, wenn ich in persönlichen Gesprächen gesagt bekomme: Im Winter Radfahren? Was ich mir denn einbilde, sowas geht doch nicht. Was ja quasi bedeutet, dass ich etwas tue, was nicht geht. Da ist der 1. Schritt in dieser Diskussion fällig. Abgesehen von 20% der Privat-PKW-Nutzer dürfte der PKW-Verkehr überflüssig sein. Die 80% sind dann aber gut darin, andere vorzuschieben (z.B. die 77-Jährige Mutter) oder das eigene Handeln als alternativlos hinzustellen. Wenn's dann doch wenigstens so ehrlich zuginge, dass die Antwort wäre: ICH WILL HALT NICHT ANDERS. Das fände ich ok - nur würde ich dann natürlich auch sagen: Dann lass' es uns richtig teuer machen, wie die gesellschaftlichen Gesamtkosten.

  142. 91.

    Ihr habt ja alle Recht, es muss endlich Schluss sein, dass Veranstalter die Polizei als kostenlosen Sicherheitsdienstleister missbrauchen. Wer durch sein handeln einen Einsatz auslöst, der sollte ihn auch selber bezahlen. das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit wird dadurch die Zahlung ja nicht eingeschränkt.

  143. 90.

    Die können ihre freie Meinung auch auf dem Tempelhofer Feld äußern und zwar bis zum Umfallen. oder auch in Posemuckel auf dem Dorfplatz.

  144. 89.

    Das wird auch Zeit. Schade nur, dass diese Einsätze nicht von den Rebellen bezahlt werden müssen.

  145. 88.

    Gibt es an der Frage:
    "Haben die sogenannten "Aktivisten" ihnen verursachten Dreck weggemacht? Oder zahlt das, wie damals, als Greenpeace den Großen Stern mit Farbe verschmierten, der Steuerzahler." ein Problem beim rbb24?

  146. 87.

    Die Millionen Alten und Behinderten, die tagtäglich die Stadt während des Berufsverkehrs verstopfen...

  147. 86.

    Ich sehe das mit den ganzen Demos und dem Hype ums Klima und Greta mittlerweile sehr zwigespalten. Auf der einen Seite finde ich es gut und wichtig, dass Jugendliche endlich mal wieder für etwas anderes als ihre Apps sind und für wichtige Belange auf die Straße gehen. Aber in einer immer empathieloser werdenenden Gesellschaft (da steigen Menschen emotionslos über einen sterbenden in einer Bankfilliale)ist das Klima vermutlich nicht einmal die wichtigste Baustelle, um die wir uns zu kümmern hätten... Das tollste Klima bringt uns nämlich gar nichts mehr, wenn wir uns nicht endlich mal um einen wirklichen Frieden in der Welt kümmern. Im Ramstein, von wo aus zum Beispiel tagtäglich aus die Drohnenmorde gemanagt werden, da stehen Wochenende für Wochenende gerade mal ein paar Hanseln rum und demonstrieren. Schön von den Medien verschwiegen- klar schaffen auch nicht die Bilder, bzw. die Einschaltquoten und damit die Werbeeinnahmen wie eine Demo im Hambacher Forst o.ä....

  148. 85.

    Meines Wissens hat der User Andreas niemanden hier verunglimpft. Schon gar nicht Behinderte Personen. Sie glauben gar nicht, wieviele ältere Herrschaften ich täglich zu Gesicht bekomme. Zu Fuß, mit oder ohne Rollator und ja, auch mit einem Dreirad. Neulich stolperte vor meinen Augen eine ältere Dame. Als ich ihr beim aufstehen half, meinte ich noch zu ihr, bitte setzen Sie sich erst einmal hier auf die Bank und erholen sich. Da kam ein rigoroses: Nein, es geht schon. Ebenso erging es mir bei einem Rollstuhlfahrer, der Schwierigkeiten hatte die Bordsteinkante zu erklimmen. Kann ich Ihnen helfen, war meine Frage. Auch hier bekam ich als Antwort: Nein Danke es geht schon. Denken Sie bitte darüber nochmal nach, bevor Sie jemanden hier etwas unterstellen. Wenn ich aber jetzt die E-Scooter auf Bürgersteigen fahren sehe, dann habe ich eine stinkwut in mir, wie rücksichtslos solch ein Verhalten ist.

  149. 84.

    Und als nächstes das illegale Camp räumen, ich kann ja auch nicht Zelten wo ich will.

  150. 83.

    Gerade eben auf einen Bus gewartet, der lt. BVG-Homepage fährt. Tat er aber leider wegen der Chaoten nicht.
    Na gut, anderen Bus, ein etwas anderer Ort zum Ankommen. Aber alles machbar.

    Ausgestiegen und auf eine endlose Schlange Autos, die ihre Abgase für mich aufgehoben haben, getroffen. Danke Ihr kartenspielenden Chaoten. Versucht es mal mit arbeiten.

  151. 82.

    Das Fahrrad ist aber selbst für die große Mehrheit der Radfahrer ein Kurzstreckenverkehrsmittel und ergänzt den ÖPNV. Der wiederum könnte eine Alternative zum MIV sein. Schließlich wohnt nicht jeder einmal um den Pudding zur Arbeit wie der Herr vom Kreuzberger Amt. Spätestens wenn dann noch das Wetter herbstlich wird, sind die meisten Radfahrer genauso fleissig wie die MIVler beim Finden von Ausreden. Das Ergebnis kann man sogar im Nahverkehrsplan nachlesen.

    Genau dieser Plan war aber schon nach wenigen Tagen Makulatur, da Projekte daraus auf den jüngsten Tag verschoben worden sind. Schauen Sie mal, wie viele Busse pro Stunde von Rauchstraße zum Rathaus Spandau fahren. Leer sind die nicht. Viele Berliner wollen die Verkehrswende. Man gibt ihr aber keine Chance und parkt lieber mit dem Dienstwagen anlässlich des Fußgängergipfels auf dem Gehweg.

  152. 81.

    Sie meinen wie zum Beispiel die Bundesligaspiele mit 1-3 Hundertschaften bei jedem dritten Spiel jeder einzelnen Saison? Oder wollen sie allen ernstes die freie Meinungsäußerung die uns per Grundgesetz garantiert wird mit Rechnungen für Polizeieinsätze einschränken?

  153. 80.

    Nachtrag: Lese ich da Sozialneid raus?
    Wer Polizist oder generell Beamter/in werden will, kann es ja versuchen.
    Ich bin seit 46 Jahren berufstätig und finde es wirklich besser, dass Polizisten etc. mit von meinen Steuern über das Landesverwaltungsamt finanziert werden, als die vielen Menschen, die auch vom Staat leben und nichts dafür tun. Und ich meine keine Ausstocker oder krankheitsbedingte Empfänger von Transferleistungen.
    Leider sind sowohl Polizisten als auch Rettungskräfte unterbezahlt, wenn man sieht wie respektlos sie oft behandelt werden.

  154. 79.

    An Andreas, vielleicht haben sie gefälligst mehr Respekt gegenüber Alten und ja- auch Behinderten! Es kann sich nicht jeder so fortbewegen, wie SIE es gerne hätten. Pfui!

  155. 78.

    "Was durch den Steuerzahler so alles finanziert wird ist schon abenteuerlich."

    Stimmt. Fußballspiele, ISTAF, Marathon...

    Aber wenn es darum geht seine demokratischen Rechte wahrzunehmen und die Zukunft unserer Kinder zu sichern, dann wollen sie das abwürgen, indem sie ein Verbot durch die Hintertür erwirken wollen?

    Plump aber durchsichtig.

  156. 77.

    Wie auch beim RBB zu lesen war, lähmt der Ausbau der Windenergie. Auf Bundesebene wird zudem die auch von Habeck in Schleswig-Holstein mitgetragene Abstandsregel eingeführt. Dadurch fallen weitere Gebiete als Potentialflächen aus.

  157. 76.

    M.E. haben unsere Polizisten genug zu tun, auch ohne Sitzblockadene wegzutragen. Ich bin keine Beamtin, kann Ihnen aber sagen, dass sie sich ggf. privat krankenversichern müssen. Sie zahlen also Krankenversicherung.

  158. 75.

    Ich kann nur hoffen, dass den "Protestlern" der ganze Polizeieinsatz und Reinigung der Straße durch die BSR in Rechnung gestellt wird. Was durch den Steuerzahler so alles finanziert wird ist schon abenteuerlich.

  159. 74.

    Nur zu Ihrer Information. Auch ich gehöre mit 68 nun zu den älteren Herrschaften. Wenn Sie hier all meine Kommentare gelesen hätten, dann wüßten Sie, dass ich ein sehr ernstzunehmendes Leiden habe. Weiß also nicht was mir die Zukunft beschert. Fahrradfahren war bisher meine größte Leidenschaft. Doch nun darf ich leider nicht mehr.

  160. 72.

    Ihren Worten ist nichts hinzu zu fügen. Danke für diesen Beitrag.

  161. 71.

    Was für ein Bilderbuch-WhatAboutism! Die 77jährige Frau Mutter wird viel mehr Potential haben, je nach verbliebenem Grad der Mobilität, zu Fuß, mit Rollator, mit dem Behindertenfahrdienst oder sogar auf einem Dreirad Mobiltiät (wieder-)zuentdecken. Wenn Sohn Besserwisser nicht mit allen anderen zusammen die Stadt verstopft.

    Hier in Reinickendorf gibt es ein älteres Ehepaar, dass gemeinsam regelmäßig auf zwei Dreirädern radelnd offenbar Alltagsstrecken fährt. Ich bekomme immer eine Gänsehaut vor Rührung, wenn ich sehe, wie die beiden hintereinander selbst dem Autoverkehr auf der Bernauer Straße trotzen und sich auch von den vollkommen unnötigen schneidenden Autos nicht den Schneid nehmen lassen.

    Es liegt viel zu oft am WOLLEN, nicht am KÖNNEN. Und die, die wirklich nicht anders KÖNNEN, werden heute von denen, die NICHT ANDERS WOLLEN in höchstem Maße behindert. Und dann von ihnen noch instrumentalisiert. Pfui.

  162. 70.

    Der herrlichen Diskussion über urbane Mobilität, die sich unter diesem Artikel ja auch subsumiert, fehlt ein wesentlicher Punkt bisher:

    Wenn wir darüber nachdenken, wie die Zukunft der Mobilität in urbanen Zentren aussehen muss, ist die Diskussion über CO2, Feinstaub, Schadstoffe im Allgemeinen ja nur EIN Aspekt. Was auch ohne Wissenschaft, Messgeräte oder Verstand für jeden im Stadtgebiet zu sehen ist: Die Städte ersticken am Autoverkehr. Ich war vollkommen überrascht, als ich letztes Jahr selbst im beschaulichen Bonn diesen Effekt sah.

    Je nach Quelle geben Statistiken für PKW eine durchschnittliche Belegung von 1,1-1,3 Menschen her. Die Fläche, die diese Fahrzeuge in Fahrt, in Stau und beim Parken einnehmen, ist ein Problem für die Lebensqualität aller. Auch der nicht Autobesitzer. Dieses gesellschaftliche Problem müssen wir lösen. Denn oft genug ertappe ich mich bei der Beobachtung, dass enge zugeparkte Straßen offenbar auch den (geistigen) Horizont von uns allen einschränken.

  163. 69.

    Sie behaupten unbegründet, dass man den Klimawandel nur aufhalten kann wenn man ins Mittelalter zurückkehrt. Das ist schlichtweg falsch. Wir haben die nötige Technologie um klimaneutral Energie zu gewinnen. Man muss sie nur bauen.

    Betreffs der restlichen Länder: Wir könnten zum Beispiel saubere Energien zum Selbstkostenpreis in Afrika aufbauen, oder sogar umsonst, als Entwicklungshilfe.

    Im Allgemeinen sollten wir aber vielleicht erstmal bei uns die Weichen in die richtige Richtung stellen, bevor wir andren Ländern Vorwürfe machen. Aber da Sie scheinbar nicht glauben, dass CO2 überhaupt ein Problem ist, ist es wahrscheinlich zwecklos mit Ihnen darüber zu diskutieren.

  164. 68.

    Zum individuellen Erfolg des Bundesverbands Windenergie (BWE) kann ich beim besten Willen (mangels Einblick in Details) nichts sagen. Zumindest behauptet der Verband selbst, dass ein kontinuierlicher Zubau stattfinde - siehe https://www.wind-energie.de/themen/zahlen-und-fakten/deutschland/ ...

    Und um Missverständnisse zu vermeiden: Ich bin kein Leugner des menschlichen Einflusses auf das Weltklima, bin der festen Überzeugung, dass wir - um der Umwelt, unserer Selbst und unserer Gesellschaft wegen - ganz dringend unsere Energie- und Mobilitätsgewohnheiten ändern müssen.

    Aber nachdem die Industrienationen in den Jahren um und nach dem zweiten Weltkrieg ganz dringend die Kernkraft Uran-basiert einführen wollten (man wollte halt die Bombe als "Abfallprodukt") und diese daher zum goldenen Kalb erklärten, wird dieses Kalb nun in Deutschland geschlachtet und meine Sorge ist, dass wir ein neues goldenes Kalb kreieren. Goldene Kälber sind NIE gut.

  165. 67.

    Warum tun Ihnen denn jetzt die Polizisten leid? Muss mich doch sehr wundern. Die haben sich genau diesen Job freiwillig ausgesucht, sind unkündbar und bekommen ein sattes Gehalt.

    Wussten Sie, dass Beamte im Gegensatz zu anderen arbeitenden Menschen ihr ganzes Leben lang keinen Cent in die Rentenkasse einzahlen müssen (später aber trotzdem eine üppige Pension bekommen) und keine Beiträge zur Krankenversicherung abführen?
    Mit solchen Leuten muss man nun wahrlich kein Mitleid haben.

  166. 66.

    Am Ende werden sie die Bevölkerung gegen sich aufbringen und gar nichts erreichen. Eine blasse Erinnerung die durch die Zeiten hallt.

  167. 65.

    Kann ich bestätigen. Ich fahre jetzt in den dritten Winter hinein Fahrrad - also seit 2017 durchgängig ganzjährig Fahrrad. Dabei lege ich jährlich um die 10.000 km draußen auf dem Rad zurück. Unser noch vorhandenes Auto wird wohl nicht durch den nächsten TÜV kommen. Es ist dann 14 Jahre alt und mit unserer unterdessen geringen Kilometerleistung rechtfertigt sich spätestens eine umfangreiche Instandsetzung nicht. Also werden wir das Fahrzeug verkaufen (nicht verschrotten!) und ab Anfang kommenden Jahres nur noch das Fahrrad nutzen. Da bleibt derartig viel Geld über, dass bei den wenigen Momenten, wo Fahrrad + Anhänger nicht geht, ein Taxi (zum Tierarzt oder aus dem Baumarkt nach Hause) allemal drin ist. Oder mal Abends nett angezogen mit den Öffis ins Theater. Das ist dann eine Mobilitätsmix, der sich an Erfordernissen festmacht. Damit sind wir so viel mehr flexibler als mit einer Karre am Hintern klebend.

  168. 64.

    Wenn Sie auch nur einen einzigen Wissenschaftler nennen können, der ein Politmarketing-Buzzword wie "Klimaziele" nicht für absurd hält, dann hätte ich den gerne mal persönlich gesprochen.

  169. 63.

    "Wir" stoßen seit 1980 bereits ein Drittel weniger CO2 aus. Das bringt aber weltweit gesehen noch weniger als gar nichts, weil China bereits jetzt pro Kopf genau so viel CO2 emittiert wie Europa. Und das ist nicht das einzige Schwellenland. Dazu kommen diverse Entwicklungsländer, die ihre Industrie und damit ihren Wohlstand massiv steigern. Nicht zu vergessen ganz Afrika, wo die Bevölkerung gerade explodiert. Auch diese Menschen werden zum bloßen Überleben massiv CO2 verursachen, allein nur zum Kochen und heizen. Die beginnende Industrialisierung Afrikas kommt noch dazu. Was wollen Sie denn dagegen tun? Wollen Sie all diesen Menschen ein Mindestmaß an Wohlstand versagen? Wenn nicht, wird nämlich massiv mehr CO2 emittiert werden, egal was"wir" tun! Bei der ganzen Panikmache wird immer behauptet, die Natur könne das zusätzliche CO2 nicht verwerten. Die Erdgeschichte beweist aber das Gegenteil. "Wir" müssen uns daher nicht ins Mittelalter zurückschicken.

  170. 62.

    Ich reiche Ihre wertvollen Erkenntnisse weiter an meine 77jährige gehbehinderte Mutter und diverse andere Senioren, die ich kenne und die körperlich auch nicht mehr so gut beieinander sind. Aber wenn die sich hier bei "Wind und Wetter" etwas wegholen oder dort mit dem Fahrrad vor ein Auto kippen, dürfen wir das vielleicht als natürliche Auslese verbuchen, die die Rentenversicherung entlastet?

    Es zeugt vom Niveau öffentlicher Diskussionen, wenn einerseits die wachsende Überalterung der Gesellschaft und zunehmende Wetterextreme beklagt werden, man andererseits aber das Fahrrad als Allheilmittel für Nahverkehrsprobleme propagiert.

  171. 61.

    "....von Leuten denen es materiell gut geht, die nicht für ihren Lebensunterhalt arbeiten müssen, und die weder Ahnung von Technik haben noch davon was unsere Gesellschaft überhaupt am Laufen hält und ihnen ihre Annehmlichkeiten erst ermöglicht."

    Immer die gleiche Leier. Sie als radikaler Klimawandelleugner sollten schön die Finger bei sich lassen, wenn sie von "weder Ahnung von Technik haben noch davon was unsere Gesellschaft überhaupt am Laufen hält" faseln und die "Annehmlichkeiten" haben SIE hauptsächlich vorherigen Generationen zu verdanken.

    Und bei soviel Zeit, die sie verschwenden um ihre Hirngespinste zu publizieren, gehe ich mal davon aus dass ihre Tätigkeit nicht gerade aus schwerer oder verantwortungsvoller Arbeit besteht.

  172. 60.

    Fast alle.

    "In der letztlich veröffentlichten Studie analysierte er insgesamt 54.195 Artikel aus den Jahren 1991 bis 2015. Der Geologe kam zu dem Schluss, dass in Bezug auf die Aussage vom Menschen als Hauptverursacher in 99,94 Prozent der Artikel Konsens herrscht. Da in der Öffentlichkeit einzelnen Zweiflern eine überdimensionierte Stimme gegeben wird, werde der wissenschaftliche Konsens jedoch verzerrt dargestellt."

    https://www.mdr.de/wissen/klimazweifel-100.html

  173. 59.

    Und wieder ist Berlin die einzige Stadt, die sich dieser Minderheit beugt und Straßensperrungen akzeptiert. So erreicht der Senat sicher nicht die Mehrheit der Bürger. Solche Aktionen beeinflussen das Thema Umweltschutz negativ und mit bringt es noch mehr Überstunden.

  174. 58.

    Das größte Problem ist die Überbevölkerung auf der Erde. Und solange dieses nicht angegangen wird kann es keine Besserung auf dem Planeten geben. Bis 2050 wird es eine Zunahme um ca. 2 Milliarden Menschen geben. Dann werden es fast 10 Milliarden sein. Diese wollen essen, trinken, telefonieren und konsumieren. Das bedeutet, das immer mehr produziert werden muss und die Ressourcen schwinden. Dies wird viele Länder überfordern und nach meiner Meinung am Ende auf Gewalt hinauslaufen.

  175. 57.

    Es ist mir nicht klar was Sie mir sagen wollen. Meinen Sie wir sollten einfach weiter fossile Brennstoffe nutzen und auf die Zukunft pfeifen?

  176. 56.

    An den Zubauzahlen und den Arbeitsplätzen sieht man mit wie viel Erfolg die Lobbyarbeit läuft: Gar keinem.

  177. 55.

    Schade dass Sie offenbar nicht in der Lage sind in mehr als zwei Kategorien Menschen zu denken. Tip: Es gibt mehr Meinungen als Ihre und die der "anderen". Die Überlappung zwischen XR Mitgliedern, die hier grade weggeschleppt werden, und Menschen, die auf einmal ihre Vogelliebe entdecken, ist wahrscheinlich recht klein.

  178. 54.


    Rebecca. Ich denke die meisten Berliner haben diese Aktionen gelassen hingenommern. Denken Sie wirklich diese Aktivisten erreichen Positives wenn versucht wird, wie Sie fordern, Millionen Menschen den Tag zu versauen (um bei Ihrer Ausdrucksweise zu bleiben). Ich bin mir sicher, Sie erreichen das Gegenteil. Das weiß eigentlich fast jeder Hobbypsychologe ;-)

  179. 53.

    Die durch die Treibhausgase verursachten Probleme sind seit über dreißig Jahren bekannt. Die nötigen Änderungen werden immer radikaler je länger wir warten. Die Natur schert sich nicht um irgendwelche Kompromisse, es kommt ausschließlich darauf an, wie viel Kohlenstoff wir in die Luft blasen. Wenn Ihnen das jetzt zu radikal ist, dann dürfen Sie sich bei den Politikern der letzten Jahrzehnte dafür bedanken.

  180. 52.

    Alle Wissenschaftler?? Das ist so nicht Richtig, informieren Sie sich bitte bevor Sie hier halb oder gar viertel wissen verbreiten!

  181. 51.

    Bei Wind und Wetter Radeln hält Herz und Kreislauf gesund. Gibt stramme Waden;-). Es liegt nicht am Wetter, sondern an schlechte unangemessene Kleidung und igitt, man kann ja dabei nass werden.

  182. 50.

    Danke an all die Festgetetteten! Die haben die lange Dauer der Aktion möglich gemacht. Jetzt gehts weiter an der Siegessäule! Ich hoffe, es kommen noch aktuelle Aktionen heute dazu. Wenn nicht, dann gehts morgen mit aller Deutlichkeit weiter!

  183. 49.

    Jetzt denken Sie mal nach wer mehr Geld hat: die Hersteller von Windrädern, oder die Fossillobby---

    Und nun denken Sie mal selber nach, wie viele hundert Jahre es schon ihre Fossillobby gibt und wieviele Jahrzehnte die Hersteller von Windräder?
    Danach denken Sie mal darüber nach, in welchen Bereichen Ihre Fossillobby aktiv ist und wie das ganze Vermögen zustande gekommen ist. Der Strom kommt auch von dem Verein, den ALLE gerne nutzen!

    Was macht der hersteller außer Windräder zu bauen? Nichts! Wo soll da Vermögen herkommen?

    Im übrigen macht Ihre Fossillobby verdammt viel für die Umwelt indem neue Wälder aufgeforstet werden, Erholungsgebiete geschaffen werden oder Seen angelegt werden. Man sieht nur einen Tagebau und flennt herum. Wenn es danach schön grün und toll ist, ist es eine Selbstverständlichkeit und freut sich an der sauberen Natur!

  184. 47.

    Ich bin der festen Überzeugung, dass die Menschheit (gerade der Teil in Industrienationen und Schwellenländern) ihre Lebensgewohnheiten so ausgestalten muss, dass ein Überleben von uns Menschen und anderer Lebewesen dauerhaft gelingt. Dazu gehört auch, von fossilen Energiequellen Abstand zu nehmen. Trotzdem muss ich sagen: So zu tun, als ob die Windkraftindustrie keine engstirnige Lobbyarbeit betreibt, ist entweder naiv oder wirklichkeitsfremd.

  185. 46.

    Weil sie von Klima-Voodoo reden, es gibt einen Unterschied zwischen Wetter und Klima. Das eine ist der kurzfristige Zustand und das andere ist der langfristige Zustand.

  186. 45.

    So siehts aus. Einfach rund ums Kanzleramt alles zugemacht, niemand mehr aus dem Kanzleramt - natürlich gewaltfrei-gelassen, bis eine verbindliche Zusage getroffen wird...
    Vor Firmen und Konzerne, die nichts zum Klimaschutz beitragen, zufahrten versperren...

    Nur das wäre sicherlich als Erpressung, Hausfriedensbruch und weiß der Geier für Ordnungswidrigkeiten und Straftaten gedeutet worden (was jetzt auch nicht anders ist) und indem Fall wäre die Aktion innerhalb weniger Stunden von oben beendet worden.

    Jeder soll das wählen, wovon er uberzeugt ist und glaubt, daß die Partei jemanden in der Zukunft gut unterstützt. Wenn man aber nun, im Namen der Umwelt und Klima Millionen Menschen anpisst und damit droht, das es so weiter geht, wirds am Ende nicht gut für eure "Grüne Partei" ausgehen.
    Denn sowas, wie gerade abgeht, will niemand auf Dauer haben.

  187. 44.

    Immer weg mit denen!

  188. 43.

    Absolut korrekt! ...diese wilder Westen Mentalität der Radfahrer ist wirklich unerträglich.

  189. 42.

    Sie aber fordern hier öffentlich dazu auf Regierungen zu akzeptieren und zu unterstützen, die nicht nur nicht einhalten zu was sie sich verpflichteten. Sie möchten darüber hinaus, fliegt der der Schwindel auf, das diese Regierungen ihre Polizei und sonstige Dienste schickt um den Protest dagegen gewaltsam zu beenden---

    Man sollte schon zu der Regierung stehen die man selber gewählt hat. Und wenn diese Regierung ihre zusagen nicht einhält, warum wird es denn seit 30 Jahren immer wieder neu gewählt?
    Aus Dummheit? Sorry aber eigene Schuld!

    Die Polizei wird nicht geschickt, um Proteste gewaltsam zu beenden sondern wird geschickt, um Ordnungswidrigkeiten und Straftaten zu beenden und die Demonstranten dafür zu bestrafen

  190. 41.

    Tja wenn Sie meinen es besser zu wissen als alle Wissenschaftler, dann kann man mit Ihnen natürlich nicht konstruktiv argumentieren. Ich wünschen Ihnen einen langes Leben, damit Sie die Auswirkungen der aktuellen Politik dann selbst erfahren können.

  191. 40.

    Hab ich das geleugnet oder dies allen Personen abgesprochen? Nur gehöre ich nicht zu diesen Smombis und bete mein Smartphone förmlich an. Ich kann Ihnen sogar hier versichern, wenn nächstes Jahr im Januar mein Vertrag ausläuft um hier Online gehen zu können, werde ich keinen neuen Vertrag unterzeichnen und mich davon verabschieden. Denn ich ich brauche so etwas nicht. Sicher gehöre ich damit einer aussterbenden Spezies an. Zudem bin ich nicht einmal ein Vieltelefonierer. Meine letzte Telefon Rechnung belief sich auf sage und schreibe 8 Cent. So kann’s nämlich auch gehen, wenn man Umweltbewußt lebt.

  192. 39.

    Da stimme ich Ihnen voll zu. Und auch bei diesem Thema sind mir die Forderungen zu radikal. Der Straßenumbau ist in Arbeit und wie beim Haus/Wohnungsbau bedarf das der Planung und die Umsetzung geht eben nicht von heute auf morgen. Sowohl die Klimademonstranten als auch die Radfahrerlobby kommen mir vor wie bockige Kinder, die aufstampfen oder sich auf den Boden werfen, wenn sie NICHT SOFORT BEKOMMEN WAS SIE WOLLEN. So funktiert Leben aber nicht.

  193. 38.

    Meinen Respekt und Dank den Aktivisten! Haltet durch, iIhr seid super!!!!!

  194. 37.

    Schön das Sie mir erklären weshalb es völlig berechtigt und normal ist zu Fuss Gehende und Radfahrer um- oder gar totzufahren. Die Eigentumsverhältnisse klären Sie gleich in einem Nebensatz - Fahrradfahrer werden auf die Fahrbahn "abgeschoben" weil sie sich auf dem Bürgersteig ja auch nicht anständig benehmen. Nur gehört Ihnen als Autofahrer weder die Stadt, noch verfügen Sie mit Ihrem fahrbaren Wohnzimmer allein über die Fahrstreifen einer Stadt. Gewöhnen Sie sich besser dran. Die autogerechte Stadt - wie sie seit 70 Jahren entstand - ist Vergangenheit. Ich habe über die Totenproduktion unseres aktuellen Verkehrs insgesamt ja noch kein Wort verloren. Die ist genausowenig Zufall oder Schicksal, wie es richtig ist: Selbstverständlich fahren sich Autofahrer auch untereinander tot. Zu Fuss Gehende und Fahrradfahrer töten allerdings weniger Autofahrer. Auch Ihr Problem: Sie wollen nicht schuld sein. Und wissen wer schuld ist. Geht nur nicht um Schuld. Geht darum das es aufhört.

  195. 36.

    "Klimaschutz" ist ein kafkaesker Begriff. Frau Merkel hat mit absoluter Sicherheit nicht den geringsten Einfluss auf das Wetter. Falls es wirklich einen Vertrag geben sollte, in dem sie sich dazu verpflichtet hat, wäre die Unterschrift darunter keinen Pfifferling wert weil er unerfüllbar wäre. Es gibt auch keinen derartigen Verfassungsauftrag. Ein Papier an das die Regierung tatsächlich gebunden ist, ist zB das Stabiliäts- und Wachtsumsgesetz, welches sie zu stabilen Preisen, hoher Beschäftigung, außenwirtschaftlichem Gleichgewicht und Wachstum verpflichtet. Auch die Grundsätze der Verfassung wie zB die allgemeine Handlungsfreiheit gehören zu den bindenden Vorgaben. Vielleicht hat sich der eine oder andere in der Regierung ja daran erinnert, man darf hoffen.

  196. 35.

    Und wer gründet denn Bürgerinitiativen gegen quasi alles und blockiert somit so gut wie allen Fortschritt ob bei Windrädern, Wohnungsbau, Stromleitungen usw. Das seid doch genau ihr Umweltfuzzis.

  197. 34.

    Mir tun vornehmlich alle Polizisten leid, die nun weiterhin auch noch stundenlang Menschen von der Straße tragen müssen. Mir ist das alles zu radikal. Es muss sich viel ändern, bei jedem Einzelnen aber diese Weltuntergangsstimmung mit nur maximalen Forderungen von jetzt auf gleich sind mir zu unrealistisch. Ich werde weiterhin das mir mögliche in meinem Umfeld tun, um Natur und Umwelt zu entlasten.
    Mit diesen Maßnahmen erreiche ich persönlich mehr, als wenn ich mich als Störfaktor auf die Straße setze.
    Wieso wurde eigentlich nicht schon der Marathon blockiert, mit seinen Tausenden ein- und ausgeflogenen Teilnehmern und Gästen. Auch die mit Plastikbechern gepflasterten Straßen gingen durch die Presse. Wenn., dann muss ich alles in unserem Leben auf den Prüfstand stellen.

  198. 33.

    Ich musste gestern mit der Tram fahren. Die war dermaßen überfüllt (und das ist weit untertrieben), dass man sich fragt, ob das technisch überhaupt zulässig ist. Und dann sollen die ganzen Autofahrer da noch dazu kommen? Ich würde sagen, geht Freitags nicht auf die Straße sondern lernt da in der Schule erst mal rechnen.
    Und vor allem, werdet selbst Bus- und Tramfahrer auch S-Bahn und Lokführer und Mechaniker, denn die werden jetzt schon dringend gebraucht. Geht arbeiten und flüchtet euch nicht auf Kosten der Allgemeinheit, mit mittelmäßigen NC ins Studium, in eurer verwöhnten Sorglosigkeit habt ihr keinen blassen Schimmer wie es ist, wenn man eine Familie ernähren muss. Wenn die ganze Welt drumherum hungrige Wölfe sind, dann kann man sich nicht einfach so in die Hängematte legen.

  199. 31.

    Die Statistiken widersprechen Ihnen in praktisch allen Punkten. Die meisten Radler haben auch einen Führerschein. Zwei drittel der Unfälle zwischen Radlern und Autos sind vom Auto verursacht.

  200. 30.

    Jetzt denken Sie mal nach wer mehr Geld hat: die Hersteller von Windrädern, oder die Fossillobby.

  201. 29.

    Welche Stromgegner? Sie kämpfen gegen Windmühlen und machen sich absolut lächerlich, anorak2.

  202. 28.

    Wenn die vielfach ein Rentnerhandy nutzen würden, wären die ganzen Aufrufe in den sozialen Medien weitgehend sinnlos.

    Der Fußabdruck des"Internet" ist schon längst so groß wie der des Luftverkehres. Wenn das rasante Wachstum anhält, wird insbesondere dank Medien-Streaming der des privaten Kraftverkehrs bald überholt.

    So, der Diesel ruft. Die Straßenbahn kommt dank des Einsatzes einer Ex-WWF-Lobbyistin in absehbarer Zukunft nicht. Aber sicherlich wird danach die Bahn leerer sein, da die meisten Radfahrer ihr Thermofenster erreichen und nicht wie Sie bei Wind und Wetter stundenlang radeln und selbst die letzte Meile dann mit einem KFZ zurücklegen.

  203. 27.

    Sagen Sie, glauben Sie das wirklich, was sie da erzählen? Was für eine verzerrte Wahrnehmung! Das beweist doch, dass Sie bisher mit KEINEM Menschen geredet haben, der sich für Klimaschutz einsetzt. Woher haben Sie Ihre Informationen? Nur Reiche und Menschen, die für Ihren Lebenunterhalt nicht arbeiten müssen?? Hä? Das ist doch einfach nur erdacht und erlogen!

  204. 26.

    Ihre Argumentation mit Verkehrstoten ist nicht stichhaltig. Sie verlieren kein Wort darüber, wer an diesen Unfällen Schuld war. Selbstredend werden alle Unfälle immer Autofahren zugeschoben. Da Fahrradfahrer sich an kaum eine Verkehrsregel halten, wie auch, sie haben keinen Führerschein und davon wie man sich verhält nicht nur keinen blassen Schimmer sondern sind auch unwillig sich an Regeln und Fairness zu halten. Trotzdem werden sie auf die Straßen abgeschoben, weil sie wegen ihres rücksichtslosen, rowdyhaften Verhaltens für Fußgänger zu gefährlich sind und auch sonst ein aggressives Verhalten im Straßenverkehr an den Tag legen ist es geradezu nicht unwahrscheinlich, dass auch Fußgänger und insbesondere Radfahrer Unfälle verursachen. Ich erlebe als unfallfreier Autofahrer täglich, wie selbstherrlich Radfahrer sind. Würde man als Autofahrer nicht andauernd für Radfahrer mitdenken, gäbe es noch viel mehr Unfälle. Wer Nachts ohne Licht und bei rot fährt, dem ist nicht mehr zu helfen.

  205. 25.

    Richtig so! Weitermachen, versaut 4 mio den Tag, vielleicht wacht dann einer mal auf und versteht.

  206. 24.

    Verkehrstote?? Wie viele sterben denn durch Kiffen, Rauchen und Drogen? Geht da mal auf die Straße ! Ihr wisst nicht wann genug ist. Wenn euch die Loveparade oder Hanfparade fehlt, dann geht aufs Tempelhofer Feld Buchstaben tanzen.
    Da das Internet und die ganzen Server- und Speicherfarmen enorm Energie verschlingen, gebt gleich noch eure Handys, Tablets und Computer ab. Wenn ihr konsequent sein wollt, dann seid es richtig und fangt bei euch selbst an.

  207. 23.

    unduchdacht ,sinnlos und nervig das ist es was mich an diesen "protesten" stört den weder die industriboss noch die politiker werden davon betroffen noch behindert nur wir.man hätte das einfach mal so angehen sollen das es die verursacher trifft und nicht die eh machtlosen.

  208. 22.

    "Klimaziele" ist ein kafkaesker Begriff. Frau Merkel, Herr Seehofer und Herr Maaß haben mit absoluter Sicherheit nicht den geringsten Einfluss auf das Wetter. Daran kann auch kein Vertrag was ändern, wenn es so einen gäbe wäre die Unterschrift keinen Pfifferling wert weil er nicht eingehalten werden könnte. Ein wichtigeres Papier, an das sich die Regierung zu halten hat, wäre vielleicht das Programm der CDU mit dem sie die letzte Wahl gewonnen hat (nicht dass ich die je wählen würde, aber viele Leute haben offensichtlich). Dort ist der erste Punkt "Wohlstand sichern und ausbauen". Daran sind sie mehr gebunden als an den Klima-Voodoo. Vielleicht ist das dem einen oder anderen rechtzeitig eingefallen.

  209. 20.

    Genau.. die anderen sind viel schlimmer... echt jetzt? Hören sie sich eigentlich selbst zu?

  210. 19.

    Och je sind Sie öde. Immer schon riefen welche, mussten sie sich mit etwas auseinandersetzen was ihn lästig ist: Geh doch nach drüben. In den ersten sechs Monaten diesen Jahres starben allein in Berlin 13 Menschen bei Verkehrsunfällen. Davon waren 8 zu Fuss Gehende und 2 Fahrradfahrer. Und wie viele Tote und Verletzte haben die Blockierer auf dem Potsdamer Platz verursacht? Was glauben Sie weshalb die Regierungsparteien seit Wochen so rumhühnern? Nachdem sie 30, 20, 10, 5 Jahre bis heute wesentliche Klimaziele nicht einhielten, obwohl sie die Verträge unterschrieben hatten. Was wollen Sie zum Grundsatz erheben? Das der Dieb selbstverständlich verkündet alle anderen seien doch auch bloss Diebe? Sind wir etwa in der Pubertät? Erlauben die Eltern von Klassenkamerad Max ihm doch auch ein Dieb zu sein? Worüber wäre mit Ihnen zu diskutieren? Im Stuhlkreis ist Konsens das Diebe den Konsens nicht teilen.

  211. 17.

    1.000 versauen 10.000 den Tag und fühlen sich toll dabei weil sie die einzigen sind die Ahnung haben und dem doofen Rest die Welt erklären müssen.

  212. 16.

    Mal wieder sehr unreflektierte Beiträge hier zu lesen.

  213. 15.

    Um was sind Sie Vigilant eigentlich besorgt? Wenn Sie sich über einen "Kuschelkurs" erregen wollen, dann erregen Sie sich über den Kuschelkurs der es Regierungen seit 30, 20, 10, 5 Jahren erlaubt die von ihnen selbst unterzeichneten Verträge bezüglich des Klimaschutzes nicht einzuhalten. Sie aber fordern hier öffentlich dazu auf Regierungen zu akzeptieren und zu unterstützen, die nicht nur nicht einhalten zu was sie sich verpflichteten. Sie möchten darüber hinaus, fliegt der der Schwindel auf, das diese Regierungen ihre Polizei und sonstige Dienste schickt um den Protest dagegen gewaltsam zu beenden. Na das sind ja wunderbare Aussichten. Mit Ihnen scheint mir demokratische Gesellschaft nicht zu machen.

  214. 14.

    Was ist paradox? Wenn Stromgegner das Internet und Telefone benutzen Mobiltelefonie ist ein hochkomplexes Spitzenprodukt der Mikroelektronik & IT, das nur möglich war weil 200 Jahren industrieller und wissenschaftlicher Entwicklung von der Dampfmaschine angefangen die oraussetzungen schufen. Das Funknetz kann (neben vielen vielen anderen komplexen technischen, wirtschaftlichen und logistischen Voraussetzungen) nur deshalb funktionieren weil 24h/365 der Strom ununterbrochen fließt - und wenn er mal nicht fließt Dieselaggregate(!) einspringen. Diese Errungenschaften zu nutzen, aber gleichzeitig Zeter und Mordio gegen sämtliche Voraussetzungen zu brüllen die sie möglich machen, ist Heuchelei mit Eichenlaub und Schwertern. Auch wenn man nur ein "Rentnerhandy" nutzt.

  215. 13.

    Lästig wie ein Mückenschwarm. Muss man mal hinnehmen, nervt ein wenig, aber vergeht auch. Geduld ist zwar nicht immer meine Stärke, aber in diesem Fall, versuche ich es mal. Lasst sie halt etwas spielen.

  216. 12.

    Eine weitere Dezentralisierung der gewaltfreien Aktionen würden noch einiges mehr bewirken. Tempelhofer Damm an der Autobahnauffahrt, Karl Marx Straße am U Rathaus Neukölln, Brücke am S Westhafen ... da ist immer viel Verkehr.

  217. 11.

    Kaum zu glauben, das schon wieder sorin egig gestirger Chaot gegen Menschen hetzt die sich für eine gewaltfreie Veränderung einsetzen. Diese ewig gestrigen haben ihre Argumente auch schon gegen die Friedens und Ökologiebewegung Ende der70er/Anfang der 80er eingesetzt. Als Atheist hoffe ich das Sie in der Hölle schoren werden.

  218. 10.

    Natürlich machen die das "halbherzig": Das Sein bestimmt das Bewusstsein. Dieser Klima-Voodoo ist eine Ideologie der satten Ober- und Mittelschicht, von Leuten denen es materiell gut geht, die nicht für ihren Lebensunterhalt arbeiten müssen, und die weder Ahnung von Technik haben noch davon was unsere Gesellschaft überhaupt am Laufen hält und ihnen ihre Annehmlichkeiten erst ermöglicht. Daher haben sie Zeit, Probleme zu erfinden, und erwarten dass sich der Rest der Welt um ihre irrrationalen Ängste dreht. Normale Arbeiter (von Arbeitslosen nicht zu reden) demonstrieren nicht "für das Klima" - nicht nur weil sie keine Zeit dafür haben, sondern weil sie wissen dass sie die Leidtragenden des "Klimaschutz" sind - im Gegensatz zu den Reichen und Verwöhnten die ihnen das auf den Hals wünschen.

  219. 9.

    Berlin ist gottseidank nicht vergleichbar mit anderen Hauptstädten, Berlin ist so weitläufig, das ist nicht lahmzulegen durch rechtzeitige Information wurde der Verkehr fast nicht gestört

    Andererseits tun mir die Polizisten leid, die jetzt wieder 'Räuber und Schandarm' spielen müssen, ein Beschäftigungsprogramm auf dem Rücken der Beamten.

  220. 8.

    Und, wann haben Sie heute Ihr Handy schon benutzt? Oder gehen zu Fuß? Nicht jeder Aktivist benutzt ein brandneues Smartphone. Sehr häufig sehe ich insbesonders junge Leute, die ältere Modelle zum Telefonieren benutzen. Ich habe z.B. nur ein bescheidenes Rentnerhandy. Zudem soll diese friedliche Blockade ja auch etwas bewirken. Auch in den Köpfen der Bürger. Bisher lese ich mehrheitlich hier nur den Unmut von motorisierten Verkehrsteilnehmern. Bin gespannt, wann der oder die erste wieder nach Wasserwerfer und Knüppel aus dem Sack rufen.

  221. 7.

    Vielen Dank an alle, die bei XR mitmachen! Vielen Dank für Euer Engagement und Eure Gewaltlosigkeit. Dafür, dass ihr der Nach-mir-die-Sintflut-Fraktion keine Argumente an die Hand gebt. Ich bin stolz auf eine Zivilgesellschaft, die aufsteht, um ein Handeln zum Wohle der Lebewesen auf diesem Planet zu bewirken. DANKE!

  222. 6.

    Wenn die Polente da fertig ist, kann se gleich die Busspur in Schöneberg freihalten.

  223. 5.

    Tja das ist genau das Problem. ich finde es schade, aber diese Gruppen machen es eben nur halbherzig und daher wirkt dieser Ganze Verein als unglaubwürdig. Sie benutzen Telefone, Web Dienste die sonst was für Energie in Rechenzentren verbrauchen. Zelte aus Kunstfasern. Aber sie wollen selber nicht einstehen, dass es ohne nicht geht. Es ist vollkommen richtig was sie da machen, aber man muss mit den Argumenten auch mal ein wenig auf dem Boden bleiben. Ich möchte nicht wissen wie viele ihre Kippen wegwerfen und und und. Und dann groß tönen man muss bei den kleinen Dingen Anfangen. Also ja, ich habe nichts dagegen was sie da machen, mich tangiert das als Diesel Autofahrer auch nicht so doll, aber im Prinzip ist es für mich ein Kindergarten, mehr "leider" nicht.

  224. 4.

    Also sie sind für einen Lobbyregister. Das ist gut.

  225. 3.

    Wie „die Klimaaktivisten riefen über Twitter zur Unterstützung auf“???? Hallo?? Handys, Internet etc. sind im Besitz, wird genutzt??? Das haben doch die bösen Generationen unter schlimmsten umweltschädigenden Bedingungen entwickelt, hergestellt und diesen blockierenden Rebellen unter den Weihnachtsbaum gelegt, wahrscheinlich sogar aufgezwungen... Die sollen Trommeln, wenn sie Aufrufe starten. Es regt nur noch auf. Verwöhnt, Langeweile und jetzt mal richtig auf den Putz hauen. Warum gehen die nicht nach China oder so??? Betonung liegt auf GEHEN. Nur in Deutschland lässt man sich das Alles gefallen. Unglaublich. Und Frau Rakete macht das auch alles nicht besser. Interessant für mich wären mal die Leute im Hintergrund..... Es passiert auf Dauer nichts, ohne dass Geld fließt .....

  226. 2.

    Man sollte die Woche über alle Sozialen Netze und Handynetze ausschalten, ferner den gesamten Strom um die Demo-Orte, damit die Demonstranten die Auswirkung ihrer Forderungen mal spüren .
    Klar auch wir müssen was fürs Klima machen, aber es gibt andere Länder wo man überhaupt erstmal anfangen muss!

  227. 1.

    Kaum zu glauben, man schaut ins Netz und schon wieder stehen die Chaoten an erster Stelle. Langsam frage ich mich wirklich ist unser Staat wirklich nicht in der Lage diesen Spuk zu beenden? Es geht doch gar nicht mehr um die Sache sondern nur noch ums Stören. Mit dem Kuschelkurs der Polizei kommen wir nicht vorwärts. Aber solange viele Applaudierend am Rand stehen machen diese Typen weiter. Ich hoffe nur das bald reichlich der dringend notwendige Regen kommt und die Temperaturen gegen Null gehen.

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