Die Körtestraße im Berliner Ortsteil Kreuzberg (Quelle: rbb|24)
Bild: rbb|24

Südstern bis Mariannenplatz - Neue Fahrradstraße in Kreuzberg ist eröffnet

In Berlin-Kreuzberg sind am Freitag die letzten Markierungs- und Beschilderungsarbeiten an einer neuen Fahrradstraße abgeschlossen worden. Die Strecke zwischen Südstern und Mariannenplatz kann ab sofort komplett genutzt werden.

Erst am Dienstag hatten die Arbeiten an der neuen Fahrradstraße begonnen. Zunächst war die Strecke zwischen Körtestraße und Fraenkelufer nutzbar, jetzt ist die gesamte Strecke freigegeben worden. Eine Markierung auf der Straße gibt es bisher nur auf der Körtestraße, an den anderen Straßen wurden provisorisch Schilder aufgestellt.

Die Strecke verläuft vom Südstern über die Körtestraße, die Grimmstraße und das Fraenkelufer bis zum Mariannenplatz. Fahrradstraßen sind grundsätzlich dem Radverkehr vorbehalten. Andere Fahrzeugarten und Anlieger dürfen sie nur befahren, wenn ein Zusatzzeichen dies erlaubt. Außerdem gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometern und Radfahrer dürfen nebeneinander fahren.

Sendung: Inforadio, 17.07.2020, 08:00 Uhr

Kommentarfunktion am20.07.2020, 16:25 Uhr geschlossen

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60 Kommentare

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  1. 60.

    Dann zeigen sie mal wo ich das getan habe. Ihr Geblubber nehme ich jedenfalls nicht ernst. Ich betreibe also "Bashing gegen Autofahrer" weil ich fordere, was sonst selbstverständlch ist?
    Sobald Autofahrer die wahren Kosten für ihr Verhalten übernehmen. Dann müßte man aber die KfZ Steuer min. verhundertfachen und die Subventionierung der Infrastrukrur für KfZ, inkl. Herstellung und Entsorgung durch ALLE Steuerzahler einstellen.

  2. 59.

    "Sie sind ein so fanatischer Autohasser," Ich hasse keine toten Dinge. "dass Sie nicht mal mehr mitbekommen wenn hier in den Kommentaren Verständnis für Radfahrer und ihren Forderungen angezeigt wird." Dann haben sie eine merkwürdige Art dass zu zeigen, indem sie Forderungen aufstellen, die es manchen Leuten unmöglich machen das Rad zu benutzen.
    "Und warum haben Sie ein Problem mit einer geringfügigen Fahrradsteuer. " Weil sie unnötig wie ein Kropf ist. Einnahmen stehen in keinem Verhältnis zum Aufwand. Außerdem müßten Radfahrer Geld bekommen. Man entlastet Umwelt, Gesundheitswesen und letztendlich auch die Straßen.
    Aber darum geht es ihnen ja nicht, es geht ihnen darum möglichst viele Menschen vom Radfahrer abzuhalten, dazu ist ihnen kein Scheinargument zu dumm. Je mehr aber Radfahren, desto sicher wird Radfahren in Berlin.

  3. 58.

    Einfach nur Bashing gegen Autofahrer...mehr lese ich aus Ihren Texten nicht . Sie schreiben immer nur von Radfahrerbashing....Dann lesen Sie bitte mal Ihre Kommentare. Das ist nichts anderes gegen die Autofahrer.

  4. 56.

    Sie sind ein so fanatischer Autohasser, dass Sie nicht mal mehr mitbekommen wenn hier in den Kommentaren Verständnis für Radfahrer und ihren Forderungen angezeigt wird. Was spricht den gegen eine Haftpflichtversicherung die verpflichtend ist. Und das nicht eingeschränkt auf Radfahrer. Jeder sollte eine Pflicht - Haftpflichtversicherung haben. Ein Geschädigter jeglicher colör bleibt auf den Schäden sitzen wenn der Verursacher keine Versicherung hat und nicht in der Lage ist diesen aus eigener Tasche zu decken. Und warum haben Sie ein Problem mit einer geringfügigen Fahrradsteuer. Sagen wir mal 0,50 Cent im Monat, macht im Jahr 6 €. Bei 1 Million Radfahrer sind das 6 Millionen Euro zusätzlich in den Steuertopf der dann auch bestimmt neuen Radwegen zu Gute kommen könnte. Bei dieser geringen Summe fällt Ihnen keine Speiche aus dem Vorderrad, und wenn doch, Sie sind ja 2-radmechaniker.
    Und noch mal als Bitte, unterlassen Sie persönliche Beleidigungen.

  5. 55.

    "Ihr Ton Nicht-Radfahrern gegen über ist sehr aufschlussreich. "

    Ihr Ton Radfahrern gegen über ist auch sehr aufschlussreich. Ihre Hetze sagt eine Menge über sie selbst aus. Sie lügen, sie verdrehen Tatsachen und diffamieren. Wenn sie so fahren, wie sie hier hetzen, wovon ich ausgehe, gehört ihnen der Führerschein auf Lebenszeit entzogen.

  6. 54.

    Der Hass, der hier und auf der Straße Radfahrern entgegenschlägt macht mich betroffen und wütend. Viele, die hier hetzen fahren wahrscheinlich auch so und setzen ihr Fahrzeug ungehemmt als Waffe ein. Den Schwachsinn, den man hier lesen kann hört man dann nämlich als Begründung, wenn man von der Fahrbahn gedrängt, geschnitten oder ausgebremst wird.
    Dann wird hier von Helmpflicht gefaselt oder von Haftpflichtversicherungen, kurzum, man unternimmt alles um möglichst viele Menschen vom Radfahren abhalten zu können und man schreckt auch nicht vor plumpen Lügen zurück. Argumente besitzt man erst gar keine, deswegen versucht man es mit abwegigen Vorurteilen aus der untersten Schublade.
    Und da soll man nicht wütend werden? Auch sie beteiligen sich an dieser Hetze.

  7. 53.

    "Die Radfahrer in Bus und Bahn fahren auf Kosten der Fußgänger, da aus ideologischen Gründen für das Fahrrad nur ein Alibi-Preis zu entrichten ist". Das ist schonmal die erste plumpe Lüge. Selbst die Kurzstrecke kostet schon 1,30, die Tageskarte bis zu 5,30 € OHNE Anspruch auf die tatsächliche Beförderung!
    Zweite Lüge: "Die Radfahrer bezahlen keinen Straßenbau und schaffen Jobs wie in der Autoindustrie." Doch, die Radfahrer bezahlen ihre Autobahnen mit und bekommen ihr Fahrzeug nicht gesponsert. Die Jobs in der Fahrradindustrie werden halt nicht mit Milliarden € Steuergeld gesponsert aber zusammen mit dem (Fahrrad-) Tourismus erwirtschaftet man mehr Steuergelder, ohne den Haushalt durch Folgekosten zu belasten. Im Gegenteil, u.a. Umwelt und Gesundheitswesen werden entlastet.
    Auf den Rest ihres blödsinnigen Geschwafels, wie Helmpflicht und ihren geballten Radfahrerhass möchte ich nicht eingehen.

  8. 52.

    Unmut ist wohl nicht das richtige Wort. Ich hätte schon drei mal tot gewesen sein können. Egal ob mit Absicht oder nicht - Fahrradfahrer verursachen auch nicht absichtlich Unfälle, zumal sie immer mit betroffen = verletzt wären. Seltsame Argumentation.

  9. 51.

    Die Radfahrer sollten auch die währen Kosten für die Fahrradmitnahme im ÖPVN übernehmen und nicht uns Fußgänger zahlen lassen. Ihr Ton Nicht-Radfahrern gegen über ist sehr aufschlussreich.

  10. 50.

    Wenn Sie schon antworten, wann doch bitte auf alles, da werde ich ihnen gerne antworten.
    Vorab. In dem was Sie bislang schrieben sind auch schon jetzt zwei gravierende Fehler
    Die Fahrradmitnahme im ÖPNV ist eben keine Grundversorgung. Sie leben da auf Kosten der Fußgänger, da das Fahrrad das am stärksten subventionierten Ticket ist.
    Sie sollten sich einmal informieren die Einnahmen welche der der Staat aus den Kraftfahrzeugen generiert werden nur zu einem winzigen Teil in den Straßenbau genutzt. Ich schrieb zu dem nicht von Kfz-Steuer. Bitte richtig lesen und dann .... . Wenn die Beschäftigen in Autoindustrie ihre Job verlieren ist ihnen dies scheinbar auch egal.
    Wer solche Schwierigkeiten mit der großen Stadt hat sollte doch besser in die Uckermark ziehen.

  11. 49.

    Story dass ist Quatsch wenn die Radfahrstraßen nur für Pferde sind, ist das vollkommen okay.

  12. 48.

    Vernebelt werden die waren Kosten der Radfahrer. Radfahrer schaffen auch keine Jobs wie die Autoindustrie und Pferdebesitzer. Sie diskriminieren uns Pferdebesitzer. Es muss jedem möglich sein mit seinem Pferd in die Stadt zu reiten.

  13. 47.

    Eigentlich wäre es doch ratsam, wenn jeder Bürger eine verpflichtende Haftpflichtversicherung haben würde. Ich möchte nicht wissen wie viel Geschädigte, und nicht nur im Straßenverkehr, auf ihrem finanziellen Schaden sitzen bleiben, weil der unversicherte Schadensverursacher nicht in der Lage ist diesen zu begleichen.

  14. 46.

    Ich verstehe Ihren Unmut gegen über unaufmerksamen Autofahrern. Aber ich glaube nicht, dass nur einer der Unfallverursacher dies mit Absicht getan hat. Soll keine Entschuldigung sein. Bei der Haftpflichtversicherung lasse ich mich gerne belehren, habe mich schlau gemacht. Aber hat auch jeder Radfahrer eine freiwillige Haftpflichtversicherung? Bin ich nicht so überzeugt. Und deshalb wäre eine verpflichtende Haftpflicht für Radfahrer bestimmt ratsam.

  15. 45.

    Das oben gezeigte Bild ist wirklich gut getroffen. Eine radfahrende Person, zwei entgegenkommend Kfz und am Straßenrand zwei defekt am Boden liegende Schrottfahrräder. Das ganze unter dem Verkehrsschild „Fahrradstraße“. Super Werbung für Fahrradstraßen!!

  16. 42.

    Ich habe noch keinen Unfall verursacht. Wurde aber bereits dreimal durch Autos "verunfallt" - Rechtsabbieger, Linksabbieger, aufgerissene Autotür. Hatte riesiges Glück. Und ich fahre defensiv und vorsichtig und "erzwingen keine Vorfahrt", wie a.a.O. öfter behauptet wurde. Meine Haftpflichtversicherung deckt hohen Personenschaden - das kann man ja entsprechend regeln.

  17. 41.

    Extrawege für Pferde, also Reitwege, gibt es dort, wo es Pferde gibt. In ländlichen Gegenden. Sind zumeist auch ausgeschildert, sodass Wanderer und vor allem Radfahrende an den tief getrampelten Wegen nicht scheitern.

    Sie sehen, es ist für Jede/n was dabei, wer es denn Ernst meint. Nur in der Stadt war das jahrzehntelang völlig anders. Da ist durch eine sehr oberflächliche Rechnung, die ausschließlich die Kosten für den Straßenbau mit der Kfz-Steuer in Beziehung gesetzt hat, ein An-Die-Wand-Drängen anderer Verkehrsteilnehmer zugelassen worden. Jetzt, wo die weiteren und die wahren Kosten nicht mehr vernebelt werden und wo Menschen endlich Alternativen angeboten werden, sieht das anders aus.

    Nicht alle wollen das, das ist klar. Vor allem diej. nicht, die unter "Verkehr" immer noch nur Autoverkehr verstehen.

  18. 40.

    Ach ja genau. Wenn die Radewge ja auch echt eine Zumutung sind, viel zu schmal, durfte ich heute hören, dann kann man schon nachvollziehen, wieso man dann lieber die volle Fahrbahn mit Autos, Transportern, Lkws, Baufahrzeugen, Bussen nutzt und sich freiwillig in Gefahr begibt oder sich mit Fahrzeugen in der Geschwindigkeit als gut durchtrainierter Sportler misst. So ist auf der Fahrbahn eben viel mehr Platz mit all den anderen. Logo oder?

    Es kann nur der Asphalt oder die Fahrbahn an sich sein, die zumutbar erscheinen und keinen Ausweg mehr lassen. Sonst würde man ja vorhandene und oft verwaiste Radewege nutzen und nicht daneben auf der Straße mithalten wollen. Daher also gleich Fahrradstraßen, statt eine Pflicht, den Radweg zu nutzen. Geniale Idee.

  19. 39.

    Alisa, Samstag, 18.07.2020 | 09:47 Uhr:
    "Radfahrern in der Stadt ist nun einmal gefährlich, dennoch werden aus ideologischen Gründen mehr Leute auf das Rad gezwungen."

    Wer "zwingt" wo wen "auf das Rad"? Bitte konkret!

    Seien Sie froh, dass es Radfahrer gibt! Wenn alle Radfahrer auf das Auto umsteigen würden, dann wäre der verkehr lahmgelegt und nichts mehr würde funktionieren!

    Alisa, Samstag, 18.07.2020 | 09:47 Uhr:
    "Es ist fragwürdig wie die Radfahr-Lobby mit der Gesundheit anderer umgeht aus Eigennutz."

    Wo wird die Gesundheit anderer gefährdet? Bitte konkret und insbesondere im Vergleich zu den Gefahren durch den Autoverkehr!

    Alisa, Samstag, 18.07.2020 | 09:47 Uhr:
    "Absichtlich ausgebremst werden auch von einigen Radfahrern gerne die Busse um sich dann groß aufzuspielen."

    Wann unsd wo? Bitte konkret statt allgemeine böswillige Behauptungen!

  20. 38.

    Alisa, Samstag, 18.07.2020 | 09:47 Uhr:
    "Die Radfahrer in Bus und Bahn fahren auf Kosten der Fußgänger, da aus ideologischen Gründen für das Fahrrad nur ein Alibi-Preis zu entrichten ist."

    Falsch! Der ÖPNV ist Grundversorgung und wird daher subventioniert. Alle provitieren davon, wenn Menschen nicht mit Privatauto sondern ÖPNV fahren: weniger Umweltverschmutzung, weniger Lärm, weniger Staus!

    Alisa:
    "Die Radfahrer bezahlen keinen Straßenbau"

    Falsch! Der größte Teil der Straßenkosten wird durch allgemeine Steuern (also auch von Radfahrern und Fußgängern) bezahlt, weil die Kfz-Steuer dafür bei weitem nicht ausreicht!

    Alisa:
    "... und schaffen Jobs wie in der Autoindustrie."

    Was soll an Jobs in der umweltschädlichen Autoindustrie gut sein???

  21. 37.

    hajo, Berlin, Samstag, 18.07.2020 | 09:44 Uhr:
    "Antwort auf [Lothar/Charlottenburg ] vom 18.07.2020 um 07:11
    Eine private Haftpflichtversicherung kann einen Folgenschweren Unfall verursacht durch einen Radfahrer nicht abdecken. Die Deckungssumme ist hier viel zu gering."

    Sie kenenn offenbar weder die Unfallkosten bei durch Radfahrern verursachten Unfällen, noch die Deckungssummen der Privathaftpflichtversicherungen.

    Bei welchen durch Radfahrern verursachten Unfällen entstanden Unfallkosten, die durch die Privathaftpflichtversicherung nicht abgedeckt sind? Bitte konkret und nicht nur ganz seltene Einzelfälle!
    Ich kenne nur Unfälle mit schweren Folgen für den Radfahrer und nur überschaubaren Blechschäden an den Kfz, die jede Privathaftpflichtversicherung abdeckt.

  22. 36.

    hajo:
    "Antwort auf [Radlerin] vom 17.07.2020 um 14:50
    Sie selber bemängeln: (Nicht-) Befahrbarkeit vieler Radwege (Löcher, Baumwurzeln, aufgebrochener Asphalt, zu eng. Warum sträuben sich Radfahrer eigentlich für die Instandsetzung und Neubau von Radwegen über eine Fahrradsteuer dies mitzufinanzieren."

    Sie haben das Prinzip der Steuer nicht verstanden!
    Alle zahlen Steuern. Darüber wird das Allermeiste bezahlt: Fußwege (die es nur in Ortschaften gibt), die wenigen Radwege, Straßen, Landstraßen, Autobahnen. Da Kfz. sehr viel mehr Straßen brauchen und abnutzen als Fußgänger und Radfahrer zahlen die Kfz-Halter außerdem noch eine Kfz-Steuer, die aber bei weitem nicht die Mehrkosten abdeckt.

    Was Sie wollen, ist, dass Fußgänger für die Fußweg- und Straßennutzung Steuern bezahlen, dass Radfahrer für die Radweg- und Straßennutzung bezahlen und dass Kfz-Nutzer sehr viel mehr Kfz-Steuern bezahlen, damit alle für ihren Straßenbau- und die Straßenabnutzung bezahlen.

  23. 35.

    hajo, Berlin, Samstag, 18.07.2020 | 09:18 Uhr:
    "Und nun zur Fahrradsteuer. Ich zähle mal kurz auf was ein Kfz–Besitzer in den großen Topf einzahlt: Mehrwertsteuer auf Anschaffungspreis, Ökosteuer, Mineralölsteuer und Mehrwertsteuer auf Sprit, Mehrwertsteuer auf TÜV, Reparaturen und Ersatzteile, Mehrwertsteuer auf Pflichtversicherung, Kfz–Steuer, Einnahmen der Städte, Gemeinden und Kommunen durch Parkgebühren, Einnahmen durch Buß- und Ordnungsgeldern."

    ... (Fortsetzung) ... Parkgebühren sind für die Nutzung öffentlichen Straßenlandes zum Lagern von Privateigentum (Kfz). Buß- und Ordnungsgelder sind Strafen für die Verletzung von Rechtsnormen. Straftäter, die zu Geldstrafen verurteilt werden und diese bezahlen, haben auch keine Sonderrechte, weil sie mehr als andere an den Staat zahlen.

    Es bleibt also nur die kfz-Steuer, die speziell nur Autohalter zahlen, die aber bei weitem nicht für Straßenbau und -unterhalt ausreicht.

  24. 34.

    hajo, Berlin, Samstag, 18.07.2020 | 09:18 Uhr:
    "Und nun zur Fahrradsteuer. Ich zähle mal kurz auf was ein Kfz–Besitzer in den großen Topf einzahlt: Mehrwertsteuer auf Anschaffungspreis, Ökosteuer, Mineralölsteuer und Mehrwertsteuer auf Sprit, Mehrwertsteuer auf TÜV, Reparaturen und Ersatzteile, Mehrwertsteuer auf Pflichtversicherung, Kfz–Steuer, Einnahmen der Städte, Gemeinden und Kommunen durch Parkgebühren, Einnahmen durch Buß- und Ordnungsgeldern."

    Die Umsatzsteuer wird auf alle Umsätze gezahlt und dient als Steuereinnahme für alle öffentliche Ausgaben, ist also keine spezielle Steuer für Autos. Öko-/Mineralölsteuer ist ein Ausgleich für die Umweltverschmutzung durch Kohlenstoffverbrennung und Klimaverschlechterung, ist also auch keine spezielle Steuer für Autos. Auf Versicherungen gibt es keine Umsatzsteuer. Die Kfz-Steuer reicht weder für Straßenbau- noch für STraßenunterhalt aus, so dass der größere teil von der Allgemeinheit bezahlt wird. ... (Fortsetzung folgt) ...

  25. 33.

    hajo, Berlin, Samstag, 18.07.2020 | 09:18 Uhr:
    "Und nun zur Fahrradsteuer. Ich zähle mal kurz auf was ein Kfz–Besitzer in den großen Topf einzahlt: Mehrwertsteuer auf Anschaffungspreis, Ökosteuer, Mineralölsteuer und Mehrwertsteuer auf Sprit, Mehrwertsteuer auf TÜV, Reparaturen und Ersatzteile, Mehrwertsteuer auf Pflichtversicherung, Kfz–Steuer, Einnahmen der Städte, Gemeinden und Kommunen durch Parkgebühren, Einnahmen durch Buß- und Ordnungsgeldern."

    Gut wäre es aber, wenn die Kfz-Steuer für den Straßenbau- und unterhalt ausreichen würde. Das tut sie aber nicht. Und so zahlt die Allgemeinheit den weitaus größeren Teil der Kosten für die Straßen, die weit überwiegend von Autos genutzt und ABGENUTZT werden. Fußgänger und Radfahrer nutzen wegen ihres geringeren Gewichts und der geringeren Geschwindigkeit Straßen kaum ab.

  26. 32.

    hajo, Berlin, Samstag, 18.07.2020 | 09:18 Uhr:
    "Antwort auf [Radlerin] vom 17.07.2020 um 14:50
    Sie werden eine private Haftpflichtversicherung haben. Diese wird aber einen verschuldeten Unfall mit erheblichen Schaden, verursacht durch einen Radfahrer, nicht abdecken."

    Sie kennen offenbar nicht den Versicherungsumfang der privaten Haftpflichtversicherungen.

    Ihre Ausführungen müssen übrigens konsequenterweise auch für Fußgänger gelten: Fußgänger tritt unvermittelt auf die Straße > Auto weicht aus > Massenkarambolage mit Schwerverletzten. Fordern Sie konsequenterweise auch eine Pflichthaftpflichtversicherung für Fußgänger???

  27. 31.

    "Radfahrer wollen gleichberechtigt am und im Straßenverkehr teilnehmen, dann aber auch mit finanzieller Beteiligung über Steuern für den Bau und Instandhaltung der ausschließlich für Rädern gedachten Wege." Sie postulieren das übliche Geschwafel um Radfahren zu verhindern. Radfahrer bekommen im gegensatz zum Autofahrer ihr Fahrzeug nicht von der Allgemeinheit gesponsert. Der Steuerzahler zahlt nicht für die Infrastruktur, sondern auch noch für die Herstellung, Unterhalt und Entsorgung eines KfZ.
    Das ständige Krähen nach "finanzieller Beteiligung" könnte für die gepamperten Autofahrer sehr teuer werden, müßten die Autofahrer die Kosten für ihr Handeln übernehmen und würde die Subventionierung durch ALLE Steuerzahler wegfallen.
    Alleine die tausende Kilometer Autobahnen, auf denen bekanntlich keine Radfahrer und Fußgänger unterwegs sein können, dürfte die die KfZ Steuer erheblich verteuern.
    Da sollte man als Autofahrer lieber leise treten, statt Milchmädchenrechnungen zu präsentieren.

  28. 30.

    Wenn Autos aus der Stadt verbannt werden sollen dann bin ich aber auch dafür die versiegelten Strassen und Radwege durch Kopfsteinpflaster zu ersetzen. Der Umwelt zu liebe!

  29. 29.

    Gebongt! Sobald Autofahrer die wahren Kosten für ihr Verhalten übernehmen. Dann müßte man aber die KfZ Steuer min. verhundertfachen und die Subventionierung der Infrastrukrur für KfZ, inkl. Herstellung und Entsorgung durch ALLE Steuerzahler einstellen. Selbstverständlich auch die Kosten im Gesundheitswesen, die durch die Nutzung eines privaten KfZ entstehen. Was alleine EIN Kilometer Autobahn kostet, die Radfahrer bekanntlich nicht benutzen dürfen, dürfte bekannt sein.
    Bei der durchschnittlichen Abnutzung der Straße dürfte auf den Radfahrer (wie wollen sie das eigenrlich berechnen?)eine jährliche Gebühr von 10 Cent zukommen, auf den Autofahrer aber mehrere Tausend Euro pro Monat. Der Radfahrer bekommt für seine Entlastung der Umwelt und dem Gesundheitswesen eine jährliche Rückzahlung, der Autofahrer eine zusätzliche Rechnung.
    Mal von ihrem selten dummen Radfahrerbashing abgesehen, die Rechnung geht nach hinten los.

  30. 28.

    Für jeden Euro, den ein Autofahrer zahlt, legt der Steuerzahler 2-3 Euro drauf.

    Als Radfahrer zahle ich genauso viel Steuern wie ein Autofahrer. Aber was bekommt der Radverkehr davon ab?

  31. 27.

    "Warum sträuben sich Radfahrer eigentlich für die Instandsetzung und Neubau von Radwegen über eine Fahrradsteuer dies mitzufinanzieren." Sehr gute Frage. Gäbe es eine Fahrradsteuer, würde sich in Sachen gute Fahrradwege erheblich mehr tun.

  32. 26.

    Sie haben es erkannt, Gleichberechtigung für wirklich alle im Verkehr.
    Bloss, ich lese nichts über Extrawege für Pferde, die Elitendemokratie hat etwas vergessen.

  33. 25.

    Ich sage es kurz. Autos gehören weitgehend raus aus der Stadt. Tempo drosseln. Fahrbahnerhebungen sind sehr effektiv. Hier fahren keine Raser mit Ihrer Kampfkarre. Wieviele Tote soll es noch kosten?Und diese krebsgeschwängerte Luft! Jeder zweite Mensch stirbt an Krebs! Veränderung ist möglich, man muss es nur wollen...

  34. 24.

    Die Radfahrer in Bus und Bahn fahren auf Kosten der Fußgänger, da aus ideologischen Gründen für das Fahrrad nur ein Alibi-Preis zu entrichten ist. Die Radfahrer bezahlen keinen Straßenbau und schaffen Jobs wie in der Autoindustrie. Radfahrern in der Stadt ist nun einmal gefährlich, dennoch werden aus ideologischen Gründen mehr Leute auf das Rad gezwungen. Es ist fragwürdig wie die Radfahr-Lobby mit der Gesundheit anderer umgeht aus Eigennutz. Der typische Grüne Populismus zeigt sich auch darin, dass die Helmpflicht ausgebremst wird mit den blödsinnigsten Begründungen. Absichtlich ausgebremst werden auch von einigen Radfahrern gerne die Busse um sich dann groß aufzuspielen.

  35. 23.

    Eine private Haftpflichtversicherung kann einen Folgenschweren Unfall verursacht durch einen Radfahrer nicht abdecken. Die Deckungssumme ist hier viel zu gering.

  36. 21.

    Sie werden eine private Haftpflichtversicherung haben. Diese wird aber einen verschuldeten Unfall mit erheblichen Schaden, verursacht durch einen Radfahrer, nicht abdecken. Wenn Sie private Haftpflichtversicherung für ausreichend sehen, dann bräuchte es keine Pflichtversicherung für Kfz geben. Und nun zur Fahrradsteuer. Ich zähle mal kurz auf was ein Kfz–Besitzer in den großen Topf einzahlt: Mehrwertsteuer auf Anschaffungspreis, Ökosteuer, Mineralölsteuer und Mehrwertsteuer auf Sprit, Mehrwertsteuer auf TÜV, Reparaturen und Ersatzteile, Mehrwertsteuer auf Pflichtversicherung, Kfz–Steuer, Einnahmen der Städte, Gemeinden und Kommunen durch Parkgebühren, Einnahmen durch Buß- und Ordnungsgeldern. Sie selber bemängeln: (Nicht-) Befahrbarkeit vieler Radwege (Löcher, Baumwurzeln, aufgebrochener Asphalt, zu eng. Warum sträuben sich Radfahrer eigentlich für die Instandsetzung und Neubau von Radwegen über eine Fahrradsteuer dies mitzufinanzieren.

  37. 20.

    Zu meiner Zeit, als ich noch alles täglich mit dem Fahrrad erledigte, hatte ich für mich ganz selbstverständlich, auch eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen.

  38. 19.

    hajo, Berlin, Freitag, 17.07.2020 | 12:39 Uhr:
    "Außerdem bin ich der Meinung dass auch für Radfahrer eine Haftpflichtversicherung eingeführt werden sollte. Auch Radfahrer sind Verkehrsteilnehmer die Unfälle mit erheblichen Schaden verursachen können. Wer kommt dann dafür auf?"

    Na die unfallverursacher! Wer denn sonst?

    Die allermeisten Radfahrer haben eine Haftpflichtversicherung!

    Dann aber auch eine Haftpflichtversicherung für Fußgänger. Denn, so hajo:
    Fußgänger "wollen gleichberechtigt am und im Straßenverkehr teilnehmen, dann aber auch mit finanzieller Beteiligung über Steuern für den Bau und Instandhaltung der ausschließlich" alle aller Fußwege.

  39. 18.

    hajo, Berlin, Freitag, 17.07.2020 | 12:39 Uhr:
    "Steuern sind zwar nicht zweckgebunden, Aber welche Steuern zahlt ein Radfahrer zusätzlich außer die die auch ein Fußgänger zahlt. Im Gegenteil, ein Fußgänger der den ÖPNV nutzt zahlt noch die Mehrwertsteuer auf den Fahrschein."

    Radfahrer zahlen für ihr Rad und Reparatur 19% USt, ÖPNV-Nutzer nur 7% USt (zur Zeit: 16% und 5%)!

    hajo:
    "Radfahrer möchten bessere und sichere Radwege oder Straßen. Dies ist legitim, aber dann auch bitte einen zusätzlichen Obolus wie zum Beispiel eine Fahrradsteuer."

    Na, dann denken Sie aber doch bitte Ihren Gedanken bis zum Ende weiter, lieber hajo:

    Bus-Nutzer möchten bessere und sichere Straßen für die Busse. Dies ist legitim, aber dann auch bitte einen zusätzlichen Obolus wie zum Beispiel eine Bussteuer.

    Fußgänger möchten bessere und sichere Fußwege. Dies ist legitim, aber dann auch bitte einen zusätzlichen Obolus wie zum Beispiel eine Fußgängersteuer.

  40. 17.

    hajo, Berlin, Freitag, 17.07.2020 | 12:39 Uhr:
    "Antwort auf [Alfred Neumann ] vom 17.07.2020 um 12:02
    Steuern sind zwar nicht zweckgebunden, Aber welche Steuern zahlt ein Radfahrer zusätzlich außer die die auch ein Fußgänger zahlt."

    Und welche Steuern zahlen die Fußgänger zusätzlich, weil sie überdurchschnittlich die Fußwege benutzen???

    Und welche Steuern zahlen die Autofahrer? Die Kfz-Steuer. Aber diese reicht bei weitem nicht für den Bau und den Unterhalt der Straßen. Den größeren Teil der Straßenkosten tragen wir alle mit unseren Steuern. Und die Radfahrer zahlen somit über die allgemeinen Steuern mehr als sie je die Straßen abnutzen können aufgrund des viel geringeren Gewichts der Fahrräder.

    Wenn also tatsächlich jeder seine Kosten tragen müssten, dann müssten Autofahrer viel mehr zahlen und Radfahrer und Fußgänger würden Geld wiederbekommen!

  41. 16.

    Thomas, Potsdam, Freitag, 17.07.2020 | 10:56 Uhr:
    "Hoffe der Unterhalt der Fahrradstraße wird von den Radfahrern bezahlt."

    Die Straßen werden von Steuern bezahlt, und diese bezahlen auch die Radfahrer.
    Und alle bezahlen auch die Autostraßen, obwohl diese hauptsächlich von Autos bezahlt werden. Die Kfz.-Steuer deckt nur den geringeren Teil der Kosten. Der sehr viel größere Teil der Straßenkosten wird von allen Steuerzahlern bezahlt, wobei die Autos die Straßen sehr sehr viel mehr abnutzen als Fahrräder wegen des deutlich höheren Gewichts der Autos.

  42. 15.

    Reimann, Berlin, Freitag, 17.07.2020 | 09:45 Uhr:
    "Das Radfahrer nebeneinander fahren dürfen, ist wohl doch sehr übertrieben.
    Ich fahre auch viel mit dem Rad, aber der Senat treibt es doch wohl auf die Spitze."

    Was hat das mit dem Senat zu tun? Die StVO ist ein BUNDESgesetz!

    Reimann:
    "Noch zählt nur der Autofahrer Steuern."

    Nein! Jeder zahlt Steuern: z.B. Umsatzsteuer.
    Außerdem: Fahrradfahrer verursachen keine Abgase und keine Motorgeräusche und verbrauchen sehr viel weniger Platz, brauchen kaum Parkplatz und machen keine Staus und verursachen keine so schweren Unfälle, weil sie wenig kinetische Energie haben, und ... und ... und ...

    Reimann:
    "Bei so einer einseitigen Bevorzugung braucht er sich nicht zu wundern, wenn er noch mehr Wählerstimmeno verliert.
    Für mich jedenfalls ist es so."

    Wieso?
    Viele Berliner begrüßen die Fahrradstraßen und werden diese Entscheidung belohnen; natürlich nicht die Handvoll verbockter Autofetischisten.

  43. 14.

    Nehmen Sie doch mit ihrem Fahrrad oder Auto eine alternative Wegstrecke. Motorisierten Fahrzeugen gehört die Stadt nicht allein!

  44. 13.

    Auch Radfahrer zahlen Steuern. Von dem Geld, was ich nicht fürs Autofahren ausgeben muss, kaufe ich andere Sachen, zusätzlich zu dem was auch Autofahrer kaufen, und durch die dort anfallenden Steuern zahlen Radler ua für Straßenbau.
    Durch "Geld" kann sich niemand Vorrechte erkaufen.

  45. 12.

    Die Diskussion leidet in weiten Teilen darunter, dass von einem festgefügten, scheinbar unveränderlichen Nutzungsverhalten beim Menschen ausgegangen - DIE Autofahrer, DIE ... . Soweit dies in der Engstirnigkeit v. a. der 1950er, 60er und 70er Jahren inbegriffen war, ist das heute nicht mehr so. Vielmehr sind Menschen auch in ihrem Verkehrsverhalten sehr wohl variabel.

    Diese Variabilität, die ja im Prinzip Verhaltensfreiheit ausmacht, zu befördern, darum geht es.
    Bisher bestand die Freiheit der Verkehrsmittelwahl weitestgehend nur auf dem Papier, faktisch wurde sie unmöglich gemacht, dass ein Verkehrsmittel andere an die Wand drängte. Jetzt werden wählbare Alternativen geschaffen. Je mehr Fahrradstraßen existieren, umso größer die Freiheit echter Verkehrsmittelwahl.

  46. 11.

    Ja. Das ist wichtig. Die Frage bewegt die Berliner und lässt sie nicht schlafen. Danke rbb dass Sie mich hiermit umfassend aufgeklärt haben. Ich fühle ich bin gerade ein besserer Mensch geworden.

  47. 10.

    Eine Haftpflichtversicherung sollte eigentlich jeder haben. Ich habe jedenfalls eine. Ansonsten sollte es vielleicht auch Tretroller-, Kinderdreirad-, Skateboard-, Kinderwagen-, Rollkoffersteuer geben ; )? Rollator etc. lasse ich mal aus. Wenn der Preis des Autofahrens alle Kosten beinhaltete, die es verursacht, wären unsere Straßen wohl leerer. Radfahren nutzt Straßen bei weitem nicht so ab wie der Kfz-Verkehr. Von der (Nicht-) Befahrbarkeit vieler Radwege (Löcher, Baumwurzeln, aufgebrochener Asphalt, zu eng, um Ubahnausgänge herum, plötzliches Ende oder zugeparkt) mal nicht zu reden...

  48. 9.

    Steuern sind zwar nicht zweckgebunden, Aber welche Steuern zahlt ein Radfahrer zusätzlich außer die die auch ein Fußgänger zahlt. Im Gegenteil, ein Fußgänger der den ÖPNV nutzt zahlt noch die Mehrwertsteuer auf den Fahrschein. Radfahrer möchten bessere und sichere Radwege oder Straßen. Dies ist legitim, aber dann auch bitte einen zusätzlichen Obolus wie zum Beispiel eine Fahrradsteuer. Außerdem bin ich der Meinung dass auch für Radfahrer eine Haftpflichtversicherung eingeführt werden sollte. Auch Radfahrer sind Verkehrsteilnehmer die Unfälle mit erheblichen Schaden verursachen können. Wer kommt dann dafür auf? Radfahrer wollen gleichberechtigt am und im Straßenverkehr teilnehmen, dann aber auch mit finanzieller Beteiligung über Steuern für den Bau und Instandhaltung der ausschließlich für Rädern gedachten Wege.

  49. 8.

    Selbstverständlich wird der Unterhalt von Radfahrenden gezahlt. Jeder Radkilometer erspart dem Gemeinwesen Kosten (etwa dem Gesundheitssystem durch einen gesünderen Lebensstil), wohingegen jeder Autokilometer dem Gemeinwesen Kosten aufbürdet (etwa durch schwerere und häufigere Verkehrsunfälle, Straßenabnutzung, Klimaschäden).

  50. 7.

    Solange AutofahrerIn und BeifahrerIn nebeneinander sitzen dürfen, sollen auch Radfahrende nebeneinander fahren dürfen. Übrigens ist dies seit April sogar außerhalb von Fahrradstraßen legal, solange niemand behindert wird.

  51. 6.

    Hallo Wutbürger, Steuern sind nicht zweckgebunden und auch Menschen die das Fahrrad benutzen zahlen Steuern. Also bitte jetzt einfach den Schaum vom Mund wischen.
    Von solchen Fahrradstraßen muss es ganz viele geben, sie sind eine gute Variante Leute zum Radfahren zu bewegen.

  52. 5.

    Hoffe der Unterhalt der Fahrradstraße wird von den Radfahrern bezahlt.

  53. 4.

    Icke ooch! Mehr davon!

  54. 3.

    Das Radfahrer nebeneinander fahren dürfen, ist wohl doch sehr übertrieben.
    Ich fahre auch viel mit dem Rad, aber der Senat treibt es doch wohl auf die Spitze.
    Noch zählt nur der Autofahrer Steuern.
    Bei so einer einseitigen Bevorzugung braucht er sich nicht zu wundern, wenn er noch mehr Wählerstimmeno verliert.
    Für mich jedenfalls ist es so.

  55. 2.

    Wunderbar. Freue mich über den Zugewinn einer neuen sicheren Fahrradstrecke.

  56. 1.

    DANKE Kreuzberg!
    Love it :)

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