Eine große Baustelle erstreckt sich auf der Karl-Marx-Allee zwischen Otto-Braun-Straße/Alexanderstraße und Strausberger Platz. (Quelle: dpa/Paul Zinken)
Video: Abendschau | 06.12.2019 | Laurence Thio | Bild: dpa/Paul Zinken

Umbaupläne unerwartet geändert - Auf der Karl-Marx-Allee sollen noch mehr Parkplätze wegfallen

Seit eineinhalb Jahren schon wird die Karl-Marx-Allee in Berlin-Mitte umgebaut. Die Pläne dafür wurden intensiv mit den Anwohner abgestimmt. Nun hat Verkehrssenatorin Günther die Umbaupläne teilweise geändert - und der Bezirksstadtrat ist sauer.

Beim Umbau der Karl-Marx-Allee in Berlin-Mitte knirscht es zwischen dem Bezirk und Verkehrssenatorin Regine Günther. Der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung von Mitte, Ephraim Gothe, beschwerte sich am Donnerstag über "eine erhebliche Umplanung", die die Senatorin kurzfristig angeordnet habe. Diese Entscheidung widerspreche den Leitlinien zur Bürgerbeteiligung des Bezirks und des Landes.

Gothe: "Bürgerinteressen werden übergangen"

Konkret kritisierte Gothe, dass Günther für den Mittelstreifen eine Begrünung angeordnet hat, durch die dort vorgesehene Parkplätze wegfallen. Ein solcher Grünstreifen sei "im vorausgegangenen, intensiven Beteiligungsprozess mit der Anwohnerschaft abgelehnt" worden. Derart große Umplanungen seien vorab transparent zu kommunizieren, so Gothe weiter.

"Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel werden grundsätzlich begrüßt. Der Bezirk Mitte distanziert sich aber deutlich von diesem Vorgehen der Senatorin und stellt die Übergehung der Bürgerinteressen in diesem Stadium des Bauens ausdrücklich in Frage", heißt es in einer Pressemitteilung der Bezirksamts.

Versickerungsflächen statt Parkplätze

Seit dem Sommer 2018 wird die Karl-Marx-Allee bereits umgebaut. Zwischen Alexanderstraße/Otto-Braun-Straße und Strausberger Platz sollen pro Seite vier Meter breite Radwege entstehen. Für Pkw sind nur noch zwei Fahrspuren statt wie bisher drei Fahrspuren pro Richtung vorgesehen.

Die Senatsumweltverwaltung bestätigte am Donnerstag Planänderungen, durch die weitere Parkplätze wegfallen. "Auch um zusätzliche Versickerungsflächen für Regenwasser zu schaffen, wird die Mitte der Allee in einen neuen Grünstreifen umgewandelt", hieß es. "Ohne Parkverkehr wird es hier zugleich mehr Verkehrssicherheit geben."

Die Fahrradstreifen würden zudem "mit Anfahrschwellen gegenüber den links angrenzenden Parkstreifen getrennt und abschnittsweise farbig markiert, um ihre Sichtbarkeit zu erhöhen". Die Parkplätze am Rand der Fahrspuren bleiben erhalten. Außerdem soll es "komfortable Gehwegvorstreckungen" geben.

Verwaltung verweist auf Mibilitätsgesetz

Die Änderungen "finden ihre Begründung in einer neuen Rechtslage, die 2018 durch das Mobilitätsgesetz eingetreten ist, und durch Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels", erklärte ein Sprecher. "Ein Anwohner-Informationsschreiben zur transparenten Kommunikation der Umplanungen für die Karl-Marx-Allee ist bereits in Vorbereitung und soll in Kürze verschickt werden."

Die Gesamtkosten für das Projekt, das auch neue Gehwege, Sitzbänke und Beleuchtung umfasst, bezifferte die Senatsverkehrsverwaltung zum Start 2018 mit 13,2 Millionen Euro.

Sendung: Abendschau, 05.12.2019, 19:30 Uhr

87 Kommentare

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  1. 87.

    Autofahrer sind die Wenigsten. Also Menschen, die permanent mit dem Auto unterwegs sind. Vielmehr besteht die Mehrheit aus Menschen, die zu bestimmten Gelegenheiten mal dieses und mal jenes Verkehrsmittel benutzen. Das Auto ist auch dabei. Unter mehreren anderen Verkehrsmitteln.

    Mir scheint, hier wird aus dem bloßen Autobesitz schon die Verpflichtung abgeleitet, es gefälligst und bei jeder Gelegenheit auch benutzen zu müssen. Das allerdings würde ich als persönliche Unfreiheit begreifen ...

  2. 86.

    So leicht lassen sich Illusionen widerlegen.

    https://www.rbb-online.de/wirmuessenreden/beitrag/mehr-autos-als-je-zuvor.html

    https://archiv.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/berliner-mobilitaetsforscher--raus-mit-den-privaten-autos---31052728

  3. 84.

    Autofahrer sind die Mehrheit der Wähler (dazu deren Partner und Familien) Also handelt doch einfach bei der nächsten Wahl.

  4. 83.

    Schön das Sie noch langweiliger sind als ich.....ich wünsche Ihnen einen schönen zweiten Advent.

  5. 81.

    Laut BVG Auskunft bin ich sogar jetzt mit Tram (M6 Ersatzverkehr) und S-Bahn von Marzahn aus in 1,5 Stunden in Potsdam[!]. Nach Charlottenburg dauert es 50 min ;) Also je besser der ÖPNV ausgebaut ist, desto schneller die Verbindungen :) Ich kenne immer mehr Leute, die auf ihr Auto komplett verzichten - und einige andere, die als Senioren auf kleinere Hybridfahrzeuge umgestiegen sind. Manche nutzen zudem Park&Ride, also z.B. an einer S-Bahnstation in Marzahn zu parken und eine Teilstrecke mit den Öffentlichen zurücklegen. Zu vielen Tageszeiten ist das die schnellere Verbindung. Leider kaufen andere 2., 3. und Viertwagen zu ihrem Spaß auf Kosten der Allgemeinheit (externalisierte Folgekosten).
    PS Gut, wenn Klimaschutz und ÖPNV bzw. der Umweltverbund endlich Vorrang bekommen würden.

  6. 80.

    Sie haben es noch nicht verstanden. Die autogerechte Stadt ist ein Auslaufmodell.Die Städte werden sich wandeln auch wenn ihnen das nicht paßt. Die Einen verstehen es früher die Anderen etwas später.

  7. 79.

    Plumpes Radfahrerbashing der langweiligen Art. *gääähn*

    Immer dann wenn man keine Argumente hat kommt dieser Generalvorwurf. Kann ich auch. Autofahrer gefährden alleine schon mit ihrer einen Tonne Sondermüll (Alu, Betriebsstoffe) ständig alle anderen Menschen.
    Sie fahren immer zu schnell, fahren rücksichtslos und parken generell auf Radwegen und Fußgängerüberwegen.

    So, geht es ihnen jetzt besser?

    Radfahrer bezahlen ihre Radwege schon selbst und eine Steuer auf das Rad. Und nu?

  8. 78.

    Sie tun ja so als wenn Fußgänger keine Gehwege hätten.
    Ihrer Meinung haben nur Radfahrer und Fußgänger ein Anrecht auf irgendwas. Na dann sollen sie dafür auch zahlen.
    Jeder Radfahrer sollte ab sofort eine ordentliche Steuer auf Radwege zahlen.
    Und eine Steuer für das Rad an sich sollte auch erhoben werden. Mal sehen wie denen das gefällt.
    Desweiteren sehe ich mich in meiner Lebensqualität mehr als beeinträchtigt, wenn ich als Fußgänger ständig darauf achten muss, nicht von einem Radfahrer, der meint über den Gesetzen zu stehen, umgefahren zu werden.

  9. 77.

    Mir scheint, als interpretieren sie den Begriff Demokratie und Bürgernähe irgendwie falsch.

  10. 76.

    Mir scheint, dieser Senat interpretiert den Begriff Demokratie und Bürgernähe irgendwie falsch.

  11. 75.

    Wenn die Parkplätze auf den Mittelstreifen wegfallen, wird es in den Nebenstraßen eben noch enger und chaotischer. Oder dachte unsere Senatorin, das die Autos sich in Luft auflösen.

  12. 74.

    Die Frau Günther ist auf dem richtigen Weg. Endlich setzt sich mal jemand für die Interessen der Fußgänger und Radfahrer ein. Ich hoffe das sich Frau Günther durchsetzt und es ihr gelingt eine Fußgänger- und Radfahrerfreundliche Stadt zu erschaffen. Da gibt es doch tatsächliche welche ,die meinen weil sie ein bißchen Parkgebühren zahlen, das bißchen KFZ steuer und niedrige Preise für Sprit,da könnten sie die Lebensqualität anderer Stadtbewohner beeinträchtigen.

  13. 73.

    Das nicht, aber genug Firmenwagen, die auf unseren Anwohnerparkplätzen stehen, weil die Fahrer zu faul sind ihre Dienstwagen zum Stützpunkt zu bringen.

  14. 72.

    Weiter so, Berlin wird sich noch wundern.
    Keiner will dort mehr hin, wie auch....???

    Ihr seid schon lustige Vögel, ihr RRG Hasser. Wie wäre es denn mal mit Zahlen außerhalb der eigenen Echokammer?

    https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2019/08/bevoelkerung-wachstum-berlin-zuzug-fortzug-2018-statistik.html

    https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2019/09/cdu-graeff-fordert-zuzugsstopp-fuer-berlin.html

  15. 71.

    Ist das der Beweis wie merkbefreit manche Autofahrer sind? Max hat doch weiter unten bereits aufgeführt dass dass was die Autofahrer zahlen längst nicht die Kosten abdeckt was die Autofahrer die Allgemeinheit kosten.

    Muß ich das jetzt auch doppelt tippen damit das ankommt?

  16. 70.

    Ich frage mich, warum man sich von dieser Frau nicht schon nach der Sache mit ihrem schwerkranken Staatssekretär getrennt (Sie hatte ihn aufgrund seiner Krebserkrankung rausgeschmissen.)

    Diese Frau ist als Politikerin einfach nur UNTRAGBAR!!!

  17. 69.

    Ich kann mich den Vorredner nur anschließen. Unsere Demokratie wird scheibchenweise von diesem Senat zu Grabe getragen.
    Es geht hier nicht um den Fakt der Grünflächen oder Parkplätze.
    Es geht darum, das Bürgerbeteiligung ausgehebelt wird.
    Mir kommt es so vor, als versuchen einige Senatsmitglieder auszutesten, wie weit sie gehen können, wie leidensfähig die Berliner sind, bis sie sich endlich aufbäumen und den Senat aus der Stadt jagen.
    Das Schlimme ist nur, der Berliner ist vergesslich und die nächsten Wahlen sind noch weit.

  18. 68.

    Solange man für verschiedene Strecken mit dem Auto weniger Zeit braucht als mit den Öffentlichen, werden wohl viele doch lieber das Auto nehmen.

    Ich fahre zweimal wöchentlich abends von Marzahn nach Charlottenburg. Mit dem Auto brauche ich 45 Minuten, mit den Öffentlichen würde es anderthalb Stunden dauern. Hierzu kommt, dass ich mich als Frau hüten werde, nach 22.00 Uhr allein eine so weite Strecke mit den Öffentlichen zu fahren.

  19. 67.

    Wer zahlt denn Kfz-Steuer und beim Tanken Mineralölsteuer und andere Steuern, die beim Tanken anfallen?

    Wer soll denn künftig MAUT bezahlen?

    Wer soll Parkgebühren bezahlen?

    Die Radfahrer bestimmt nicht!

    Die Radfahrer bestimmt nicht.

  20. 66.

    "Es wäre wirklich toll, wenn auch Ihr die StVO einhalten würdet! Mit welchem Recht praktiziert Ihr eine defacto Anarchie auf den Straßen (rote Ampeln überfahren, Ändern der Fahrtrichtung ohne Anzeige, nebeneinander Fahren, um den Autoverkehr möglichst stark zu behindern etc.). Wenn der motorisierte Verkehr auch so unterwegs wäre, gute Nacht, Radfahrende!"

    Bla, bla, bla... *gähn*

    Es wäre schön wenn sich die selbsernannten Sheriffs und Entscheider über mein Leben und Gesundheit nur mal an die vorgeschriebene Geschwindigkeit halten würden und nicht in einer 30er Zone mit 70 durchballern würden.

  21. 65.

    Weiter so, Berlin wird sich noch wundern.
    Keiner will dort mehr hin, wie auch....???
    Nur noch Verbote, alles Vegie, alles Öko....

  22. 64.

    Genau, lassen sie sich den Schneid nicht abkaufen, sie Demokratie-Ignorantin! Demokratie lebt von akzeptierter Bürgerbeteiligung und MEHRHEITEN und nicht von Ideologie. Das hatten wir schon mal... Hinweis: Frau Günther ist lt. Umfrage eine der unbeliebtesten Politikerinnen Berlins! Sie hat gerade wieder gezeigt, warum..

    Anregung an alle Radfahrer*innen:
    Es wäre wirklich toll, wenn auch Ihr die StVO einhalten würdet! Mit welchem Recht praktiziert Ihr eine defacto Anarchie auf den Straßen (rote Ampeln überfahren, Ändern der Fahrtrichtung ohne Anzeige, nebeneinander Fahren, um den Autoverkehr möglichst stark zu behindern etc.). Wenn der motorisierte Verkehr auch so unterwegs wäre, gute Nacht, Radfahrende!11 Ich fahre selbst übrigens Fahrrad, Moped und Auto.

  23. 63.

    ... bis zum nächsten Mal. Leider habe ich Bereitschaftsdienst und muß mich ausklinken. Es hat mit Ihnen Spaß gemacht.

  24. 62.

    Nur übersehen sie den kleinen aber feinen Unterschied. Ich kann mein angebliches "Halbwissen" mit Fakten untermauern. Oder wollen sie der TU unterstellen sie würden lügen?

    Traue ich Leuten wie ihnen zu, genau wie Klimawandelleugner und Flat Earthern. Die leugnen auch die Wissenschaft, die ihnen nicht passt.

    Ich habe @Martin aufgefordert seine Behauptungen zu belegen und es kommt ... nichts. Seine weitere Behauptung "Autofahrer finanzieren nicht nur weit mehr als ihre Infrastruktur und damit auch die der nichtzahlenden Radfahrer und Fußgänger." war schlicht gelogen.

    Mit Nachweis und link zum Artikel zur FAZ.

    Also zeugt IHR "Kommentar" von "Halbwissen" und "eigentlich von gar nichts"...

  25. 61.

    Den ADFC , den Lobbyverband der Radler schlechthin, als Beweisquelle zu nennen, ist schon dreist. Das macht aber nix. Schauen Sie, ich fahre vom Stadtrand in die Innenstadt ( Wegstrecke einfach 22km), in der kalten Jahreszeit weitgehend mit dem Auto. In der warmen Jahreszeit öfter, bzw. meistens mit dem E-Bike, niemals mit der BVG. Ich habe keine Probleme alle Seiten zu betrachten, ich habe aber durchaus ein Problem mit religiösen Bestimmern, die ihre einzig wahre Sicht anderen überhelfen wollen. Ich hoffe Sie gehören nicht dazu. Wenn nicht ... auch nicht schlimm.

  26. 60.

    Dann müssen sie das auch so schreiben und nicht "Die deutliche Mehrheit in Berlin geht auch keiner Arbeit nach."

    Immer das gleiche... Meine A, sage B und gemeint war C ... und nachher herumjammern.

  27. 59.

    Diese Studie wurde schon mehrmals falsch und tendenziös entlarvt. Sie ist auch schon älter. Folgekosten die im wesentlich gar nicht genau quantifiziert werden können ergeben eine scheinbare Differenz von 40 Milliarden. Doch wird die öffentlich Infrastruktur immer von ALLEN genutzt. Straßen also auch für Transport, Dienstleistungen usw. All dieses ist Aufgabe und Hoheit des Staates und wird nicht vom Privatverkehr zur Verfügung gestellt, oder von diesem bezahlt werden.

  28. 58.

    Lieber RBB,
    Schade, dass mein Kommentar nicht veröffentlicht worden ist, vielleicht war die Bezeichnung "Ökodiktatorin" auch etwas überspitzt formuliert. Dann wundert mich aber, dass Kommentar 52 von Waldfreund durchging.
    Im übrigen lebt eine Diskussion von möglichst großer Meinungsvielfalt, gewürzt auch mal mit etwas Polemik.
    Ich würde mir wünschen, dass Sie Ihre Netiquette etwas großzügiger auslegen, auch wenn Meinungen dem linksgrünen Mainstream massiv widersprechen.
    Vielen Dank :-)

  29. 57.

    Was Sie alles als gelogen bezeichnen ist bemerkenswert. Halbwissen vermischt mit „das möchte ich mal sehen“ Terminologie, zeugt von ...... eigentlich von gar nichts

  30. 56.

    Was für ein Quatsch! In der DDR hätten wir diese Zeilen nie gelesen. Und wer von einem Diktator schwafelt, der sollte sich mal echte Diktaturen ansehen.

  31. 55.

    Hallo , richtig Sie verstehen es immer noch nicht. Also ganz langsam :
    ca. 1,3 Mio gehen einer soz. pfl. Arbeit nach.
    Berlin hat ca. 3,7 Mio. Einwohner.
    Alles klar ?

  32. 54.

    Wie wäre es wenn sie ihre Fragen erst einmal ordnen würden? Das macht das beantworten leichter. Also falls sie überhaupt an einen Dialog interessiert sind.

    Was soll mit den anderen Verkehrsmitteln sein?

    Um bei ihrem Beispiel Radwege zu bleiben. Klar müssen die von der Allgemeinheit finanziert werden, von wem denn sonst? Fahrräder brauchen wenig Platz, machen keinen Lärm und stoßen keine Schadstoffe aus. Und so ganz nebenbei entlastet Radfahren unser Gesundheitswesen. Man kann schon lange nicht mehr von "einige wenige" sprechen. Es wären noch viel mehr wenn es eine Infratstruktur gäbe, die dem Namen auch gerecht wird.*

    Zum Thema Onlinshop. Die örtlichen Geschäfte würden besser unterstützt wenn es mehr Radfahrende gäbe. Und schon lange experimentieren Lieferdienste mit Lieferräder.

    Also braucht es keinen Wohnsitz in der Pampa.

    * https://adfc-berlin.de/radverkehr/677-fahrradklima-test-2018.html

  33. 53.

    Wozu dann eine sechsspurige Straße für Autos, wenn doch schon die U5 genau dort fährt ;) Angeblich reicht die Kapazität der U5 nicht, um alle (auch Autofahrende) aufzunehmen. Bedarfsgerechter ökologischer Ausbau des ÖPNV ?!
    PS: Gut erfahrbar, wenn mensch zu Stoßzeiten versucht in der U5 mitzufahren. Deswegen zusätzlich die Tram auch parallel ausbauen. Ist mittelfristig die sinnvolle Alternative zum Auto. Aber kommt dann sicher beim nächsten Umbau. Wie gesagt, vergleiche verspäteten Tramausbau auf der Friedrichstraße - unten fährt übrigens die U6 parallel ;)

  34. 52.

    Frau Günther herrscht wie ein Diktator. Des Volkes Wille kann ja ignoriert werden.
    Es wird bestimmt, wie zu DDR Zeiten, was gut oder schlecht ist.

  35. 51.

    Also es ist doch ein klares Bild was sich abzeichnet, sagen könnt ihr viel aber machen tun wir. Kommt mir irgendwie bekannt vor. Und ja wer Grün wählt der brauch sich nicht wundern. Mal sehen wie das weiter geht mit unserer "Demokratie", würde Wetten abschliessen. Ich finde es sollte ein Gesetz geben für solche fälle damit unsere Volksverdreher nicht ihren Willen durch drücken können sondern gezwungen werden Bürgerentscheidungen zu respektieren und auszuführen.... Wir sind das Volk!

  36. 50.

    @ Max: Was für ein grandioser Vorschlag!
    Und was ist mit den anderen Verkehrsteilnehmern?
    Auch die möchten auf möglichst befestigten Böden und komfortabelen Verkehrsmitteln unterwegs sein.
    Wie sollen diese Kosten verteilt werden?
    Soll die Allgemeinheit die Kosten für z. B. die Radwege zahlen, die einige wenige nutzen wollen?
    Oder zu Hause bleiben und Onlineshops nutzen. Dann haben auch die Anderen etwas vom Verkehr. Und selbst hat man seine Ruhe.
    Wohnsitz in der Pampa wäre eine Alternative.

  37. 48.

    Klar, ich verstehe nicht wenn sie Unsinn schreiben.

    Ihre Worte: "Die deutliche Mehrheit in Berlin geht auch keiner Arbeit nach."

  38. 47.

    Falsch und schlicht und ergreifend gelogen. Sehen sie sich Bilder von Berlin an bevor der Autowahn einsetzte. Gewachsene Dorfkerne, ganze Siedlungen wurden zerschnitten. Natürlich hat vieles der Krieg zerstört, den die Nazis vom Zaun gebrochen haben aber richtig zerstört wurde Berlin ab den 50er Jahren.

    Zeigen sie uns doch mal Zahlen für ihre Behauptung "Hälfte der Wähler sind Autofahrer". Die würde ich gerne sehen. Was ich ihnen sofort widerlegen kann ist ihre Behauptung "Autofahrer finanzieren nicht nur weit mehr als ihre Infrastruktur und damit auch die der nichtzahlenden Radfahrer und Fußgänger."

    Das ist schlicht gelogen. Soviel zu dem was sie Fakten nennen.

    https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/studie-autofahrer-verursachen-hoehere-kosten-als-sie-abgaben-zahlen-12085783.html

  39. 46.

    "Hinweise_ zu Fehlern bei Rechtschreibung, Grammatik und Inhalt gehen wir aber natürlich nach. " Und den Dativ lernt ihr sicher auch noch: Hinweisen.

  40. 45.

    Jobs hin oder her, in Berlin tummeln sich zu viele geringqualifizierte und Minijobber (ohne oder mit kaum Sozialabgaben). Das bringt einen erheblichen Anteil der Probleme wie z.B. angeblich zu teure Mieten obwohl Berlin eine der billigsten Großstädte Deutschlands und der ganzen Welt ist.
    Wie auch München, zieht Berlin spezielle Bevölkerungsschichten magisch an und konzentriert diese. Natürlich verdrängen diese selbst auch Altberliner und rasten aber aus, wenn ihnen selbst genau das selbe passiert, was sie zuvor mit anderen gemacht haben. In der Situation leben wir gerade. Und die Politik will gewählt werden und zieht ihrerseits noch mehr dieser Schichten an.
    Bevor der Hype vorbei ist und die Wähler aufwachen, will man nun soviel wie möglich Fakten schaffen, die nur schwer wieder zu heilen sind.

  41. 44.

    Lebensqualität von wem? Die Anwohner haben sich entschieden und zwar gegen Grün und für Parkplätze. Die Mehrheit sind eben nicht die, die keine Fahrerlaubnis schaffen oder sich nicht leisten können, sondern Autofahrer.

  42. 43.

    In Berlin haben ca. 1.3. Mio Menschen einen sozialversicherungspflichtigen Job. Sie verstehen nicht den Zusammenhang zwischen Arbeitslosenquote und Arbeitnehmern.

  43. 42.

    Falsch! Mehr als die Hälfte der Wähler sind Autofahrer. Die Allerwenigsten fahren Fahrrad.
    Große Städte sind allein wegen Straßen entstanden. Ohne Straßen gäbe es Berlin gar nicht.
    Von sponsern kann auch nicht im Geringsten die Rede sein. Die Autofahrer finanzieren nicht nur weit mehr als ihre Infrastruktur und damit auch die der nichtzahlenden Radfahrer und Fußgänger. Ohne das Abgreifen von erheblichen Milliardenbeträgen würden manche Sozialleistungen und anderes zusammenbrechen. Das sind die Fakten.
    Wenn Ihnen das nicht passt, dann ziehen Sie auf ein Dorf. Da ist übrigens auch ausreichend günstiger Wohnraum.

  44. 41.

    "Was für ein naives Argument. Die deutliche Mehrheit in Berlin geht auch keiner Arbeit nach."

    Nun, besser ein aus ihrer Sicht "naives Argument", statt einer faustdicken Lüge in Ermangelung von Argumenten oder?

    Im November 2019 lag die Arbeitslosenquote in Berlin bei 7,6 Prozent. Im September lag sie bei 7,8 %. Selbst in Neukölln lag sie bei 12 %.

    https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2019/09/arbeitsmarktzahlen-berlin-brandenburg-arbeitslosigkeit-.html

  45. 40.

    Ich stelle mir gerade vor, was für ein Auto mein Enkel gerne fahren würde. Hoffentlich kommt er nicht auf dumme Gedanken. Strafmündig ist er aber die nächsten Jahre noch nicht.
    Selbst in Kreuzberg hat knapp jeder zweite Haushalt Zugriff auf mindestens ein Auto. Der Bezirk unterscheidet sich dabei kaum von anderen innerhalb des Ringes.

    Genau wie beim Afrikanischen Viertel zeigt sich hier auch wieder, was die Grünen von Bürgerbeteiligung halten, wenn das Ergebnis nicht der Parteidoktrin entspricht: Nix!

  46. 39.

    Tja wer Grün wählt wird Sturm ernten selbst Schuld.

  47. 38.

    Aber die Zulassungszahlen steigen von Jahr zu Jahr. Und SUV sind am beliebtesten. Mal darüber nachdenken. Und bei Ihrer Statistik berücksichtigen Sie dann Menschen, die noch keinen Führerschein haben. Also, bitte nie so verallgemeinern. Das ist unredlich. Und im komkreten Fall geht es eben um etwas anderes. Erst die Anwohner fragen und sich dann über deren Entscheidung hinwegsetzen ... Und das von einer Grünen.

  48. 37.

    Sie können es ja mal mit einer Volksinitiative versuchen. Das Mobilitätsgesetz war ja ursprünglich auch eine. Vielleicht denken Sie aber zuerst über den Unterschied zwischen Parkplätzen und Arbeitsplätzen nach.

  49. 36.

    Gute Idee,warum nicht gleich den gesamten City-Bereich von Fahrzeugen frei machen? Dann sind endlich Adrian , der Dr. und Mandy zufrieden und wir haben bis zur nächsten Wahl Ruhe.

  50. 34.

    Lächerlich ist hier nur die Jammerei der Autofahrer, die auf Kosten der Mehrheit ihrem Egoismus weiter frönen wollen.

    Warum soll die Mehrheit der Berliner euch weiter pampern und sponsern?

    Meine Forderung an die Politik: Neuzulassungen und Ummeldungen nur noch dann wenn ein selbst finanzierter Parkplatz vorhanden ist. Fahrverbote für bestimmte Gebiete wie die Innenstadt und sukzessiver Abbau ALLER Parkplätze im öffentlichen Raum.

    Wer meint er bräuchte ein Auto soll gefälligst sämtliche Kosten dafür tragen.

    Und bevor hier wieder das Geschrei losgeht, selbstverständlich sind Rettungswagen, Ver- und Entsorger etc. pp. davon ausgenommen aber die haben ohnehin schon ein selbstfinanzierten Parkplatz oder haben sie schon mal einen Müllwagen auf einem Anwohnerparkplatz gesehen?

  51. 33.

    Grüner Mittelstreifen erhöht die Lebensqualität,ist klar.
    Wann sind wieder Wahlen in Berlin?

  52. 32.

    Was für ein naives Argument. Die deutliche Mehrheit in Berlin geht auch keiner Arbeit nach. Braucht man deshalb auch keine Arbeitsplätze in der Stadt ?

  53. 31.

    Wohin kommen eigentlich die Ladesäulen für die vielen, vielen E-Autos ?

  54. 30.

    Tja so ist das bei links rot grün. So lange das Ergebnis von Bürgerbeteiligungen in den ideologischen Kram passt sind diese gerne willkommen. Hier wäre es aber mit Sicherheit nicht so, denn es betrifft die Anwohner, die ja irgendwo parken müssen.
    Aber das ist ja egal. Hauptsache man kann seine egoistischen und sich gegen die betroffenen Anwohner richtenden Alleingänge unter dem Deckmäntelchen des Klimaschutzes durchdrücken. Es wird immer lächerlicher.

  55. 29.

    Es gibt in der Stadt halt noch mehr Menschen als nur die Anwohner. Die Mehrheit der Berliner hat kein eigenes Auto.

  56. 28.

    Es geht seit der Baumaßnahme ohne Parkplätze, dann geht es in Zukunft auch. Parken auf dem Mittelstreifen hat immer zu Unfällen geführt, insofern wird der Verkehrsfluss nun sicherer. Wer parken will, kann dies in den Zahlreichen Tiefgaragen im Umkreis tun. Ich freue mich über das zusätzliche Grün anstatt über die Blechlawine.

  57. 27.

    "Ein Anwohner-Informationsschreiben zur transparenten Kommunikation der Umplanungen für die Karl-Marx-Allee ist bereits in Vorbereitung und soll in Kürze verschickt werden."

    Großartige Bürokratenprosa! Die Allerhöchste Regierung geruht ihren Menschen mitzuteilen ("transparent zu kommunizieren"), was sie zu tun gedenkt. Die Untertanen, pardon: natürlich Untertan*inn*en haben dies gefälligst hinzunehmen. Bei der sogenannten Bürgerbeteiligung durften sie ja schon reden, was sie wollen. Und die Verwaltung macht dann eben, was sie will.

    So bekämpft man Politikverdrossenheit und festigt unsere Demokratie!

  58. 26.

    "warum man nicht mal ein innovatives Konzept ausprobiert und bspw. den Mittelstreifen (auf dem nach den Narzissen vertrocknetes Grad gedeiht) bis zur Frankfurter Allee als Radweg ausbaut"

    Und den Fahrstuhl U-Bahnhof Weberwiese reißt man dan wieder ab? Wie führt man bei Ihrem "Innovativen" Konzept dann den Radverkehr ab der Frankfurter Alle wieder an den rechten bzw. linken Rand der Straße? Und ich kenne nicht die Breite des Mittelstreifens, aber 2 Radspuren plus links und rechts Bäume - so breit ist der wohl nicht.

    Sehen Sie es endlich ein, die Ideologie der autogrechten Stadt ist gescheitert!

  59. 25.

    Warum schaffen wir die Menschen nicht auch gleich noch ab. Die geben auch CO2 ab.

  60. 22.

    Sagen Sie. Ich halte es für falsch. Von mir aus TG-Plätze. Der Parkplatzsuchverkehr sollte so gering wie möglich gehalten werden. Und hier wurden die Anwohner befragt. Die Senatorin setzt sich aber über das Ergebnis dieser Befragung hinweg. Das ist das eigentliche Thema. Und diese Haltung der Senatorin bestärkt die Meinung vieler, dass Politiker sich nicht um die Belange der Menschen kümmern. Sie ignorieren die Meinung anderer ja auch und beanspruchen ein Recht, zu wissen, was gut für Berlin ist. Ich für meinen Teil Berlin widerspreche.

  61. 21.

    Liebe Nachforschende,

    vielen Dank für den Hinweis. Auch wenn Sie recht haben, dass es Stadium heißen müsste, so ist es leider nicht das Zitat von der Stadt. Hier das Original: https://www.berlin.de/ba-mitte/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.872653.php

    Ansonsten zu Ihrer Frage: Wir haben grundsätzlich ein mindestens Vier-Augen-Prinzip in der Redaktion! Hinweise zu Fehlern bei Rechtschreibung, Grammatik und Inhalt gehen wir aber natürlich nach.

    LG
    rbb|24

  62. 20.

    Wieder ein Beweis dafür, dass die Politiker nicht für den Bürger da sind sondern ihre eigenen Interessen höherrangig einstufen. Der Bürger ist nur solange wichtig, bis man die Stimme im Sack hat. Von da an wird für das eigene Interesse gebaggert und der Bürger für unmündig erklärt. Also getreu dem Motto: Traue nie den Aus-/Zusagen eines Politikers. Die Aus- und Zusagen haben eine Halbwertszeit bis gestern... :-(

  63. 19.

    *Stadium (statt Stadion)
    Liebe Redaktion,
    bittet achten Sie auch bei Zeitdruck mehr auf die Sprache! ...die öffentlich-rechtlichen Sender sind die einzigen, die noch ein wenig auf den Konjuntiv I in indirekter Rede und andere Feinheiten achten. Tippfehler kann ich gut nachvollziehen bei der Eile, die Online-Redaktionen sicher haben. Wenn es aber um Wortwahl und Grammatik geht, häufen sich leider auch bei Ihnen mittlerweile die Fehler zu deutlich, finde ich. Ist überhaupt noch Zeit zum Korrekturlesen eingeplant?

  64. 17.

    Jeder Parkplatz weniger in der Innenstadt ist ein Gewinn für Berlin.

  65. 16.

    Schlimm sind nur die rot-weißen Poller zur Begrenzung von separaten Radwegen. Sollen die Straßen dann dauerhaft wie Baustellen aussehen? Da wären erhöhte Radwege besser.

  66. 15.

    Am besten wäre es doch die Häuser links und rechts abzureißen, Grünflächen daraus zu machen und den Klimakillker Mensch schlicht aus der Innenstadt auszusperren. Rehe und Wölfchen und Füchslein finde ich viel ökologischer als Klimakiller Mensch. Städte sollen nicht mehr Wirtschaftsräume sein, sondern Biotope. Das wäre schön.

  67. 14.

    Ich find's gut. Lebensqualität anstatt Blech.

  68. 13.

    Unter der Karl-Marx-Alle fährt schon die U5, da braucht man keine Tram. Lieber woanders das Geld investieren.

  69. 11.

    So ein Quatsch, was Sie reden, man braucht doch nicht parallel zur U Bahn eine Straßenbahn, man kann auch Steuergelder verbrennen, lieber neue Fahrzeuge beschaffen und den S und U Bahn Ausbau am Stadtrand.

  70. 10.

    Jetzt begreife ich so langsam, warum die Umweltsenatorin gegen den Nahverkehrsplan der Verkehrssenatorin interveniert hat: Der Grünstreifen auf der Neuendorfer Straße in Spandau muss wegen des Klimawandels erhalten werden.

  71. 9.

    Noch besser wäre der sofortige Bau einer Tramtrasse gewesen, um mittelfristig den Autoverkehr zu ersetzen. Der bedarfsgerechte Ausbau des ÖPNV mit Vorrang kommt leider nicht vorran. Wird hier wohl erst beim nächsten Umbau realisiert. Typisch Berlin. Die Friedrichstraße lässt grüßen ;)

  72. 8.

    Kommt nach Brandenburg, ist noch Platz da.

  73. 7.

    Ich verstehe ohnehin nicht (wenn ich mir R2G anschaue schon), warum man nicht mal ein innovatives Konzept ausprobiert und bspw. den Mittelstreifen (auf dem nach den Narzissen vertrocknetes Grad gedeiht) bis zur Frankfurter Allee als Radweg ausbaut.
    Dazu noch Bäume pflanzen, die Radler fahren im Schatten.
    Sich halt mal ne schlaue Lösung überlegen (Deutschland rühmt sich doch gern als Land der Ingenieure und Technik-Pioniere), wie man elegant die Kreuzungen meistert.
    Aber für R2G in seiner ideologischen Beschränktheit sicher ist das sicher ein NoGo...
    #LasstunsHochhhäuserundNachverdichtungverhindern
    #LasstunsPunkteundgrüneFarbeaufdieStrassemalen
    #LasstunsSteineaufdieStrasselegen
    #LasstunsmalinderSteinzeitverweilen
    #Hochhaeuserigitt

  74. 6.

    Die Zeit des fossilen Individualverkehrs neigt sich endlich dem Ende zu. Jede Grünfläche anstatt von Parkplätzen ist zu begrüßen - zukünftige Generationen danken.

  75. 5.

    Das hätte, was den Straßenzug Kaiserdamm - Bismarckstraße angeht, sogar ein historische Vorbild. Bevor die Nazis 1938 diesen Straßenzug völlig zu einer Art Schießbahn und Aufmarschstraße umgestalteten, war dieser Straßenzug einer Prachtstraße europäischen Ranges. Wie bspw. die Avenida de Libertade und die Avenida de Republica in Lissabon: Vier Fahrspuren in der Straßenmitte, daneben jeweils zwei Baumreihen links und recht mit jeweils einem Fußweg dazwischen, im Außenbereich der Straße jeweils eine Anliegerstraße pro Richtung, mit einer Fahrspur und einer Parkspur. Das war in der Tat Komposition.

  76. 3.

    Lassen Sie sich den Schneid nicht abkaufen, Frau Günther! Als nächstes gerne eine grüne Mitte auf Kaiserdamm und Bismarckstraße - auch dort viel zu viele Blechlawinen..

  77. 2.

    Wie gewählt, so geliefert!
    R2G sucks!
    Sorry - mehr fällt mir echt nicht mehr ein.
    Dieses ganze Projekt ist an Hirnrissigkeit eh kaum (oh, doch bestimmt noch durch den Gallier F. Schmidt) zu überbieten!

  78. 1.

    Wenn es zum Vorteil der lauten Grünen-Lobby sein kann, werden Bürgerbeteiligung hochgehalten, auch gegen übliche Verfahren. Ansonsten werden, wie hier, gegen den Willen der Anwohner, die an einer Bürgerbeteiligung teilnahmen, rücksichtslos eigene Weltbild-Vorstellungen durchgedrückt.
    Außerdem soll Frau Günther bitte erklären, wie sie den Grünstreifen pflegen will ! Überall in Berlin werden Grünflächen massiv vernachlässigt, u.a. nicht weit von diesem undemokratischen Schritt - am Strausberger Platz und die Lichtenberger Straße, völlig vernachlässigt.

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