14.06.2020, Berlin: Teilnehmer der Demonstration des Bündnisses "Unteilbar" gegen soziale Ungerechtigkeiten und Rassismus haben sich zu einer Menschenkette zusammengefunden. (Quelle: dpa/Nietfeld)
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Video: rbb|24 | 14.06.2020 | Material: rbb|24/Tobias Goltz | Bild: dpa/Nietfeld

#Unteilbar-Demonstration in Berlin - Tausende setzen Zeichen gegen Ungerechtigkeit und Rassismus

Bis zu 20.000 Menschen haben sich der Berliner #Unteilbar-Demo angeschlossen und eine Menschenkette vom Brandenburger Tor bis Neukölln gebildet. Nach eineinhalb Stunden wurde die Aktion abgeschlossen, Polizei und Veranstalter äußerten sich zufrieden.

Unter dem Motto #SoGehtSolidarisch haben sich in Berlin am Sonntagnachmittag Tausende Teilnehmer der #Unteilbar-Demonstration angeschlossen. Zahlreiche Menschen stellten sich ab 14 Uhr für etwa eine Stunde vom Brandenburger Tor in Mitte bis zum Hermannplatz und auf die Karl-Marx-Straße in Neukölln auf und bildeten eine Menschenkette. Sie sollte neun Kilometer lang werden - unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln. So waren die Teilnehmer durch ein buntes "Band der Solidarität" verbunden, das zugleich den Abstand garantieren sollte, fast alle Teilnehmer trugen einen Mund-Nasen-Schutz.

"Wir haben heute gezeigt, dass wir verbunden sind", sagte eine Sprecherin des Bündnisses "Unteilbar" im Rahmen der Aktion. Die Menschen, die dem Aufruf von 130 verschiedenen Organisationen folgten, die sich in dem Bündnis zusammenschlossen, protestierten gegen soziale Ungerechtigkeit und Rassismus. Die Veranstalter hatten im Vorfeld betont, darauf achten zu wollen, dass die Corona-Auflagen erfüllt werden. Ähnliche Aktionen fanden auch in anderen deutschen Städten statt - darunter, Hamburg, Leipzig und Münster. An der Demonstration konnte man auch digital teilnehmen - in einem Livestream [unteilbar.org] aus allen zehn Städten.

Die Berliner Polizei zeigte sich mit der Organisation der Demonstration vollauf zufrieden. "Es läuft super", sagte Pressesprecher Thilo Cablitz bereits nach dem Auftakt. "Es war vorbildlich", bilanzierte Cablitz zum Abschluss. "Es ist ein tragfähiges Konzept, das der Versammlungsleiter vorgestellt hat und man sieht, dass die Menschen darauf achten, dass dem Infektionsschutz genüge getan wird." Etwa eine Stunde nach Beginn der Versammlung waren nach Polizeiangaben etwa 5.000 Personen Teil der Menschenkette - also so viele wie angekündigt.

Während es in einzelnen Abschnitten, etwa in Mitte, kleinere Lücken gab, bildeten sich in anderen Bereichen, zum Beispiel in Kreuzberg, parallel zur Menschenkette weitere Reihen, im Abstand von ein, zwei Metern zur ersten. Gegen 15 Uhr löste sich das "Band der Solidarität" wieder auf, kurz darauf beendeten die Veranstalter die Demonstration. Die Polizei meldete nach Abschluss der Demonstration 8.000 Teilnehmer und verwies darauf, dass sich ständig weitere Menschen der Kette angeschlossen hätten, so dass die Zahl am Ende auch höher gewesen sein könnte. Vertreter der Veranstalter sprachen von mehr als 20.000 Teilnehmern. Am Ende erweiterten die Veranstalter die Strecke vom Hermannplatz in Neukölln bis auf die Karl-Marx-Straße.

Insgesamt achteten 170 Ordner auf die Einhaltung der Corona-Regeln, zudem sicherten 1.200 Polizeikräfte die Menschenkette ab und sperrten etwa die Straßen für den Verkehr.

Die Demonstration des "Unteilbar"-Bündnis in Berlin wurde nur mit der Auflage genehmigt, dass die Demonstranten die geltenden Corona-Regeln bezüglich Abstand und Hygiene einhalten -  auch Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller und der Neuköllner Bezirksbürgermeister Martin Hikel (beide SPD) hatten im Vorfeld daran appelliert.

In der Vorwoche wurde im Anschluss an die sogenannte "Silent Demo" am Alexanderplatz, bei der im Rahmen der weltweiten "Black Lives Matter" (BLM)-Bewegung gegen Rassismus und Polizeigewalt protestiert wurde, bemängelt, dass dort bei mehreren zehntausend Menschen die Abstands- und Hygieneregeln nicht konsequent durchgesetzt wurden.

Jede Bündnisorganistion deckt einen Abschnitt ab

Die 130 Oganisationen des "Unteilbar"-Bündnisses hatten am Sonntag einzelne Streckenabschnitte übernommen, darunter die "Omas gegen Rechts" am Pariser Platz, das Aktionsbündnis Antirassismus am Hermannplatz oder der Deutsche Gewerkschaftsbund an der Hasenheide. Auch viele weitere politische und soziale Organisationen wie Fridays for Future, Amnesty International oder die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA) sowie Vertreter der Berliner Regierungsparteien SPD, Linke und Grüne beteiligten sich.

Zahlreiche Initiativen und Gruppen wollten mit der Aktion ein Zeichen für eine antirassistische und klimagerechte Gesellschaft setzen. Zahlreiche Teilnehmer hatten auch Schilder mitgebracht, auf denen sie individuelle Botschaften formulierten: "Rassismus tötet", "Black Lives Matter", "Stoppt den Klimawandel, 100 Prozent erneuerbare Energien" oder "Mehr Geld für Bildung" war zum Beispiel zu lesen. "Viele verschiedene inhaltliche Forderungen wurden sichtbar, für eine klimagerechte, soziale, antirassistische und geschlechtergerechte Gesellschaft", zog ein Sprecher des Bündnisses Bilanz.

Die Route der Unteilbar-Demo

Karte: Route von #Unteilbar (Quelle: rbb)

Sendung: Abendschau, 14.06.2020, 19:30 Uhr

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67 Kommentare

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  1. 67.

    Eine kleine Minderheit, wie z. Bsp PEGIDA und die anderen Gidas, behaupten bei viel viel viel kleinerer Beteiligungszahl, dass sie das deutsche Volk sind. Viele Gidas sind eingeschlafen, fast alle, aber das deutsche Volk ist wach.

  2. 66.

    Tja, wenn Ihr Erfahrungshorizont nicht über Kreuzberg und Neuköln hinausreicht, was auch noch sehr einseitig von Ihnen "beschrieben" wird tut es mir sehr leid für Sie. Ehrlich, mich kotzten Aktionen von Rechten in meinem Kiez echt an, Grõlen, nicht nur gegen Ausländer, (als ich mal einschritt, den Ball flach zu halten kam als Antwort "Wenn wir an der Macht sind kommst du ins Lager" , sind bekennende Afd- Wähler) , Sachbeschädigungen, Hakenkreuze, Diebstähle, Korpervetletzungen, natürlich immer in der Gruppe, das große Maul. Bis Gegenaktionen kamen, oft ohne Polizei. Die wenigen, die (noch) nicht einsitzen, verhalten sich jetzt wenigstens in der Öffentlichkeit ruhig

  3. 65.

    Die AfD wird auch nie müde, mit Lügen Hass und Hetze zu verbreiten. Komisch nur, dass gerade in Kreuzberg und Neukölln viele gegen Rassismus und das Erschießen und Ertrinkenlassen von Menschen an den Außengrenzen protestiert haben. Zudem sind Kreuzberg und Neukölln beliebte und immer teurer werdende Stadtteile, wie aktuell auf der Oranienstraße sichtbar. Und es ist mehr als lachhaft, wenn sich AfD-Kommentatoren versuchen als waschechte Berliner*innen oder Neuköllner*innen auszugeben ;-)Wer einmal in Kreuzkölln war weiß, dass es eine angesagte Gegend mit zahlreichen guten Restaurants und Cafés ist und zunehmend unbezahlbaren Mieten ist.

  4. 64.

    "Im Gegensatz zu meinen Söhnen sind meine zwei Töchter nicht mehr in Kreuzberg zu Schule gegangen, denn wer was Lernen und halbwegs in Ruhe gelassen will, ist dort fehl am Platz. No Go Areas, Drogenhandel in Parks und U-Bahnen. In immer mehr Stadtbereichen bestimmter Bevölkerungsgruppen Gangauseindersetzungen, islamisierende Tendenzen und Abschottung zur alteingesessenen Bevölkerung."

    Sie beschreiben die Folgen einer fehlenden Integration.

    "Hier schreiben zum Großteil naive Phantasten, die entweder noch nicht erwachsen sind oder es nicht werden wollen (können). "

    Hier schreiben zum Großteil Rassisten, die nie gelernt haben was Migration und Integration bedeutet.

  5. 63.

    Ihre pauschale Abwertung des "Ladens" sagt schon viel über Ihre Gesinnung aus. Was da DGB, Verdi, Parteien und andere Organisationen verbindet ist der Kampf gegen Rassismus, Menschenfeindlichkeit, was ein wichtiger Teil von Demokratie ist. Klar, AfD-Lemminge gehen da nicht hin, weil die schließen sich ja lieber mit Kleinkriminellen, wie Bachmann, Alu-Hüten, Verschwörungstheoretikern, Rechten Burschenschaften, Mannerrechtlern (die irgendwelche Probleme mit Gleichberechtigung der Frauen haben), Identitären, die das demokratische Deutschland nicht akzeptieren (aber alles mitnehmen, was es in diesem Land gibt), Rechtsextremen und sonst welchen düsteren zusammen. Und bleiben trotzdem eine kleine Minderheit. Mit solchen Spinnern würde ICH nicht auf die Straße gehen. Und,die AfD wird ja auch immer breitflächiger beobachtet.Jetzt sogar in Brandenburg die gesamte Partei.Quatschen Sie nicht, dass es politisch motiviert sei.Die gesetzlichen Grundlagen gibt es schon Jahrzehnte länger als die AfD.

  6. 62.

    Mit Verlaub, hier geht es um eine Eskalation zwischen Griechenland und der Türkei, die Türkei wollte da ja Flüchtlinge an der Grenze "durchlassen", es geht aber in erster Linie um den Konflikt Türkei/Griechenland. Zwischen den Ländern schwehlt es schon seit Jahrzehnten, sie Zypern.

  7. 61.

    Wenn Querfrontler*innen wie Wagenknecht, neoliberale Ewiggestrige, Nationalist*innen oder, ganz wichtig, die Springer-Presse etwas an zivilgesellschaftlichem, demokratischen Protest zu bemängeln haben, ist das automatisch zutreffend und sowohl die Organisation als auch die 130 teilnehmenden Verbände etc. an dieser Demo illegitim? Die Distanzierungen von Aufrufen für "BDS" ignorieren Sie auch? Es erweckt den Eindruck, dass Sie die wikipedia-Kritikpunkte gar nicht brauchten, um zu Ihrer Bewertung zu gelangen. Es hat eher den Anschein einer selbstlegitimierenden Ausrede oder eines beliebigen Anlasses, um antirassistischen, antisexistischen und klimaaktivistischen Protest zu diskreditieren.

  8. 60.

    Die Mehrheit, auch der Teilnehmenden, wird das so wie "Luna" (Nr.4) sehen. Für Demokratie, Menschenrechte und Freiheit zu demonstrieren, ist nicht verhandelbar, vor allem, wenn bei so zivilgesellschaftlicher, diverser Aufstellung.

    Die Versuche der Delegitimation verfangen auf gleich drei Ebenen. Einerseits wurde behauptet, solche Demos seien unwichtig oder unsinnig. Grundlegende Menschenrechte zu verteidigen, ist jedoch niemals unwichtig. Zum Anderen wurde behauptet, man könne sich ja auch im Garten/ auf der Couch erholen. Unabhängig, ob darunter ausgerechnet "etwas SInnvolles" verstanden wird, es ist dieser Anspruch, dass selsbtgewählte Normalität von jedem Menschen auch individuell gelebt werden können soll. In einer demokratischen Gesellschaft geht das, in einer undemokratischen nicht. Abschließend lässt sich schlussfolgern, dass solange vorgenannte Delegitmationsversuche existieren, Demos für Menschenrechte umso erforderlicher sind.

  9. 59.

    "Die Idee, Migration brächte grundlegende Probleme, ist ein rassistisches Hirngespinst, das noch nie seriös belegt wurde - ja ganz im Gegenteil." Da kann man sich nur an den Kopf fassen? Wo ist denn, bitte schön, das Gegenteil bewiesen worden?

    Bis 2017 habe ich 36 Jahre in Kreuzberg/Neukölln gelebt. Mir muss kein Mensch was erzählen! Ich muss nicht Sarrazin, Kelec,Ates,Balcin oder Broder gelesen haben, um zu sehen was hier in den letzten Jahren geschehen ist.

    Im Gegensatz zu meinen Söhnen sind meine zwei Töchter nicht mehr in Kreuzberg zu Schule gegangen, denn wer was Lernen und halbwegs in Ruhe gelassen will, ist dort fehl am Platz. No Go Areas, Drogenhandel in Parks und U-Bahnen. In immer mehr Stadtbereichen bestimmter Bevölkerungsgruppen Gangauseindersetzungen, islamisierende Tendenzen und Abschottung zur alteingesessenen Bevölkerung.

    Hier schreiben zum Großteil naive Phantasten, die entweder noch nicht erwachsen sind oder es nicht werden wollen (können).

  10. 58.

    https://www.fro.at/sendungen/frontex-watch/ (das ist einer von vielen Belegen, recherchieren Sie mal!)

    Die fünfstellige Zahl an Toten dürfte die Frage nach der Eskalation sowie die, wer möglicherweise naiv sein könnte, mit zureichender Deutlichkeit beantworten.

  11. 56.

    Diese Veranstaltungsorganisationen springen wie Kai aus der Kiste. Hat mal einer recherchiert, was dieser "unteilbar" Laden so alles macht und mit welchen Personen und Organisationen er verbandelt ist? Bei Wikipedia stehen etliche bedenkenswerte Kritikpunkte und, auch wenn die Motivlage ich von den Demonstrationen nicht verkenne, beteiligen würde ich mich an der Demonstration eines solchen Ladens erstmal nicht.

  12. 55.

    Was war wieder falsch oder unkorrekt!

  13. 54.

    Die Eskalation verursacht Frontex. Würden die Leute einfach reingelassen und nach eigenem Wunsch auf Länder verteilt, gäbe es überhaupt kein Problem, jedenfalls nicht für die nicht-migrierten Leute. Die Idee, Migration brächte grundlegende Probleme, ist ein rassistisches Hirngespinst, das noch nie seriös belegt wurde - ja ganz im Gegenteil.

  14. 53.

    "8000, (es ist schon schlimm genug, dass mit geschönten Veranstalterzahlen Berichterstattung erfolgt), 8000, dass sind 0,01% der Bevölkerung."

    Und sie bestimmen was geschönt ist?

    "Es ist eine furchtbare Berichterstattung, die jeden Minderheitenaktivismus zur Meldung aufbauscht." Es ist eine "furchtbare Berichterstattung" weil sie nicht ihrer Gesinnung entspricht?

    "Ohne den medialen Hype würde die kein Mensch bemerken." Ohne die "Lügenpresse" und "Staatsfunk", wie man die ÖR in ihren Kreisen nennt, würden auch Pegida und andere rechtsextreme Aufmärsche nicht bemerkt?

    Sie haben eine merkwürdige oder sollte ich besser eindeutige Einstellung zur Aufgabe der ÖR in einer Demokratie.

  15. 52.

    8000, (es ist schon schlimm genug, dass mit geschönten Veranstalterzahlen Berichterstattung erfolgt), 8000, dass sind 0,01% der Bevölkerung. Es ist eine furchtbare Berichterstattung, die jeden Minderheitenaktivismus zur Meldung aufbauscht. Ohne den medialen Hype würde die kein Mensch bemerken.

  16. 51.

    Was heißt hier "unteilbar"? Schon Sarah Wagenknecht hat den Laden "unteilbar" heftig kritisiert und das Gerede von "unteilbar" über offene Grenzen als völlig wirklichkeitsfremd bezeichnet.
    Anläßlich der aktuellen Meldungen von Frontex von der griechisch-türkischen Grenze kann ich nur hoffen, dass die auch von Deutschland mit beschlossene Erhöhung des Frontex-Personals ausreichen wird, um illegale Grenzübertritte zu unterbinden.

    https://www.welt.de/politik/ausland/article209568261/Frontex-warnt-vor-Eskalation-an-der-griechisch-tuerkischen-Grenze.html

  17. 50.

    20.000 oder 5.000 Teilnehmer, das ist doch ein Riesenunterschied, der genauer ermittelt werden kann.

  18. 49.

    Es freut mich wie dumm, dass es bisher keine Krawalle gab, nix zu meckern über die Demo. Man sieht also, dass es einige Leute in der Stadt gibt, die nicht zu dumm sind, sowas ordentlich zu organisieren, und dass es einige Leute gibt, sogar viele, die nicht zu dumm sind, sich an ein paar Regeln zu halten. Vermutlich ist das Thema auch eher "schlau" belegt als die Themen bei den Bootsdemos und co.

  19. 48.

    Dafür, dass es Dir und Deiner Familie gut geht, Sebastian, demonstrieren ja dann die anderen, wo es zeitlich/familiär in den Rahmen passt. Familie ist keine Schande, arbeiten auch nicht, alles gut also :-)

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