David Donschen dreht mit einer Spezialkamera in der Einflugschneise des Flughafen Tegel (Bild: rbb/Sebastian Woithe)
Audio: radioeins | 28.10.2019 | David Donschen | Bild: rbb/Sebastian Woithe

Interview | ARD-Reportage "Klima retten - Ohne mich" - "Ich glaube, wir müssen zum Klimaschutz gezwungen werden"

Die Erde erwärmt sich. Eigentlich ist vielen klar, was sie ändern müssten, damit diese Entwicklung nicht fortschreitet. Trotzdem tun es die meisten nicht. Reporter David Donschen nimmt sich selbst nicht aus. Er hat sich das Verhalten der Menschen näher angeschaut.

Mit Rekordhitze, Waldbränden und Dürre ist die Erderwärmung auch in Deutschland zu spüren. Vielen ist klar: Wir müssen etwas tun gegen den Klimawandel. Trotzdem essen, fliegen oder kaufen wir weiter wie bisher.

Warum kriegen wir das nicht so richtig hin mit dem Klimaschutz bei uns in Deutschland? Das hat David Donschen versucht rauszubekommen. Er ist für das ARD-Reportageformat "rabiat" durch das Land gereist. 

rbb: David, sag doch mal: Woran liegt es, dass wir Deutschen das mit dem Klimaschutz nicht hinbekommen?

David Donschen: Das hat viele Gründe. Einer ist, dass wir uns wirklich die ganze Zeit selbst in die Tasche lügen, vor allem in Deutschland. Wir glauben nämlich, dass wir uns schon total fit machen für den Klimaschutz. Aber das ist Quatsch. Das sage nicht nur ich, sondern das hat mir auch der Klimawissenschaftler Andreas Oschlies gesagt. Der meint, von der Natur her sei es eine Minute vor zwölf, da könnten wir es noch schaffen und die Klimaziele erreichen. Wenn er sich die Gesellschaft anschaue, sei es bisher eher eine halbe Stunde nach zwölf: Wir haben größere Häuser, wir heizen mehr und fliegen viel mehr. Nach seiner Meinung kompensiert das völlig, was wir an Gutfühl-Aktionen unternehmen.

Und wie sieht das bei dir persönlich aus, David? Für die Reportage hast du deinen eigenen CO2-Fußabdruck ausrechnen lassen?

Hab ich, und zwar mit einem Experten vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung. Ich dachte: Bei mir kann es nicht schlimm sein, ich habe kein Auto, ich esse wenig Fleisch, ich beziehe Ökostrom, ich habe auch mal Umweltwissenschaften studiert. Da ging es drei Jahre ums Thema Klimaschutz. Also dachte ich, ich müsste das wirklich hinbekommen. Trotzdem: Mein Fußabdruck im letzten Jahr waren 26 Tonnen CO2. Deutscher Durchschnitt sind elf Tonnen. Der Hauptwert ist die Mobilität, da habe ich die zehnfache Menge vom deutschen Durchschnitt, und es sind tatsächlich diese Langstreckenflüge.

Und da sieht man: Ich selber lüge mir auch in die Tasche. Ich fahre zwar Fahrrad, aber dafür fliege ich nach Thailand und in die USA und nach Brasilien. Und das Problem ist, das ist nicht nur bei mir so, sondern bei vielen Deutschen. Wir glauben, wir sind klimaschonend, indem wir auf Plastik verzichten. Am Ende des Tages sind aber Mobilität, das Heizen und Ähnliches so groß, dass das eben nicht klimaschonend ist.

David Donschen (links) steht mit dem Förster Axel Becker in einem abgebrannten Waldstück in der Lieberoser Heide (Bild: rbb/Philipp Katzer)
Reporter David Donschen mit Förster Axel Becker in der abgebrannten Lieberoser HeideBild: rbb/Philipp Katzer

Jetzt gibt es ja Fridays for Future, Extinction Rebellion und viele andere, die für den Klimaschutz auf die Straße gehen. Verpufft denn dieser Protest?

Bei uns sorgt es auf jeden Fall noch nicht dafür, dass wir unsere Verhaltensweisen wirklich ändern. Jedenfalls habe ich das nicht während meiner Recherche gemerkt. Ich bin auch mit Aktivisten von Extinction Rebellion unterwegs gewesen, die in Berlin die Straßen besetzt haben, ich war mit denen bei einer Aktion in Hamburg. Da waren die Leute erst mal alle ganz positiv und haben gesagt: Ja, super, wir müssen was tun. Aber wenn es dann konkret wurde, dann haben viele auch immer abgewinkt und gesagt: "Ach nee, ich hab keine Lust, was zu ändern".

Ganz weit weg wirken all diese Ideen und Vorschläge tatsächlich in der Provinz. Wann immer ich die Stadt verlassen habe, habe ich gemerkt, dass es da wirklich große Widerstande gibt. Ich war zum Beispiel für meine Reportage bei einer Rallye in Hessen. Da habe ich mit einem Hobbyrennfahrer gesprochen, was der von den Aktionen wie von Extinction Rebellion hält. Der sagt, er versteht nicht, was in den Leuten vorgeht, die eine Straße besetzen: Die würden meinen, dass die Autofahrer, die anhalten müssen, in Sachen Klimaschutz umdenken. Er glaube, dass die froh sein könnten, wenn der Fahrer nicht aussteigt und ihnen "auf die Fresse haut".

Das war drastisch formuliert, aber ein Stück weit verstehe ich ihn, denn diese ganzen Sachen, die wir uns in der Stadt immer vorstellen - autofreie Innenstädte und so - das geht da eben auf dem Land nicht. Am Ende des Tages hilft es aber nicht - egal, wo ich hingeschaut habe für die Reportage, alle hatten immer eine Entschuldigung, warum sie für den Klimaschutz nicht soviel tun können.

Was wäre denn nach deiner Recherche jetzt die Lösung? Müssen wir zum Klimaschutz gezwungen werden?

Ich glaube schon. Ich sehe das an mir: Ich mache eine ganze Recherche, ich sehe abgebrannte Wälder in Brandenburg, ich sehe brennende Moore, ich rede mit Klima-Expertinnen. Und trotzdem habe ich jetzt gerade wieder einen Flug nach Japan gebucht. Das ist jetzt persönlich - aber ich sehe das eben auch in der Gesamtgesellschaft.

Ich glaube, wenn wir so weitermachen wie bisher, dann geht das nicht. Verbote sind schwierig, das habe ich auf dem Land gesehen. Da hat man das Gefühl, dass so eine Diskussion und eine Spaltung aufkommt wie schon bei den Geflüchteten. Da muss man aufpassen.

Aber sowas wie eine echte CO2-Steuer mit entsprechend hohen Preisen für eine Tonne CO2 – ich glaube, das könnte in Deutschland funktionieren. Denn ganz grundsätzlich sind sich die Leute sehr gewahr darüber, was passiert. Egal ob mit Autofans bei der IAA oder mit Kreuzfahrttouris in Hamburg oder auch mit Leuten am Flughafen Tegel hier in Berlin – ich habe immer wieder gemerkt: Die merken, der Klimawandel steht vor der Tür. Und ich glaube, es ist an der Politik, da etwas zu tun und das in geordnete Bahnen zu lenken.

Vielen Dank für das Gespräch.

Das Interview führten Tom Böttcher und Marco Seiffert, radioeins.

Sendung: radioeins, 28.10.2019, 09:07 Uhr

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62 Kommentare

  1. 62.

    Wie will man denn in einer Demokratie jemanden zwingen? Dann sind die Parteien, die das tun, bei der nächsten Wahl weg vom Fenster. Die Hartz IV Partei kann ein Lied davon singen. Dabei war die Bedeutungslosigkeit nie so nahe wie heute. Nur wenige % und das wars.
    Da hängen nicht nur lukrative Posten dran sondern auch sehr viel Geld für die Parteien selber. Das dürfte erheblich schmerzen.

  2. 61.

    Eine nette Sendung aber ohne Kernaussage. Im Focus stand allein der Straßen- und Luftverkehr mit seinen CO 2-Emissionen (wo bleiben Stickoxyde?). Gespräche ergaben mehrheitlich: keine Verbote, verantwortliches Handeln des Einzelnen ist gefragt.
    Man kann aber den Menschen nicht alle möglichen Früchte des Kapitalismus präsentieren und ihn dann animieren, diese nicht zu nutzen! Mit Überzeugungsarbeit allein - von unten nach oben - wird nichts Grundsätzliches erwirkt.
    Vor 28 Jahren nahm ich an einem mehrwöchigem Lehrgang für Umwelt teil. Lese ich diese (alten) Unterlagen, sind seitdem alle Ziele ins Leere gegangen! Viele Probleme haben sich sogar stärker manifestiert!
    Infolge einer späteren, mehrjährigen aktiven Mitarbeit in einem Umweltverband, habe ich erkannt: Erreicht man die verantwortlichen Politiker (Regierung) nicht, bleiben alle Bemühungen nur eine fruchtlose Freizeitbeschäftigung!
    Wie lange wollen wir denn noch auf Freiwilligkeit setzen? Gesetze sind nötig!

  3. 60.

    Deutschland ist aber auch für den CO2 Verbrauch verantwortlich, den es durch Produktion erzeugt

    Welche Güter dann Deutschland in großen Mengen in andere Länder exportiert, die bestimmte Güter nicht produzieren! Aufgrund fehlender Technologie, fehlende Industrie und oder patentrechtliche Gründe.

    Wenn Deutschland nicht für andere Länder produzieren und exportieren würde, müsste man in anderen Ländern Fabriken hoch ziehen und auch dort in den Ländern produzieren.
    Also anstelle 1 Land (Deutschland) würde jedes Land produzieren und CO2 erzeugen und deren CO2 Werte in die Höhe schnellen lassen und auf einmal nicht mehr besser als Deutschland da stehen.

    Also seit froh, daß wir noch selber produzieren, unser Volk noch in Deutschland Arbeit hat und nicht der Rest der produzierenden Industrie auch noch ins Ausland ausgelagert wird!
    Wer weiß, wie sauber und effizient die Produktionsanlagen in anderen Länder wären...

  4. 59.

    Da ich privat nicht fliege, keine Kreuzfahrten mache - bis heute noch nie vorgekommen und für die Zukunft auch nie geplant - brauche ich mich hier nicht umstellen oder einschränken! Urlaub wird mit eigenem PKW in Deutschland, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Schweiz, Österreich oder in Liechtenstein gemacht (Mit Wagen hin fahren, parken, Urlaub machen, wandern, nach Hause fahren)
    Ich vermeide Müll, das, was anfällt, wird getrennt. Pflanze vieles selber an, kaufe viel beim Bauern im Ort, nutze keine Plastiktüten, muss nicht ständig den neusten Mist haben und kaufe erst neu, wenn das alte kaputt ist.

    Auto wird nur zum Wocheneinkauf (6 Personen) und Arztbesuche benötigt.

    Und was wirst du anstellen? Läuft alles wie jetzt auch wa?

  5. 58.

    Was ist denn IHR Plan oder IHRE Konsequenz im Angesicht all dessen?

    Da ich selbstständig bin, aktuell noch 20 Arbeitnehmer habe, die Tag täglich in Berlin 8 Stunden täglich in 3 Schichten arbeiten und dafür auf meine Firmenwagen angewiesen sind, diese aber in Zukunft nicht mehr uneingeschränkt in Berlin überall fahren, geschweige parken dürfen, habe ich schon vor einigen Monaten entschieden, meinen Betrieb zu schließen und alle meine Mitarbeiter zu kündigen.
    Ich habe schon einmal im Zuge von Umweltzone meinen Fuhrpark ausgetauscht und im Rahmen vom Umweltschutz sehe ich es nicht ein, über 20 technisch einwandfreie gut gewartet und gepflegte Fahrzeuge zu verschrotten nur um dann schon wieder 20 neue Fahrzeuge zu kaufen. Umwelt verschmutzen um Klima zu retten ist nicht mein Ding! Zum Glück sehen meine Mitarbeiter es genau wie ich und würden auch so handeln!
    Als kleinen "Trost" darf schon mal jeder seinen Firmenwagen behalten. Das mindeste, was ich als Dank machen konnte.

  6. 57.

    Zitat: "Deutschland hat X Promille Anteil an der Welt, also darf es auch nur X Promille CO2 emittieren"
    Sie reden hier schön drauf los und kennen nicht den Anteil Deutschlands ?
    Da die Ziele für die CO2-Emissionen nicht erreichbar sind, sollten wir besser das Geld sparen für die EU-Strafen.

  7. 56.

    Leider wissen sie nicht wo der Strom herkommt. Rund zur Hälfte aus Kohle ist eben falsch. Sie kennen nicht die einfachsten Fakten, meinen aber alles besser zu wissen. Sie fordern nur wie auch Kawasaki, haben aber keine Lösungen.
    Warum hat sich Party-Kawasaki noch nicht zu Wort meldet?

  8. 54.

    ...und immer wieder meine Frage an die, die durchaus richtige Sachen sagen, so wie Sie, aber im gleichen Atemzug die eigenen, oder auch die deutschen Möglichkeiten für marginal halten: Was ist denn IHR Plan oder IHRE Konsequenz im Angesicht all dessen?

  9. 53.

    Kein Mensch hat eine höheres oder niedrigere Recht auf Leben.
    Unverschämt ist nur ihre Behauptung.
    Traurig was aus diesem Land wird mit Menschen wie ihnen.

  10. 52.

    Nachtrag

    https://www.ardmediathek.de/ndr/player/Y3JpZDovL25kci5kZS9hOGM1MDZmOC04MDEzLTQ5NTEtYjE2MS1jMTdkZDU5ZjBjNjM/

  11. 51.

    genau, daher sind die Begriffe Notstand und Notstandsgesetze passend. Bohemian Browser Ballatt hat einen Satirefilm "Das Grüne Reich". Schlecky Silberstein hat das Thema da gut aufs Korn genommen.

  12. 50.

    da stimme ich Ihnen zu, man kann es nur noch mit Sarkasmus ertragen. Zum Glück gibt es interessantere Themen und genug Menschen, die auch über andere Dinge reden.

  13. 49.

    "Die Frage ist, ob wir so leben möchten wie die Menschen in den Ländern mit wesentlich geringerem CO2- Pro-Kopf-Verbrauch."

    ich sehe die Frage eher, ob wir dafür verantwortlich sein wollen, dass in einigen Jahren Leben noch nicht mal auf diesem Niveau möglich sein wird

    "Es gibt bekanntlich verschiedene Berechnungsweisen, aber nehmen wir mal die Tabelle mit dem Pro-Kopf-Verbrauch aus Wikipedia"

    die Liste berücksichtigt nur den persönlichen Pro Kopf Verbrauch. Deutschland ist aber auch für den CO2 Verbrauch verantwortlich, den es durch Produktion erzeugt

    "Selbst wenn Deutschland seinen Ausstoß auf Null herunterfährt wird das keine Auswirkungen auf das Weltklima haben"

    das kann sich jeder mit allem sagen. Man muss es sich nur entsprechend kleinzellig aufteilen. Es muss eben jeder etwas tun- das Maß dazu ist ist für jeden (Person als auch Land) der Anteil, den man am Ganzen hat. Deutschland hat X Promille Anteil an der Welt, also darf es auch nur X Promille CO2 emittieren

  14. 48.

    Es bringt nichts sich aufzuregen Heide. Die Leute rennen alle mit der rosaroten Brille herum, leben in ihrer eigenen Traum und Phantasiewelt, haben irgendwelche gut gemeinten Ideen aufgeschnappt und das will man der Bevölkerung nun mit aller Gewalt aufs Auge drücken. Das hat schon nichts mehr mit Klimaschutz zu tun sondern das ist schon fast fanatisch. Es wird propagiert, daß wenn morgen früh die Forderungen nicht umgesetzt werden, übermorgen die Welt untergeht.
    Interessanter Weise gilt das Szenario nur für Deutschland. Wenn wir alle Kraftwerke herunter fahren, alle Autos verbieten, nicht mehr fliegen, haben wir in Deutschland perfekte saubere Luft und auch Klima.

    Wissen Sie. Deutschland liegt unter einer unsichtbaren Glocke, welche uns vor den Schadstoffen von unseren Nachbarländer schützt und da kommen keine Schadstoffe durch... "nicht deutsches Klima" bleibt auch draußen

  15. 47.

    Es bringt nichts sich aufzuregen Heide. Die Leute rennen alle mit der rosaroten Brille herum, leben in ihrer eigenen Traum und Phantasiewelt, haben irgendwelche gut gemeinten Ideen aufgeschnappt und das will man der Bevölkerung nun mit aller Gewalt aufs Auge drücken. Das hat schon nichts mehr mit Klimaschutz zu tun sondern das ist schon fast fanatisch. Es wird propagiert, daß wenn morgen früh die Forderungen nicht umgesetzt werden, übermorgen die Welt untergeht.
    Interessanter Weise gilt das Szenario nur für Deutschland. Wenn wir alle Kraftwerke herunter fahren, alle Autos verbieten, nicht mehr fliegen, haben wir in Deutschland perfekte saubere Luft und auch Klima.

    Wissen Sie. Deutschland liegt unter einer unsichtbaren Glocke, welche uns vor den Schadstoffen von unseren Nachbarländer schützt und da kommen keine Schadstoffe durch... "nicht deutsches Klima" bleibt auch draußen

  16. 46.

    Es ist ein Unterschied, ob man 1 oder 2 Kinder hat oder 10+ Kinder um sich herum rennen hat. Bei anderen Völkern wird Wohlstand mit viel Nachwuchs interpretiert. Leider gibt es dort in den betroffenen Regionen kaum genügend Lebensmittel, harte schwere Arbeit aber keine oder wenigstens menschenwürdige Löhne. Oft müssen die mit 100€ bis 250€ im Monat x Menschen versorgen und davon alles bezahlen. Medizinische und ärztliche Versorgung oft 100km und mehr entfernt. Ohne Auto oder ÖPNV nimmt man den Esel.

    Es hört sich komisch an aber es gibt noch eine Welt außerhalb von Deutschland und Europa, wo es noch nicht in jedem Haus Strom oder Wasser gibt! Selbst in Indien, was schon fortschrittlich gilt, ist von dem Problem betroffen. Aktuell besteht dort der Plan, das jeder Mensch Strom ins Haus bekommt. Aber nicht mit Solar oder Windkraft!

  17. 45.

    Wissen Sie was Sie sind, schlicht und ergreifend unverschämt!!
    Mein Mann und ich haben 2 Kinder großgezogen, mein Sohn ist Professor, und meine Tochter Krankenhaus-Kinderärztin und die bringen sehr sehr viel für unsere Gesellschaft.
    Aber schauen Sie sich doch in BESTIMMTEN Ländern um, was deren Bevölkerung für die Gesellschaft bringt!!!

  18. 44.

    Klima verändert sich, es sieht so aus als ob temporär TrockenheitHochwasser Stürme und Orkane zunehmen, der TrinkGrundwasserSpiegel sinkt, die Berliner Komfortzone wird so nicht bleiben. Was ist die Reaktion darauf?
    co2 Steuer für Lobbyisten?

  19. 43.

    Sie haben ein Problem mit dem Wachstum der Weltbevölkerung, aber selber Kinder? Wie wäre es mal bei sich selbst anzufangen oder war Ihnen der CO2 Abdruck für Verhütungsmittel zu groß?

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