Ein Mann sitzt am Rande einer Straße in der Nähe des ausgebrannten Flüchtlingslagers Moria. Quelle: dpa/Socrates Baltagiannis
Bild: dpa/Socrates Baltagiannis

Nach Brand in Moria - Land Berlin fordert Krisengipfel zur Flüchtlingsaufnahme

Nach dem zerstörerischen Großbrand in Moria bleibt die Situation auf Lesbos angespannt. Berlins Innensenator Andreas Geisel fordert die Bundesregierung auf, sich mit hilfsbereiten Ländern, Städten und Kommunen "endlich an einen Tisch zu setzen".

Angesichts der Notlage Tausender Menschen auf der griechischen Insel Lesbos schlägt Berlins Innensenator Andreas Geisel einen Krisengipfel zur Flüchtlingsaufnahme von Bund, Ländern und Kommunen vor. "Man muss auf allen Ebenen die Möglichkeiten der zahlenmäßigen Aufnahme von Geflüchteten aus Griechenland klären", sagte Geisel dem "Tagesspiegel am Sonntag". Gefragt sei ein abgestimmtes und schnelles Vorgehen, um das Leiden der Menschen in den griechischen Lagern zu beenden. "Der Bundesinnenminister muss sich mit den hilfsbereiten Ländern, Städten und Kommunen endlich an einen Tisch setzen."

Nach dem Brand im griechischen Migrantenlager Moria haben mehrere Bundesländer angeboten, Migranten aus Griechenland bei sich aufzunehmen. Und insgesamt 64 Kommunen und Landkreise wären nach Auskunft der Stadt Potsdam derzeit ausdrücklich bereit, aus Seenot gerettete Migranten aufzunehmen. Die Bundesregierung hat dies bislang verweigert und strebt stattdessen eine europäische Lösung an. Rufe nach Möglichkeiten zur kommunalen Aufnahme gibt es schon länger - dabei geht es aber um Migranten, die im Mittelmeer aus Seenot gerettet wurden.

300 Menschen durften in neues Zeltlager einziehen

Brandenburgs Innenminister Stübgen kündigte im Inforadio am Samstag an, Feldbetten, Schlafsäcke, Wolldecken und Stromerzeuger nach Lesbos zu liefern. Außerdem bleibe es bei der Zusage, dass über 40 Familien mit kranken Kindern kommen könnten, sagte der CDU-Politiker. Darüber hinaus seien die Möglichkeiten der Hilfe aber begrenzt.

Nach dem Großbrand im Flüchtlingslager Moria sind auf der griechischen Insel Lesbos unterdessen etwa 300 Migranten in ein neues Zeltlager eingezogen. Bei den meisten handelt es sich um Familien, wie der staatliche griechische Rundfunk ERT am Sonntag berichtete.

Vor ihrer Aufnahme ins neue Lager mussten alle einen Coronavirus-Schnelltest machen. Dabei sei bei sieben Migranten das Virus entdeckt worden, berichtete der Sender unter Berufung auf das Gesundheitsministerium. Alle sieben seien zur Isolation in einen abgelegenen Teil des Zeltlagers von Kara Tepe gebracht worden.

Obdachlosigkeit könnte noch wochenlang andauern

Die Lage auf der Insel war auch am Sonntag angespannt. Mehrere Tausende Migranten harren auf den Straßen aus. Es könnte Wochen dauern, bis nach dem Brand am vergangenen Mittwoch alle Menschen wieder ein Dach über dem Kopf bekommen. Die Behörden suchen nach weiteren Orten, wo Zeltlager eingerichtet werden können. Die meisten Migranten wollen allerdings nicht in ein neues Lager gebracht werden, sondern weg von der Insel. Auch die Anwohner wehren sich gegen die Errichtung einer neuen Unterkunft.

Im Laufe des Samstags war es immer wieder zu spontanen Demonstrationen und in der Folge auch zu Zusammenstößen zwischen Flüchtlingen und Polizei gekommen. Migranten warfen mit Steinen. Die Polizei setzte Tränengas ein. Das Flüchtlingslager Moria war nach Unruhen und Brandstiftungen fast völlig abgebrannt. Über Nacht wurden dadurch etwa 12.000 Menschen obdachlos.

SPD und Grüne: Deutschland soll vorangehen

Unterdessen ging auch die Debatte um die Aufnahme von Flüchtlingen weiter. Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken forderte in der "Bild am Sonntag": "Deutschland muss hier vorangehen und kann sich auch unabhängig von der Entscheidung anderer EU-Länder zur Aufnahme weiterer Flüchtlinge bereit erklären." Die Ankündigung des Innenministers Horst Seehofer (CSU), in einem ersten Schritt 100 bis 150 unbegleitete Minderjährige aufzunehmen, reiche nicht aus.

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt sagte demselben Blatt: "Deutschland sollte als Vorbild vorangehen, gern auch mit anderen Europäern in einer Koalition der Willigen." Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) schlug im "Tagesspiegel am Sonntag" einen Krisengipfel von Bund, Ländern und Kommunen zur Aufnahme von Flüchtlingen vor. "Der Bundesinnenminister muss sich mit den hilfsbereiten Ländern, Städten und Kommunen endlich an einen Tisch setzen."

Österreichs Kanzler Sebastian Kurz bekräftigte unterdessen sein Nein zu einer Aufnahme von Menschen aus dem abgebrannten Lager. "Wenn wir diesem Druck jetzt nachgeben, dann riskieren wir, dass wir dieselben Fehler machen wie im Jahr 2015", sagte der konservative ÖVP-Politiker am Samstagmorgen in einer Videobotschaft auf Facebook. Stattdessen will Österreich 400 Unterkünfte mit Heizungen, Betten und Decken für 2.000 Hilfsbedürftige nach Lesbos transportieren lassen. Zudem würden zehn Sanitäter und ein Arzt des Bundesheeres abgestellt.

Kommentarfunktion am 114.09.2020, 18:28 Uhr geschlossen

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Sendung: Inforadio, 13.09.2020, 12 Uhr

118 Kommentare

  1. 118.

    Ich stelle mit Erschrecken fest wie sich hier offensichtlich radikalisierte Flüchtlingsbefürworter aufführen. Ich habe lange darüber nachgedacht was die Ursachen sein könnten.

    Wahre christliche Nächstenliebe ist es nicht. Christen benehmen sich so nicht.

    Dann bleiben also nur noch persönliche Interessen übrig. Dazu gibt es ein breites Spektrum, dass von wirtschaftlichen Verknüpfungen (also finanziellen Interessen) über Forderungen nach radikalisierenden Grenzöffnungen und Aushebelung aller rechtsstaatlichen Kontrollmechanismen bis zu einfachen familiären Interessen (Nachzug von Freunden und Bekannten) reicht.

    Ich glaube, dass hier ausschliesslich der Staat gefragt ist mit seinem Machtzentrum in Berlin. Er hat zu entscheiden und wer damit ein Problem hat kann gerne auswandern. Schluss und Ende der Debatte.

    Und falls es irgendjemand wagen solte mich deswegen als "Rechts" oder "Nazi" zu bezeichnen, erstatte ich Strafanzeige.

  2. 117.

    Martina R.,ihnen ist nicht zu helfen. Realist beschreibt es ganz gut. Halten sie einfach ihre so unwichtigen Reden einfach weiter im Bundestag, da hört eh keiner so richtig hin.

  3. 116.

    Wissen sie eigentlich, dass die weltweite Vernetzung (Internet, Intranet usw.) als eine Hauptursache der Klimaveränderungen definiert wird. Ursache ist der enorme Stromverbrauch, nicht der von steinzeitlichen periphären Geräten, sondern der Serverlandschaften mit Backupsystemen und allem was dazu gehört.

    Es ist demzufolge unverantwortlich das Internet zu nutzen, wenn man nichts sinnhaftes beizutragen hat.

  4. 115.

    Herr Söder meint, die Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria sei "Christenpflicht".
    O-ha! Ich dachte immer, Staat und Religion sei zu trennen..und Entscheidungen müssten auf Basis von Gesetzesbüchern und nicht auf Basis von Gesangbüchern erfolgen.

    Viele Bürger Deutschlands sind gar keine Christen--und viele derer, die Christen sein könnten, sind--wie ich--(auch wegen Herrn Bedford-Strohms Rettungsschiff) aus der Kirche ausgetreten--oder noch nie dazugehörig gewesen.

    Muss man sich als Nichtchrist in D jetzt Sorgen machen, zukünftig von politischen Entscheidungen ausgegrenzt zu werden?
    Könnte man endlich einmal wieder damit beginnen, rechtstaatlich Politik zu machen?-Das würde die Gesellschaft schneller einen, als jegliches Wahlprogramm.

  5. 114.

    Anni Christina, es stimmt, dass unsere Großeltern nicht geschenkt bekamen. Weil Familien, die selber wenig nach dem Krieg hatten, zusammengerückt sind. Jetzt leben wir vergleichsweise erheblich besser. Was spricht dagegen, etwas von unserem Reichtum abzugeben? Geld scheint ja nahezu unendlich da zu sein, nur falsch verteilt zu werden. Da denke ich an das Fass ohne Boden, nämlich den BER oder Wirecard, die Elbphilharmie, und..und..

    Du und ich haben einfach nur das Glück, nicht in einem Kriegsgebiet geboren zu sein. Und sind wir nicht alle Menschen?

    Dinge auf die Zukunft zu schieben, ist eine unfaire Sache. Genau das wird aber mit Vertagungen auf einen Krisengipfel gemacht.

    Zum Spaß macht sich niemand auf so eine gefährliche Reise. Hilfe ist nicht mehr nötig wenn sie zu spät kommt. Jetzt ist Handeln angesagt.

    Sei froh, dass du in Deutschland lebst und frage dich, warum der Reichtum in Deutschland sich immer stärker auf eine Minderheit konzentriert. Gesetze werden durch Lobbyisten gemacht und nützen oft nur der Wirtschaft.

    Auch für dich wäre mehr im Geldbeutel wenn es keine Wirtschaftskriminellen mehr gäbe.

  6. 113.

    Weshalb soll ich auf meine Wortwahl achten Frau Nine? Sind Sie hier die Benimmtante, die gerne in hübsche, verklärende, die Dinge verschleiernde Worte gefasst haben möchte, was sich ausserhalb des deutschen Wohnzimmers als menschenunwürdige, völkerrechts- und menschrechtswidrige Lagerhaltung von Geflüchteten darstellt? In der Verantwortung der EU, in der Verantwortung der deutschen Regierung, in der Verantwortung der deutschen Bevölkerung, so sie dazu schweigt, es beschönigt, oder sogar rechtfertigt. Auf was erheben Sie Anspruch für solche Haltung Frau Nine? Respekt? Würde? Fein ziselierte Konversation? Mal überlegt wo Sie gelandet sind, halten Sie das ernsthaft für eine legitime Haltung? Sie verkennen die Lage Frau Nine. Sie drehen angesichts einer Katastrophe ein Erinnerungsvideo, hindern die Rettungskräfte, oder verlangen sogar handgreiflich zuerst versorgt zu werden. Und erklären diese Haltung zur grossen Politik. Mehr ist es nicht. Ihr Problem, sagte Ihnen das noch niemand.

  7. 112.

    Eigentlich wollte ich auf ihr unaufhörliches Geschwafel nicht eingehen. Aber es fängt an weh zu tun. Für Sie zum begreifen: niemand hat diese Menschen gezwungen in das Lager zu gehen.....die aller wenigsten sind Kriegsflüchtlinge......mit ihrem "Geschreie" unterstützen sie kriminelle Schlepper.....Brandstiftung und Zerstörung von Lagern müssen bestraft werden,und nicht belohnt, in dem man sie nach Deutschland holt. ...Europa darf sich nicht erpressen lassen......ich weiß, es ist sinnlos ihnen die Fakten zu nennen, sie wollen es nicht hören,weil Sie zu den Realitätsverweigerern gehören.

  8. 111.

    Also Fr.Martina R., vielleicht sollten sie doch mehr auf ihre Wortwahl achten! Schlimmer geht nimmer.

  9. 110.

    Was läuft bei Ihnen eigentlich nicht richtig? Machen Sie den Vorschlag bei den großen Reedereien, echt unglaublich was hier für Vorschläge kommen!

  10. 109.

    Sie können sich Ihr zynische Rabulistik sparen. Das ist argumentativer 1-Euro-Shop. Wo waren und sind Sie denn, gilt es eine gerechtere Weltwirtschaftsordnung, fairer Welthandelsverträge auf die politische Agenda zu setzen? Wo sind Sie hätte Europa im Verhältnis zu den Staaten der Welt seine Kolonialgeschichte zu reflektieren? Sie möchten doch jetzt nur etwas voneinander getrennt sehen, weil es gerade mal in Ihre kurzisichte unaufrichtige Diskussionlinie passt. Und kommen sich dabei klug vor. Dabei ist es höchstens Schlauheit
    Zumal Sie nicht als Bankdirektor, Weltkonzernbesitzer, Grenzbeamter gefragt sind. Sondern als Nachbar und Mensch, an den die unmittelbare Frage geht: Was machen wir mit 15.000 abgebrannten obdachlosen Geflüchteten. Da nützt Ihre pseudo-tiefsinnige Rede über die Weltlage gar nichts. Sie gehen einfach am Unfallort vorbei und sagen, soll doch ein anderer den Verletzten helfen. Mehr sind Sie einfach nicht Herr Herbert. Da helfen keine noch so grossen Worte.

  11. 108.

    eigentlich hatte ich gedacht das Sie wissen wann Schluss ist. Aber stattdessen holen Sie nun ganz weit aus mit Friedland und Marienfelde. Das hat ja nun nichts mit der heutigen Situation zu tun.
    Liebe Toska,
    so alte Kamellen sibd das nicht:
    Das Notaufnahmelager Marienfelde hat u.A. den Flüchtlingsstrom nach dem Mauerbau 1961 bewältigt und wurde erst am 01.07.1990 geschlossen und das Grenzdurchgangslager Friedland wird noch heute genutzt.U.A.
    Guten Start in die Woche.
    Viele Grüße,Paula.W.

  12. 107.

    Es ist spannend,bezugnehmend auf die Problematik heute --zum Teil auch erheiternd , sich in die Zeit damals noch einmal einzulesen.Damals kamen nicht nur "Flüchtlinge" aus der DDD--die im Westen blieben, obwohl sie in der ehemaligen DDR Wohnungen hatten--nein, es kamen auch noch Flüchtlinge aus Rumänien, Polen, Russland....

    TIPP: Der Spiegel--"Die Katastrophe ist da"--13.11.1989
    Oder: "Vor 30 Jahren -Ausreise aus der Prager Botschaft" Bundesamt für politische Bildung bpb

  13. 106.

    Ich glaube nicht das ich mich irre, da sie mir ja Recht geben. Es freut mich zu hören, dass sie der Argumentation zustimmen, dass die Fluchtusachen NUR VOR ORT lösbar sind und dass sie beipflichten, dass dieser Staat verschwenderisch mit unseren Steuergeldern umgeht.

    Es sind zwei getrennte Paar Schuhe und beide Problemkreise sollten so schnell wie möglich gelöst werden sonst wird unsere Demokratie irreparablen Schaden nehmen.

  14. 105.

    Ron! Unsere Eltern, Großeltern und Urgroßeltern bekamen nach der Zerstörung ihrer Wohnungen im WKII jedenfalls keine voll eingerichteten Wohnungen zugewiesen, kein Taschengeld und auch kein Hartz IV-Satz und sie bekamen auch keine Kleidung geschenkt. Sie mussten sich alles erkämpfen! Sie lebten in zerbombten Häusern in den Kellern oder in Wohnungen wo Wände teilweise nicht mehr vorhanden waren. Sie mussten um Essen, Trinken und Brennmaterial kämpfen. Die heutige Situation von diesen "Flüchtlingen" mit der damaligen im Krieg zu vergleichen ist eine Frechheit!!! Der Vergleich mit der Feuerwehr ist voll danben. Und wer mit Randale und Lagerabbrennen uns erpressen will hat sowieso keinerlei Recht nach D. und Europa zu kommen. Solche Leute brauchen wir nicht. Und wir haben niemandem gegenüber eine Pflicht außer unseren Familien gegenüber. Genausowenig haben wir eine Bringschuld der restlichen Welt gegenüber.

  15. 104.

    Sir Henry - Sie bekommt man auch nicht mehr "raus" irgendwohin abgeschoben. Das ist viel schlimmer als ein paar abgebrannte und obdachlose Geflüchtete aufzunehmen. Zumal seit Jahren in einem Geflüchtetenlager, für dessen Einrichtung, Betrieb und reale Lebensbedingungen jeder Verantwortliche zu Recht vor dem europäischen Menschenrechtsgerichtshof angeklagt gehört. Ihre Rede von der "robusten Grenze" ist die Rede einer Mauerpartei. Die Partei der Schiessbefehle, Selbstschussanlagen, Minenfelder, Zäune, Stacheldraht, der Mauer und der Grenztruppen, Aufenthalts- und Reiseverbote. Also die Rede der Verlierer, die immer brutaler werden müssen, funktioniert ihre "Politik" in Wahrheit nicht.
    Stattdessen schwadronieren Sie über Stempel in Pässen, bürokratische Drangsalierungen und Einteilungen von Menschen nach solchen Kategorien. Sind Sie Grenzbeamter? Sind Stempel in Pässen anderer Menschen Ihr Hobby? Was läuft bei Ihnen falsch, dass Sie solches offenbar brauchen? Armselig und brutal.

  16. 103.

    Nein! Es reicht! D hat genug "Flüchtlinge" aufgenommen. Und die Menschen, die damals gegen die DDR demonstriert haben und geflüchtet sind, mit diese mit den Leuten auf Moria zu vergleichen ist eine bodenlose Frechheit!!!! Die DDR-Deutschen haben friedlich demonstriert und es SIND DEUTSCHE, also unsere Landsleute, und diese DDR-Flüchtlinge hatten sehr wohl ein Recht zu uns zu kommen. Sie hatten eine Ausbildung und einen Beruf und die gleiche Sprache und Kultur und haben sich bestens integriert, was man von den meisten "Flüchtlingen" aus dem nahen und mittleren Osten und aus Afrika nicht sagen kann. Mit Krawallen inklusive Zerstörungen sollte man nichts erreichen können. Hilfe vor Ort ja, die Leute zurück in die Heimatländer und dann vor Ort diese Leute unterstützen. Aber keine weiteren "Flüchtlinge" nach D und Europa holen. In D. sind genug Probleme zu lösen. Es ist entwürdigend unsere Obdachlosen in Hundehütten unterzubringen während des Winters! Diese sollten die Unterkünfte beziehen!

  17. 102.

    Sie irren sich Herr Herbert. Die "demokratische Mitte" von der Sie schreiben war eben schlicht nie "demokratische Mitte" veranstaltet sie ein derart niederträchtiges Theater um 15.000 abgebrannte und obdachlose Geflüchtete. Also wegen 0,018% gemessen an der Bevölkerung. Das ist nur was für eine "Mitte" die glauben will und sich glauben machen lässt es wäre nun sozial, ökonomisch, gesellschaftlich ihr Hauptproblem. Man könne Völker- Menschen- EU-Recht nicht einhalten, weil das zu teuer ist. Wem? Jenen die 53 Miliarden bei CumEx-Geschäften stahlen? Die das Budget des Verkehrsministeriums verschleudern? Die Haushalte in "Beraterfirmen" abfliessen lassen? Davon ausgehen jeder hätte im Monat 3000 Netto aufwärts und für die wäre Steuerpolitik etc. zu machen? Was hat das Lohn- und Sozialdumping mit Geflüchtetem zu tun? Nichts. Läuft seit Jahrzehnten unabhängig. Und wo ist sie denn "die Mitte", gilt es Fluchtursachen zu bekämpfen?

  18. 101.

    Wie armselig ist Deutschland geworden. Wie viele Menschen tragen einen polnischen Namen weil die Großeltern aus Ostpreußen evakuiert wurden? Da waren wir froh, dass uns jemand geholfen. Und die Umstände für die auf nehmende Bevölkerung waren weitaus schlimmer. Alles schon vergessen?

    Es ist mit unverständlich warum man erst einen Krisengipfel einberufen muss wenn die Luft brennt. Die Hilfe wird jetzt dringend benötigt und nicht erst in etlichen Wochen.

    Die Feuerwehr kommt ja auch wenn man 112 anruft... Ganz ohne Gipfeltreffen.

  19. 100.

    "das Ergebnis des Asylverfahrens abwarten. " Das funktioniert alles nicht. Schließlich bekommt man auch in Deutschland die dann Ausreisepflichtigen nicht raus. Die Zahl der Ausländer ohne Bleibeberechtigung wächst hierzulande rapide an. Es funktioniert nur ein Verfahren, wo sie erstmal nicht in die EU kommen, das heißt es muss ein EU weites robustes Grenzregime existieren, wie das sonst alle anderen Staaten der Welt auch haben.

  20. 99.

    Was sie hier schreiben ist totak daneben. Solche Meinungen sind Schuld daran, dass die s.g. demokratische Mitte immer schwächer wird und sich die extremen Flügel links- und rechtsaußen verstärken.

    Wem es egal ist wie sich die öffentliche Meinung entwickelt, der schadet unserer Demokratie.

  21. 98.

    der senat und insbesondere der innensenator sollte sich schämen für den gedanken flüchtlinge aufzunehmen , er sollte mal lieber vor die haustür gehen und sich die obdachlosen ansehen und dort mehr zu tun als immernur gelder zu streichen .in berlin gibt es armut ohne ende und das sollte bekämpft werden , aber leider taugt ein obdachloser nicht für den wahlkampf

  22. 97.

    Zur Beseitigung der katastrophalen Lebensbedingungen der Flüchtlingen in Griechenland könnte man z.Z. nicht genutzte Kreuzfahrtschiffe anmieten und vor Lespos ankern lassen. Die Flüchtlinge wären menschenwürdig untergebracht und können dort das Ergebnis des Asylverfahrens abwarten. Außerdem hätte die durch Corona gebeutelte Kreuzfahrtbranche Einnahmen durch die Vermietung der Schiffe.

  23. 96.

    Wenn D Vorbild sein will, dann muss D wieder zu seinen Werten,seinen rechtstaatlichen Wurzeln zurückkehren.
    Wenn Flüchtlinge "Wir wollen Freiheit" schreien, dann sollte unmissverständlich klar sein, dass diese Freiheit in D und Europa nur rechtstaatlich erfolgen kann. Wer kein Recht auf Asyl hat,muss bis zur freiwilligen, zügigen Ausreise zwar menschenrechtlich versorgt werden, weitere Bevorzugungen kann es aber nicht geben. Und wer sich weigert, freiwillig mit Taschengeld für einen Neuanfang zu Hause im Gepäck ausgeflogen zu werden,dem sollte klar sein, dass dann die erpresste Freiheit in D eventuell auch im Gefängnis enden könnte.Angesichts von Millionen Flüchtlingen darf es nicht sein, dass Ausreisepflichtige in D dezentral in Wohnungen untergebracht werden, während womöglich tausende Frauen und Kinder in Massenlagern auf dem Boden im Dreck hausen müssen.Was wäre das für ein Zeichen? Zumal Ausreisepflichtige häufig Männer sind, in deren Herkunftsländern Frauen eh nichts Wert sind.

  24. 95.

    Reimann:
    "Zum Todlachen, in Berlin geht alles drunter drüber, Geld ist auch nicht da."

    Sie sollten mal ihre Wohnung verlassen, um feststellen zu können, dass nicht ALLES "drunter und drüber geht" und auch nicht KEINERLEI Geld da ist. Das, was für Sie "drunter und drüber" ist, ist nichts anderes als das reale Leben. Und dass nie unbegrenzt Geld da ist, ist überall so.

    Reimann:
    "Und dann aber weitere Menschen aufnehmen.
    Die sind nicht mehr zu retten."

    Wieso sollten diese flüchtlinge nicht zu retten sein???

    Reimann:
    "Mit Sicherheit fällt dem Senat das bei der nächsten Wahl auf die Füße."

    Mit diesen 13%-Minderheit egozentrischer AfD-Wähler können wir leben.

    Reimann:
    "Meine Stimme bekommt jedenfalls keiner von denen."

    Glauben Sie, ihre 13%-Minderheiten-Wahlentscheidung macht hier irgendjemanden Angst?

  25. 94.

    Sobieski:
    "Das scheint mir eines der Hauptprobleme mit der Lehrer*- und Pfarrer*innen-Partei: das Strebertum, Vorbild sein zu wollen, natürlich 'aufgrund unserer besonderen Verantwortung', für das Gute zu marschieren, auch wenn dabei alles in Scherben fällt."

    Da scheint aber jemand an apokalyptischen Wahnvorstellungen zu leiden!

  26. 93.

    Harry:
    "Keine neuen Flüchtlinge, es reicht."

    Nein! Dass die bisherige Hilfe nicht ausreicht, ist offensichtlich.

  27. 92.

    All die egoistischen, empathielosen und inhumanen Kommentare hier, von Menschen, denen Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe völlig fremd sind, sind einfach nur erbärmlich. Wenn alle Menschen so egoistisch wären, dann wäre die Menschheit schon längst ausgestorben.

    Noch zynischer sind die Kommentare, die meinen, die Menschen in Griechenland müssten in den Lagern gehalten werden, bis sie irgendwann krepieren, um andere Flüchtlinge abzuschrecken.

    Deutschland hat Glück, dass es keine Außengrenze der EU hat. Das macht Deutschland aber nicht von der moralischen Pflicht frei, anderen Staaten und Menschen in Not zu helfen. Dies gilt insbesondere auch, wenn man bedenkt, dass schließlich Deutschland auch geholfen wurde, in dem unser Land von den Alliierten vom Hitlerfaschismus befreit wurde.

    Deutschland kann sicher nicht allen Menschen udn Staaten in Not helfen. Das bedeutet aber nicht, dass man nun keinem mehr helfen sollte.

  28. 91.

    Heinz:
    "Wer sein Land verlässt schwächt die, die Veränderungen herbeiführen könnten."

    Die Nazigegner, Juden und viele andere, die dies in der Nazizeit beherzigt hatten landeten in den KZ und wurden vielfach hingerichtet. Die, die erfolgreich fliehen konnten, überlebten.

    Warum soll jemand im syrischen Kriegsgebiet bleiben und Assads Regime aufbauen???

    Der Kommentar von Heinz ist einfach nur zynisch!

  29. 90.

    Die Sozialleistungen sind schon auf ein Minimum reduziert, jedenfalls für die deutsche Bevölkerung. Die Absenkung des Rentenniveaus, der Betreuung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen, der kompletten Wegnahme der Renten für den Aufenthalt in Pflegeheimen. Und die Auflistung lässt sich unendlich erweitern. Dank SPD, Schröder, Steinbrück, Peter Hartz usw. Und ein lokaler SPD Innensenator kennt nicht einmal den Unterschied zwischen Bundes oder Landesgesetzen.

  30. 89.

    Der Großteil der Kommentare geht doch völlig an der Situation vorbei. Natürlich braucht es systematische, langfristige Lösungen für Einwanderung, Migration, Flüchtlingswellen. Aber das geht nicht von heute auf morgen, sondern ist zäh zäh zäh, wie wir seit Jahren sehen. Das kann ja aber nicht bedeuten, dass wir zusehen, wie Menschen in Europa (auf dessen Standards wir doch etwas halten!) verelenden, festgehalten werden und jegliche Perspektiven verlieren.
    Wer Menschen in Not nicht hilft, braucht sich nicht wundern, wenn sie sich radikalisieren und Europa stürmen. Was glauben wir eigentlich, wie lange sich die Benachteiligten der Welt das gefallen lassen, dass wir auf ihre Kosten leben und uns abschotten? Naiv wer glaubt, er könne langfristig in Frieden weiterleben, ohne sich um das Elend seiner Mitmenschen zu scheren.

  31. 88.

    Warum verhandelt man denn nicht mit den Politikern aus den Ursprungsländern der einzelnen Flüchtlinge ? Was ist denn da blos los, dass ein ganzer Kontinent sich Richtung Europa bewegt ? Denn es begeben sich jeden Tag Flüchtlinge über das Meer Richtung Spanien, Frankreich, Italien und Griechenland. Deutschland hat schon viele Aufgenommen, aber so geht es nicht weiter !

  32. 87.

    Oktober 2019 zählte Moria 13.000 Menschen. Im Januar 2020 waren es bereits 19.000. Nach dem Erfolg der Grünen sollten alle Moria-Migranten in NRW aufgenommen werden, und dann im 14 Takt 30000 mit exponentieller Steigerung. Wären dann in NRW bis Jahresende etwa eine Million Neubürger. Besonders freuen sich dann die Kölner mit ihrer Armlängen-OB.

  33. 86.

    Den Migranten muss beigebracht werden, daß sie nach Hause gehen müssen. Zur Zeit ist noch diese Meinung lt Twitter vorherrschend

    "If they tell you you have to go back to Turkey?"
    - "No no *we do not accept*. We never go back to Turkey."

  34. 85.

    Einwanderungspolitik ist eine Bundesangelegenheit, warum sich Berlin da einmischen muss, ist nicht nachzuvollziehen.

    Im übrigen ist es auch nicht verständlich, warum die Migranten in Griechenland in irgendeinerweise in die Zuständigkeit des Landes Berlin fallen sollten.

    Berliner Lokalpolitik sollte sich um Berliner Angelegenheiten kümmern. Nicht um griechische.

  35. 84.

    Das gute Deutsche Sozialsystem hat der linke Schröder an die Wand gefahren.Heute kann sich jeder Fremde,Faule ,Säufer u.s.w.auf Kosten des Steuerzahlers einen fetten machen,mit Rechtsansprüchen.Einmalig auf der Welt und der dumme Steuerzahler hälst Maul.Aber wie lange noch?

  36. 83.

    Die Deutsche Geschichte scheint Ihnen unbekannt zu sein! Hüben wie Drüben war Deutschland.Der eine Teil davon, ist vom rotem Abschaum rungeniert worden ,nicht vom Volk.Von was bestreiten sie ihren Lebensunterhalt?Ich gehe aus vom Schmarotzen und brüllen linker Parolen.

  37. 82.

    Wer sein Land verlässt schwächt die, die Veränderungen herbeiführen könnten. Ich persönlich war 89 sowohl bei den Demos in Berlin und Leipzig dabei, immer mit der Gefahr zusammengeschossen zu werden. Was wäre geworden, wenn alle das Weite gesucht hätten ? Ostberlin 2020 - Hauptstadt der DDR.

  38. 81.

    Liebe @Paula W.
    eigentlich hatte ich gedacht das Sie wissen wann Schluss ist. Aber stattdessen holen Sie nun ganz weit aus mit Friedland und Marienfelde. Das hat ja nun nichts mit der heutigen Situation zu tun.
    Man sollte immer das " früher war..... " vermeiden. Ist jedenfalls meine Meinung.
    Man kann hier schreiben bis zum Jüngsten Tag aber ändern werden wir nichts können, eventuell auf den Wahlzettel.
    Ich wünsche Ihnen und @ All eine schöne sonnige Woche und den rbb24 auch.
    und tschüss....

  39. 80.

    Der humanitäre Schutz vieler Flüchtlinge und Migranten kann nur gewährleistet werden, solange unser Sozial- und Bildungssystem das leisten kann. Eine bunte, plurale und vielfältige Gesellschaft setzt bei allen (!) Menschen eine hohe Kommunikations- und Leistungsbereitschaft voraus. Bei vielen Flüchtlingen und Einheimischen sehe ich - als vieljähriger Flüchtlingshelfer - sehr große Schwierigkeiten und Hürden, am deutschen Arbeitsmarkt als Fachkraft teilzunehmen.

  40. 79.

    Keine weiteren "Flüchtlinge" mehr nach Deutschland ohne trifte Asylgründe, die nach Einzelfallprüfung beim Betreten der EU als solche anerkannt sind. Hilfe vor Ort ja, aber nicht mehr. Wir brauchen endlich ein funktionierendes Einwanderungsgesetz.
    Zur "Flüchtlingsindustrie" gab es Bemerkungen. Es gibt sie und es sind nicht nur Schlepperbanden. Auch in Deutschland hat sich ein blühender Wirtschaftszweig entwickelt. Es gibt bei uns ein Hotel mittlerer Größe, dass durch die Gemeinde mit einem längerfristigen Vertrag angemietet werden musste, auf Weisung der zuständigen Stellen des Landes. Das Hotel stand längere Zeit leer, weil die Flüchtlinge in Großstädte wollen und einfach abgewandert sind. Die Gemeinde musste die Miete trotzdem bezahlen (es soll ein siebenstelliger Betrag pro Jahr sein). Das ist nur ein Beispiel, aber es gibt noch mehr. Sie beginnen bei der "Seenotrettung" und führen zu tausenden Stellen, die in Verwaltungen zur "Flüchtlingsverwaltung" geschaffen wurden.

  41. 78.

    Was hat Deutschland mit den Moria Leuten zu tun? Deutschland hat sie nicht eingeladen.

  42. 77.

    Wer herumfragt, der erntet nur negative Antworten. Denn es reicht, wir haben uns doch schon 5 Jahre als einzige aus dem Fenster gelehnt und aufgenommen was geht. Woraus nun Probleme resultieren. Außerdem darf man nicht unterschlagen, dass die Lager blitzschnell wieder mit neuen Leuten gefüllt sind, die genauso hierherdrängen. Das kann es doch wirklich nicht sein. Jedenfalls sehe ich die beste Lösung in Hilfe vor Ort und dem Backticket nach Hause. Das hätte auch Signalwirkung, denn irgendwann muss Schluss damit sein.

  43. 76.

    "Wie wertvoll das Gebiet der DDR war..."
    Ja, das wird bei den meisten Kostenrechnungen gern vergessen....

  44. 75.

    Dieser Vergleich ist absurd! Erstens waren die geflüchteten DDR - Bürger nach bundesdeutschen Recht Deutsche (wie übrigens die Russlanddeutschen oder die Siebenbürger und Banater Schwaben auch), zweitens war das gewissermaßen eine Binnenmigration innerhalb eines geteilten Landes und drittens hatten etliche DDR-Bürger Familienangehörige im Westen.
    Dass das jetzt auch noch - neben einseitig moralischen Gründen -zur Legitimation einer zu erwartenden Fluchtbewegung von Menschen mit völlig unterschiedlichen Migrationsmotiven, oft schwer integrierbarer moralischer, religiöser und kultureller Herkunft nach Deutschland gerechtfertigt wird, zeigt die Absurdität der Argumentation.
    Übrigens wird oft die Integration nicht von denen erbracht, die offene Grenzen für alle fordern!! Oder wohnen diese Politiker von RRG etwa in Brennpunktvierteln und gehen deren Kinder/Enkelkinder in Brennpunktschulen??

  45. 74.

    Provinzpolitiker sind nicht dafür gewählt, Politik auf Bundes und Europaebene zu machen.
    Also sollten sie sich einfach da raushalten.

  46. 73.

    ... die blühende Eingebung spricht für sich. Die Schwestern und Brüder wollten uns, hatten ein Konzept in der Tasche und alle sprachen Deutsch auf Basis ein gleichen Kultur. Wie wertvoll das Gebiet der DDR war, sieht man heute an den Immobilienpreisen.

  47. 72.

    Ich muss das Thema Flüchtlinge in Flüchtlingsunterkünften aber an dieser Stelle trotzdem mal aufgreifen. Die Hilfsorganisationen kritisieren seit Jahren in schönster Regelmäßigigkeit die Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften. Als 1950 das Aufnahmelager Friedland und 1953 das Notaufnahmelager in Marienfelde gegründet wurde,waren Aussiedler und Flüchtlinge froh erst einmal in Sicherheit,versorgt zu sein und ein Dach über dem Kopf zu haben. Diese Form der Unterbringung gibt es seit Jahrzehnten und auch beim Massenandrang ab 2015. Seitdem wird versucht,die Lage der Geflüchteten zu verbessern,unter den gegebenen Umständen. Es kommen weiterhin Flüchtlinge,seit Corona wird noch weniger Abgeschoben als vorher und Corona-Hygieneregeln erschwerern das Platzproblem.
    Es geht auch nicht nur um Aufnahme,Unterbringung/ Versorgung von Flüchtlingen,sondern auch um Integration. Also um Wohnungen,Schul- und Kitaplätze, Ausbildungs- und Arbeitsplätze für anerkannte Flüchtlinge.

  48. 70.

    "Was wäre gewesen, wenn wir 1989 ......" - toll, darf ich jetzt "Helmut" zu Ihnen sagen der Ex-Bundeskanzler?

    Man, es reicht.

  49. 69.

    Ok, wie funktioniert das "knallharte Geschäft mit den Flüchtlingen" in Deutschland? Sie KÖNNEN es offenbar nicht erklären, von müssen habe ich nix geschrieben ....

  50. 68.

    Wer weiterhin fordert Migranten in unserem Sozialsystem willkommen zu heißen sollte sich auch intensiv an Kosten und Integration beteiligen müssen. Unser Sozialsystem baut auf Solidarität und Regeln, diese werden aber seit vielen Jahren gebrochen, indem immer mehr Menschen ohne rechtlichen Anspruch oder jemals eingezahlt zu haben von diesem profitieren. Es ist schon merkwürdig das Deutsche ohne Belege keinerlei Ansprüche geltend machen können, aber Ausländer ohne Pass lebenslang sämtliche Sozialleistungen erhalten. Es werden im übrigen jährlich über 1.000.000.000.000 Euro für Sozialleistungen ausgegeben. Wenn es ein weiter so geben soll, müssen Sozialleistungen deutlich reduziert werden.

  51. 67.

    1989 ? Das waren DEUTSCHE ! Deutsche West und Deutsche Ost. Gehören zusammen - klar ?

  52. 66.

    Ich glaube ihr letzter Satz "Solche Signale wären doch im Sinne von CDU, SPD, Grüne und Linke." kann ihn nicht erreichen, da Menschen, die so radikalisiert sind wie er, nicht dem demokratischen Spektrum angehören.

  53. 65.

    Ihr Auftreten ist frech, unverschämt und beleidigend. Ich bin darüber erstaunt, dass die Redaktion so etwas veröffentlicht.

    Vielleicht noch etwas. Ich gehöre keinem Stammtisch an, weder NPD, AfD und der Roten Zora schon gar nicht.

  54. 64.

    Keine neuen Flüchtlinge, es reicht.

  55. 63.

    Wieso ist die Forderung, Saskia Esken möge Flüchtlinge aufnehmen, rechtsextrem?
    Das wäre doch eine humanitäre Geste.
    Solche Signale wären doch im Sinne von CDU, SPD, Grüne und Linke.

  56. 62.

    Mit dem richtigen Lesen von Kommentaren scheint es bei Ihnen wohl nicht so dolle zu sein, wo habe ich was von EU geschrieben?
    Und erklären muss ich garnichts.
    Schönen Sonntag noch.

  57. 61.

    Die Flüchtlingsunterkünfte in Berlin werden von den Hilfsorganisationen regelmäßig als unzureichend kritisiert, wegen der Hygieneregeln in Coronazeiten,können sie auch nicht voll belegt werden. Gleiches gilt für die Obdachlosenunterkünfte,hier fehlen deshalb Kapazitäten für die Unterbringung durch die Winterhilfe.
    Es gibt schon lange einen Kooperationsvertrag zwischen der Sozialverwaltung und den städtischen Wohnungsbaugesellschaften für die Vermittlung von Wohnungen an Flüchtlinge über das LAGeSo,jetzt das LAF. Davon wird in meinem Bezirk/Wohnumfeld reichlich Gebrauch gemacht. Hier wohnen Geflüchtete aus Tschetchenien,Eritrea etc. in meist größeren Wohnungen wegen der vielen Kinder. Man sieht den Zuwachs im Stadtbild,vor Schuken,Kitas und auf Spielplätzen. Aufgrund der begrenzten Anzahl von Sozialwohnungen für ALLE in Berlin,entstanden auch viele Modularbauten für Geflüchtete. Es ist also nicht so,dass hier nichts passiert.

  58. 60.

    Wenn jemand gegen die Aufnahme von Flüchtlingen ist kann er ja ruhig seine Meinung hier äußern, er repräsentiert aber nur ein Minderheit vom 15% in Deutschland. Ähnlich verhält es sich bei Umfragen zu den Corona- Maßnahmen, der Mehrheit der Deutschen ist Solidarität halt einfach eine Herzenssache.

  59. 59.

    Es hat wenig Sinn mit Menschen ihre Kalibers eine sachliche Diskussion führen zu wollen. Der von ihnen verbreitete Hass und ihre Beleidigungen lassen aber Rückschlüsse zu.
    Nazis und Linksautonome sind eigentlich grundverschieden, obwohl sie eines vereint: die Unfähigkeit sachlich zu argumentieren und der blanke Hass auf Andersdenkende.

  60. 58.

    "Auch in Afghanistan gibt es inzwischen ernsthafte Friedensgespräche zwischen Taliban und Regierung. "
    "Man sollte "nur" keine Frau sein. Oder "Ungläubiger" oder Mädchen, die wenn überhaupt dann nur noch vollverschleiert aus dem Haus gehen dürfen. Zur Schule schon mal gar nicht, die sollen Gotteskrieger gebären und sonst nichts."

    Der Einwand ist schon richtig, aber gerade deshalb könnte man ja mit der Rückführung derjenigen beginnen, die trotz Aufenthalts in Deutschland weitgehend dieser geistigen Haltung folgen und objektiv in ihrer Heimat besser aufgehoben wären.

  61. 57.

    Bei Ihnen scheinen alle die nicht Ihren Kurs fahren Rechte zu sein. Noch nie was von Meinungsfreiheit gehört.

  62. 56.

    Wer von "Flüchtlingsindustrie" fabuliert, der sollte das an seinem NPD Stammtisch oder bei "AfD kompakt" tun, da findet er Gleichgesinnte.

    Was wäre gewesen, wenn wir 1989 so mit den Millionen reinen Wirtschaftsflüchtlingen umgegangen wären?

    Da wurde auch erst einmal unbürokratisch Hilfe geleistet wie in Prag.

  63. 55.

    "Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt sagte demselben Blatt: 'Deutschland sollte als Vorbild vorangehen[...].'"

    Das scheint mir eines der Hauptprobleme mit der Lehrer*- und Pfarrer*innen-Partei: das Strebertum, Vorbild sein zu wollen, natürlich 'aufgrund unserer besonderen Verantwortung', für das Gute zu marschieren, auch wenn dabei alles in Scherben fällt.

  64. 54.

    Ihre völlig falschen Schlussfolgerungen sowie der kranke Kontext in den Sie versuchen ihnen unpassende Meinungen zu setzen wirkt wie immer sehr hilflos.
    Ihre Linkspropaganda ist scheinheilig und führt nicht zum Ziel.

  65. 53.

    "Auch in Afghanistan gibt es inzwischen ernsthafte Friedensgespräche zwischen Taliban und Regierung. "

    Man sollte "nur" keine Frau sein. Oder "Ungläubiger" oder Mädchen, die wenn überhaupt dann nur noch vollverschleiert aus dem Haus gehen dürfen. Zur Schule schon mal gar nicht, die sollen Gotteskrieger gebären und sonst nichts.

    Mit welcher Heuchelei hier immer wieder Hetze oder Desinformation gegen Flüchtende betrieben wird ist unglaublich und widerlich. Heuchelei pur.

    Hier mit Pegida marschieren aber Menschen in eine todsichere Zukunft schicken, nämlich in die Hände ihrer Unterdrücker und Mörder.

    "Wer soll diese Länder neu aufbauen, wenn man sie personell ausbluten läßt? Die Flüchtlingspolitik ist grundsätzlich auf den Wiederaufbau in diesen Ländern auszuichten. "

    Das hätten wir 1989 auch machen sollen und die Wirtschaftsflüchtlinge in Prag in der Botschaft verschimmeln lassen sollen. Die sind nämlich nicht vor Tod, Folter und Krieg geflohen.

  66. 52.

    Zum Todlachen, in Berlin geht alles drunter drüber, Geld ist auch nicht da.
    Ausser vom Länder Ausgleich.
    Und dann aber weitere Menschen aufnehmen.
    Die sind nicht mehr zu retten.
    Mit Sicherheit fällt dem Senat das bei der nächsten Wahl auf die Füße.
    Meine Stimme bekommt jedenfalls keiner
    von denen.

  67. 51.

    Der Innensenator sollte Mal einen Krisengipfel zu seiner desolaten Verwaltung einberufen.

  68. 50.

    Im Umkehrschluss wären dann also alle Befürworter Mitglieder der "Flüchtlingsindustrie" oder zumindest in irgendeiner Art und Wiese voreingenommen mit dem Thema verquickt?

  69. 49.

    "Dann könnte Frau Esken, als Mitglied der Parlamentarischen Linken, mit gutem Beispiel vorangehen und einige der Flüchtlinge in ihrem Privathaus beherbergen und für alle anfallenden Kosten aufkonnen."

    Na, den Gesang kennen wir doch, damit haben sie sich endgültig geoutet. Wer die Positionen von Rechtsextremisten und Ausländerfeinden annimmt, der stellt sich außerhalb der FDGO.

    "Wenn dann alle linksgrünen Gutmenschen ihrem Beispiel folgen haben die Flüchtlinge eine Unterkunft und die Steuerzahler werden nicht belastet."

    Diesmal ist es nicht nur die Position von Rechtsextremisten, jetzt ist es sogar der eindeutige Sprache, die sie übernehmen. Fehlt noch "Zecken" o.ä.

    Von "linksgrünen Gutmenschen" haben auch die rechtsextremistischen Mörder von Halle, Hanau und Kassel gefaselt!

  70. 48.

    Krisengipfel ist doch richtig, es kommt nur auf deren Inhalt an.
    Warum geht für solche Forderungen eigentlich keiner auf die Straße, für diesen popligen Mundschutz haben sich tausende fast ins Hemdchen gemacht. Das zeigt noch im nachhinein, wie primitiv die Demos waren.

  71. 47.

    "Was ist verkehrt in unserem Land ?
    Wir haben keine Kapazitäten für unser eigenes Land, Thema Obdachlosigkeit im Winter, aber wir sind die BÖSEN, wenn wir DIESMAL NEIN zu Flüchtlingen sagen ?"

    Was verkehrt ist? Dass Rechtsextreme und Ausländerfeinde plötzlich ihr Herz für Obdachlose entdecken, weil sie gemerkt haben dass man damit schön gegen Flüchtende hetzen kann. DAS ist verkehrt!

  72. 46.

    Ihrer Ansicht kann ich nur zustimmen. Ergänzend vielleicht: Vor dem Kölner Dom, Düsseldorfer Kö, vor der Roten Flora, München Marienplatz, Prenzlauer Berg sowie Tegernsee und Starnberger See. Dazu die leeren Touristen-Unterkünfte nutzen an Nord- und Ostsee.
    Keinesfalls aber Sozialhilfeempfänger in Konkurrenz bringen.

  73. 45.

    Ihren Beitrag werte ich als das "Wort zum Sonntag".

    Hilfe MUSS VOR Ort erfolgen. Wenn Krieg ist muss der mit internationalem Druck beendet werden. Danach hat eine zielgerichtete Hilfe für einen demokratischen Wiederaufbau erfolgen.

  74. 44.

    Vermutlich nicht, aber man sollte seitens der Politiker (nicht nur der deutschen) wirklich darüber nachdenken. Diese Länder sind langsam befriedet, falls noch nicht wäre das ein dringendes Ziel der internationalen Politik. Auch in Afghanistan gibt es inzwischen ernsthafte Friedensgespräche zwischen Taliban und Regierung.
    Wer soll diese Länder neu aufbauen, wenn man sie personell ausbluten läßt? Die Flüchtlingspolitik ist grundsätzlich auf den Wiederaufbau in diesen Ländern auszuichten. Alles andere ist perspektivisch falsch.

  75. 43.

    Wenn es nach vorn nicht mehr weiter geht, muss man den Rückreiseweg antreten, Wird der denn von den griechischen Behörden unterbunden?

  76. 42.

    Was ist an meiner Aussage "Der Müller sollte sich lieber zuerst um die Obdachlosen in seiner Stadt kümmern. Das ist doch alles nur noch Heuchelei, was unsere Politiker machen. Ganz einfach ekelhaft, wie sich unser Land entwickelt." Ihrer Meinung nach falsch? Wissen Sie eigentlich wie es in Berlin aussieht?

  77. 41.

    Die Regierungen der Welt sind endlich gefordert das Problem Flüchtlinge auf dem schnellsten Wege zu lösen und nicht auf dem Rücken der Flüchtlinge. Hierbei müssen alle Staaten ihre Eitelkeiten zurück stellen um auch die Lage in den Staaten zu verbessern aus dem die Flüchtlinge kommen damit diese Menschen dort eine Menschenwürdige Zukunft zu haben. Weltgemeinschaft aufgewacht handeln und nicht mehr nur REDEN DIESES HAT WAS MIT MENSCHENWÜRDE ZU TUN.
    Hochachtungsvoll Stoll Karl-Heinz

  78. 40.

    Die "Einfachen" Menschen sind aber eher in der Lage(!) sich einzuschränken.

  79. 39.

    Ja,Sie haben völlig Recht und deshalb muss das Asylverfahren gleich in dem Land durchgeführt werden,in dem die Flüchtlinge eingereist sind und sie dürfen nicht schon vorher verteilt werden.
    Das gilt nicht nur für Griechenland sondern auch für Italien und die Unterstützung,die die Länder dazu benötigen sollten sie auch von allen Mitgliedgliedsstaaten erhalten. Das hat 2015 nicht geklappt und daraus sollten alle gelernt haben und vor Allem Deutschland. Denn wir scheinen ja weiterhin das begehrteste Ziel zu sein.
    Es geht darum Menschen in Not zu helfen,dass können wir auch aber eben im ursprünglichen Einreiseland und diese Länder dürfen nicht länger hängengelassen werden.

  80. 38.

    Den Leuten ist nicht wirklich geholfen Sie irgendwo in der Fremde unterzubringen
    Diese Leute gehören in Ihre Heimat und da muss ein Lebenswerter Zustand geschaffen werden. Europa muss Endlich gegensteuern und den Menschen beibringen Europa ist kein Schlaraffenland!

  81. 37.

    Alle die im Bundestag und in den Medien für Kriegseinsätze gestimmt haben, sind an dieser Lage mit Schuld.
    Ebenso jeder der Bombardierungen genehmigt hat.
    Ebenso muss die Bevölkerungsexplosion in der 3. Welt gestoppt werden, um zukünftiges Elend zu vermeiden.
    Aber solange dies die Medien und Politiker verschweigen, nehme ich denen ihre Moralpredigten nicht ab.
    Ich bin dafür, dass die reichen Staaten in Nahost die Flüchtlinge bei sich aufnehmen.
    Dort können sie auch besser im Einklang mit ihren kulturellen Vorstellungen leben.

  82. 36.

    "-----weil es in Berlin einfach mehr Hilfsangebote, weniger Stigmatisierung und Ausgrenzung gibt..." - wo soll das sein? Auf dem Bahnhof Zoo?

  83. 35.

    Das "knallharte Geschäft" auf EU-Ebene erklären Sie jetzt bitte mal plausibel und detailliert. Sie scheinen ja ExpertIn zu sein.

  84. 34.

    Ich hatte geschrieben "Der Müller sollte sich lieber zuerst um die Obdachlosen in seiner Stadt kümmern. Das ist doch alles nur noch Heuchelei, was unsere Politiker machen. Ganz einfach ekelhaft, wie sich unser Land entwickelt.".

    Was empfinden Sie daran als falsch? Es gibt mittlerweile schon eine regelrecht gut organisierte Industrie, die an den Flüchtlingen verdient. Das diese Leute dagegen sind leuchtet ein.

  85. 33.

    Sie haben meinen Kommentar nicht gelesen oder Sie haben Perzeptionsstörungen.

  86. 32.

    Es ist menschenverachtend die ständig steigende Zahl von Obdachlosen in Deutschland, auch in Ihren Berlin, zu ignorieren. Der Berliner Senat hat in einem der letzten Winter angefangen Sperrholzkisten aufzustellen, vergleichbar mit Hundehütten, damit die Obdachlosen nicht erfrieren. T-Online hat darüber berichtet. Soviel zu ihrem Satz "wir haben doch Platz".

  87. 31.

    Sie scheinen sehr naiv zu sein, das ist ein knallhartes Geschäft mit den Flüchtlingen.

  88. 30.

    Und Berlin darf sich auch um die obdachlosen Potsdamer kümmern, weil es in Berlin einfach mehr Hilfsangebote, weniger Stigmatisierung und Ausgrenzung gibt. Obdachlosigkeit hat viele Gründe. Sie sollten sich besser informieren, auch über die sozialen Probleme in Ihrer Disneyland-Stadt, die nehmen ja seit vielen vielen Jahren froh und munter zu. Aber wahrscheinlich leben Sie in einer Gated Community und bekommen nix mit, wie die drei Affen ....

  89. 29.

    "Und wer niemanden aufnehmen will, soll zahlen. Das hätte die EU-Kommission längst durchsetzen können. Wenn sie denn wollte."
    So ein Gesetz gibt es aber nicht. Und da zZt. nur 8 von den 27 eu Ländern eine begrenzte Aufnahme bewilligen gibt es auch keine Mehrheit dafür in Brüssel. Es müßte ein einheitliches Asylgesetz geben aber dazu müßte die deutsche Politik vermutlich einige Abstriche machen da die Mehrheit der Staaten andere Vorstellungen hat.

  90. 28.

    Probleme müssen vor Ort gelöst werden und nicht Probleme importieren, welche wir nicht mehr lösen können, wenn sie bei uns um sich greifen.

  91. 27.

    Sehr schön!
    Die Geduld der Bewohner auf Lesbos ist am Ende, aber die Berlinerin soll weiterhin Geduld haben.
    Der einzig ehrliche Vorschlag wäre, ein großes Flüchtlingslager vor dem Kanzleramt oder den Parteizentralen zu bauen und für die Kosten die Diäten zu senken.
    Oder Politiker lassen in ihren Wohnungen Flüchtlinge einziehen.
    Dies immer nur den einfachen Menschen zuzumuten und denen die Folgeprobleme spüren zu lassen, ist doch wirklich sowas von abgehoben.

  92. 26.

    Die Überschrift lautet "Land Berlin fordert Krisengipfel zur Flüchtlingsaufnahme". Ist sie korrekt?

    Es sollte zuerst einmal gklärt werden, wer oder was das "Land Berlin ist". Ich kann mir nicht vorstellen, dass es nur aus einer Handvoll Politikern besteht, die sich profilieren wollen und die Augen vor den eigenen Problemen in ihrem Verantwortungsbereich verschlie0en.

  93. 25.

    Stimmt! Ist doch einfach für unsere für unsere Politiker andere zu kritisieren, sollten wir erst einmal vor der eigenen Tür kehren! Berlin verkommt immer mehr zum Selbstbedienungsladen und für die eigene Bevölkerung wird nichts getan.

  94. 24.

    Die Menschen sind obdachlos und drohen zu verdursten. In deutschen Städten und Kommunen stehen ausreichende Plätze bereit. Sich gegen eine Evakuierung zu stemmen ist menschenverachtend!

    https://www1.wdr.de/nachrichten/moria-lagebericht-wdr-reporter-100.html

  95. 23.

    Der österreiche Kanzler Sebastian Kurz hat es auf den Punkt gebracht.
    Wir dürfen uns nicht von kriminellen Handlungen erpressen lassen.
    Warum Deutschland immer als reichstes Land hingestellt wird kann ich nicht verstehen.
    Wir haben genug Obdachlose die erstmal untergebracht werden müssen. Nicht genug Wohnungen. Hinzu kommen immer mehr Arbeitslose, die Steuereinnahmen sinken und die aufgenommen Kredite müssen zurück gezahlt werden.

  96. 22.

    Geisel geht mit gutem Beispiel voran. Den Menschen allein auf der Insel Lesbos zu helfen, löst ja das Problem nicht. Auch die griechischen InselbewohnerInnen sind mit ihrer Geduld am Ende und das ist auch nachvollziehbar. Lassen wir Griechenland nicht weiter im Stich, helfen wir, die Lage zu entspannen und den Flüchtlingen eine Perspektive zu bieten.
    Es sind nur 12.000 Menschen! Die könnten doch ohne weiteres auf die aufnahmebereiten Länder verteilt werden. Und damit meine ich auch EU-Länder, Deutschland muss das nicht allein schultern, es gilt jetzt auf EU-Ebene Allianzen zu schließen. Und wer niemanden aufnehmen will, soll zahlen. Das hätte die EU-Kommission längst durchsetzen können. Wenn sie denn wollte.

  97. 21.

    Der Müller sollte sich lieber zuerst um die Obdachlosen in seiner Stadt kümmern. Das ist doch alles nur noch Heuchelei, was unsere Politiker machen. Ganz einfach ekelhaft, wie sich unser Land entwickelt.

  98. 20.

    Der Weg, den Sie beschreiben, ist zwar im Grunde richtig, wird aber seit 2015 doch gar nicht mehr durch Deutschland angewandt.
    Selbst abgelehnte Asylbewerber und Kriminelle bleiben im Land und werden noch mit Mehrfachsozialleistungen angelockt.
    Bin mal gespannt, wie die Groko in NRW heute Abend wirklich abschneidet.

  99. 19.

    Stimmt.
    Schauen Sie sich an, was sich am Bahnhof Zoo abspielt.
    Die eigenen Probleme im Land bekommen die Politiker gar nicht mehr mit, weil sie abgeschirmt leben und von Medien mit Auslandsproblemen überfrachtet werden.

  100. 18.

    Das sogenannte Dublin-Verfahren regelt, dass Asylbewerber in dem Land zu registrieren sind, in dem sie die Europäische Union betreten. Dieser EU-Staat ist auch für den Asylantrag zuständig. Dieses Verfahren soll sicherstellen, dass jeder Asylantrag nur von einem Mitgliedstaat inhaltlich geprüft ...
    Deutschland wendet das Dublin-Verfahren aktuell für alle Herkunftsländer und alle Mitgliedstaaten (außer Griechenland) an. Das gilt auch für syrische Staatangehörige. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge prüft in jedem Einzelfall, ob Deutschland zuständig ist und ob der Asylbewerber in den anderen EU-Mitgliedstaat zurückgeschickt werden kann.
    Deshalb sollte das Verfahren gleich in Griechenland durchgeführt werden und wenn die Griechen dazu Unterstützung brauchen,dann eben Mithilfe Deutschlands und ggf. weiterer Mitgliedsstaaten.
    (nach den in Griechenland geltenden Bestimmungen).

  101. 17.

    Nein, 2015 darf sich nicht wiederholen. Helft den Menschen vor Ort!! Mal sehen, wann der rbb24 diesen Account wieder schließt!?

  102. 16.

    Österreichs Kanzler Sebastian Kurz:
    "Stattdessen will Österreich 400 Unterkünfte mit Heizungen, Betten und Decken für 2.000 Hilfsbedürftige nach Lesbos transportieren lassen. Zudem würden zehn Sanitäter und ein Arzt des Bundesheeres abgestellt."
    Wir sollten Östereichs Beispiel folgen und Vorort helfen.
    Auch bei der Durchführung der Asylverfahren,denn die Flüchtlinge sind schon in Europa,über Griechenland eingereist und dort müssen wir den Griechen helfen helfen,diese Verfahren durchzuführen,mit Ausstattung ,Geld und Personal. Das müssten wir in Deutschland auch für die,die wir aufnehmen und scheinbar wollen alle oder die meisten nur nach Deutschland- wie 2015.
    Das Dublinverfahren wurde damals "mit den Füßen außer Kraft gesetzt."

  103. 15.

    "Österreichs Kanzler Sebastian Kurz bekräftigte unterdessen sein Nein zu einer Aufnahme von Menschen aus dem abgebrannten Lager."

    Und der grüne Koalitionspartner murrt zwar, wird es aber am Ende wohl doch hinnehmen. Denn Kurz hat jederzeit die Option, die Koalition aufzulösen und sich stattdessen wieder der FPÖ zuzuwenden.

  104. 14.

    "Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken forderte in der "Bild am Sonntag": "Deutschland muss hier vorangehen und kann sich auch unabhängig von der Entscheidung anderer EU-Länder zur Aufnahme weiterer Flüchtlinge bereit erklären."

    Dann könnte Frau Esken, als Mitglied der Parlamentarischen Linken, mit gutem Beispiel vorangehen und einige der Flüchtlinge in ihrem Privathaus beherbergen und für alle anfallenden Kosten aufkonnen.
    Wenn dann alle linksgrünen Gutmenschen ihrem Beispiel folgen haben die Flüchtlinge eine Unterkunft und die Steuerzahler werden nicht belastet.

  105. 13.

    Nun es kann doch jeder der Politiker und Menschenrechtler, der das Fordert gerne welche auf eigene Kosten und eigenes Zuhause dauerhaft aufnehmen. Sie können dann auch gern sehen ob die Kulturen wirklich so zusammenpassen. Das zeigt einfach einmal mehr, dass manche Politiker die eigene Bevölkerung konsequent übergehen, anders lässt sich sowas in meinen Augen nicht erklären. Statt Bildung , Infrastruktur und zig notwendige Sachen zu finanzieren wird Geld auf die nächste Jahrzehnte ...

  106. 12.

    Wenn alle EU Staaten mitmachen, ist es doch kein Problem, die Leute aufzunehmen. Diese Kaltschnäuzigkeit in den Kommentaren hier. Das sind einfach ganz normale Leute, Familien, unbegleitete Kinder und Jugendliche, die in Frieden leben wollen und Europa hat sie unter unglaublich schlechten Bedingungen in diesem Lager eingepfercht, das hätte gar nicht erst so sein müssen. Natürlich muss da was passieren und den Leuten geholfen werden.

  107. 11.

    Es reicht. Berlin soll sich erst einmal um die aktuellen Probleme der Stadt kümmern. Die Liste da ist lang.

  108. 10.

    Die EU sendet falsche Signale, würden wir keine nehmen würden auch keine kommen.
    Da müsste man nicht mal die Außengrenzen schützen, solange in Deutschland Gruppen und Parteien um die Aufnahme regelrecht betteln fühlen sich bestimmt weitere Menschen in ihren Herkunftsländern bestätigt sich auf den Weg zu machen
    .

  109. 9.

    Schon spannend, was unsere Berliner Politiker so fordern. In der EU umgeben Stadt nix gebacken bekommen, aber laut fordern!
    Klingt für mich eher nach Positionierung für die Bundestagswahl von Landes-Michi und ähnlich ambitionierten R2G-Politikern.

  110. 8.

    Die EU heißt nicht Deutschland, alle Länder müssen sich daran beteiligen. Hilfe vor Ort wäre sinnvoll, wenn die Flüchtlinge jetzt verteilt werden,ist das ein Signal für noch mehr die kommen. Ein zweites 2014/15 geht nicht mehr.

  111. 7.

    Ich bin ganz ihrer Meinung! Mit Erpressung kann man nichts erzwingen und schon gar nicht mit aggressiven Demos!!

  112. 6.

    Ich bin ganz ihrer Meinung! Mit Erpressung kann man nichts erzwingen und schon gar nicht mit aggressiven Demos!!

  113. 5.

    Da stimme ich Ihnen vollkommen zu. Auch für Deutschland muss mal Schluss sein.

  114. 4.

    Was ist verkehrt in unserem Land ?
    Wir haben keine Kapazitäten für unser eigenes Land, Thema Obdachlosigkeit im Winter, aber wir sind die BÖSEN, wenn wir DIESMAL NEIN zu Flüchtlingen sagen ?

  115. 3.

    So wie Kanzler Kurz aus Österreich es gesagt hat und klar Stellung dazu genommen hat, daß sich 2015 nicht wiederholen darf und wir mit der Aufnahme von Flüchtlingen ein falsches Signal setzen würden, das man sich durch Gewalt und vorsätzliches legen von Bränden nicht erpressen lassen darf und Hilfsgüter selbstverständlich geliefert werden. Diese Ansprache wünsche ich mir auch von Angela Merkel um endlich mal klar zu stellen das nicht jeder Asyl bekommt und bekommen wird um der illegalen Migration Herr zu werden.

  116. 2.

    Wo zu???!!!

  117. 1.

    Was heißt immer, die EU muss aufnehmen? Die Flüchtlinge sind schon in der EU. Nur die Unterbringung in solchen Lagern ist, sorry dafür, Scheisse. Aber die Menschen sind schon in der EU und damit außerhalb der Krisengebiete. Was helfen würde ist, Lager modern auszustatten. Das kann doch nicht so schwer sein. Dieses Gezerre um die Verteilung ist irreführend. Denn der überwiegende Anteil wird weiterhin in Lagern untergebracht werden müssen. Und die EU hat sich darauf verständigt, wer die Erstaufnahme macht. Gerade Grüne sollten doch die EU Regeln einhalten wollen.

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