Black Lives Matter Demo am 06.06.2020 in Berlin (Quelle: dpa/Markus Schreiber)
Bild: dpa/Markus Schreiber

#BlackLivesMatter - Berlins Jugend steht auf

15.000 Menschen protestierten auf dem Alexanderplatz gegen Rassismus, viele betroffen, einige auch wütend. Es ist Berlins junge Multikultigeneration, die ihre Stimme gegen die Abwertung anderer erhebt. Von Olaf Sundermeyer

Einzig das Wasserrauschen aus dem Brunnen der Völkerfreundschaft ist über den Köpfen auf dem Alexanderplatz zu hören. Es sind Tausende, die Platz genommen haben, sie sitzen dicht gedrängt und schweigend in der Nachmittagssonne: 8 Minuten und 46 Sekunden lang, in Gedenken an George Floyd - an die langen schmerzhaften Minuten des Afroamerikaners unter dem Knie des weißen Polizisten Derek Chauvin bis zu seinem Tod am 25. Mai in der US-amerikanischen Stadt Minneapolis.

Dann erhebt sich die Masse, und es brandet lauter Applaus auf über der Kundgebung, die als "Silent Demo" angemeldet wurde, aber bis auf diese sehr langen 8 Minuten und 46 Sekunden kein stiller Protest ist. 1.500 Teilnehmer waren angemeldet, aber schon vor Kundgebungsbeginn am Samstag um 14 Uhr zogen Polizisten Absperrgitter um den überfüllten Platz.

Der Protest ist ungebremst

Die Straßen ringsherum sind überfüllt mit Menschen, die auf den Platz strömen. Auch das Rolltor vom U-Bahnhof-Ausgang Alexanderplatz wurde heruntergelassen, wegen Überfüllung geschlossen. Es kommen zehnmal mehr Menschen als erwartet: Später schätzt die Polizei die Teilnehmerzahl auf 15.000.

Die meisten sind in schwarz gekleidet, aus Protest und Solidarität. Sehr viele tragen einen Mundschutz, viele aber auch nicht. Eine Drohne surrt über die Köpfe. Die Abstandsregeln der Corona-Krise gelten hier in diesem dichten körperlichen Gedränge nicht mehr.

Es sind viele Pappschilder zu sehen, die meisten in englischer Sprache: "Justice for George", "Raise your voice", "Solidarity is not a slogan", "Black skin is no sin". Dass im Berliner Abgeordnetenhaus erst in dieser Woche ein Landesantidiskriminierungsgesetzt (LADG) verabschiedet wurde, das den Schutz vor behördlicher Diskriminierung stärken soll, spielt hier heute keine Rolle. Der Protest ist ungebremst.

Es ist eine friedliche Manifestation mit Gesang und Reden via Lautsprecheranlage: "Liebe Schwestern, liebe Brüder! Ich bin so stolz, Ihr seht so gut aus, und ich hoffe so sehr, dass uns jetzt endlich zugehört wird", lobt einer der Redner die Menge. Und wieder Applaus. Vor der Polizeiwache auf dem Alexanderplatz stimmt eine junge Frau mit geflochteten Zöpfen einen rhythmischen Schlachtruf an: "No Justice, no peace, no justice, no peace" (Keine Gerechtigkeit, kein Frieden), die Menge um sie herum stimmt im Chor mit ein. Die meisten ihrer Mitstreiter haben eine dunkle Hautfarbe wie sie, einer hebt ein Pappschild über den Kopf: "Who do you call when the police murders?" (Wen rufst du an, wenn die Polizei mordet?)

"Kein Bock mehr, uns als zweite Wahl zu fühlen"

Auf dem zentralen Toilettenhaus mitten auf dem Alexanderplatz weht inzwischen die palästinensische Fahne, ein identitäres Symbol für viele arabischstämmige Berlinerinnen und Berliner. Dutzende junge Männer, darunter einige Flüchtlinge, sind auf das Dach geklettert und ziehen immer wieder andere aus der Menge mit hoch - unter Johlen und Applaus. Ein paar weibliche Teenager sind auch mit dabei und schreien das Motto aus, das sie der Menge auf einem Pappschild zeigen: "Black live matter! Black lives matter!" - BLM, Schwarze Leben zählen.

Sie bekennen sich zur internationalen Bewegung unter diesem Titel, die ihren Ursprung in den USA hatte: Nach dem Freispruch für eine Sicherheitsmann, der 2012 den 17-jährigen afroamerikanischen Schüler Trayvon Martin in Florida erschossen hatte. Dessen Name ist hier auf vielen Schildern zu lesen, ebenso der Name des Sierra-Leoners Oury Jalloh, der 2005 bei einem Brand in Polizeigewahrsam in Dessau-Roßlau ums Leben kam. Er gilt bei vielen Aktivisten als Opfer rassistischer Polizeigewalt.

BLM ist der Protest gegen rassistisch motivierte Gewalt gegen Schwarze und People of Colour. Viele von ihnen sind auf den Alexanderplatz gekommen. Aber hier geht es wohl vor allem um die Gleichwertigkeit aller, vor allem auch derer, die einen erkennbaren Migrationshintergrund haben: Ein junger arabischstämmiger Mann aus Kreuzberg sagt: "Guck mal, natürlich sind die Bullen hier in Berlin nicht so krass drauf, wie da drüben in den USA, aber wir sind doch alle gleich, darum geht's uns, dass wir alle gleich sind. Wir haben kein Bock mehr, uns als zweite Wahl zu fühlen, wir sind Berliner und fertig!"

Partystimmung macht sich breit

Die wenigen Polizisten auf dem Platz haben kapituliert, die meisten beobachten das Treiben entspannt. 800 Beamte sind an diesem Samstag in Berlin im Einsatz, auf 14 Demonstrationen verteilt. Ein paar Dutzend Rechtsextremisten stehen seit dem Mittag auf dem Pariser Platz einer Vielzahl von Polizisten gegenüber. Ein Fahrradkorso aus 200 Antifa-Aktivisten wird von Polizisten durch Mitte begleitet, auch damit eine Konfrontation mit den Teilnehmern der rechtsextremen Kundgebung ausbleibt.

Die Menge auf dem Alexanderplatz aber bleibt sich schnell selbst überlassen. Sie quillt an den Rändern an die Begrenzungen der Ladenzeilen. Einige Mütter mit Kindern bitten lautstark darum, eine Gasse zu bilden, um der Menge entkommen zu können. "Lasst uns durch, die Kinder wollen raus!" Es ist eng und heiß. Unter den vielen sehr jungen Leuten macht sich eine Partystimmung breit, Bierflaschen rollen über den Platz, vereinzelte Cannabis-Wolken steigen auf. Sehr viele sind mit ihren Freunden gekommen - aus einer Generation, die keine Unterschiede mehr kennt.

Und dann ist es die Stimme von Bob Marley, die zum Reggae-Sound der Wailers aus den Boxen dringt: "Get up, stand up, stand up for your rights! Get up, stand up, don't give up the fight!"

Korrektur: In einer ersten Version des Artikels war vom Neptunbrunnen auf dem Alexanderplatz die Rede. Gemeint war selbstverständlich der Brunnen der Völkerfreundschaft. Wir haben das entsprechend geändert.

Kommentar

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Antwort auf [Gerd Glaudino] vom 08.06.2020 um 20:26
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124 Kommentare

  1. 124.

    Entweder Corona ist sehr gefährlich, dann ist die Demo so nicht akzeptabel, oder Corona ist nicht gefährlich, dann ist die Demo o.k. Ich kann Ihren Ärger jedenfalls gut verstehen. Das passt alles nicht zusammen.

  2. 123.

    Weil es ja seit den Lockerungen keine Partys oder Grillfeste oder ähnliches gab.
    In unserer Ortschaft auch vor den Lockerungen ... Musikalisch begleitet von lunikoff und wie die ganzen Idioten heissen. Dieses Gesindel. Hier war die Welt Augenzeuge, wie ein erwachsener, kräftiger Mann , der sich nicht wehren konnte , von mehreren Polizisten feige ermordet wurde. Jeder der darüber diskutiert ob es hier zu Konsequenzen kommen muss oder sollte , möge bitte 4 Minuten erleben wie es Mister Georg Floyd ergangen ist, oder zusehen wie es Menschen so ergeht an denen das eigene Herz hängt. So wie es wohl auch seiner Familie ergeht.

  3. 122.

    "Sie lesen wieder nur, was Sie lesen wollen." Und schon ist die Diskussion beendet.

    "Ich habe das Muster rassistischer Gewalt gar nicht in Abrede gestellt." Doch, haben sie! "Und damit lässt sich dann doch die Rückbindung zu George Floyd herstellen. Hier spricht niemand von einem Einzelfall, sondern alle von einem Muster rassistischer Gewalt".

    Sie versuchen mir (V)Erklärungsversuche im Muster der rechtsextremen AfD aufzuzwängen. Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.
    Sehen sie bei ähnlichen Taten von, sie sagen sicherlich, "Biodeutschen" bei häuslicher Gewalt ein rassistisches Muster oder nur bei Migranten? Verhaufen sie mich doch nicht für blöd.

    "Für welches "wir" sprechen Sie übrigens"? Von allen Lesern hier oder meinen sie wir wären allein?

    "Nur für Ihr weltanschauliches Segment, oder wollen Sie für alle Leser hier entscheiden"? Sie versuchen von sich auf andere zu schließen. Ich verfüge aber, im Gegensatz zu ihnen, über keine festgefügte Weltanschauung.

  4. 121.

    Wie hat denn Ihrer Meinung nach ein Berliner auszusehen, "hans Bürger"? Denn dass Ihr leidlich ironischer Kommentar diesem jungen Mann abspricht, ein Berliner zu sein, ist offensichtlich.

  5. 120.

    Am höchsten steht der Berliner im Vordergrund auf.

  6. 119.

    Na dann zeigen sie uns mal wo wir "graben" sollen? Die "Deutsche Stimme" oder ähnliche "Quellen" lasse ich nicht gelten.

    "dass ungehörte Informationsfülle" Ein Klassiker unter den Aluhutträgern. Fehlt noch Gates, "Die Protokolle der Weisen von Zion", chemtrails und warum die Erde flach ist.

    Ich bestreite nicht den imperialistischen Expansionswillen der Chinesen aber was hat das mit dem Thema zu tun?

    "Glaube dem Konsens und den dargelegten Beweisen vieler Quellen, und die kannst du so finden."

    Genießen sie die gleichen Gerichte wie Hildmann? Könnte eine Erklärung sein. Gute Besserung!

  7. 118.

    Seit 2015 wurden die Klingelschilder bei uns am Haus sehr viel internationaler. Jetzt habe ich auch Nachbarn aus Eritrea,Tschetchenien und dem Iran. Mit den Kids kann man sich am schnellsten unterhalten,weil sie in der Kita und Schule super schnell deutsch lernen.
    Sonst kann ich nur mit englisch und der Verständigung mit Händen und Füßen dienen,wie man so schön sagt.
    In England habe ich vor Jahrzehnten längere Zeit bei Indern zur Untermiete gewohnt. Hab ganz viel gelernt, nur die indische Musik ist für europäische Ohren gewöhnungsbedürftig. Bei meiner Arbeit im Kinderheim lernte ich auch Farbige kennen,heute sagt man Schwarze und lernte, wie man die Haare der Kids regelmäßig flechten musste,weil damals alle ne Afrofrisur wollten.
    Also, man kann viel voneinander lernen,am besten schon im Kindesalter oder als Jugendlicher. Mehr Auslandsaustausch in den Schulen,der Blick über den Tellerrand prägt das ganze Leben.

  8. 117.

    Ihre Aufforderung ist sinnlos, Sie widersprechen sich. Wenn der Adressat Ihnen nicht glauben soll, macht der Rest keinen Sinn. Von einem hohen Ross fällt man übrigens tief. Probieren Sie mal ein Pony.

    ("Glaube nicht mir, und auch nicht irgendeiner Erstquelle. Glaube dem Konsens und den dargelegten Beweisen vieler Quellen, und die kannst du so finden.")

  9. 116.

    Woher wollen Sie wissen, dass keine Jugendlichen gegen Hunger demonstrieren?
    Vor allem: Warum demonstrieren Sie eigentlich nicht dagegen?

  10. 114.

    Volle Zustimmung.
    Nur, wie kommen wir dahin?
    Sicher nicht mit Kampf und weiterer Aggression gegeneinander, und zwar weder im Großen noch im Kleinen. Fängt im allerengsten Familienkreis an, geht weiter über Nachbarn, Meinungsaustausche im Internet .... wo auch immer. Über die kleinsten Dinge wird Streit angefangen, wird beleidigt und angegriffen, gefordert.
    Ich denke es fängt mit dem eigenen kleinen Beitrag an, den jeder liefern kann und muss.
    Sie sagten irgendwo mal "behandle jeden so, wie du selbst behandelt werden möchtest". Sehr wahr. Müssen wir eigentlich in jeder noch so kleinen Situation beherzigen. Gar nicht so einfach. Besonders weil wir ja ungern selbst unser eigener Buhmann sein wollen ;)
    Also gehen wir lieber wieder ins Außen und *kämpfen* da für Fairness, Gewaltfreiheit, Gerechtigkeit....
    (Und nein, damit wollte ich nichts gegen das Demo-Recht sagen, falls wieder wer darauf anspringt ;)

  11. 113.

    Das generelle gesellschaftliche Problem ist die mittlerweile leider verbreitete Rücksichtslosigkeit und Aggressivität gegenüber fast allen Mitbürgern. Ob im Straßenverkehr,an der Supermarktkasse oder sonstwo, Egoismus pur. Bezeichnend dafür ist auch der respektlose und gewaltätige Umgang mit Polizei,Feuerwehr und Rettungskräften,die währebd ihrer Einsätze attackiert werden. Im Übrigen auch von Migranten, die Polizei und Rettungskräfte nicht akzeptieren und schon gar nicht weibliche Einsatzkräfte.
    Um Rassismus und alle anderen Ausgrenzungen von Menschen zu unterbinden,brauchen wir Toleranz,Rücksichtnahme und Akzeptanz quer durch die Bevölkerung von ALLEN, egal welcher Hautfarbe,Herkunft,Glauben usw. Verständnis und Akzeptanz für Vielfalt in einer Gesellschaft ist keine Einbahnstraße.

  12. 112.

    Ich beziehe mich aber nicht auf Mobbing durch Bedienstete im Amt. Sondern darauf, das es zukünftig einer gewissen Klientel einfacher gemacht wird die verhassten Polizisten/Beamten zu diskreditieren. Mal abgesehen davon das Polizisten/Beamten pauschal verdächtigt werden. Und das diese obwohl sie täglich Diskriminierung und Gewalt ausgesetzt sind oftmals keinen finanziellen Schadensersatz erhalten. Die Beleidigung von Polizisten/Beamten, insbesondere als Rassist, ist mittlerweile gesellschaftsfähig geworden und eine Anzeige die weder gesellschaftlich noch finanziell etwas ändert, dafür aber z. B. einem Clanmitglied oder Kriminellen die Wohnanschrift des Polizisten/Beamten offenbart wird defacto kaum vollzogen werden.

  13. 111.

    So, Sandra, nun erkläre mir mal, warum die ach so benachteiligten Polizisten nicht das LADG nutzen und wegen Diskriminierung (im Amt) klagen.... Und warum die Polizisten nicht die Polizei rufen, wenn sie gemobbt werden.... geht es denen wie den anderen Bürgern, hört keiner auf sie??? Genau dafür gibt es jetzt das LADG, das sollten sie dann nutzen. In dem Gesetz steht nämlich nicht, dass Staatsdiener nicht klagen dürfen. Selbst lebenslange Pension, Privatversicherung und sicherer Arbeitsplatz sind kein Grund, sich nicht gegen Mobbing im Job zu wehren.

  14. 110.

    Wenn ich diese Idioten sehe, 15000 dichtgedrängt, und ich muss in einer fast leeren Straßenbahn mit Mundschutz sitzen!

  15. 109.

    Nur zur Info: Der Alexanderplatz endet in Richtung Rotes Rathaus gut erkennbar an Alexander- und Berolinahaus. Zwischen beiden beginnt die Rathausstraße. Die gepflasterte Einöde, welche sich südwestlich der Stadtbahn und vor dem Roten Rathaus erstreckt, ist nicht der Alexanderplatz, sondern eine bis heute offiziell namenlose Leerfläche, die entstand, als in den sechziger Jahren für das "sozialistische Stadtzentrum" die Reste der Berliner Altstadt abgeräumt wurden. Wie durch die damalige Zerstörung der siebenhundert Jahre alten Stadtstrukturen menschliches Maß und Orientierungsmöglichkeiten verloren gegangen sind, demonstriert der beliebte, auch von Ihnen geteilte Irrtum, diese Betonwüste wäre der Alexanderplatz.

  16. 108.

    Guten morgen Martina, ich hoffe Sie haben trotz Ihrer emotionalen Disbalanz gut schlafen können.

    In Deutschland werden jeden Tag schon ca. 200 Polizisten Opfer von Gewalt, wenn jetzt auch noch jede Beleidigung zur Anzeige gebracht würde, würden die schon jetzt hoffnungslos überlasteten Gerichte zum Erliegen kommen. Während in Berlin künftig die Möglichkeit besteht für gefühlte Diskriminierung einen finanziellen Schadensersatz vom Steuerzahler zu erhalten, sind die Täter die Polizisten angehen überwiegend mittellos und somit gibt es keine Entschädigung. Also defacto nicht gleich gestellt. Und auch das neueste Phänomen das eine kleine Gruppe von Polizisten von einer großen Gruppe, sogar hunderte Personen, eingekesselt wird um dann verbal oder körperlich angegriffen wird, bleibt weitgehend ohne Folgen. Wie sollte man auch so schnell eine Hundertschaft organisieren und es muss zu Recht jeder Einzelne aus der Gruppe der jeweiligen Tat zugeordnet werden.

  17. 107.

    Ja natürlich, warum gehen sie denn nicht wegen anderen, längst vergessenen Dingen auf die Straße? Über 800 Millionen Menschen hungern, setzen Sie sich dafür ein oder denken Sie daran? Bestimmt nicht! Ich kenne zudem Afroamerikaner die auch den Kopf schütteln, warum sich jetzt plötzlich alle in Europa darüber aufregen. Vorher war es uns Wurst was außerhalb der Grenzen passierte. Einfach mal über die Grenzen schauen, würde Ihnen bestimmt auch helfen bei so viel Kleingeist.

  18. 106.

    Nö... muss Ihre üblichen Mutmaßungen und Unterstellungen ad personam enttäuschen. Es gehen nur unsere Ansichten darüber auseinander, welche Sachen angegangen werden müssen oder wie.

  19. 105.

    Sie meinen also die Menschen demonstrieren nur weil es "gerade in der Presse ist"? Ich kann nicht für alle Demonstranten sprechen aber ich denke das ist weit hergeholt. Aber netter Versuch.

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