Ein Parkscheinautomat in Berlin. (Quelle: dpa/Monika Skolimowska)
Bild: dpa/Monika Skolimowska

Parkraumbewirtschaftung wird ausgeweitet - Bezirke am S-Bahn-Ring machen das Parken teuer

Berlin will vor allem in seiner Innenstadt Autos los werden, um für bessere Luft zu sorgen. Der Plan: Parken teurer machen, dann fahren auch weniger hin. Den Senatsplan dafür müssen die Bezirke nun umsetzen.

In Sachen Luftreinhaltung hat Berlin den großen Bösewicht klar ausgemacht: das Auto. Viele schmutzige Autos sollen raus aus der Stadt. Ziel des Luftreinhalteplans des Senats, beschlossen im Juli, ist es, dass innerhalb des S-Bahnrings fast nur noch parken kann, wer dafür teuer bezahlt oder eine kostenpflichtige Genehmigung hat, also die Parkraumbewirtschaftung.  

In Reaktion auf eine parlamentarische Anfrage aus dem Abgeordnetenhaus haben nun alle Bezirke, die am und im S-Bahnring liegen, erklärt, wie sie das umsetzen wollen:

Die gute Nachricht für Autofahrer in Steglitz-Zehlendorf, Spandau, Reinickendorf, Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf ist: Es ändert sich für sie dort nichts.

Nahezu wortgleich antworteten all diese Rathäuser auf die Anfrage nach höheren Parkgebühren: "Das Bezirksamt plant derzeit weder die Erweiterung bestehender Parkraumbewirtschaftungszonen noch die Einführung neuer Zonen."

Anders dagegen sieht es in Mitte, Pankow, Treptow-Köpenick, Charlottenburg-Wilmersdorf, Tempelhof-Schöneberg und Friedrichshain-Kreuzberg aus: Hier sollen nach den Plänen der Landes-SPD zum einen die Anwohnerparkausweise im Preis angehoben und Parkgebühren erhoben werden, wo es das bislang noch nicht gibt und diese Gebühren sollen zudem deutlich ansteigen.

Von Erweiterung der Parkraumbewirtschaftung betroffene Stadtbezirke. (Quelle: rbb|24)
Bild: rbb|24

Für Mitte heißt das: In Moabit, im Hansaviertel, Wedding und Gesundbrunnen wird in den kommenden zwei Jahren die Parkraumbewirtschaftung überall dort eingeführt, wo es noch keine gibt, wie der Bezirk mitteilt, Teile davon bereits im Jahr 2020. Nur wenige Stadtteile im Norden Weddings - wie der Soldiner Kiez und alles rund um die nördliche Müllerstraße - sind aber auch weiter von der Parkraumbewirtschaftung weitestgehend ausgenommen.

Friedrichshain-Kreuzberg liegt komplett innerhalb des S-Bahnrings und hat in weiten Teilen bereits jetzt eine Parkraumbewirtschaftung.

Für Tempelhof-Schöneberg hat der Bezirk nach eigenen Angaben für die noch nicht bewirtschafteten Straßen im und am S-Bahn-Ring Machbarkeitsstudien in Auftrag gegeben, etwa für Alt-Tempelhof oder rund um die Ullsteinstraße. Übersetzt heißt das: Die Studien sollen zeigen, wie das geht, damit der Bezirk dann verkünden kann, bis wann das passiert.

Auch in Charlottenburg-Wilmersdorf wird es künftig überall im Innenring kosten, für die Ortsteile außerhalb des Rings wie Schmargendorf, Westend oder Ruhleben ändert sich aber nichts. Einen Zeitpunkt für die Ausweitung der Zonen innerhalb des Rings nannte der Bezirk in seiner Antwort allerdings nicht.  

Der Bezirk Neukölln verweist auf eine aktuell laufende Machbarkeitsstudie für die Ausweitung seiner Parkzonen. Betroffen wären hier dann vor allem Alt-Neukölln, also der Reuterkiez, der Schillerkiez und die Rollbergsiedlung.

Pankow hat noch ein wenig genauer recherchiert, und verkündet, dass künftig wohl 2.400 Parkplätze in der Carl-Legien-Siedlung, an der Prenzlauer Allee, sowie um die Grellstraße, die Greifswalder Straße und die Ostseestraße betroffen wären, also kurz: Dort wird es künftig für Anwohner und Besucher kosten, doch ab wann es kostet, steht noch nicht fest.

Ein wenig komplizierter allerdings ist es in Treptow-Köpenick: Der Bezirk verweist auf einen Bürgerentscheid aus dem Jahre 2014 über einen Stopp der "Parkraumbewirtschaftung", an den man sich dort auch weiter gebunden sehe. Also gilt hier wie in den anderen Außenbezirken: Es ändert sich nichts. Aber: Ein kleiner Teil Treptow-Köpenicks liegt auch innerhalb des Rings, also mit Alt-Treptow das Stück zwischen Landwehrkanal und Spree, dem S-Bahn-Ring und der Heidelberger Straße/Harzer Straße.  Hier existierten nun auch "veränderte Rahmenbedingungen, die den Bedarf an Parkraumbewirtschaftung deutlich erkennen lassen", heißt es in der Antwort aus dem Rathaus des Bezirks. Und das bedeutet voraussichtlich: Wohl auch in Alt-Treptow wird das Parken künftig für alle, also Bewohner und Besucher, kosten.

Über die Anfrage des AfD-Parlamentariers im Berliner Abgeordnetenhaus Frank Scholtysek und die Antworten der Bezirke hatte zuerst die Tageszeitung "B.Z." berichtet.    

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74 Kommentare

  1. 74.

    Ich fahre nicht in die Innenstadt um dort shoppen zu gehen. Ich bleibe mit meinem Auto in meinem Bezirk und bekomme dort alles was ich brauche. Die wollen Geld fürs Parken von mir? Ich gebe keins aus und auch die Geschäfte werden kein Geld von mir erhalten. Soll die Innenstadt doch verarmen und alle Geschäfte schließen! Es wird doch verhindert das Parkhäuser gebaut werden! Ich hab durch eine schwere Erkrankung eh keine Kraft um lange in Geschäften zu verweilen, nur um mir Zeug anzusehen das ich mir nicht leisten kann. Ich bin auf mein Auto angewiesen, weil ich nicht die Kraft habe die Lebensmittel nach hause zu tragen. Meine Krankheit wird vom Gesetzgeber nicht anerkannt und deswegen bekomme ich auch nicht den Grad der Behinderung den ich brauche um auf Behindertenparkplätzen zu parken. Dann gibt es zu wenig Familienfreundliche Parkplätze (Ich fahre meist mit Kind und Enkel zum Einkaufen um das Auto auszulasten und nicht allein in einem PKW die Umwelt zu belasten.)

  2. 73.

    Befreiung bei Vorliegen eines Behindertenausweis ? ---

    wer Schwerbehindert ist und Vorraussetzungen erfüllt, bekommt einen "blauen Sonderparkausweis" oder einen "orangenen Sonderparkausweis"

    erlaubt ist:
    -im eingeschränkten Haltverbot bis zu drei Stunden zu parken
    -im Zonenhaltverbot über die zugelassene Zeit hinaus zu parken
    -an Stellen über die zugelassene Zeit hinaus zu parken, die als Parkplatz ausgeschildert sind (Nummer 314 und 315) und für die durch ein Zusatzschild eine begrenzte Parkzeit angeordnet ist
    -in Fußgängerzonen, in denen das Be- und Entladen für bestimmte Zeiten freigegeben ist, während der Ladezeit zu parken
    -in entsprechend gekennzeichneten verkehrsberuhigten Bereichen (Zeichen 325) außerhalb der gekennzeichneten Flächen zu parken, ohne jedoch den durchgehenden Verkehr zu behindern
    -an Parkuhren und bei Parkscheinautomaten ohne Gebühr und zeitlich unbegrenzt zu parken
    -auf Parkplätzen für Bewohnerinnen und Bewohner bis zu drei Stunden zu parken

  3. 72.

    Für meinen Altersruhesitz habe ich mich in Charlottenburg im Philosophen Viertel niedergelassen.---

    Am Gierkeplatz steht eine wunderschöne Kirche und bis zum Schlossgarten ist auch nicht so weit weg. Da kann man auch schon entspannen und relaxen ;-)

    Ich habe in Schmargendorf, Grunewald, Dahlem und Steglitz (Blick auf Botanischen Garten) gewohnt und mich nicht wirklich wohl gefühlt. Nicht jeder ist für die Stadt geeignet und das, obwohl dort, wo ich wohnte, immer recht ruhig war. Abgesehen von den Bussen und S-Bahnen, die mir gewaltig auf den Keks gingen (vom Lärm her).

    Fühle mich in Brandenburg, auf dem Land, in nem Dorf, wohler. Viele Berliner ziehen aus Berlin weg ins Umland nach Brandenburg!
    Warum nur...

  4. 71.

    " Der Plan: Parken teurer machen, dann fahren auch weniger hin "

    ob das funktionieren wird, wird sich zeigen . Überhaupt scheint die Politik nur Preiserhöhungen zu kennen, etwas anderes fällt ihr nicht ein.... doch , bei der Erhöhumg der eigenen Bezüge gibt´s keinen Dissens . Ein anderer Ansatz wäre die Innenstadt - die noch zu definieren wäre- grundsätzlich für den Individualverkehr zu sperren , dann mal sehen was pssieren wird

  5. 70.

    " die Anwohnerparkausweise im Preis angehoben und Parkgebühren erhoben werden, wo es das bislang noch nicht gibt und diese Gebühren sollen zudem deutlich ansteigen. "

    das spült nur Geld in die Kassen, geparkt wird trotzdem. Unverhältnismäßig finde ich die Anwohnerparkausweise im Preis anzuheben : die Anwohner können dann nur ihr Auto abschaffen wenn es für sie zu teuer ist. Eine Laternenparke zum Preis einer Mietgarage ? Befreiung bei Vorliegen eines Behindertenausweis ?

  6. 69.

    " Berlin ist Flächenmäßig sehr groß, [ ......]. Trotzdem bin ich ein großer Verfechter für eine Autofreie Innenstadt"

    wie definieren Sie Innenstadt ? Mitte, Kudamm , ?? wie schon gesagt : " Berlin ist Flächenmäßig sehr groß,
    je nachdem wo man die Grenzen zieht, werden dann dort Parkprobleme entstehen, weil die Leute wenigstens bis dort mit dem Auto fahren werden. Nicht jeder will in der Innenstadt nur ziellos bummeln, viele wollen auch Einkäufe tätigen, die dann transportiert werden müssen

  7. 68.

    Die Argumente der Autoneider nerven langsam und eigentlich wird fast nur in Berlin so argumentiert.

    Klar nerven sie, sie sind ja zutreffend, Autofanatiker haben nicht mal welche.

    "Zum Glück gibt es noch andere Orte in Deutschland wo ich ungestört Auto fahren kann [...] aber ich weine dieser Stadt keine Träne nach".

    Reisende soll man nicht aufhalten.

    "Übrigens in Berlin sind 1,21 Millionen Fahrzeuge zugelassen bei 2,9 Millionen Haushalten. Also fast jeder 2. Haushalt hat ein Fahrzeug". Weil viele Haushalte gleich mehrere Auto besitzen.

    "1,2 Millionen Autofahrer oder Besitzer können auch eine Macht sein". Sie meinen 1,2 Millionen Autos, Besitzer sind weniger. Und bitte, wir sprechen uns nach den nächsten Wahlen.

  8. 67.

    so wird die Entwicklung fortschreiten, je schärfer die Restriktionen um so schneller....und dann kommt das Jammern über die Verödung der Innenstädte.....

  9. 66.

    Warum sollte ich wegziehen, ich bin hier geboren. Die Mehrheit der Berliner möchte den individuellen Kraftverkehr einschränken. Sie sind es der hier "verdammt egoistisch, engstirnig und stur" ist.

    "Sie zahlen KFZ-Steuer dafür. Auf Kraftstoffe wird auch eine Steuer erhoben... "

    Das ist lächerlich im Vergleich zu den tatsächlichen Kosten.

  10. 65.

    Auch hier ein klares Nein. Biofleisch ist nur sehr gering mit Antibiotika versetzt. Auch nur dann, wenn die Nutztiere Krankheiten aufweisen und behandelt werden muss. Meinen Fleischkonsum habe ich stark eingeschränkt und wenn, dann zahle ich gerne etwas mehr für gute Wurstware oder auch schon mal für ein saftiges Steak.

  11. 63.

    Auch hier ein klares Nein. Mein letzter großer Langstreckenflug ( Australien) liegt schon mehr als ein Jahrzehnt zurück. Nun bevorzuge ich das sogenannte „Mumienticket“ der BVG. Dies ermöglicht es mir, bis an die Grenze Brandenburgs mit der Regionalbahn o.dem IC zu fahren.

  12. 62.

    Prompte Antwort. Für meinen Altersruhesitz habe ich mich in Charlottenburg im Philosophen Viertel niedergelassen. In einer Genossenschaftswohnung wohlig eingerichtet. Habe außer ein klein wenig Straßengeräusche und ab und an spielende Kinder auf dem Abenteuerspielplatz im wahrsten Sinne des Wortes hier Friedhofsruhe. Für Sie zur Aufklärung, Berlin ist Flächenmäßig sehr groß, besteht nicht nur aus lauten,lärmenden und nervtötenden Autoverkehr. Trotzdem bin ich ein großer Verfechter für eine Autofreie Innenstadt.

  13. 61.

    Sie verwechseln Ursache und Wirkung! RRG wurde gewählt weil Berliner "die Schnauze voll haben" von einer Minderheit terrorisiert zu werden. ---

    und wenn RRG und Linke wieder zulässt, das die Berliner von einer Minderheit terrorisiert werden, werden die Berliner wieder "die Schnauze voll haben" und diesmal was anderes wählen.

    Die Gefahr ist jedenfalls gegeben. Ihr werdet ja bei der nächsten Wahl merken, was die "Klimaaktionen" euch gebracht haben.

  14. 60.

    Sie müssen ja nicht hierbleiben, wenn ihnen das nicht gefällt. Es gibt noch so viele Städte die sich die Dummheit der 50er Jahre weiter leisten.---
    :D und wann werden Sie dann aus Berlin weg ziehen, weil es Ihnen nicht mehr gefällt??
    Es gibt noch so viele Städte, wo der Verkehr nicht so dicht und hoch ist, wie in Berlin.

    Wer bewusst in eine Großstadt zieht, weiß von vorne herein, was auf einen zukommt und worauf er sich einlässt.

    "Bezahlt endlich eure Straßen und Parkplätze, die wir ohne eure Autos nicht bräuchten!"
    machen die Autofahrer doch. Sie zahlen KFZ-Steuer dafür. Auf Kraftstoffe wird auch eine Steuer erhoben...

    jeder nutzt den öffentlichen Raum, der für ihn zugewiesen wurde. Alles legal und rechtens, so wie es aktuell ist, wie es schon immer war und wie es auch immer sein wird.

    Warum seit ihr alle nur so verdammt egoistisch, engstirnig und stur? Selbst bockige Kleinkinder, die ihren WIllen nicht durchgesetzt bekommen, sind vernünftiger in deren Argumentation!

  15. 59.

    Das ist nicht "Berlin will" sondern eine kleine Minderheit zwängt der Mehrheit ihren Willen auf, weil sie durch die letzten Wahlen einen Zeitlich begrenzten Hype erringen konnten.

    Sie verwechseln Ursache und Wirkung! RRG wurde gewählt weil Berliner "die Schnauze voll haben" von einer Minderheit terrorisiert zu werden.

    "Wenn ich sehe, wie viele Autos im Samariterkiez stehen, ..." Ausreden ohne Ende.

    "Die Straßen gehören der Allgemeinheit und das obwohl sie Autofahrer überfinanzieren. Straßen sind kein Privateigentum der Anwohner. Die müssen ja nicht dort hinziehen, man weiß ja vorher wie die Situation ist".

    Das erste Halbsatz ist richtig, die zweite Hälfte glatt gelogen. Die Mehrheit der Berliner OHNE Auto finanziert der Minderheit ihren Luxus. Bezahlt endlich eure Straßen und Parkplätze, die wir ohne eure Autos nicht bräuchten!

    Sie müssen ja nicht hierbleiben, wenn ihnen das nicht gefällt. Es gibt noch so viele Städte die sich die Dummheit der 50er Jahre weiter leisten.

  16. 58.

    Wie will man denn den ÖPNV ausbauen wenn alles mit Egoisten in Blechkisten vollgestaut ist? Erst müssen die Dauerstauverursacher weg, dann den ÖPNV ausbauen (der dann auch wieder pünktlich ankommt).

  17. 57.

    und wenn ich mir vorstelle, was alles die Menschen in der heutigen Zeit krank machen kann, Dinge, die wir Tag täglich konsumieren, machen uns wirklich real krank... und nichts passiert!
    Weder von der Regierung noch von irgendwelchen "Aktivisten" bei den Herstellern der Lebensmittel.

    Aber gegen Autos, die viele Menschen Tag täglich zur Arbeit, für die Arbeit, aus gesundheitlichen Gründen oder alleine nur um den Tagesablauf einer 3 bis 5 köpfigen Familie zu stemmen, wird hier so ein Streß und Chaos verbreitet.

    Im Endeffekt läuft es nur darauf hinaus, das jeder, der selber sich kein Auto leisten kann oder will, es den anderen Menschen auch verbieten will und das kann es nicht sein!

    Das schränkt die Menschen in Ihren Grundrechten ein. Stimmt - niemand hat ein Grundrecht am "Auto" aber jeder hat das Recht zu entscheiden, Wie er sein eigenes Leben führt und dazu zählt auch, ob er ein Auto hat, was für ein Auto er hat und wann er wohin damit fährt.

  18. 56.

    Und es macht die Menschen krank.---

    So vieles macht die Menschen krank!
    Die vielen Raucher, die ohne Rücksicht auf Mitmenschen rauchen, macht unbeteiligte Menschen krank. Trotz Rauchverbote auf Bahnsteigen wird weiter gequalmt. Die Kippen fliegen auf den Boden. Zigaretten sind für die Umwelt und das Klima ein viel größeres Verbrechen als der Autoverkehr. Nur will das kein Raucher wahr haben und genau, wie am Auto, kann man mit Rauchern viele Steuergelder verdienen und somit wird nichts passieren.

    Die ganzen industriell hergestellten Lebensmittel mit den ganzen Konservierungsstoffen, Farbstoffen, Süßstoffen und sonstiger Chemie macht uns Menschen krank!
    Die meisten Lebensmittel sind durch "Zusatzstoffe" hochgradig krebsfördernd.
    Wieviele "gesunde" Lebensmittel sind durch Pestiziede hochgradig belastet?
    Fleisch ist mit Antibiotika voll gestopft!

    Wer macht denn dagegen etwas? Essen müssen die Menschen nun mal sonst verhungern diese und wenn wir das essen, macht DAS uns krank!

  19. 55.

    Ich war und bin nie Geldgeil gewesen. Habe immer bescheiden gelebt---

    aha. Wenn jemand ein Grundstück mit Haus, Garten, Scheune und ein Waldstück hat, dazu noch einige Autos in dieser Scheune, die zum größten Teil beruflich genutzt werden und 90 Stunden die Woche arbeitet, damit die Familie ein schönes Leben hat, dann ist man immer gleich Geldgeil oder lebt NICHT bescheiden?
    Na das glaube ich kaum. Im Gegensatz zum Normalbürger nutze ich alles was ich kaufe solange, bis es auseinander fällt. Im Wohnzimmer steht z.B. ein 30 Jahre alter Röhrenfernseher - nie Probleme damit.

    Hey dafür fliegen Sie wahrscheinlich jedes Jahr in Urlaub! Was mag das alles kosten??? Wo Sie ja zugeben, nicht billig zu fliegen! Andere sparen das viele Geld und kaufen sich dafür ein Auto.
    Ich gönne Ihnen Ihren Flug in den Urlaub - egal wo hin. Ist ihr eigenes Bier.
    Aber hören Sie endlich auf den anderen Leuten, die sich anstelle jährlich Urlaub fliegen ein Auto kaufen, denen das Leben diktieren zu wollen!

  20. 54.

    (c) Alle Verträge und Verhandlungen können genauso gut über Video-Konferenzen gehalten werden. Sämtliche Unterlagen können digital an alle Beteiligten versendet werden, digital bearbeitet werden und auch digital unterschrieben und rechtsgültig gemacht werden. Das kann man schön bequem aus dem Kanzlerbüro erledigen! Ohne irgendwelche Flieger zu nutzen. Ohne die Umwelt und das Klima zu belasten.

    Das selbe gilt auch für den DUH-Saubermannverein. Wollen Autos in Städte verbieten aber sammeln innerhalb Deutschland Vielfliegermeilen, mit denen man 10 mal um den Planeten tingeln könnte!

    Verbote treffen am Ende immer den kleinen Mann, der schon so gerade über die Runden kommt. Darüber brauchen wir nicht zu streiten oder zu diskutieren denn das ist und bleibt die Realität.

  21. 53.

    (b) im übrigen finde ich, das man in der heutigen Zeit überhaupt nicht mehr fliegen muss, wenn das persönliche anwesend sein dieser bestimmten Person nicht in aktiver körperlicher Tätigkeit endet.

    So, wie es unsere Regierung bzw. alle Regierungen der Welt praktizieren. Die fliegen (sinnlos und unnötig) in der Weltgeschichte herum, können sich noch nicht mal Flieger zusammen teilen, obwohl der die beiden Zielflughäfen gerade mal einige 100km von einander entfernt sind. Da hätte man mit einem Flieger fliegen können, vor Ort umsteigen und weiter fliegen... aber nööö... gibt ja genug Flieger und der Steuerzahler zahlts ja.

    Diese Flüge kann man alle ersatzlos streichen! Denn in der heutigen Zeit kann man alles über abgesicherte Leitungen online erledigen. Wozu muss man persönlich vor Ort sein, um was zu besprechen? Nur, damit man sich ne Militärparade zur Begrüßung ansehen kann? Kannste auch übern Bildschirm reinziehen. Muss man nicht extra hinfliegen.

  22. 52.

    (a)"Und noch etwas unterscheidet uns stark voneinander - Ich fliege nie billig in den Urlaub..."

    aber Sie fliegen nun mal. Würden Sie darauf in Zukunft verzichten?

    Im Gegensatz zu Ihnen fliege ich überhaupt nicht in Urlaub!
    Das schlimme ist, das ich aufgrund beruflichen Gründen sogar einen Flugschein besitze und mir jederzeit ein Flugzeug oder Hubschrauben mieten und damit fliegen dürfte nur passt das nicht in mein Bild von Klimaschutz.

    Ich war auch nie, im Gegensatz zu vielen anderen, auf einer Kreuzfahrt. Warum auch? Eine Kreuzfahrt ist in meinen Augen nicht besser als mit dem Flieger sinnlos (Urlaub) durch die Gegend zu eiern. Urlaub kann man auch überall hier in Europa ohne Flugzeug oder Schiff unternehmen. Entweder mit dem eigenen Auto oder halt mit ÖPV. Soll jedem selber überlassen sein!

    Dennoch pisse ich keinen ans Bein, nur weil der in Urlaub fliegt oder eine Kreuzfahrt macht. Ist doch deren eigenes Problem und nicht meins! Ich kann nur für mich selber entscheiden!

  23. 51.

    Merkwürdig Ihre sehr egoistische Denkweise. Es gibt Menschen so wie ich, die sehr gerne in einer Großstadt wie Berlin leben---

    Für Sie mag meine Denkweise sehr egoistisch sein... ok. Das ist Ihr gutes Recht.

    Für mich ist Ihre Denkweise extrem egoistisch. Man kann doch nicht bewusst in eine Großstadt ziehen, wo schon von vorne rein klar ist, das dort mehr Verkehr ist als sonst wo. Wo man aufgrund immer mehr Menschen die Städte immer weiter zu baut, immer höher baut und damit die Luftzirkulation am Ende irgendwann ausbleibt, was zum Ergebnis führt, das die Luftqualität immer schlechter wird. Und obwohl das alles von vorne herein klar war, ist man dennoch dort hingezogen. Anstelle mit diesem Malus dann zu leben, fordert man nun alle anderen auf, das alle anderen ihr Leben umstellen, damit IHRE Bedürnisse befriedigt werden.

    Und das soll nicht egoistisch sein? Na ich bitte Sie!

  24. 50.

    (2) Viertbesitzer, Führerscheinanfänger, jugendlicher, Wenigverdiener, für die dieses Fahrzeug schon immer ein Traum war, haben Ihre ganzen Ersparnisse zusammen gekratzt und das Fahrzeug sich geholt. Oft reicht noch nicht mal das Geld aus, um das Fahrzeug überhaupt am laufen zu erhalten und für die wäre jede weitere Kostenstelle eine Katastrophe.

    Wir wissen selber, das Menschen mit wenig Einkommen sich nur Autos leisten können, die "günstig" sind. Je älter die Fahrzeuge werden, umso günstiger werden diese nun mal. Das dann die Fahrzeuge nicht der allerbesten Abgasnorm entsprechen, sollte auch klar sein. Bezüglich Abgasnormen möchte ich noch anmerken, das sehr sehr viele Euro 4 Fahrzeuge nachweislich um ein vielfaches sauberer sind, als Euro 5 Fahrzeuge oder sogar einigen Euro 6 Fahrzeugen, wo nicht irgendwo herum manipuliert wurde.

  25. 49.

    (1)Sozial ausgewogen? Wer sich einen neuen Golf in der von Ihnen erwähnten Preisklasse kaufen kann, kann sich auch die Parkgebühren leisten, der Viert-Besitzer dieses Golfes aber eher nicht. ---

    Erstbesitzer hat Geld wie Heu... dem ist es egal wie teuer der Wagen ist. Hauptsache das Neuste und Beste jedes Jahr

    Zweitbesitzer, Gutverdiener, hat sich einen Traum erfüllt, hat ein relativ neues gutes Auto mit einer tollen Ausstattung, aber keinen Plan, wie er die jährliche Wartung, Versicherung und Steuern auf Dauer zahlen soll. Mal vom Kraftstoff abgesehen.
    Zuerst wird in die Wartung gespart, dann in der Versicherung und dann kommt der Wagen weg.

    Drittbesitzer, normaler Arbeiter, wird dann erst mal den Wartungsstau beseitigen dürfen, damit der Wagen erst mal wieder technisch und optisch was her macht - wenn das aussehen nicht ganz egal ist und dann Geld zurück legen, damit Defekte damit behoben werden können. Oft fehlt dieses Geld für Reparaturen und dann muss der Wagen weg.

  26. 48.

    Merkwürdig Ihre sehr egoistische Denkweise. Es gibt Menschen so wie ich, die sehr gerne in einer Großstadt wie Berlin leben. Hätte ich ein Landleben vorgezogen, dann wäre ich damals gleich ins Umland von Münster/ Westfalen gezogen. Oder z.B. ins schöne Sauerland. Und noch etwas unterscheidet uns stark voneinander. Ich war und bin nie Geldgeil gewesen. Habe immer bescheiden gelebt und sowas funktioniert auch mitten in der Stadt. Bin nicht mal ein Geiz ist geil Typ. Ich fliege nie billig in den Urlaub und habe trotz allem schon viel von der Welt gesehen. Auch habe ich mich schon in jungen Jahren aus Vernunftgründen für kein Auto entschieden und bereue diesen Schritt getan zu haben überhaupt nicht. Wenn ich also gegen das hohe Verkehrsaufkommen in dieser Stadt bin, dann aus gutem Grund. Es stinkt zum Himmel und es reicht. Und es macht die Menschen krank. Aber das interessiert Leuten wie Sie einen Dreck.

  27. 47.

    Klar klappen Fußgängerzonen wunderbar. Köln hat eine wunderschöne große Fußgängerzone mit seiner Schildergasse! Für mich bisher die schöneste Fußgängerzone die ich in Deutschland gesehen habe.
    Heilbron hat eine schöne Fußgängerzone...
    Potsdam hat auch eine sehr kleine - meiner Meinung nach aber recht schön zur Weihnachtszeit. Sind jedes Jahr mehrere Tage dort. Wenn man nicht "Fußfaul" ist, kann man sogar in Potsdam kostenlos parken.

    Man kann in Berlin leider Gottes nicht "DIE Fußgängerzone" für alle machen, da eine Fußgängerzone für die Anwohner auch zu Fuß erreichbar sein sollte.Darum müsste man wahrscheinlich für jeden Bezirk eine eigene Fußgängerzone bzw. Straße dafür auswählen. Allerdings muss man dabei beachten, das der Verkehr dadurch nicht noch mehr ins Stocken kommt. Das muss alles ordentlich geplant sein und auch die Möglichkeiten geben, das der Verkehr weiter läuft. Autos vorne weg auszusperren ist dabei nicht die Lösung!

  28. 46.

    (5) und zum Thema Parkgebühren...
    ich bin verdammt oft in BeNeLux unterwegs. Unter anderem auch oft in Amsterdam. Wart ihr schon mal in eurem Leben in Amsterdam gewesen? Vielleicht sogar noch mit dem Auto???
    Da kann es auch mal passieren, das man zum Parken auf der normalen Straße eine Tagesgebühr von bis zu 80€ auf dem Parkschein zu stehen hat.

    So what?!? Ist halt so. Sowas schreckt doch niemand ab. Wenn man wo stehen muss, dann muss man dafür bezahlen. Besser so, als mal eben einfach Parkplätze weg zu nehmen, das man NICHT legal stehen kann.

    und wenn die Parkgebühren zu überzogen sind, dann rechnet man halt gegen, was günstiger kommen würde. Parken ohne zahlen und Strafe bekommen oder Parkgebühren zahlen.

  29. 45.

    (4) ich habe in meinem Leben vor 15 Jahren einen einzigen Neuwagen gekauft - und der Wagen steht noch heute bei mir und wird auch privat genutzt. Damit die Fahrzeuge so lange halten, bedarf es eine ordentliche Wartung - was viele Bürger ihren Fahrzeugen nicht zukommen lässt! Warum auch? Man bekommt ja nächstes Jahr was neues... und das Jahr drauf wieder was neues und so weiter.

    Und das ist mein persönlicher Beitrag zu Umweltschutz!
    Klar... es ist nicht günstig, so "alte" Fahrzeuge sowohl technisch wie auch optisch zu erhalten.
    Optisch = man verdient ja damit sein Geld
    Technisch = der Umweltschutz ist wichtig! Abgassystem muss den Anforderungen erfüllen, die in den Papieren eingetragen sind - und das Fahrzeug darf keine Betriebsflüssigkeiten verlieren UND muss Verkehrssicher sein!

    und nicht, wie eure Wege, indem man jeden mit einem Auto auf den Sack geht und anfeindet oder aber der breiten bequemen Masse und ständig neue Autos least. Denn kaufen machen die wenigsten noch.

  30. 44.

    Gebetsmühlenartig wiederhole ich meinen Aufruf und die damit verbundene Forderung: Make BVG great again.
    Aber bis es soweit ist, stellt der ÖPNV in Berlin keine Alternative zum Auto dar.

    BVG und Bahn schaffen es seit Jahren ja nicht mal ihre eigenen AGB auf Bahnhöfen und in Zügen durchzusetzen. Täglich muss ich mich ansingen, anpöbeln, vollstinken und anbetteln lassen. Rolltreppen/Fahrstühle sind teils wochenlang nicht zu benutzen.
    BVG und Bahn sind technisch, personell und logistisch derzeit gar nicht in der Lage noch mehr Fahrgäste zu befördern. Züge und Busse fallen häufig aus, sind unpünktlich, dreckig, defekt, schlicht unzuverlässig. In den vergangenen 2 Monaten habe ich 3 Termine aufgrund dieser Unzuverlässigkeit BVG verpasst. Und das trotz einkalkulierter Toleranz.

    Bietet den Autofahrern eine funktionierende Alternative und hört mit diesem sinnlosen Aktionismus auf. Bringt Argumente auf den Tisch und nicht den erhobenen Zeigefinger und Verbote.

  31. 43.

    (3)Wisst ihr eigentlich, wo Umweltschutz anfängt?? - was auch indirekt mit dem Klima zu tun hat?!?

    Indem man NICHT kaufsüchtig ist und nicht immer das Beste und das Neuste haben muss. Das man das vorhandene solange nutzt, bis es kaputt geht und man es NICHT mehr reparieren kann. Wenn es dann irgendwann kaputt und entsorgt ist, man NICHT was NEUES im Sinne von neu produziert kauft, sondern etwas gebrauchtes vom bestehenden Markt und das dann so lange nutzt, bis es wiederum kaputt ist! So habe ich das bis heute mit Autos gemacht!

    Da kommen dann so Fahrzeuge zu mir nach Hause, die der Berliner Regierung vor 11 Jahren mal zwischen 300.000€ und 450.000€ das Stück gekostet haben. Davon habe ich eine ganze Hand voll und verdiene damit mein tägliches Brot.

    Klar... man könnte die Fahrzeuge ja auch verschrotten, damit die Umwelt belasten und auch das Klima...
    oder, wie ich es mache, ABNUTZEN, bis es nicht mehr geht.

  32. 42.

    (2)Denn anders ist es am Ende nicht. Bevor es das Thema mit dem Klima gab, gabs diese Diskussionen auch schon nur nun hat man mit dem Klima wieder ein starkes Argument gefunden.

    Wenn ich höre, das Autos mit einem Neupreis von 40000€ "Luxus", "Proll und Protzkarren" sind, dann weiß ich nicht in welcher Welt ihr lebt! Geht mal in irgend ein Autohaus und schaut euch mal an, was NORMALE Autos denn so kosten? Und dann packt ihr mal ein Navi oder sonstige Sicherheitsausstattung dazu und vielleicht ein bisschen "Luxus" - und damit meine ich nicht den stärksten Motor und dann schaut mal was da für Preise am Ende raus kommen!

  33. 41.

    (1)Gerade Sie würden hervorragend zum American Way of Life passen. Bei dem was Sie hier so von oben herab vortragen.---

    scheint wohl daran zu liegen, das meine Wurzeln dort herkommen :O
    und es hat nichts damit zu tun, ob man was von "oben herab vorträgt" sondern einfach mal um EUCH die Augen zu öffnen!

    Klar kann man mit Geld (fast) alles kaufen und ohne Geld halt nichts. Nur dazu habe ich meine eigene Einstellung. Wenn das Geld nicht reicht, muss man dafür sorgen, das es genug wird. Dafür gehe ich über 90 Stunden die Woche arbeiten. Alleine der reine Arbeitsweg bei mir ist höher, als bei vielen von euch überhaupt die Wochenarbeitszeit!
    Wenn man bereit ist, für Mieten unsummen Geld zu zahlen, nur damit man mitten in Berlin wohnt, anstelle auf dem Land, wo es was günstiger wäre und sich somit in Berlin kein Auto mehr leisten kann, weil einfach das Geld dazu fehlt, dann muss man nicht gleich jedem, der sich ein Auto leisten kann, hier ans Bein pissen.

  34. 40.

    Sozial ausgewogen? Wer sich einen neuen Golf in der von Ihnen erwähnten Preisklasse kaufen kann, kann sich auch die Parkgebühren leisten, der Viert-Besitzer dieses Golfes aber eher nicht.

    Wenn nicht der ÖPNV analog dem Vorbild Wiens massiv ausgebaut wird, kann man die Menschen schlecht überzeigen können. Andere Städte wie Paris und London handeln entsprechen. Hier beschränkt die grüne Verkehrssenatorin auf das Denken und beeindruckt die verarschten Wähler vor allem mit schnell weit nach hinten verschobenen ÖPNV-Projekten.

  35. 39.

    Gerade Sie würden hervorragend zum American Way of Life passen. Bei dem was Sie hier so von oben herab vortragen. Im übrigen sorgt das Internet und der damit verbundene Onlinehandel ohnehin zukünftig für ein ganz anderes Kaufverhalten. Geht ja schon kräftig zur Sache.

  36. 38.

    Nicht nur immer mehr gut ausgebildete Berliner und Familien ziehen in das Umland, viele Firmen ziehen ihnen nach, so auch mein Arbeitgeber. Das Prestige 'Berlin' ist zweitrangig geworden. Längst hat das Berliner Umland einen sehr guten Ruf erlangt.

  37. 37.

    "und wir wollen nen Golf doch nicht als riesen Auto hinstellen oder irre ich mich?"

    ja, tun sie- und zwar in der Interpretation meiner Anmerkung.

    Ansonsten: genau so jemand wie sie meinte ich damit, dass man diese Sache nicht nur über Geld regeln kann, sondern es andere Maßnahmen für solche uneinsichtigen Menschen wie sie geben muss. Dauert schon viel zu lange, dass man sich für Geld fast alles kaufen kann- ohne für die Folgekosten aufkommen zu müssen, die der Gemeinschaft auferlegt werden. Wobei Gesundheit eh nicht zu bezahlen ist.

    "und niemand wird eine Partei wählen, die einem noch mehr Kosten und Verbote aufs Auge drückt und verspricht, das es noch "besser" (im negativen Sinne) wird"

    doch- ich. Zumindest, wenn es sozial ausgewogen geschieht. Umweltschutz (sowie Fairniß) gibt es eben nicht umsonst.

  38. 36.

    Scheinbar fahren Sie nicht so oft mit den Öffentlichen. Busse kann man bis Neue da sind leasen, U-Bahn-Züge hätten längst bestellt sein können, wenn die BVG ordungsgemäß ausgeschrieben hätte. Wenn das alles im Lot ist, dann kann man den Autoverkehr gerne einschränken. Aber nicht umgekehrt. Blick nach Wien...

  39. 35.

    1,2 Millionen Autofahrer in Berlin sind keine Macht sondern in der Minderheit bei fast 4 Millionen Einwohnern. Sie verbrauchen mit ihren Blechkisten nur überproportional viel Platz. Gut dass dieser wieder etwas teurer wird.

  40. 34.

    Nun, Joker, warum MUSS man denn das ganze Innere des S-Bahn-Ringes zum Shopping Center machen?

    Dort, wo Menschen wohnen, gäbe es dann Nahversorger, Bäcker etc. Und, wenn Berlin es nicht verpeilt hätte, in den Fußgängerzonen dann "Shopping", Kino, Theater. Reicht das nicht? Den Rest kann man dann im Vorort mit PKW besorgen. Mit ein bisschen Stadtplanung hätte das besser klappen können.

  41. 32.

    Einkaufszentren außerhalb der City gibt es mit kostenlosen Parkplätzen, und dann gibt´s ja noch das internet...---

    so siehts aus! Genau das, was die Bevölkerung haben möchte.
    Nicht umsonst gibts in Potsdam das Stern-Center, das A10-Center bei Rangsdorf und überall sonst noch in Deutschland.

    Wenn nun der letzte kostenlose Parkplatz für die Kunden in Berlin verschwinden sollte, werden sicherlich noch mehr "Kunden" abwandern, was dem Einzelhandel vor Ort in Berlin das Leben noch mehr erschweren wird. Was bringt einem Laden freie Parkplätze, wenn die Kunden ausbleiben? Und ohne Kunden werden sich viele Händler die teuren Mieten nicht mehr leisten können. Die Waren werden auf Dauer teurer, noch weniger Kunden können die sich leisten, noch weniger Kunden kommen...
    und dann kommt der große Verramschungstag, alles für 50% und zu ist der Laden. Noch ein leeres Objekt was zur Vermietung zur Verfügung steht.

    Aber hauptsache die Luft wird 0,00000001% besser in Berlin

  42. 31.

    Die Grünen haben viel versprochen, was den ÖPNV angeht. --

    richtig :D
    VERSPROCHEN.
    Versprechen können die viel - halten und umsetzen aber nichts und wenn, versucht man alles mit Verbote durchzudrücken.

    und Verbote wollen wir nicht haben ;-)
    Denke mal das viele Berliner es schon bereuhen, grün gewählt zu haben und den Fehler nicht noch mal begehen.

  43. 30.

    Übrigens in Berlin sind 1,21 Millionen Fahrzeuge zugelassen bei 2,9 Millionen Haushalten. Also fast jeder 2. Haushalt hat ein Fahrzeug. Dann viel spass beim verbieten. Mandy aus Marzahn bleib mal realistisch. 1,2 Millionen Autofahrer oder Besitzer können auch eine Macht sein. ---

    und niemand wird eine Partei wählen, die einem noch mehr Kosten und Verbote aufs Auge drückt und verspricht, das es noch "besser" (im negativen Sinne) wird.
    Keine guten Vorraussetzung für SPD, Grün oder Linke

  44. 29.

    jemand der ein 40000+ Euro fährt lässt sich von ein paar Euros von seiner Bequemlichkeit abbringen? ---

    Was sind schon 40000€ für nen neues Auto?!? Nen Golf kostet neu mit bisschen Ausstattung über 40000€ +
    und wir wollen nen Golf doch nicht als riesen Auto hinstellen oder irre ich mich?

    Selbst mein Smart hatte vor 14 Jahren neu 23000€ gekostet. Heute ist der nicht billiger geworden. 23000€ für nen 2 Sitzer ohne großartige Möglichkeit den Wochenendeinkauf für eine 6 köpfige Familie weg zu bekommen! Preis Leistung steht in keinem Verhältnis *lach*

    Aber nur zum Bäcker um die Ecke fahren oder für die Zeitung am Kiosk ist der Smart einfach perfekt...
    für alles andere muss halt ein anderes Fahrzeug aus dem Fuhrpark her halten.
    Stehen ja genügend Wagen herum...

  45. 28.

    Beispiel San Francisco USA. Dort fahren extra dafür abgestellte Ordnungskräfte durch die Straßen( auf Dreiradmotorrädern ) und kontrollieren die am Straßenrand abgestellten Fahrzeuge gründlichst sehr genau.---

    das nenne ich mal eine unnötige Fahrt. Können die nicht zu Fuß laufen anstelle die Luft mit Trikes zu verpesten?

    Kein Wunder, das dieses kleine Land "USA" auf Platz 2 der größten Klima-Sünder steht...

  46. 27.

    " lässt den Einzelhandel im Stadtzentrum im Regen stehen. "

    das stimmt schon, immer mehr Städte beklagen die Leerstände im Zentrum , Nachmieter sind kaum zu finden , Einkaufszentren außerhalb der City gibt es mit kostenlosen Parkplätzen, und dann gibt´s ja noch das internet... unlängst gab es doch im rbb einen Bericht über Leerstände in der Friedrichstraße ?

  47. 26.

    Auch hier mal wieder: zu wenig und zu spät. Und auch noch sozial unausgewogen- meint denn wirklich jemand, jemand der ein 40000+ Euro fährt lässt sich von ein paar Euros von seiner Bequemlichkeit abbringen? ---

    Bequemlichkeit... weniger. Eher beruflich bedingt.
    Fahre keine 40000+ Euro sondern eher 250000+ Euro und habe auch kein Problem, für 15 Minuten 5€ Parkgebühren zu bezahlen. Das teuerste, was ich bisher für Parke gezahlt habe, waren 10 Minuten 3,50€ (21€ Stunde) und mir war´s schnuppe! Ich gebe diese Kosten einfach an meine Kunden weiter! Mir ist das persönlich reichlich egal.
    Selbst wenn ich pro Tag 50€ zahlen müsste, nur um nach Berlin zu fahren, wäre es mir egal. Am Ende zahlt das dann der Kunde wieder. Sämtliche Kosten für die Ausübung meiner Arbeit, die mir anfallen, werden auf den Kunden umgelegt.

  48. 25.

    Jetzt mal ehrlich - in Berlin im ZENTRUM, also im SBahnring, BRAUCHT man echt kein Auto, da fahren Busse und Bahnen genug. Da kann man wohnen oder arbeiten oder einkaufen, ohne Auto dabei zu haben, erst recht keinen Hausfrauenpanzer.

    Ich verstehe ja gehbehinderte Menschen, aber für die blauen Karten in der Windschutzscheibe gibt es sicher Ausnahmen. Der Rest... nimmt Öffis oder eine Taxe. Oder das Rad bei schönem Wetter. Rumsteh-Karren können auch auf dem BER parken, wie die VWs ohne Abgasreinigung :-)

    Ich fahre gerne Auto, bei Strecken, wo es seitens Öffis und Rad keine Konkurrenz gibt. Aber wenn ich in die "Stadt" will (selten genug...), dann kauf ich ein BVG Ticket, mich nerven Stau und Parkplatzsuche.

    Den täglichen Bedarf decke ich da, wo ich wohne, in die Stadt muss ich nur zur Teamstaffel, um Freunde aus anderen Städten zu begleiten, oder weil wir vom Büro aus dort essen gehen. Ansonsten können mir die Touri-Innenstadt-Gegenden echt gestohlen bleiben.

  49. 23.

    Genau. Tokio macht’s richtig. Weiß gar nicht, weshalb mein Kommentar zum Thema hier nicht freigeschaltet wurde. Oder bin ich wieder mal zu ungeduldig Liebe rbb24 Redaktion?

  50. 22.

    Genauso isses. Lassen Sie sich hier nicht verschaukeln. Denn Sie stehen nicht alleine mit Ihrer Meinung.

  51. 21.

    Die Argumente der Autoneider nerven langsam und eigentlich wird fast nur in Berlin so argumentiert. Liegt wohl an RRG.Zum Glück gibt es noch andere Orte in Deutschland wo ich ungestört Auto fahren kann ohne das man mir gleich eine Straftat einreden will wenn ich mich mit dem Auto bewege. Ich bin in Berlin geboren aber ich weine dieser Stadt keine Träne nach. Übrigens in Berlin sind 1,21 Millionen Fahrzeuge zugelassen bei 2,9 Millionen Haushalten. Also fast jeder 2. Haushalt hat ein Fahrzeug. Dann viel spass beim verbieten. Mandy aus Marzahn bleib mal realistisch. 1,2 Millionen Autofahrer oder Besitzer können auch eine Macht sein.


  52. 20.

    Genau dies. Und allgemein die Pflicht einen Stellplatz nachzuweisen BEVOR man ein Auto überhaupt anmelden kann. So wird das z.B. in Tokio gemacht.

    Von allen Straßen ein bis zwei Spuren buchstäblich zu verschenken ist doch verrückt.

  53. 19.

    Das ist Unsinn es sei denn, sie bringen Belege dafür das es SUV sind, die diese Kinder erkranken lassen. Ich mag diese scheinheilige Neiddebatte mit den vorgetäuschten Argumenten gar nicht.

  54. 18.

    "Die Straßen gehören der Allgemeinheit und das obwohl sie Autofahrer überfinanzieren. Straßen sind kein Privateigentum der Anwohner"

    das ist richtig- aber sie sind auch nicht das Eigentum der Autofahrer. Dennoch nehme sie weit überproportional den allermeisten Platz ein- zum Fahren und zum Rumstehen.

    Wenn der öffentliche Raum fair für die Allgemeinheit aufgeteilt werden würde, könnten Autos fast gar nicht mehr fahren und noch weniger parken- aber wahrscheinlich gilt das Argument "gehört der Allgemeinheit" dann nicht mehr...

  55. 16.

    Ich finde es ok! Ja, die Ärmeren werden es sich künftig überlegen müssen, während die Reichen nicht nachdenken müssen. Aber Berlin tut schon einiges für die Ärmeren. In Summe kann man sa mitgehen. Ich bin zufrieden. Werde also ne Parkzone vor meiner Tür bekommen und auch etwas zahlen müssen. Ich finds ok!

  56. 15.

    Tun Sie bitte nicht so als würden der Berliner Senat und die BVG weiterhin nichts unternehmen. Ist alles in Arbeit. Auch bei der S-Bahn. Nur lassen sich nicht neue U-Bahnwaggons und Busse so einfach aus den Hut zaubern. Im übrigen finde ich diese Planung sehr gut und es wird auch höchste Zeit. Zudem erhoffe ich mir, das man auch dadurch den Ordnungsämtern mehr Spielraum, sprich mehr Personal einräumt um besser kontrollieren zu können. Beispiel San Francisco USA. Dort fahren extra dafür abgestellte Ordnungskräfte durch die Straßen( auf Dreiradmotorrädern ) und kontrollieren die am Straßenrand abgestellten Fahrzeuge gründlichst sehr genau.

  57. 13.

    Wenn man angeblich WIRKLICH was erreichen möchte..., WARUM entfernt man nicht gleich die Parplätze und legt Grünflächen o.ä. an????? Vielleicht weil DAS Geld kosten könnte und man NICHTS einnehmen könnte??? Mir fällt ganz viel dazu ein. Finde es einfach nur noch traurig und erschreckend...

  58. 12.

    Wo Parkraum für Privatfahrzeuge in Konkurrenz zu anderer Nutzung steht, sollte sie wie auch anderer ausschließlich privat genutzte Raum kosten. Alles andere wäre absurd...
    Z.B. ~15m² x durchschnittliche Etagenzahl x Mietspiegel

  59. 11.

    Verstehe nicht, warum hier jemand so auf Schadenfroh macht. Die Parkplätze werden eh von den Anwohnern mit älteren Fahrzeugen genutzt und die bezahlen kaum mehr. Ob das Klasse ist, wenn nur noch Reiche sich mit Auto in der Stadt aufhalten können??

  60. 10.

    Ist o.k. so, denn überall in Städten zahlt man im Zentrum höhere Parkgebühren. Normal also. Berlins Zentrum ist halt flächenmäßig etwas größer als in Bielefeld :-)

    Kann man ja kühl kalkulieren: wenn viele im Auto sitzen ist Parken günstiger als BVG, bin ich alleine unterwegs, ist das BVG Ticket besser. Ist also auch umwelttechnisch vertretbar.

    Zum Kudamm fahren eh nur die, die es sich leisten können, dort auch (in zweiter Reihe, auf der Busspur/Randstreifen) zu parken, meist Touristen. Städtereisen als Shopping Tour sind halt ein bisschen teurer :-)

  61. 8.

    Es ist einfach erstmal alles teurer zu machen. Die Politik fängt am Schwanz an und nicht am Kopf das Pferd aufzuzäumen.
    Ich würde auch lieber mit den öffentlichen in die Innenstadt fahren. Aber kommen sie mal von Velten weg. Schon wieder fallen die RE 6 und RE 55 über Wichen aus oder sind unpünktlich, so dass am Bahnhof Hennigsdorf keine Umsteigemöglichkeit zur S25 besteht.
    Und finde ich es von der Stadt Hennigsdorf ausverschämt für Umsteiger Parkgebühren zu verlangen. Da fahre ich doch lieber gleich mit dem Auto in die Innenstadt. Dann ist es egal wo ich die Parkgebühren bezahle.
    Viele Politiker denken, dass Berlin noch immer von einer Mauer umgeben ist. Es gibt viele, die im Umland wohnen und nach Berlin müssen. Wenn ich mit den öffentlichen über 2 Stunden brauche und mit dem Auto nur 45 min und das für eine Strecke, ist es doch logisch was ich benutze. Das ist eine Zeitersparnis von 2 Stunden und 30 Minuten täglich. Das ist schon erheblich. Was ist im Winter, wenn die Türen der S Bahn zugefroren sind oder die Weichen? Und wenn dann nicht pünktlich zur Arbeit kommt? Die Politiker fahren mit ihren fetten Karossen zur Arbeit.
    Dann fahren nur noch die reichen in die Innenstadt.
    Der normale Bürger kann dann halt weniger konsumieren, wenn der Benzinpreis und die Parkgebühren steigen. Schließlich kann man das Geld nur einmal ausgeben. Also muss anderer Stelle gespart werden.
    Wir sind nicht London, wo die Innenstadt umfahren werden kann.
    Die Politik denkt leider zu einseitig und ob diese Denkweise gut ist, ist fragwürdig.
    Viele würden den Weg mitgehen, wenn Sie mitgenommen werden und nicht wie in einer Diktatur gezwungen werden.

  62. 7.

    Das bringt doch nix. Wer ein SUV bezahlen kann, der lacht doch über so etwas. Wenn ihr diese Panzer nicht endlich aus der Stadt werft, und zwar komplett, auch die der Politiker, werden jedes Jahr weiterhin 4.500 weiter Kinder zusätzlich an Asthma erkranken. Aber wen interessieren schon die kleinen Würmer? Hauptsache, der Spaß geht weiter.

  63. 6.

    Auch hier mal wieder: zu wenig und zu spät. Und auch noch sozial unausgewogen- meint denn wirklich jemand, jemand der ein 40000+ Euro fährt lässt sich von ein paar Euros von seiner Bequemlichkeit abbringen?

    Da braucht es schon rigorosere Maßnahmen- und auch solche, die *alle* Autofahrer treffen und nicht nur die ärmeren.

    Dass es dazu erhöhte Anreize geben muss mit besserem und billigerem ÖPNV versteht sich von selbst.

  64. 5.

    Das ist nicht "Berlin will" sondern eine kleine Minderheit zwängt der Mehrheit ihren Willen auf, weil sie durch die letzten Wahlen einen Zeitlich begrenzten Hype erringen konnten.
    Wenn ich sehe, wie viele Autos im Samariterkiez stehen, wo die Ökos mit Steuergeld Infrastruktur vernichtet haben, dann weiß ich was die, die diese gewählt haben wirklich über Umwelt und Klimaschutz denken. Verschone mein Haus zünd andere an. Vor meiner eigenen Tür sollen andere 30 fahren aber ich rase vor der Tür der anderen. Bei mir soll keiner parken, damit für mich genug bleibt aber ich parke selbstredend überall woanders.
    Das Wohngebiet auf dem alten Schlachthof sollte Autofrei werden und? Jeder da hat ein Auto. Die Straßen gehören der Allgemeinheit und das obwohl sie Autofahrer überfinanzieren. Straßen sind kein Privateigentum der Anwohner. Die müssen ja nicht dort hinziehen, man weiß ja vorher wie die Situation ist.

  65. 4.

    Ich bezweifle, dass sich dadurch Verkehr verhindern lässt. Die Verkehre verlagern sich nur. Ich zum Beispiel wohne außerhalb des S-Bahnringes und fahre einfach weniger ins Zentrum. Ich kaufe am Stadtrand ein und meide jegliche Gebiete mit Parkraumbewirtschaftung. Das freut die Händler auf der grünen Wiese und lässt den Einzelhandel im Stadtzentrum im Regen stehen. Und wenn ich doch mal in so eine Gegend mit Parkraumbewirtschaftung muss, dann fahre ich meist mit dem Motorrad. Da finde ich immer einen kostenlosen Parkplatz. Weniger Verkehr hat das alles nicht zur Folge, nur eine Verlagerung.

  66. 3.

    War es nicht so, dass eine ähnlich tolle Idee den KuDamm zur Brache gemacht hat?
    Lieber Senat, die Mensschen in der Stadt gehen auch gerne mal shoppen und das gerne mit dem Auto, weil man größere Sachen viel besser damit transportieren kann.
    Wenn Wirtschaft nur noch ausserhalb des S-Bahnrings gewünscht ist ... für mich oki .. dann weiter so ... aber später nicht jammern wenn die Bezirke kein Geld mehr haben ..
    Eventuell klappt die Methode ja auch mit den Dealern in den Parks ... einfach mal Standgebühren erheben ... aber nee unser lieber Senat geht lieber die richtig wichtigen Dinge an!!!

  67. 2.

    Klasse!

  68. 1.

    Glaubt unser Senat tatsächlich, dass alles einfach nur übers Geld zu regeln ist? Erbärmlich! Wie wäre es denn mit Anreizen?
    Bringt doch bitte erst mal den ÖPNV in Ordnung (d.h. aufrüsten und nicht immer weiter einschränken), dann wird sich das mit weniger Autos auch selbst regeln. Teure Parkgebühren verhindern nicht ein einziges Auto in der Innenstadt.

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