Ein Pop-Up Radweg in Berlin (Quelle: rbb/Fabian Stratmann)
Audio: Inforadio | 05.06.2020 | Birgit Raddatz | Bild: rbb/Fabian Stratmann

Tödlicher Unfall in Friedrichshain - Wie gefährlich sind Pop-up-Radwege?

Am Mittwoch ist eine Radfahrerin in Berlin auf einem Pop-up-Radweg von einem abbiegenden Laster getötet worden. Die Diskussion, ob die zunächst provisorischen Fahrradstreifen zu schlecht geplant sind, kocht wieder hoch. Von Birgit Raddatz 

Die Radwege suggerierten eine Sicherheit, die es nicht gebe. So drastisch drückt sich der Leiter der Unfallforschung der Versicherer, Siegfried Brockmann, in der "Berliner Morgenpost" aus. Ein Lkw-Fahrer überrollte am vergangenen Mittwoch beim Einbiegen von der Petersburger in die Mühsamstraße in Friedrichshain eine 62-Jährige mit seinem Betonmischer. Die Fahrradfahrerin war auf einem neu entstanden Pop-up-Radweg unterwegs.

Pop-up-Radwege nicht automatisch besonders verkehrssicher

Der Sprecher der Verkehrsverwaltung des Senats, Jan Thomsen, wehrt sich gegen den Vorwurf, die Radwege seien zu schnell und zu undurchdacht auf die Straße gebracht worden. "Das sind nicht irgendwelche hingeschluderten Zeichnungen, sondern sehr genau geplante Radwege, die man schnell mit provisorischen Mitteln umgesetzt hat", sagt er.

Noch sind die Wege gelb markiert, außerdem muss sich manch ein Autofahrender wohl auch erst an die für ihn weggefallende Spur gewöhnen. Parken auf Fahrradwegen gehört an vielen Stellen zum Alltag. Auch der verkehrspolitische Sprecher der Linken im Abgeordnetenhaus, Kristian Ronneburg, setzt sich für die Radwege ein. Aber er sagt auch: "Sie dienen nicht der Verkehrssicherheit, das muss man auch so ehrlich sagen."

Kreuzungen bleiben ein Problem

Die Hauptschwierigkeit sind weiterhin die Kreuzungen. Radfahrende, die geradeaus fahren, werden immer wieder von rechtsabbiegenden Auto- oder Lkw-Fahrern übersehen. So wie im Fall der getöteten 62-Jährigen am Mittwoch. Julia Fohmann vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat sieht in einer getrennten Ampelschaltung einen Lösungsansatz: "Damit würde man zumindest die Kollisionsgefahr minimieren", sagt sie.

Das geht natürlich nur dort, wo bereits eine Ampel existiert. Die Senatsverwaltung will deshalb an zwei Stellen in Berlin ein Modell testen, das vor allem in den Niederlanden genutzt wird. Dabei werden die Verkehrsströme getrennt, statt sie zusammen auf der Fahrbahn zu führen, auch beim Abbiegen. Dort werden die Radwege in einem Viereck zusammengeführt. Dadurch entsteht automatisch eine Schutzinsel. Das Ganze braucht allerdings sehr viel Platz, ist also nicht für alle Kreuzungen in Berlin geeignet.

Verkehrsfluss hatte zu lange Vorfahrt

Derzeit führt die Senatsverwaltung Gespräche mit der BVG über einen geplanten Pop-up-Radweg auf der Müllerstraße in Mitte, über Regelungen zum Thema Bus-Spur. Ob Ampeln oder ein neues Kreuzungsmodell: Alle Verkehrsteilnehmenden müssen sich wohl darauf einstellen, auch mal für den jeweils anderen anzuhalten. Lange wurde in der Straßenverkehrsordnung darauf gesetzt, dass der Verkehr möglichst fließt. "Man muss sich am Ende fragen, wie viele Getötete einem der Verkehrsfluss wert ist", sagt Fohmann. In diesem Jahr starben bereits acht Radfahrerinnen und Radfahrer im Berliner Straßenverkehr.

Sendung: Inforadio, 5.6.2020, 18:24 Uhr

Beitrag von Birgit Raddatz

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200 Kommentare

  1. 200.

    "winkewinke" Ein Teletubbie, äh Troll weniger. Umso besser. Kann einer sachlichen Diskussion nur zuträglich sein.

  2. 199.

    "Wir sind de facto die einzigen hier." Glaube ich nicht.
    "Vielleicht streichen Sie einfach mal das Wort "dumm" aus Ihrer Antwortschleife, dann wird es auch wieder angenehmer mit Ihnen. " Gerne, wenn sie die dummen Verallgemeinerungen, Unterstellungen und Diffamierungen einstellen.
    Schade, nach ihrem Kommentar 193 hatte ich auf Besserung, wenn nicht sogar auf eine sachliche Diskussion gehofft. Aber evt. springen sie ja noch über ihren Schatten.

  3. 198.

    Wir sind de facto die einzigen hier. Ist Ihnen noch nicht aufgefallen, oder? Vielleicht streichen Sie einfach mal das Wort "dumm" aus Ihrer Antwortschleife, dann wird es auch wieder angenehmer mit Ihnen.

  4. 195.

    "Bravo, geht doch!" Dumm nur dass ich diese Vorschlage schon seit gefühlten 200 Kommentaren mache. Sie können gerne nachlesen, ich habe keine Lust dazu die Stellen herauszusuchen.
    "Gestatten Sie, dass ich einiges nicht unbedingt so sehe wie Sie." Ich gestatte nicht nur, es ist ausdrücklich erwünscht. Nennt sich Diskussion und es ist erfreulich dass sie endlich versuchen zu diskutieren, auch wenn sie es nicht unterlassen können weiter Radfahrer zu verunglimpfen und zu diffamieren. Aber auch das bekommen sie evt. noch hin.
    "Wobei ich die Begünstigung derer, die eh genug Kohle haben, nicht so grandios finde" Da kann ich ihnen nicht folgen.
    "Vielleicht getrennte Ampelphasen?" Nicht umsetzbar.
    "Und, ganz kostenlos, einfach mehr Vorsicht aller im Straßenverkehr." Sieht man wie es klappt. Erinnert die Hochglanzkampagne wo Hochglanzmenschen eine Getränkebüchse ins Bild halten mit "Rücksicht" o.ä. Das Geld hätte ich besser angelegt.
    https://nationaler-radverkehrsplan.de/de/node/15426

  5. 194.

    "Wenn Sie so weitermachen werden Sie hier bald der einzige in der Kommentarfunktion sein." Nunja, dafür sorgen eher Leute wie sie dafür. Sie machen ja gleich weiter mit ihren dummen Unterstellungen und Verallgemeinerungen.
    "Ich unterstelle einem Teil der Radler in Berlin Leichtsinn, Unachtsamkeit, Fehlverhalten, ja. Das werden viele hier bestätigen." Das ist noch immer nicht das Thema hier und es werden ihnen ebeso viele bestätigen wieviele Autofahrer dieses Verhalten an den Tag legen. Solche Verallgemeinrungen sind einfach nur dumm.
    "Trennung von Ampelphasen", technisch einfach nicht umsetzbar. Jetzt schon haben Radfahrer Umlaufzeiten, die jeden Autofahrer zur Weißglut treiben würden. Oder wollen sie die Grünphasen für den motorisierten Verkehr verkürzen? Wohl kaum. das und der "Verzicht auf Pop-up-Radwege" sind zementieren der Verkehrspolitik der 1970er Jahre. Also wollen sie doch Radfahrer weiter massiv benachteiligen, damit bloß nicht noch mehr auf das Rad steigen.

  6. 193.

    "Diskussion versachlichen? Sehr gerne. Meine Vorschläge waren wie folgt: "
    Bravo, geht doch! Gestatten Sie, dass ich einiges nicht unbedingt so sehe wie Sie.
    Punkt 1, 2, 3 - sehe ich auch so.
    Punkt 4 - braucht Berlin aufgrund fehlender ÖNV-Infrastruktur und hohem Pendleraufkommen.
    Punkt 5 - müsste im Einzelfall geprüft werden, wird imo beispielsweise im FH teilweise getan
    Punkt 6 - absolut! Vor allem aus den Randbezirken, damit der Pendelverkehr weniger wird und Punkt 4 ansatzweise denkbar wird
    Punkt 7 - da ist man meines Wissens schon dran
    Punkt 8 - bin mir sicher, dass auch das bald kommen wird. Wobei ich die Begünstigung derer, die eh genug Kohle haben, nicht so grandios finde Dafür wird es andere Lösungen geben müssen.
    Insgesamt dacore, mit dem Focus, dass es darum geht, den Individualverkehr zurückzudrängen.
    Vieles wird sich in der Tat nicht so bald umsetzen lassen, Vielleicht getrennte Ampelphasen? Und, ganz kostenlos, einfach mehr Vorsicht aller im Straßenverkehr.

  7. 192.

    "Infantil ist es mich permanent anzugreifen um sich dann darüber zu beschweren dass ich mich angegriffen fühle."
    Wenn Sie so weitermachen werden Sie hier bald der einzige in der Kommentarfunktion sein. Wenn das Ihr Ziel war: herzlichen Glückwunsch dazu! Ein Spiegel wird Ihnen vielleicht helfen...

    Ich unterstelle einem Teil der Radler in Berlin Leichtsinn, Unachtsamkeit, Fehlverhalten, ja. Das werden viele hier bestätigen. Außer Ihnen natürlich. Aber sei es drum. Deswegen verunglimpfe ich weder Unfallopfer noch greife ich nun ausgerechnet Sie persönlich an.

    Trennung von Ampelphasen und der Verzicht auf Pop-up-Radwege an gefährlichen Stellen ist in meinen Augen kein Zementieren von 70er-Jahre-Lösungen, sondern einfach eine andere Meinung zum Problem. Oder ist das nicht gestattet? Ich habe einfach Ihre Meinung zu akzeptieren und dann gefälligst den Mund zu halten? So liest sich das, sorry.

  8. 191.

    "Um die geht es hier aber nicht. "
    doch, es geht eben um die, die die Verkehrsregeln missachten, obwohl sie zu den Schwächsten auf der Straße gehören, Das ist einfach lebensmüde, etwas anderes fällt mir dazu nicht ein.
    "Sie wollen demnach alle getöteten Radfahrer verunglimpfen."
    Das ist eine weitere haltlose Unterstellung. Ich habe niemals behauptet, dass ich kein Fehlverhalten bei den LKW-Fahrern sehe. Pauschale Verurteilungen liegen mir ebenfalls fern. Aber ich war, genauso wenig wie Sie, bei den Unfällen dabei. Deswegen Vorverurteile ich nicht, so wie Sie.
    "Stattdessen kommen von ihnen "Lösungen" aus den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts oder Vorschläge die nicht umsetzbar sind."
    Wieso sind getrennte Ampelphasen nicht umsetzbar, erklären Sie mir das. Meine Sicht: entschärft man Rechstabbiege-Szenarien durch getrennte Ampelschaltungen, dürften dieserart Unfälle der Vergangenheit angehören.

  9. 190.

    Diskussion versachlichen? Sehr gerne. Meine Vorschläge waren wie folgt:

    - Sofortiges Fahrverbot für LKW und Transporter über 2,5t ohne Abbiegeassistenten
    - 30 km/h flächendeckend innerorts ohne Ausnahme (außer Kraftfahrstraßen)
    - Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht
    - Rückbau der autobahnähnlichen Schneisen in der Stadt
    - Sperrung bestimmter Straßen für den motorisierten Individualverkehr (NICHT für ÖPNV, Lieferverkehr, Polizei usw.)
    - Ausbau der ÖPNV (Busse und Straßenbahnen)
    - Drastische Erhöhung der Bußgelder für sog. "Kavaliersdelikte" wie zu schnelles fahren, Falschparken usw.
    - Massive Erhöhung der KfZ Steuer um den Umbau und die kostenlose Nutzung des ÖPNV zu finanzieren

    Sicher lässt sich nicht alles sofort umsetzen, außer den drei erstgenannten Punkten. Bittesehr, der Ball liegt bei ihnen.

  10. 189.

    "Bis jetzt wollen Sie einfach nur Recht haben, auf Teufel komm raus." ... "Wer beides tut hat einfach auch Verständnis für beide Fraktionen - das geht Ihnen ganz offensichtlich völlig ab. " EINEN Satz später schreiben sie aber "Und nun hören Sie endlich auf sich permanent angegriffen zu fühlen, das wird langsam infantil."
    Infantil ist es mich permanent anzugreifen um sich dann darüber zu beschweren dass ich mich angegriffen fühle.
    Ja ich fühle mich angegriffen wenn sie Radfahrer unbegründet und alle über einen Kamm scherend auf das übelste verleumden und getötete Unfallopfer verunglimpfen.
    " ich bin selbst Radfahrer und fahre ab und an auch Auto." Ich auch und nun? Macht sie das automatisch zu einem besseren Verkehrsteilnehmer? Ihre Aussagen sprechen dagegen.
    Noch einmal, sie wollen eine Verkehrspolitik die gescheitert ist und Tote und Schwerverletzte billigend in Kauf nimmt.

  11. 188.

    "Mit "Organspender" titulilere ich die, die an mir trotz roter Fahrradampel vorbeirasen, jegliche Vorfahrtsregeln missachten etc.. " Um die geht es hier aber nicht. Sie wollen demnach alle getöteten Radfahrer verunglimpfen. "Habe ich doch geschrieben: Ampelphasen trennen zum Beispiel. Vernünftige Radwege oder überhaupt erst einmal Radwege schaffen."
    Also alles wie gehabt. Gerade die Trennung auf Radwege, besonders auf Hochbordradwege, führt zu diesen Unfällen. Die Sichtbarkeit untereinander bringt mehr Sicherheit, vor Rücksichtslosigkeit schützen sie nicht.
    "Nehmen Sie sich doch mal die Zeit und kommen zu einer reflektierten Diskussion zurück." Ich habe Vorschläge gemacht, die sofort umsetzbar sind. Auf die gehen sie nicht ein. Stattdessen kommen von ihnen "Lösungen" aus den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts oder Vorschläge die nicht umsetzbar sind. Sie wollen den Status Quo zementieren.

  12. 187.

    "Davon ist in der Tat nichts zu merken."
    Dann lesen Sie was ich schrieb. Ohne Vorbehalte.
    "Sie stellen Behauptungen auf, zu denen fehlen mir die Worte"
    Welche denn? Mit "Organspender" titulilere ich die, die an mir trotz roter Fahrradampel vorbeirasen, jegliche Vorfahrtsregeln missachten etc.. Wenn das in Ihrem Kosmos nicht vorkommt dann sollten Sie mal offenen Auges durch die Straßen fahren.

    "Was wäre denn eine "gute Idee"?"
    Habe ich doch geschrieben: Ampelphasen trennen zum Beispiel. Vernünftige Radwege oder überhaupt erst einmal Radwege schaffen.

    Nehmen Sie sich doch mal die Zeit und kommen zu einer reflektierten Diskussion zurück. Bis jetzt wollen Sie einfach nur Recht haben, auf Teufel komm raus. Noch einmal: ich bin selbst Radfahrer und fahre ab und an auch Auto. Wer beides tut hat einfach auch Verständnis für beide Fraktionen - das geht Ihnen ganz offensichtlich völlig ab. Und nun hören Sie endlich auf sich permanent angegriffen zu fühlen, das wird langsam infantil.

  13. 186.

    "Sie merken ja noch nicht mal, wenn man inhaltlich auf Ihrer Seite ist." Davon ist in der Tat nichts zu merken. Sie stellen Behauptungen auf, zu denen fehlen mir die Worte. Zumindest druckreife.
    "Mit dem Effekt dass die, die unbedingt Organspender spielen wollen, eben die gesamte Radlerschaft diskreditieren." Sie stellen also die getöteten Radfahrer als "Organspender" hin? Das ist ein starkes Stück!
    "Und das tägliche Erleben lässt mich zweifeln, ob solche neuen Wege auf Hauptverkehrsstraßen eine gute Idee sind." Was wäre denn eine "gute Idee"? Alles so zu lassen wie es ist? Radfahren verbieten? Auf Nebenstraßen verbannen, nur um den motorisierten Verkehr nicht zu stören? Bislang kam von ihnen nicht ein einziger Vorschlag.

  14. 185.

    "Wenn der Radfahrer seine Vorfahrt nutzt, der LKW ihn nicht bemerkt sind beide auf Kollisionskurs." Weil der LKW Fahrer die Verkehrsregeln mißachtet hat. ja. Wer absurde, auf Provokation zielende Forderungen aufstellt, den nennt man gemeinhin einen Troll. "Für mich steht an erster Stelle das Leben. Ich als Radfahrer würde den LKW vorlassen, der kurze Zeitverlust ist zu verkraften. ;-)"

  15. 184.

    Ihre Behauptungen sind aus der Luft gegriffene Unterstellungen, die ich mir verbitte! Sie merken ja noch nicht mal, wenn man inhaltlich auf Ihrer Seite ist.

  16. 183.

    Sie üben sich noch im Leute reizen? Konzentrieren Sie sich bitte lieber auf die Fakten.
    Wenn der Radfahrer seine Vorfahrt nutzt, der LKW ihn nicht bemerkt sind beide auf Kollisionskurs. Das der hintere Reifen einen anderen Weg nimmt als der Vordere ist logisch. Deshalb hatte ich auch bei Ihrem ersten Schreiben nicht weiter darauf reagiert. Physik hatten wir alle in der Schule. Das mit dem Troll überdenken Sie bitte das nächste Mal um etwas seriöser aufzutretn. Beste Grüße aus Berlin zu Fuß, Mit dem Rad und auch mit dem Auto

  17. 182.

    "verweise auf die Verantwortung aller im Straßenverkehr." Und der Verantwortung sind die LKW Fahrer nicht nachgekommen, mit tödlichen Ausgang. Für mich sind das mindestens fahrlässige Tötungen und müßten entsprechend geahndet werden.
    "Und das tägliche Erleben lässt mich zweifeln, ob solche neuen Wege auf Hauptverkehrsstraßen eine gute Idee sind." Damit lassen sie die Katze aus dem Sack und machen deutlich warum es ihnen wirklich geht. Sie wollen den Status Quo zementieren.
    "Das merken Sie doch an den Kommentaren der Autofahrer hier." Allerdings.
    "Was bitte ist falsch daran, einen Radwegeplan so umzusetzen, dass er auch sinnvoll Verkehrsströme leitet und gleichzeitig Situationen, die zu schweren Unfällen führen, vermeidet?" Sie verstehen unter "Verkehrsströme leitet" die einseitige Bevorzugung des motorisierten Verkehrs. Inklusive der Inkaufnahme von Toten und Schwerverletzten. Ersparen sie uns ihre Heuchelei.

  18. 181.

    Den Anfang meines Kommentars an @up haben Sie natürlich schön unterschlagen und das herausgefischt, was Ihnen passt, um erneut zu pöbeln. Was bitte ist falsch daran, einen Radwegeplan so umzusetzen, dass er auch sinnvoll Verkehrsströme leitet und gleichzeitig Situationen, die zu schweren Unfällen führen, vermeidet? So etwas halte ich für sinnvoll, keine Schnellschüsse, die niemand braucht.

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