Quelle: dapa (Berlin: E-Scooter)
Bild: dpa

Neue Vorgaben des Senats - E-Tretroller sollen künftig auf Autoparkplätzen stehen

Der Berliner Senat hat konkrete Vorgaben für mögliche Parkplätze und Stellflächen für E-Tretroller und Lastenräder gemacht. "Für E-Scooter und auch etwa für Leihfahrräder wollen wir neue Abstellflächen auf der Fahrbahn schaffen, um die Gehwege frei zu bekommen", teilte Verkehrsstaatssekretär Ingmar Streese am Freitagabend mit. Die Regeln seien nun an die Bezirke übersandt worden. Vorangegangen war eine Initiative des Bezirks Neukölln.

Demnach können auch Auto-Parkplätze auf der Fahrbahn in Roller- oder Fahrradstellplätze umwandeln. Beschränkt ist diese Möglichkeit allerdings auf Straßen, in denen höchstens 30 km/h gefahren werden darf. Die Flächen würden sowohl für Roller als auch für Räder mit Baken geschützt. Auch abseits der Straße seien Parkflächen möglich.

E-Roller, Lastenräder, Leihfahrräder

"Mit diesen neuen Regelplänen stellen wir berlinweit einheitliche Vorgaben für das Parken von Lastenrädern und E-Scootern auf der Straße sicher", sagte Verkehrsstaatssekretär Ingmar Streese. "Lastenräder werden immer häufiger eingesetzt und brauchen besondere Plätze." Mit diesen Plänen könnten die Bezirke jetzt die konkrete Umsetzung beginnen.

Laut den neuen Regeln können auf einem Auto-Stellplatz in Längsrichtung je drei schräg gestellte Lastenfahrradstellplätze eingerichtet werden, gekennzeichnet mit Baken und gesondertem Parkschild. Auch die Parkflächen für E-Scooter sollen mit Baken geschützt werden. Bei entsprechender Beschilderung können sie auch von Radfahrern genutzt werden.

Beschilderung der neuen Parkflächen für E-Tretroller und LastenräderDie neuen Schilder für Parkflächen für E-Tretroller und Lastenräder

9.000 Tretroller brauchen Parkfläche

Immer wieder wird kritisiert, dass die zahlreichen E-Tretroller in der Hauptstadt Geh- und Fahrradwege versperren und falsch geparkt würden. Schon seit längerem werden deshalb spezielle Parkzonen diskutiert. Nun hätten die Bezirke eine Handhabe, wie diese gestaltet werden müssten, sagte ein Senatssprecher. Verpflichtend seien diese Abstellflächen für die Roller zunächst nicht. Es müsse erst abgewartet werden, wie viele Parkplätze nun entstünden.

Eine rbb-Datenrecherche im August hatte ergeben, dass bereits mehr als 9.000 E-Tretroller in Berlin unterwegs sind. Seit der ersten rbb-Datenanalyse Anfang Juli hat sich die Zahl der E-Tretroller damit fast verdoppelt.

Sendung: Abendschau | 08.11.2019 | 19.30 Uhr

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37 Kommentare

  1. 37.

    Und weniger Autoverkehr schafft man, indem man den Leuten das Leben noch schwerer macht als es eh schon ist. Verstehe. Ich bin strikt gegen diese Art von Verkehrs"politik", die ausschließlich anderen Menschen die Ansichten weniger aufzwingt. In meinen Augen kann es nur gehen, wenn man den Leuten etwas anbietet und da gibt es jede Menge Möglichkeiten. Wenn Politik nicht vollends an der Realität vorbei denkt dann macht sie das auch und hört auf die Bürger zu gängeln.

  2. 36.

    Da hilft ihnen auch kein Gott unsere Probleme anzugehen. Ich bin auch nicht von den MiB, ich will und kann nichts "weggeblitzdingsen". Ich kann auch nicht sehen dass ich hier Autofahrer als "rücksichtlose Egomanen" darstelle, obwohl ich hier einige kennenlernen durfte.

    Mit den E-Roller-Müll rennen sie bei mir offene Türen ein, der ÖPNV ließe sich fast kostenlos enorm beschleunigen wenn man z.B. Fahrverbote für Innenstadtbereiche ausspräche und innerorts 30 km/h flächendeckenf einführen würde. Dann würde nämlich auch viele Kurzstrecken mit dem Rad zurücklegen.

    Einer der Hauptursachen für Staus sind nämlich Autofahrer selbst. Es sind einfach zu viele. Würde man das Tempo 30 einführen kämen alle entspannter voran und die Sicherheit ALLE Verkehrsteilnehmer stiege enorm.

    Es muß also BEIDES kommen, weniger Autoverkehr UND weniger Tempo.

  3. 35.

    Mein Gott, wir leben eben in einer urbanisierten Welt, in der Verkehr nun mal nicht einfach weggeblitzdings werden kann. Wir können einfach auch alle wieder laufen. Würde gerne mal wissen, wie Sie sich dann unser Dasein so vorstellen. Dass sich Mobilität weiterentwickeln muss steht doch außer Frage. Aber sich hier hinzustellen und so zu tun, als wären alle Autofahrer rücksichtlose Egomanen geht mir eindeutig zu weit!
    Nochmal: ein Ausbau des ÖNV, vor allem in akzeptabler Dichte aus den Randgebieten der Großstädte, führt sehr sicher zu einer Abnahme des Autoverkehrs. Dazu Anreize hinsichtlich des Fahrpreises, vernünftige Radwegekonzepte und schon braucht keiner mehr E-Roller, die Ressourcen verschwenden, die Wege blockieren und für noch mehr Tech-Müll sorgen! Was Sie da übers Knie brechen wollen erschließt sich mir nicht und ist genau das, als was ich es schon vorher bezeichnet habe: reine Polemik.

  4. 34.

    Keine andere Verkehrsart außer dem öffentlichen Nahverkehr ist in der Lage, so viele Menschen platzsparend von A nach B zu bringen. Als in Kassel seinerzeit die neuen Niederflur-Straßenbahnen in Betrieb gingen, betrieben diese Eigenwerbung mit "Ich bin 100 Autos." Das war eher zu tief gestapelt.

    Eine zweigleisige Straßenbahntrasse mit einem 5 minüt. Straßenbahnverkehr ist so leistungsfähig wie eine vierspurige Autofahrbahn, bei einem 3 1/2 minüt. Takt leistungsfähig wie eine sechsspurige Autofahrbahn. Es lässt sich an fünf Fingern abzählen, wie der wertvolle städtische Platz am besten genutzt ist. Der ja nicht vermehrbar ist.

    In den 1960er u. 70er J. wurde die Platzverschwendung des Autos mit dem massiven Abriss von Häusern flankiert, so dass sehr viele Städte gesichtslos wurden. Wer eine lebenswerte Stadt will, unterscheidet zw. Fahrzeugen, wo nur einer drinsitzt und Fahrzeugen, in denen über 100 drinsitzen. Alles andere, wie was ausgestaltet ist, kommt danach ...

  5. 33.

    "Falsch! Fast alle Staus in Berlin beruhen auf den ÖPNV!" In ihrer Welt evt., in der Realität werden die Staus von einfach zu vielen Autos verursacht.

    Sehen sie sich doch mal einen Stau an. Kilometerweise Blech mit jeweils einer Person an Bord. Oder lesen sie hier nach. Da steht nichts von ihren Märchen, da steht u.a. "Fahrstreifen gesperrt Kilometerlange Staus nach Unfall auf Berliner Stadtring ... Stau zwischen Erkner und Freienbrink Kleintransporter auf A10 überschlägt sich ... Unfall am Stauende Lkw-Fahrer aus Berlin stirbt auf A2 ... und ... und ...und..."

    Oder hören sie Nachrichten auf radioeins. Da werden ihre Fake News ganz schnell widerlegt.

  6. 32.

    Sischer datt! Sie kommen mir vor wie der Falschfahrer auf der Autobahn. +++Ihnen kommt ein Falschfahrer entgegen, bitte fahren sie vorsichtig .... ++++

    "Einer? HUNDERTE!"

    Sehen sie sich doch mal einen Stau an. Kilometerweise Blech mit jeweils einer Person an Bord. Oder lesen sie hier nach. Da steht nichts von ihren Märchen, da steht u.a. "Fahrstreifen gesperrt Kilometerlange Staus nach Unfall auf Berliner Stadtring ... Stau zwischen Erkner und Freienbrink Kleintransporter auf A10 überschlägt sich ... Unfall am Stauende Lkw-Fahrer aus Berlin stirbt auf A2 ... und ... und ...und..."

    Oder hören sie Nachrichten auf radioeins. Da werden ihre Fake News ganz schnell widerlegt.

  7. 31.

    Falsch! Fast alle Staus in Berlin beruhen auf den ÖPNV! Einspurige Überbrückung der S-Bahn und Bahn Stränge! Völlig durchgeknallte Straßenbahnhöfe, mit absichtlicher maximal Behinderung des restlichen Verkehrs! Bushaltestellen mit eigener Mittelinsel, damit auch wirklich niemand vorbei kommt! Busspuren um den Verkehrsraum zu halbieren und provisorische Busspuren um beim selbstverursachten Stau vordrängeln zu können! Dabei ist der ÖPNV nicht einmal ansatzweise in der Lage ALLE zu befördern, wenn der Autoverkehr weg ist! Worte wie Bequem, Zeitgemäß, Sicher, Püntlich und Sauber möchte ich hier gar nicht erst behandeln! Den Größten Blödsinn darf man am Bahnhof Adlershof besichtigen, wo Busse und Straßenbahnen mit ihren "Vorrangschaltern" für massiven Stau sorgen und dann selber feststecken!

  8. 30.

    Lesen oder hören sie manchmal Staumeldungen? Verkehrsmeldungen sind das ja eigentlich nicht mehr. Was ist daran Polemik wenn man eine Technik verdammt die für die Menschheit extrem gefährlich ist? Rauchverbote in Kneipen? Vor 10 Jahren noch undenkbar. Noch heute gibt es Menschen, die das grundsätzlich ablehnen.

    Den ÖPNV fördern kann man nur wenn man die Staus beseitigt. Die Staus werden von Tausenden Menschen verursacht, die hauptsächlich aus Faulheit und Bequemlichkeit das Auto benutzen.

  9. 29.

    "Nein. Die Lösung ist einfach nicht immer weiter höher bauen und nicht jede letzte freie Stelle in der Stadt zuzubauen! Mal die Straßen wieder breiter machen, wie diese ursprünglich mal waren."

    Ich sage doch, sie wollen weiter machen wie bisher. Statt Schneisen zurückzubauen wollen sie die Stadt weiter dem KfZ opfern. Sie widersprechen sich ja selbst.

  10. 28.

    Ist doch wieder nur Polemik. Nur eine gute Mischung aller relevanten Verkehrsmittel kann funktionieren. Staus haben ihre Ursache oft in mangelnder Verkehrsleitung, falschen Ampelphasen, Baustellen-Leichen etc. Es wird sicherlich niemand sein Auto stehen lassen und den täglichen Arbeitsweg immer mit dem Rad oder gar einem E-Roller bestreiten, nur weil Parkflächen umgewidmet werden, das gibt allein schon die Witterung oft nicht her. Den Autofahrern die Parkplätze streitig zu machen löst keine Probleme, sondern schafft neue. Um ernsthaft Menschen umzuerziehen sollten Anreize geschaffen und nicht Repressalien aufgebaut werden. Wann also baut der Senat endlich den ÖNV aus? Nur so kriegen ich Menschen vom täglichen Gebrauch des Autos weg.

  11. 27.

    Deutschland hat das Prinzip des E-Rollers nicht begriffen.
    Hier und da den Roller mieten und abstellen, ich such mir doch keinen Parkplatz für ein Utility, wenn das Fahrräder auch nicht müssen.

  12. 26.

    und noch mehr Menschen in Berlin, welche sich kein Auto leisten können oder wollen, müssen sich auch irgendwie fortbewegen. Eigenes Rad braucht man auch nicht mehr... stehen ja genügend E-Bikes herum oder man nimmt sich so ein E-Roller... liegen ja auch überall herum...

    und irgendwann reicht das Kontigent auch nicht mehr aus und es wird noch mehr von diesen ach so tollen fake "umweltfreundlichen sauberen" Gefährten geben.

    Sorry aber ich kann daran nichts tolles erkennen, was das Leben in einer Metropole lebenswert macht. Ich habe es mir vor vielen Jahren mal angetan und bin froh, dort weg zu sein :D
    Aber zum Glück muss das jeder für sich selber entscheiden.

    Und das schöne : Ruhe, saubere Luft, keine E-Scooter im Umkreis von 60km, die wo herum liegen, Natur, Tiere... super ;-)

  13. 25.

    "Wenn´s keinen Wohnraum mehr gibt, dann kann man halt nicht in Berlin wohnen. "
    =völlig unrealistisches Wunschdenken

    was ist daran völlig unrealistisches Wunschdenken?
    Nur mal ein paar Zahlen als Beispiel in den Raum geworfen:
    wenn es 5 Millionen Wohnungen in Berlin gibt, wovon 5 Millionen Wohnungen belegt / bewohnt sind, gibt es keinen Wohnraum für neue Einwohner mehr.

    Obwohl man könnte ja die Wohnungen "sharen", so wie man es von Autos, Leihräder und den E-Scooter kennt. Dann kann der vorhandene Wohnraum locker verdoppelt werden.

    Möchte das irgend jemand, wenn ein vollkommen fremder Mensch in seiner Buchte haust?

    Anstelle also die Stadt immer höher und immer enger zuzubauen, was dem Klima in der Stadt mehr schadet als es den Einwohnern nutzen bringt, sollte eher in die Breite gebaut werden. Allerdings sollte man aus den bis jetzt begangenen Fehlern lernen und nicht schon wieder alles ZUBAUEN!!!

  14. 24.

    "Wenn´s keinen Wohnraum mehr gibt, dann kann man halt nicht in Berlin wohnen. "

    =völlig unrealistisches Wunschdenken

    Beim Mietendeckel wird über DDR 2.0 schwadroniert, aber hier jetzt allerorten (nicht nur von ihnen) die freie Wahl des Wohnorts einschränken wollen.

    Gewöhnen sie sich also schon mal dran, dass es hier demnächst noch enger werden wird. Ein Trost aber bleibt für jeden, den das stört natürlich. Man kann jederzeit weg ziehen.

  15. 23.

    alternative Lösungen anzubieten...

    was sind denn alternative Lösungen, welche nicht auf ÖPNV (Bus, Tram, S-Bahn, U-Bahn)basieren und geeignet sind, 40km bis 90km, bei Wind und Wetter, für einen einfachen Arbeitsweg rund um die Uhr erreichen zu können?

    Taxi eventuell?
    Anstelle KFZ das Motorrad? Obwohl Motorrad bei Wind und Wetter muss auch nicht sein.

  16. 22.

    Was wollen sie denn noch alles zubetonieren und -aphaltieren? Am besten noch alle Wohnsiedlungen abreißen?

    Die Lösung ist individuellen KfZ (auch elektrisch)Verkehr einzudämmen und alternative Lösungen anzubieten.

    Nein. Die Lösung ist einfach nicht immer weiter höher bauen und nicht jede letzte freie Stelle in der Stadt zuzubauen! Mal die Straßen wieder breiter machen, wie diese ursprünglich mal waren. Anstelle ausschließlich Radwege auch mal wieder einige Alleen (generell Bäume) in Berlins Straßen anpflanzen.
    Wenn´s keinen Wohnraum mehr gibt, dann kann man halt nicht in Berlin wohnen. Dann muss man halt woanders leben, wo es Wohnraum gibt! Ist das so schwer zu verstehen? Gibt mehr als genug Platz in Brandenburg - nur da will man halt keine Querolanten und Autohasser haben ;-)

  17. 21.

    Ihre "Logik" ist ... sagen wir mal ... bemerkenswert. Diese "Logik" hat uns nämlich genau das Chaos beschert.

    Was wollen sie denn noch alles zubetonieren und -aphaltieren? Am besten noch alle Wohnsiedlungen abreißen?

    Die Lösung ist individuellen KfZ (auch elektrisch)Verkehr einzudämmen und alternative Lösungen anzubieten.

  18. 20.

    Weder ihre Zahlen, noch ihre Schlußfolgerung sind nachvollziehbar. Gewöhnen sie sich doch bitte an Quellen für ihre Zahlen zu benennen.

    Fakt ist: Die Mehrheit der Berliner besitzt kein Auto. Ihre Behauptung "Von den übrigen 20 Mio ohne Auto, nutzen viele das Auto trotzdem oder haben einen Vorteil dadurch. Familien, Paare etc. Firmen und Dienstleistung sowieso." ist frei erfunden.

    Auch die falsche Behauptung "Also welche Minderheit treibt hier Presse und Politik vor sich her. " entbehrt jeder Grundlage.

    "Dann zieht doch wieder zurück nach Hause." Ich bin hier geboren und aufgewachsen.

    "...aber ich glaube die CDU macht es besser." Glaube versetzt bekanntlich Berge aber die cDU hat uns erst das Monster beschert, welches uns im Chaos versinken lässt. Hören sie mal Verkehrsnachrichten auf radioeins.

  19. 19.

    Es geht nicht mehr. Tagtägliche Staumeldungen, sogar am Sonntag.

    na dann bleiben Sie doch zu Hause und lassen das Radio aus. Selbst an den wenigen Feiertagen im Jahr gibts in NRW fast zu jeder Uhrzeit Staumeldungen. Da bedeutet aber Stau, das NICHTS mehr geht und nicht wie in Berlin/Brandenburg, wo man bei Stau noch schön vor sich her rollt.

    Da sich auf diesem Planeten immer mehr Homo sapiens vermehren, jeder sich fortbewegen will (und das nicht immer zu Fuß, Rad mit Bus oder Bahn), wird sich das in Zukunft mit den Staus nicht verbessern. Im Gegenteil. Da hilft nur die Optimierung der aktuellen Verkehrsführung, Ausbau von Straßen etc.

    Dazu gehört es auch, Parkmöglichkeiten für diese PKW´s zur Verfügung zu stellen und diese nicht zu dezimieren. Je mehr Parkplätze verschwinden, umso mehr Falschparker wird es geben. Ist ja mehr als logisch.

  20. 18.

    Das liegt aber nicht am Auto, sondern an den vielen Menschen, Wählern, die in Berlin wohnen, hergezogen sind, und ein Auto haben möchten. Das Problem sind nicht die Autos, sondern die Menschen.
    Um die 60 Mio. Wahlberechtigten stehen 44 Mio PKW gegenüber. Von den übrigen 20 Mio ohne Auto, nutzen viele das Auto trotzdem oder haben einen Vorteil dadurch. Familien, Paare etc. Firmen und Dienstleistung sowieso. Also welche Minderheit treibt hier Presse und Politik vor sich her.
    Wer keine Autos will, der soll nicht in der Stadt wohnen. Zumal wenn man erst her zieht und sich dann aufregt. Dann zieht doch wieder zurück nach Hause.
    Der schwule Bürgermeister war ja ganz cool aber ich glaube die CDU macht es besser.

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