Ein Fahrbahnmarkierer malt eine Markierung für eine Fahrradstraße auf die Straße. Geplant ist in Berlin eine Fahrradstraße zwischen Südstern und Mariannenplatz. (Quelle: dpa/B. Pedersen)
Bild: dpa/B. Pedersen

Zwischen Mariannenplatz und Südstern - Neue Fahrradstraße in Kreuzberg kreuzt die Admiralbrücke

Nicht nur temporäre Radwege sprießen derzeit im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg - auch eine dauerhafte neue Fahrradstraße kann dort schon bald genutzt werden. Radfahrern bietet die Strecke zwischen Mariannenplatz und Südstern mehr Platz.

In Berlin-Kreuzberg haben am Dienstagmittag die Arbeiten für eine neue Fahrradstraße begonnen. Sie zieht sich vom Mariannenplatz bis zum Südstern und verläuft somit quer durch Kreuzberg - über die Mariannenstraße, das schon zuvor verkehrsberuhigte Fraenkelufer, dann über die Admiralbrücke, die täglich von hunderten Feierwütigen besucht wird, die Grimmstraße und schließlich die Körtestraße.

Auf der Fahrradstraße dürfen Radfahrerinnen und Radfahrer nebeneinander fahren und haben Vorfahrt gegenüber einmündenden Straßen. Mit dem Auto dürfen nur Anlieger und Lieferanten die Fahrradstraße nutzen.

Angebracht wurden am Dienstag zunächst Straßenmarkierungen und Verkehrsschilder in der Körte- und Grimmstraße. Dieser Bereich der Fahrradstraße kann schon jetzt genutzt werden, wie ein Bezirkssprecher rbb|24 sagte. Spätestens am Freitag sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein, dann kann die Fahrradstraße komplett genutzt werden.

"Es geht weiter voran mit der Mobilitätswende in Friedrichshain-Kreuzberg. Fahrradstraßen sind ein wichtiger Baustein. Ich freue mich über die neue Route durch Kreuzberg, die Radfahrenden mehr Platz und Komfort bietet", erklärte Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne), die beim Beginn der Bauarbeiten persönlich vor Ort war.

Friedrichshain-Kreuzberg macht bei Radwegen ein meisten Tempo

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg ist besonders aktiv bei der Ausweisung neuer fahrradfreundlicher Straßen und will damit auch Vorreiter in der Stadt sein. Hier gibt es auch die meisten der neuen sogenannten Pop-Up-Radwege, die seit Beginn der Corona-Pandemie entstanden sind.

Kritiker wenden ein, dass einige Straßen in der Stadt übereilt umgebaut worden seien und jetzt die Mehrzahl der Verkehrsteilnehmer Nachteile hätte, so auch die Radfahrer, weil für sie an manchen Anschlüssen dieser neuen Radwege gefährliche Kreuzungen entstanden seien.

Kritiker sehen den Verkehrsfluss in Gefahr

Die Pop-up-Radwege und ihre Auswirkungen auf den Autoverkehr sorgen auch für Kritik. Der ADAC bemängelt, weniger Platz für Autos löse keine Verkehrsprobleme in Städten. In einer Kurzstudie der Forschungsruppe "Die Verkehrswende als sozial-ökologisches Real-EXPERIment" unter 1.600 Berlinerinnen und Berlinern hatten einige Befragte kritisiert, es gebe mehr Stau auf der Pkw-Spur. Andere verweisen auf Probleme bei der Parkplatzsuche und beim Lieferverkehr. Gleichzeitig sagten Befragte in der Kurzstudie, sie registrierten eine gestiegene Aggressivität unter Autofahrern in Berlin.

Der Navigationsgeräte-Anbieter TomTom hatte vor wenigen Tagen Analysen veröffentlicht, die ergeben hatten, dass der Verkehrsfluss durch die zusätzlichen Radwege behindert werden könnte. Darüber hatte die Berliner Morgenpost [Externer Link] berichtet. An vielen der neuen Strecken registrierte TomTom zwar deutlich weniger Autoverkehr, da viele diese Bereiche offenbar meiden. Gleichzeitig aber seien zu vielen Tageszeiten und auf den meisten Abschnitten die Fahrzeiten für Kraftfahrzeuge gestiegen.

Bis zu 25 neue Pop-Up-Radwege laut Anfrage bei den Bezirken möglich

Eine Abfrage der Senatsverkehrsverwaltung unter den Bezirksämtern der Stadt hatte vor wenigen Wochen ergeben, dass in der Stadt bis zu 25 zusätzliche temporäre Radwege entstehen könnten. Die Bezirksverwaltungen von Tempelhof-Schöneberg und Charlottenburg-Wilmersdorf würden demnach gerne sieben beziehungsweise sechs neue Radstreifen anlegen. Marzahn-Hellersdorf, Reinickendorf und Spandau haben dagegen bislang keine sogenannten Pop-up-Radstreifen bei der Verkehrsverwaltung angemeldet.

Sendung: Inforadio, 14.7. 2020, 7 Uhr

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47 Kommentare

  1. 47.

    Helmpflicht für Radfahrende? Wozu? Damit Sie / Autofahrende keinen Abstand mehr einzuhalten brauchen?

  2. 46.

    In der Tat erweist sich als "eine Schwäche" der Radwegplanung - sowohl in Berlin als auch in Potsdam - dass die Belange von zu Fuß Gehenden und auch des städtischen Nahverkehrs dabei zu wenig einbezogen werden. Beim so bezeichneten Umweltverbund scheint es gegenwärtig eine klare Priorität zu geben:

    1. Radverkehr
    2. Öffentlicher Nahverkehr
    3. zu Fuß Gehende

    Ich persönlich würde da in der Stadt eine andere Priorisierung vornehmen, soweit dies überhaupt örtlich nötig ist:
    Wichtig ist die Förderung des zu Fuß Gehens, mithilfe des ÖPNV, danach käme das umweltverträgliche Individualverkehrsmittel Fahrrad.

  3. 45.

    Schon mal darüber nachgedacht, dass wohl kaum ein Autofahrer aus reinem Vergnügen durch die Innenstadt spazieren fährt? Es gibt viele andere Gründe außer Rettungsfahrten oder Lieferungen, seien es private oder berufliche.

  4. 44.

    Vielleicht nochmal etwas Grundsätzliches, nicht wegen einer versuchten Definitionshoheit, sondern einfach, um sich Begriffe auf der Zunge zergehen zu lassen:

    Vorausschau ist einfach - das meine ich Ernst - unüberlegte Schau auf das, was da ist und wo folglich darauf reagiert werden muss. Da ist die Intuition inbegriffen, nichts und rein garnichts von dem zukünftigen Verhalten eines anderen zu wissen, nichts, was in drei, vier oder fünf Sekunden beim anderen folgt.

    Vorausberechnung ist hingegen dasjenige, was gemeinhin stattdessen praktiziert wird und was die eigentlichen Probleme bereitet: Die unausgesprochene Annahme, über das Verhalten eines anderen Bescheid zu wissen. Schnell noch in die Lücke zu springen, obwohl der Abstand dazu nicht reicht und für drei, vier, fünf Sek. unterschritten wird, schnell noch in eine völlig unklare Situation hineinfahren, obwohl eine Hausecke dagegen steht.

    Das führt zur Eigen- u. Fremdgefährdung. Beim Kfz-Verkehr meist zur Fremdgefährdung.

  5. 43.

    Was ist so schlimm an Kurven? Befürchten Sie, dass Radfahrende diese nicht bewältigen können?

  6. 42.

    Diese Strecke ist teilweise für den Fahrradverkehr schlecht geeignet, da Kopfsteinpflaster. Ich werde auch weiterhin den Umweg über Baerwald-, Prinzen- und Oranienstraße machen, denn diese weisen fahrradfreundlichen Asphalt auf. Wenn durchgängig asphaltiert würde, wäre die neue Fahrradstraße durchaus attraktiv.

  7. 41.

    Ich denke, das Grundproblem ist in der Tat die Getriebenheit. Und zwar auf allen Seiten. Das heißt, die letzten Meter und die allerletzte Sekunde auch noch ainzusparen.

    Dann ist das Folgeproblem die Wirkung dieser Getriebenheit: Beim Auto fatal, weil durch Masse eine enorm zerstörerische Wirkung entfaltet wird, beim Radfahren immerhin zu Personenschäden führen könnend - immerhin gab es einen Toten in Berlin-Zehlendorf auf Fußgängerseite -, bei zu Fuß Gehenden gibt es Rempeleien.

    Also muss von zwei Seiten herangegangen werden:
    Die technische Seite, die Menschen durch einschlägige Baumaßnahmen schützt, dazu gehören eben auch Fahrradstraßen und ein Neuzuschnitt der Verkehrsfächen,
    die soziale, psychische Seite mittel- und langfristig, die auf ein anderes Verkehrsklima hinausläuft. Das kann nicht verordnet werden, sondern nur von allen Seiten her wachsen.

  8. 40.

    Fahrradstraßen, wo steht davon was in der StVO? Es gibt in der StVO die Möglichkeit Straßen für den Durchgangsverkehr zu sperren (Schild 250). Ansonsten sollten die Stadtbezirke vorhandene „Radwege“ sanieren und ggf. je nach Bedarf auch verbreitern, so dass Radfahrer, und dies betone ich hier ausdrücklich, GLEICHBERECHTIGT mit allen anderen Verkehrsteilnehmern am Straßenverkehr teilnehmen können. Es macht einfach keinen Sinn motorisierte Verkehrsteilnehmer zu verteufeln, egal welcher Antriebsart. Es wird sie noch für längere Zeit in unserem Stadtbild geben. Und alles nur noch mit dem Fahrrad zu rocken bleibt Utopie. Dies sollte auch den militantesten Radfahrer klar werden.

  9. 39.

    Beim Bereich für zu Fuß Gehende stimme ich Ihnen da durchaus zu. Die jetzige Größe ist eher Alibi. Immerhin wird jetzt die Brandenburger Straße erweitert in Richtung St. Peter und Pauls Kirche und ein weiterer Bereich für zu Fuß Gehende ist hinzugekommen: Im Umfeld des Landtagsschlosses. Diesen Bereich halte ich einschließlich der beiden Cafés - eines im Barberini, eines am Potsdam-Museum - sogar noch für weit wichtiger, auch diefußläufige Verbindung dazwischen.

    Kurzum: Es tut sich was in Potsdam. Zugunsten von zu Fuß Gehenden sollte allerdings etwas nachgesteuert werden. Das betrifft sowohl die zu hohe Geschwindigkeit von Radfahrenden, die vom Hbf. aus die Lange Brücke hinuntergeschossen kommen als auch einige, die meinen, tagsüber durch die Brandenburger Straße fahren zu müssen. Dem kann allerdings begegnet werden: Denjenigen einfach nicht ausweichen und einfach stehenbleiben.

    Da wird zwar schief geguckt, doch abgestiegen. Einfach mal ausprobieren!

  10. 38.

    Mit dem Radweg zwischen U-Bahn und Fußgängern in der Karl-Marx-Strasse haben sie Recht, dieser ist absolut schrecklich und unübersichtlich. Man hätte aber anstatt den Radweg auf die Straße zu verlegen auch die Möglichkeit prüfen können, diesen komplett für beide Richtungen auf die andere Seite verlegen zu lassen, wo zum nächsten Geschäft mehr als genug Platz ist. Übergänge und Unterführungen zur Verkaufsseite sind ja durch Ampeln und U-Bahnhöfe gegeben.

  11. 37.

    Klar die anderen sind dann Sockenpuppen. Ist schon eigenartig für die Helmpflicht für Radfahrer sind Sie bestimmt nicht.

  12. 36.

    Zitat "Wenn einem die Atemluft verpestet wird, warum zieh man dann dahin? Einfach mal so Auto-Bashing betreiben?"
    Das Frage stelle ich mich auch, wo in der Uckermark doch soviel Platz ist. Autofahrer bezahlen wenigstens reichlich Steuern. Bezahlen dann die Radfahrer den Straßenbau und schaffen Jobs wie in der Autoindustrie. Radfahrern in der Stadt ist nun einmal gefährlich, dennoch werden aus ideologischen Gründen mehr Leute auf das Rad gezwungen. Die Radfahrer im ÖPNV fahren auf Kosten der Anderen, da aus ideologischen Gründen für Ihre Fahrrad nur ein Alibi-Preis zu entrichten ist.

  13. 35.

    Antwort auf Egon
    auf der Admiralbrücke gibt es keinen Fahrradweg. Das Gebiet ist verkehrsberuhigter Bereich (7 Stunden km).
    In verkehrsberuhigten Bereichen gibt es keine Radwege.

  14. 34.

    "Von Ihnen lasse ich mir erst recht nicht das Autofahren verbieten. Ich fahre mit stolz einen Diesel." Mit Stolz? Ich denke da eher an ein anderes menschliches Merkmal. Geiz und Dummheit.
    "Ich hoffe Sie holen Sich nicht alle 2 Jahre Ei neues Handy oder ein neuen Fernseher und und und." Ich kann sie beruhigen, sie hoffen richtig.
    Aber getroffene Dieselfahrer, ähh... Hunde bellen halt. Wer will ihnen denn das Autofahren verbieten?

  15. 33.

    Natürlich müssen wir auch unsere Stadt für alle Verkehrsteilnehmer umbauen das es für alle recht ist, das in den letzten Jahren oder Jahrzehnten viel mehr auf aufs Auto konzentriert wurde dass ich dann auf die Stadt angepassten musste & selbstverständlich ist das ungerecht gegenüber andere Verkehrsteilnehmer, aber Stück für Stück motorisierte Fahrzeuge damit aus der Stadt zu verbannen ist keine Lösung.
    Wie schon gesagt, ich habe weder für Pro oder Contra gesprochen sei es für Autofahrer oder Fahrradwege, es muss sich was ändern aber sollte doch für alle Verkehrsteilnehmer recht sein!

  16. 32.

    Diese Aufregung bei all den Autofahrern ist köstlich. Gewöhnt euch endlich daran, dass ihr mit euren Karren durch Brandenburg gurken könnt, aber euch nicht mehr der innerstädtische Raum gehören wird. Und ja, Lieferverkehr und Ambulanzen dürfen weiter rein. Aber ihr mit euren aufgemotzten, geschniegelten Protzkarren oder Dieselrostlauben bleibt bitte weg.

  17. 31.

    "das beste Beispiel sieht man im Straßenverkehrs Raum, nur wenn man bisschen sein Kopf einschalten würde dann klappt das auch ganz gut!" Mir würde ja schon reichen wenn sie und ihre Sockenpuppen das beim Schreiben machen würden.
    "Aber es gibt nur leider einige Fahrradfahrer die können das nicht und denken wohl haben ein Freifahrtschein." AH, sie lassen die Katze aus dem Sack!
    "Also kommen Sie mir nicht von der Ecke an! Ich habe weder für Autofahrer gesprochen noch für sonst jemanden, Sie habe echt ein Problem mit Autofahrer :=/" Nein, nur mit ihrer Räschtschreybunk.
    Sie wollen mit ihrem stumpfen "alle mal besser aufpassen", womit sie aber nur die Radfahrer meinen, davon ablenken dass wir die Stadt umbauen müssen, wenn wie eine echte Verkehrswende wollen. Radfahrer wurden jahrzehntelang vernachlässigt und Tote und Schwerverletzte billigend in Kauf genommen, da nutzt ihr nicht einmal ernst genommener Appell wenig.

  18. 30.

    Doch als Radfahrer einfach die z.T. verkehrsberuhigte Admiral hoch bis zum Kotti und dann entgegen dem Kreisverkehr auf einer Radverkehrsanlage zur Reichenberger kreuzen in Richtung Ritterstraße. Oder auf die Dresdener abbiegen Richtung Oranienplatz, aber die Dresdener ist leider noch nicht Fahrradstraße, obwohl das mindestens seit dem Umbau der Straße vor 12 (?) Jahren angeblich vom Bezirk beabsichtigt ist. Sogar das private Grundstück hinterm NKZ, welches dem angeblich im Weg stand, ist inzwischen wieder in öffentlichem Besitz. Kann also als öffentliche Fahrradstraße freigegeben werden. Passiert hoffentlich dann auch bald :)
    @rbb Anders als in eurer Karte ist die Grimm bereits in beiden Fahrtrichtungen als Fahrradstraße ausgeschildert ;) Der gesammte Streckenverlauf wird bereits vor allem von Radfahrenden genutzt.

  19. 29.

    Also für mich ist der auf der Frankfurter-Allee ein Paradebeispiel dafür, dass es sinnvoll ist, trotzt bestehenden Radweges einen Popup-Radweg anzulegen. Die Situation mit dem bestehenden Radweg ist für Radfahrer, aber besonders für Fußgänger, ein Zumutung: schmaler Gehweg, schmaler Radweg, U-Bahn-Ausgang, Aus/Eingänge Einzelhandel.

    Es ist zu hoffen, dass die jetzige temp. Lösung dauerhauft bleibt und ausgebaut wird. Also so, wie es stadtauswärts vom Senat zu Regierungsantritt angekündigt wurde. Davon würden Fußgänger und Radfahrer profitieren. Der motorisierte Verkehr wäre in diesem Fall der benachteiligte.

  20. 28.

    Wie oft wollen sie von andere Leute Die Texte hier noch kopieren oder haben sie Langeweile?
    Es ist nun mal Fakt und spielt dabei eine große Rolle das Leute von heute einfach nur rücksichtslos untereinander geworden sind, das beste Beispiel sieht man im Straßenverkehrs Raum, nur wenn man bisschen sein Kopf einschalten würde dann klappt das auch ganz gut!
    Aber es gibt nur leider einige Fahrradfahrer die können das nicht und denken wohl haben ein Freifahrtschein.
    Also kommen Sie mir nicht von der Ecke an! Ich habe weder für Autofahrer gesprochen noch für sonst jemanden, Sie habe echt ein Problem mit Autofahrer :=/
    Zeigen Sie mir doch mal in mein Text dass ich ein Wort gegen Fahrradfahrer (Fahrradwege) erwähnt habe?
    In den Beitrag hier geht es um Fahrradwege stimmt auch, ich habe hier nur versucht einige Menschen bisschen zum Nachdenken zu bringen & besser im Straßenverkehr aufzupassen egal welcher Verkehrsteilnehmer, aber anscheinend hat das wohl nicht geklappt.

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